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Corendon setzt im Sommer 2022 auch auf Dänemark

Der Corendon-Konzern setzt im Sommerflugplan 2022 auch stark auf Dänemark. Ab Billund und Kopenhagen wollen der türkische Carrier und seine maltesische Tochtergesellschaft zahlreiche Routen bedienen. Ab der auch für das Lego-Land bekannten Stadt sollen zwischen 24. Juni 2022 und 25. Juni 2022 die Ziele Antalya, Gazipaşa, Bodrum, Chania, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca und Rhodos aufgenommen werden. Diese sollen je nach Ziel einmal bis dreimal pro Woche angesteuert werden. Von der dänischen Hauptstadt aus will man nach Antalya, Gazipaşa, Bodrum, Heraklion, Dalaman, Ibiza, Chania, Izmir, Konya, Kos, Las Palmas, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd fliegen. Die Aufnahmen finden zwischen 24. und 30. Juni 2022 statt. An beiden Airports wird Corendon Europe Flugzeuge stationieren.

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Neue „Take Off“-Ausschreibung bringt 9,2 Millionen Euro für die Luftfahrt

Das diesjährige „Take Off“-Programm bringt 9,2 Millionen Euro an Forschungsgeldern, die für Projekte in den Bereichen Innovation, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Luftfahrt investiert werden. Im Rahmen der Online-Veranstaltung „Aviation Forum Austria 2021“ wurden die neuen Schwerpunkte der „Take Off“-Ausschreibung vorgestellt. Bis 23. Februar 2022 können heimische Unternehmen ihre Projekte für nachhaltige Innovation in der Luftfahrt einreichen. Das Luftfahrtforschungsprogramm „Take Off“ von Klimaschutzministerium (BMK) und Österreichischer Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert innovative Forschungsvorhaben in der Luftfahrt. Bis zum Jahr 2040 soll ein klimaneutrales Österreich erreicht werden. Österreich hat sich im Mobilitätsmasterplan 2030 ehrgeizige Ziele gesetzt: Der Verkehr soll künftig unser Klima schützen und uns helfen, weniger Dreck in die Luft zu blasen. Wir kennen viele Lösungen, die wir dafür brauchen schon heute – aber wir müssen auch nach neuen Lösungen suchen. Gerade in der Luftfahrt ist der Umstieg auf klimafreundliche Technologien eine große Herausforderung. Mit der neuen ‚Take Off‘-Ausschreibung investieren wir jetzt fast zehn Millionen Euro in die Erforschung von Technologien für eine klimaneutrale Luftfahrt. Und ich möchte alle Unternehmen mit ihrem Innovationsgeist einladen, sich hier zu beteiligen“, führt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler aus. 

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Hamburg: Tel Aviv Air verschiebt den Erstflug erneut

Das Startup Tel Aviv Air wird die ab Hamburg geplanten Charterflüge nicht wie ursprünglich angekündigt aufnehmen, sondern verschiebt den Erstflug auf den 16. Dezember 2021. Das Unternehmen selbst ist keine Fluggesellschaft, sondern beabsichtigt die Flüge mit gecharterten Boeing 737 von Enter Air durchführen zu lassen. Es ist nicht die erste Verzögerung, denn eigentlich wollte man schon ab dem 19. September 2021 zwischen Hamburg und Tel Aviv tätig sein. Laut Unternehmensmitteilung strebt man nun den 16. Dezember 2021 und nennt hierfür auch einen Grund: Die Einreisebestimmungen Israels sind weiterhin restriktiv und lassen laut Tel Aviv Air keine touristischen Flüge zu. Das Angebot des Startups sind Charter- und keine Linienflüge.

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Lufthansa Technik und Easyjet verlängern Zusammenarbeit

Die Lufthansa Technik AG hat einen Überholungsvertrag mit Easyjet für mehr als 140 Maschinen der Fluglinie aus der A320-Familie erneuert. Das ursprüngliche Abkommen war im Jahr 2016 unterzeichnet worden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert, wie es in einer Aussendung heißt. Die Überholungsleistungen werden an den Lufthansa Technik Standorten in Sofia und bei Bedarf zusätzlich in Malta und Budapest erbracht. „Wir haben Lufthansa Technik Services in den vergangenen Jahren an mehreren Standorten erhalten und das Unternehmen immer als zuverlässigen Partner für die Wartung unserer A320-Familie erlebt. Die Erneuerung dieses Vertrages stellt sicher, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird und die hohen Standards der technischen Zuverlässigkeit von easyJet erhalten bleiben“, so Brendan McConnellogue, Director of Engineering bei Easyjet.

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BRU kauft sich in Drohnen-Unternehmen ein

Der Brüsseler Airport macht sich zum 50-prozentigen Anteilseigner von Skey Drone. Die dafür notwendigen Papiere wurden gestern unterzeichnet. Die Tochtergesellschaft von Skeyes, dem belgischen Flugsicherungs- und Verkehrsdienstleister, bietet eine Reihe von Diensten an, welche sichere und effiziente Drohneneinsätze ermöglichen sollen. Damit investiert der Flughafen aktiv in der Entwicklung von Drohnentechnologie. „Die Investition des Flughafens Brüssel in Skey Drone ist nicht nur von strategischer Natur. Es ist eine Investition in die Mitgestaltung der Zukunft des unbemannten Flugverkehrs“, so Flughafen-Chef Arnaud Feist. 

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Alkoholmitnahmeverbot: Ryanair durchsucht Handgepäck

Der irische Low-Coster kündigt ein Alkoholmitnahmeverbot auf bestimmten Strecken nach Spanien an. Eine E-Mail der Fluggesellschaft macht momentan die Runde. Darin werden Fluggäste auf gewisse Einschränkungen für den bevorstehenden Flug aufmerksam gemacht: „Um den Komfort und die Sicherheit aller Passagiere an Bord zu gewährleisten, dürfen Kunden keinen Alkohol mit an Bord nehmen.“ Die Handgepäckstücke der Passagiere würden sogar am Terminal dahingehend durchsucht werden. Die gekauften Flaschen könnten – im Falle einer Priority-Buchung – kostenfrei aufgegeben werden. Sie verweilen während des gesamten Fluges im Frachtraum des Fliegers. Mit etwaigen Gebühren, etwa wenn nicht Priority gebucht wurde, müsse gerechnet werden. Hintergrund seien unschöne Vorfälle alkoholisierter Flugpassagiere, speziell auf Flügen nach Barcelona und Mallorca, die auch direkt von der geänderten Richtlinie betroffen sind, wie dublinlive.ie berichtet. 

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Dänemark setzt Corona-Grenzkontrollen ein Ende

Dänemark fährt in den kommenden Monaten zweigleisig: Zwar werden die CoV-Grenzkontrollen ab Montag aufgehoben. Doch die allgemeinen Grenzkontrollen werden um weitere sechs Monate verlängert. Diese würden dann mindestens bis zum 11. Mai des nächsten Jahres andauern. Gleichzeitig werde das Ampelsystem, welches das Infektionsgeschehen in anderen Ländern bewertet, abgeschafft. Die Notwendigkeit der allgemeinen Grenzkontrollen werde mit einer steigenden Gefahr durch militante Personen und organisierter Kriminialität begründet Auch die EU-Vertreter in Brüssel seien davon in Kenntnis gesetzt worden. Reisende aus EU- und Schengenländern, die eine vollständige Impfung oder Genesung oder einen negativen Coronatest vorlegen, können demnach ohne weitere Einschränkungen nach Dänemark reisen. Andere Reisende aus EU- und Schengenländern müssen innerhalb von 24 Stunden nach Einreise einen Corona-Test machen. Für Reisende aus Drittstaaten kann es gegebenenfalls neben einem Test nach Einreise auch eine häusliche Selbstisolation erforderlich sein, wie rnd.de berichtet.

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Bald 600 Millionen EU-Zertifikate ausgestellt

Seit dem offiziellen Start des EU-Impfnachweises Anfang Juli sind der EU-Kommission zufolge 591 Millionen Zertifikate ausgestellt worden. 43 Länder von vier Kontinenten seien mittlerweile an die nötige Technik angeschlossen – weitere sollen in den kommenden Monaten folgen, wie aerzteblatt.de berichtet. Doch nicht nur das: Der Kommission zufolge haben 60 Drittstaaten ihr Interesse bekundet, ebenfalls die EU-Zertifikate nutzen zu wollen. Damit erreicht das Dokument eine interkontinentale Verbreitung. Die Regeln, wofür Nachweise gebraucht werden, unterscheiden sich von Land zu Land. So können Reisende mit einem Nachweis, etwa über eine Impfung, mancherorts nicht nur eine Quarantäne nach Ankunft ver­mei­den. Mit dem digitalen Zertifikat können EU-Bürger europaweit Impfungen, Tests und Genesungen nachwei­sen. Eine einheitliche Vorgehensweise vereinfacht natürlich das Reisen – vom Sommerurlaub bis zu kleineren Ausflügen in benachbarte Länder. Glaubt man den Stimmen aus Brüssel, dann haben besonders die Luftfahrt- und Reisebranche von dem Nach­weis profitiert.

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Jettainer verlängert Vertrag mit Swiss

Jettainer übernimmt für weitere fünf Jahre die weltweite Steuerung und Wartung der Lademittelflotte von Swiss International Air Lines sowie der Luftfrachttochter Swiss WorldCargo und der Schwestergesellschaft Edelweiss Air. Im Zuge der Vertragsverlängerung tauscht Jettainer mehr als 650 ältere AKE-Container durch leichtere und umweltfreundlichere Lightweight-ULDs aus. Durch die damit verbundene Gewichts- und Kerosinreduktion möchte der Schweizer Carrier ihren Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Luftverkehr fortsetzen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns, unsere enge und langjährige Zusammenarbeit mit Jettainer weiter auszubauen. Mit seinen neueren, leichten Modellen ist Jettainer in der Lage, unsere Nachhaltigkeitsstandards und -verpflichtungen einzuhalten, da wir weiterhin innovative Wege finden, unseren globalen CO2-Fußabdruck zu reduzieren“, so Lorenzo Stoll, Cargo-Chef bei Swiss.

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USA: MD-87 verunglückt und ausgebrannt – Alle haben überlebt

Am Houston Executive Airport ist es am Dienstag zu einem schweren Unfall gekommen. Eine als Businessjet betriebene McDonnell Douglas MD-87 stürzte kurz nach dem Ende der Piste ab und geriet in Flammen. Die 18 Passagiere und drei Crewmitglieder hatten vermutlich einen besonders aktiven Schutzengel, denn alle haben das Unglück überlebt. Der für das County zuständige Sheriff bestätigte, dass alle Fluggäste und Besatzungsmitglieder die Unglücksmaschine lebend verlassen haben können. Noch dazu sollen sich zur zwei Personen leicht verletzt haben. Diese wurden in einem naheliegenden Krankenhaus behandelt. Angesichts der Bilder und Videos, die von der Unfallmaschine im Internet kursieren und durch U.S.-amerikanische Medien gegangen sind, gleicht es einem Wunder, dass dieser Unfall zum Glück kein einziges Opfer forderte. Was genau passiert ist, ist noch nicht abschließend geklärt. Es ist derweil noch unklar, ob die N987AK überhaupt abgehoben ist oder dermaßen langsam, dass sie den Zaun rund 300 Meter nach dem Pistenende durchschlagen hat. Weiters wurden durch den Unfall einige Versorgungsleitungen, beispielsweise Strom, zerstört. Dies hatte zur Folge, dass einige Dörfer ohne Energieversorgung waren. Die betroffene McDonnell Douglas MD-87 war zum Zeitpunkt des Vorfalls 33 Jahre alt und wurde ursprünglich an Finnair ausgeliefert. Momentan war die N987AK auf die 987 Investments eines bekannten Immobilienunternehmers eingetragen. Das Flugzeug befand sich auf dem Weg vom Houston Executive Airport nach Boston. Es handelte sich um keinen Linienflug, sondern um einen so genannten Executive Charter. Die NTSB hat die Unfallermittlungen bereits aufgenommen. Es kursieren zwar bereits zahlreiche Spekulationen, jedoch gilt es hinsichtlich der Ursache die Ergebnisse der

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