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US-Heimatschutzministerium kauft sechs Boeing 737 für Massenabschiebungen

Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat den Kauf von sechs Boeing 737 Flugzeugen bestätigt. Diese Maschinen sind für den Einsatz bei Abschiebeflügen der Einwanderungs- und Zollbehörde (Immigration and Customs Enforcement – ICE) vorgesehen und markieren eine bedeutende strategische Verschiebung in der Durchführung von großangelegten Rückführungen von Personen ohne legalen Aufenthaltsstatus in den Vereinigten Staaten. Die Akquisition, deren Kosten sich auf fast 140 Millionen US-Dollar belaufen, wurde über einen Vertrag mit dem in Virginia ansässigen Unternehmen Daedalus Aviation abgewickelt. Bisher stützte sich der Flugbetrieb von ICE Air Operations überwiegend auf Charterflüge, bei denen Flugzeuge, Besatzungen und Wartung von privaten Betreibern angemietet wurden. Dieses Modell bot zwar Flexibilität, war jedoch mit hohen und oft unvorhersehbaren Kosten verbunden. Die neue Strategie sieht vor, Flugzeuge direkt unter die Kontrolle des DHS zu bringen. DHS-Sprecherin Tricia McLaughlin erklärte, dass dieser Wechsel Einsparungen in Höhe von geschätzten 279 Millionen US-Dollar ermöglichen werde, indem ICE effizientere Flüge durchführen und die Verfügbarkeit der Flugzeuge besser an den Bedarf anpassen könne. Hintergrund der Akquisition: Steigende Abschiebezahlen Die Entscheidung zur direkten Anschaffung von Flugzeugen fällt in eine Zeit, in der die US-Regierung verstärkt auf eine massive Ausweitung der Abschiebungen hinarbeitet. Das erklärte Ziel der Trump-Administration, im Jahr 2025 eine Million Einwanderer abzuschieben, würde eine Größenordnung der Einwanderungsdurchsetzung darstellen, die in der jüngeren Geschichte der Vereinigten Staaten beispiellos ist. DHS-Sekretärin Kristi Noem beschrieb die neuen Flugzeuge als Teil einer umfassenderen Anstrengung zur Erhöhung des operativen „Tempos“, zur Reduzierung von Engpässen im Abschiebungsprozess und zur langfristigen Kostensenkung. Die Regierung argumentiert, dass die bisherigen Chartervereinbarungen,

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Streik bei ITA Airways angekündigt: Vierstündige Arbeitsniederlegung am 17. Dezember 2025

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways, an der die Lufthansa Group beteiligt ist, wird am 17. Dezember 2025 von einem vierstündigen Streik betroffen sein. Die Arbeitsniederlegung ist für die Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr angesetzt und umfasst sowohl das fliegende Personal als auch die Bodenbeschäftigten des Unternehmens. Dieser Schritt folgt auf ergebnislos beendete Verhandlungen zwischen den Gewerkschaften und der Unternehmensführung im italienischen Arbeitsministerium. Die Gewerkschaften von ITA Airways äußerten scharfe Kritik am vorgelegten Geschäftsplan der Fluggesellschaft. Dieser wird als unzureichend bewertet und erfüllt die Erwartungen der Arbeitnehmervertreter nicht. Ein weiterer zentraler Streitpunkt ist der seit längerem ausstehende Abschluss eines neuen Tarifvertrags. Diese beiden Punkte waren ausschlaggebend für die Entscheidung, den Streik auszurufen und damit Druck auf die Unternehmensleitung auszuüben. Experten sehen die Arbeitsniederlegung als Ausdruck der tief sitzenden Sorgen um die Zukunft der Airline, insbesondere im Kontext der geplanten Übernahme durch die Lufthansa Group. Die Lufthansa Group hatte sich bereits im Mai 2023 vertraglich verpflichtet, zunächst eine Minderheitsbeteiligung an ITA Airways zu erwerben, mit der Option, die Airline später vollständig zu übernehmen. Die Genehmigung der Europäischen Kommission für diese Transaktion steht jedoch noch aus und ist Gegenstand eingehender Prüfungen. Unabhängig vom Ausgang der Übernahmeversuche fordern die italienischen Gewerkschaften klare Zusagen hinsichtlich der Arbeitsplatzsicherheit, der Unternehmensstrategie und fairer Löhne. Der vierstündige Streik am 17. Dezember wird voraussichtlich zu Flugausfällen und Verspätungen im nationalen und internationalen Flugplan von ITA Airways führen. Da es sich um eine relativ kurze Arbeitsunterbrechung handelt, sind die Auswirkungen auf den gesamten Flugbetrieb des Lufthansa-Partners im Vergleich zu

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Drohnen unter dem Weihnachtsbaum: Experten warnen vor unüberlegtem Kauf

Drohnen zählen nach wie vor zu den begehrtesten Geschenken unter dem Christbaum und faszinieren Technikbegeisterte aller Altersgruppen mit der Aussicht auf einzigartige Flugerlebnisse und spektakuläre Luftaufnahmen. Angesichts der Vielzahl an Modellen und der komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen raten Experten jedoch zu einer sorgfältigen Vorbereitung vor dem Kauf. Der Drohnenexperte der ÖAMTC Fahrtechnik, Thomas Fleer, betont, dass die Wahl des passenden Modells und die Kenntnis der geltenden Vorschriften entscheidend für ein sicheres und freudiges Flugerlebnis sind. „Bevor man jedoch ein Modell auswählt, lohnt es sich, einige Punkte zu berücksichtigen“, so Fleer. Die Eignung einer Drohne hänge stark von der Erfahrung, den Fähigkeiten und den Erwartungen der beschenkten Person ab. Ein unpassendes Modell kann nicht nur schnell zu Frustration führen, sondern auch unnötige Risiken oder sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Wesentliche Kriterien vor dem Kauf Die Marktanalyse zeigt, dass das Angebot an Drohnen von einfachen Spielzeugmodellen bis hin zu hochprofessionellen Geräten mit komplexer Steuerung und fortschrittlicher Kameratechnik reicht. Für Käufer, die Drohnen als Weihnachtsgeschenk in Betracht ziehen, sind daher mehrere Kriterien zu prüfen, um das optimale Gerät zu finden: Die zentrale Bedeutung der rechtlichen Vorgaben Unabhängig vom gewählten Modell warnen Experten eindringlich davor, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Drohnen zu ignorieren. In vielen Ländern Europas sind die Vorschriften, die durch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) harmonisiert wurden, komplex und verpflichtend. Der Drohnenprofi Thomas Fleer betont: „Vor dem ersten Start muss man sich mit den geltenden Bestimmungen vertraut machen – und auch darauf achten, dass die Beschenkten diese kennen.“ Flüge über Menschenansammlungen oder

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Air France eröffnet neue Premium-Lounge am Flughafen London-Heathrow

Air France wird im Frühjahr 2026 eine neue, exklusive Lounge im Terminal 4 des London-Heathrow Airport eröffnen. Die Gestaltung des über 750 Quadratmeter großen Bereichs, der rund 150 Sitzplätze bietet, erfolgte in Zusammenarbeit mit der Agentur SGK Brandimage und soll die französische Gastfreundschaft in den Mittelpunkt des Reiseerlebnisses stellen. Die Lounge ist Vielfliegern der Kategorien La Première, Business und Flying Blue Elite Plus sowie berechtigten Passagieren von KLM und anderen SkyTeam-Partnerfluggesellschaften vorbehalten. Den Gästen wird ein umfangreiches Premium-Angebot zur Verfügung stehen, das unter anderem ein Restaurant mit französischer Haute Cuisine, eine Bar mit erlesenen französischen Weinen und Champagner sowie separate Spa- und Entspannungsbereiche umfasst. Zudem ist ein spezieller Arbeitsbereich vorgesehen, um Reisenden eine stilvolle Oase der Ruhe vor dem Abflug oder während eines Transits zu bieten. London-Heathrow ist ein strategisch wichtiger Flughafen im Mittelstreckennetz von Air France. Die Fluggesellschaft bietet dort im laufenden Winterflugplan bis zu sieben tägliche Verbindungen zwischen London-Heathrow und ihrem Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle an. Über Paris können die Kunden das gesamte globale Streckennetz von Air France erreichen. Als Ausweitung des Angebots wird Air France ab dem 29. März 2026 zusätzlich den Flughafen London-Gatwick mit zwei täglichen Flügen ab Paris-Charles de Gaulle bedienen.

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Wizz Air erweitert Angebot in Hamburg um Chișinău und Tuzla

Die Fluggesellschaft Wizz Air baut ihr Streckennetz am Hamburg Airport weiter aus und hat zwei neue Direktverbindungen nach Osteuropa aufgenommen. Am heutigen Vormittag hob der Erstflug in die moldawische Hauptstadt Chișinău ab. Ab dem 14. Dezember folgt die Premiere der Verbindung ins bosnische Tuzla. Beide Routen werden ganzjährig bedient und erweitern die Auswahl an Direktflügen ab Norddeutschland. Die Flüge nach Chișinău, der Hauptstadt der Republik Moldau, starten fortan dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags. Im Winterflugplan wird die Frequenz saisonal auf zwei wöchentliche Abflüge reduziert, bevor sie im März 2026 wieder auf die ursprüngliche Frequenz erhöht wird. Die neue Verbindung ins bosnische Tuzla wird zunächst zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, angeboten. Ab Ende März ist hier ebenfalls eine Steigerung auf drei wöchentliche Flüge geplant. David Liebert, Leiter Aviation am Hamburg Airport, zeigte sich erfreut über den konsequenten Ausbau des Streckennetzes durch Wizz Air, der Passagieren mehr Auswahl für Privat- und Geschäftsreisen biete. Mit der Aufnahme von Chișinău und Tuzla erhöht Wizz Air ihr Angebot ab Hamburg auf insgesamt zwölf Ziele, zu denen bereits Destinationen wie Bukarest, Skopje und Tirana gehören. Anastasia Novak, Corporate & Sustainability Communications Manager bei Wizz Air, unterstrich, dass die Netzerweiterung die wachsende Nachfrage nach diesen Zielen widerspiegele und die Bedeutung Hamburgs innerhalb des europäischen Betriebs der Fluggesellschaft festige. Als weiteren Ausbau kündigte Wizz Air bereits eine 13. Verbindung nach Podgorica, der Hauptstadt Montenegros, ab März 2026 an. Chișinău und Tuzla werden als attraktive Destinationen für Städtereisen beschrieben, die urbane Kultur, traditionelle Architektur und Gastfreundschaft vereinen.

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Airbus erhält Genehmigung zur Auslieferung von 120 Flugzeugen an China

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat von der chinesischen Regierung die Genehmigung zur Auslieferung von 120 bereits bestellten Flugzeugen erhalten. Das Unternehmen unterzeichnete in Peking eine sogenannte General Terms of Agreement (GTA), die es Airbus erlaubt, Maschinen aus dem existierenden Auftragsbestand an chinesische Kunden zu liefern. Branchenüblich ist diese GTA-Vereinbarung die Standardprozedur chinesischer Kunden zur Freigabe von bereits vertraglich zugesicherten Lieferungen. Obwohl die Genehmigung die Lieferungen von 120 Jets sichert, blieb ein mit Spannung erwarteter Großauftrag über mehrere hundert neue Flugzeuge vorerst aus. Airbus verhandelt seit mindestens 2024 über eine potenziell sehr große Neubestellung aus China. Zuletzt hatte der Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der vergangenen Woche die Hoffnungen auf einen Durchbruch bei einem solch großen Geschäft genährt; entsprechende Ankündigungen blieben jedoch aus. China gilt als einer der wichtigsten und zugleich politisch sensibelsten Märkte für große Flugzeughersteller wie Airbus und Boeing. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass das Land in Zeiten geopolitischer Unsicherheit bei großen, politisch heiklen Aufträgen zögerlich agiert. Seit mehreren Jahren hat China keine größeren Bestellungen dieser Art mehr erteilt. Die jüngste GTA-Vereinbarung betrifft somit lediglich die Abarbeitung bestehender Aufträge, nicht aber eine Erweiterung des Auftragsbuchs. Die Genehmigung zur Auslieferung der 120 Flugzeuge ist für Airbus von operativer Bedeutung, da sie die termingerechte Übergabe der Jets ermöglicht. Die Flugzeughersteller warten jedoch weiterhin auf eine politische Entscheidung Pekings, die den Weg für weitere substanzielle Neubestellungen ebnen würde.

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Flixtrain greift Deutsche Bahn mit 65 neuen Hochgeschwindigkeitszügen an

Das Verkehrsunternehmen Flix plant, mit seiner Zugsparte Flixtrain und dem Aufbau eines sogenannten „Hochfrequenznetzes“ die Dominanz der Deutschen Bahn im innerdeutschen Schienenpersonenfernverkehr herauszufordern. Flix gab am Freitag bekannt, 65 neue Hochgeschwindigkeitszüge beim spanischen Hersteller Talgo bestellt zu haben, die allesamt in Deutschland eingesetzt werden sollen. Die ersten dieser neuen Züge, die auf der technischen Plattform Talgo 230 basieren und Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h erreichen können, sollen ab dem Jahr 2028 in Betrieb genommen werden. Angetrieben werden die Züge von Lokomotiven des Typs Siemens Vectron. Bereits in den kommenden zwei Jahren plant Flixtrain eine Verdopplung seines bestehenden Angebots in Deutschland durch den Einsatz weiterer modernisierter Wagen, was zu einer Fahrplanverdichtung und einer Verbesserung des Reiseerlebnisses führen soll. Flix-Chef André Schwämmlein äußerte sich optimistisch und verwies auf die Bahnstrategie des Bundesverkehrsministers, die politische Weichenstellungen zugunsten des Schienenverkehrs vorsehe. Schwämmlein betonte, dass Flixtrain neben dem staatlichen Wettbewerber ein zweites großes Netz im Fernverkehr etablieren werde, das in puncto Reisezeiten und Frequenzen mit der Deutschen Bahn konkurrieren könne. Zudem stellte er heraus, dass Flixtrain mit den neuen, modernen Zügen das attraktivste Zugangebot in Deutschland bereitstellen und dabei stets erschwinglicher sein werde als die Konkurrenz.

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Österreichischer Alpenverein warnt vor Grenzen der KI bei Skitourenplanung

Der Österreichische Alpenverein mahnt zu Beginn der Wintersaison zur Vorsicht bei der Tourenplanung von Ski- und Schneeschuhwanderungen und warnt eindringlich vor den Grenzen digitaler Tools, insbesondere Künstlicher Intelligenz (KI). Trotz des wachsenden Angebots an digitalen Helfern bleibe die richtige Selbsteinschätzung der alpinen Kompetenz und die sorgfältige Vorbereitung die alleinige Verantwortung der Sportler. Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport im Alpenverein, betont, dass KI-Systeme zwar nützliche Informationen liefern können, aber weder Erfahrung noch die Fähigkeit besitzen, die tatsächlichen Verhältnisse vor Ort einzuschätzen oder die Kondition der Sportler zu beurteilen. Er warnt, dass KI-Tools nicht immer auf verlässliche Quellen zurückgriffen und die Entscheidungen im alpinen Gelände nicht abnehmen könnten. Randl sieht die Notwendigkeit einer soliden Ausbildung bei „echten“ Lehrenden als unverzichtbar an. Ein zusätzliches Risiko stellen die Sozialen Medien dar, deren Darstellungen oft ein verzerrtes und verharmlosendes Bild von Skitouren vermitteln. Gerhard Mössmer, der das Ausbildungsprogramm des Alpenvereins mitgestaltet, kritisiert, dass riskante Situationen in diesen Medien oft als „cool“ und „perfekt“ inszeniert würden. Für eine sichere Planung rät der Alpenverein dazu, ausschließlich auf verlässliche Quellen wie den Lawinenlagebericht der Lawinenwarndienste und seriöse Tourenplanungsportale wie alpenvereinaktiv.com zurückzugreifen. Dieses Portal bietet einen Lawinenlage-Layer, der tagesaktuelle Daten lagegenau auf digitale Karten überträgt, sowie hochwertige Skitouren-Datensätze. Die Experten unterstreichen abschließend die elementare Bedeutung der analogen Fähigkeiten: Die digitale Planung ersetzt im Ernstfall nicht den richtigen Umgang mit der Notfallausrüstung, deren praktische Anwendung und Übung im Gelände lebensentscheidend sei.

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Ryanair präsentiert familienfreundliche Winterziele ab Deutschland und Österreich

Ryanair hat eine Auswahl an familienfreundlichen Reisezielen für die anstehenden Winterferien vorgestellt, die direkt von deutschen und österreichischen Flughäfen erreichbar sind. Die Airline wirbt mit attraktiven Tarifen und praktischen Flugplänen, um Familien die Urlaubsplanung in der schulfreien Zeit einfach und kostengünstig zu gestalten. Zu den empfohlenen Destinationen zählt Stockholm, das im Winter mit Weihnachtsmärkten und kulturellen Angeboten lockt. Hier werden Attraktionen wie das Junibacken für jüngere Kinder und das Vasa- oder ABBA-Museum für Teenager hervorgehoben. Ebenfalls empfohlen wird Valencia in Spanien, das mildes Winterwetter mit familienfreundlichen Zielen wie dem Oceanogràfic-Aquarium und interaktiven Wissenschaftsmuseen verbindet. Die italienische Hauptstadt Rom wird im Winter mit festlicher Beleuchtung und Märkten als lebendiges Reiseziel beschrieben, das spielerische Entdeckungstouren durch die römische Geschichte ermöglicht. Weitere Vorschläge umfassen Lissabon in Portugal, das mit dem Oceanário de Lisboa und dem Pavilhão do Conhecimento spannende Indoor- und Outdoor-Aktivitäten kombiniert, sowie Edinburgh in Schottland. Edinburgh punktet mit seinem historischen Schloss, dem Nationalmuseum und einer Atmosphäre, die durch saisonale Veranstaltungen bereichert wird. Diese Städte bieten laut Ryanair eine Mischung aus kulturellen Attraktionen, interaktiven Ausstellungen und saisonalem Flair, die für alle Altersgruppen, von Kleinkindern bis zu Jugendlichen, geeignet sind.

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Ägypten und Spanien führen Reisetrends zu Weihnachten an

Die Weihnachts- und Winterferien stehen vor der Tür, und die Reiselust erreicht ihren Höhepunkt. Europas größter Reisekonzern Tui hat die Buchungstrends für die kommende Saison ausgewertet, die eine klare Präferenz für sonnige Destinationen zeigen. An der Spitze der Rangliste stehen Ägypten und Spanien, gefolgt von Fernzielen, die einen signifikanten Gästezuwachs verzeichnen. Rund die Hälfte der Reisenden sucht demnach Wärme, Strand und Meer, während der traditionelle Winterurlaub in den Bergen ebenfalls eine ungebrochen hohe Attraktivität besitzt. Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, fasst die Entwicklung zusammen: „Viele unserer Tui Gäste möchten dem Weihnachtstrubel und den kalten Temperaturen entkommen – hin zu Sonne, Strand und Meer. Rund die Hälfte entscheidet sich für Traumstrände in fernen Ländern, während auch der Skiurlaub in den österreichischen Bergen weiterhin hoch im Kurs steht.“ Für Spätbucher sind laut Tui in vielen Top-Destinationen, sowohl für Bade- als auch für Schneeerlebnisse, noch attraktive Restplätze verfügbar. Dominanz der Mittelstrecke: Rotes Meer vor Kanaren Innerhalb der Mittelstrecken-Destinationen führt Ägypten das Ranking souverän an. Hurghada am Roten Meer behauptet seine Spitzenposition als beliebtestes Ziel, gefolgt von den Kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Die Plätze vier und fünf belegen Marsa Alam, ebenfalls am Roten Meer, und Antalya in der Türkei. Der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt eine leichte Verschiebung innerhalb der Top-Ziele auf der Mittelstrecke. Während Hurghada, Gran Canaria und Teneriffa ihre Positionen an der Spitze halten, ist Marsa Alam im aktuellen Ranking auf den vierten Platz vorgerückt, während Antalya den fünften Platz belegt. Auffällig ist, dass die Türkei auch in der

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