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Bulgarien forciert Linienverbindung nach Skopje an

Das bulgarische Verkehrsministerium forciert eine Linienverbindung zwischen den beiden Hauptstädten an. Bislang seien schon einige Gespräche mit mehreren Fluggesellschaften zu diesem Thema geführt wurden, jedoch führte (noch) keines davon zum Abschluss. Dennoch würden sich die Verhandlungen in die richtige Richtung bewegen und die beteiligten Parteien gute Fortschritte machen, wird der bulgarische Premierminister Kiril Petkov von Ex-Yu-Aviation zitiert. Demnach könne mit einer baldigen Einigung gerechnet werden. Als heißesten Kandidaten für eine Verbindung zwischen Sofia und Skopje nennt das Blatt Wizz Air. Die Billigfluggesellschaft unterhält Stützpunkte sowohl in der bulgarischen als auch in der mazedonischen Hauptstadt.

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Flughafen Graz: Fast 14 Prozent mehr Fluggäste im Jahr 2021

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lock-downs konnte der Flughafen Graz das Ergebnis im Vergleich zum vorangegangenen Jahr in allen Segmenten steigern. Die Reiselust im Sommer des Vorjahres lässt trotz Omikron mit vorsichtigem Optimismus in die Zukunft blicken. Das Jahr 2021 hat weltweit und damit auch für den Flughafen Graz sehr schwierig begonnen. Europa war fast flächendeckend im Lock-down, in Österreich kam es erst im Laufe des Monats Mai zu einer Erleichterung der Reisebestimmungen. So konnten in den ersten 5 Monaten 2021 nur knapp über 16.000 Passagiere betreut werden. Das erste Halbjahr 2021 war somit im Vergleich mit 2020 deutlich im Minus. „Mit dem Ende des Lock-downs und dem Beginn der Urlaubszeit haben wir zusehends an Boden gewonnen“ freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir konnten Graz neben Wien an weitere vier große Umsteigeflughäfen, nämlich Amsterdam, Frankfurt, München und Zürich sowie an die Wirtschaftszentren Stuttgart und Düsseldorf anbinden und ein breites Charterprogramm anbieten.“ Der neuerliche Lock-down im Spätherbst 2021 hat die gute Entwicklung wieder etwas eingebremst, trotzdem konnte mit 226.562 Passagieren ein Plus von +13,6 Prozent erreicht werden. In Bereich der Linienflüge hatten die Reisebeschränkungen im Winter und Frühling naturgemäß einen größeren Einfluss, weshalb das Passagieraufkommen um 7,2 Prozent (-13.322 Fluggäste) niedriger als 2020 ausgefallen ist. Dieses Minus konnte jedoch mit einem Plus von 272 Prozent (+40.374 Fluggäste) im Charterbreich mehr als wettgemacht werden. Bei den Bewegungen wurde im Bereich der Linienflüge ein Minus von -8 Prozent (-279 Bewegungen) verzeichnet. Das Plus von 178,2 Prozent (+948 Bewegungen)

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2021: Air Baltic stellte 559 Mitarbeiter ein

Im Zuge mit der allmählichen Erholung des Luftverkehrs stellte die lettische Fluggesellschaft im abgelaufenen Jahr insgesamt 559 Mitarbeiter ein. Darunter finden sich auch 162 ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens, die mit Wiedereinstellungszusage zunächst vom Unternehmen ausgeschieden sind. „Bei bester Konnektivität vom und zum Ostseeraum konnten wir im vergangenen Jahr insgesamt 559 motivierte Fachkräfte für unser Team gewinnen. Es hat Lettland mit Sicherheit auf seinem Weg zur Erholung von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geholfen. Da in diesem Jahr mehr Flugzeuge in unsere Flotte aufgenommen werden, werden wir in Zukunft zusätzliches Personal benötigen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Derzeit zählt Air Baltic insgesamt 1.558 Beschäftige.

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Italien: 2G in Bussen, Zügen, Flugzeugen und fast überall

Seit Montag gilt innerhalb von Italien weitgehend die 2G-Regel. Das schließt auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr inklusive Flug- und Fährverbindungen ein. Diese dürfen nur noch von Geimpften und Genesenen genutzt werden. In der Fliegerei gibt es aber eine Ausnahme, die kurz vor Inkrafttreten herausgehandelt wurde: Bewohner von Inseln und sonstiger abgelegener Regionen dürfen auch mit einem negativen Coronatest die Flug- und Schiffsverbindungen nutzen. Damit reagiert man auch auf den Umstand, dass gerade auf kleineren Inseln der Zugang zu Impfungen kompliziert ist und sich viele Residents auf dem Festland oder einer größeren Inseln impfen lassen müssen. Für alle anderen, Urlauber und Geschäftsreisende eingeschlossen, gilt aber die 2G-Regel und zwar unabhängig davon, ob man mit dem Linienbus, Zug, der U-Bahn fährt oder einen Inlandsflug innerhalb Italiens antreten möchte. Die Fluggesellschaften wurden behördlich angewiesen spätestens vor dem Einsteigen die EU-Zertifikate oder sonstige zugelassene Nachweise über Impfung oder Genesung zu kontrollieren. Auch sind die Mindest- und Höchstfristen zu beachten. Der 2G-Nachweis wird seit Montag auch für Restaurants, Schilifte, Hotels, Kongresszentren und vergleichbare Betriebe benötigt. Anerkannt werden sowohl in Italien ausgestellte EU-Zertifikate als auch jene der anderen EU-Länder sowie Drittstaaten, mit denen ein Abkommen besteht. Die Kontrollen sollen durch das Personal der jeweiligen Gesellschaft durchgeführt werden, wobei die Exekutive stichprobenartig die Einhaltung überwachen soll.

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Billa Reisen bietet Flexpaket temporär kostenfrei an

Die Reiseveranstalter Rewe Austria Touristik und Dertour Austria bieten bis inklusive 14. Feber 2022 an, dass bei Buchung über Billareisen.at das ansonsten kostenpflichtige Flexpaket unentgeltlich dazu gegeben wird. Dieses soll laut Aussendung der beiden Tour Operator kostenfreie Stornierungen und Umbuchungen bis 14 Tage vor der Abreise ermöglichen. Im Zuge der Corona-Pandemie bieten immer mehr Reiseveranstalter derartige Pakete an, die abgesehen von Sonderaktionen in der Regel kostenpflichtig sind. In Deutschland verweigern immer mehr Tour Operator den vor der Pandemie üblichen kostenfreien Rücktritt im Falle von Reisewarnungen. Stattdessen wird auf Flex-Pakete verwiesen. Das Angebot von Rewe Austria Touristik und Dertour gilt laut Erklärung der beiden Unternehmen unabhängig vom Reisepreis für die Marken Billa Reisen, Transair und Dertour. Voraussetzung ist allerdings, dass die Pauschalreise über die Homepage von Billareisen gekauft wird.

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Air Albania nimmt Basel-Kukes auf

Die Fluggesellschaft Air Albania bietet am 29. März 2022 zwei wöchentliche Flüge zwischen Kukes und Basel an. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt werden. Am Euro-Airport wird der albanische Carrier den französischen Teil des Flughafens nutzen. Aus diesem Grund wird der IATA-Code MLH (Mulhouse) anstatt BSL (Basel) genutzt. Die Route ist zunächst für die Sommerflugplanperiode 2022 buchbar. Kukes ist der jüngste Flughafen Albaniens und wurde erst im Vorjahr eröffnet. Der Erstflug führte nach Zürich. Ebenso ab dem 29. März 2022 wird Air Albania wieder zweimal wöchentlich zwischen Kukes und Zürich fliegen. Auch diese Flüge werden zweimal pro Woche und zwar dienstags und samstags angeboten. Der Carrier plant im Sommerflugplan 2022 von Kukes aus wieder nach Istanbul zu fliegen. Für diese Route gibt es noch keinen Termin für die Wiederaufnahme.

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Petro Air verpasst sich eine neue Livery

Die lybische Fluggesellschaft Petro Air hat sich eine neue Livery zugelegt. Die de Havilland Dash-300 mit der Registrierung 5A-AGR trägt diese bereits. Das Turbopropflugzeug wurde bei Medavia auf dem Flughafen Luqa (Malta) neu lackiert. Petro Air ist eine Charterfluggesellschaft, die im Jahr 2008 gegründet wurde. Die Flotte besteht derzeit aus zehn Flugzeugen. Dabei handelt es sich um vier de Havilland DHC-6-300, eine DHC-6-400, zwei Dash 8-300, sowie drei Embraer 170. Bislang tragen die meisten Petro-Air-Flugzeuge ein rotes Heck. Dieses wurde im Zuge der neuen Livery, die erstmals auf der 5A-AGR zu sehen ist, geändert. Weiters ist nun die Internetadresse der Fluggesellschaft auf beiden Seiten des Turbopropflugzeugs angebracht.

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Zürich installiert neue Gepäckaufgabe-Automaten

Am Flughafen Zürich-Kloten sollen ab Frühjahr 2022 Aufgabeautomaten für Gepäckstücke in Betrieb genommen werden. Diese sollen zunächst in den Check-in-Bereichen 2 und 3 positioniert werden. Mit dieser neuen Aufgabemöglichkeit will man die personalbesetzten Schalter entlasten. Je nach Fluggesellschaft können Gepäckstücke bereits 23 Stunden vor planmäßigem Abflug an den Geräten abgegeben werden. Der Automat gibt sowohl Bordkarte als auch Tag aus. Alternativ, sofern von der Airline angeboten, können Bordkarte und Kofferanhänger auch über den Online-Check-In bezogen werden. Im Check-in-Bereich 3 sollen die Automaten primär von Swiss und Star-Alliance-Partnern genutzt werden. Im Bereich 2 stehen diese laut Flughafen Zürich allen Airlines, die diese nutzen wollen, zur Verfügung. Im Gegenzug wird der Zürcher Airport 16 personalbesetzte Schalter schließen. Zu einem Stellenabbau soll es aber nicht kommen.

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Zürich: Helvetic Airways wechselt zu Swissport

Mit 1. April 2022 wechselt die schweizerische Helvetic Airways am Flughafen Zürich-Kloten den Ground-Handling-Anbieter. Ab diesem Termin werden sämtliche Flüge, die eigenwirtschaftlich durchgeführt werden, von Swissport abgefertigt. Bereits seit dem Vorjahr fertigt dieser Anbieter den Embraer-Operator in Basel ab. Auch am Flughafen Genf wird man zu Swissport wechseln, so dass man sich an den drei größten Flughäfen der Schweiz vom gleichen Handling-Anbieter betreuen lässt. Der mit Swissport abgeschlossene Vertrag umfasst die gesamte Bandbreite der Bodenservices von Check-In, über Gate-Handling, Lounge, Lost and Found bis hin zum Ramp-Handling und der Reinigung der Flugzeuge.

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Leasinggeber Azorra bestellt 20 Airbus A220-300

Der Leasinggeber Azorra hat bei Airbus eine Bestellung über 20 A220-300 sowie zwei ACJ TwoTwenty getätigt. Der in Fort Lauderdale ansässige Lessor ist auf Executive- und Regionalflugzeuge spezialisiert. „Der A220 ist ideal für das wachsende Portfolio von Azorra geeignet. Wir freuen uns, mit Airbus bei diesem beliebten Flugzeug der nächsten Generation zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden seine überlegene Wirtschaftlichkeit und Umwelteffizienz anzubieten“, sagte John Evans, CEO von Azorra. „Wir freuen uns auch über die Möglichkeit, das Leasinggeschäft von Azorra mit dem neuen ACJ TwoTwenty zu erweitern. Azorras neue Partnerschaft mit Airbus und die einzigartige Fähigkeit, Flottenwechsellösungen für Fluggesellschaften und das Leasing von Executive Jets für Geschäftsluftfahrtkunden anzubieten, sind wichtige Unterscheidungsmerkmale, die unseren Kunden einen erheblichen Mehrwert bieten“. Bis inklusive Ende Dezember 2021 konnte Airbus für die A220-Reihe insgesamt 668 Festbestellungen von 15 Kunden an Land ziehen. 190 Maschinen dieses Typs sind derzeit auf vier Kontinenten bei 13 Fluggesellschaften im Einsatz.

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