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Boeing kann im Mai 23 Bestellungen verbuchen

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im Mai weniger Bestellungen erhalten als im Vormonat. Insgesamt wurden 23 Maschinen geordert, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Lufthansa war der größte Auftraggeber mit sieben 787-9, zwei 777F und sieben 777-8 F. Zudem orderte Eva Air eine weitere 777 F, Bain Capital fünf Boeing 737 Max und American Airlines eine weitere 737 Max. Im April hatte der US-Flugzeughersteller Aufträge über 46 Maschinen erhalten. Der europäische Konkurrent Airbus kam in dem Monat auf 13 Bestellungen. Im Mai lieferte Boeing 35 Flugzeuge aus, und damit unverändert so viel wie im Vormonat.

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Airport Weeze erwartet 200.000 Fluggäste in der Ferienzeit

Der Airport Weeze erwartet in den kommenden Monaten einen lebhaften Betrieb. Allein am ersten Ferienwochenende stellt man sich auf 12.000 Fluggäste ein, in den sechs Urlaubswochen rechnet man in Weeze mit rund 193.000 Passagieren. Mit diesem Passagieraufkommen erreicht der Airport bereits wieder das Vor-Corona-Niveau. „Das gesamte Airport – Team freut sich auf die vielen Urlaubsreisenden, die sich für unseren Flughafen entschieden haben. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir auch in den Sommerferien alles daran, unseren Kunden einen entspannten und komfortablen Start in den Süden zu bieten“, sagt Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Vor dem Hintergrund der Nachrichten über Engpässe an einigen Großflughäfen nimmt auch bei den Niederländern die Beliebtheit des grenznahen Zweiländer – Flughafens zu. Da sich die Ferien in Nordrhein-Westfalen im Sommer 2022 mit den „Vakanties“ in den niederländischen Provinzen teilweise überschneiden, dauert die Feriensaison am Airport Weeze rund neun Wochen. In diesem Zeitraum werden insgesamt mehr als 280.000 Passagiere in Weeze erwartet. Das Flugangebot umfasst in diesem Sommer 29 Ziele Ryanair steuert wieder zahlreiche Urlaubsdestinationen rund ums Mittelmeer an. Palma de Mallorca wird zweimal täglich angeflogen. Auch Palermo (Italien), Faro (Portugal), Malaga (Spanien), Zadar (Kroatien) oder Marrakesch (Marokko) sind mehrmals wöchentlich im Flugplan der irischen Fluggesellschaft. Corendon Airlines fliegt zudem zwei Mal in der Woche ins türkische Antalya. Diese Flüge fungieren auch als Basis für günstige Pauschalreisen, die von großen deutschen und niederländischen Reiseveranstaltern angeboten werden. Für Besucher und Passagiere ist ab sofort auch die Aussichtsterrasse am Panoramarestaurant wieder geöffnet.

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Flughafen Köln/Bonn kann Verluste halbieren

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2021 trotz der Erschwernisse durch die Corona-Pandemie besser als erwartet abgeschlossen und ein deutlich besseres Jahres­ergebnis erzielt als 2020. Es liegt zwar noch bei minus 14,5 Millionen Euro, der Verlust konnte im Vergleich zum Vorjahr jedoch mehr als halbiert werden (2020: -31,1 Millionen Euro). Am Ende steht ein Jahresergebnis, das mehr als 10 Millionen Euro besser ist als geplant (Plan: -24,7 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um mehr als 18 Prozent auf 246,3 Millionen Euro (2020: 208,4 Millionen Euro). Der Airport erwirtschaftete als einer der wenigen deutschen Flughäfen trotz Pandemie durchweg ein positives operatives Ergebnis (EBITDA), im nunmehr zweiten Jahr der Pandemie in Höhe von 32,6 Millionen Euro. 2020 hatte das EBITDA bei 6,1 Millionen Euro gelegen. „Der Flughafen kommt dank der Anstrengungen des gesamten Teams gut aus der Krise. Beide Verkehrssegmente entwickeln sich in diesem Jahr positiv, sodass das Unternehmen bereits 2022 wieder in die Gewinnzone zurückkehren wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäfts­führung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Im Fokus steht für uns in diesem Jahr außerdem die konsequente Verfolgung unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten.“ Das Frachtgeschäft – in der Pandemie ein wichtiger Stabilisator – hat sich 2021 erneut positiv entwickelt und mit 986.000 Tonnen (+14 Prozent) sogar einen neuen Jahresrekord erzielt. Im Passagier­verkehr erfolgte 2021 nach einem schwierigen ersten Halbjahr ab Mitte des Jahres eine sichtliche Erholung. Die Zahlen lagen letztlich aber weit unter den Erwartungen. Insgesamt nutzten 4,3 Millionen Passagiere den Flughafen (+38 Prozent) – rund ein Drittel des Vorkrisenniveaus 2019.

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Bieder & Maier eröffnet erstes Cafè auf dem Flughafen Wien

Ein neues Wiener Café gibt es ab sofort auf dem Flughafen Wien: Die Kaffeemanufaktur Bieder & Maier hat in der öffentlich zugänglichen Abflughalle des Terminal 3 ihr erstes eigenes Kaffeehaus eröffnet. Betrieben wird das neue Cafè von Lagardère Travel Retail, einem globalen Spezialisten für Handels- und Gastronomiekonzepte auf Flughäfen und langjährigen Standortpartner des Wiener Airports. „Frisches Kaffeearoma und Wien sind unzertrennlich. Mit ihren exquisiten Röstungen hat sich die junge Kaffeemarke Bieder & Maier schnell in der Wiener Gastronomie etabliert. Mit ihrem ersten eigenen Lokal interpretiert Bieder & Maier die traditionsreiche Wiener Kaffeehauskultur neu und wir freuen uns sehr über diese Neueröffnung am Standort. Passagieren bieten wir damit ein weiteres heimisches kulinarisches Highlight“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Das neue Café ist direkt im Eingangsbereich der Abflughalle des Terminal 3 gelegen und damit für alle Interessierten zugänglich. Das Kaffeehaus ist täglich von 05:00 bis 21:00 Uhr geöffnet und bietet neben Kaffeekreationen und einem Frühstücksangebot auch Paninis und Salate zum Verzehr an.

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Korean Air nimmt Verbindung nach Wien wieder auf

Da sich die Nachfrage nach internationalen Flugreisen derzeit erholt, nimmt Korean Air in Kürze einige Langstreckenverbindungen wieder auf. Ab Juli fliegt sie von Seoul/Incheon nach Las Vegas, Mailand und Wien. Flüge nach Las Vegas stehen ab dem 10. Juli wieder auf dem Flugplan der Airline. Sie finden dreimal wöchentlich statt, und zwar mittwochs, freitags und sonntags mit Abflug in Seoul/Incheon um 14:10 Uhr und Ankunft in Las Vegas um 10:10 Uhr. Der Rückflug startet um 12:10 Uhr in Las Vegas und erreicht Seoul/Incheon am nächsten Tag um 17:40 Uhr. Zum Einsatz kommt auf dieser Strecke ein Airbus A330-200.  Ab dem 1. Juli fliegt Korean Air zudem dreimal wöchentlich von Seoul/Incheon nach Mailand und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 13:40 Uhr mit Ankunft in Mailand um 19:55 Uhr. Zurück geht es ab Mailand um 22:00 Uhr mit Landung in Seoul/Incheon um 16:15 Uhr am nächsten Tag.  Ebenfalls ab dem 1. Juli bedient Korean Air dreimal wöchentlich die Verbindung Seoul/Incheon–Wien. Die Flüge starten jeweils am Mittwoch, Freitag und Sonntag ab Seoul/Incheon um 11:00 Uhr mit Ankunft in Wien um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und landet am nächsten Tag um 12:50 Uhr in Seoul/Incheon.

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Arbeiterkammer warnt vor hohen Kosten bei Kartenzahlungen im Nicht-Euro-Ausland

Das Bezahlen mit Bankomat- und/oder Kreditkarten bekam durch die Corona-Pandemie einen weiteren Schub, denn Banken und Handel argumentierten auch mit zusätzlicher Sicherheit gegenüber dem Bargeld. Während innerhalb der Euro-Zone im Regelfall allenfalls Spesen für die Buchungszeile anfallen, kann es in Nicht-Euro-Ländern teuer werden. Die Arbeiterkammer hat einige Anbieter aus Österreich unter die Lupe genommen. Dabei zeigt sich, dass Bankomatkarten, auch Debitkarten genannt, tendenziell geringere Spesen als Kreditkarten haben. Gerade im Bereich der so genannten Fintechs gibt es aber kostenfreie Alternativen, auf die seitens der AK nicht hingewiesen wurde. Die Arbeitekrammer hat die Jahresgebühren und Spesen von vier Kreditkartenfirmen für neu abgeschlossene Verträge geprüft: American Express, Card Complete, Diners Club und PayLife. Zusätzlich hat die AK die Kosten für Debitkarten (umgangssprachlich Bankomatkarten) im Urlaub bei neun Banken erhoben. Nachstehend auszugsweise die Ergebnisse der AK: 400 Euro bezahlen Kreditkarte Spesen Debitkarte Spesen American Express 8,00 € Bank Austria 4,50 € card complete 6,00 € Erste Bank 4,09 € Diners Club 6,00 € RLB NÖ Wien 5,50 € PayLife 6,60 €  andere Bankenx) 4,09 € 400 Euro abheben Kreditkarte Spesen Debitkarte Spesen American Express 20,00 € Bank Austria 5,30 € card complete 18,00 € Erste Bank 6,16 € Diners Club 18,00 € RLB NÖ Wien 6,00 € PayLife 19,80 € andere Bankenx) 4,82 € x) Bezahlen: 1,09 Euro plus 0,75 Prozent vom Betrag, abheben: 1,82 Euro plus 0,75 Prozent vom Betrag Der AK Test zeigt: Die Kreditkartenunternehmen bieten ein umfangreiches Angebot, die Kosten für Kreditkarten sind je nach Unternehmen und Leistungsumfang der Karte

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Im Gegensatz zu Europa: USA machten Corona-Situation auf Schiffen transparent

Aus Veröffentlichungen des U.S.-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention geht hervor, dass trotz Impf- und Testpflicht noch immer zahlreiche Coronacluster auf Kreuzfahrtschiffen entstehen. Im Gegensatz zu den USA veröffentlichen die europäischen Staaten dazu keine Statistik. Die CDC führt ein sogenanntes Dashbaord, das auch die aktuelle Situation auf Kreuzfahrtschiffen beobachtet. Dabei hat man 93 Schiffe im Fokus. Die überwiegende Mehrheit von 85 Stück weist die orangene Ampelfarbe auf. Das bedeutet laut Definition der CDC, dass rund 0,3 Prozent der sich an Bord befindlichen Personen mit Coivd-19 infiziert sind. Lediglich vier Kreuzfahrtschiffe sollen derzeit frei von Corona sein. Weitere vier sind gelb eingestuft. Unter den Schiffen, vor deren Coronasituation die CDC warnt, befinden sich einige Flaggschiffe weltweit führender Anbieter. In Europa gehrt man mit dieser Thematik gänzlich anders um. Mittlerweile wird, der Umstand, dass manche Kreuzfahrtschiffe weiterhin regelrechte „Coronaschleudern“ sind, regelrecht unter den Tisch gekehrt. Allerdings sorgte Marokko vor wenigen Tagen für Aufsehen: Das Einlaufen der von Tui Cruises betriebenen Mein Schiff Herz wurde aufgrund von Covid-Fällen verweigert. Kürzlich wurde bekannt, dass die Jewel of the Seas mindestens 46 Fälle an Bord hatte.

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UK: Gewerkschaften rufen zum Eisenbahner-Streik auf

In England, Schottland und Wales rufen die Gewerkschaften zu einem großflächigen Eisenbahner-Streik auf. Dieser soll am 21., 23. und 25. Juni 2022 über die Bühne gehen und alle Berufsgruppen umfassen. Die Arbeitnehmervertreter wollen das Streckennetz regelrecht lahmlegen. Laut Mitteilung der National Union of Rail, Maritime and Transport Workers werden sich Mitarbeiter von insgesamt 13 Eisenbahngesellschaften beteiligen: Avanti West Coast, Chiltern Railways, Cross Country Trains, Greater Anglia, LNER, East Midlands Railway, c2c, Great Western Railway, Hull Trains, Londoner Untergrundbahn (21. Juni), Northern Trains, South Eastern Railway, South Western Railway, TransPennine-Express und West Midlands Trains. Ebenso soll bei Netzbetreiber Network Rail gestreikt warden. Weiters ruft die Lokführergewerkschaft Aslef am 23. Juni 2022 bei Greater Anglia, am 26. Juni 2022 bei Hulltrainings sowie am 28. und 29. Juni und am 13. und 14. Juli bei Croydon Tramlink zur Arbeitsniederledung auf. Die Beschäftigten der GTR, die die Züge Southern, Thameslink, Great Northern und Gatwick Express betreibt, haben sich für Maßnahmen entschieden, die über einen Streik hinausgehen, z.B. die Verweigerung von Überstunden. Und Island Line auf der Isle of Wight stimmte gegen jegliche Maßnahmen. Da auch Flughafen-Zubringer betroffen sein können, sollten UK-Reisende, die planen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen, die Situation rund um die Streiks im Auge behalten. In den meisten Fällen gibt es, zumindest im Shuttle-Verkehr zu den Airports, Alternativen wie Fernbusse.

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EU-Kommission verlängert „Grünen Pass“ um ein Jahr

Auf EU-Ebenen wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die im Vorjahr eingeführten Covid-Zertifikate um vorerst ein Jahr verlängert werden. Die Verordnung soll um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 verlängert werden. Die Gültigkeitsdauer von Tests, Impfungen und Genesungen legen die Nationalstaaten aber weiterhin selbst fest. Der Beschluss hat nur zur Folge, dass der „Grüne Pass“ an sich weiter bestehen wird. Ohne diese Einigung wäre dieser zum 30. Juni 2022 ausgelaufen. Die EU-Kommission hatte bereits im Feber 2022 vorgeschlagen, dass das Projekt verlängert werden sollte. Die Gespräche und Verhandlungen haben sich aber länger hingezogen. Man ist der Ansicht, dass dieses System das Reisen erheblich erleichtert. Derzeit verlangen nur noch wenige EU-Staaten bei der Einreise dir Vorlage von Covid-Zertifikaten. Zu Urlaubsländern, die weiterhin die 3G-Regel praktizieren und auf Zertifikate mit lesbarem QR-Code pochen, zählt beispielsweise Malta.

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Eurowings baut in Prag aus und legt Nador und Tunis ab Düsseldorf auf

Die Lufthansa-Tochter Eurowings legt im Winterflugplan 2022 vier neue Strecken ab Prag auf. Dabei handelt es sich um Oslo, Marsa Alam, Funchal und Hurghada. Auch ab Düsseldorf ist eine zusätzliche Route geplant. Ab 30. Oktober 2022 will Eurowings von Prag aus die Ziele Funchal und Oslo ansteuern. Die zuerst genannte Destination soll zweimal pro Woche angesteuert werden. In die Hauptstadt Norwegens will man viermal wöchentlich fliegen. Die Ferienziele Hurghada und Marsa Alam stehen ab 5. November 2022 jeweils einmal pro Woche im Flugplan. Zwei Tunesien-Strecken ab Düsseldorf Ab Düsseldorf bietet Eurowings im Zeitraum von 2. Juli 2022 bis 20. August 2022 Nonstopflüge nach Tunis an. Der Hinflug (EW 9898) hebt jeweils gegen 20 Uhr 45 ab und erreicht Tunis um 22 Uhr 30 Lokalzeit. Als EW 9899 geht es dann um 2 Uhr 15 Lokalzeit zurück in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Diese wird um 6 Uhr 05 erreicht. Die operative Durchführung dieser Flüge erfolgt im Wetlease durch Avion Express Malta. Zwischen 26. Juni 2022 und voraussichtlich 28. August 2022 werden bis zu drei wöchentliche Flüge zwischen Düsseldorf und Nador angeboten. Diese werden ebenfalls über Nacht durchgeführt. Zum Einsatz kommen von Air Baltic betriebene Airbus A220-300.

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