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Über 10 Millionen Passagiere am Flughafen Zürich

2021 sind 10,2 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – eine Zunahme von 22,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damals wurden noch 8,3 Millionen Fluggäste registriert. Verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen auf knapp einem Drittel. Tiefe Passagierzahlen im ersten Halbjahr gefolgt von einer Erholung im Sommer und Herbst, mehrfach ändernde Reise- und Quarantänebestimmungen und einer erneut unsicheren Situation Ende Jahr wirkten sich im Jahr 2021 auf das Passagier- und Verkehrsvolumen am Flughafen Zürich aus. Das Passagieraufkommen 2021 lag mit exakt 10.234.428 Reisenden 22.7 Prozent über Vorjahr, verglichen mit dem Jahr 2019 bewegen sich die Passagierzahlen bei knapp einem Drittel. Im letzten Jahr gab es insgesamt 132.600 Flugbewegungen, was einem Plus von 19,1 Prozent gegenüber 2020 entspricht. Auch das Frachtvolumen stieg um 35,0 Prozent gegenüber 2020: Im Berichtsjahr wurden insgesamt 393.062 Tonnen Fracht transportiert.  Fast die Hälfte des Vorkrisen-Niveaus erreichte der Airport im Dezember Im letzten Monat des Jahres 2021 sind 1.059.386 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 198,2 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum Dezember 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 45,4 Prozent. Demgegenüber wurden am Flughafen Zürich im Dezember 37.464 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 36,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem Dezember 2019 wurde damit 2,6 Prozent weniger Fracht abgewickelt.

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Celebrity schickt die Xploration wieder zu den Galapagos-Inseln

Die Reederei Celebrity Cruises hat mit der Celebrity Xploration ein weiteres Expeditionsschiff reaktiviert. Dieses ist zusammen mit den Schwesterschiffen Flora und Xpedition für Fahrten im Bereich der Galapagos-Inseln vorgesehen. Die Xploration kann maximal 16 Fahrgäste befördern und ist mit acht Kabinen ausgestattet. Das Katamaran-Schiff ist im direkten Vergleich mit den anderen Kreuzfahrtschiffen dieser Reederei deutlich kleiner. Man positioniert sich mit der Xploration im Bereich so genannter Luxus-Expeditionen. An Bord befindet sich ein Restaurant, das sowohl über einen Innen- als auch einen Außenbereich verfügt. Auf dem Programm stehen regelmäßige Ausflüge, die von Forschern und Biologen begleitet werden. Auch sollen regelmäßige Fachvorträge in der Lobby des Schiffs angeboten werden.

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NCL stellt Norwegian Viva im Juni 2023 in Dienst

Die Reederei Norwegian Cruise Line wird im Juni 2023 das neubestellte Schiff Norwegian Viva in Dienst stellen. Dieses soll zunächst im Mittelmeer eingesetzt werden und Städte wie Lissabon, Triest, Rom und Athen anlaufen. In der Wintersaison 2023 – 2024 wird das Schiff dem warmen Wetter in die Karibik nach San Juan, Puerto Rico folgen. Der Neuzugang wird von der italienischen Werft Fincantieri in Marghera, Italien gebaut und spiegelt das gehobene Design ihres Schwesterschiffes bei einer Länge von 294 Metern und 142.500 Bruttoregistertonnen wider. 3.219 Gäste können bei ihrer Reise an Bord der Norwegian Prima in NCLs bisher größten Innen-, Außen- und Balkonkabinen genießen. Außerdem können Gäste sich auf einen erweiterten The Haven by Norwegian freuen. Das von Piero Lissoni entworfene Interieur des exklusive Schiff-im-Schiff Konzept ist der zentral gelegene Suitenkomplex der Reederei und bietet Gästen diverse öffentliche Bereich, 107 Suiten, ein weitläufiges Sonnendeck, einen atemberaubenden Infinity-Pool mit Blick auf das Kielwasser des Schiffes und ein Outdoor-Spa. Auch die vielfältigen Freizeitaktivitäten der Prima-Klasse sind auf der neuen Norwegian Viva zu finden. Zu den exklusiven Attraktionen der Prima-Klasse gehören „The Rush“ und „The Drop“, die schnellsten Free Fall Trockenrutschen auf See, und die größte dreistöckige Kartbahn auf See mit dem Viva Speedway. Der Ocean Boulevard, ein etwa 4000 Quadratmeter großer, sich um das ganze Schiff erstreckender Außenbereich, sowie die Indulge Food Hall mit 11 verschiedenen Restaurants sind auch auf der Norwegian Viva zu finden. Ebenso wieder mit dabei, „The Concourse“ mit einem Skulpturengarten im Freien und ein weitläufiges Pooldeck mit Infinity-Pools am

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ÖBB legen neue Kombitickets für Ausflüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten auch heuer wieder Kombi-Tickets unter der Marke ÖBB Plus an. Dabei können Ausflüge mit Zugfahrkarten kombiniert werden. Fahrgäste sollen so unter dem Strich Geld sparen. Zunächst muss eine Bahnfahrtkarte ausgewählt werden. Während dem Buchungsvorgang können die ÖBB-Plus-Angebote hinzugefügt werden. Inhaber der Vorteilscard erhalten beim Kauf von Standard-Tickets, die keine Zugbindung aufweisen, eine Vergünstigung. Die Kombination von ÖBB-Plus mit touristischen Sondertickets oder Fahrkarten der Verkehrsverbünde ist zulässig. Wem die Onlinebuchung zu umständlich ist, kann sich auch bei der ÖBB-Hotline beraten lassen und dort das gewünschte Angebot buchen. Alternativ stehen auch die Ticketschalter und ÖBB-Reisebüros zur Verfügung. „Angebote aus Kunst, Kultur, Erlebnis, Sport, Natur, Technik – unsere ÖBB Plus-Tickets sind so bunt wie das Leben und warten darauf, von unseren Gästen erkundet zu werden“, erklärt Eva Buzzi, Geschäftsführerin von ÖBB Rail Tours. 58 Ausflugsziele innerhalb Österreichs Zusätzlich zu den bewährten Klassikern wie Haus des Meeres Wien, Universalmuseum Joanneum Graz, Raxalpe, Mozart-Museen Salzburg, Swarovski Kristallwelten usw. gibt es natürlich auch wieder attraktive Neuheiten im Programm. Seeluft atmen kann man zum Beispiel neu bei einer Schifffahrt auf dem Attersee. Zwei Touren stehen hier zur Wahl. In Niederösterreich laden gleich vier neue Highlights ein besucht zu werden: Bei der „Erlebnis Sommerfrische Kombi“ der Raxalpe genießt man eine Fahrt mit der Höllentalbahn und einem Oldtimerbus. Die Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn ist ebenfalls inkludiert. Die LOISIUM Weinwelt lässt garantiert jedes Weinherz höherschlagen. Das Museumkrems lädt zu kurzweiligen Einblicken in mehr als 1000 Jahre Geschichte ein und das Stift Klosterneuburg fasziniert mit

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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Tanner: „Bundesheer kontrolliert in Innsbruck lückenlos“

Seit Mittwoch kontrolliert das österreichische Bundesheer im Auftrag der Gesundheitsbehörde am Flughafen Innsbruck die verschärften Einreisebestimmungen. Zuletzt gab es Kritik, dass in Tirol – im Vergleich mit anderen Bundesländern – die Dokumente eher lasch überprüft wurden. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass seit Mittwoch Soldaten des Bundesheeres die Dokumente der Reisenden nach den verschärften Einreisbestimmungen überprüfen. Derzeit gilt die so genannte 2G-Regel, wobei Personen ohne Auffrischungsimpfung einen zusätzlichen negativen PCR-Test benötigen. Dieser kann im Bedarfsfall binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden, wobei dann die Pre-Travel-Clearance auszufüllen ist. Aus Virusvariantengebieten kommend benötigen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test, um der Quarantäne entgehen zu können. Generell wird die Anzahl der in Tirol eingesetzten Soldaten auf 78 erhöht. Diese unterstützen die Gesundheitsbehörden auch in den Bereichen Kontaktnachverfolgung. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass am Flughafen Innsbruck nun lückenlos kontrolliert werden soll. „Das Bundesheer nimmt seine Aufgabe bei der Pandemiebekämpfung sehr ernst und unterstützt daher immer dort, wo es dringend gebraucht wird. Wir wollen durch unsere Verstärkungskräfte dazu beitragen, dass die durch das Omikron-Virus gefährdete kritische Infrastruktur in Tirol aufrecht erhalten bleibt. Dieser rasche Einsatz zeigt wieder einmal, wie sehr wir auf unsere Soldatinnen und Soldaten zählen können“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Hamburg: MSC sagt Abfahrten der Magnifica ab

Die Reederei MSC Cruises hat sich zur Absage weiterer für Hamburg geplanter Kreuzfahrten der Magnifica entschieden. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, dass aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage die Einstellung der Reisen verlängert werden muss. Hintergrund ist unter anderem, dass nordeuropäische Länder besonders harte Einreisebestimmungen für Kreuzfahrer erlassen haben. Diese sind weiterhin aufrecht. Laut MSC führt das dazu, dass zahlreiche Landausflüge nicht durchgeführt werden können. Vielen Fahrgästen wären gerade diese wichtig. Derzeit strebt MSC Cruises an, dass ab 6. Februar 2022 wieder Kreuzfahrten ab Hamburg durchgeführt werden sollen. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, hängt in erster Linie von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen verschiedener Staaten ab.

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Verkehrszahlen: Innsbruck bekam Corona deutlich zu spüren

Der Flughafen Innsbruck spürte im Vorjahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Man verzeichnete 125.495 Passagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr. Man lag somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Für Innsbruck ist das Wintergeschäft besonders wichtig, denn den Großteil des Jahresumsatz macht man mit Charterflügen, die überwiegend von Personen, die ihren Winterurlaub in Tirol verbringen, genutzt werden. Im Gegensatz zum Jahr 2020 ist im Vorjahr die Schisaison mit Touristen faktisch ausgefallen. Das führte dazu, dass der Airport lediglich 15.000 Passagiere im ersten Halbjahr 2020 hatte. Normalerweise hat man dieses Aufkommen an guten Samstagen im Winter. Im Sommer 2021 ist es besser gelaufen. Die Urlaubsangebote ab Innsbruck wurden in diesem Zeitraum von Tirolerinnen und Tirolern aber auch von Fluggästen aus den benachbarten Regionen sehr gut angenommen, das Passagieraufkommen entwickelte sich sehr viel besser als etwa im Sommer des Vorjahres. Im Herbst bremsten dann zunächst die für die Generalsanierung der Piste notwendige vierwöchige Pistensperre sowie anschließend der erneute Lockdown die Entwicklung der Passagierzahlen wieder deutlich ein. Mit dem Beginn der Wintersaison Mitte Dezember konnte allerdings zum Jahresende hin ein Aufschwung verzeichnet werden, der Dezember 2021 war sogar mit Abstand der passagierstärkste Monat des Gesamtjahres. Im Ergebnis wurden im Jahr 2021 insgesamt 125.495 Jahrespassagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr verzeichnet. Das Jahresergebnis der Passagierzahlen entspricht etwa einem Minus von knapp 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019: „Nach dem Ausfall der Wintersaison war schon zu Beginn des Jahres klar, dass dies ein sehr schwieriges Jahr wird. Umso mehr freut es

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Lufthansa nimmt sich Reisebüros schärfer zur Brust

Bei Lufthansa erweist es sich offenbar zunehmend als Problem, dass Reisevermittler Änderungen der Flugzeiten oder aber kurzfristige Streichungen nicht an die Kunden weitergeben. Lufthansa haftet jedoch dafür, da Vermittler und Reisebüros als so genannte Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Lange ist es her, aber es gab Zeiten, in denen Tickets nur telefonisch oder an Schaltern der Airlines bzw. in deren Stadtbüros gekauft werden konnten. Alternativ war es möglich in fast jedem Reisebüro zu buchen. Sogar Provisionen gab es früher für die Vermittlung. Mittlerweile ist vielen Fluggesellschaften der indirekte Vertrieb ein Dorn im Auge, denn es gibt nebst um die Kundschaft bemühten Reisebüros auch schwarze Schafe. Ryanair ist mit so genannten Online-Travel-Agents schon lange im Dauerclinch. Die Problematik liegt darin, dass Vermittler oftmals Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Passagiere nicht an die Fluggesellschaft weitergeben. Somit gehen Informationen der Airline an das Reisebüro bzw. den Vermittler. Gerade bei OTAs ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Änderungen der Flugzeiten oder Streichungen gar nicht oder nur mit erheblicher Verzögerungen an die Fluggäste weitergegeben werden. Daraus können den Reisenden massive Probleme erwachsen, denn im Worst-Case stehen diese am Airport und der Flug ist bereits abgeflogen oder wird gar nicht durchgeführt. Fluggesellschaften haften jedoch dafür, dass die Informationen auch tatsächlich bei den Passagieren ankommen. Versäumnisse von Vermittlern werden den Airlines zugerechnet, da diese als Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Ähnlich wie wenn man bei einem Onlineshop etwas bestellt und der Paketbote wirft das Packerl durchs Toilettenfenster und landet eine Punktlandung direkt in der Klomuschel. Hierfür haftet

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Neue Ticketsteuer: Belgien verlangt bis zu 10 Euro extra

Belgien will noch heuer eine Ticketsteuer einführen, die Flüge zu Zielen mit einer von Entfernung von weniger als 500 Kilometer deutlich verteuern soll. Alle anderen Verbindungen sollen ebenfalls betroffen sein, jedoch weniger stark. Die belgische Regierung will künftig unterscheiden, ob man innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums fliegt oder diesen verlässt. Flüge, die im EWR durchgeführt werden, sollen mit zwei Euro besteuert werden, sofern der Ziel-Flughafen mehr als 500 Kilometer vom belgischen Airport entfernt ist. Verlässt man den Europäischen Wirtschaftsraum sollen vier Euro fällig werden. Mit zehn Euro will Belgien Flugverbindungen mit weniger als 500 Kilometer Distanz besteuern. Allerdings sind Ausnahmen für Umsteiger vorgesehen, so dass dem derzeitigen Informationsstand nach nur Point-to-Point-Passagiere in den Genuss der zusätzlichen Abgabe kommen könnten. Final beschlossen ist aber noch nichts, so dass es noch zu Änderungen kommen kann.

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