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Etihad nimmt 1,2 Milliarden U.S.-Dollar „Umweltkredit“ auf

Golfcarrier Etihad Airways hat ein zusätzliches Darlehen in der Höhe von 1,2 Milliarden U.S.-Dollar aufgenommen. Angeblich soll dieses an Umweltziele geknüpft sein. Im Vorjahr erhielt man einen Übergangskredit in der Höhe von 600 Millionen U.S.-Dollar. Die Auszahlung des neuen Darlehens erfolgt über die HSBC und die First Abu Dhabi Bank. Eigenen Angaben nach sollen die Mittel zur Reduzierung des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes der Flotte verwendet werden. Auch will man damit bei Bedarf zusätzliches Fluggerät anschaffen. Ungewöhnlich erscheint durchaus, dass es sich einerseits um ein privatwirtschaftliches Darlehen handeln soll und auf der anderen Seite hohe Umweltauflagen gemacht werden. Dies ist bei Krediten, die von Banken gewährt werden, eigentlich nicht üblich. Ausbezahlt wird es jedenfalls in zwei Tranchen zu 500 Millionen Dollar und 700 Millionen Dollar.

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FFP2-Maske (Foto: Pixabay/NightRainer).

Skandinavische Airlines schaffen Maskenpflicht ab

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS schafft ab Montag, 18. Oktober 2021, auf einigen Flügen die Maskenpflicht ab. Vorerst gilt dies auf Verbindungen in Dänemark, Schweden und Norwegen. Führt der Flug in eine andere Region, so ändert sich vorläufig nichts. Das hat auch seinen Grund, denn auf internationalen Flügen könnten sich Regelungen gegenseitig aushebeln. Beispielsweise schreibt Österreich vor, dass auf allen Verbindungen von/nach Österreich FFP2-Masken getragen werden müssen. In der Praxis wird diese Vorschrift eher wenig beachtet. Fliegt man ab Montag mit SAS innerhalb der skandinavischen Dänemark, Schweden und Norwegen entfällt die Verpflichtung zum Tragen der unliebsamen Mund-Nasen-Bedeckung. Man geht diesen Weg aber nicht alleine, denn auch Flyr, Wideroe und Norwegian werden die Tragepflicht abschaffen. Die Wirksamkeit der Masken ist durchaus umstritten, denn nicht gerade wenige Menschen tragen diese absichtlich falsch – beispielsweise unter der Nase – oder schieben diese unters Kinn, wenn sie sich unbeobachtet fühlen.

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Sieben Stunden: Air Malta führte längsten Flug in der Firmengeschichte durch

Unter der Flugnummer KM7510 führte Air Malta in der Nacht von Donnerstag auf Freitag den längsten kommerziellen Flug in der Firmengeschichte durch. Dieser führte von Luqa nach Kigali. An Bord befanden sich 135.690 Impfdosen des AstraZeneca-Präparats. Diese wurden von der maltesischen Regierung an Ruanda gespendet. Zum Einsatz kam der jüngste Airbus A320neo der Flotte: 9H-NED. Die Flugdauer war pro Richtung etwa sieben Stunden. Der Mittelstreckenjet legte dabei jeweils 2.426 nautische Meilen zurück. Air Malta betont in einer Erklärung, dass man damit demonstriert habe, dass der Maschinentyp Airbus A320neo auch für längere Strecken ab Luqa geeignet ist.

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Alltours mit 65 Vollcharterflügen im Oktober 2021

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours bietet im Oktober 2021 insgesamt 65 Vollcharterflüge an. Diese werden von Condor, Alba Star und Vueling durchgeführt. Laut Tour Operator besteht eine hohe Nachfrage in Richtung Mallorca, Griechenland und Türkei. „Die Stimmung bei Reisenden ist wieder sehr gut. Unsere Buchungszahlen überschreiten sogar das Vorkrisenniveau vom Oktober 19″, freut sich alltours Inhaber Willi Verhuven. Die zusätzlichen 65 alltours Vollcharter fliegen in der Zeit vom 8. Oktober bis 7. November von Düsseldorf und Frankfurt/Main nach Mallorca und Kreta. Um der sehr starken Kundennachfrage gerecht zu werden, erhöht alltours alleine für Oktober mit rund 20.000 zusätzlichen Flugplätzen die Kapazitäten. Der Nachholbedarf sei groß und der „verregnete Sommer“ habe laut Verhuven den Aufschwung begünstigt. „Sicherer und erholsamer Urlaub in Pandemiezeiten funktioniert ausgezeichnet, weil auch die hohen Impfquoten in den Zielgebieten − vor allem Spanien mit rund 80 Prozent zweifach Geimpften − eine große Rolle spielen.

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Im Test: Das ist ITA Airways – aka „neue Alitalia“

Seit Freitag ist die “neue Alitalia”, die kurzerhand beschlossen hat doch als “ITA Airways” aufzutreten in der Luft. Am Samstag führte der Carrier den offiziellen Erstflug auf der Strecke Rom FCO-Luqa durch. Dieser Anlass wurde für einen “Testflug” genutzt. Die Homepage von Ita wirkt nicht nur auf den ersten Blick sehr provisorisch, sondern auch das Buchen von Flugtickets gestaltete sich bis zuletzt durchaus kompliziert. Mit manchen Browsern war die Buchungsmaske gar nicht anwählbar oder der Vorgang endete in einem Sammelsurium von Fehlermeldungen. Ticketbuchung und Web-Check-in können herausfordernd sein Hat man es endlich geschafft einen Flugschein zu kaufen, so blühte beim Web-Check-in schon die nächste negative Überraschung. Dieser funktioniert in manchen Browsern nicht und auch sprachlich war es eine Mischung aus Italienisch und Englisch. Verlangt wird, dass man unter dem Deckmantel “Corona” diverse Daten für eine Art “Selbsterklärung” angibt. Das Formular war dermaßen verbuggt, so dass es erst auf den fünften Anlauf eine Bordkarte ausgespuckt hat. Im Gegensatz zum Branchenstandard handelt es sich um ein simples PDF. Die angepriesene mobile Bordkarte wurde nicht zugestellt. Zwar ist diese im E-Mail erwähnt, jedoch schlichtweg nicht vorhanden. Während dem Web-Check-in wurde der Flug übrigens als “operated by Alitalia” ausgewiesen. Auf der Einsteigekarte mit ITA-Logo findet sich deren Markenzeichen. In allen sonstigen Unterlagen ist stets die Rede von “operated by ITA”. Die Rechte am Brand Alitalia sicherte man sich für rund 90 Millionen Euro. Diese nutzt man auch temporär, um sich bei der Umlackierung von Flugzeugen und für die Beschaffung neuer Uniformen mehr Zeit zu

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Winterflugplan startet auch in Stuttgart

Mit Beginn der Winterzeit am Sonntag stellen die Airlines ihr Angebot auf Winterflugplan um. In Stuttgart fliegen dann 25 Airlines zu 66 Direktzielen in 26 Ländern. Das Streckennetz des STR zeigt sich damit etwas dichter als im Winter des Vorjahres. Viele Ziele werden wieder häufiger bedient. Neue Ziele ab Stuttgart bietet auch die größte Fluggesellschaft am STR, Eurowings. Mit Flügen nach Lulea und Kiruna geht es nach Schweden. Ab Dezember geht es bis zu zweimal pro Woche in Richtung Polarkreis. Nach wie vor gut bedient werden Destinationen in wärmeren Gefilden. So fliegen Eurowings einmal pro Woche nach Marrakesch und Turkish Airlines, Sun Express oder Pegasus zu insgesamt zu neun Zielen in der Türkei. Palma de Mallorca ist ebenfalls nahezu täglich im Plan. Mit zwei am Landesflughafen stationierten Flugzeugen fliegt Tuifly durchgängig die Kanaren, Kapverden und das ägyptische Hurghada an. Auch Zubringerflüge zu wichtigen Drehkreuzen dürfen nicht fehlen. Ab dem 5. November verbindet Scandinavian Airlines drei Mal pro Woche Stuttgart mit ihrem Drehkreuz in Kopenhagen. Weitere Möglichkeiten zum Umsteigen auf die Langstrecke gibt es auch über Amsterdam, Wien, London, Istanbul und Moskau. Kein Check-in im Terminal 3 Während der Wintermonate erneuert der Flughafen im Terminal 3 die Kontrollanlage für das Reisegepäck. Deshalb ist dort derzeit kein Check-in möglich, die Sicherheitskontrolle für Passagiere sowie der Schalter der Flughafen-Information sind aber dort uneingeschränkt verfügbar.

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Gekürzter Winterflugplan: Ryanair stichelt gegen Austrian Airlines

In den letzten Tagen hat Austrian Airlines den Winterflugplan für die Monate November und Dezember 2021 überarbeitet. Dabei wurde das Angebot stark reduziert. Auf vielen Routen nimmt man Frequenzen zurück. Der Mitbewerber Ryanair lässt die Gelegenheit zum Sticheln nicht aus. Der Billigfliegerkonzern schreibt in einer Medienmitteilung, dass Austrian Airlines im genannten Zeitraum “über 3.200 Flüge gestrichen hat”. Weiters ist zu lesen: “Der österreichische Steuerzahler wird sich zu Recht fragen, welchen Wert die 600 Mio. € an staatlichen Beihilfen haben, welche er der österreichischen Lufthansa-Tochter gewährt hat. Austrian Airlines hat mittlerweile über 1.350 österreichische Arbeitsplätze abgebaut, plant weitere Personalkürzungen und hat nun Tausende von Flügen im November und Dezember gestrichen, die zuvor im Angebot waren.” Ryanair verliert allerdings kein Wort darüber, dass man die selbst betriebene Basis (operated by Ryanair DAC) Wien geschlossen hat und im Zuge der Stilllegung der Tochtergesellschaft Laudamotion ebenfalls viele Jobs weggefallen nicht. Nicht für alle Laudamotion-Beschäftigte gab es einen neuen Arbeitsplatz bei Lauda Europe.  Unabhängig davon betont der irische Lowcoster, dass man im Winterflugplan 2021/22 ab WIen rund 2.000 Flüge pro Monat zu 57 Destinationen anbieten wird. Vor Ort hat man drei Boeing 737-800, betrieben von Buzz, und elf Airbus A320, operated by Lauda Europe, stationiert. „Während andere Fluglinien in Wien Verbindungen einstellen und Tausende von Flügen kurzfristig streichen, können sich die Wiener und ihre Besucher auf den bisher größten Winterflugplan von Ryanair verlassen, der 57 Destinationen in 29 Ländern im Angebot hat. Das Engagement von Ryanair für den Wiederaufbau der Wiener Verkehrs- und Tourismusindustrie wird

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Austrian Airlines: Boeing 767 bekommen größere Premium-Eco

Die Boeing 767-Flotte von Austrian Airlines ist definitiv nicht mehr jung und wurde erst heuer deutlich verkleinert. Ersatz ist nicht in Sicht und nun bekommen diese Maschinen die so genannte Premium-Economy-Klasse erweitert. Diese ist zwischen Business- und Economy-Class angesiedelt und soll Passagieren, die dafür bereit sind einen Aufpreis zu bezahlen, ein bisschen mehr Komfort bieten. Austrian Airlines hat im Zuge der Mitteilung über den Einbau der besagten Beförderungsklasse die Gelegenheit nicht ausgelassen, um sich mal wieder selbst mit dem Wort “Premium” zu schmücken. Ungeachtet dessen bietet man zumindest in der Economy ein Produkt an, das – abgesehen von kleinen Details – deckungsgleich mit jenem der Lowcost-Mitbewerber ist. Ab dem Frühjahr 2022 sollen in den Boeing 767 der Austrian Airlines 30 Premium-Economy-Sitze zur Verfügung stehen. Der Umbau der Austrian Boeing 767-Flotte wird im ersten Quartal 2022 durchgeführt. Mit Sommerflugplan 2022 werden die drei B767-Maschinen, die primär Ziele in Nordamerika bedienen, in der neuen Kabinenkonfiguration fliegen.  „Als österreichische Airline tragen wir ‘Premium‘ im Herzen. Mit der Erweiterung der Premium Economy Class wollen wir noch mehr Fluggästen einen höheren Reisekomfort auf der Langstrecke bieten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Diese Reiseklasse spricht all jene an, die sich auf Fernreisen ein Stück mehr Komfort und Service wünschen und dennoch preisbewusst reisen möchten. Damit wird das Reiseerlebnis für jeden Passagier individuell gestaltbar und der Wohlfühlfaktor an Bord zunehmend optimiert.“ Die Umgestaltung der Kabine der Boeing 767-Flotte kann auch als deutliches Indiz dafür gewertet werden, dass Austrian Airlines diesen Maschinentyp noch viele Jahre einsetzen wird. Im Sommer

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Delta sichert sich zwei weitere A350

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines wird zwei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 einflotten. Dabei handelt es sich um Gebrauchtflugzeuge, die im Dezember 2021 übernommen werden sollen. Das Unternehmen wird die beiden betroffenen Maschinen kaufen. Weiters sicherte man sich 38 weitere Gebrauchtflugzeuge verschiedener Typen. Erst kürzlich wurde kommuniziert, dass man Optionen für 55 fabrikneue Airbus A321 ziehen wird. Diese sollen zwischen 2022 und 2027 ausgeliefert werden. Einige U.S.-amerikanische Fluggesellschaften, darunter auch Delta, nutzen die aufgrund der Corona-Pandemie gefallenen Preise für Verkehrsflugzeuge, um ihre Flotten zu erneuern. Bei manchen Anbietern sind einige Maschinentypen in die Jahre gekommen.

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Aegean übernimmt Animawings mehrheitlich

Die Fluggesellschaft Aegean Airlines ist nun Mehrheitseigentümer der rumänischen Animawings. Der griechische Konzern stockte die 25-prozentige Beteiligung auf 51 Prozent auf und kontrolliert damit das Unternehmen. Kurz vor dem Beginn der Corona-Pandemie gaben die beiden Carrier eine strategische Partnerschaft bekannt. Im Zuge dieser beteiligte sich Aegean mit 25 Prozent an Animawings. Im kommenden Sommerflugplan 2022 soll das rumänische Unternehmen drei Maschinen im Auftrag von Aegean betreiben. Diese sollen, so der momentane Informationsstand, von der Mutter zur Tochter verschoben werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Animawings in Zukunft in größerem Umfang für Aegean fliegen könnte. Bislang war man primär auf Charterflüge fokussiert, jedoch dürften die niedrigeren Kosten für den griechischen Carrier durchaus interessant sein.

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