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Hamburg: Zehn statt drei Minuten „Kiss&Fly-Parken“

Der norddeutsche Flughafen Hamburg verlängert ab Mitte Mai 2022 die kostenfreie Parkdauer in der so genannten “Kiss&Fly-Zone” auf zehn Minuten. Bislang durften Personen, die Passagiere zum Airport gebracht haben, maximal drei Minuten gebührenfrei parken. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante bezahlt werden. Die entsprechende Infrastruktur richtet der Flughafen zurzeit ein. Schon bei der Anfahrt zum Flughafen hilft eine Schilderbrücke bei der Orientierung: Wer nicht länger als zehn Minuten halten möchte, kann die Kurzhaltezone kostenlos nutzen – alle anderen können zu den Parkhäusern abbiegen und zahlen wie bisher 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Der Hamburger Flughafen richtet Anfang Mai 2022 zusätzlich eine Exklusive Haltezone (Taxi/VIP) auf der Abflugebene ein, die Taxifahrern und anderen Vertragspartnern vorbehalten ist. Hier werden die Abläufe bei der Ein- und Ausfahrt noch zeitsparender gestaltet, da sich die Schranke für registrierte Kennzeichen automatisch öffnet. Unabhängig von der Parkdauer können Taxifahrer bzw. Vertragspartner direkt ausfahren. Die Abbuchung erfolgt monatlich über die hinterlegte Kreditkarte.

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Skyalps baut Flotte auf vier de Havilland Dash 8-400 aus

Die Hausmarke des Flughafens Bozen plant noch heuer die Flotte auf vier de Havilland Dash 8-400 zu verdoppeln. Derzeit setzt man zwei Maschinen dieses Typs, die von der maltesischen Luxwing betrieben werden, ein. Ein Firmensprecher erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass das dritte Turbopropflugzeug in Kürze in Bozen eintreffen wird. “Die dritte Maschine sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen und die vierte ist noch im heurigen Jahr in Aussicht. Leider kann ich Ihnen hierzu keine genauen Zeitpläne mitteilen, da – auch immer noch der Pandemie geschuldet – Verzögerungen einkalkuliert werden müssen”, so der Medienreferent. Die momentane Nachfrage beschreibt Skyalps als gut und blickt dem Sommerflugplan 2022 positiv entgegen. “Wir haben ja einige neue Destinationen im Programm und sind gespannt wie, sowie zuversichtlich, dass diese Routen von unseren Gästen sehr gut aufgenommen werden. Mit den Destinationen in Sardinien und im Süden Italiens sowie in Richtung Balearen erhoffen wir uns vor allem im Outgoing-Geschäft einen Schub nach vorne”, so ein Firmensprecher. Neu ist auch, dass man zwei eigene Pauschalreiseplattformen auf die Beine gestellt hat. Mit “SkyAlps Vacations” spricht man Passagiere im Premium-Segment an. “Dolomiti Smart Holiday” soll eine “etwas günstigere Alternative” bieten. Über beide Plattformen können Fluggäste ihre Urlaube – Hotel inklusive Flug ab Bozen – als Pauschalreisen buchen. Der Vertrieb erfolgt unter anderem über die Homepage von SkyAlps. Im Charter wird man einige Strecken ab Maribor anbieten. Damit gibt es zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder regelmäßige Flüge ab dem slowenischen Airport. Der Verkauf von Tickets für die Slowenien-Strecken erfolgt

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ANA bietet Japan-Besuchern bei der Flugbuchung eine Reiseversicherung an

Die größte Fluggesellschaft Japans bietet künftig in einer Kooperation mit der Tokio Marine & Nichido Fire Insurance Co., Ltd. eine Reiseversicherung für Kunden an, die aus dem Ausland nach Japan reisen. Sie bietet Kunden mit Wohnsitz im Ausland, die bereits internationale Flugtickets für ANA- oder Codeshare-Flüge nach Japan gebucht und gekauft haben, Zugang zu Reiseversicherungen der Tokio Marine Group und ihren angeschlossenen Unternehmen. „Indem wir die Reiseversicherung über unsere Website zugänglich machen, vereinfacht ANA den Reiseprozess deutlich und bietet den Kunden einen zusätzlichen Service“, sagte Junko Yazawa, Executive Vice President Customer Experience Management & Planning von ANA. „Die Möglichkeit, eine Versicherung für die Reise nach Japan auszuwählen, wird den gesamten Prozess angenehmer und bequemer machen. Die Anzahl der Abflugorte, für die Versicherungsschutz angeboten wird, wird ständig erweitert, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.“

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Hongkong lässt Flieger aus neun Ländern wieder landen

Trotz der hohen Infektionszahlen sieht die Hongkonger Regierung den Höhepunkt der Welle überstanden und kündigte Lockerungen an. Am Flughafen der chinesischen Sonderverwaltungszone dürfen ab dem 1. April wieder Flugzeuge aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien, Kanada, Indien, Pakistan, den Philippinen und Nepal landen. Im Kampf gegen die bisher heftigste Infektionswelle in der Finanzmetropole hatte die Regierung im Januar und Februar Landeverbote für Flugzeuge aus neun Ländern verhängt. Darüber hinaus werde die Dauer der Quarantäne für Einreisende von diesem Zeitpunkt an von 14 auf sieben Tage reduziert, so der ORF.

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Tschechien hebt CoV-Einreiseregeln für EU-Bürger auf

Tschechien hat Ende der letzten Woche alle Einreisebeschränkungen für Reisende aus EU-Staaten abgeschafft. Damit ist die Einreise auch aus Österreich wieder erlaubt, ohne einen Corona-Test-, Impf- oder Genesungsnachweis erbringen zu müssen. Neben Österreich und allen anderen EU-Staaten profitieren auch Reisende aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan von den gelockerten Einreiseregeln in Tschechien. Für sie entfällt zugleich die Meldepflicht bei der Einreise. Lediglich Personen, die aus einem Drittstaat ins österreichische Nachbarland einreisen wollen, unterliegen weiterhin der 3G-Regelung und müssen einen Impf- oder Genesungsnachweis beziehungsweise einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies würde laut Check24 auch dann gelten, wenn es sich dabei um Staatsangehörige aus EU-Ländern handelt.

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Verdi-Streik: Hamburg sagt erneut alle Abflüge ab

Am Flughafen Hamburg werden am 22. März 2022 aufgrund des von Verdi organisierten Streiks des Sicherheitspersonals sämtliche Abflüge ausfallen. Der Airport teilte mit, dass die Sicherheitskontrollen geschlossen sein werden. Aus diesem Grund können am Dienstag keine Passagierflüge ab der Hansestadt durchgeführt werden. Ankünfte sind allerdings weiterhin möglich. Es ist davon auszugehen, dass nicht viele Fluggesellschaften ihre Verbindungen oneway bedienen werden. Daher ersucht der Hamburger Flughafen, dass alle Fluggäste, die Buchungen von/nach Hamburg für Dienstag und/oder Mittwoch haben, dass diese mit ihrer Airline Kontakt aufnehmen und die weitere Vorgehensweise abklären. Bereits in der vergangenen Woche wirkte sich der Streik des Sicherheitspersonals in der Freien und Hansestadt besonders heftig aus. Alle Siko-Linien waren geschlossen und somit konnten keine Abflüge durchgeführt werden. Hamburg rechnet damit, dass am morgigen Dienstag rund 18.000 Reisende betroffen sein werden. Auch an anderen deutschen Verkehrsflughäfen hat Verdi das Sicherheitspersonal zur Arbeitsniederlegung aufgerufen, so dass mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen ist.

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Thailand verlangt keinen CoV-Test mehr vor Einreise

Touristen brauchen für die Einreise nach Thailand künftig keinen Corona-Test mehr: Die Auflage, innerhalb von 72 Stunden vor der Abreise einen PCR-Test zu machen, fällt ab dem 1. April weg. Urlauber werden dann nur noch bei der Ankunft in Thailand getestet. Besucher können je nach Impfstatus und Ausreiseland mit oder ohne Quarantäne einreisen. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. Nachstehend die aktualisierten vereinfachten Regelungen:  Test and Go: Keine Quarantäne – vollständig geimpfte Reisende, die auf dem Luftweg aus einem beliebigen Land ankommen, können ohne Quarantäne einreisen. Die Reisenden müssen sich lediglich einem PCR-Test unterziehen (Tag 0), wenn sie in ihrem SHA+ oder ASQ-Hotel ankommen und ein negatives Ergebnis erhalten. Nach Erhalt eines negativen Testergebnisses dürfen Reisende in andere Teile des Landes reisen.  Am 5. Tag wird ein Selbsttest mit einem Antigen-Testkit durchgeführt und das Testergebnis auf der Mor Chana-Mobil-App mitgeteilt.  Sandbox-Programm: Wird von derzeit 7 Nächten auf 5 Nächte reduziert. Nach fünf Nächten in den Sandbox-Destinationen (Pattaya, Phuket, Khao Lak, Krabi, Samui, Koh Phang Ngan oder Koh Tao) dürfen die Reisenden innerhalb des Landes reisen.  Alternatives Quarantäneprogramm: Für teilweise geimpfte oder ungeimpfte Reisende wird die Quarantäne von derzeit 10 Nächten in einem ausgewiesenen Quarantäne-Hotel in Bangkok, Samut Prakan, Pattaya, Phuket oder Samui auf 5 Nächte verkürzt, bevor sie in andere Teile des Landes reisen können. Reisende müssen sich an Tag 4-5 einem PCR-Test unterziehen. 

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DTM: Fast 1,7 Millionen Fluggäste nutzten den Airport im letzten Jahr

Trotz Mobilitätseinschränkungen durch die Pandemie im ersten Halbjahr 2021 nutzten von Januar bis Dezember 2021 insgesamt 1.692.960 Passagiere den Flughafen Dortmund. Im Vorjahr waren es noch 1.220.624. Im aktuellen Ausblick auf den Sommerflugplan liegt die Anzahl der Bewegungen wie auch die Anzahl der Flugziele sogar deutlich oberhalb des Niveaus von 2019. Nach wie vor seien jedoch die Auslastungsquoten nicht auf dem Niveau vor der Pandemie, so der Airport in einer Aussendung. Im Januar und Februar 2022 nutzten insgesamt 243.787 Passagiere den Flughafen Dortmund (Vorjahr: 74.514). Für das abgelaufene Jahr liegt das (voraussichtliche) Jahresergebnis bei minus 15,6 Millionen Euro (2020: minus 21,8 Millionen Euro). Das EU-Betriebsergebnis (Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) konnte von minus 12 Millionen Euro im Jahr 2020 auf minus 6,2 Millionen Euro im Jahr 2021 nahezu halbiert werden. „Trotz der Auswirkungen der pandemischen Lage auf die Passagierzahlen, ist es durch umfangreiche Maßnahmen gelungen, ein betriebswirtschaftliches Ergebnis entsprechend dem Wirtschaftsplan zu realisieren“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Sowohl die Aviation- als auch die Non-Aviation-Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr. Endgültige Ergebnisse werden nach Abschluss der Wirtschaftsprüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2021 in der Aufsichtsratssitzung im Juni 2022 vorgestellt. „Auf Basis der aktuellen positiven Passagierentwicklung halten wir daran fest – trotz den deutlichen negativen Einflüssen durch die Pandemie – bis zum Jahr 2023 ein positives EU-Betriebsergebnis zu erreichen“, prognostiziert van Bebber. Zwei Photovoltaik-Anlagen sollen errichtet werden Der Aufsichtsrat des Flughafens hat die Errichtung von zwei 1.700 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen mehrerer Luftfahrzeughallen freigegeben. Seit dem Jahr 2015

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Deutschland: Verdi ruft Sicherheitspersonal erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft für Dienstag, den 22. März 2022, erneut an zahlreichen deutschen Verkehrsflughäfen das Sicherheitspersonal zum 24-stündigen Streik auf. Der Hamburger Airport geht davon aus, dass der Großteil der Abflüge gestrichen werden muss. Betroffen sind diesmal die Flughäfen Frankfurt, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn. Damit ist ein Großteil des internationalen Flugverkehrs betroffen. Auf Deutschlands zweitgrößtem Airport, München, soll jedoch nicht gestreikt werden.  Passagieren wird geraten, dass diese sich rechtzeitig über den Status ihrer Buchung bei ihrer Airline (telefonisch oder über die jeweilige Firmenhomepage) informieren sollten. Im Falle dessen, dass der Flug durchgeführt wird, sollte man möglichst frühzeitig anreisen, da die Streikmaßnahmen auch die Sicherheitskontrollen betroffen. Es ist mit sehr langen Wartezeiten zu rechnen. In der Vorwoche ist in Hamburg aufgrund des Warnstreiks die Siko gar komplett ausgefallen und alle Abflüge mussten aus Sicherheitsgründen gestrichen werden.

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Frühere Thomas Cook-Marke Neckermann vor Comeback

Die frühere Thomas-Cook-Marke Neckermann Reisen soll noch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Dies teilt die Anex-Gruppe mit, die die Markenrechte nach der Insolvenz des Konzerns gekauft hatte. Als Testlauf habe man aktuell erste Zielgebiete für die Marke freigschaltet. So sei Neckermann Reisen in Bistro Portal mit den Destinationen Kreta und Rhodos buchbar. Ursprünglich war ein Relaunch für 2020 vorgesehen – diese Pläne machte die Corona-Pandemie zunichte. Wann genau es wieder losgeht, steht noch nicht fest. Einen Starttermin könne man noch nicht nennen, heißt es auf touristik-aktuell.de.

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