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Sommer 2023: Cunard stellt Ausfahrten der Queens-Flotte vor

Die britische Reederei Cunard hat die geplanten Kreuzfahrten und Transatlantik-Überquerungen ihrer drei Schiffe der Queen-Klasse für die Sommersaison 2023 bekanntgegeben. Insgesamt sollen über 150 Touren angeboten werden. Der Verkauf soll Anfang Feber 2022 aufgenommen werden. Die drei Kreuzfahrtschiffe sollen im Zeitraum von 23. April bis 15. Dezember 2023 rund 120 Häfen in 35 Staaten ansteuern. Die Queen Mary 2, die der derzeit weltweit einzige Transatlantik-Liner ist, wird 18 Mal auf die traditionelle Route zwischen Southampton und New York geschickt. Im Mittelmeer sollen im Sommer Ausfahrten ab Barcelona angeboten werden. Ebenso auf dem Fahrplan: Eine zweiwöchige Kreuzfahrt rund um Kanada sowie eine 16-tägige Ostseefahrt mit Nächtigung im russischen St. Petersburg. Die Queen Elizabeth wird im Juni 2023 zunächst von Vancouver aus in See stechen. Im Herbst 2023 sind auch Kreuzfahrten ab Barcelona im westlichen Mittelmeer geplant. Die Queen Victoria wird ihre Sommersaison im April 2023 in Southampton starten. Zunächst wird es in Richtung der Kanaren gehen. Im Juni 2023 wird ab der britischen Stadt eine Kreuzfahrt ans Nordkap angeboten. Cunard wird ab 1. Feber 2022 den Verkauf für die Sommersaison 2023 aufnehmen. Zunächst können nur Stammgäste buchen, jedoch bereits ab dem 2. Feber 2022 sollen Buchungen für die Allgemeinheit ermöglicht werden.

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Einreise: Schweden schafft Testpflicht ab

Die schwedische Regierung hat die Einreisebestimmungen geändert und verzichtet künftig auf die Vorlage negativer Coronatests. Diese Regelung wurde am 28. Dezember 2022 aufgrund der Omikron-Corona-Variante eingeführt. Nun hat man in Schweden offenbar festgestellt, dass die Vorgabe wenig effektiv war, denn mittlerweile ist diese Mutation auch in diesem nordischen Land dominierend. Die Regierung begründet die Abschaffung der Vorlagepflicht negativer Coronatests damit, dass dies nicht mehr angemessen sein soll. „Reisende gelten nicht mehr als besonders relevant, die Verbreitung von Omicron in Schweden zu beeinflussen“, teilte die Regierung Schwedens mit.

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Ab 22.01.2022: Schweiz vereinfacht Einreiseregeln

Mit Wirksamkeit zum 22. Feber 2022 ändert die Schweiz ihre Einreisebestimmungen. Künftig müssen Geimpfte und Genesene keinen negativen PCR-Test mehr vorweisen. Ungeimpfte müssen dies weiterhin, jedoch wird der zweite Test, der bislang nach der Einreise vorzunehmen ist, abgeschafft. Die Gültigkeit der Impfzertifikate wird von 365 Tagen auf 270 Tage reduziert. Hintergrund ist, dass die Europäische Union diese Maßnahme für ihre Mitglieder empfohlen hat. Die Eidgenossenschaft will sicherstellen, dass die EU-Mitglieder die in der Schweiz ausgestellten Impfnachweise auch weiterhin anerkennen. Allerdings gilt es darauf hinzuweisen, dass mittlerweile ein regelrechter Flickenteppich herrscht, im Rahmen nationaler Alleingänge haben Staaten wie Österreich die Gültigkeit an Auffrischungen geknüpft. In nachstehender Grafik sind die neuen Bestimmungen, die am 22. Jänner 2022 in Kraft treten werden, vereinfacht dargestellt:

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Ukraine hatte in 2021 rund 16 Millionen Passagiere

Die größten Flughäfen der Ukraine haben im Vorjahr rund 16.221.000 Passagiere abgefertigt. Davon wurden 9.348.500 Reisende von Carriern mit ukrainischem AOC befördert. Der Löwenanteil ist dabei auf den größten Airport des Landes, Borispil, entfallen. Auf internationalen Verbindungen zählte die Ukraine rund 14.753.000 Fluggäste. Auf den Inlandsverbindungen waren 1.468.000 Passagiere unterwegs. Airlines mit ukrainischer Zulassung hatten 8.622.900 Fluggäste auf internationalen Flügen sowie 725.600 auf Point-to-Point-Verbindungen im Inland. Umsteiger wurden in dieser Zählweise jener Airline, die die Reisenden ins Land gebracht hat, zugerechnet. Das Verkehrsaufkommen verteilte sich wie folgt: Der Hauptstadtflughafen Kiew (Schuljany) hatte 1.418.000 Passagiere. Der größte Airport des Landes, Borispil, brachte es auf 9.433.000 Fluggäste. In Lwiw zählte man 1.834.000 Reisende, in Odessa 1.328.000 Passagiere, in Kharkiv 1.160.000 Fluggäste, in Saporischschja waren es 617.500 Reisende und Dnipro kam auf 267.800 Passagiere.

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Mit A340: Plus Ultra legt drei neue Langstreckenziele auf

Die spanische Fluggesellschaft Plus Ultra legt im Sommerflugplan 2022 weitere Routen, die eigenwirtschaftlich betrieben werden sollen, auf. Dabei handelt es sich um die Ziele Bogota, Cartagena und Santo Domingo, die ab Juli 2022 bedient werden sollen. Per 1. Juli 2022 plant Plus Ultra an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Airbus A340 von der spanischen Haupstadt aus den Flughafen Aeropuerto Internacional de Las Américas „Dr. José Francisco Peña Gómez“ nahe Santo Domingo anzusteuern. Einen Tag darauf soll eine Direktverbindung zwischen Madrid und Cartagena aufgenommen werden. Diese soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag mit Airbus A340 beflogen werden. Einen Zwischenstopp gibt es in Bogota. Direktflüge können – im Unterschied zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenlandungen beinhalten. Maßgeblich ist, dass die Flugnummer beibehalten wird. Nonstopflüge sind Verbindungen von A nach B ohne Zwischenstopp.

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Fracht: Linz verzeichnete neues Allzeithoch

Der österreichische Flughafen Linz-Hörsching fertigte im Vorjahr 68.509 Passagiere ab. Gegenüber 2020 konnte man ein Plus von 33,5 Prozent erzielen, jedoch lag man weiterhin deutlich unter der Leistung von 2019. Im Linienverkehr wurden 21.762 Fluggäste abgefertigt. Bei den Urlaubsflügen verzeichnete der Linzer Flughafen 45.739 Reisende. Im Ausweichverkehr reisten 1.008 Passagiere. „Uns ist es in intensiven Gesprächen mit der Lufthansagruppe gelungen, Düsseldorf und Frankfurt wieder anzubinden. Insbesondere die enge Zusammenarbeit mit Air Dolomiti hat dazu geführt, dass wir der Wirtschaft auf der wichtigen Frankfurt-Verbindung sehr rasch wieder zwei tägliche Verbindungen anbieten konnten. Die vierte Covid-Welle und der Lockdown im Spätherbst haben dann allerdings dazu geführt, dass diese positive Entwicklung  wieder eingebremst wurde. Die Nachfrage bei den Urlaubsflügen lag über unseren Erwartungen. Nahezu alle geplanten Charterketten wurden durchgeführt. Mit Gran Canaria konnten wir eine neue Destination im Winterflugplan anbieten, die ebenfalls gut angenommen wurde“, erklärt Flughafenchef Norbert Draskovits. Für das laufende Jahr rechnet der Linz Airport mit einem deutlichen Wachstum im Passagierverkehr. Die Reiseveranstalter haben das Charterflugprogramm für den kommenden Sommer erheblich ausgebaut und bieten rund 21 wöchentliche Urlaubsflüge an. Im Linienflugverkehr erwartet der Flughafen, dass sich die Nachfrage stabilisieren wird und die Frequenzen nach Düsseldorf und Frankfurt schrittweise erhöht werden können. „2021 hat uns gezeigt, dass die Menschen wieder per Flugzeug verreisen möchten. Wir können unseren Passagieren ein interessantes und umfangreiches Sommerflugprogramm anbieten. Es macht sich bezahlt, dass wir seit Jahren sehr eng mit den Reiseveranstaltern und unseren Flugpartnern European Air Charter und Corendon zusammenarbeiten und alle Beteiligten großes Vertrauen in

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Regiojet plant neue Nachtzüge für Deutschland und Österreich

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet will verstärkt im Bereich von Nachtzügen expandieren. Dabei spielen auch Deutschland und Österreich eine tragende Rolle. Beispielsweise will man im Dezember 2022 eine Verbindung von Berlin über Prag, Wien und Graz nach Zagreb und Ljubljana starten. Unternehmensangaben nach hat man die notwendigen Trassen bereits bei den nationalen Regulierungsbehörden beantragt. Angestrebt wird, dass die Verbindung mit Fahrplanwechsel im Dezember 2022 aufgenommen werden soll. Der Nachtzug soll die deutsche Bundeshauptstadt gegen 18 Uhr 43 verlassen und dann über Dresden, Prag, Wien, Maribor nach Ljubljana fahren. Es ist vorgesehen, dass es zu einer Teilung des Zuges kommt. Die eine Hälfte wird die slowenische Hauptstadt anfahren und die andere fährt nach Zagreb. Bereits im Sommer 2022 soll in Zusammenarbeit mit dem Startup European Sleeper eine Nachtzugverbindung von Prag über Dresden und Berlin nach Amsterdam und Brüssel an den Start gehen. Das Wagenmaterial stammt von Regiojet, jedoch wollen sich European Sleeper und die tschechische Eisenbahngesellschaft gemeinsam um die Vermarktung kümmern. Auf dieser Route sind drei Kurse pro Woche und Richtung geplant. Innerhalb Tschechiens bietet Regiojet bereits heute Nachtzüge an. Eine weitere Nachtverbindung planen Regiojet und European Sleeper als Verlängerung einer bestehenden Route. Künftig soll man mit diesen Zügen auch nach Warschau gelangen. Dazu wird eine derzeit nur innertschechisch verkehrende Garnitur künftig weiter über Berlin in die polnische Hauptstadt fahren. Der Start wird für den Fahrplanwechsel im Dezember 2022 angestrebt.

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German Airways vor Fracht-Comeback mit ATR72-600F

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways steigt wieder ins Frachtgeschäft ein und setzt diesmal auf das Turbopropmuster ATR72-600F. Der Carrier hat laut CH-Aviation.com insgesamt fünf Maschinen dieses Typs beim Hersteller ATR bestellt. Die Frachtflugzeuge sollen nach Auslieferung auf den Flughäfen Köln/Bonn und Rostock-Laage stationiert werden. Den zuletzt genannten Airport hat Konzernmutter Zeitfracht erst kürzlich übernommen und will diesen zu einem Cargodrehkreuz weiterentwickeln. Auch die Verwaltung von German Airways wird auf den konzerneigenen Flughafen umziehen. Gegenüber CH-Aviation.com wollte sich Zeitfracht-Geschäftsführer Wolfram Simon-Schröter nicht näher zur ATR72-600F-Bestellung äußern. Die offizielle Stellungnahme der Firmengruppe lautet „kein Kommentar“. Auch Hersteller ATR wollte keine Erklärung abgeben. Unter dem vormaligen Firmennamen WDL war German Airways in der Vergangenheit im Frachtgeschäft tätig. Man zog sich aus diesem Segment wieder zurück und konzentrierte sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdiensleistungen im Passagierbereich. Nach der Übernahme durch Zeitfracht kam es zu einem kurzzeitigen Comeback mit BAe 146-Frachtern. Diese haben die Flotte jedoch rasch wieder verlassen. Man machte jedoch nie einen Hehl draus, dass man sich mit Frachtflügen ein weiteres Standbein aufbauen will. Es ist keine Frage des „ob“, sondern des „wann“.

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Finnland legt Flugpassagiere ab 17:00 trocken

Bei finnischen Fluggesellschaften müssen Passagiere aufgrund einer behördlichen Anordnung ab 17 Uhr 00 auf alkoholische Getränke verzichten. Diese dürfen weder unentgeltlich noch gegen Bezahlung ausgegeben werden. Hintergrund ist, dass die Regierung landesweit den Ausschank alkoholischer Getränke nach 17 Uhr 00 untersagt hat. Man ist der Ansicht, dass man mit dieser Maßnahme die Ausbreitung der Omikron-Corona-Variante eindämmen kann. Betroffen sind nicht nur gastronomische Betriebe, sondern auch Flug-, Bahn-, und Fernbusgesellschaften. Konkret bedeutet das für Reisende, die beispielsweise mit Finnair domestic fliegen, dass es weder inkludiert noch gegen Geld alkoholische Getränke wie Bier, Wein oder Sekt gibt. Das gilt aber nur, wenn man sich nach 17 Uhr 00 an Bord befindet. Davor gibt es keine Beschränkungen, so dass rein theoretisch zum Frühstück an Bord ein Bier bestellt werden kann. Was besonders für Business-Class-Passagiere, die gelegentlich teure Tickets buchen, um an Bord feine Weine und Champagner genießen ein Abstrich in Sachen Service ist, hat aber einen tieferen Hintergrund. In manchen Staaten gibt es die merkwürdige Sitte, dass besonders Ferienreisende schon vor dem Abflug ordentlich „vorglühen“ und dann meinen an Bord weiter bechern zu müssen. In Kombination mit Coronamaßnahmen wie der Maskenpflicht kam es weltweit im vergangenen Jahr zu immer mehr Problemen mit Passagieren, die alkoholisiert randalierten oder auf andere Art und Weise zu einem Ärgernis für Mitreisende und die Besatzung wurden. Flugbegleiter und Bodenpersonal berichten, dass ihrer Ansicht nach das „Unruly-PAX“-Problem immer komplizierter wird, denn manche Reisende sollen bereits beim Check-In-Schalter oder beim Boarding äußerst unfreundliches und zum Teil aggressives Verhalten an den

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Sommer 2022: Solides Charterprogramm in Linz

Langsam, aber sicher nimmt auch das Ferienflugprogramm für den Sommer 2022 am Flughafen Linz-Hörsching konkrete Formen an. Die Reiseveranstalter setzen überwiegend auf Ziele, die sich bereits in den letzten Jahren bewährt haben. Hurghada soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag von Corendon Airlines Europe angesteuert werden. Im Auftrag von ETI soll ab 6. Mai 2022 auch an Freitagen geflogen werden. Dieser Verkehrstag wird von FlyEgypt bedient. Die bulgarische Stadt Burgas wird für Reiseveranstalter von European Air Charter angesteuert. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag geflogen werden soll. Nach Palma de Mallorca geht es mittwochs und freitags mit Eurowings. Das türkische Antalya steht an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag im Flugplan. Operating Carrier ist Corendon Airlines. Larnaka wird von European Air Charter an zwei Terminen Ende Oktober angeboten. Ziele in Griechenland sind auch heuer wieder der Schwerpunkt im Linzer Sommerflugplan. Geplant sind Flüge nach Kalymnos, Karpathos, Korfu, Kos, Heraklion, Rhodos und Zakynthos. Diese Ziele werden von European Air Charter im Veranstalterauftrag bedient. Zusätzlich gibt es auch Flüge mit Corendon Europe nach Heraklion und Rhodos. Im Auftrag von Gruber Reisen soll wieder nach Brac geflogen werden. Hier steht aber der Operating Carrier noch nicht final fest. Der Flughafen Linz weist hier „Croatia Airlines oder Czech Airlines“ aus. Die aktuelle Vorausschau auf den Sommerflugplan 2022 ist unter diesem Link als PDF bereitgestellt.

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