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Wegen toter Bulldogge: Paar will Hawaiian Airlines verklagen

In den Vereinigten Staaten von Amerika wollen Passagiere, deren Bulldogge auf einem Flug von Las Vegas nach Honolulu verstorben ist, vor Gericht ziehen. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Freitag bei Hawaiian Airlines. Das Tier war laut den Besitzern zum Zeitpunkt der Reise rund ein Jahr alt und soll zwei Tage vor dem Abflug durch einen Tierarzt untersucht worden sein und für gesund befunden worden sein. Den Flug nach Hawaii hat die junge Bulldogge aber nicht überlebt. Das Paar, dem der Hund gehörte, will nun vor Gericht ziehen. Man argumentiert damit, dass man für die Bulldogge etwa 10.000 U.S.-Dollar bezahlt habe. Doch es geht nicht nur ums Geld, denn man leide auch psychisch unter dem Verlust des Vierbeiners. Gegenüber Hawaii News erklärte die Besitzerin unter anderem, dass sie von der Fluggesellschaft mit einem Anruf emotionslos darüber informiert wurde, dass das Tier verstorben ist und sich jemand melden wird. Allerdings soll es diesen Angaben nach seitens der Airline keine weitere Kontaktaufnahme mehr gegeben haben und auch Anrufe der Eigentümer des verstorbenen Tiers hätten zu keinen weiteren Informationen geführt. Hawaiian Airlines sieht die Situation gänzlich anders und erklärte auf Anfrage, dass man lebende Tiere mit größer Sorgfalt befördern würde. Weiters wäre man mit den Besitzern seit dem vergangenen Freitag in Kontakt getreten und bedauert, dass die Bulldogge verstorben ist. Man will vor weiteren Schritten die Ergebnisse einer Autopsie abwarten. Auf den Hinweis der Androhung einer Klage ging die Medienstelle des Carriers nicht ein. Im Gespräch hob die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft hervor, dass man

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Deutsche Hotels deutlich unter Vorkrisenniveau

Die deutschen Beherbergungsbetriebe haben im Vorjahr deutlich weniger Übernachtungen als in der Zeit vor der Corona-Pandemie verzeichnet. Man lag in den ersten elf Monaten auch um 0,9 Prozent unter dem Wert des Jahres 2020. Am besten abgeschnitten haben Campingplätze. Es zeigen sich starke regionale Unterschiede, die in erster Linie den temporären Beherbergungsverboten geschuldet sind. In einzelnen Bundesländern waren diese bis Juni 2021 aufrecht. Nur Geschäftsreisende durften übernachten. Die Folge daraus ist, dass die Zahlen in diesen Zeiten bei quasi Null waren. Bereits im Jahr 2020 erlebten Campingplätze in Deutschland einen regelrechten Boom. Dieser Trend setze sich fort. Bis inklusive November konnten die Betriebe gegenüber dem Wert des Jahres 2019 abermals um 25 Prozent zulegen. Ferienwohnungen mussten ein Minus von sechs Prozent verzeichnen, bei Pensionen und Gasthöfen lag das Minus bei 30 Prozent. Bemerkenswert ist auch, dass im November 2021 Städtereisen wieder in Schwung gekommen sind. So verzeichneten die Hotels 24,6 Millionen Übernachtungen. Der Vergleich mit November 2020 hinkt allerdings, denn damals herrschte in Deutschland ein Lockdown. Gegenüber November 2019 war man jedoch um 24 Prozent schwächer.

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Expeditionsschiff Fridtjof Nansen auf Grund gelaufen

Am Mittwochvormittag ist das Expeditionsschiff Fridtjof Nansen nahe dem norwegischen Hafen Måløy auf Grund gelaufen. Offiziellen Angaben nach konnte das Schiff noch in den Hafen einlaufen, jedoch wurden alle Passagiere ausgeschifft. Zunächst wurden die Fahrgäste in Hotels in Ålesund untergebracht und anschließend ins deutsche Hamburg ausgeflogen. Zum Zeitpunkt des Bodenkontakts herrschten laut Reederei ungünstige Seebedingungen. So soll es Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern gegebenen haben. Durch den Kontakt mit dem Meeresgrund erlitt das Schiff ersten Informationen nach Schäden am Antriebssystem und am Rumpf. Genauere Untersuchungen laufen noch. Die Kreuzfahrt begann am 2. Jänner 2022 in Hamburg und fuhr entlang der Küste von Norwegen. Geplant war, dass die Rückkehr in Deutschland am 16. Jänner 2022 erfolgen soll. Aufgrund des Vorfalls wurde die Ausfahrt vorzeitig abgebrochen. Die Reederei Hurtigruten sichte den Passagieren zu, dass alle Kosten für die Nächtigung und Verpflegung an Land sowie der außerplanmäßige Heimflug übernommen werden. Weiters will man individuelle Entschädigungsangebote machen.

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9,4 Millionen Passagiere am Flughafen Brüssel im Jahr 2021

Im abgelaufenen Jahr konnte sich der Flughafen Brüssel um 39 Prozent auf fast 9,4 Millionen Passagiere gegenüber dem Krisenjahr 2020 steigern. Damit erreicht der Flughafen aber nur 36 Prozent des Vorkrisen-Niveaus. Besonders in der ersten Hälfte des Jahres seien die Passagierzahlen durch die Covid-Krise und die damit einhergehenden Reisebeschränkungen stark beeinträchtigt worden. Ab den Sommermonaten stieg die Zahl der Fluggäste wieder an, so der Airport. Insgesamt flogen im letzten Jahr exakt 9.357.221 Reisende via Brüssel – vor der CoV-Krise im Jahr 2019 waren es nahezu dreimal so viele (26,4 Millionen). Dabei zählte der August mit fast 1,5 Millionen Fluggästen zum besten Monat des Jahres. Auch das das gesamte Frachtvolumen stieg auf 843.000 Tonnen, ein Anstieg von nicht weniger als30 Prozent im Vergleich zu 2020.

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Airport Almaty nimmt Flugbetrieb wieder auf

Nach heftigen Unruhen innerhalb des Landes nimmt der Flughafen Almaty seinen Betrieb wieder auf. Doch nach wie vor läuft dieser nicht ohne Einschränkungen: Nachts sind vorerst keine Starts und Landungen möglich. Der nach Ausschreitungen zeitweise unterbrochene Flugverkehr am Airport Almaty läuft jetzt wieder an. Die Betriebszeiten seien vorerst auf 8.00 bis 21.00 beschränkt, so das Luftfahrtmagazin Aero. Kasachstan hat in den vergangenen Tagen schwere Unruhen durchlebt. Vor allem in Almaty trugen Menschen ihren Frust über steigende Energiepreise und das Regime auf die Straße. Die Lage eskalierte und der Flughafen konnte geplante Flüge nicht durchführen. Russische Sicherheitskräfte hatten im Terminal die Kontrolle übernommen.

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Ab Sommer 2022: Venedig verlangt von Tagesbesuchern bis zu zehn Euro Eintritt

Diskutiert wurde es schon länger, doch nun ist es mehr oder weniger fix: Venedig verlangt ab Sommer 2022 von Tagesgästen Eintritt. Analog zu einem Freilichtmuseum müssen touristische Besucher künftig für ihren Tagesaufenthalt in der italienischen Stadt bezahlen. Die Einnahmen sollen dazu dienen die Altstadt in Schuss zu halten. Entsprechende Zutrittssysteme sollen in den nächsten Wochen montiert werden. Allerdings werden nur Tagesbesucher, die nicht in Venedig nächtigen, zur Kasse gebeten. Bei Personen, die in Hotels schlafen ist der Eintritt mit der obligatorischen Steuer bereits abgegolten. Kreuzfahrer sollen jedoch zur Kasse gebeten werden. Derzeit ist vorgesehen, dass das Eintrittsgeld bereits vor dem Besuch über das Internet oder alternativ über eine Smartphone-App bezahlt werden muss. In der Hauptsaison sollen stolze zehn Euro pro Person und Tag fällig werden. Außerhalb dieser müssen für den Venedig-Versuch immerhin drei Euro berappt werden. Wer bei einer Kontrolle keinen Zahlungsnachweis vorzeigen kann, dem blühen bis zu 450 Euro Geldstrafe.

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Eurowings unter den pünktlichsten Airlines in Europa

Eurowings gehörte im abgelaufenen Jahr erneut zu den pünktlichsten Fluggesellschaften in Europa. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat ihre Gäste im vergangenen Jahr zu 90 Prozent pünktlich ans Ziel gebracht. Und damit den Anteil an pünktlich durchgeführten Flügen sogar gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 um sieben Prozent verbessert. „Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie konnten wir unseren Gästen einen pünktlichen und zuverlässigen Flugbetrieb bieten – so, wie sie es von uns zu Recht erwarten“, so Eurowings COO Jens Ritter. „Ich bin sehr stolz auf die Leistung unserer Eurowings Teams, mit der wir uns als Value-Airline mit fairen Preisen bei starker Performance auszeichnen und an der Spitze des Wettbewerbs fliegen.“

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Über 10 Millionen Passagiere am Flughafen Zürich

2021 sind 10,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – eine Zunahme von 22,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals wurden noch 8,3 Millionen Fluggäste registriert. Verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen auf knapp einem Drittel. Tiefe Passagierzahlen im ersten Halbjahr gefolgt von einer Erholung im Sommer und Herbst, mehrfach ändernde Reise- und Quarantänebestimmungen und einer erneut unsicheren Situation Ende Jahr wirkten sich im Jahr 2021 auf das Passagier- und Verkehrsvolumen am Flughafen Zürich aus. Das Passagieraufkommen 2021 lag mit exakt 10.234.428 Reisenden 22.7 Prozent über Vorjahr, verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen bei knapp einem Drittel. Im letzten Jahr gab es insgesamt 132.600 Flugbewegungen, was einem Plus von 19,1 Prozent gegenüber 2020 entspricht. Auch das Frachtvolumen stieg um 35,0 Prozent gegenüber 2020: Im Berichtsjahr wurden insgesamt 393.062 Tonnen Fracht transportiert.  Fast die Hälfte des Vorkrisen-Niveaus erreichte der Airport im Dezember Im letzten Monat des Jahres 2021 sind 1.059.386 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 198,2 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 45,4 Prozent. Demgegenüber wurden am Flughafen Zürich im Dezember 37.464 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem Dezember 2019 wurde damit 2,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Celebrity schickt die Xploration wieder zu den Galapagos-Inseln

Die Reederei Celebrity Cruises hat mit der Celebrity Xploration ein weiteres Expeditionsschiff reaktiviert. Dieses ist zusammen mit den Schwesterschiffen Flora und Xpedition für Fahrten im Bereich der Galapagos-Inseln vorgesehen. Die Xploration kann maximal 16 Fahrgäste befördern und ist mit acht Kabinen ausgestattet. Das Katamaran-Schiff ist im direkten Vergleich mit den anderen Kreuzfahrtschiffen dieser Reederei deutlich kleiner. Man positioniert sich mit der Xploration im Bereich so genannter Luxus-Expeditionen. An Bord befindet sich ein Restaurant, das sowohl über einen Innen- als auch einen Außenbereich verfügt. Auf dem Programm stehen regelmäßige Ausflüge, die von Forschern und Biologen begleitet werden. Auch sollen regelmäßige Fachvorträge in der Lobby des Schiffs angeboten werden.

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NCL stellt Norwegian Viva im Juni 2023 in Dienst

Die Reederei Norwegian Cruise Line wird im Juni 2023 das neubestellte Schiff Norwegian Viva in Dienst stellen. Dieses soll zunächst im Mittelmeer eingesetzt werden und Städte wie Lissabon, Triest, Rom und Athen anlaufen. In der Wintersaison 2023 – 2024 wird das Schiff dem warmen Wetter in die Karibik nach San Juan, Puerto Rico folgen. Der Neuzugang wird von der italienischen Werft Fincantieri in Marghera, Italien gebaut und spiegelt das gehobene Design ihres Schwesterschiffes bei einer Länge von 294 Metern und 142.500 Bruttoregistertonnen wider. 3.219 Gäste können bei ihrer Reise an Bord der Norwegian Prima in NCLs bisher größten Innen-, Außen- und Balkonkabinen genießen. Außerdem können Gäste sich auf einen erweiterten The Haven by Norwegian freuen. Das von Piero Lissoni entworfene Interieur des exklusive Schiff-im-Schiff Konzept ist der zentral gelegene Suitenkomplex der Reederei und bietet Gästen diverse öffentliche Bereich, 107 Suiten, ein weitläufiges Sonnendeck, einen atemberaubenden Infinity-Pool mit Blick auf das Kielwasser des Schiffes und ein Outdoor-Spa. Auch die vielfältigen Freizeitaktivitäten der Prima-Klasse sind auf der neuen Norwegian Viva zu finden. Zu den exklusiven Attraktionen der Prima-Klasse gehören „The Rush“ und „The Drop“, die schnellsten Free Fall Trockenrutschen auf See, und die größte dreistöckige Kartbahn auf See mit dem Viva Speedway. Der Ocean Boulevard, ein etwa 4000 Quadratmeter großer, sich um das ganze Schiff erstreckender Außenbereich, sowie die Indulge Food Hall mit 11 verschiedenen Restaurants sind auch auf der Norwegian Viva zu finden. Ebenso wieder mit dabei, „The Concourse“ mit einem Skulpturengarten im Freien und ein weitläufiges Pooldeck mit Infinity-Pools am

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