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ÖBB legen neue Kombitickets für Ausflüge auf

Die Österreichischen Bundesbahnen bieten auch heuer wieder Kombi-Tickets unter der Marke ÖBB Plus an. Dabei können Ausflüge mit Zugfahrkarten kombiniert werden. Fahrgäste sollen so unter dem Strich Geld sparen. Zunächst muss eine Bahnfahrtkarte ausgewählt werden. Während dem Buchungsvorgang können die ÖBB-Plus-Angebote hinzugefügt werden. Inhaber der Vorteilscard erhalten beim Kauf von Standard-Tickets, die keine Zugbindung aufweisen, eine Vergünstigung. Die Kombination von ÖBB-Plus mit touristischen Sondertickets oder Fahrkarten der Verkehrsverbünde ist zulässig. Wem die Onlinebuchung zu umständlich ist, kann sich auch bei der ÖBB-Hotline beraten lassen und dort das gewünschte Angebot buchen. Alternativ stehen auch die Ticketschalter und ÖBB-Reisebüros zur Verfügung. „Angebote aus Kunst, Kultur, Erlebnis, Sport, Natur, Technik – unsere ÖBB Plus-Tickets sind so bunt wie das Leben und warten darauf, von unseren Gästen erkundet zu werden“, erklärt Eva Buzzi, Geschäftsführerin von ÖBB Rail Tours. 58 Ausflugsziele innerhalb Österreichs Zusätzlich zu den bewährten Klassikern wie Haus des Meeres Wien, Universalmuseum Joanneum Graz, Raxalpe, Mozart-Museen Salzburg, Swarovski Kristallwelten usw. gibt es natürlich auch wieder attraktive Neuheiten im Programm. Seeluft atmen kann man zum Beispiel neu bei einer Schifffahrt auf dem Attersee. Zwei Touren stehen hier zur Wahl. In Niederösterreich laden gleich vier neue Highlights ein besucht zu werden: Bei der „Erlebnis Sommerfrische Kombi“ der Raxalpe genießt man eine Fahrt mit der Höllentalbahn und einem Oldtimerbus. Die Berg- und Talfahrt mit der Rax-Seilbahn ist ebenfalls inkludiert. Die LOISIUM Weinwelt lässt garantiert jedes Weinherz höherschlagen. Das Museumkrems lädt zu kurzweiligen Einblicken in mehr als 1000 Jahre Geschichte ein und das Stift Klosterneuburg fasziniert mit

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Fast 300.000 Passagiere flogen 2021 über Salzburger Airport

Im Jahr 2021 flogen exakt 299.846 Passagiere verteilt auf rund 3.700 Flugbewegungen über den Flughafen Salzburg. Vor der CoV-Pandemie waren es noch rund 1,8 Millionen Fluggäste gewesen. Verglichen mit 2020 sind die Fluggastzahlen um mehr als 55 Prozent zurückgegangen. Nach dem Totalausfall der so wichtigen Wintersaison konnte der Flughafen erst wieder mit Mitte Juni loslegen. Angeboten wurden über den Sommer hinweg zahlreiche Destinationen. Dabei sei die Nachfrage zwar gut gewesen, so der Airport. Dennoch: die gewohnten Frequenzen fehlten. „Die ständig wechselnden Einreisverordnungen machten Reiseplanungen im vergangenen Geschäftsjahr sehr schwer bis unmöglich. Dennoch gab es auch Lichtblicke wie etwa die Einführung der neuen Flugverbindung nach Dubai, die Sommerverbindung Amsterdam und dass unsere besten Airline-Kunden uns treu geblieben sind“, so Flughafen-Chefin Bettina Ganghofer.

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Tanner: „Bundesheer kontrolliert in Innsbruck lückenlos“

Seit Mittwoch kontrolliert das österreichische Bundesheer im Auftrag der Gesundheitsbehörde am Flughafen Innsbruck die verschärften Einreisebestimmungen. Zuletzt gab es Kritik, dass in Tirol – im Vergleich mit anderen Bundesländern – die Dokumente eher lasch überprüft wurden. Das Verteidigungsministerium teilte mit, dass seit Mittwoch Soldaten des Bundesheeres die Dokumente der Reisenden nach den verschärften Einreisbestimmungen überprüfen. Derzeit gilt die so genannte 2G-Regel, wobei Personen ohne Auffrischungsimpfung einen zusätzlichen negativen PCR-Test benötigen. Dieser kann im Bedarfsfall binnen 24 Stunden in Österreich nachgeholt werden, wobei dann die Pre-Travel-Clearance auszufüllen ist. Aus Virusvariantengebieten kommend benötigen auch Geimpfte einen negativen PCR-Test, um der Quarantäne entgehen zu können. Generell wird die Anzahl der in Tirol eingesetzten Soldaten auf 78 erhöht. Diese unterstützen die Gesundheitsbehörden auch in den Bereichen Kontaktnachverfolgung. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass am Flughafen Innsbruck nun lückenlos kontrolliert werden soll. „Das Bundesheer nimmt seine Aufgabe bei der Pandemiebekämpfung sehr ernst und unterstützt daher immer dort, wo es dringend gebraucht wird. Wir wollen durch unsere Verstärkungskräfte dazu beitragen, dass die durch das Omikron-Virus gefährdete kritische Infrastruktur in Tirol aufrecht erhalten bleibt. Dieser rasche Einsatz zeigt wieder einmal, wie sehr wir auf unsere Soldatinnen und Soldaten zählen können“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Hamburg: MSC sagt Abfahrten der Magnifica ab

Die Reederei MSC Cruises hat sich zur Absage weiterer für Hamburg geplanter Kreuzfahrten der Magnifica entschieden. Das Unternehmen teilte unter anderem mit, dass aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage die Einstellung der Reisen verlängert werden muss. Hintergrund ist unter anderem, dass nordeuropäische Länder besonders harte Einreisebestimmungen für Kreuzfahrer erlassen haben. Diese sind weiterhin aufrecht. Laut MSC führt das dazu, dass zahlreiche Landausflüge nicht durchgeführt werden können. Vielen Fahrgästen wären gerade diese wichtig. Derzeit strebt MSC Cruises an, dass ab 6. Februar 2022 wieder Kreuzfahrten ab Hamburg durchgeführt werden sollen. Ob dieser Termin eingehalten werden kann, hängt in erster Linie von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen verschiedener Staaten ab.

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Verkehrszahlen: Innsbruck bekam Corona deutlich zu spüren

Der Flughafen Innsbruck spürte im Vorjahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Man verzeichnete 125.495 Passagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr. Man lag somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Für Innsbruck ist das Wintergeschäft besonders wichtig, denn den Großteil des Jahresumsatz macht man mit Charterflügen, die überwiegend von Personen, die ihren Winterurlaub in Tirol verbringen, genutzt werden. Im Gegensatz zum Jahr 2020 ist im Vorjahr die Schisaison mit Touristen faktisch ausgefallen. Das führte dazu, dass der Airport lediglich 15.000 Passagiere im ersten Halbjahr 2020 hatte. Normalerweise hat man dieses Aufkommen an guten Samstagen im Winter. Im Sommer 2021 ist es besser gelaufen. Die Urlaubsangebote ab Innsbruck wurden in diesem Zeitraum von Tirolerinnen und Tirolern aber auch von Fluggästen aus den benachbarten Regionen sehr gut angenommen, das Passagieraufkommen entwickelte sich sehr viel besser als etwa im Sommer des Vorjahres. Im Herbst bremsten dann zunächst die für die Generalsanierung der Piste notwendige vierwöchige Pistensperre sowie anschließend der erneute Lockdown die Entwicklung der Passagierzahlen wieder deutlich ein. Mit dem Beginn der Wintersaison Mitte Dezember konnte allerdings zum Jahresende hin ein Aufschwung verzeichnet werden, der Dezember 2021 war sogar mit Abstand der passagierstärkste Monat des Gesamtjahres. Im Ergebnis wurden im Jahr 2021 insgesamt 125.495 Jahrespassagiere und 2.010 Flugbewegungen im Linien- und Charterverkehr verzeichnet. Das Jahresergebnis der Passagierzahlen entspricht etwa einem Minus von knapp 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019: „Nach dem Ausfall der Wintersaison war schon zu Beginn des Jahres klar, dass dies ein sehr schwieriges Jahr wird. Umso mehr freut es

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Lufthansa nimmt sich Reisebüros schärfer zur Brust

Bei Lufthansa erweist es sich offenbar zunehmend als Problem, dass Reisevermittler Änderungen der Flugzeiten oder aber kurzfristige Streichungen nicht an die Kunden weitergeben. Lufthansa haftet jedoch dafür, da Vermittler und Reisebüros als so genannte Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Lange ist es her, aber es gab Zeiten, in denen Tickets nur telefonisch oder an Schaltern der Airlines bzw. in deren Stadtbüros gekauft werden konnten. Alternativ war es möglich in fast jedem Reisebüro zu buchen. Sogar Provisionen gab es früher für die Vermittlung. Mittlerweile ist vielen Fluggesellschaften der indirekte Vertrieb ein Dorn im Auge, denn es gibt nebst um die Kundschaft bemühten Reisebüros auch schwarze Schafe. Ryanair ist mit so genannten Online-Travel-Agents schon lange im Dauerclinch. Die Problematik liegt darin, dass Vermittler oftmals Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer der Passagiere nicht an die Fluggesellschaft weitergeben. Somit gehen Informationen der Airline an das Reisebüro bzw. den Vermittler. Gerade bei OTAs ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Änderungen der Flugzeiten oder Streichungen gar nicht oder nur mit erheblicher Verzögerungen an die Fluggäste weitergegeben werden. Daraus können den Reisenden massive Probleme erwachsen, denn im Worst-Case stehen diese am Airport und der Flug ist bereits abgeflogen oder wird gar nicht durchgeführt. Fluggesellschaften haften jedoch dafür, dass die Informationen auch tatsächlich bei den Passagieren ankommen. Versäumnisse von Vermittlern werden den Airlines zugerechnet, da diese als Erfüllungsgehilfen anzusehen sind. Ähnlich wie wenn man bei einem Onlineshop etwas bestellt und der Paketbote wirft das Packerl durchs Toilettenfenster und landet eine Punktlandung direkt in der Klomuschel. Hierfür haftet

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Neue Ticketsteuer: Belgien verlangt bis zu 10 Euro extra

Belgien will noch heuer eine Ticketsteuer einführen, die Flüge zu Zielen mit einer von Entfernung von weniger als 500 Kilometer deutlich verteuern soll. Alle anderen Verbindungen sollen ebenfalls betroffen sein, jedoch weniger stark. Die belgische Regierung will künftig unterscheiden, ob man innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums fliegt oder diesen verlässt. Flüge, die im EWR durchgeführt werden, sollen mit zwei Euro besteuert werden, sofern der Ziel-Flughafen mehr als 500 Kilometer vom belgischen Airport entfernt ist. Verlässt man den Europäischen Wirtschaftsraum sollen vier Euro fällig werden. Mit zehn Euro will Belgien Flugverbindungen mit weniger als 500 Kilometer Distanz besteuern. Allerdings sind Ausnahmen für Umsteiger vorgesehen, so dass dem derzeitigen Informationsstand nach nur Point-to-Point-Passagiere in den Genuss der zusätzlichen Abgabe kommen könnten. Final beschlossen ist aber noch nichts, so dass es noch zu Änderungen kommen kann.

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Slowenien: Amelia flottet ATR72-Frachter ein

Die slowenische Fluggesellschaft Amelia International hat kürzlich den ersten Frachter des Typs ATR72-200F übernommen. Es handelt sich dabei um die EI-SLP, die am 6. Jänner 2022 nach Ljubljana überstellt wurde. Amelia gehört der französischen Groupe Regourd an. Diese will sich aufgrund der aktuell hohen Cargo-Nachfrage verstärkt dem Frachtgeschäft widmen. Einfluss auf das Passagiergeschäft soll dies Unternehmensangaben nach nicht haben. Das Frachtflugzeug wird in den nächsten Tagen auf dem slowenischen AOC registriert und soll anschließend in den kommerziellen Flugdienst gestellt werden. Auf Anfrage erklärte der Carrier unter anderem, dass man erst nach der formellen Einflottung Verträge mit Kunden unterschreiben wird.

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British Airways baut in London-City wieder aus

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer plant im Sommerflugplan 2022 das Angebot ab dem London-City-Airport weiter hochzufahren. Schrittweise sollen insgesamt sechs Ziele aufgenommen werden. Teilweise handelt es sich auch um Reaktivierungen. Luxair bekommt zwischen Luxemburg und dem London-City-Airport Konkurrenz, denn BA Cityflyer beabsichtigt ab 27. März 2022 bis zu 17 Mal pro Woche zwischen den beiden Städten zu fliegen. Die BA-Tochter will im Regelfall Embraer-Jets zum Einsatz bringen. Luxair fliegt auf dieser Route meist mit Turbopropflugzeugen des Typs Dash 8-400. Ab 2. April 2022 will BA Cityflyer täglich den italienischen Flughafen Mailand-Malpensa ansteuern. In Richtung Thessaloniki will man zwischen dem 18. Juni und 3. September 2022 einmal pro Woche fliegen. Ebenso temporär im Angebot: Barcelona, das ab 20. Juni 2022 sechs Mal wöchentlich ab dem London City Airport angesteuert werden soll. Diese Route ist vorerst bis zum 4. September 2022 befristet. Die Kanalinseln Guernsey und Jersey will die British-Airways-Tochter ab dem 20. Juni 2022 wieder mit dem innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs verbinden. Derzeit ist geplant, dass bis inklusive 2. September 2022 zweimal pro Woche geflogen werden soll.

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Island: Icelandair legt vier weitere Sommerziele auf

Die Fluggesellschaft Icelandair legt im Sommerflugplan 2022 vier neue Strecken auf. Teilweise handelt es sich um Wiederaufnahmen, die man bereits in der Vergangenheit im Programm hatte und nun auf den Mitbewerber Play reagiert. Ab Keflavik will Icelandair im Zeitraum von 24. Juni bis vorerst 25. September 2022 dreimal wöchentlich nach Montreal fliegen. Weiters bietet man während der Sommer-Hauptsaison die Destinationen Nizza und Rom-FCO je zweimal pro Woche an. Beide Ziele sollen am 6. Juli 2022 aufgenommen werden. Die französische Stadt soll bis vorerst 27. August 2022 angeflogen werden und in die italienische Hauptstadt geht es bis zum 4. September 2022. Das spanische Alicante soll ab Keflavik über die gesamte Sommerperiode 2022 hindurch angeboten werden. Geplant sind derzeit zwei Umläufe pro Woche. Icelandair spürt auf manchen Routen die neue Konkurrenz durch Play, will sich jedoch auch proaktiv in Position bringen. Der Mitbewerber hatte in den ersten sechs Betriebsmonaten eine Auslastung von rund 53 Prozent.

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