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Austrian Airlines öffnet Business-Lounge für Dragonpass-Teilnehmer

Inhaber der chinesischen Lounge-Zugangskarte Dragonpass haben seit wenigen Wochen am Flughafen Wien-Schwechat mehr Auswahl, denn Austrian Airlines akzeptiert diese für den Zugang in die Business Lounges im Terminal 3. Zuvor kooperierte Dragonpass mit den von der Flughafen Wien AG betriebenen Lounges. Allerdings ist bereits seit längerer Zeit lediglich die Sky Lounge im Schengen-Bereich des Terminals 3 in Betrieb. Dies soll sich Ende dieses Monats im Zuge der Wiedereröffnung des Terminals 2 sowie der Gatebereiche B, C und D ändern. Dragonpass ist ein Mitbewerber von Priority Pass und bietet unabhängig von der gebuchten Fluggesellschaft Zutritt zu den exklusiven Wartebereichen an den Airports. Das chinesische Produkt gilt als günstiger, jedoch hat dieses – weltweit gesehen – weniger Lounges unter Vertrag. In Wien können Inhaber dieses Produkts nun auch die Austrian-Airlines-Business-Lounges (Schengen und Non-Schengen) in Anspruch nehmen. “Mit dem Dragon Pass können unsere Gäste seit Anfang des Jahres unsere Lounge nutzen”, bestätigt ein AUA-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Unabhängig davon bietet der Carrier eigenen Economy-Class-Passagieren ohne Status den Zugang gegen Bezahlung von 35 Euro an. Beispielsweise während dem Web-Check-in kann dieses optionale Produkt gekauft werden.

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Dnata eröffnet neue Marhaba-Lounge in Zürich

Am Flughafen Zürich-Kloten hat die bisher von Dnata betriebene Skyview Lounge ausgedient. Nach umfangreicher Sanierung tritt diese nun als Marhaba auf. Es handelt sich um die jüngste Lounge des Anbieters. Diese befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens Zürich-Kloten und ist für maximal 50 Gäste ausgelegt. Zutritt haben alle Passagiere unabhängig von der gebuchten Airline bzw. Reiseklasse gegen Bezahlung einer Gebühr von 35 Schweizer Franken. Weiters kooperiert man mit Lounge-Kartenanbietern, die je nach Vertrag einen kostenlosen Eintritt erhalten können. Auch hat man mit manchen Fluggesellschaften einen Vertrag, so dass deren Business-Passagiere die neue Dnata-Lounge in Zürich kostenfrei nutzen können. Eigenen Angaben nach hält man vor Ort Mitarbeiter vor, die sich in bis zu zehn unterschiedlichen Sprachen mit den Passagieren verständigen können.

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Loganair baut Präsenz auf der Isle of Man aus

Die schottische Regionalfluggesellschaft Loganair beginnt im April 2022 mit dem Ausbau ihrer Präsenz auf der Isle of Man. Man wird diese mit zwei Flughäfen der britischen Hauptstadt verbinden. Zunächst nimmt Loganair sechs wöchentliche Flüge nach London-City auf. Diese sollen voraussichtlich zum 3. Mai 2022 aufgestockt werden. Unter der Woche will man im doppelten Tagesrand fliegen. Zusätzlich wird der Carrier ab diesem Tag auch einmal täglich zum größten Airport des Vereinigten Königreichs, London-Heathrow fliegen. Derzeit besteht die Flotte von Loganair aus insgesamt 42 Flugzeugen. Man betreibt unter anderem die Muster ATR42, ATR72, de Havilland Dash 8-300, Dash 8-400, Embraer 135, Embraer 145 und Saab 340. Einst war man Franchisenehmer der mittlerweile insolventen Flybe, hatte jedoch bereits vor dem Kollaps des Partners die Zusammenarbeit beendet und tritt seither wieder unter eigener Marke auf.

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ITA Airways will in Rom und Linate mit Swissport zusammenarbeiten

Die Fluggesellschaft Alitalia lässt die Bodenverkehrsdienstleistungen an den Flughäfen Mailand-Linate und Rom-Fiumicino temporär von Swissport erledigen. Man unterzeichnete eine vorläufige Vereinbarung, deren langfristige Umsetzung von einem ganz anderen Faktor abhängig ist. Am Montag ist die Angebotsfrist für die Übernahme der Bodendienstleistungen der insolventen Alitalia abgelaufen. Dem Vernehmen nach hat Swissport International ein Angebot für die Übernahme abgegeben. Genau davon ist auch eine mögliche langfristige Vereinbarung mit ITA Airways abhängig, denn diese soll es nur dann geben, wenn Swissport den Zuschlag für den zum Verkauf stehenden Teil des Vorgängers Alitalia erhält. ITA Airways hat keine eigene Bodenabfertigung, sondern nutzt derzeit die Dienstleistungen von Alitalia. Im Rahmen der Liquidation der einst größten Fluggesellschaft Italiens wird auch der Geschäftsbereich Ground Services verwertet.

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Eva Air lässt drei Boeing 777 in Frachter konvertieren

Die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air will das Segment Frachtflüge, das sich während der Corona-Pandemie als überlebenswichtiges Standbein erwiesen hat, weiterausbauen. Dazu lässt man drei Boeing 777-300ER in Cargo-Maschinen konvertieren. Unternehmensangaben nach sollen die Arbeiten von Israel Aerospace Industries vorgenommen werden. Die Umbau-Frachter werden dann als Boeing 777-300ERSF bezeichnet. Die Konvertierungen allen ab dem Jahr 2024 vorgenommen werden. Die „Neuzugänge“ werden dann schrittweise bei Eva Air in den Frachtflugdienst gestellt.

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Wiener Incoming-Tourismus erneut stark eingebrochen

Die Fachgruppe Reisebüros in der Wiener Wirtschaftskammer beklagt, dass auch weiterhin kaum Incoming-Buchungen zu verzeichnen sind. Der Wiener Tourismus wäre von den Auswirkungen des Russland-Ukraine-Konflikt stark betroffen, erklärt Obmann Gregor Kadanka. „Wenn Gruppenreisen, Individualreisende und Geschäftsreisende nicht mehr nach Wien kommen, trifft das nicht nur uns Reisebüros, sondern hat auch einen negativen Multiplikatoreffekt auf die wirtschaftliche Lage der Hotels, Restaurants, Fremdenführer und vieler weiterer Unternehmen“, so der WKW-Funktionär. In den ersten Wochen des laufenden Jahres soll die Anzahl der Neubuchungen aus internationalen Märkten wieder stark angezogen haben. Zuvor ist es aufgrund der Corona-Pandemie rund zwei Jahre lang nicht sonderlich gut gelaufen. Der kriegerische Überfall der Russischen Föderation auf die Ukraine habe die Situation komplett verändert, erklärt Kadanka: „Reisen werden storniert oder längerfristig umgebucht. Neue Buchungen werden derzeit überhaupt nicht getätigt.“ Die Wiener Incoming-Büros sind besonders von Gästen aus den Fernmärkten abhängig, während andere Bundesländer vermehrt die Nachfrage aus Heim- und Nahmärkten bedienen. Und gerade für Gäste aus den USA, Südamerika, Kanada, Asien und Australien herrscht „Krieg in Europa“. Sie empfinden die Entfernungen von Wien zur Ukraine als sehr gering, sind verunsichert und verängstigt. Verstärkt wird auf Gruppenreisen im eigenen Land zurückgegriffen oder die Reisenden wählen „sichere“ Destinationen – abseits von Europa. Der nach der Pandemie so dringend benötigte Aufschwung – der sich auch bereits abzuzeichnen begonnen hat – bleibt damit nun weiter aus. Selbst bei einem Ende des Krieges wären die potenziellen Gäste noch einige Zeit verunsichert, dazu fallen weitere Faktoren wie die hohe Inflation und steigende Kerosinpreise ins Gewicht.

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Einige neue Ziele im Hamburger Sommerflugplan 2022

Ende dieses Monats startet auch am Flughafen Hamburg der Sommerflugplan 2022. Etwa 50 Fluggesellschaften werden den Airport ansteuern und ihre Dienstleistungen zu voraussichtlich 115 Destinationen anbieten. Schwerpunkte bilden dabei Ziele in Griechenland und in der Türkei. Mit Bilbao, Mailand-Linate und Ordu können sich die Norddeutschen zudem über drei neue Ziele ab Hamburg freuen. Nach längerer Pause sind auch die nachstehenden Destinationen wieder im Flugplan enthalten: Paphos, Tel Aviv, Verona und Göteborg. „Mit Beginn des Sommerflugplans starten und landen wieder deutlich mehr Urlaubsflieger am Hamburg Airport. Wer einen Urlaub unter der Sonne plant, findet garantiert einen Flug zu beliebten Zielen in der Türkei, Griechenland und Spanien. Neben dem Spitzenreiter Mallorca sind auch – wie schon im letzten Jahr – die griechischen Inseln ausgesprochen begehrt bei den Norddeutschen. Die Fluggesellschaften haben ihr Angebot entsprechend aufgestockt. Mit den neuen Zielen profitieren unsere Passagiere zudem von noch mehr Vielfalt. Außerdem kehren beliebte Verbindungen in Hamburgs Streckennetz zurück, die längere Zeit nicht im Linienflug bedient wurden“, so Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen. Mit Beginn des Sommerflugplans fahren die Fluggesellschaften ihre Frequenzen zu den beliebtesten Zielen in Spanien, der Türkei und Griechenland deutlich hoch. Bis zu den Sommerferien können pro Woche genauso viele Fluggäste wie vor der Corona-Krise nach Spanien reisen. In die Türkei und nach Griechenland werden sogar mehr Flugtickets als 2019 angeboten. Die Saison eröffnet ITA Airways bereits am 27. März mit täglichen Flügen nach Mailand-Linate. Pünktlich zu den Sommerferien fliegt Turkish Airlines zudem einmal pro Woche in die türkische Provinz Ordu.

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Malta: Virtuelles Wesen „Marija“ soll Tourismus verbessern

Mit Hilfe eines KI-gesteuerten Wesens, das den Namen Marija trägt, will Malta zusätzliche Touristen gewinnen. Der Bot wird von VisitMalta online und künftig auch auf einer mobilen Anwendung genutzt und soll in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen. „Marija“ wurde vor rund einem Montag in Betrieb genommen und soll weiterhin mit Informationen gefüttert werden und damit lernen. Urlauber sollen mit dem Bot interagieren können und in Echtzeit Antworten auf Fragen bekommen. Die Programmierung sieht auch vor, dass der eine oder andere Scherz gemacht werden kann. Marija ist eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft, die in einem akribischen, kreativen Prozess entsteht. VisitMalta hat in Zusammenarbeit mit Reimagine AI Hunderte von 2D-Modellen erstellt, die dann auf ein einziges Bild reduziert wurden. Dieses Bild wurde dann in 3D zum Leben erweckt, damit Marija wie eine typische maltesische Frau aussieht, mit Eigenschaften und Merkmalen, die mit der Mittelmeerregion verbunden sind. Auch die Sprache war für den Entwicklungsprozess entscheidend. Ein spezielles Lexikon wurde entwickelt, um die Aussprache der maltesischen Wörter und die Besonderheiten des Wortschatzes zu berücksichtigen, die für eine typische maltesische Konversation kennzeichnend sind. Die neuronal synthetisierte Stimme von Marija, die Englisch mit maltesischem Akzent spricht, basiert auf der Stimme eines maltesischen Inhaltserstellers, der viele Stunden an Dialogen aufgenommen hat. Diese Stimme lebt nun unabhängig von den Originalaufnahmen weiter und kann jede neue Information vokalisieren, die Marija in Zukunft lernen und sagen muss. „Die Integration von Technologie in den maltesischen Tourismus ist der Weg nach vorne in diesem Zeitalter der Beschleunigung. Was einst als karger

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Wien: DDSG führte Brandschutzübung durch

Die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft führte diese Woche vor der MS Kaiserin Elisabeth eine Feuerübung durch. Dabei wurde das gesamte nautische Personal der Reederei zum Löschtraining einberufen. Einen ganzen Vormittag lang wurde die Bekämpfung unterschiedlichster Brandarten mit sämtlichen an Bord zur Verfügung stehenden Löschvorrichtungen trainiert und die Gefahren falschen Handelns augenscheinlich vorgeführt. „Es ist beeindruckend, das professionelle Engagement der Mitarbeiter  rund um dieses so wichtige Thema mitzuerleben, von den Lehrlingen bis zum Flottenkapitän“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, der sich vor Ort ein Bild machte. „Die optimale Schulung unseres nautischen Personals ist uns als traditionsreicher Ausbildungsbetrieb im Sinne der Sicherheit und Zufriedenheit unserer Passagiere ein großes Anliegen“, unterstreicht Wolfgang Hanreich, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube Schiffahrt GmbH. Und Geschäftsführer-Kollege Wolfgang Fischer ergänzt: „Damit ist unsere tolle Mannschaft für den Beginn der Saison am 1.4. in Wien und 16.4. in der Wachau in jeder Hinsicht bestens gerüstet.“

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Ryanair baut Budapest-Angebot weiter aus

Die Ryanair-Tochter Buzz baut ihr ab Budapest bedientes Streckennetz weiter aus. Neu fliegt man unter anderem nach Alghero und Warschau-Modlin. Im Sommerflugplan 2022 sollen ab dem größten Airport Ungarns pro Woche 1.134 Sitzplätze angeboten werden. Die Verbindung nach Alghero soll Ende März aufgenommen werden. Unter Berücksichtigung des Umstands, dass Buzz bereits Flüge nach Cagliari anbietet, wird man in der bevorstehenden Sommersaison zwei Destinationen auf der italienischen Insel Sardinien ansteuern. Nach Warschau-Modlin soll es ab dem 1. Mai 2022 gehen. Die Ryanair Group ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die den polnischen Flughafen Modlin linienmäßig anfliegt. In der Vergangenheit hatte auch Wizz Air diesen im Programm, jedoch zog man auf den größeren Chopin-Airport um. Fun Fact: Die Firmenzentrale der polnischen Ryanair-Tochter Buzz befindet sich nicht am Flughafen Modlin, sondern in unmittelbarer Nähe des Chopin-Airports, der jedoch gar nicht angesteuert wird. „Eine weitere Lücke auf unserer Streckenkarte zu schließen, ist immer lohnend, besonders wenn dies mit einer hohen Frequenz geschieht. Die Bestätigung einer weiteren Verbindung nach Polen durch Ryanair erhöht die Auswahl für ungarische und polnische Reisende. Alghero ist zweifellos ein attraktives Ziel und wir sind stolz darauf, unser Angebot nach Sardinien als Teil unseres Netzwerks zu erweitern. Wir freuen uns sehr, dass Ryanair neben der bereits angekündigten Verbindung nach Stockholm Arlanda bereits drei neue Flüge für das Jahr 2022 bestätigt hat und damit mehr als 60 Ziele ab Budapest Airport anbietet“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport.

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