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DTM: Trotz Pandemie rund 40 Prozent mehr Fluggäste als 2020

 Im vergangenen Jahr haben insgesamt 1.692.960 Passagiere den Dortmund Airport genutzt. Das waren 39 Prozent mehr als im Jahr 2020. Pandemiebedingt konnte der Flughafen noch nicht wieder an die Passagierzahlen des Rekordjahres 2019 anknüpfen. Damals starteten oder beendeten rund 2,7 Millionen Fluggäste ihre Reise in Dortmund. „Wir freuen uns, dass der Airport in den Sommermonaten wieder Werte wie im Vorkrisenjahr 2019 erzielen konnte. Damit erholte sich der Flughafen im bundesweiten Vergleich besonders schnell von den coronabedingten Einbrüchen im Frühjahr. Dennoch konnten die niedrigen Fluggastzahlen im Frühjahr auf das ganze Jahr gesehen nicht mehr ausgeglichen werden“, resümiert Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber. In den Wintermonaten waren die Passagierzahlen durch das Auftreten der Omikron-Virusvariante wieder zurückgegangen. Die Fluggastzahlen stiegen während der nordrhein-westfälischen Weihnachtsferien wieder bedeutend im Vergleich zum Vorjahr. 108.696 Passagiere nutzten den Dortmund Airport, um rund um die Feiertage zu verreisen. Insgesamt näherte sich die Fluggästeanzahl dem Wert von 2019 wieder an. Damals verzeichnete der Flughafen 115.122 Fluggäste. 2020 war die Passagierzahl pandemiebedingt auf 29.076 eingebrochen. „Die Ferienwerte sind erfreulich. Auch die Entwicklung im Sommer zeigt, dass die Menschen wieder mehr reisen möchten. Wir hoffen, dass sich die pandemische Lage schnellstmöglich entspannt, sodass wir bald wieder mehr Alltag – auch in Form von Reisen – leben können. Wir freuen uns, dass wir bereits in diesem Jahr die Passagierzahlen wieder deutlich steigern konnten“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber zuversichtlich in die Zukunft blickend. Für den kommenden Sommer 2022 stehen bereits jetzt 53 angeflogene Ziele in 25 Ländern fest. Damit bietet der Dortmund Airport

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Delta erwartet gewinnbringendes Jahr

Im Schlussquartal 2021 setzte die US-Airline gut 8,45 Milliarden US-Dollar (umgerechnet knapp 7,4 Milliarden Euro) um. Trotzdem muss der Rotstift angesetzt werden. Denn unterm Strich stand ein Verlust von 408 Millionen Dollar. Trotz vorhersehbarer Verluste wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante möchte Delta Air Lines ab März wieder profitabel arbeiten. Nach einem schwachen Jahresauftakt mit den voraussichtlich verlustreichen Monaten Jänner und Februar erwarte das Unternehmen für alle darauffolgenden Quartale ein gutes Ergebnis und einen „bedeutenden Gewinn“ im Gesamtjahr, so Finanzchef Dan Janki in einer Aussendung. Rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel hatte Delta wie auch andere Fluggesellschaften in den USA mehrere hundert Flüge annulliert. Grund war die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus sowie schlechtes Wetter. Ersteres habe sich auch drastisch auf den Personalstand der Firma ausgewirkt, sagte Konzernchef Ed Bastian. „Omikron wird voraussichtlich die Erholung der Nachfrage um 60 Tage verzögern“, sagte er. Mittlerweile habe sich der Flugbetrieb bei Delta wieder auf den Stand vor Weihnachten normalisiert. Vor allem für den Frühling und Sommer rechnet Bastian mit einer stärkeren Nachfrage nach Reisen.

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Air Astana nimmt Flüge ab Almaty wieder auf

Der Ausnahmezustand in Kasachstan hat den Betrieb der Air Astana Group beeinträchtigt. Zwischen dem 5. und dem 12. Januar 2022 mussten insgesamt 178 internationale sowie 621 innerkasachische Flüge von Air Astana und FlyArystan gestrichen werden. Nachdem der Flugverkehr in Nur-Sultan und an anderen kasachischen Flughäfen bereits am 7. Jänner 2022 wieder aufgenommen werden konnte, finden seit gestern auch Flüge ab und nach Almaty statt. Seit der Wiederaufnahme des internationalen Flugbetriebs konnten schon mehr als 7.500 Passagiere in ihre Heimatländer zurückkehren: auf Linienflügen nach Istanbul, Antalya, Dubai, Schardscha, Kiew, Moskau, Omsk, Nowosibirsk, Sankt Petersburg, Frankfurt, Taschkent und Kutaissi sowie mit Sonderflügen von den Malediven, Phuket, Colombo, Antalya, Tiflis, Baku und Goa, so der Carrier. Neue Regeln zur Einreise nach Kasachstan Ab morgen gelten neue Regeln zur Einreise in die Republik Kasachstan. Demnach müssen sowohl ungeimpfte als auch geimpfte Fluggäste einen negativen PCR-Test vorweisen, der zum Zeitpunkt der Einreise nach Kasachstan nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zudem muss das PCR-Testergebnis in englischer, russischer oder kasachischer Sprache vorliegen. Für Kinder, die jünger als fünf Jahre sind, gelten diese Regeln nicht. Wie auch bisher werden diese neu erlassenen Bestimmungen von den jeweiligen Airlines vorab überprüft. Air Astana betont in diesem Zusammenhang: „Fluggästen, die keinen negativen PCR-Test vorweisen können, wird der Zutritt ins Flugzeug verweigert.“

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Austrian Airlines flog 360.000 Passagiere in die Weihnachtsferien

Trotz anhaltender Pandemie war das Austrian Airlines Flugangebot über den Weihnachtszeitraum 2021/2022 stark nachgefragt. Vor allem die Warmwasserziele im Destinationsportfolio der rot-weiß-roten Airline erfreuten sich hoher Beliebtheit. So waren die Routen nach Cancún, Mauritius und Malé, die bereits vorab mit Zusatzflügen aufgestockt wurden, durchschnittlich zu rund 85 Prozent ausgelastet. Aufgrund dieser hohen Nachfrage werde die zusätzliche dritte wöchentliche Verbindung nach Cancún in die mexikanische Karibik ab Ende Jänner für den restlichen Winterflugplan weitergeführt. Insgesamt flog Austrian Airlines im Ferienzeitraum vom 17. Dezember bis zum 10. Jänner über 360.000 Passagiere an ihr Wunschziel. „Treibende Faktoren im regen Flugverkehr waren neben der Sehnsucht nach Strand und Sonne auch Familien- und Verwandtschaftsbesuche. Hier waren in den Ferienwochen vor allem Austrian Airlines-Flüge nach Nordamerika, innerhalb der DACH-Region sowie nach Osteuropa stark nachgefragt, wobei eine Vielzahl der Passagiere den Flughafen Wien auch zum Umsteigen auf einen Weiterflug innerhalb des Austrian-Streckennetzes nutzte“, informiert die Lufthansa-Tochter in einer Aussendung.

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Brussels Airlines nimmt München-Brüssel auf

Das Lufthansa-Konzernmitglied Brussels Airlines nimmt am 27. März 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Brüssel und München auf. Diese soll zunächst niederfrequent bedient werden, jedoch ab 2. Mai 2022 bis zu zweimal täglich bedient werden. Gleichzeitig verschiebt Lufthansa die Reaktivierung der Flüge von München ins kroatische Zagreb und ins slowenische Ljubljana. Ursprünglich war angekündigt, dass diese per 27. März 2022 reaktiviert werden sollen. Dieser Termin hält nicht. Der Kranich will Ljubljana und Zagreb ab München erst mit dem 2. Mai 2022 reaktivieren. Davon nicht betroffen ist die Verbindung von Frankfurt am Main in die slowenische Hauptstadt. Diese wird weiterhin bedient. Ab München fliegt Star-Alliance-Partner Croatia Airlines in die Hauptstadt Kroatiens.

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UK: Ermittlungsverfahren gegen Ex-Thomas-Cook-Vorstände eingestellt

Im September 2019 kollabierte der Reisekonzern Thomas Cook und musste Konkurs anmelden. Die britische Insolvenzaufsicht nahm damals Ermittlungen gegen den damaligen Firmenchef Peter Frankhauser und andere Manager auf. Nun wurde das Verfahren eingestellt. Die Behörde konnte keine Verstöße gegen Rechtsvorschriften des Vereinigten Königreichs feststellen und gab daher die Einstellung des Ermittlungsverfahrens bekannt. Zu Details äußerte man sich allerdings nicht. „Die Liquidation der Thomas Cook Group ist eine komplexe und bedeutende Insolvenz, bei der der Konkursverwalter seinen Pflichten nachkommt, eine geordnete Abwicklung des gescheiterten Reisegeschäfts im Interesse der Gläubiger sicherzustellen. Basierend auf den Feststellungen des Konkursverwalters nach einer Untersuchung des Verhaltens der Direktoren von Thomas Cook beabsichtigt die Behörde derzeit nicht ein Verfahren zur Ausschlussfrist gegen die Direktoren einzuleiten“, so die Insolvenzaufsicht gegenüber dem Sky News.

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Turkish Airlines startet Flüge nach Cebu

Bislang gab es keine Direktflüge von Cebu nach Europa. Das ändert sich nun, denn die Turkish Airlines verbindet Cebu mit einem Zwischenstopp in Manila mit Istanbul. Von dort aus stehen Anschlüsse, beispielsweise nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, zur Verfügung. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ durcheinandergebracht, obwohl ein erheblicher Unterschied besteh. Ein Nonstop-Flug ist eine Verbindung von A nach B ohne Zwischenlandung. Direktflüge fliegen ebenfalls von A nach B, können jedoch beliebig viele Zwischenstopps haben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Die neue Turkish-Airlines-Verbindung von/nach Cebu ist ein so genannter Direktflug, da ein Stopp in Manila eingelegt wird. Genau genommen handelt es sich um eine Verlängerung der bereits vor sechs Jahren aufgenommenen Verbindung. Der Carrier bedient diese Route mit Maschinen des Typs Airbus A350-900. Angeboten wird die Verbindung Istanbul-Manila-Cebu als TK 264 und zwar an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag. Die Rückflüge werden montags, mittwochs und samstags als TK265 durchgeführt. Die Maschinen verlassen den türkischen Flughafen um 21 Uhr 15 Lokalzeit und erreichen Manila am nächsten Tag gegen 13 Uhr 30. Der Weiterflug nach Cebu startet um 15 Uhr 05 und landet um 16 Uhr 25. Der Rückflug verlässt Cebu um 2 Uhr 25 Lokalzeit und erreicht Manila gegen 3 Uhr 45. Der Weiterflug nach Istanbul hebt um 5 Uhr 25 ab und erreicht die Türkische Stadt um 13 Uhr 25. Innerhalb des Staats darf Turkish Airlines keine Fluggäste befördern, da man die Kabotage-Rechte („Achte Freiheit“) (noch) nicht zugeteilt bekommen hat.

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Ab April 2022: Thailand führt Einreisegebühr für Urlauber ein

Das bei europäischen Urlaubern durchaus beliebte Thailand will ab April 2022 von Touristen eine Einreisegebühr verlangen. Diese wird zusätzlich zu eventuellen Kosten für ein Visum, sofern erforderlich, zu berappen sein. Interessant ist aber die Form wie Thailand die neue Einreisesteuer kassieren will. Flug- und Fährgesellschaften müssen diese im Zuge des Ticketverkaufs einheben und somit in den Endpreis einkalkulieren. Das hat zur Folge, dass für die Urlauber kein zusätzlicher Aufwand entstehen soll. Die Höhe wird rund acht Euro (300 Baht) betragen. Derzeit ist noch nicht geklärt wie mit Personen, die ihre Reisen bzw. Flüge bereits vor dem Beschluss gebucht haben, vorgegangen wird. Nähere Informationen sollen in den nächsten Wochen kommuniziert werden. Thailand will mit den Einnahmen aus dem „Eintrittsgeld“ die Versicherung für ausländische Urlauber finanzieren und nachhaltige Tourismusprojekte fördern.

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Räthische Bahn legt Dampf-Sonderfahrten auf

Dampflokomotiven lassen von Eisenbahnfreunden höherschlagen. Die Räthische Bahn legt auch in diesem Winter wieder einige Sonderfahrten unter Dampf durch das Schweizer Hochgebirge auf. Wie vor rund 130 Jahren direkt nach seiner Eröffnung geht es über das mehrere hundert Kilometer lange Streckennetz. Schall und Rauch führen die Gäste auf drei Ausflügen im Januar und Februar 2022 in die Welt des Dampfzeitalters. Es dampft und zischt am Bahnhof in Samedan. Langsam setzt sich die mehr als 100 Jahre alte Dampflok am 30. Januar 2022 für die Engadiner Dampffahrt in Bewegung. Während drei Stunden geht es nach Scuol-Tarasp, Zwischenhalte sind in S-chanf, Zernez und Ardez. Nach einer Pause in Scuol-Tarasp verspricht die Rückfahrt den Bahnfreunden ein doppeltes Erlebnis der winterlichen Naturkulisse. Die Fahrten sind retour, einfach oder in umgekehrter Richtung möglich. In der Mitte des Zuges stehen ein Bar- und Bistrowagen zur Verfügung. Zur Stärkung gibt es eine Perron-Gerstensuppe. In der 1. Klasse wartet ein Belle-époque-Coupé mit sechs Plätzen. Zur Begrüßung erwartet die Fahrgäste ein Willkommensapéro, dazu kommt Kaffee mit feiner Engadiner Torte. Die Abfahrt der Engadiner Dampffahrt ist um 9.59 Uhr in Samedan, der Zug erreicht Scuol-Tarasp um 12.03 Uhr. Die Abfahrt zurück nach Samedan startet um 13.45 Uhr, die Ankunft in Samedan ist um 16.54 Uhr. Termin: Sonntag, 30. Januar 2022. Mit Schall und Rauch durchs Rheintal Die Panoramafahrt Surselva in den geschichtsträchtigen Wagen der Rhätischen Bahn startet in Landquart. Die knapp vierstündige Fahrt führt durch das schneebedeckte Graubünden bis Disentis, der erste Halt ist in Chur. Die Dampflok durchquert das

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Booster-Pflicht: Tui und Aida ziehen nach

Die Reedereien Aida Cruises und Tui Cruises lassen ab Ende Februar 2022 nur noch Passagiere, die eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachweisen können, an Bord. Bei Aida sollen vorerst bis Ende des nächsten Monats Landausflüge nur noch in so genannten Bubbles, also geschlossenen Gruppen, möglich sein. Erst vor wenigen Tagen verkündete der Mitbewerber Hapag-Lloyd, dass ab Mitte Februar 2022 nur noch Personen, die eine Booster-Impfung nachweisen können, an Kreuzfahrten teilnehmen dürfen. Damit scheint man einen Trend angestoßen zu haben, denn Aida und Tui werden nachziehen. „Bereits im Dezember haben wir beschlossen, den verpflichtenden Impfschutz ab dem 23. Februar zu vereinheitlichen: Dieser ist dann für alle Schiffe unserer Flotte ab einem Alter von 12 Jahren erforderlich und gilt für alle Gäste und Besatzungsmitglieder. Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter: Ebenfalls ab dem 23. Februar benötigen alle Gäste der Mein Schiff Flotte, die über 18 Jahre alt sind und deren Grundimmunisierung länger als drei Monate bis zum Kreuzfahrtende zurückliegt, zusätzlich eine Booster-Impfung. Die Booster-Impfung sollte möglichst spätestens eine Woche vor Abreise verabreicht werden“, heißt es in einer offiziellen Erklärung von Tui Cruises. Die Reederei Aida erklärt: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die weltweite Ausbreitung der Omikron-Variante haben wir entschieden, vorsorglich zusätzliche Präventionsmaßnahmen an Bord und auf Landgängen zu ergreifen, um die Risiken der Ansteckung und Verbreitung des Virus bestmöglich zu reduzieren“.

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