Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Flughafen Zürich mit Passagierplus im April

Im letzten Monat flogen 1,8 Millionen Personen über den Flughafen Zürich. Das sind 465 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des letzten Jahres. Besonders über die Ostertage und die Frühlingsferien habe der Flughafen Tageshöchstwerte verzeichnet, wie man sie zuletzt im März 2020 gesehen hatte, teilte der Flughafenbetreiber mit. Zugenommen hat sowohl die Zahl der Lokal- als auch der Transitpassagiere, wie es weiter heißt. Dabei nahm die Zahl der Umsteigepassagiere mit 665 Prozent nochmals merklich stärker zu als die Zahl der lokalen Passagiere (+428 Prozent). Vergleicht man die Zahlen über drei Jahre, zeigt sich allerdings, dass der Flughafen nach wie vor unter einer massiven Passagierflaute leidet. Die Zahlen erreichten erst zwei Drittel des Niveaus vom März 2019. Die Anzahl Flugbewegungen hat sich mit knapp 18’000 Starts und Landungen im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls deutlich erhöht (+164 Prozent). Damit wurden schon wieder fast drei Viertel der An- und Abflüge von 2019 erreicht. Demnach waren die Flugzeuge auch wieder stärker ausgelastet. Sie waren im Schnitt zu drei Vierteln gefüllt. Im Schnitt sassen 122,5 Passagiere an Bord. Im April des vergangenen Jahres waren es lediglich 81,3. Wie bereits in den Vormonaten war die Fracht auch im April äußerst stark. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich gut 37.000 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit April 2019 wurde 1 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

weiterlesen »

Analyse: Deutsche bei der Urlaubsplanung äußerst flexibel

Eine aktuelle Analyse des Buchungsportals Skyscanner hat ergeben, dass die Deutschen in diesem Jahr bei der Urlaubsplanung besonders flexibel sind. Dies betrifft sowohl den Reisezeitraum als auch die Destination. Mehr als ein Drittel der Befragten (35 Prozent) haben bei der Planung ihrer Reise kein bestimmtes Ziel vor Augen. Weitere 42 Prozent gaben an, dass sie flexibel sind, wenn es darum geht, wohin und wann sie verreisen.  Die meisten deutschen Reisenden verwenden auf Skyscanner.de die Auswahlmöglichkeit „Alle Orte“, anstelle eines konkreten Reisezieles. Diese Suchfunktion ermöglicht Reisenden, alle verfügbaren Flüge zu Hunderten von Reisezielen weltweit einfach zu vergleichen und so die günstigsten Angebote – geordnet nach dem Preis – zu finden. Der Wunsch alle Möglichkeiten für den nächsten Urlaub im Blick zu haben ist demnach groß. Für 51 Prozent ist zudem der Preis einer der wichtigsten Faktoren bei der Urlaubsbuchung. So verwundert es auch nicht, dass Reisende bei der Wahl des Ziels lieber flexibel bleiben, um dadurch den besten Preis zu finden. „In den letzten Jahren haben wir eine Verschiebung der Nachfrage hin zu spontanen und Last-Minute-Buchungen gesehen. Auch durch Such- und Vergleichsportale wie Skyscanner, die es den Reisenden ermöglichen kurzfristig noch die besten Preise zu finden, erklärt Naomi Hahn, Reiseexpertin bei Skyscanner. „Die Auswirkungen der Pandemie haben diesen Wandel weiter beschleunigt, so dass flexibles Reisen zur neuen Reisenorm wurde. Im Jahr 2021 konnten wir beobachten, wie einige weniger bekannte Reiseziele an Beliebtheit gewannen, da besonders Länder ohne Reiseeinschränkungen im Fokus standen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend über die

weiterlesen »

Basel erhält Airport Carbon Accreditation Stufe 4

Der Flughafen Basel wurde von der ACI Europe mit der „Airport Carbon Accreditation“ Stufe 4 ausgezeichnet. Es handelt sich um den ersten Schweizer Airport, der diese Zertifizierungsstufe erreichen konnte. In Frankreich sind bisher einzig die Flughäfen der Côte d’Azur (Nizza, Saint Tropez, Cannes) mit Stufe 4+ höher zertifiziert als der EuroAirport. Vorausgegangen war ein Audit durch die unabhängige Prüfstelle Verifavia im Auftrag von ACI Europe. Die Zertifizierung bestätigt die Anstrengungen des EuroAirport, seine eigenen CO2-Emissionen zu reduzieren und seine Partner auf der Flughafenplattform miteinzubinden. Weltweit haben sich bis heute 396 Flughäfen in 76 Ländern an dieser Umweltzertifizierung beteiligt. Der EuroAirport gehört zu den zwanzig ersten Flughäfen in Europa, die auf einer der beiden höchsten Stufen des Programms zertifiziert wurden.

weiterlesen »

Turkish Airlines steuert Bremen seit zehn Jahren an

Seit zehn Jahren steuert das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines den deutschen Flughafen Bremen an. Der Airport verfügt damit über eine Anbindung an das Drehkreuz Istanbul, über das rund 300 Ziele in 128 Staaten erreicht werden können. Zu den beliebtesten Anschlusszielen der letzten zehn Jahre gehören z.B. Bangkok, Dubai, Teheran oder Johannesburg. „Die Aufnahme der Flüge nach Istanbul durch Turkish Airlines vor zehn Jahren war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung unseres Flughafens“, so Flughafen-Chef Marc Cezanne zum Jubiläum. „Seit diesem Tag verbindet uns mit Turkish Airlines eine starke und verlässliche Partnerschaft, die uns sehr am Herzen liegt. Die täglichen Flüge von Bremen an das Drehkreuz Istanbul sind ein zentraler Bestandteil unseres Streckenangebotes. Geschäftsreisende sowie Urlauber und Familien schätzen nicht nur die Direktverbindung mit der wunderbaren Metropole Istanbul, sondern auch die Anbindung an das weltweite Streckennetz der Turkish Airlines. Wir danken Turkish Airlines sowie den sehr engagierten Kolleginnen und Kollegen der Turkish Airlines für die hervorragende Zusammenarbeit in den letzten zehn Jahren und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft am Flughafen Bremen.“ Turkish Airlines fliegt inzwischen täglich von Bremen nach Istanbul, ab Juni 2022 wird die Anzahl der Flüge auf zehn Flüge pro Woche erhöht. In den vergangenen zehn Jahren wurden auf der Strecke Bremen-Istanbul über 8.000 Flüge mit fast einer Million Passagiere abgefertigt.

weiterlesen »

Deutschland: Flixtrain nimmt drei neue Strecken auf

Der private Eisenbahnanbieter Flixtrain küngit die Aufnahme von drei neuen Strecken an. Dabei handelt es sich um Stuttgart-Hamburg, Berlin-Wiesbaden und Berlin-Basel. Erstmals fährt man damit auch außerhalb Deutschlands. Die Hamburg-Strecke soll bereits am 19. Mai 2022 aufgenommen werden und Zwischenhalte in Heidelberg, Frankfurt am Main, Kassel und Hannover haben. Ab 2. Juni 2022 fährt man von Berlin nach Wiesbaden mit Stopps in Braunschweig, Hildesheim und Offenburg. Etwa drei Wochen später fährt man ab der deutschen Bundeshauptstadt über Karlsruhe, Baden-Baden und Freiburg ins schweizerische Basel. Anfang Juni 2022 will Flixtrain die Anzahl der Züge auf den bestehenden Routen Hamburg-Köln-München und Hamburg-Berlin-Leipzig erhöhen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Unternehmen für eine mögliche Aufnahme einer Eisenbahnverbindung zwischen Stuttgart und Wien entsprechende Trassen beantragt hat. Derzeit hat Flixtrain eigenen Angaben nach 70 Bahnhöfe im Streckennetz.

weiterlesen »

Wien: Blaguss pausiert Air-Liner-Bus auf unbestimmte Zeit

Mittlerweile sind die von der Österreichischen Postbus AG betriebenen Vienna Airport Lines wieder auf allen Linien unterwegs. Auch der City Airport Train fährt wieder planmäßig. Doch wie sieht es mit dem von Blaguss Reisen angebotenen Air-Liner-Bus aus? Vor der Corona-Pandemie verkehrte dieser Shuttlebus zwischen dem Wiener Flughafen und dem Busbahnhof Erdberg, der sich gegenüber der gleichnamigen U3-Station befindet. Aufgrund rapide gesunkener Passagierzahlen stellte man ungefähr zeitgleich mit den Vienna Airport Lines und dem City Airport Train den Fahrbetrieb temporär ein. Dabei wird es laut einer Sprecherin von Blaguss Reisen auch bleiben. Sie erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass man derzeit noch keine Pläne zur Reaktivierung des Air-Liners hat. Damit wird diese Busanbindung an Wien noch auf derzeit nicht abschätzbare Zeit pausieren. Grundsätzlich gibt es auch weitere Fernbusse, die zwischen dem Stadtgebiet von Wien und dem Airport verkehren. Dabei handelt es sich beispielsweise um Busse von Regiojet, Slovak Lines und internationale Flixbuskurse. Diese dürfen allerdings keine Fahrgäste innerösterreichisch befördern. Konkret bedeutet das, dass beispielsweise in Fahrtrichtung Bratislava am Airport nur einsteigen, aber nicht aussteigen erlaubt ist. In die umgekehrte Relation darf am Flughafen ausgestiegen werden, jedoch nicht mit innerösterreichischem Fahrziel eingestiegen werden.

weiterlesen »

Swiss verlagert München-Zürich auf die Schiene

Die Schweizerischen Bundesbahnen und die Lufthansa-Tochter Swiss dehnen ihre seit einiger Zeit bestehende Kooperation auf die Strecke München-Zürich aus. Damit wird die erste „Swiss Air Rail“-Strecke (vormals: Flugzeug) auf internationaler Ebene aufgenommen. Ab Juli 2022 steht den Swiss-Passagieren mit der Strecke München Hauptbahnhof – Zürich Flughafen zum ersten Mal eine internationale Verbindung von Zug und Flug zur Verfügung. Das innerhalb der Eidgenossenschaft bestehende Angebot wird ebenfalls ausgebaut. „Gemeinsam mit der SBB bringen wir komplementäre Reisemöglichkeiten im Interesse unserer Gäste einen wichtigen Schritt voran. Zusammen setzen wir dabei auf eine intelligentere Verknüpfung des Bahn- und Luftverkehrs, wo immer dies sinnvoll umsetzbar ist. Es ist ein Meilenstein, dass wir mit München nun zum ersten Mal eine internationale Swiss Air Rail Anbindung lancieren können“, so Swiss-COO Tamur Goudarzi Pour. Vorgesehen ist, dass täglich sechs SBB-Zugpaare zwischen München und Zürich (vice versa) mit Swiss-Flugnummern belegt werden. Zusätzlich sind auch Ein- und Ausstiege im österreichischen Bregenz möglich. Das Bahnticket ist im Flugschein inkludiert. Wie bei allen Air Rail Strecken bietet Swiss ihren Fluggästen eine Anschlussgarantie im Falle einer Verspätung. Passagiere der First und Business Class reisen zudem in der 1. Klasse, außerdem erhalten First- und Business Class sowie HON- und Senator Status-Kundenam Hauptbahnhof in München Zugang zur Lounge der Deutschen Bahn. Zusätzlich erhalten sämtliche Fluggäste auf der Strecke nach München Hbf eine automatische Sitzplatzreservierung und profitieren von kostenfreiem WLAN „Es freut mich, dass es nun auch auf der Strecke München – Zürich Flughafen noch einfacher wird, Flugzeug und Zug zu kombinieren. Damit können SWISS Kundinnen

weiterlesen »

Pharma Handling: Lufthansa Cargo und Flughafen Wien arbeiten zusammen

Der Flughafen Wien und Lufthansa Cargo arbeiten ab sofort auch im Bereich der Pharma-Transporte zusammen. Dies hat zur Folge, dass der Umschlag aller medizinischer Sendungen an Bord der Austrian Airlines vom oder zum Flughafen Wien über das Vienna Airport Pharma Handling Center laufen werden. Mit dem VPHC betreibt der Wiener Airport ein eigenes GDP-zertifiziertes Kompetenzzentrum für die Abfertigung von temperatursensibler Luftfracht ohne Unterbrechung der Kühlkette. Das VPHC wird mit dem Interkontinental-Netzwerk von Lufthansa Cargo die Rolle des Flughafen Wien als Pharma-Hub für Zentral- und Osteuropa weiter stärken. Die Frachtmengen haben hier in den vergangenen Jahren kräftig zugelegt. Lufthansa Cargo ist als für Fracht verantwortliche Konzernschwester in der Lufthansa Gruppe auch für das Cargogeschäft von Austrian Airlines zuständig. An Bord seiner Passagierflugzeuge verteilt der österreichische Flagcarrier auch Transportgüter in einem umfangreichen Interkontinental-Netzwerk als Beiladefracht, darunter unter anderem auch Arzneimittel, Impfstoffe und andere temperatursensitive Güter. Diese Kooperation etabliert den Flughafen Wien weiter als starken Pharma-Hub für Zentral- und Osteuropa. Österreichs wichtigster Verkehrsflughafen hat seine Tonnagen in diesem Bereich erheblich ausgebaut. Das flughafeneigene Pharma-Abfertigungszentrum hat im Jahr 2021 rund 15 Prozent mehr Güter umgeschlagen als im Jahr 2020. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 beträgt das Wachstum mehr als 66 Prozent. Zusätzlich zu anhaltenden Unwägbarkeiten bodengebundener globaler Lieferketten treibt auch die Internationalisierung der Pharma-Produktionen diesen Trend weiter an. Mit der Verknüpfung der interkontinentalen Luftfracht-Kapazitäten von Austrian Airlines an die Leistungsfähigkeit des Vienna Airport Pharma Handling Centers ist der Flughafen Wien für weiteres Wachstum in diesem Bereich gewappnet. Hochmoderne Anlagen zur Abfertigung und Lagerung temperatursensitiver

weiterlesen »

Flughafen Klagenfurt: Sonderlandtag brachte keine Lösung

Im Ringen darum, ob das Land Kärnten die Call-Option auf den Flughafen Klagenfurt zieht oder nicht gibt es bislang keine Lösung. Am Mittwoch befasste sich ein von der Opposition beantragter Sonderlandtag mit der Thematik. Die ÖVP, die als Juniorpartner in der Landesregierung vertreten ist, pocht darauf, dass der Airport wieder mehrheitlich ins Landeseigentum kommt. Der Aufsichtsrat der Kärntner Beteiligungsverwaltung fasste den Beschluss, dass die Call-Option gezogen werden soll. Allerdings zogen die von SPÖ und FPÖ nominierten Mandatare vor der Abstimmung aus. Generell ist die Zustimmung des Landtags notwendig. Die SPÖ, die gemeinsam mit der ÖVP die Landesregierung stellt, kritisiert das Vorgehen des Regierungspartners heftig. „Sämtliche Fragen, wie es nach dem etwaigen Ziehen der Call-Option weitergehen soll, sind ungeklärt. Es gibt keine seriöse Abschätzung, wie hoch die drohenden Prozesskosten sein könnten. Sicher ist nur, dass die Kärntner Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die Kosten für diesen jahrelangen Rechtsstreit zu tragen hätten. Auch weiß niemand, wie es mit den 104 Beschäftigten am Flughafen weitergehen soll. Auch die Inhalte des ominösen ‚Plan B‘ sind völlig unklar. Natürlich sollen die Zahlen der Passagiere erhöht und neue Fluglinien nach Klagenfurt geholt werden – aber der entscheidende Punkt ist doch, wie genau das passieren soll? Und woher das dafür nötige Investitionskapital kommen soll?“, so SPÖ-Kärnten-Klubobmann Herwig Seiser. Die ÖVP beabsichtigt am 17. Mai 2022 eine Entscheidung auf Ebene der Landregierung herbeizuführen. Dazu will man einen so genannten Regierungsakt einbringen. Die SPÖ, die den Landeshauptmann stellt, will dem mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zustimmen. Dazu Seiser: „Kurzum: Eine Entscheidung zum

weiterlesen »

Luftfahrtkonferenz „Smart Airports, Cities and Regions“ findet in Wien statt

Am Flughafen Wien-Schwechat wird im Zeitraum von 23. bis 25. Mai 2022 unter dem Titel „Smart Airports, Cities and Regions“ eine internationale Fachkonferenz abgehalten. Im Mittelpunkt stehen dabei Innovation, Klimaschutz und die Erfahrungen aus der Pandemie. Wie sich die Luftfahrt in den nächsten Jahren verändern wird, wie Airlines und Airports hier innovativer sein können und wie sich Flughäfen vom Verkehrsknotenpunkt zur Airport City und Region entwickeln, sind nur einige der Themen, die bei der internationalen Fachkonferenz „Smart Airports, Cities and Regions“ von 23. bis 25. Mai 2022 im AirportCity Space am Flughafen Wien diskutiert werden. Erstmals findet der Kongress in Europa statt.  Renommierte Luftfahrtexperten aus aller Welt präsentieren in der topmodernen Konferenzlocation AirportCity Space im Office Park 4 ihre Innovationsstrategien und Projekte für die Zeit nach der Covid-19-Krise. Spannende Vortragssessions zum Thema Recovery, Politik, Wirtschaft und Entwicklung sorgen für interessanten Informationsaustausch. Eröffnet wird die Veranstaltung von Arturs Saveljevs, Vorstandsmitglied und CCO des Riga International Airport, Chris LeTourneur, Geschäftsführer von MXD Development Strategists sowie den Flughafen Wien-Vorständen Julian Jäger und Günther Ofner. Weitere Vorträge und Präsentationen folgen von Expertinnen und Experten der Flughäfen Budapest, Genf, Kopenhagen, Rom, Salzburg, Zürich sowie von der Schiphol Area Development Company, Drees & Sommer, Aeroparker, World Trade Center Association, Adesso Mobile Solutions und vielen weiteren Unternehmen. Im Rahmen einer umfassenden Airport-Tour besichtigen die Gäste die größte Photovoltaikanlage Österreichs, die derzeit am Flughafen Wien entsteht, sowie zahlreiche weitere Highlights der AirportCity am Flughafen Wien.

weiterlesen »