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Nürnberg: Eurowings Europe nimmt Pristina auf

Die Fluggesellschaft Eurowings Europe wird ab 12. April 2022 viermal wöchentlich zwischen Pristina und Nürnberg verkehren. Man tritt damit in den direkten Wettbewerb mit GP Aviation. Fliegen wird die Lufthansa-Tochter an den Verkehrstagen Dienstag, Mittwoch, Samstag und Sonntag. Die Nonstopverbindung ist auch für die kosovarische Community in der Metropolregion interessant, die diese für gegenseitige Besuche von Familien, Freunden und Verwandten nutzen werden. In Bayern leben rund 45.600 Menschen mit kosovarischer Nationalität, allein in der Stadt Nürnberg über 2.300. Mit Pristina hält die 15. europäische Hauptstadt Einzug in den Flugplan des Albrecht Dürer Airport Nürnberg. 

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Zeltweg: Eurofighter sollen nur knapp einem Zusammenstoß entgangen sein

Im Vorjahr soll es laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Profil auf dem Fliegerhorst Zeltweg beinahe zu einem Zusammenstoß von zwei Eurofighter-Abfangjägern gekommen sein. Dieser soll sich bei einem Anflugmanöver ereignet haben. Das Medium schreibt weiters, dass die Ursache ein Fehler eines Piloten gewesen sein soll. Laut Profil-Informationen war der Vorfall so ernst, dass die Kommandanten der Luftstreitkräfte einen offiziellen Bericht an das Verteidigungsministerium erstellten. Das BMLV wollte sich dazu gegenüber dem Nachrichtenmagazin nicht äußern, da Vorkommnisse bei Einsatz und Ausbildung in Zusammenhang mit den Eurofightern militärischer Geheimhaltung unterliegen. Laut dem Nachrichtenmagazin zählen die österreichischen Luftstreitkräfte statistisch zu den sichersten der Welt. Allerdings kommen die Eurofighter-Piloten aufgrund mangelnder Kapazitäten nur auf etwa 100 Flugstunden pro Jahr. International liegt dieser Wert deutlich höher. Auf die Gefahren mangelnder Praxis im Betrieb von Militärflugzeugen wurde 2019 auch im Bericht „Bundesheer 2030“ des früheren Verteidigungsministers Thomas Starlinger hingewiesen. Dort heißt es: „Durch fehlende Flugstunden steigt das Risiko von Flugunfällen.“

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Geschäftsreisen: Roman Neumeister ist neuer ABTA-Präsident

Der österreichische Geschäftsreiseverband ABTA wählte in der vergangenen Woche in der ordentlichen Generalversammlung Roman Neumeister zum neuen Präsidenten. Er folgt auf Andreas Gruber, der nach vier Jahren an der Spitze in Pension gegangen ist. Neumeister ist derzeit Travel Officer der OSZE. Ihm stehen mit Sabine Toplak (Accor) und Angela Lille (Erste Group) zwei Vizepräsidentinnen zur Seite. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Monika Milde, Global Travel Management Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & CoKG (Kassierin), Markus Emhofer, Delivery Manager Amadeus Marketing GmbH (Kassierin-Stellvertreter), Marion Würtz-Schmiedberger, Assistant Management/Travel Management bei cargo-partner GmbH (Schriftführerin) und Alexander Schnecke, Head of Business Sales Austrian Airlines AG (Schriftführerin Stellvertreter). Den erweiterten Vorstand bilden Klaus Kretz /Vertriebsleiter Corporate Travel Europäische Reiseversicherung, Peter Tolinger /Managing Director Verkehrsbüro Business Travel GmbH, Andreas Weingartner /Director Marketing & Sales  Austria & Slovenia Hertz Autovermietung und in beratender Funktion Wilfried Kropp /Kropp Kommunikation. „Wir werden die internationale Zusammenarbeit mit der neu gegründeten europäischen Plattform BT4E (DACH-Organisation europäischer Geschäftsreiseverbände) und der GBTA (Global Business Travel Association) verstärken. Mit der BT4E wurde eine notwendige Interessensvertretung des Geschäftsreisemarktes vor den Europäischen Behörden geschaffen“ erklärte Neumeister.  Die Pandemie habe gezeigt, dass einheitliche Standards, wie zum Beispiel Einreisebestimmungen im Geschäftsreisebereich fehlen und offensichtlich nur durch eine gemeinsame Vertretung in Brüssel verhandelt werden können.

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Paid Catering: AUA bietet nur noch zwei warme Speisen an, aber kein Schnitzel

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines kostenpflichtiges Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke eingeführt. Der zu Beginn äußerst umfangreiche Verkaufskatalog ist mittlerweile deutlich abgespeckt worden. Auf das kostenlose Wasser wird nur noch in kleiner Schrift in einer Fußzeile hingewiesen. Die AUA erklärt unter anderem, dass die “Melangerie” ein Erfolgsmodell ist. Die Speisekarte des kostenpflichtigen Economy-Class-Caterings auf der Kurz- und Mittelstrecke von Austrian Airlines hat mittlerweile deutlich an Umfang verloren. Derzeit werden nur zwei warme Mahlzeiten angeboten, wobei das bei Österreichern angeblich beliebte Schnitzel derzeit nicht enthalten ist. Auch die Anzahl der belegten Brote und Brötchen wurde gegenüber der Einführung des Paid-Caterings deutlich zurückgefahren. Markant ist auch, dass bei den Salaten keine Preise mehr abgedruckt sind. Dies erklärt Austrian Airlines unter anderem damit, dass es sich um eine Art Werbeinserat von Do&Co handeln würde. Das Zurückfahren der Auswahl ist allerdings am Standort Wien kein Einzelfall. Beispielsweise ging die mittlerweile nicht mehr existierende Level Europe mit einer der umfangreichsten Verkaufskataloge überhaupt an den Start. Schritt für Schritt verlor die Speisekarte deutlich an Umfang und war zuletzt nur noch ein ultradünner Folder. Die Vermutung liegt daher nahe, dass es die Fluggesellschaft bzw. den Catering-Partner, in dessen Namen und auf dessen Rechnung verkauft wird, schlichtweg zu teuer kommt eine große Auswahl, für die es kaum Nachfrage gibt, vorzuhalten. Eine Sprecherin der Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: “Die angesprochenen Salate ohne Preis sind die Bebilderung der Präsentation unseres Cateringpartners Henry. Wir haben auch in diesem Menüzyklus (alle drei Monate wird das Melangerie-Angebot erneuert)

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Tempelhof Lounge im BER-Terminal 1 im Produkttest

Ein fantastischer Ausblick, eine interessante Getränkeauswahl und eine eigene Passkontrolle. Es ist bereits ein wunderschöner Morgen in der deutschen Hauptstadt, kein einziges Wölkchen ist am strahlend blauen Himmel, als mein Handywecker klingelt. Nach dem obligatorischen Blick auf die morgendlichen Schlagzeilen entschied ich mich dazu, mein Zimmer frühzeitig zu verlassen und mich auf den Weg in Richtung des eigentlich in Brandenburg liegenden „Hauptstadtflughafens“ zu machen. Im Zuge eines lange geplanten Fluges mit Aer Lingus nach Dublin hatte ich mich am Vorabend dazu entschlossen das Frühstück in der zweiten Lounge des BER zu mir zu nehmen.  Die Lage Das Hauptgebäude des Terminal 1 am BER (ohne die sich anschließenden Piers – Nord & Süd) verläuft in langgezogener „i“-Form. Jeweils an beiden Enden dieses „i“‘ befinden sich die (derzeit) zwei einzigen Lounges am BER, welche beide „Airside“ und somit hinter der Sicherheitskontrolle zu finden sind. Am nördlichen Ende, dem Übergang zum „Pier Nord“, in welchen ab Ende diesen Monats auch das „Terminal 2“ mündet, (Artikel einfügen) befindet sich die sich die Lufthansa Business Lounge. Gespiegelt auf der südlichen Seite und dem Übergang zum „Pier Süd“ mit den Gates A30-A38, welche priorisiert von „easyJet“ genutzt werden, befindet sich die von der FBB betriebene Lounge mit dem Namen „Tempelhof“, welche ursprünglich die „Air Berlin Lounge“ werden sollte. Wie jedem bekannt ist, wurde daraus nichts mehr, wenn auch während meines Aufenthaltes die letzte Maschine in Farben der Air Berlin unter Flugnummer des neuen Operators „Sundair“, in den morgendlichen Himmel über Brandenburg startete und in die berüchtigte

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Einreise: Aruba schafft Corona-Dokumente ab

Ab 19. März 2022 ist die Einreise auf die Karibikinsel Aruba wieder ohne Impf- oder Testnachweise möglich. Lediglich ein elektronisches Einreiseformular muss weiterhin ausgefüllt und auf Verlangen der Behörden vorgewiesen werden. Damit öffnet sich Aruba wieder vollständig für den Tourismus. Man sieht sich angesichts der lokal ergriffenen Maßnahmen gut auf das Comeback vorbereitet. Das Einreiseformular kann ab drei Tage vor der geplanten Ankunft ausgefüllt werden. Impf-, Genesungs-, oder Testnachweise sind nicht mehr erforderlich.

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Austrian Airlines bietet kostenpflichtige Siko-Fastlane-Nutzung an

Seit einigen Wochen bietet Austrian Airlines Passagieren ohne Miles&More-Status oder Business-Class-Ticket die kostenpflichtige Buchung der Security-Fastlane am Flughafen Wien-Schwechat an. Diese kann nun während dem Web-Check-in gebucht werden. Analog dem schon länger buchbaren Lounge-Zutritt wird während dem Online-Check-in nun auch die Nutzung der Security-Fastlane angeboten. Das Extraprodukt, das Lowcoster in Wien-Schwechat schon länger anbieten, kostet neun Euro pro Person. „Diesen Service bietet Austrian Airlines seit Februar 2022 auf Flügen ab Wien an und kann beim Web-Check In gebucht werden“, erklärt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct.

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Fünf spannende Strände im Portrait

Wer endlich wieder in der Sonne baden oder die Unterwasserwelt erkunden möchte, muss dafür nicht lange reisen, denn die Strände des Mittelmeers stehen der Karibik in Nichts nach. Türkisblaues Wasser, feinster Sand, milde Temperaturen und exotisches Flair: Fünf spannende Strände, die bei der Urlaubsplanung interessant sein könnten, werden nachstehend vorgestellt. Plage de Pampelonne, Côte d’Azur, Frankreich Die azurblaue Küste Frankreichs zieht Reisende seit jeher in ihren Bann. Kein Wunder, dass sich an der Französischen Riviera viele Ruhesuchende und Prominente niederlassen. Nahe Saint-Tropez wartet die Plage de Pampelonne auf sonnenhungrige Gäste. Mit 4,5 Kilometern Länge und seiner pittoresken Umgebung lädt der beliebte Strand zum Spazieren und Verweilen ein. Auch kulinarisch werden Urlauber hier verwöhnt. Exklusive Restaurants locken mit fangfrischem Fisch und köstlichem Wein. Wer sich schon früh morgens an einem der fünf Abschnitte des Pampelonne einen Platz sichert, hat den idyllischen Sandstrand fast für sich allein. Playa es Trenc, Mallorca, Spanien Etwa 45 Autominuten von Palma de Mallorca entfernt liegt die Playa es Trenc, ein Strand wie aus dem Bilderbuch. Kristallklares Wasser, sanfte Wellen und weicher, glitzernder Sand machen ihn zu einem wahren Erlebnis für Bade- und Schnorchelfans. Besonders reizvoll ist die landschaftliche Lage innerhalb eines Naturschutzgebiets. Wanderlustige können den Sandweg kurz vor Colònia de Sant Jordi nehmen und entlang faszinierender Salzfelder und Buchten in Richtung Strand spazieren. Bei spanischem Wein und leckeren Tapas lässt sich der Tag entspannt in einem der umliegenden Restaurants ausklingen. Cala Brandinchi, Sardinien, Italien Weiter geht es nach Sardinien, wo die Cala Brandinchi mit ihrem feinen,

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Austrian Airlines öffnet Business-Lounge für Dragonpass-Teilnehmer

Inhaber der chinesischen Lounge-Zugangskarte Dragonpass haben seit wenigen Wochen am Flughafen Wien-Schwechat mehr Auswahl, denn Austrian Airlines akzeptiert diese für den Zugang in die Business Lounges im Terminal 3. Zuvor kooperierte Dragonpass mit den von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges. Allerdings ist bereits seit längerer Zeit lediglich die Sky Lounge im Schengen-Bereich des Terminals 3 in Betrieb. Dies soll sich Ende dieses Monats im Zuge der Wiedereröffnung des Terminals 2 sowie der Gatebereiche B, C und D ändern. Dragonpass ist ein Mitbewerber von Priority Pass und bietet unabhängig von der gebuchten Fluggesellschaft Zutritt zu den exklusiven Wartebereichen an den Airports. Das chinesische Produkt gilt als günstiger, jedoch hat dieses – weltweit gesehen – weniger Lounges unter Vertrag. In Wien können Inhaber dieses Produkts nun auch die Austrian-Airlines-Business-Lounges (Schengen und Non-Schengen) in Anspruch nehmen. “Mit dem Dragon Pass können unsere Gäste seit Anfang des Jahres unsere Lounge nutzen”, bestätigt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Unabhängig davon bietet der Carrier eigenen Economy-Class-Passagieren ohne Status den Zugang gegen Bezahlung von 35 Euro an. Beispielsweise während dem Web-Check-in kann dieses optionale Produkt gekauft werden.

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Dnata eröffnet neue Marhaba-Lounge in Zürich

Am Flughafen Zürich-Kloten hat die bisher von Dnata betriebene Skyview Lounge ausgedient. Nach umfangreicher Sanierung tritt diese nun als Marhaba auf. Es handelt sich um die jüngste Lounge des Anbieters. Diese befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens Zürich-Kloten und ist für maximal 50 Gäste ausgelegt. Zutritt haben alle Passagiere unabhängig von der gebuchten Airline bzw. Reiseklasse gegen Bezahlung einer Gebühr von 35 Schweizer Franken. Weiters kooperiert man mit Lounge-Kartenanbietern, die je nach Vertrag einen kostenlosen Eintritt erhalten können. Auch hat man mit manchen Fluggesellschaften einen Vertrag, so dass deren Business-Passagiere die neue Dnata-Lounge in Zürich kostenfrei nutzen können. Eigenen Angaben nach hält man vor Ort Mitarbeiter vor, die sich in bis zu zehn unterschiedlichen Sprachen mit den Passagieren verständigen können.

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