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Condor: A330-Erstflug verschiebt sich

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird den kommerziellen Erstflug mit dem Maschinentyp Airbus A330-200 später als ursprünglich gedacht durchführen. Während dem C-Check wurden Mängel gefunden, die noch behoben werden müssen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Airliners.de. Condor flottet zunächst vier Airbus A330-200 ein, die auch als Vorbereitung auf das Nachfolgemodell A330neo genutzt werden. Laut einer Sprecherin müssen vor der Übernahme so genannte C-Checks durchgeführt werden. Die Techniker wurden bei zumindest einer Maschine fündig und müssen einen nicht näher bezeichneten Mangel beheben. Derzeit geht man bei Condor davon aus, dass der erste Airbus A330-200 Anfang Feber 2022 in den Liniendienst gestellt werden kann. Die Leasingverträge der vier Flugzeuge, die vormals für Etihad Airways geflogen sind, laufen vorerst zwei Jahre. Ab Herbst 2022 soll Condor die ersten A330neo erhalten.

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Carpatair flottet ehemaligen Easyjet-A319 ein

Die rumänische Fluggesellschaft Carpatair flottet in Kürze den ersten Airbus A319 ein. Dieser wird die Registrierung YR-ABA tragen und ist rund 15 Jahre alt. Das Leasingflugzeug wurde ursprünglich an Easyjet ausgeliefert und wurde im März 2021 an Lessor DAE Capital zurückgegeben. Bislang besteht die Carpartair-Flotte aus zwei Fokker 100 und einer Boeing 737-300. In der Vergangenheit hatte man auch Turbopropflugzeuge diverser Typen im Einsatz, jedoch wurden diese schon vor längerer Zeit ausgeflottet. Carpatair wurde ursprünglich nachgesagt, dass man die beiden Fokker 100 durch gebrauchte Embraer 190/195 ersetzen will. Man hat sich nun aber für den Airbus A319 entschieden. Dieser soll mit 156 Sitzplätzen bestuhlt werden.

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Wizz Air setzt über 200 Flugstrecken temporär aus

Der Billigflieger Wizz Air hat das Angebot für das erste Quartal 2022 stark ausgedünnt. Im direkten Vergleich mit Ende November 2021 werden rund 200 Strecken zumindest temporär ausgesetzt. Betroffen sind auch die Flüge ab dem österreichischen Flughafen Wien sowie ab deutschen Airports. Eine Analyse von „The Aero Network“ kommt zum Schluss, dass der pinkfarbene Billigflieger für das erste Quartal 2021 kräftig Kapazität aus dem Verkauf genommen hat. Etwa 200 Strecken werden vorübergehend nicht bedient oder im Falle von Neuankündigen erst gar nicht aufgenommen. Letzteres betrifft in Wien beispielsweise Amman und Akaba. Beide Jordanien-Strecken wurden äußerst kurzfristig abgesagt und auf die lange Bank verschoben. Wizz Air kürzt allerdings auch in der Balkan-Region, in der man traditionell besonders stark ist. Betroffen sind fast alle Airports, die man im Streckennetz hat. Zum Teil kommt es zur Reduktion der Frequenzen und teilweise werden Routen im ersten Quartal des Jahres 2022 pausiert. Hintergrund dürfte auch die unklare Lage bezüglich der Omikron-Variante des Coronavirus‘ sein, denn auch andere Fluggesellschaften melden einen stark spürbaren Rückgang der Nachfrage. Am Standort Wien kommt es zusätzlich zu den bereits bekannten Nicht-Aufnahmen bzw. Pausierungen zur Aussendung der nachstehenden Ziele: Köln/Bonn, Dortmund, Eindhoven, Kharkiv, Larnaka, Nizza, Nis, Palma de Mallorca, Podgorica, Stockholm-Skavsta, Thessaloniki, Tuzla und Varna.  Ein kleiner Teil wird jedoch kurzfristig zwischen Weihnachten und Neujahr bedient, beispielsweise Köln/Bonn. Im Detail werden laut der Analyse nachstehende Routen ausgesetzt:

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Corendon Europe beantragt Zulassung für USA-Charter

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat bei der U.S.-amerikanischen DOT die Zulassung für Charterflüge zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika beantragt. Weiters begehrt man, dass man bereits vor der offiziellen Genehmigung fliegen darf. Laut Antrag will Corendon Europe künftig im Rahmen von Charteraufträgen Passagiere, Fracht und Post zwischen den beiden Kontinenten fliegen. Linienflüge sind zumindest derzeit nicht geplant, da diese separat beantragt werden müssten. Noch ist nicht bekannt für wen Corendon Europe zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika fliegen will. Gut möglich ist, dass Auftraggeber der hauseigene Reiseveranstalter Corendon sein könnte. Im Falle einer positiven Behandlung des Antrags könnte der Carrier im Charter zwischen jedem Punkt der EU und den USA fliegen. Derzeit besteht die Flotte aus dem Maschinentyp Boeing 737-800.

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FlyOne Armenia in ist der Luft

In Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, geht am 15. Dezember 2021 der jüngste Ableger des Billigfliegers FlyOne an den Start. Initial werden acht Destinationen angeboten. Mit Umstieg in Moskau Vnukovo auf Flüge der Muttergesellschaft erweitert sich das Streckennetz. FlyOne Armenia wird zunächst die Ziele Kutaisi, Tiflis, Lyon, Krasnodar, Istanbul, Teheran-Imam Chomeini und Moskau-Vnukovo bedienen. Mit 14 wöchentlichen Umläufen geht es am häufigsten in die russische Hauptstadt. Alle anderen Ziele werden vorerst zwei bis dreimal pro Woche bedient. Das Luftfahrtunternehmen FlyOne sitzt in der Republik Moldau, unterhält jedoch auch einen Ableger in Rumänien. Die jüngste Tochtergesellschaft ist FlyOne Armenia mit Sitz in Eriwan. Die Firmengruppe setzt derzeit die Maschinentypen Airbus A319 und A320 ein. Mittelfristig zieht man in Erwägung auf Airbus A321neo umzusteigen.

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German Airways sucht E190-Piloten für Rostock

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways befindet sich momentan auf der Suche nach Piloten für die Standorte Köln/Bonn und Rostock-Laage. Es werden sowohl Kapitäne mit Typerating für Embraer 190 als auch Erste Offiziere eingestellt. Der aus WDL hervorgegangene Carrier ist auf die Erbringung von Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisiert. Derzeit besteht die Flotte aus fünf Regionaljets des Typs Embraer 190. Konzernmutter Zeitfracht hat erst kürzlich den Flughafen Rostock-Laage übernommen und setzt mit Jahresbeginn 2022 eine zweite Geschäftsführerin ein. Mit dem Zukauf des zivilen Teils des Flughafen Rostock-Laage durch die German Airways Muttergesellschaft Zeitfracht kommt für das Unternehmen neben der aktuellen Homebase am Flughafen Köln/Bonn im kommenden Jahr noch ein zweiter Heimat-Standort hinzu. Er wird zur Zeit vor allem für Trainingsflüge auf der Embarer E190 genutzt. Dies eröffnet Fliegern, die im Nordosten Deutschlands beheimatet sind, die Chance auf einen heimatnahen Arbeitsplatz.

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Lufthansa will im Sommer 2022 wieder neue Strecken aufnehmen

Lufthansa und Eurowings Discover wollen im Sommerflugplan 2022 innerhalb von Europa rund 160 Ziele ab Frankfurt am Main und München ansteuern. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft, die in Katar stattfinden wird, legt man 25 Sonderflüge ab Frankfurt auf. Auf dem Flughafen München werden vier zusätzliche Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 stationiert. Dabei handelt es sich um die Leasingmaschinen, die vormals bei Philippine Airlines im Einsatz waren. Mit Beginn des Sommerflugplans am 27. März 2022 fliegt die Airline von der bayrischen Landeshauptstadt erstmals nonstop in die brasilianische Metropole Rio de Janeiro und nach San Diego in den USA. Außerdem wird Bangkok in Thailand zu Beginn des Sommerflugplans wieder direkt ab München angeflogen. Außerdem werden im Sommer wieder fünf Airbus A340-600 mit einer First Class eingesetzt. In Europa bietet Lufthansa ab München sechs neue Urlaubsziele. Eines davon: Kalamata in Griechenland. Neues Ziel in Spanien: Die Insel Menorca. Ebenfalls neu: Varna am Schwarzen Meer. Billund in Dänemark und Bergen in Norwegen sind neue Flugziele im Norden Europas. Ab April nimmt Air Dolomiti außerdem Brindisi in Italien auf. Ab dem Sommerflugplan 2022 startet zudem Eurowings Discover nun auch ab München. Die Airline fliegt dann zu den Sonnenzielen Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Cancún in Mexiko und in die amerikanische Metropole Las Vegas. Im Laufe des Sommerflugplans stehen außerdem 22 touristische Kurz- und Mittelstreckenziele im Flugplan von Eurowings Discover, u.a. die Kanaren, Ziele in der Türkei sowie zwölf griechische Inseln. Die Ferien-Airline übernimmt die Strecken von Lufthansa. Neu angeflogen werden Samos und Skiathos in Griechenland. Fokus

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ÖAMTC-Flugrettung setzt auf nachhaltige Kraftstoffe

Als Luftfahrtunternehmen und Rettungsorganisation ist sich die ÖAMTC-Flugrettung ihrer Verantwortung nicht nur gegenüber ihren Patientinnen und Patienten, sondern auch gegenüber der Gesellschaft bewusst. Aus diesem Grund werden auch laufend Anstrengungen unternommen, den Verbrauch – und damit den CO2-Fußabdruck – der Christophorus-Flotte zu reduzieren. „Zwar sinken die Emissionen mit jeder neuen Helikoptergeneration, aber diese Tatsache allein ist für uns zu wenig“, erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Fakt ist allerdings auch, dass die Luftfahrt von Elektro- oder Wasserstoffantrieben noch weit entfernt ist.“ Als praktikable Möglichkeit bleibt somit Sustainable Aviation Fuel – kurz SAF –, das eine echte Alternative zu fossilem Kerosin ist.Auch die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung können problemlos mit nachhaltigen Flugkraftstoffen betankt werden. Was zu einem Umstieg noch fehlt, sind Langzeiterfahrungen im Realbetrieb sowie eine einfache und hohe Verfügbarkeit der Kraftstoffe. Für die ÖAMTC-Flugrettung war es daher naheliegend, gemeinsam mit dem französischen Triebwerkshersteller Safran Helicopter Engines, dem Hubschrauberhersteller Airbus Helicopters sowie Air BP ein Pilotprojekt zu initiieren. „Die Investition in neue Technologien, die uns und anderen künftig ein grüneres Fliegen ermöglichen werden, ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Marco Trefanitz, CFO der ÖAMTC-Flugrettung. „Unsere Vision ist es, bereits in absehbarer Zeit klimaneutral Menschenleben retten zu können – und daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern schon heute.“ Der erste Flug eines Christophorus-Notarzthubschraubers, der mit einem SAF-Gemisch abheben wird, ist für das erste Quartal 2022 geplant. „Großes Augenmerk wird dabei auf die Verlässlichkeit und die Verträglichkeit zwischen Biokraftstoff und Turbinentechnik gelegt“, erläutert Kraxner. „Derzeit wäre beispielsweise nur ein Mischverhältnis mit einem 50-prozentigen

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BER: Thomas Hoff Andersson wird neuer COO

FBB-Geschäftsführung komplett: Der Aufsichtsrat hat heute den Skandinavier Thomas Hoff Andersson als Geschäftsführer für den operativen Flughafenbetrieb („Chief Operating Officer“, COO) benannt. Andersson besitzt sowohl die dänische als auch die schwedische Staatsbürgerschaft, hat Betriebswirtschaft im schwedischen Lund studiert und arbeitet seit 1996 in der Branche. Wichtige Stationen seiner Laufbahn waren Führungspositionen an den Flughäfen in Kopenhagen, Dänemark und Bangalore, Indien. Er tritt sein Amt am BER am 1. Mai 2022 an. „Es ist gut, dass das Geschäftsführungskollegium mit Thomas Hoff Andersson wieder komplett ist. Thomas Hoff Andersson bringt viel internationale Erfahrung mit. Besonders wertvoll wird es sein, dass er unsere Prozesse auch aus den unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann. Deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Lufthansa stationiert vier Leasing-A350 in München

Vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 wird Lufthansa auf dem Flughafen München stationieren. Naturgemäß wurde diese Entscheidung von der Direktion des größten Airports Bayerns positiv aufgenommen. Es handelt sich um eine vier Airbus A350, die Lufthansa gebraucht über Leasinggeber bezieht. Lange Zeit war unklar, ob diese in München oder Frankfurt am Main stationiert werden. Nun hat sich die Kranich-Geschäftsleitung für den bayerischen Airport entschieden. Die Folge daraus ist, dass die A350-Flotte, die in München stationiert ist, auf 21 Exemplare anwachsen wird. Alle vier A350, die dazu kommen, sind geleast und flogen vormals für Philippine Airlines. Erforderliche Wartungen wurden vom Lufthansa Technik-Standort Luqa durchgeführt. „Das ist gerade in der gegenwärtigen Krise ein äußerst wichtiges Signal, das zusätzliche Schubkraft für unser Premiumhub München verspricht. Mit ihren nunmehr insgesamt 21 Airbus A350 kann Lufthansa an ihrem bayerischen Drehkreuz noch mehr Langstreckenflüge anbieten und damit die exzellente weltweite Anbindung Münchens weiter festigen. So wird Lufthansa mit Beginn der kommenden Sommerflugplanperiode mit San Diego und Rio de Janeiro zwei höchst attraktive Fernreiseziele erstmals direkt ab München bedienen und darüber hinaus wieder Bangkok anfliegen“, erklärt Münchens Flughafenchef Jost Lammers.

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