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Corendon fliegt im Winter ab Rostock

Im Winter 2021/22 können Urlauber von der Ostseeküste aus zu drei Zielen in Südeuropa aufbrechen. Gleich zweimal wöchentlich fliegt die Fluggesellschaft Corendon Airlines zwischen Oktober 2021 und März 2022 nach Antalya. Der Carrier startet donnerstags und sonntags zum Urlaubsort an der türkischen Riviera. Von November an bricht jeden Dienstag ein Charterflugzeug zur Kanareninsel Fuerteventura auf und immer montags geht es in rund vier Stunden nach Hurghada in Ägypten. Alle drei Winterflugverbindungen werden auch im Sommer 2022 angeboten. Zusätzlich können Urlauber ab Mai kommenden Jahres vom Flughafen Rostock-Laage aus die Inseln Rhodos und Kreta erreichen, zu denen montags und freitags geflogen wird. Auch Luxemburg ist wieder im Programm und wird zwischen Mai und Oktober jeden Samstag angesteuert. Buchungen sind ab sofort möglich. „Geringfügige Flugplanänderungen sind ggf. durch die lange Vorlaufzeit noch möglich“, informiert der Airport.

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SmartLynx gründet eigenen Part-145-Wartungsbetrieb

Die SmartLynx-Gruppe hat bislang die so genannte Line Maintenance von Drittanbietern durchführen lassen. Das ändert sich nun, denn man bringt mit SmartLynx Technik einen eigenen Part-145-Technikbetrieb an den Start. Dieses wird auf die Maschinentypen A320-Reihe und A330 spezialisiert sein. Die Stützpunkte werden sich in Riga und Tallinn befinden. Die Techniker sollen jedoch mobil in ganz Europa tätig sein. In erster Linie wird man die eigene Flotte warten, aber nimmt auch Aufträge von anderen Fluggesellschaften entgegen. Die notwendigen EASA-Zulassungen wurden bereits beantragt. Der Betrieb soll noch im vierten Quartal des Jahres 2022 aufgenommen werden. Hierzu hat man bereits qualifizierte Techniker eingestellt. Dazu VP Technical Robert Woods: „Es war die erste persönliche Rekrutierungsveranstaltung seit der Pandemie. Wir hatten die großartige Gelegenheit, so viele erfahrene und begeisterte Ingenieure zu treffen, die sich für die Luftfahrt interessieren und leidenschaftlich sind. Über 120 Personen haben die Messe in Istanbul besucht, wo viele hochkarätige technische Universitäten ansässig sind. Für SmartLynx ist es so wichtig, Mitarbeiter mit den richtigen Fähigkeiten, Motivation und Einstellung in unserem technischen Team zu haben, insbesondere wenn wir in die Welt der Line Maintenance Part-145 expandieren. Dies ist für uns von entscheidender Bedeutung, da wir die volle Kontrolle über unser eigenes Schicksal und unsere eigene Richtung im Betriebsumfeld haben müssen, um sicherzustellen, dass wir die von uns und unseren Kunden erwarteten hohen Standards bei unserem gemeinsamen Wachstum halten.“

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Sundair fliegt auch im Sommer 2022 ab Kassel-Calden

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird auch im kommenden Sommerflugplan 2022 ab Kassel-Calden fliegen. Der Carrier wird zwischen Mai und Oktober 2022 die Destinationen Palma de Mallorca, Heraklion, Rhodos, Hurghada und Fuerteventura anbieten. Der Verkauf von Flugscheinen wurde zwischenzeitlich bereits aufgenommen. Die deutsche Fluggesellschaft startet nächstes Jahr von Mai bis Oktober viermal wöchentlich nach Mallorca (montags, mittwochs, freitags und sonntags), dreimal wöchentlich nach Kreta (dienstags, donnerstags und samstags), und je zweimal wöchentlich nach Rhodos (donnerstags und samstags), nach Fuerteventura (mittwochs und sonntags) sowie nach Hurghada/Ägypten (montags und freitags). „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden ab Kassel ein gewohnt sonniges Programm für den kommenden Sommer anbieten können. Die Vielfalt an Destinationen gibt unseren Urlaubern eine breite Vielfalt an Möglichkeiten für ihren Sommerurlaub“ so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair.   Dieses Jahr geht es noch bis Ende Oktober mehrmals wöchentlich mit Sundair nach Mallorca, Kreta, Rhodos, Fuerteventura und Antalya. Ergänzt wird der Flugplan im Oktober an den Samstagen durch Flüge der Rhein-Neckar-Air nach Sylt und Usedom. Am 01. November 2021 startet der Winterflugplan mit wöchentlichen Flügen nach Hurghada/Ägypten, Gran Canaria, und Fuerteventura. Lars Ernst, Geschäftsführer Kassel Airport: „Ich freue mich, dass die sonnenhungrigen Passagiere in unserer Region mit dem jetzt veröffentlichten Flugplan schon heute die Möglichkeit haben, frühzeitig den nächsten Sommerurlaub ab Kassel Airport zu buchen. Viele haben jetzt lange Zeit auf Urlaub verzichtet und können nun endlich wieder langfristig Urlaub planen. Ich bin überzeugt, dass die frühe Buchbarkeit auch den Reisebüros die Arbeit erleichtert. Wir freuen uns riesig, dass wir die

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Jordanien: Eigene Fluggesellschaft für Akaba gegründet

Das jordanische Akaba soll mit Fly Aqaba einen eigenen Billigflieger bekommen. Dieser soll mit zunächst zwei nicht näher bezeichneten Mittelstreckenjets an den Start gehen und in erster Linie mehr Touristen in die Stadt am Roten Meer bringen. Auf der einen Seite der Grenze befindet sich der Flughafen Eilat-Ramon und in Sichtweite – hinter einem Grenzzaun – der Flughafen Akaba. Zwei Airports, die direkt nebeneinander gebaut wurden, denn aus politischen Gründen ist der Grenzübertritt auf dem Landweg äußerst teuer. Einreise- bzw. Ausreise und gegebenenfalls auch Visagebühren müssen an Israel bzw. Jordanien entrichtet werden. Sonderlich viel Flugverkehr haben beide Flughäfen nicht. Nur wenige Autominuten entfernt befindet sich übrigens ein dritter Airport und zwar im kleinen Badeort Taba in Ägypten. Dieser hat noch weniger Verkehr als die Mitbewerber in Israel und Jordanien. Auch der Grenzübertritt von Israel nach Ägypten (und umgekehrt) ist aus politischen Gründen beiderseits kostenpflichtig. Akaba und Eilat buhlen seit vielen Jahren um Touristen und subventionieren dabei Fluggesellschaften. Nur so sind extrem billige Ticketpreise möglich. Beispielsweise verscheuerte Wizz Air wiederholt Tickets von Wien nach Eilat um nur einen Euro. Der Carrier zog sein Angebot für die bevorstehende Wintersaison nach Akaba um. Die Entscheidung dürfte aber nicht nur an Subventionen hängen, sondern auch am Umstand, dass Jordanien einfachere Einreisebestimmungen praktiziert, was sich letztlich positiv auf die Nachfrage auswirken dürfte. Nun will ein privates Konsortium den Flugverkehr selbst in die Hand nehmen. Am Sonntag wurde der Gesellschaftervertrag zur Gründung von Fly Aqaba unterschrieben. Investoren aus Jordanien und Saudi-Arabien sollen laut offizieller Mitteilung des

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OMV errichtet Anlage für SAF-Kerosin in Bayern

Derzeit ist Kerosin, das nicht aus verrotteten Dinosauriern, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen stammt, sehr teuer. Das hängt auch damit zusammen, dass es derzeit kaum Massenproduktion gibt. Das will das deutsche Bundesland Bayern ändern. In der Region Burghausen, wo es bereits eine klassische Raffinerie gibt, soll eine Anlage zur Herstellung von “grünem Kerosin” entstehen. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) sagte unter anderem, dass im ersten Schritt etwa 50.000 tonnen pro Jahr hergestellt werden sollen. Hinter dem Projekt steht ein Konsortium, dem unter anderem Lufthansa, der Flughafen München, Siemens, MAN, MTU und die TU München angehören. Angeführt wird das Konsortium von der österreichischen OMV, die Eigentümerin und Betreiberin der bestehenden Raffinerie in Burghausen ist.

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Pistensanierung abgeschlossen: Innsbruck ist wieder am Netz

Seit 5 Uhr 00 ist der Flughafen Innsbruck nach rund vierwöchiger Pistensanierung wieder am Netz. Die kommerzielle Erstlandung wird Austrian Airlines um 10 Uhr 30 aus Wien kommend als OS903 vornehmen.  Grundsätzlich beschlossen wurde das Projekt im November 2019, die Planungen und Ausschreibungen dauerten anschließend mehr als ein Jahr. Im März 2021 fiel dann der Startschuss zur Generalsanierung der Piste, dem bisher größten Bauprojekt des Flughafens Innsbruck. Die ersten beiden Bauphasen beinhalteten vor allem Vorbereitungsarbeiten für die Erneuerung und Aufrüstung der Elektroinstallationen auf moderne, nachhaltige LED-Technik sowie die Einrichtungsarbeiten für die Baustelle. Der erste kommerzielle Linienflug auf der „neuen“ Piste wird am Dienstag, den 19. Oktober 2021, um 10:30 Uhr die Landung der Austrian OS903 aus Wien sein. „Wir freuen uns, dass der Flugbetrieb nun wieder aufgenommen wird und wir rechtzeitig vor der anstehenden Wintersaison unseren Kundinnen und Kunden eine hochmoderne Piste bieten können, die wieder allen modernen Standards entspricht“, so Pernetta abschließend.

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Schon am 8. November: Condor mit Zusatzflug nach New York-JFK

Condor hatte bereits nach der Ankündigung der USA im September, die Einreiseregelung im November anzupassen, weit mehr als doppelt so viele Buchungen in die USA verzeichnet und Flüge nach New York City aufgelegt. Der Erstflug nach New York-JFK werde daher vorgezogen und startet als Zusatzflug bereits am 8. November 2021, so die Fluggesellschaft. Ab diesem Tag können geimpfte Reisende nämlich wieder in die USA einreisen. Condor fliegt fünf Mal wöchentlich nach New York-JFK und bereits jetzt vier Mal wöchentlich nach Seattle. „Wir sehen deutlich: Der Nachholbedarf unserer Gäste, wieder nach Nordamerika zu reisen, ist riesig – und es gibt wohl kein beliebteres Ziel in den USA als New York. Die Stadt, die niemals schläft, steht für alles, auf das die Menschen monatelang verzichten mussten. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Familie und Freunde wieder zusammenzubringen und das Fernweh unserer Kundinnen und Kunden zu stillen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Griechischer Wein und ein Dreamliner: Mit der Scoot 787-8 von Berlin nach Athen

Es gibt sie diese mehr oder weniger unbekannten Airlines, mit denen es aufgrund vorhandener Reisevorlieben nur wenige oder gar keine Schnittpunkte gibt. Scoot ist für mich persönlich eine dieser unbekannten gewesen. Damit meine ich nicht, dass mir der Name oder der Airline Background unbekannt gewesen wären, sondern, dass die einzigen zwei Schnittpunkte in Europa in der Vergangenheit Berlin-Tegel und Athen ausschließlich Non-Stop mit dem Heimathafen Singapur verbunden wurden. Da mein persönlicher Schwerpunkt in den vergangenen 2 Jahren vor der Pandemie in den USA gelegen hatte, gab es für mich keine passende Gelegenheit, in den auffälligen gelben Dreamliner einzusteigen. Umso erfreulicher war die Meldung Mitte Juli diesen Jahres, dass Scoot nicht nur seine Rückkehr nach Berlin und nun damit an den BER für den 10.August verkündete, sondern auch, dass die beiden einzigen Europaziele darüber hinaus auch noch miteinander verbunden werden sollten. Im verbleibenden Sommerflugplan fliegt Scoot mit dem „kleinen“ 787-8 Dreamliner 3x wöchentlich als Flug TR722 von Singapurs Changi Airport zunächst die etwa 9000km lange Strecke in die griechische Hauptstadt Athen. 85 Minuten später geht der Weiterflug unter selbiger Flugnummer in die deutsche Hauptstadt, wo nach weiteren etwa 2,5 Stunden Flug für einige Fluggäste nach knapp 16 Stunden die Reise endet. Nach einer sehr kurzen Standzeit am BER von lediglich 60 Minuten startet TR723 die Rückreise zunächst nach Athen, wo ein erneuter Zwischenstopp vor der langen Rückreise in die Heimat eingelegt wird. Da die Flüge Athen-Berlin-Athen unter die sogenannte „5th Freedom Regelung“ fallen, verkauft Scoot diese Flüge ab rund 35€ One-Way

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Air Baltic bekommt Livonia Award

Der lettischen Airline wurde am im Rahmen einer festlichen Zeremonie der Livonia Award überreicht. Der Preis wird jährlich an das erfolgreichste lettische Unternehmen in Estland sowie an das erfolgreichste estnische Unternehmen in Lettland verliehen. „Wir fühlen uns geehrt, von der estnischen Industrie- und Handelskammer sowie der lettischen Industrie- und Handelskammer anerkannt zu werden. In den letzten Jahren haben wir uns zur größten Fluggesellschaft am Flughafen Tallinn entwickelt und behaupten unseren Marktanteil in diesem Sommer. Wir sind stolz darauf, mit Direktflügen zu 15 Zielen die beste Konnektivität von und nach Estland anbieten zu können“, so Airline-Chef Martin Gauss. Der Livonia Award wurde auf Initiative lettischer Unternehmen, die in Estland tätig sind, ins Leben gerufen und 2013 zum ersten Mal verliehen, um die Zusammenarbeit zwischen den Nachbarländern und die Umsetzung gemeinsamer Projekte zu fördern.

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Prag: Eurowings Europe zahlt Flugbegleitern nur 857 Euro pro Monat

In Kürze eröffnet Eurowings Europe in Prag eine neue Basis, jedoch bietet man dem Personal Löhne an, die auch für tschechische Verhältnisse sehr niedrig sind. Die Flugbegleiter der österreichischen Fluggesellschaft sollen für ein Grundgehalt von brutto 857 Euro pro Monat arbeiten. Eine Vollzeitanstellung ist gar nicht vorgesehen, denn man beabsichtigt das Kabinenpersonal lediglich in Teilzeit zu beschäftigten. Zwar gibt es leistungsabhängige Gehaltsbestandteile, jedoch fallen diese auch im Vergleich mit Mitbewerbern wie Buzz niedrig aus. Das Unternehmen, ein Mitglied der Lufthansa Group, selbst schreibt, dass während der Hochsaison der Bezug aus bis zu 50 Prozent variablen Gehaltsbestandteilen bestehen wird. Für die ersten 70 Flugstunden zahlt Eurowings Europe in Prag lediglich 4,70 Euro pro Flugstunde drauf. Danach gibt es zwischen 71 und 110 Flugstunden 9,30 Euro und ab 110 Stunden 14 Euro pro Stunde. Aufgrund der momentanen Lage rund um Corona ist es sehr schwierig die 70er Schwelle zu überschreiten. Beispielsweise für Standby-Dienste werden für die ersten 70 Flugstunden nur 90 Cent pro Stunde bezahlt. Anschließend 1,80 Euro pro Stunde und ab 110 Stunden gibt es dann 2,70 Euro pro Stunde. Bei allen genannten Werten ist zu berücksichtigen, dass beim Erreichen der nächsten Stufe nicht ab der ersten Stunde der höhere Wert bezahlt wird, sondern nur für jene, die die Schwelle überschreiten. Lediglich zwischen April und Oktober sollen die Eurowings-Europe-Flugbegleiter in Prag in Vollzeit beschäftigt werden. Außerhalb der genannten Monate reduziert sich der Beschäftigungsumfang auf bis zu 80 Prozent Teilzeit. Das hat natürlich Auswirkungen in der Geldbörse der Mitarbeiter, zumal im Winter

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