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EuroAtlantic: Dreistellige Positiv-Tests nach Charter von Italien nach Indien

In den letzten Tagen führte EuroAtlantic Charterflüge von Rom und Mailand aus nach Amritsar (Indien) durch. Diese werden derzeit auf dem Subkontinent sehr kontrovers diskutiert, denn eine dreistellige Anzahl von Personen wurde bei der Ankunft in Indien positiv auf das Corona-Virus getestet. Auf einem Charterflug am 7. Januar 2021, der von Rom nach Amritsar durchgeführt wurde, befanden sich offiziellen Angaben nach 285 Reisende. Davon wurden mindestens 173 positiv auf das Coronavirus getestet, wobei nicht mitgeteilt wurde um welche Variante es sich handelt. Am 6. Januar 2022 führte EuroAtlantic Airways einen weiteren Charterflug durch. Diesmal ging es von Mailand-Malpensa nach Amritsar und 125 Fluggäste wurden positive auf Covid-19 getestet. EuroAtlantic Airways flog mit der CS-TST, einer Boeing 767-300, im Auftrag eines Reiseveranstalters zwischen Italien und Indien. Die Flüge sollen nach Angaben des Flughafens Amritsar mit bis zu 210 Personen besetzt gewesen sein. Die indischen Behörden nehmen unmittelbar nach der Ankunft Coronatests vor. Die hohe Positivrate auf diesen Charterflügen bereitet der lokalen Gesundheitsbehörde Kopfzerbrechen. In einem Statement hebt diese hervor, dass die Fälle gezeigt haben wie wichtig Testungen nach der Ankunft sind. Möglicherweise könnte die Positivrate sogar noch höher liegen, denn Kinder sind von den PCR-Testungen, die im Zuge der Einreise vorgenommen werden müssen, ausgenommen. Die zuständige Gesundheitsdirektion teilte mit, dass alle Passagiere der Charterflüge, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, in so genannte Quarantänehotels eingewiesen wurden.

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Ryanair floppt an großen deutschen Flughäfen

Seit einiger Zeit zieht sich Ryanair zunehmend von größeren deutschen Flughäfen zurück. Mal geschieht das sang- und klanglos, mal gepaart mit viel Aufsehen und gelegentlich auch gepaart mit provokanten Medienmitteilungen. Bereits jetzt steuert der irische Konzern die Flughäfen München, Stuttgart, Hannover, Düsseldorf und Hannover nicht mehr an. In Frankfurt am Main wird die derzeit aus fünf von Malta Air betriebenen Boeing 737-800 bestehende Basis per 31. März 2022 geschlossen. Der „Rückzug auf Raten“ hat jedoch schon viel früher begonnen und hatte die höchste öffentliche Aufmerksamkeit mit der Schließung der Laudamotion-Bases in Düsseldorf und Stuttgart. Vor der Corona-Pandemie hob die damalige Lauda-Geschäftsleitung immer wieder hervor wie gut es in Deutschland laufen würde. Allerdings waren diese Worte schnell vergessen, denn man wollte billigere Gebühren an den Airports und das Personal sollte niedrigere Löhne erhalten. In Stuttgart begründete man dann den vollständigen Rückzug damit, dass nicht ausreichend Mitarbeiter den niedrigeren Gehältern zugestimmt hätten. Alle wurden gekündigt und die Airbus-Maschinen wurden abgezogen. Lauda-Basis Düsseldorf wurde trotzdem dicht gemacht In Düsseldorf war die Situation ein wenig anders. Hier stimmte die Mehrheit der damaligen Laudamotion-Mitarbeiter den „neuen Gehältern“ zu und erhielt auch Verträge für den Nachfolger Lauda Europe angeboten. Das half alles nichts, denn ein paar Tage später verkündete Ryanair den vollständigen Rückzug aus Düsseldorf. Begründet wurde das damit, dass die Gebühren zu hoch sein sollen. Ähnlich argumentiert man nun in Frankfurt am Main. Tatsache ist, dass der Lowcoster an fast allen Airports von Incentive-Programmen profitiert hat und das teilweise sogar doppelt, denn man stellte die

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2021: Nürnberg hatte 1,1 Millionen Fluggäste

Der bayerische Flughafen Nürnberg zählte im Jahr 2021 rund 1,1 Millionen Passagiere. Damit lag man um rund 16 Prozent über dem Aufkommen von 2020, jedoch um etwa ein Viertel unter 2019. Der Airport hofft, dass insbesondere die Ryanair-Basis im laufenden Kalenderjahr einen weiteren Schub geben wird. Flughafenchef Michael Hupe ist der Ansicht, dass der „Wunsch zum Reisen wieder wächst“ und geht „je nach Corona-Lage von einer deutlichen Erholung der Fluggastzahlen“ aus. Die Hoffnungen richten sich jetzt auf den Sommer 2022: Der Airport Nürnberg geht davon aus, dass das Streckenangebot über 60 Ziele umfassen wird, die meisten sind bereits buchbar. Allein Ryanair wird mit zwei stationierten Flugzeugen ab Ende März 27 Ziele anfliegen. Corendon Airlines folgt ebenfalls mit zwei stationierten Flugzeugen und 23 Zielen. Insgesamt fliegen mehr als 20 Airlines den Airport Nürnberg regelmäßig an. Im Vorjahr waren Corendon, Ryanair und Turkish Airlines jene Fluggesellschaften, die die meisten Passagiere von/nach Nürnberg befördert haben. KLM bot die meisten Frequenzen im Umsteigeverkehr an und flog ohne pandemiebedingte Unterbrechung. Nach einem schwierigen Jahresauftakt im Winter-Lockdown 2020/21 erholten sich Verkehr und Nachfrage während der Sommermonate spürbar. Bis zu 40 Ziele waren in der Hochsaison wieder nonstop zu erreichen, darunter die wichtigsten Drehkreuze, Urlaubs- und Städteziele. Mit dem Aufkommen neuer COVID-19-Virusvarianten nahm die Flugnachfrage zuletzt wieder ab und die meisten Airlines reduzierten erneut ihr Angebot, so dass die Verkehrsentwicklung im Winter 2021/22 hinter die Erwartungen zurückfiel. Als deutlich dynamischer erwies sich das Luftfrachtgeschäft, u.a. für dringend benötigtes medizinisches Material und Ausrüstung. Mit 7.935 geflogenen Tonnen lag

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Air Malta streicht mindestens 14 Tage vor Abflug, um Geld zu sparen

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta reduziert zunächst für die Kalendermonate Januar und Februar 2022 die Frequenzen zum Teil drastisch. Das Unternehmen erklärte nun, dass keine Flüge mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit gestrichen werden sollen. Was auf den ersten Blick wirkt wie eine vertrauensbildende Maßnahme, also dass man sich ab zwei Wochen vorher darauf verlassen kann, dass tatsächlich geflogen wird, ist eher mit der Fluggastrechteverordnung zu erklären. Diese sieht nämlich vor, dass im Falle dessen, dass ein Flug mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit annulliert wird, dass dann Entschädigungszahlungen fällig sind. Je nach Flugdistanz 250 Euro, 400 Euro oder gar 600 Euro. Die EU-Kommission stellte bereits zu Beginn der Corona-Pandemie klar, dass Corona nicht als pauschale Ausrede für Flugstreichungen herangezogen werden kann. Das bedeutet konkret, dass ohne das Vorliegen behördlicher Flugverbote oder Umstände, die den Reisenden die Nutzung der Flüge unmöglich machen würden, bei kurzfristiger Absage die Entschädigungen laut Fluggastrechteverordnung fällig sind. Das weiß man auch in der Chefetage von Air Malta sehr genau und daher will man die Streichung mit weniger als zwei Wochen Vorlauf tunlichst vermeiden, denn mittlerweile fordern enorm viele Passagiere die Entschädigungen ein. Viele übergeben dies Dienstleistern gegen Provision und das ist mit wenigen Mausklicks möglich. Air Malta sagte zwar, dass auf allen 16 Strecken, die im Winterflugplan 2021/22 angeboten werden, die Frequenzen gekürzt werden, jedoch will man keine Strecke dauerhaft aussetzen. Streichungen von Flügen sollen den Passagieren mit mindestens 14 Tagen Vorlaufzeit kommuniziert werden. Offiziell will man damit Vertrauen im Markt schaffen, aber realistisch gesehen

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Einreise: Bulgarien hat 2Gplus eingeführt

Bulgarien hat die Einreisebestimmungen für Personen, die aus so genannten roten Zonen deutlich verschärft. Geimpfte und Genesene müssen zusätzlich einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorlegen. Die Dokumente werden ausschließlich in Form der EU-Zertifikate akzeptiert. Deutschland und andere EU-Staaten werden aufgrund der Omikron-Variante auf der roten Liste Bulgariens geführt. Alle Personen ab 12 Jahren müssen nun sowohl einen negativen PCR-Test als auch einen Impf- oder Genesungsnachweis vorlegen. Wird nur eine der Anforderungen nicht eingehalten, ist eine zehntägige Quarantäne anzutreten. Ausnahmen gibt es für Kinder unter 12 Jahren sowie Besatzungen sowie Bus- und Lastwagenfahrer. Diese benötigen auch weiterhin keine Nachweise. Für Personen mit bulgarischem Wohnsitz, Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltstitel gibt es die Möglichkeit, dass die PCR-Testung erst in Bulgarien vorgenommen werden kann. Man muss jedoch eine zehntägige Quarantäne antreten, die nach Vorliegen eines negativen PCR-Befundes beendet werden kann. Allerdings müssen auch Einwohner Impfung, Genesung oder PCR-Test bei der Einreise nachweisen. Hat man nur Impfung bzw. Genesung oder PCR-Test, ist eine Quarantäne, aus der man sich freitesten kann, anzutreten. Dies gilt nicht für Touristen. Diese müssen 2G-plus erfüllen.

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Deutsche Luftwaffe flog erkrankte Gorch-Fock-Soldaten nach Hause

Im November 2021 stach das deutsche Marine-Segelschulschiff Gorch Fock nach enorm langer Liegezeit und teurer Reparatur wieder in See. Nun musste die Luftwaffe aushelfen, um an Covid-19 erkrankte Soldaten nach Deutschland nach Hause zu fliegen. Die Gorch Fock ist seit 1958 bei der deutschen Marine als Ausbildungsschiff im Einsatz. Ab Dezember 2015 befand sie sich in der Reparatur. Die Kosten sind regelrecht aus dem Ruder gelaufen, jedoch wurden die Arbeiten im September 2021 abgeschlossen, so dass die Gorch Fock wieder in See stechen konnte. Die Marine plant dieses Segelschiff bis mindestens 2023 einzusetzen. Allerdings ging auf der Ausbildungsfahrt etwas schief, denn unter der Stammbesatzung bildete sich ein größerer Corona-Cluster. Das hat zur Folge, dass die Gorch Fock auf unbestimmte Zeit im Hafen von Santa Cruz liegt. Ein Sprecher der deutschen Marine erklärte unter anderem, dass die positiv getesteten Soldaten wohlauf seien und allenfalls milde Symptome zeigen würden. Mitte der vergangenen Woche sollten rund 100 Offiziersanwärter ihrer Ausbildung auf diesem Schiff antreten. Daraus wird nun nichts, denn die Marine entschied sich aufgrund des Corona-Clusters, der auf der Gorch Fock ausgebrochen ist, die Nachwuchs-Offiziere auf der Fregatte Sachsen-Anhalt auszubilden. Diese liegt momentan in Bremerhaven und soll am Montag auslaufen. Unter dem Rufzeichen GAFMED1 flog die Luftwaffe mit dem Airbus A310 mit der Registrierung 10+25 von Köln/Bonn nach Teneriffa, um dort erkrankte Marine-Soldaten der Gorch Fock an Bord zu nehmen. Die Luftwaffe bestätigte, dass der Zweck des Einsatzes der 10+25 die Rückholung der Soldaten war. Airbus A310 als fliegendes Krankenhaus im Einsatz Die

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Aida sagt Kreuzfahrten der Aidaluna ab

Die Rostocker Reederei Aida hat kurzfristig die weiteren Ausfahrten des Kreuzfahrtschiffs Aidaluna aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Das Schiff wird im Jänner 2021 nicht mit Passagieren an Bord auslaufen. Offiziell nennt die Gesellschaft, dass man beschlossen habe, dass der Fokus in der Karibik auf die Aidadiva und die Aidaperla gelegt werde. Man betont gar, dass die Absagen der mit der Luna geplanten Ausfahrten nicht wegen Coronafällen erfolgt wäre. Man bietet an, dass auf die beiden anderen Schiffe umgebucht werden kann und will ein Bordguthaben als Anreiz bieten. Die Reederei Aida geriet erst kürzlich in die Schlagzeilen, da die Ausfahrt der Aidanova im Hafen von Lissabon endete. Unter den Besatzungsmitgliedern kam es zu einem Coronacluster. Man brach dann die Kreuzfahrt nach drei Tagen Liegezeit ab und organisierte für die überwiegend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammenden Fahrgäste Charterflüge für die Heimreise.

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Aviastar Tu-204-Frachter in China ausgebrannt

Am Samstagvormittag geriet auf dem chinesischen Flughafen Xiaoshan die Tupolew Tu-204-100C mit der Registrierung RA-64032 kurz nach dem Pushback in Flammen. Die Aviastar-Besatzung konnte offiziellen Angaben nach das Frachtflugzeug unverletzt verlassen, jedoch brannte die Tu-204 nieder. Aviastar wollte einen Frachtflug von Xiaoshan nach Novosibirsk unter der Flugnummer 4B6534 durchführen. Während die Crew die Maschine für den Start vorbereitete und der Pushback-Vorgang eingeleitet wurde, brach ein Feuer aus. Dieses schlug rasch auf die gesamte Maschine über und trotz raschem Einschreiten der Feuerwehr konnte die Tu-204 nicht vor dem vollständigen Ausbrennen bewahrt werden. Die chinesischen Behörden haben bestätigt, dass sich die Crew rechtzeitig retten konnte und wohlauf ist. „Am 8. Januar 2022 um 4 Uhr 36 befand sich Aviastar Flug 4B6534 am Gate 204 des Flughafens Hangzhou Xiaoshan International und sollte nach Novosibirks, Russland, fliegen. In der Kabine brach noch bevor die Maschine bereit für den Abflug war ein offenes Feuer aus. Die Crew leitete sofort Notfallmaßnahmen ein und forderte die Feuerwehr an. Die acht Besatzungsmitglieder an Bord wurden evakuiert. Nach Erhalt des Berichts leitete die CAAC East China Regional Administration sofort eine sekundäre Unfalluntersuchung ein. Die Inspektoren des Zhejiang Regulatory Bureau trafen so schnell wie möglich am Unfallort ein und die Verwaltung hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um den Vorfall zu untersuchen“, so die CAAC East China Regional Administration. Unbestätigten Angaben nach sollen sich an Bord der Tu-204-100C, die zum Zeitpunkt des Unfalls 19,5 Jahre alt war, 20 Tonnen Fracht sowie 26 Tonnen nicht näher definierter Treibstoff befunden haben. Die RA-64032 wird

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D-ABOB: Condor absolvierte nach Triebwerksausfall sichere Landung

Eigentlich wollte Condor am Freitag mit der Boeing 757-300 D-ABOB von Lanzarote nach Hamburg fliegen. Kurz nach dem Start kam es zum Ausfall des rechten Triebwerks. Dabei waren laute Knallgeräusche zu hören und laut Augenzeugen auch Funken zu sehen. Die Boeing 757-300 von Condor hob am Flughafen Lanzarote als DE1439 mit dem Flugziel Hamburg ab. Während dem Steigflug verssagte jedoch Triebwerk Nummer 2 den Dienst. Die Flugzeugführer brachten den Steigflug ab und entschieden sich für eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Fuerteventura. Dort konnte die Maschine sicher landen. Weder Besatzung noch Passagiere haben Verletzungen erlitten. Die Reisenden wurden von Condor in Hotels gebracht, wo diese übernachten konnten. Am Samstag ging es dann mit dem Ersatzflug D-ABOJ weiter nach Hamburg. Die Fluggesellschaft bestätigte den Vorfall und auch den Umstand, dass die D-ABOB sicher in Fuerteventura gelandet ist und die 209 Passagiere und acht Crewmitglieder wohlauf sind. Der Kapitän hat nach dem Triebwerksausfall die so genannte Luftnotlage erklärt. Dies ist bei Triebwerksausfällen üblich und die korrekte Vorgehensweise. Dadurch erhielt die Boeing 757-300 Priorität. Auch wurde unverzüglich auf dem nähest gelegenen Airport, im konkreten Fall Fuerteventura, gelandet. Was den Ausfall des rechten Triebwerks der D-ABOB verursacht hat, ist noch nicht klar. Techniker von Condor und der spanischen Flugunfallermittlungsbehörde nehmen dies genau unter die Lupe und werden darüber einen ausführlichen Bericht verfassen. Das Flugzeug wird aller Voraussicht nach ein Tauschtriebwerk erhalten. Das nachstehende Video zeigt den Triebwerksausfall aus der Perspektive eines Passagiers, der zufällig filmte:

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Transportauftrag: U.S.-Air Force flog ab Linz mit Globemaster III für das Bundesheer

Der Flughafen Linz-Hörsching hatte mit einem Boeing C-17A Globemaster III der U.S. Air Force einen nicht alltäglichen Gast. Das Militärflugzeug wurde von der deutschen Ramstein Air Base aus nach Oberösterreich überstellt. Manchmal bedarf es einfach größerem Fluggerät, um sperrige oder viele Güter von A nach B transportieren zu können. Das österreichische Bundesheer verfügt über kein militärisches Fluggerät, das hinsichtlich Kapazität und Größe mit dem Globemaster vergleichbar wäre. Also beauftragten die heimischen Streitkräfte die U.S. Air Force mit der Durchführung eines Transports. So kam es dazu, dass am Freitag ein Boeing C-17A Globemaster III auf dem Flughafen Linz-Hörsching gelandet ist. Sonderlich oft kommt es nicht vor, dass militärisches Fluggerät der Vereinigten Staaten von Amerika in Österreich landet. Diesmal kam die U.S.-Air Force um einen Transportauftrag für das Bundesheer durchzuführen. Zum Einsatz kam die 08-8196, die ihre Homebase im deutschen Ramstein hat. Das vierstrahlige Transportflugzeug ist 11,8 Jahre alt und wurde im März 2021 fabrikneu an die USAF ausgeliefert. Genutzt wurde für die Flüge die Flugnummer RCH291. Über das Wochenende wurden mehrere Transportflüge mit dieser Maschine ab Linz durchgeführt. Das österreichische Bundesheer erklärte auf Anfrage, dass der Globmaster für den Transport von Versorgungsgütern für die österreichischen UN-Soldaten in Mali angemietet wurde. Was sich genau an Bord des U.S.-amerikanischen Transportflugzeugs befunden hat, wollten die österreichischen Streitkräfte nicht näher kommentieren. Das nachstehende Video zeigt den Boeing C-17A Globemaster III auf dem Flughafen Linz-Hörsching:

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