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Delta zieht sich aus dem Rennen um ITA Airways zurück

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines ist aus dem Rennen um ITA Airways ausgestiegen. Man will nur noch über eine Zusammenarbeit im Bereiche Codesharing sprechen, aber ein Investment wird nun ausgeschlossen. Delta Air Lines war eine der ersten Fluggesellschaften, die sich öffentlich für einen Einstieg bei ITA Airways ausgesprochen haben. Das Unternehmen konnte sich noch Ende 2019 vorstellen, dass man etwa zehn Prozent übernehmen könnte. Vormals war man gar in Konsortien involviert, die Alitalia kaufen wollten, jedoch wurden die Pläne nie umgesetzt. Gegenüber Reuters sagte Delta-Chef Ed Bastian unter anderem, dass der Plan in ITA Airways zu investieren vom Tisch ist. Man habe nicht mehr vor eine Beteiligung einzugehen. Lediglich eine mögliche Partnerschaft im Bereich Codesharing ist noch ein Thema. Nebst Air France-KLM und Lufthansa brachte sich vor wenigen Tagen auch die International Airlines Group als möglicher Investor bzw. Käufer für ITA Airways ins Spiel. Das Management des Alitalia-Nachfolgers sandte in der Vergangenheit wiederholt Signale aus, dass der Kranich-Konzern der Wunschpartner sein soll.

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Kiew: Motor Sich nimmt weitere Antonow An-24 Strecke auf

Motor Sich Airlines nimmt ab Kiew-Schuljany mit Mykolajiw eine weitere Inlandsstrecke auf, die mit dem Maschinentyp Antonow An-24 bedient werden soll. Damit bietet man ab der Hauptstadt der Ukraine vier Domestic-Ziele auf eigene Rechnung an. Motor Sich Airlines ist insbesondere für die mittlerweile schon fast historische Flugzeugflotte bekannt. Ab dem innerstädtischen Airport Kiews fliegt man nach Odessa, Lwiw, Saporischschja und neu nach Mykolajiw auf eigene Rechnung. Weiters setzt man die Antonow An-24 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags für Air Ocean Airlines nach Chernivtsi ein. Die neue Domestic-Strecke nach Mykolajiw wird ab 23. Jänner 2022 viermal wöchentlich bedient. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. Im Regelfall kommen Turbopopflugzeuge des Typs Antonow An-24 zum Einsatz. Aviation.Direct hat unter diesem Link ein ausführliches Portrait über Motor Sich Airlines und den mittlerweile seltenen Maschinentyp bereitgestellt.

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Regiojet-Züge im Test: Top-Service an Bord, aber komplizierte Online-Buchung

Seit einigen Jahren ist das tschechische Verkehrsunternehmen Regiojet im österreichischen Schienenverkehr präsent. Derzeit bietet man ab Wien Hauptbahnhof zwei Strecken an: Prag und Bratislava. Weiters ist man mit zumeist gelben Fernbussen ab dem Busbahnhof Wien Hbf tätig. Regiojet ist eine Tochtergesellschaft von Student Agency und kommt ursprünglich aus dem Fernbussegment. Vor einigen Jahren nahm man zunächst innertschechische Bahnlinien auf und expandiert mittlerweile auch international. Das Angebot in den Zügen unterscheidet sich zum Teil stark von jenem, das man beispielsweise bei den Österreichischen Bundesbahnen gewohnt ist. Alle Fahrgäste – unabhängig von der gebuchten Reiseklasse – erhalten kurz nach dem Einstigen eine kleine Flasche Wasser überreicht. Je höher die Wagenklasse, desto größer die Auswahl an inkludierten Getränken und Snacks. Interessanterweise gibt es selbst innerhalb der zweiten Klasse deutliche Service-Unterschiede. Hinweis: Sämtliche Fotos in diesem Artikel sind als Slideshows eingefügt. Am PC können die Galerien durch Klicken auf die Pfeile durchstöbert werden und auf Smartphones und Tablet-PCs durch Wischen nach rechts und links. Ex-ÖBB-Vierer-Abteile als Business-Class Grundsätzlich hat Regiojet nur zwei offizielle Wagenklassen. Die Erste Klasse bezeichnet man als Business-Class und entspricht von der Ausstattung her Eins zu Eins den Viererabteilen, die die Österreichischen Bundesbahnen in den Eurocity-Zügen anbieten. Das ist kein Zufall, denn das Wagenmaterial wurde gebraucht von den ÖBB erworben. In der „Schienen-C“ sind viele Getränke und Snacks im Fahrpreis inkludiert. Diese können beim Steward bzw. der Stewardess bestellt werden. Was genau dabei ist und wofür man bezahlen muss, ist im Business-Class-Folder enthalten. Die Zweite Klasse unterteilt Regiojet in drei Unterklassen,

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Notleidende Air Malta präsentiert neue Livery

Air Malta hat die höchsten Stückkosten in der Region, die 44 Prozent über denen von Ryanair und mindestens 30 Prozent über denen von Aegean liegen. Dieses düstere Bild zeichnete der Vorstandsvorsitzende David Curmi, als er vor der lokalen Presse im Finanzministerium in Valletta sprach. Es wurde enthüllt, dass die Fluggesellschaft zwischen 2005 und 2020 alle ihre Vermögenswerte verkauft hat, mit Ausnahme von ONE, das nach Informationen von MAviO News aus einem Grundstück namens Three Alpha besteht, das an die Wartungsbasis der Fluggesellschaft angrenzt. Heute hat Air Malta nur noch einen Anteil von 30 Prozent am lokalen Markt, wobei der Konkurrent Malta Air (Ryanair) den Löwenanteil einnimmt. Das Unternehmen hat beschlossen, die verlustbringenden Strecken, die von 40 auf 19 reduziert wurden, sofort einzustellen. Im Sommer 2022 soll auf 20 Routen erhöht werden. Der Carrier wurde von COVID-19 sehr hart getroffen, aber interessanterweise sagte Finanzminister Clyde Caruana in einem Radiointerview, dass das Unternehmen weniger Geld verloren habe, als wenn es seinen vollen Flugplan in den Tagen vor der Pandemie geflogen wäre. Im GJ21 erreichte der Abwärtstrend bei den Passagierzahlen im Vergleich zum GJ19 schwindelerregende 85 Prozent. Das Unternehmen wird bis 2024 auf eine reine Airbus A320neo-Flotte umstellen. Curmi betonte auch, dass er sich ein aktiveres Auftreten des Unternehmens auf dem Charter- und Frachtmarkt wünscht. Der Vorstandsvorsitzende nahm kaum ein Blatt vor den Mund und erklärte, dass die Zahl der Mitarbeiter bei Air Malta von derzeit 890 auf 430 sinken müsse. Die Fluggesellschaft hat ein Programm mit der Bezeichnung VTS (Voluntary Transfer Scheme)

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Milos: ATR42 von Olympic macht Ausflug in die Botanik

Einen unfreiwilligen Ausflug in die Botanik unternahm die von Olympic Air betriebe ATR42-600 mit der Registrierung SX-OAY am Freitag gegen 15 Uhr 30. Das Turbopropflugzeug geriet auf der griechischen Insel Milos von der Piste ab und kam auf dem Gras daneben zum Stillstand. Lokalen Berichten nach, die von Olympic Air bestätigt wurden, wurde die ATR42-600 in der letzten Phase des Ausrollens auf der Runway 08 von einer starken Windböe erfasst und ins Gras, das sich direkt neben der Start- und Landebahn befindet, befördert. Optisch sind keine Schäden erkennbar, jedoch werden Techniker der Aegean-Tochter die Maschine vor dem Wiedereinsatz genau überprüfen und gegebenenfalls Reparaturarbeiten vornehmen. Laut Olympic Air befanden sich 20 Passagiere an Bord des Turbopropflugzeugs, das als OA24 auf dem Weg von Athen nach Milos war. Keiner der Fluggäste oder der Crew wurde verletzt. Alle konnten die Maschine sicher verlassen, jedoch in der Botanik neben der Runway statt auf der Parkposition. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls war die SX-OAY 8,9 Jahre alt. Diese Maschine ist erst im August 2021 zur Flotte der Aegean-Regionaltochter gestoßen.

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Lübeck Air und Swiss Flight Services mit Ferienflügen ab Bern

Seit der Pleite der Regionalfluggesellschaft SkyWork Airlines ist das Angebot ab dem Flughafen Bern-Belp stark zusammengeschrumpft. Im Sommerflugplan 2022 werden von Veranstaltern wieder einige Ferienstrecken angeboten. Beispielsweise bietet Belpmoos Reisen ab 14. Mai 2022 Nonstop-Flüge nach Olbia an. Diese werden mit Embraer 195 von German Airways bedient. Dabei ist man aber nur Subunternehmer, denn formell kooperiert man mit Lübeck AIr und diese mit Air Alsie. Die Strecke soll jedenfalls bis zum 15. Oktober 2022 an Samstagen geflogen werden werden. MIt ATR72-500 von Air Alsie soll es an Samstagen nach Heringsdorf gehen. Lübeck steht an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag im Flugplan. Jerez de la Frontera wird an Sonntagen im Auftrag von Belpmoos Reisen bedient, jedoch nur zwischen 18. September und 23. Oktober 2022 angeboten. Diese Routen werden unter der Marke Lübeck Air angeboten. Nach Elba geht es wieder mit King-Air-Turboprops. Diese Route soll ab Anfang Juni 2022 zweimal wöchentlich angeboten werden. Portoroz in Slowenien ist ein gänzlich neues Ziel, das ab August ab Bern-Belp angeboten werden soll. Operating Carrier dieser beiden Strecken ist SFS Swiss Flight Services.

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Budapest: Wizz Air kündigt Strecke Nummer 50 an

Der ungarische Billigflieger Wizz Air beabsichtigt per 28. März 2022 das Angebot ab dem Flughafen Budapest auf 50 Strecken hochzufahren. Neu ist eine Nonstop-Verbindung nach Chişinău. Laut Airport gibt es erstmals seit zehn Jahren wieder eine umstiegsfreie Verbindung zwischen den beiden Städten. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Man zieht offensichtlich auf Wochenpendler ab. „Die Ankündigung von Wizz Air, eine nicht bediente Route von Budapest aufzunehmen, ist ein weiterer großer Schritt für unseren positiven Start in das Jahr 2022 für den Flughafen. Einen weißen Fleck auf unserer Zielkarte zu füllen, insbesondere während wir noch von den Auswirkungen der Pandemie entfernt sind, ist ein Beweis für die anhaltenden soliden Beziehungen, die wir zu unserer Heimatfluggesellschaft unterhalten, und für die kontinuierliche harte Arbeit aller in Budapest”, erklärt Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport.

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Schauinsland-Reisen gewährt Reisebüros in Sachsen höhere Werbekostenzuschüsse

Seit heute gilt die neue Corona-Notfallverordnung in Sachsen. Die sieht vor, dass Reisebüros dort wieder öffnen dürfen. Die Vertriebspartner von Schauinsland-Reisen erhalten zum Neustart höhere Werbekostenzuschüsse. Seit Ende November durften die Reisebüros in Sachsen in ihren Geschäftsräumen keine Kunden mehr empfangen. Der Reiseanbieter unterstützt seine Vertriebspartner dort jetzt mit einer besonderen Aktion: Die Reisebüros erhalten anlässlich der heutigen Wiedereröffnung bis Ende Januar höhere Werbekostenzuschüsse. „Normalerweise übernehmen wir 50 Prozent der Werbekosten. Diesen Zuschuss erhöhen wir jetzt auf 75 Prozent, um unsere Vertriebspartner bei der Wiedereröffnung zu unterstützen“, sagt Vertriebsleiter Detlef Schroer. Der Reiseanbieter will damit zeigen, dass die Branche trotz der anhaltenden Pandemie weiter optimistisch in die Zukunft blickt. „Es ist uns daher eine Herzensangelegenheit, den betroffenen Kollegen in unseren Vertriebsbüros unsere Hilfe anzubieten“, so der Schauinsland-Reisen-Regionalleiter für den Bereich Mitte-Ost, Sidney Anthony Kendricks. 

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Luxair lässt sich London-City nicht abluchsen

Die Fluggesellschaft Luxair will sich ihre Brot-und-Butter-Strecke zwischen Luxemburg und London-City nicht nehmen lassen. Der Carrier reagiert auf die Ankündigung des Mitbewerbers British Airways, der die Tochter BA Cityflyer auf diese Route schicken wird, und stockt die Frequenzen auf. Bislang bedient Luxair den “Shuttle Service” zwischen den beiden Finanzplätzen im Monopol. BA Cityflyer wird diese Strecke in Kürze mit Embraer 170/190 aufnehmen und damit dem bisherigen Platzhirsch ordentlich Konkurrenz machen. Das lässt Luxair aber nicht auf sich sitzen und stockt die London-City-Route per 1. März 2022 auf bis zu fünf tägliche Umläufe auf. Während BA Cityflyer mit Embraer-Jets fliegen wird, setzt Luxair weiterhin auf Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400. Der luxemburgische Carrier leistet sich gar den kostspieligen Luxus von Nightstopps am innerstädtischen Airport der britischen Hauptstadt. Das Abstellen von Flugzeugen ist hier besonders teuer.

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Deutschland macht Österreich und 35 weitere Staaten zum Hochrisikogebiet

Mal wieder stuft Deutschland die Republik Österreich als so genanntes Corona-Hochrisikogebiet ein. Erst zu den Weihnachtsfeiertagen wurde diese Einstufung zuletzt aufgehoben. Nebst Österreich haben weitere 35 Staaten diese Negativ-Auszeichnung erhalten. Das deutsche Robert-Koch-Institut betrachtet ab 16. Jänner 2022 die untenstehend aufgeführten Staaten neu als so genannte Hochrisikogebiete. Verbunden ist damit eine automatische Reisewarnung, jedoch anerkennen diese immer mehr deutsche Tour Operator nicht mehr für kostenlose Stornierungen. Für Geimpfte und Genesene hat die Umstufung keine nennenswerten Auswirkungen, jedoch müssen Ungeimpfte Personen zehn Tage in Quarantäne, können sich jedoch nach fünf Tagen auf eigene Kosten freitesten. Deutschlands zusätzliche Hochrisikogebiete: Albanien Antigua und Barbuda Äquatorialguinea Benin Bosnien und Herzegowina Bulgarien Burkina Faso Costa Rica Die Dominikanische Republik Dschibuti Eritrea Frankreich – das französische Überseegebiet St. Pierre und Miquelon Gambia Guinea-Bissau Guyana Kolumbien Lettland Liberia Madagaskar Die Niederlande – der überseeische Teil des Königreichs der Niederlande St. Martin Niger Nordmazedonien Österreich – mit Ausnahme der Gemeinden Mittelberg und Jungholz und dem Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee Peru Die Philippinen St. Kitts und Nevis St. Lucia St. Vincent und die Grenadinen São Tomé und Príncipe Senegal Serbien Somalia Suriname Tschad Die Zentralafrikanische Republik

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