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Ab Mittwoch gibt es wieder Bewirtung in der AUA-Lounge

Ab 19. Mai 2021 dürfen in Österreich Gastronomiebetriebe wieder Gäste in Innenräumen bewirten. Das betrifft auch die Fluggesellschaft Austrian Airlines, die ab Mittwoch wieder die Bewirtung in der Lounge am Flughafen Wien-Schwechat anbieten wird. Es bleibt aber dabei, dass nur die Business Lounge im Schengenbereich des Terminal 3 geöffnet sein wird. Aufgrund der behördlichen Auflagen durfte man rund ein halbes Jahr lang nicht bewirten, sondern lediglich ein Snackpaket mitgeben. Essen und Trinken war in diesem Wartebereich, der rechtlich unter Gastronomie fällt, nicht erlaubt. Ein Firmensprecher bestätigte gegenüber Aviation Direct die Wiedereröffnung der Bewirtung und erklärte: „Wir werden ab 19. Mai wieder normales Catering anbieten. Der Menüplan ist derzeit in Ausarbeitung. Wir werden weiterhin die Business Lounge Schengen (F Gates) als One Class Lounge geöffnet haben. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert. Wir werden die Kontaktdaten aller Gäste über ein Formular, das man freiwillig ausfüllen kann, beim Zutritt erfassen. Die Anmeldung am Empfang und der Scan der Boardkarte bleibt unverändert. Derzeit ist nicht geplant, Impf- oder Testzertifikate zu kontrollieren. In der Lounge gelten weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln sowie die FFP2 Maskenpflicht. Die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur an den Tischen gestattet“.

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Zagreb: Lauda Europe startet schon am 23. Juli 2021

Die maltesische Lauda Europe wird die Basis Zagreb bereits am 23. Juli 2021 eröffnen. Ursprünglich kündigte Konzernmutter Ryanair den 1. September 2021 als Starttermin an. In der kroatischen Hauptstadt sollen zwei Airbus A320 stationiert werden. Es handelt sich um die zweite Base, die in Kroatien für Ryanair betrieben wird. In Zadar wird Lauda Europe ebenfalls zwei Airbus A320 stationieren. Weitere Stützpunkte des Carriers sind Palma de Mallorca und Wien. Ab Zagreb sollen insgesamt 14 Strecken angeboten werden. Neu angekündigt wurden Malmö und Weeze. Lauda hat wieder eine eigene Homepage Die Homepage des Vorgängers Laudamotion wurde vor einiger Zeit eingestellt. Das „Lauda-Branding“ der Ryanair-Seite existiert nicht mehr. Seit wenigen Tagen ist unter www.laudaeurope.com eine neue Internetpräsenz online. Diese ist äußerst simpel gehalten und besteht lediglich aus einem Lauda-Europe-Schriftzug, dem Logo, einem Rendering eines Flugzeugs sowie ein paar Buttons, die zu E-Mail-Adressen bzw. zur Ryanair-Homepage führen. Bemerkenswert ist aber, dass man offensichtlich auf der Suche nach Wetlease- und Charteraufträgen ist. Dieses Segment wurde vom Vorgänger Laudamotion nicht abgedeckt. Man flog lediglich im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Die nunmehrige Aufmachung der Lauda-Europe-Homepage ist ein deutliches Indiz, dass sich die Firmengruppe unter der Lauda-Marke verstärkt im Charter- und Wetlease-Bereich etablieren will. Während Vorgänger Laudamotion sich als „Österreichs Low Fare Airline Nr. 1“ vermarktet hat, ist beim Nachfolger Lauda Europe keine Rede mehr von der Alpenrepublik. Ganz im Gegenteil: Das Hintergrundbild zeigt ganz offensichtlich Malta und der Slogan ist unmissverständlich: „Eine maltesische Fluggesellschaft, die mit einer Flotte von Airbus A320-Flugzeugen europaweit Wet Lease- und

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Liquidation: Lauda-Leiharbeitsfirma wird aufgelöst

Die noch unter Niki Lauda gegründete Leiharbeitsfirma Laudamotion Operations GmbH befindet sich in freiwilliger Selbstauflösung. Das Unternehmen zeigte dem Landesgericht Korneuburg die Liquidation an, wie aus einer Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung hervorgeht. Im Zuge der Übernahme von Assets der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki Luftfahrt GmbH durch die Laudamotion GmbH wurde Ende Jänner 2018 die Laudamotion Operations GmbH gegründet. Diese sollte als Leiharbeitsfirma für das fliegende Personal fungieren. Nicht zuletzt aufgrund von öffentlichem Druck durch Medienberichterstattung konnten die ehemaligen Niki-Mitarbeiter dann zwischen einer Direktanstellung und Leiharbeit wählen. Nur wenige Mitarbeiter entschieden sich für die Beschäftigung über die Laudamotion Operations GmbH. Mit dem Abschluss des Kollektivvertrags im weiten Verlauf des Jahres 2018 wurden fast alle Betroffenen in Direktanstellungen überführt. Nur wenige Monate nach dem Tod des Niki Lauda folgte das Comeback der Leiharbeit, jedoch spielt die Laudamotion Operations GmbH seither keine Rolle mehr. Als Dienstleister fungieren Zweigniederlassungen der irischen Crewlink Ltd. Die Laudamotion Operations GmbH befindet sich nun in Liquidation. Als Abwickler fungiert der bisherige Geschäftsführer, Andreas Gruber. Ein genauer Zeitpunkt für die endgültige Schließung und Streichung aus dem Firmenbuch ist noch nicht absehbar. Dieser Vorgang hat keinen Einfluss auf die ehemalige Fluggesellschaft Laudamotion GmbH sowie den Nachfolger Lauda Europe Ltd.

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Trotz Kurzarbeit: AAS baut 106 Jobs ab

Trotz Kurzarbeit beabsichtigt der in Wien tätige Bodenabfertiger Airline Assistance Switzerland AG insgesamt 106 Mitarbeiter abzubauen. Laut Mitteilung des Unternehmens wurde diese bereits beim Arbeitsmarktservice zum Frühwarnsystem angemeldet. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen daher leider trotz Kurzarbeit unseren Mitarbeiterstand an den tatsächlichen Bedarf am Flughafen Wien anpassen. Wir suchen dabei das Gespräch mit dem Betriebsrat, um eine möglichst sozial verträgliche Lösung zu erreichen“, erklärte Nevena Dragosavljevic, Sprecherin der Airline Assistance Switzerland am Mittwoch und verwies darauf, „dass der dramatische, globale Einbruch der Aviation-Branche, die Insolvenz unseres größten Kunden, Level Europe, und Schwierigkeiten mit der Betriebsvorgängerfirma am Flughafen Wien wie eine Hypothek und ein Mühlstein auf der österreichischen Niederlassung der Airline Assistance Switzerland lasten.“ Die Fluggesellschaft Level Europe wäre jedoch auch ganz ohne Corona-Pandemie im Sommer 2020 nur noch auf Sparflamme geflogen. Der Carrier konnte in Wien nie richtig Fuß fassen und litt von Anfang an und einer äußerst schwachen Auslastung. Das bedeutet konkret: Der noch vor der Pandemie veröffentlichte Level-Europe-Flugplan war deutlich reduziert und hätte AAS wesentlich weniger Einnahmen beschert. Unstimmigkeiten mit Vorgänger Celebi Am Flughafen Wien dürfen Bodenabfertigungsdienste neben dem Leitungsorgan des Flughafens nur von einem weiteren Unternehmen erbracht werden. Nach öffentlicher Ausschreibung wurde der Airline Assistance Switzerland AG vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie mit Wirkung zum 1. Jänner 2020 hierfür die Zulassung erteilt. „Wir waren ab Beginn unserer Tätigkeit am Flughafen Wien bestrebt, möglichst viele Arbeitsplätze am Flughafen zu erhalten und den Betrieb der Vorgängerfirma fortzuführen“, erklärte Dragosavljevic. Trotz intensiver Bemühungen von

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Israel macht den Flughafen Tel Aviv dicht

Doch diesmal nicht wegen erhöhter Infektionsgeschehen. Das Land liegt unter Raketenbeschuss der Hamas. Der Airport setzt den Flugbetrieb vorübergehend aus, zahlreiche Flüge werden kurzfristig nach Zypern umgeleitet. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Die Hamas hat vergangene Nacht eine Angriffsoffensive auf Zentralisrael und Tel Aviv gestartet. 

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Lufthansa rudert zurück: Streit um Zubringerflüge vorerst beigelegt

Die Deutsche Lufthansa und Condor haben ihre Zusammenarbeit bis Mai nächsten Jahres verlängert und ihren Streit um Zubringerflüge für die kleinere Ferienfluggesellschaft vorerst beigelegt. „Diese verbindliche Vereinbarung von Lufthansa und Condor im Sinne einer konstruktiven Partnerschaft gilt für die erwartete Dauer des Hauptsacheverfahrens beim Bundeskartellamt“, teilten beide Airlines gemeinsam mit. Condor kann ihren Kunden bei Langstreckenflügen mit Flugdatum bis zum 10. Mai 2022 nun weiterhin Zubringerflüge von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines anbieten. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Die Lufthansa Group hatte die kommerzielle Vereinbarung mit Condor für Zubringerflüge eigentlich zum Juni 2021 gekündigt. Dagegen hatte Condor im Januar beim Bundeskartellamt Beschwerde eingereicht und dem Konzern Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung vorgeworfen. Nach der Verlängerung ist wohl auch die Beschwerde hinfällig geworden. Das noch laufende Eilverfahren werde voraussichtlich eingestellt, so Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt. „Wir werden aber im Hauptsacheverfahren prüfen, ob die Vereinbarung über die kommenden 12 Monate hinaus aufrechtgehalten werden muss“, sagte er weiter. „Lufthansa ist nach unserer vorläufigen Auffassung beim Angebot von Zubringerflügen zu den großen Flughäfen in Deutschland marktbeherrschend. Es gibt deshalb noch weitere kartellrechtliche Fragestellungen, die unabhängig von der grundsätzlichen Weiterführung der Verträge einer Prüfung bedürfen.“

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Edelweiss fliegt ab 2. Juli nach Puerto Plata

Der Carrier schraubt weiter am Touristik-Angebot und fliegt ab dem 2. Juli Puerto Plata an.  Die Maschinen von Edelweiss starten jeweils am Freitag vom Züricher Flughafen in Richtung Dominikanische Republik. Damit wird das bestehende Touristik-Angebot in der Karibik (Cancún in Mexiko, Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Havanna auf Kuba und Montego Bay auf Jamaika) sowie in Mittelamerika (San José in Costa Rica) weiter ausgebaut. „In der aktuellen Zeit merken wir, dass das Bedürfnis für Ferien am Meer so groß ist wie noch nie. Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen rechtzeitig zu den Sommerferien eine weitere und sichere Feriendestination anbieten können“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss.

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Toulouse: Airbus nimmt Arbeiten an Endlinie für A320-Familie wieder auf

Airbus wittert ein Ende der Corona-Krise. Der europäische Flugzeugbauer nimmt den Bau einer neuen Endmontage-Linie für die A320-Familie wieder auf. In dem bisherigen A380-Werk in Toulouse soll von Ende 2022 an auch die Langversion Airbus A321 gefertigt werden, wie der europäische Boeing-Rivale am Mittwoch mitteilte. Bisher baut Airbus die A321 und deren Neuauflage A321neo nur in Hamburg und im US-amerikanischen Werk in Mobile (Alabama). Airbus hatte den Bau der neuen Montagelinie wegen der Corona-Krise im vergangenen Jahr zunächst auf Eis gelegt und die Flugzeugproduktion deutlich zurückgefahren.  Nun rechnet Airbus aber mit einer anziehenden Nachfrage und treibt den Umbau der Hallen in Toulouse wieder voran, in denen früher der Großraum-Jet Airbus A380 montiert worden war. Von den Kurzstrecken-Flugzeugen der A320-Familie könnten irgendwann zwischen 2023 und 2025 wieder so viele gebaut werden wie vor der Krise, teilte der französisch-deutsche Konzern am Mittwoch mit. Die A320-Familie ist mit über 15.500 an mehr als 320 Kunden verkauften Flugzeugen und einem Auftragsbestand von über 5.650 Flugzeugen das meistverkaufte Verkehrsflugzeug der Welt.

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VC entsendet erstmals einen Vertreter in den Lufthansa-Cargo-Aufsichtsrat

Sebastian Baumgart ist als Vertreter der Arbeitnehmerliste „Freightdogs United“ in den Aufsichtsrat der Lufthansa Cargo gewählt worden. Baumgart ist der erste Pilot und das erste Mitglied der Vereinigung Cockpit (VC) in dem Gremium. Er wird künftig die Interessen aller Beschäftigten des Unternehmens gegenüber dem Lufthansa-Cargo-Vorstand vertreten. Der 37-jährige fliegt auf Boeing 777F und ist seit 13 Jahren für Lufthansa Cargo tätig. Mit Baumgart bekommt Lufthansa Cargo also einen Aufsichtsrat, der die operativen Belange von Boden- und Verwaltungspersonal ebenso wie die der Cockpit Crews aus jahrelanger Erfahrung und erster Hand kennt. „Ich bin begeistert vom Wahlergebnis und freue mich sehr über das Vertrauen, dass mir die Kolleginnen und Kollegen entgegenbringen“, sagt Sebastian Baumgart. „Ich werde für die Belange aller Beschäftigten kämpfen, denn nur gemeinsam können wir unsere Lufthansa Cargo nach vorn bringen. Der gesamte Aufsichtsrat muss nun dafür sorgen, dass die Arbeitsplätze im Unternehmen auch für die Zeit nach Corona gesichert werden. Dafür erwarte ich von der Unternehmensleitung, dass sie sich klar und deutlich zu ihrer Stammbelegschaft bekennt und nicht weiter mit Verlagerungen von Jobs und Flugzeugen zu Töchtern, Joint Ventures oder Drittanbietern droht.“

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Behörden machen amtliche Impfbestätigungen zum Spießroutenlauf

Eigentlich sollten Personen, die Covid-19 überstanden haben oder dagegen geimpft sind, problemlos eine amtliche Bestätigung darüber erhalten. Zuständig sind die Bezirksverwaltungsbehörden, also die Bezirkshauptmannschaften und in Statutarstädten der Magistrat. Die Betonung liegt auf eigentlich, denn in der Praxis sind diese Dokumente defacto nicht zu bekommen und das obwohl seit 27. Feber 2021 ein gesetzlicher Anspruch darauf besteht. Gerade für Reisende können amtliche Bestätigungen der jeweiligen Bezirksverwaltungsbehörden, bei denen im Regelfall auch die örtlichen Gesundheitsämter angesiedelt sind, von besonderer Bedeutung sein. Es gibt zwar ein internationales Abkommen, das dem gelben WHO-Impfpass eine besondere Stellung einräumt, jedoch reicht das einigen Staaten nicht mehr. Bald will auch Österreich den WHO-Pass nicht mehr anerkennen, sondern pocht auf amtliche Bescheinigungen oder den Green Pass. Natürlich ist das Zukunftsmusik, denn die Umsetzung ist sprichwörtlich vorne und hinten in Verzug. Wo man die begehrten amtlichen Bescheinigungen herbekommt, ist in § 4 Abs. 18 (Genesene) bzw. Abs. 20 (Geimpfte) Epidemiegesetz seit 27. Feber 2021 klar geregelt: Bei der Bezirkshauptmannschaft bzw. in Statutarstädten beim Magistrat. Da sich die Behörden weiterhin unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie in einer Art „Anti-Parteienverkehr“ befinden, geht in den meisten Ämtern ohne telefonische Terminvereinbarung gleich mal gar nichts. Online kann man zu diesem Anliegen keinen Termin reservieren und das hat seinen guten Grund, wie im weiteren Verlauf dieses Artikels dargestellt wird. Gesundheitsämter wimmeln ab – Paragraphen offenbar unbekannt Wer nun glaubt, dass mit einem Anruf bei der Bezirkshauptmannschaft oder beim Magistrat alles geklärt ist und man den „Zettel“ rasch abholen kann oder gar zugeschickt bekommt,

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