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Finnair zieht sich endgültig aus Ljubljana zurück

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird künftig nicht mehr zwischen Helsinki und dem slowenischen Ljubljana fliegen. Die Route wurde kurz nach dem Beginn der Coronapandemie ausgesetzt und sollte im Sommerflugplan 2022 reaktiviert werden. Der Carrier hat sich nun dagegen entschieden. Es gab im Vorfeld einige Anzeichen dafür, dass es kein Finnair-Comeback in Slowenien geben wird. Die Fluggesellschaft hat die Wiederaufnahme wiederholt nach hinten verschoben. Zuletzt wurde aus dem 28. März 2022 der 1. Juni 2022 und nun folgt die endgültige Absage. Man bietet nun als Ersatz in Kooperation mit British Airways Flüge mit Umstieg in London an. Im slowenischen Ljubljana zeichnet sich seit einiger Zeit ab, dass sich der Airport in einer schwierigen Situation befindet. Trotz des Umstands, dass die Regierung neue Carrier mit Subventionen lockt bzw. den Ausbau bestehender Strecken fördert, haben sich bereits einige Anbieter dauerhaft zurückgezogen. Die Folge daraus ist, dass das Streckennetz schrumpft. Ab der kroatischen Hauptstadt Zagreb will Finnair ab 1. Mai 2022 drei wöchentliche Helsinki-Flüge anbieten. Diese sind vorerst saisonal bis zum 29. September 2022 geplant. Laut Ex-Yu-Aviation.com soll der Carrier auf der Ljubljana-Strecke einen hohen Anteil an Umsteigern in Richtung Asien gehabt haben. Aufgrund der Luftraumsperren, die dem Krieg in der Ukraine geschuldet sind, dünnte der finnische Carrier die Destinationsvielfalt in Asien aus.

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Wien-Terminal 2: Shops und Gastro in neuem Glanz

Nach über zwei Jahren coronabedingter Schließung ist das Terminal 2 am Flughafen Wien-Schwechat am Dienstag wieder in Betrieb genommen werden. Das hat zur Folge, dass die Gatebereiche B, C und D wieder von Fluggesellschaften genutzt werden. Im Bereich der Gastronomie gibt es einige Neuigkeiten. Die bekannte Wiener Traditionsmarke Trzesniewski feiert ihr Comeback am Airport und bietet ab heute in der Abflughalle des Terminal 2 ein umfangreiches Brötchensortiment. Mehr österreichische Produkte bietet ab sofort auch der vergrößerte Heinemann Main Duty-Free- und Travel-Value-Shop nach der Sicherheitskontrolle. Ein Hingucker ist dabei die im Stil des Wiener Stephansdoms gestaltete Deckenkonstruktion. Ebenfalls bereits wieder in Betrieb sind das Panorama-Restaurant Zugvogel mit Blick auf das Flughafen-Vorfeld, die Juice Factory und die Shops von Swarovski, CAPI, Lamy und viele mehr. Weitere Neuigkeiten sind demnächst zu erwarten: In Kürze eröffnet im Terminal 2 ein Standort der innovativen heimischen Gastronomiemarke Veganista/The LaLa und im Frühjahr steht die Eröffnung des österreichweit ersten Restaurants von Wolfgang Puck in der Ankunftshalle des Terminal 3 an. „Ab heute ist der neugestaltete Terminal 2 und damit die gesamte Terminalinfrastruktur am Flughafen wieder in Betrieb. Passagiere erleben neue Gastronomie- und Einkaufsangebote und ich freue mich, dass in den nächsten Wochen noch einige spannende Eröffnungen kommen werden. Heimische Gastronomie nimmt dabei einen großen Schwerpunkt ein“, erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Trzesniewski kehrt nach etwa zehn Jahren Pause wieder an den Flughafen Wien zurück: In der Abflughalle des Terminal 2 gelegen bietet die Wiener Traditionsmarke Trzesniewski ihr gewohnt frisches Brötchensortiment im öffentlich zugänglichen Bereich.

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Tui schickt zwei Schiffe in die Ostsee

Die Reederei Tui Cruises legt ab Mai 2022 insgesamt 23 Ostsee-Kreuzfahrten auf. Diese starten ab Kiel bzw. Warnemünde. Die minimale Reisezeit beträgt zwei Tage und die längste 23 Tage. Russland wird man aufgrund der aktuellen Situation nicht ansteuern. Der Fahrplan beinhaltet unter anderem die Schärengarten bei Stockholm, Gotland, Visby und Bornholm. Zum Einsatz kommen die „Mein Schiff 1“ und die „Mein Schiff 6“. Auch die baltischen Staaten werden heuer angesteuert. Beispielsweise legen die Kreuzfahrtschiffe in Riga, Klaipeda und Tallinn an. Weitere Ziele sind Helsinki und Danzig. Zehntätige Ostseekreuzfahrten kosten beispielsweise 1.699 Euro pro Person in einer Balkonkabine. Die Innenkabinen sind mit 1.299 Euro pro Reisendem etwas günstiger. Die Preise gelten jedoch nur dann, wenn man zu zweit unterwegs ist. Alleinreisende bezahlen einen Zuschlag.

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German Airways ordert 17 Wingcopter-Drohnen

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways bestellt 17 Lieferdrohnen bei Wingcopter. Weiters hat man Optionen für bis zu 115 weitere abgeschlossen. Der Flughafen Rostock-Laage soll im Rahmen einer Entwicklungskooperation als Testfeld genutzt werden. Die Zeitfracht Gruppe und German Airways werden weltweit zu den ersten Unternehmen gehören, die Drohnen in der Logistik kommerziell einsetzen. In einer gemeinsamen Absichtserklärung mit dem deutschen Hersteller Wingcopter vereinbarten die Unternehmen jetzt den Kauf von 17 Transportdrohnen vom Typ Wingcopter 198 und Optionen für die Bestellung von zusätzlichen 115 Fluggeräten in zwei weiteren Tranchen bis Ende 2023. Das Fluggerät soll ab dem zweiten Halbjahr 2024 zum Einsatz kommen – zunächst offshore etwa für Ersatzteillieferungen in Windparks. In diesem Geschäft ist die Zeitfracht Gruppe bereits mit ihrer Spezialreederei OPUS Marine erfolgreich tätig. Entsprechend technisch anspruchsvoll ist der Einsatz der Lieferdrohnen: Sie müssen auch auf einem fahrenden Schiff punktgenau landen können. German Airways und Wingcopter werden bei der Entwicklung dieses Features eng zusammenarbeiten. Die Wingcopter werden vom Flughafen Rostock-Laage aus starten, der seit Jahresbeginn ebenfalls zur Zeitfracht Gruppe gehört und dem Entwicklungsteam von Wingcopter ein ideales Umfeld für ausgedehnte Testflüge sowie Räumlichkeiten für Messungen und die Auswertung der dabei gesammelten Daten bietet. Als Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) erfüllt German Airways bereits wesentliche Voraussetzungen, um Wingcopters Lieferdrohnen in der „specific category“ und später auch in der „certified category“ betreiben zu können. Zudem ist German Airways auch IOSA zertifiziert und arbeitet damit nach den höchsten international vereinbarten Standards der internationalen Luftfahrtbehörde IATA. Die von Wingcopter entwickelten Drohnen können mit einer

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Sommer 2023: Plantours mit rund 100 Flusskreuzfahrten

Rund 100 Flusskreuzfahrten legt Plantours in der Sommersaison 2023 auf. Dies geht aus der jüngst veröffentlichten Vorschau, die unter anderem an Vertriebspartner verschickt wurde, hervor. Unter anderem wird die „Lady Diletta“, die mit Einzelkabinen ausgerüstet ist, zu 43 Terminen unterwegs sein. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Nachfrage weiter erholen und sogar steigern wird. In den letzten Jahren habe sich gezeigt, dass Flusskreuzfahrten im Trend liegen. Plantours setzt im Sommer 2023 verstärkt auf weniger bekannte Routen. Die Schiffe „Rousse Prestige“, „Elegant Lady“ und die „Sans Souci“ werden unter anderem Peene, Havel, Oder, Maas und Elbe sowie küstennahe Gebiete befahren. Der Reisekatalog soll voraussichtlich Ende Mai 2022 veröffentlicht werden.

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Dänemark schafft letzte Corona-Einreisebeschränkungen ab

Nach der Einreise nach Dänemark müssen sich ab sofort auch Ungeimpfte, die aus Nicht-Schengen-Staaten kommen, nach der Einreise nicht mehr auf das Coronavirus testen lassen. Damit gibt es keine Covid-19-Einreisebeschränkungen mehr. Bislang mussten sich Personen, die weder geimpft noch genesen waren und von außerhalb der Schengen-Zone nach Dänemark eingereist sind, binnen 24 Stunden auf das Coronavirus testen lassen. Diese Vorschrift wurde ersatzlos gestrichen. Damit hat der nordeuropäische Staat keinerlei Corona-Einreisebestimmungen mehr. Im Inland wurden per 1. Feber 2022 so gut wie alle Coronamaßnahmen aufgehoben. Das gilt auch für die Maskenpflicht. Im Alltag muss praktisch nirgendwo mehr Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Im Gegensatz dazu halten beispielsweise Deutschland und Österreich mit zum Teil wenig nachvollziehbaren Argumenten an den unliebsamen Masken fest. In Dänemark ist die Siebentages-Inzidenz – trotz faktischer Abschaffung der Maskenpflicht – erheblich niedriger als in Österreich und/oder Deutschland.

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Für Geimpfte: Fidschi-Inseln streichen Quarantäne

Die Fidschi-Inseln lockern mit Wirksamkeit zum 7. April 2022 die Einreisebestimmungen für vollständig geimpfte Personen. Diese müssen dann keine dreitägige Quarantäne mehr antreten. Ein Antigen-Schnelltest, der nach der Ankunft in einem offiziellen Testzentrum absolviert werden muss, ist ausreichend. Nach Angaben des lokalen Wirtschaftsministeriums gilt man als vollständig geimpft, wenn man zwei Stiche nachweisen kann. Hinsichtlich der Herkunft bzw. der Länder, in denen man sich zuletzt aufgehalten hat, gibt es keinerlei Unterschiede mehr. Die lokalen Coronamaßnahmen werden ebenfalls gelockert. Beispielsweise wird die Maskenpflicht komplett abgeschafft. Auch dürfen Restaurants und Veranstaltungsorte wieder mit der vollen Kapazität betrieben werden.

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Australien: PCR-Vorlagepflicht bei der Einreise entfällt

Mit Wirksamkeit zum 17. April 2022 lockert Australien die Einreisebestimmungen: Vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen müssen dann keinen negativen Coronatest mehr vorlegen. Bislang verlangt Downunder, dass ein PCR-Befund vorgelegt wird. Als vollständig geimpft gilt man aus australischer Sicht, wenn man mindestens zwei Injektionen nachweisen kann. Die zusätzliche Auflage der Vorlage eines negativen PCR-Tests hat sich laut lokalen Behörden als wenig wirksam erwiesen. Am Umstand, dass nur Geimpfte einreisen dürfen, will man aber weiterhin festhalten. Derzeit hat man auch keine Bestrebungen, dass die Maskenpflicht in Flugzeugen bzw. auf Kreuzfahrtschiffen abgeschafft werden könnte. Gesundheitsminister Greg Hunt bezeichnete diese als besonders wichtig.

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Ljubljana: FlyDubai stockt Dubai-Flüge auf

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai wird im Sommer 2022 den Flughafen Ljubljana häufiger ansteuern. Momentan wird diese Strecke fünfmal wöchentlich bedient. Während der Hauptsaison will man täglich fliegen. FlyDubai erhöht mit Wirksamkeit zum 27. Juni 2022 die Frequenzen. Bis inklusive 19. September 2022 soll täglich geflogen werden. Anschließend fährt man wieder auf fünf Umläufe pro Woche zurück. Die Strecke Dubai-Ljubljana wurde im September des Vorjahres mit ursprünglich drei wöchentlichen Rotationen aufgenommen. Als Fluggerät setzt FlyDubai auf dieser Route im Regelfall Maschinen des Typs Boeing 737 Max ein. Gelegentlich fliegt man auch mit dem Vorgängermodell Boeing 737-800. Man verfügt über ein Codeshare-Abkommen mit der Konzernschwester Emirates Airline, so dass Umsteige auf deren Streckennetz in Dubai möglich sind.

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Air Belgium sagt Airbus A340-300 „good bye“

Die Fluggesellschaft Air Belgium betreibt im Bereich der Passagierflüge keine Vierstrahler mehr. Am Samstag führte man mit dem Airbus A340-300 mit der Registrierung OO-ABB den letzten Flug durch. Die Maschine landete kurz vor 10 Uhr 00 in Charleroi. Im Jahr 2018 ging Air Belgium mit einer reinen Airbus-A340-Flotte an den Start. Mittlerweile hat man die Umflottung auf den treibstoffeffizienteren A330neo eingeleitet. Heuer werden noch zwei weitere Maschinen dieses Typs zur Flotte stoßen. Auch bedingt durch die Corona-Pandemie verschob sich das Geschäftsmodell stark in Richtung Fracht. Im Auftrag von CMA-CGM betreibt man vier Airbus A330F. Für den Teilhaber Hongyuan Group wird man voraussichtlich zwei Boeing 747-8F betreiben. Im Passagierbereich setzt man künftig auf das Muster A330-900.

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