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Italien: 2G in Bussen, Zügen, Flugzeugen und fast überall

Seit Montag gilt innerhalb von Italien weitgehend die 2G-Regel. Das schließt auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr inklusive Flug- und Fährverbindungen ein. Diese dürfen nur noch von Geimpften und Genesenen genutzt werden. In der Fliegerei gibt es aber eine Ausnahme, die kurz vor Inkrafttreten herausgehandelt wurde: Bewohner von Inseln und sonstiger abgelegener Regionen dürfen auch mit einem negativen Coronatest die Flug- und Schiffsverbindungen nutzen. Damit reagiert man auch auf den Umstand, dass gerade auf kleineren Inseln der Zugang zu Impfungen kompliziert ist und sich viele Residents auf dem Festland oder einer größeren Inseln impfen lassen müssen. Für alle anderen, Urlauber und Geschäftsreisende eingeschlossen, gilt aber die 2G-Regel und zwar unabhängig davon, ob man mit dem Linienbus, Zug, der U-Bahn fährt oder einen Inlandsflug innerhalb Italiens antreten möchte. Die Fluggesellschaften wurden behördlich angewiesen spätestens vor dem Einsteigen die EU-Zertifikate oder sonstige zugelassene Nachweise über Impfung oder Genesung zu kontrollieren. Auch sind die Mindest- und Höchstfristen zu beachten. Der 2G-Nachweis wird seit Montag auch für Restaurants, Schilifte, Hotels, Kongresszentren und vergleichbare Betriebe benötigt. Anerkannt werden sowohl in Italien ausgestellte EU-Zertifikate als auch jene der anderen EU-Länder sowie Drittstaaten, mit denen ein Abkommen besteht. Die Kontrollen sollen durch das Personal der jeweiligen Gesellschaft durchgeführt werden, wobei die Exekutive stichprobenartig die Einhaltung überwachen soll.

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Billa Reisen bietet Flexpaket temporär kostenfrei an

Die Reiseveranstalter Rewe Austria Touristik und Dertour Austria bieten bis inklusive 14. Feber 2022 an, dass bei Buchung über Billareisen.at das ansonsten kostenpflichtige Flexpaket unentgeltlich dazu gegeben wird. Dieses soll laut Aussendung der beiden Tour Operator kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen bis 14 Tage vor der Abreise ermöglichen. Im Zuge der Corona-Pandemie bieten immer mehr Reiseveranstalter derartige Pakete an, die abgesehen von Sonderaktionen in der Regel kostenpflichtig sind. In Deutschland verweigern immer mehr Tour Operator den vor der Pandemie üblichen kostenfreien Rücktritt im Falle von Reisewarnungen. Stattdessen wird auf Flex-Pakete verwiesen. Das Angebot von Rewe Austria Touristik und Dertour gilt laut Erklärung der beiden Unternehmen unabhängig vom Reisepreis für die Marken Billa Reisen, Transair und Dertour. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pauschalreise über die Homepage von Billareisen gekauft wird.

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Air Albania nimmt Basel-Kukes auf

Die Fluggesellschaft Air Albania bietet am 29. März 2022 zwei wöchentliche Flüge zwischen Kukes und Basel an. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden. Am Euro-Airport wird der albanische Carrier den französischen Teil des Flughafens nutzen. Aus diesem Grund wird der IATA-Code MLH (Mulhouse) anstatt BSL (Basel) genutzt. Die Route ist zunächst für die Sommerflugplanperiode 2022 buchbar. Kukes ist der jüngste Flughafen Albaniens und wurde erst im Vorjahr eröffnet. Der Erstflug führte nach Zürich. Ebenso ab dem 29. März 2022 wird Air Albania wieder zweimal wöchentlich zwischen Kukes und Zürich fliegen. Auch diese Flüge werden zweimal pro Woche und zwar dienstags und samstags angeboten. Der Carrier plant im Sommerflugplan 2022 von Kukes aus wieder nach Istanbul zu fliegen. Für diese Route gibt es noch keinen Termin für die Wiederaufnahme.

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Petro Air verpasst sich eine neue Livery

Die lybische Fluggesellschaft Petro Air hat sich eine neue Livery zugelegt. Die de Havilland Dash-300 mit der Registrierung 5A-AGR trägt diese bereits. Das Turbopropflugzeug wurde bei Medavia auf dem Flughafen Luqa (Malta) neu lackiert. Petro Air ist eine Charterfluggesellschaft, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Flotte besteht derzeit aus zehn Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier de Havilland DHC-6-300, eine DHC-6-400, zwei Dash 8-300, sowie drei Embraer 170. Bislang tragen die meisten Petro-Air-Flugzeuge ein rotes Heck. Dieses wurde im Zuge der neuen Livery, die erstmals auf der 5A-AGR zu sehen ist, geändert. Weiters ist nun die Internetadresse der Fluggesellschaft auf beiden Seiten des Turbopropflugzeugs angebracht.

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Zürich installiert neue Gepäckaufgabe-Automaten

Am Flughafen Zürich-Kloten sollen ab Frühjahr 2022 Aufgabeautomaten für Gepäckstücke in Betrieb genommen werden. Diese sollen zunächst in den Check-in-Bereichen 2 und 3 positioniert werden. Mit dieser neuen Aufgabemöglichkeit will man die personalbesetzten Schalter entlasten. Je nach Fluggesellschaft können Gepäckstücke bereits 23 Stunden vor planmäßigem Abflug an den Geräten abgegeben werden. Der Automat gibt sowohl Bordkarte als auch Tag aus. Alternativ, sofern von der Airline angeboten, können Bordkarte und Kofferanhänger auch über den Online-Check-In bezogen werden. Im Check-in-Bereich 3 sollen die Automaten primär von Swiss und Star-Alliance-Partnern genutzt werden. Im Bereich 2 stehen diese laut Flughafen Zürich allen Airlines, die diese nutzen wollen, zur Verfügung. Im Gegenzug wird der Zürcher Airport 16 personalbesetzte Schalter schließen. Zu einem Stellenabbau soll es aber nicht kommen.

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Zürich: Helvetic Airways wechselt zu Swissport

Mit 1. April 2022 wechselt die schweizerische Helvetic Airways am Flughafen Zürich-Kloten den Ground-Handling-Anbieter. Ab diesem Termin werden sämtliche Flüge, die eigenwirtschaftlich durchgeführt werden, von Swissport abgefertigt. Bereits seit dem Vorjahr fertigt dieser Anbieter den Embraer-Operator in Basel ab. Auch am Flughafen Genf wird man zu Swissport wechseln, so dass man sich an den drei größten Flughäfen der Schweiz vom gleichen Handling-Anbieter betreuen lässt. Der mit Swissport abgeschlossene Vertrag umfasst die gesamte Bandbreite der Bodenservices von Check-In, über Gate-Handling, Lounge, Lost and Found bis hin zum Ramp-Handling und der Reinigung der Flugzeuge.

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Leasinggeber Azorra bestellt 20 Airbus A220-300

Der Leasinggeber Azorra hat bei Airbus eine Bestellung über 20 A220-300 sowie zwei ACJ TwoTwenty getätigt. Der in Fort Lauderdale ansässige Lessor ist auf Executive- und Regionalflugzeuge spezialisiert. „Der A220 ist ideal für das wachsende Portfolio von Azorra geeignet. Wir freuen uns, mit Airbus bei diesem beliebten Flugzeug der nächsten Generation zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden seine überlegene Wirtschaftlichkeit und Umwelteffizienz anzubieten“, sagte John Evans, CEO von Azorra. „Wir freuen uns auch über die Möglichkeit, das Leasinggeschäft von Azorra mit dem neuen ACJ TwoTwenty zu erweitern. Azorras neue Partnerschaft mit Airbus und die einzigartige Fähigkeit, Flottenwechsellösungen für Fluggesellschaften und das Leasing von Executive Jets für Geschäftsluftfahrtkunden anzubieten, sind wichtige Unterscheidungsmerkmale, die unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bieten“. Bis inklusive Ende Dezember 2021 konnte Airbus für die A220-Reihe insgesamt 668 Festbestellungen von 15 Kunden an Land ziehen. 190 Maschinen dieses Typs sind derzeit auf vier Kontinenten bei 13 Fluggesellschaften im Einsatz.

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Erste sechs Monate: Play brachte Flugzeuge halbvoll

Die in Island ansässige Billigfluggesellschaft Play beförderte in den ersten sechs Betriebsmonaten eigenen Angaben nach 101.053 Passagiere. Durchgeführt wurden rund 1.000 Flüge. Die Auslastung wird mit 53,2 Prozent angegeben. Play erklärt in einer Aussendung weiters, dass 48 Prozent der Fluggäste aus Island stammen. Alle anderen würden aus anderen Staaten kommen. Daraus leitet der Carrier ab, dass das Brand in Europa gut ankommen würde. Im Jahr 2022 will man insgesamt 24 Ziele in Europa und Nordamerika bedienen. Zuletzt im Dezember 2021 hatte Play 17.749 Reisende an Bord. Die Auslastung sank von 58,3 Prozent im November 2021 auf 53,2 Prozent. Dies führt das Luftfahrtunternehmen in erster Linie auf die Verschärfung der Einreise- und Quarantänebestimmungen seitens verschiedenster Staaten zurück. Man hält sich aber für gut aufgestellt und betont, dass man ausreichend finanzielle Rücklagen zur Verfügung habe. „Da wir ein sehr ereignisreiches erstes Betriebsjahr abschließen, sind wir sehr ermutigt und voller Energie für das kommende Jahr. Das Geschäftsumfeld für alle Fluggesellschaften war herausfordernd, aber wir konnten unseren Marktanteil steigern und PLAY in eine sehr günstige Marktposition bringen, um das kommende Marktwachstum genießen zu können, insbesondere wenn wir im Frühjahr in den transatlantischen Markt expandieren. Wir waren in den ersten sechs Monaten in einem relativ kleinen und definierten Markt tätig und in einem sehr herausfordernden Geschäftsumfeld das Vertrauen von mehr als 100.000 Menschen gewinnen zu können, ist keine Selbstverständlichkeit und eine große Leistung. Wir freuen uns sehr, dass unsere Strategie, die wettbewerbsfähigsten Preise auf dem Markt anzubieten und eine Digital-First-Marketing- und Vertriebsstrategie zu verfolgen, hervorragend

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Sommer 2023: Royal Caribbean setzt neun Schiffe in Europa ein

Momentan läuft es in der Kreuzfahrten-Branche aufgrund zahlreicher Coronafälle an Bord unrund. Die U.S.-amerikanische Reederei Royal Caribbean International plant daher bereits für den Sommer 2023. In Europa sollen neun Schiffe eingesetzt werden. Die Schiffsgesellschaft will ab Mai 2023 rund 25 Staaten auf 35 Routen ansteuern. Dabei sollen in Europa insgesamt neun Kreuzfahrtschiffe zum Einsatz kommen. Unter anderem sollen die Odyssey of the Seas und die Anthem of the Seas mit europäischen Fahrgästen unterwegs sein. Angeboten werden verschiedene Touren mit Stopps in Italien, Griechenland, der Türkei, Israel und so weiter. Die Anthem of the Seas soll von Southampton aus in See stechen. Auf dem Fahrplan stehen Destinationen in Norwegen, Spanien, Irland, Portugal und Frankreich. Die Symphony of the Seas soll im Sommer 2023 im westlichen Mittelmeer verkehren und von Barcelona und Rom aus operieren. Selbiges gilt für die Serenade of the Seas. Mit den Schiffen Explorer of the Seas, Brilliance of the Seas, Rhapsody of the Seas will man unter anderem ab Venedig, Rom, Athen, Barcelona und Haifa in See stechen. Die Voyager of the Seas soll von Stockholm und Kopenhagen aus im Norden Europas verkehren. Die Jewel of the Seas soll im niederländischen Amsterdam stationiert werden.

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Salzburg: FlyDubai stockt auf sechsmal wöchentlich auf

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai will im Sommerflugplan 2022 häufiger im österreichischen Salzburg landen. Der Carrier wird während der Hauptsaison zwei zusätzliche wöchentliche Dubai-Rotationen anbieten. Derzeit gibt es bis zu vier Flüge pro Woche. FlyDubai beabsichtigt im Zeitraum von 29. Juni bis 11. September 2022 auch an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag zwischen Dubai und Salzburg zu pendeln. Das hat zur Folge, dass das Flugangebot auf sechs wöchentliche Umläufe aufgestockt wird. Es wird dann täglich, außer an Montagen, geflogen. Emirates Airline und FlyDubai gehören dem selben Konzern an und arbeiten daher eng zusammen. Die Salzburg-Strecke kann auch als Zubringer für Emirates-Flüge ab Dubai genutzt werden. Umgekehrt können Emirates-Gäste an diesem Flughafen auch auf FlyDubai in Richtung Salzburg umsteigen. Im Regelfall setzt der Lowcoster aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 oder Boeing 737-800 in Richtung des zweitgrößten Airports Österreich ein. Im Gegensatz zu anderen Billigfliegern hat man auch eine Businessclass an Bord.

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