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Comeback der Business Class – Komfortables Reisen wird immer beliebter

Die Einstellung deutscher Reisender zu Business Class Flügen hat sich gewandelt: Die Nachfrage nach Flügen in der gehobenen Flugklasse stieg zuletzt enorm, zeigt eine aktuelle Umfrage des Online-Reiseunternehmens Skyscanner. Während bisher günstige Flüge am beliebtesten waren, legen die Business Class Flüge nun deutlich zu. 45 Prozent der Befragten gaben an, dass sie jetzt eher bereit sind einen Platz in der Business Class zu buchen oder allgemein mehr Geld für ein Flugticket auszugeben als noch vor der Pandemie. Grund dafür ist der Wunsch nach mehr Platz und Komfort bei der nächsten (Auslands-)Reise. Die vermehrte Nachfrage nach Business Class Flügen spiegelt sich auch im Buchungsverhalten der vergangenen Monate wieder: Skyscanner verzeichnete kürzlich einen klaren Anstieg an Reisen in der Business Class sowie der Premium Economy Class – insbesondere nachdem die USA als beliebtes Langstreckenziel im November ihre Grenzen für vollständig geimpfte Deutsche geöffnet haben.  Die Top fünf der beliebtesten Ziele für Business Class Flüge bilden begehrte Bucket List Fernreiseziele. Nach rund 18 Monaten hat Thailand im November seine Grenzen für geimpfte deutsche Reisende geöffnet. Daher verwundert es nicht, dass Bangkok und Phuket die Spitzenplätze unter den beliebtesten Business Class Zielen für das Jahr 2022 einnehmen. Gleiches gilt für die langersehnte Öffnung der USA am 8. November 2021. Das beliebte Städtereiseziel New York folgt auf Platz drei der beliebtesten Business Class Ziele. Platz vier und fünf nehmen die Trendreiseziele Dubai und Sydney ein.

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PRN: Zagreb-Verbindung nach nur einem Monat vor dem Aus

Vor weniger als einem Monat wurde die kosovarische Hauptstadt direkt mit dem Flughafen Zagreb verbunden. Doch diese Verbindung scheint zu floppen: Ende des Monats soll wieder Schluss sein. Der Service wurde von Croatia Airlines und Trade Air im Auftrag von MyWings, einem Reiseveranstalter aus dem Kosovo, durchgeführt. Damals waren sich die Beteiligten wohl sicher, dass genügend Menschen fliegen werden. Ziemlich schnell wurde aber klar, dass der erhoffte Erfolg ausbleibt. Die beiden Hauptstadt-Flughäfen wurden nämlich zunächst dreimal wöchentlich angeflogen. Doch nach anfänglichen Rotationen mit mäßiger Nachfrage wurden die Flüge ziemlich rasch auf zwei pro Woche reduziert. Bis Ende des Monat soll die Flugverbindung komplett auf Eis gelegt werden, wie exyuaviation.com berichtet.

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Griechenland verlangt PCR-Test oder Schnelltest vor Einreise

Griechenland verlangt ab sofort einen negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest vor Reiseantritt. Das gilt für alle Reisenden ab fünf Jahren – und zwar unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht. Der negative PCR-Test darf zum Zeitpunkt der Ankunft höchstens 72 Stunden, die Schnelltestung darf maximal 24 Stunden her sein. Diese verschärfte Regelung sei zunächst bis zum 24. Jänner 2022 in Geltung, so der ORF. Vor Antritt der Reise müssen sich Reisende nach Griechenland zudem weiterhin registrieren. In Griechenland sind die Zahlen der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in den vergangenen Tagen wegen der neuartigen Variante rasant gestiegen.

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EuroAtlantic: Dreistellige Positiv-Tests nach Charter von Italien nach Indien

In den letzten Tagen führte EuroAtlantic Charterflüge von Rom und Mailand aus nach Amritsar (Indien) durch. Diese werden derzeit auf dem Subkontinent sehr kontrovers diskutiert, denn eine dreistellige Anzahl von Personen wurde bei der Ankunft in Indien positiv auf das Corona-Virus getestet. Auf einem Charterflug am 7. Januar 2021, der von Rom nach Amritsar durchgeführt wurde, befanden sich offiziellen Angaben nach 285 Reisende. Davon wurden mindestens 173 positiv auf das Coronavirus getestet, wobei nicht mitgeteilt wurde um welche Variante es sich handelt. Am 6. Januar 2022 führte EuroAtlantic Airways einen weiteren Charterflug durch. Diesmal ging es von Mailand-Malpensa nach Amritsar und 125 Fluggäste wurden positive auf Covid-19 getestet. EuroAtlantic Airways flog mit der CS-TST, einer Boeing 767-300, im Auftrag eines Reiseveranstalters zwischen Italien und Indien. Die Flüge sollen nach Angaben des Flughafens Amritsar mit bis zu 210 Personen besetzt gewesen sein. Die indischen Behörden nehmen unmittelbar nach der Ankunft Coronatests vor. Die hohe Positivrate auf diesen Charterflügen bereitet der lokalen Gesundheitsbehörde Kopfzerbrechen. In einem Statement hebt diese hervor, dass die Fälle gezeigt haben wie wichtig Testungen nach der Ankunft sind. Möglicherweise könnte die Positivrate sogar noch höher liegen, denn Kinder sind von den PCR-Testungen, die im Zuge der Einreise vorgenommen werden müssen, ausgenommen. Die zuständige Gesundheitsdirektion teilte mit, dass alle Passagiere der Charterflüge, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, in so genannte Quarantänehotels eingewiesen wurden.

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Ryanair floppt an großen deutschen Flughäfen

Seit einiger Zeit zieht sich Ryanair zunehmend von größeren deutschen Flughäfen zurück. Mal geschieht das sang- und klanglos, mal gepaart mit viel Aufsehen und gelegentlich auch gepaart mit provokanten Medienmitteilungen. Bereits jetzt steuert der irische Konzern die Flughäfen München, Stuttgart, Hannover, Düsseldorf und Hannover nicht mehr an. In Frankfurt am Main wird die derzeit aus fünf von Malta Air betriebenen Boeing 737-800 bestehende Basis per 31. März 2022 geschlossen. Der „Rückzug auf Raten“ hat jedoch schon viel früher begonnen und hatte die höchste öffentliche Aufmerksamkeit mit der Schließung der Laudamotion-Bases in Düsseldorf und Stuttgart. Vor der Corona-Pandemie hob die damalige Lauda-Geschäftsleitung immer wieder hervor wie gut es in Deutschland laufen würde. Allerdings waren diese Worte schnell vergessen, denn man wollte billigere Gebühren an den Airports und das Personal sollte niedrigere Löhne erhalten. In Stuttgart begründete man dann den vollständigen Rückzug damit, dass nicht ausreichend Mitarbeiter den niedrigeren Gehältern zugestimmt hätten. Alle wurden gekündigt und die Airbus-Maschinen wurden abgezogen. Lauda-Basis Düsseldorf wurde trotzdem dicht gemacht In Düsseldorf war die Situation ein wenig anders. Hier stimmte die Mehrheit der damaligen Laudamotion-Mitarbeiter den „neuen Gehältern“ zu und erhielt auch Verträge für den Nachfolger Lauda Europe angeboten. Das half alles nichts, denn ein paar Tage später verkündete Ryanair den vollständigen Rückzug aus Düsseldorf. Begründet wurde das damit, dass die Gebühren zu hoch sein sollen. Ähnlich argumentiert man nun in Frankfurt am Main. Tatsache ist, dass der Lowcoster an fast allen Airports von Incentive-Programmen profitiert hat und das teilweise sogar doppelt, denn man stellte die

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2021: Nürnberg hatte 1,1 Millionen Fluggäste

Der bayerische Flughafen Nürnberg zählte im Jahr 2021 rund 1,1 Millionen Passagiere. Damit lag man um rund 16 Prozent über dem Aufkommen von 2020, jedoch um etwa ein Viertel unter 2019. Der Airport hofft, dass insbesondere die Ryanair-Basis im laufenden Kalenderjahr einen weiteren Schub geben wird. Flughafenchef Michael Hupe ist der Ansicht, dass der „Wunsch zum Reisen wieder wächst“ und geht „je nach Corona-Lage von einer deutlichen Erholung der Fluggastzahlen“ aus. Die Hoffnungen richten sich jetzt auf den Sommer 2022: Der Airport Nürnberg geht davon aus, dass das Streckenangebot über 60 Ziele umfassen wird, die meisten sind bereits buchbar. Allein Ryanair wird mit zwei stationierten Flugzeugen ab Ende März 27 Ziele anfliegen. Corendon Airlines folgt ebenfalls mit zwei stationierten Flugzeugen und 23 Zielen. Insgesamt fliegen mehr als 20 Airlines den Airport Nürnberg regelmäßig an. Im Vorjahr waren Corendon, Ryanair und Turkish Airlines jene Fluggesellschaften, die die meisten Passagiere von/nach Nürnberg befördert haben. KLM bot die meisten Frequenzen im Umsteigeverkehr an und flog ohne pandemiebedingte Unterbrechung. Nach einem schwierigen Jahresauftakt im Winter-Lockdown 2020/21 erholten sich Verkehr und Nachfrage während der Sommermonate spürbar. Bis zu 40 Ziele waren in der Hochsaison wieder nonstop zu erreichen, darunter die wichtigsten Drehkreuze, Urlaubs- und Städteziele. Mit dem Aufkommen neuer COVID-19-Virusvarianten nahm die Flugnachfrage zuletzt wieder ab und die meisten Airlines reduzierten erneut ihr Angebot, so dass die Verkehrsentwicklung im Winter 2021/22 hinter die Erwartungen zurückfiel. Als deutlich dynamischer erwies sich das Luftfrachtgeschäft, u.a. für dringend benötigtes medizinisches Material und Ausrüstung. Mit 7.935 geflogenen Tonnen lag

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Air Malta streicht mindestens 14 Tage vor Abflug, um Geld zu sparen

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta reduziert zunächst für die Kalendermonate Januar und Februar 2022 die Frequenzen zum Teil drastisch. Das Unternehmen erklärte nun, dass keine Flüge mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit gestrichen werden sollen. Was auf den ersten Blick wirkt wie eine vertrauensbildende Maßnahme, also dass man sich ab zwei Wochen vorher darauf verlassen kann, dass tatsächlich geflogen wird, ist eher mit der Fluggastrechteverordnung zu erklären. Diese sieht nämlich vor, dass im Falle dessen, dass ein Flug mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit annulliert wird, dass dann Entschädigungszahlungen fällig sind. Je nach Flugdistanz 250 Euro, 400 Euro oder gar 600 Euro. Die EU-Kommission stellte bereits zu Beginn der Corona-Pandemie klar, dass Corona nicht als pauschale Ausrede für Flugstreichungen herangezogen werden kann. Das bedeutet konkret, dass ohne das Vorliegen behördlicher Flugverbote oder Umstände, die den Reisenden die Nutzung der Flüge unmöglich machen würden, bei kurzfristiger Absage die Entschädigungen laut Fluggastrechteverordnung fällig sind. Das weiß man auch in der Chefetage von Air Malta sehr genau und daher will man die Streichung mit weniger als zwei Wochen Vorlauf tunlichst vermeiden, denn mittlerweile fordern enorm viele Passagiere die Entschädigungen ein. Viele übergeben dies Dienstleistern gegen Provision und das ist mit wenigen Mausklicks möglich. Air Malta sagte zwar, dass auf allen 16 Strecken, die im Winterflugplan 2021/22 angeboten werden, die Frequenzen gekürzt werden, jedoch will man keine Strecke dauerhaft aussetzen. Streichungen von Flügen sollen den Passagieren mit mindestens 14 Tagen Vorlaufzeit kommuniziert werden. Offiziell will man damit Vertrauen im Markt schaffen, aber realistisch gesehen

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Einreise: Bulgarien hat 2Gplus eingeführt

Bulgarien hat die Einreisebestimmungen für Personen, die aus so genannten roten Zonen deutlich verschärft. Geimpfte und Genesene müssen zusätzlich einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Die Dokumente werden ausschließlich in Form der EU-Zertifikate akzeptiert. Deutschland und andere EU-Staaten werden aufgrund der Omikron-Variante auf der roten Liste Bulgariens geführt. Alle Personen ab 12 Jahren müssen nun sowohl einen negativen PCR-Test als auch einen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen. Wird nur eine der Anforderungen nicht eingehalten, ist eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Ausnahmen gibt es für Kinder unter 12 Jahren sowie Besatzungen sowie Bus- und Lastwagenfahrer. Diese benötigen auch weiterhin keine Nachweise. Für Personen mit bulgarischem Wohnsitz, Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltstitel gibt es die Möglichkeit, dass die PCR-Testung erst in Bulgarien vorgenommen werden kann. Man muss jedoch eine zehntägige Quarantäne antreten, die nach Vorliegen eines negativen PCR-Befundes beendet werden kann. Allerdings müssen auch Einwohner Impfung, Genesung oder PCR-Test bei der Einreise nachweisen. Hat man nur Impfung bzw. Genesung oder PCR-Test, ist eine Quarantäne, aus der man sich freitesten kann, anzutreten. Dies gilt nicht für Touristen. Diese müssen 2G-plus erfüllen.

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Deutsche Luftwaffe flog erkrankte Gorch-Fock-Soldaten nach Hause

Im November 2021 stach das deutsche Marine-Segelschulschiff Gorch Fock nach enorm langer Liegezeit und teurer Reparatur wieder in See. Nun musste die Luftwaffe aushelfen, um an Covid-19 erkrankte Soldaten nach Deutschland nach Hause zu fliegen. Die Gorch Fock ist seit 1958 bei der deutschen Marine als Ausbildungsschiff im Einsatz. Ab Dezember 2015 befand sie sich in der Reparatur. Die Kosten sind regelrecht aus dem Ruder gelaufen, jedoch wurden die Arbeiten im September 2021 abgeschlossen, so dass die Gorch Fock wieder in See stechen konnte. Die Marine plant dieses Segelschiff bis mindestens 2023 einzusetzen. Allerdings ging auf der Ausbildungsfahrt etwas schief, denn unter der Stammbesatzung bildete sich ein größerer Corona-Cluster. Das hat zur Folge, dass die Gorch Fock auf unbestimmte Zeit im Hafen von Santa Cruz liegt. Ein Sprecher der deutschen Marine erklärte unter anderem, dass die positiv getesteten Soldaten wohlauf seien und allenfalls milde Symptome zeigen würden. Mitte der vergangenen Woche sollten rund 100 Offiziersanwärter ihrer Ausbildung auf diesem Schiff antreten. Daraus wird nun nichts, denn die Marine entschied sich aufgrund des Corona-Clusters, der auf der Gorch Fock ausgebrochen ist, die Nachwuchs-Offiziere auf der Fregatte Sachsen-Anhalt auszubilden. Diese liegt momentan in Bremerhaven und soll am Montag auslaufen. Unter dem Rufzeichen GAFMED1 flog die Luftwaffe mit dem Airbus A310 mit der Registrierung 10+25 von Köln/Bonn nach Teneriffa, um dort erkrankte Marine-Soldaten der Gorch Fock an Bord zu nehmen. Die Luftwaffe bestätigte, dass der Zweck des Einsatzes der 10+25 die Rückholung der Soldaten war. Airbus A310 als fliegendes Krankenhaus im Einsatz Die

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Aida sagt Kreuzfahrten der Aidaluna ab

Die Rostocker Reederei Aida hat kurzfristig die weiteren Ausfahrten des Kreuzfahrtschiffs Aidaluna aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Das Schiff wird im Jänner 2021 nicht mit Passagieren an Bord auslaufen. Offiziell nennt die Gesellschaft, dass man beschlossen habe, dass der Fokus in der Karibik auf die Aidadiva und die Aidaperla gelegt werde. Man betont gar, dass die Absagen der mit der Luna geplanten Ausfahrten nicht wegen Coronafällen erfolgt wäre. Man bietet an, dass auf die beiden anderen Schiffe umgebucht werden kann und will ein Bordguthaben als Anreiz bieten. Die Reederei Aida geriet erst kürzlich in die Schlagzeilen, da die Ausfahrt der Aidanova im Hafen von Lissabon endete. Unter den Besatzungsmitgliedern kam es zu einem Coronacluster. Man brach dann die Kreuzfahrt nach drei Tagen Liegezeit ab und organisierte für die überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammenden Fahrgäste Charterflüge für die Heimreise.

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