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PH-OYI: Tuifly Nederland beendet Boeing-767-Ära

Bei der niederländischen Fluggesellschaft Tuifly Nederland endet im kommenden Jahr die Ära der Boeing 767-300ER. Der Carrier wird die PH-OYI ausflotten. Das Langstreckenflugzeug ist seit dem Jahr 2000 für den Tui-Konzern im Einsatz. Diese Boeing 767-300ER wechselte seit dem Jahr 2010 wiederholt zwischen Tui UK (Thomson) und Tui Nederland (Arkefly). Seit 2015 fliegt die PH-OYI jedoch ohne Wechsel des Betreibers für die niederländische Ferienfluggesellschaft. Das lokale Portal Luchtvaartnieuws berichtet unter Berufung auf die Geschäftsleitung von Tuifly Nederland, dass die PH-OYI im kommenden Jahr ausgemustert wird. Damit endet die Ära der Boeing 767 bei der niederländischen Tui-Fluggesellschaft. Über die Nachfolge wurde noch nicht final entschieden, wobei der Geschäftsführer sagte, dass entweder eine weitere Boeing 737 Max oder ein weiterer Dreamliner zur Flotte stoßen soll.

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Nur noch 60 Staaten ohne deutsche Reisewarnung

Deutschland hat mittlerweile wieder große Teile des Globus mit Reisewarnungen belegt. Eigentlich wollte man sich von der Praxis der pauschalen Warnungen verabschieden, jedoch sind derzeit nur noch 60 Staaten ohne diesen von der Bundesrepublik aufgestempelten Makel. Vor der Corona-Pandemie bedeuteten Reisewarnungen im Regelfall, dass eine ernsthafte Gefahr in Sachen Sicherheit oder gar für Leib und Leben bestehen kann. Zu Beginn der Krise sprach die Bundesrepublik eine pauschale Reisewarnung für den gesamten Globus aus. Fälschlicherweise haben einige Massenmedien berichtet, dass Auslandsreisen nicht erlaubt wären. Das war zu keinem Zeitpunkt der Fall, jedoch waren viele Einreise- und Quarantänebestimmungen so streng, dass Nicht-Staatsbürgern das Betreten des Ziellands fast unmöglich war. Obendrein waren vielerorts Beherbergungsbetriebe behördlich geschlossen. Im Oktober 2020 verabschiedete sich Deutschland von der pauschalen Reisewarnung. Im weiteren Verlauf schaffte man dann die Kategorien „Risikogebiet“ und „Hochinzidenzgebiet“ ab und führt nur noch „Hochrisikogebiete“ und „Virusvariantengebiete“. Allerdings sind die beiden „neuen“ Einstufungen stets mit einer Reisewarnung verbunden. Offiziell heißt es, dass die Sieben-Tages-Inzidenz keine Rolle mehr spielt, jedoch ist in jüngerer Vergangenheit zu beobachten, dass diese offenbar weiterhin das Hauptkriterium ist. Beispielsweise sind in Österreich die Belagszahlen in den Krankenhäusern äußerst gering, jedoch ist die Sieben-Tages-Inzidenz, die keinen Rückschluss auf den tatsächlichen Gesundheitszustand zulässt, hoch. Unabhängig davon landete Österreich wieder auf der Liste der „Hochrisikogebiete“ und die damit verbundene Reisewarnung wurde ausgesprochen. Mittlerweile hat die Bundesrepublik dermaßen viele Staaten auf ihre „rote Liste“ gesetzt, dass schon fast wieder von einer pauschalen Reisewarnung die Rede sein kann. Weltweit stuft Deutschland nur noch 60 Länder nicht

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Wien: Wizz Air kürzt Sommerflugplan 2022 weiter

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird die Ziele Köln/Bonn, Valencia und Billund im Sommerflugplan 2022 nicht ab Wien-Schwechat anbieten. Die drei Routen wurden aus dem Verkauf genommen und sind erst wieder in der Winterperiode 2022/23 buchbar. Ebenso wird man Las Palmas (Gran Canaria) im Hochsommer temporär aussetzen. Die Strecke soll zwischen 11. August und 25. September 2022 nicht bedient werden. Ähnlich verhält es sich auf der erst kürzlich aufgenommen Verbindung nach Sharm El Sheikh. Diese soll zwischen 18. Juni 2022 und 1. Oktober 2022 pausiert werden. Die Route nach Köln/Bonn ist über die gesamte Sommerflugplanperiode nicht buchbar. Die Wiederaufnahme ist erst für Anfang November 2022 geplant. Endgültig eingestellt werden die Flüge nach Dortmund. Diese Route wurde bereits aus dem System entfernt. Erst kurz vor Weihnachten 2021 wurde das Aus von 12 Strecken ab Wien-Schwechat bekannt. Zwischenzeitlich wurde auch Akaba, das zwar angekündigt, jedoch nie aufgenommen wurde, aus den Planungen genommen. Eine Änderung trifft Bari, das nach dem 24. Jänner 2022 in eine längere Pause geschickt wird. Die Wiederaufnahme ist erst für den 5. Juli 2022 vorgesehen. Viele Routen ab Wien-Schwechat, darunter unter anderem Porto, Varna, Castellon, Split und Dubrovnik sollen deutlich später als ursprünglich angekündigt reaktiviert werden. Diese Ziele sollen erst zwischen Juni und Juli 2022 wieder bedient werden. Saporischschja wurde ebenfalls mal wieder nach hinten verschoben und ist nun für Juli 2022 angekündigt. Wizz Air antwortete auf die Frage welche Kürzungen bzw. Streichungen ab Wien vorgenommen werden lediglich: „Wizz Air beobachtet kontinuierlich die Nachfrage und nimmt entsprechende Änderungen im Flugplan

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Ab Montag: Mückstein streicht Virusvariantengebiete aus den Einreiseregeln

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) lockert mit Wirksamkeit zum 24. Jänner 2022 die Einreiseverordnung, indem die derzeit 14 Virusvariantengebiete entfernt werden. Dies hat zur Folge, dass nun aus allen Staaten kommend die so genannte 2G-plus-Regel gilt. Vor einigen Wochen setzte das Gesundheitsministerium nach und nach insgesamt 14 Staaten auf die Liste der Virusvariantengebiete. Dies hatte zur Folge, dass nur Personen, die drei Impfungen und einen negativen PCR-Test vorweisen konnten, der Quarantäne entgehen können. Noch bis Sonntag müssen alle anderen eine zehntägige Absonderung, aus der man sich nach fünf Tagen freitesten kann, antreten. Ab Montag, 24. Jänner 2022, gibt es zumindest vorläufig keine Virusvariantengebiete mehr. Für die „normale Einreise“ bedeutet das konkret, dass ohne Quarantäne nur mit Genesungs- oder Impfnachweis sowie einem negativem PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, eingereist werden darf. Ausnahme: Personen, die dreimal geimpft sind, benötigen keinen zusätzlichen PCR-Test. Die Ausnahmen, beispielsweise für Schwangere, Kinder und Transitreisende, bleiben unverändert bestehen. Unverändert bleibt, dass die PCR-Testung in Österreich binnen 24 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden kann. In diesem Fall muss die so genannte Pre-Travel-Clearance ausgefüllt und auf Verlangen des Bundesheers, das im Auftrag der jeweiligen lokalen Gesundheitsbehörde die Kontrollen durchführt, vorgezeigt werden. Grundsätzlich werden sämtliche Coronadokumente (z.B. EU-Impfzertifikat) sowohl auf Papier als auch in digitaler Form auf dem Smartphone akzeptiert. Mit der 12. Novelle der Covid-19-Einreiseverordnung, die am Mittwochabend im Bundesgesetzblatt publiziert wurde, gelten nun das Vereinigte Königreich, Norwegen, Dänemark, die Niederlande sowie zehn Staaten auf dem afrikanischen Kontinent nicht mehr als Virusvariantengebiete. Wie bereits

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Sommer 2022: Brussels setzt verstärkt auf touristische Destinationen

Im Sommerflugplan 2022 will Brussels Airlines insgesamt 85 Destinationen anfliegen. Man setzt einen deutlichen Schwerpunkt auf touristisch Relevante Ziele. Einige Strecken, darunter Brüssel-München, sind neu bzw. sollen reaktiviert werden. Im direkten Vergleich mit dem Sommerflugplan des vergangenen Jahres sind heuer die Ziele Lanzarote, Chania, Hurghada, Lesbos, Samos, Marrakesch, Rabat und München neu. Weitere touristisch relevante Ziele, die Brussels Airlines im Sommer 2022 anbieten wird sind: Athen, Heraklion, Kos, Korfu, Rhodos, Zakynthos, Bari, Florenz, Catania, Olbia, Neapel und Palermo. Reaktiviert werden die Flugverbindungen von Brüssel nach Palma de Mallorca. Die Kanaren-Ziele Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa werden über den Winterflugplan 2021/22 hinaus fortgeführt. Comebacks wird es auch für die Ziele Split, Dubrovnik, Sankt Petersburg und Moskau geben. Nebst Marrakesch und Rabat will man in Marokko auch Nador, Tanger und Rabat anfliegen. Im Bereich der Langstrecke will die Lufthansa-Tochter die Ziele Conakry, Ouagadougou und Washington D.C. reaktivieren. Derzeit plant Brussels Airlines, dass im Sommerflugplan 2022 mit Washington und New York zwei U.S.-Ziele sowie 17 im südlichen Afrika angeboten werden sollen. Die tatsächliche Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der Nachfrage.

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MSC sammelt Buchungen für neue Seascape

Die Reederei MSC hat nun die Karibikfahrten der neuen MSC Seascape für die Wintersaison 2022/23 zum Verkauf freigegeben. Es handelt sich um das zweite Schiff der so genannten Seaside-Evo-Klasse. Dieses soll ab Dezember 2022 ab Miami in See stechen. Angeboten werden zwei Routen durch die Karibik, die unter anderen zu den Bahamas, San Juan und Puerto Plata führen. Auf der westlichen Route geht es über Mexiko, die Cayman Inseln und Jamaika. Auch hat man den Verkauf für die Schiffe MSC Divina und MSC Meraviglia, die ebenfalls in den Vereinigten Staaten von Amerika stationiert werden, aufgenommen. Derzeit bietet die Reederei an, dass bei Buchung bis zum 31. März 2022 bis 15 Tage vor der planmäßigen Abfahrt kostenfrei umgebucht werden kann. Inhaber der Kundenkarte sollen je nach Stufe Rabatte und/oder Bordguthaben bei Frühbuchung erhalten.

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Mobilfunk-Verband widerspricht amerikanischer 5G-Diskussion

Das österreichische Forum für Mobilkommunikation hält die Diskussion, die derzeit in den Vereinigten Staaten von Amerika rund um den 5G-Standard und mögliche Auswirkungen auf die Luftfahrt geführt wird, für Österreich nichtzutreffend. In den USA wird 5G im Bereich des so genannten C-Bands genutzt. In einer Aussendung verweist das FMK unter anderem darauf, dass in Europa der neue Standard schon länger in Betrieb ist und es bislang zu keinen Störungen des Flugverkehrs gekommen ist. In Europa, speziell auch in Österreich, ist 5G seit etwa drei Jahren in Betrieb. Auch der Flughafen Wien und dessen Umgebung wird – wie es zu erwarten war, völlig störungsfrei – mit 5G versorgt. Das liegt daran, dass der Frequenz-Abstand zwischen dem Höhenradar und den für 5G genutzten Frequenzen mit mindestens 400 MHz besonders breit ist. Eine Beeinflussung des Höhenradars von Luftfahrzeugen ist damit ausgeschlossen. Zum Vergleich: Der Abstand zwischen Radio-Sendern und dem Flug-Sprechfunk beträgt nur etwa 10 MHz und funktioniert seit Jahrzehnten ebenfalls völlig störungsfrei, so das  Forum für Mobilkommunikation.

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Vueling stationiert drei Flugzeuge in London-Gatwick

Die spanische Billigfluggesellschaft Vueling wird ab April 2022 eine neue Basis auf dem Flughafen London-Gatwick errichten. Damit macht man der neugegründeten IAG-Konzernschwester BA Euroflyer von Anfang an Konkurrenz. Vueling wird auf dem zweitgrößten Airport der britischen Hauptstadt zunächst drei Maschinen stationieren, wobei eine spätere Aufstockung möglich ist. „Wir sind sehr stolz darauf die Entwicklung unseres internationalen Netzwerks von London Gatwick aus bekannt zu geben. Dank der Koordination mit British Airways, die es uns ermöglicht, das beste gemeinsame Produkt aus London anzubieten, um das Wachstum unserer Märkte zu unterstützen. Dies gilt insbesondere nach zwei sehr schwierigen Jahren für Tourismus und Luftfahrt. Die Entscheidung für London Gatwick kommt zu unseren erweiterten Aktivitäten von Paris Orly hinzu. Zusammen zeigen diese beiden Initiativen, wie Vueling in diesem Sommer dazu beitragen will, die internationalen Märkte anzukurbeln“, so Carolyn Prowse, Chief Commercial Officer von Vueling. Im ersten Schritt sollen überwiegend Verbindungen nach Spanien aufgenommen werden. Ab 1. April 2022 will Vueling ab Gatwick viermal wöchentlich nach A Coruña fliegen. Malaga will man 14 Mal pro Woche bedienen. Die Route nach Valencia soll reaktiviert und täglich bedient werden. Menorca will Vueling von Gatwick aus ab dem 2. April 2022 viermal pro Woche ansteuern. Nach Granada und Sevilla geht es je dreimal wöchentlich. Ebenfalls geplant sind Flüge nach Asturias und Jerez de la Frontera. Die weiteren Destinationen sollen schrittweise kommuniziert werden.

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Tui Cruises reduziert Auslastung und lässt Fahrgäste sitzen

Die Reederei Tui Cruises hat sich dazu entschlossen, dass künftig weniger Fahrgäste an Bord der Kreuzfahrtschiffe dürfen. Unmittelbar betroffen ist die für den 19. Januar 2022 geplante Abfahrt der Mein Schiff 1. Die Entscheidung sorgt bei Kunden, die nicht mitreisen dürfen, für Verärgerung. Erst am Montag musste mal wieder eine Kreuzfahrt aufgrund zahlreicher Corona-Fälle abgebrochen werden. Zunächst hieß es, dass jene Fahrgäste, die die Mein Schiff 2 in Barbados besteigen wollten, nach Hause geschickt wurden. Kurz darauf wurde der Abbruch der Ausfahrt bekanntgegeben. Tui Cruises reduziert nun die maximale Personenanzahl, die man befördert. Das hat zur Folge, dass in Bremerhaven nicht alle zahlenden Fahrgäste an Bord gelassen wurden. Da die Entscheidung äußerst kurzfristig kommuniziert wurde, gab es Ärger und Frustration bei den Reisenden. Teilweise haben diese in Sozialen Medien ordentlich Dampf abgelassen. Als besonders ärgerlich erweist sich für viele, dass man bereits kostenpflichtige PCR-Testungen absolviert hatte. Die Reederei erklärte unter anderem: „Die dynamische Ausbreitung von Omikron stellt für uns alle eine Herausforderung dar. Auch wenn wir seit Sommer 2020 wieder Kreuzfahrten mit einem umfassenden Gesundheitskonzept anbieten, lernen wir in der aktuellen Situation ständig dazu und passen unsere Maßnahmen entsprechend an. Vor dem Hintergrund neuester Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten Wochen haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, zum Schutz von Gästen und Besatzung auf längeren Reisen wieder strengere Auslastungsgrenzen einzuführen. Da die Anzahl der Gäste der für den 19.1. geplanten Reise der Mein Schiff 1 aktuell darüber liegt, haben wir uns nach Abwägung aller Möglichkeiten dazu entschlossen, die Reise für eine

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9H-PTP: Flypop übernimmt zweiten Airbus A330

Das britische Startup Flypop wird diese Woche den zweiten Airbus A330 in den Frachtdienst stellen. Am Wochenende wurde das Flugzeug auf den Flughafen London-Stansted überstellt. Betreiber ist der maltesische Carrier Hifly Malta. Eigentlich wollte Flypop schon längst Passagiere befördern, jedoch entschied man sich aufgrund der Coronapandemie und der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen zunächst Frachtflüge anzubieten. Hierzu arrangierte man sich mit Hifly Malta, denn der britische Anbieter hat kein eigenes AOC, sondern chartert die Maschinen von der maltesischen Fluggesellschaft. Die zweite Flypop-Maschine trägt die Registrierung 9H-PTP. Der Airbus A330-300 ist 8,7 Jahre alt und wurde ursprünglich an Cebu Pacific ausgeliefert. Seit Anfang dieses Jahres trägt der Langstreckenjet die maltesische Registrierung von wird von Hifly Malta im Auftrag von Flypop betrieben. „Fantastisch unser zweites Flypop-Flugzeug am Himmel zu sehen und besonders hier an unserer britischen Basis am Flughafen London Stansted und über meinem Haus zu fliegen! Flypop ist jetzt eine umsatzgenerierende Fluggesellschaft, und wir freuen uns darauf, unsere Flugzeugflotte im Laufe des Jahres 2022 sowohl für den Fracht- als auch für den Passagierbetrieb weiter auszubauen“, erklärt Firmenchef Navdip Singh Judge. In den nächsten Monaten wird Flypop zwei weitere Flugzeuge seiner Flotte für Frachtaufgaben in Dienst stellen und plant im Sommer die Passagierflüge zu starten. Derzeit geht man davon aus, dass ab dem zweiten Quartal dieses Jahres eine starke Nachfrage zwischen dem Vereinigten Königreich und Indien bestehen wird. Derzeit evaluiert man mögliche Destinationen, darunter: Amritsar, Hyderabad, Goa, Kolkata, Ahmedabad, Kochi und Chandigarh.

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