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Etihad startet Vorab-Dokumentenprüfung

Golfcarrier Etihad Airways bietet ab sofort den Vorab-Check von Reisedokumenten im Zusammenhang mit Covid-19 an. Mit diesem Service will der Carrier die Reisenden unterstützen. Am Airport können spezielle „Verified to Fly“-Schalter genutzt werden. „Da Etihad ständig nach innovativen Lösungen sucht, um das Reiseerlebnis zu vereinfachen, entfernt Verified to Fly alle Rätselraten aus der Gleichung und beschleunigt das Einchecken. Die Gäste können sich darauf verlassen, dass sie bei ihrer Ankunft am Flughafen bereits alle Covid-Reiseanforderungen erfüllt haben“, erklärt Mohammad Al Bulooki, Chief Operating Officer, Etihad Aviation Group. Um den Verified to Fly-Service zu nutzen, können sich Gäste unter „Meine Buchung verwalten“ anmelden und erhalten weitere Informationen zum Einreichen ihrer Dokumente. Sobald die Einreichung vom Verified to Fly-Team überprüft wurde, erhalten die Gäste eine E-Mail mit dem Titel “ success“, wenn ihre Dokumente den behördlichen Anforderungen entsprechen. Wenn Anforderungen fehlen oder nicht erfüllt sind, wird der Gast gebeten, seine Dokumente erneut einzureichen oder zu überprüfen. Gäste können ihren Status „Verifiziert zum Fliegen“ jederzeit unter „Meine Buchung verwalten“ überprüfen. Verified to Fly ist für alle Gäste verfügbar, die Abu Dhabi ab dem 12. Mai 2021 (außer China) verlassen, und für Flüge, die kurz danach von Amman, Beirut, Dhaka und Manila abfliegen. Zukünftige Entwicklungen sind im Gange, um den Service an anderen Zielen einzuführen.

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Edelweiss startet runderneuerte Homepage

Der Ferienflieger Edelweiss verpasste seinem Internetauftritt einen Relaunch. Das Unternehmen erklärte, dass der Schwerpunkt nun auf Inspiration liegt. Diese soll unter anderem mittels Videos, Fotos und Reisetipps für Zieldestinationen erfolgen. „Mit dem neuen Auftritt von unseren Ferienzielen bieten wir wertvolle und inspirierende Tipps und erleichtern unseren Gästen die Suche nach der richtigen Feriendestination“, erklärt Yves Rückert, Head of Brand Management and Marketing Communications. Auf der Website sollen rund 200 Beiträge zum Thema Reisen abrufbar sein.

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Corona brockte Nürnberg 40 Millionen Euro Verlust ein

Die Corona-Pandemie bescherte dem Flughafen Nürnberg im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 40 Millionen Euro. Die von der Geschäftsleitung eingeleiteten Sparmaßnahmen konnten den Fehlbetrag zwar minimieren, jedoch nicht verhindern. Durch die frühzeitige Reaktion der Geschäftsführung und eine entschlossene Umsetzung von Einsparungen bei Investitionen, Personal- und Sachkosten konnte der Verlust beschränkt werden. So wurde seit April 2020 das Instrument der Kurzarbeit in nahezu allen Bereichen des Konzerns umfangreich genutzt, um Arbeitsplätze zu erhalten, bis die Pandemie überwunden ist. Um perspektivisch den Personalstand an das geringere Verkehrsvolumen anzupassen, wurde ein Freiwilligenprogramm aufgelegt. 78 Prozent weniger Passagiere Im Jahr 2020 nutzten 917.296 Fluggäste den Albrecht Dürer Airport Nürnberg für ihre Geschäfts- und Urlaubsreisen oder um ihre Familien sowie Verwandte zu besuchen. Das Minus von rund 78 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist Folge der Pandemie-bedingten Reisebeschränkungen. Das letzte Mal wurden im Jahr 1985 weniger als eine Million Passagiere am Flughafen Nürnberg gezählt. Das Passagieraufkommen verteilte sich wie folgt: Im Verkehr innerhalb Europas war ein Rückgang um 77,8 Prozent auf 704.000 Passagiere zu verzeichnen. Der Verkehr zu Zielen außerhalb Europas war mit knapp 66.000 Passagieren um 69,0 Prozent rückläufig und entwickelte sich damit etwas besser als die im Flughafenverband ADV zusammengefassten Flughäfen mit im Durchschnitt -77,1 Prozent. Nach einem vielversprechenden Jahresauftakt mit leichtem Wachstum im Januar und Februar 2020 führte die Corona-Pandemie ab März zu stark rückläufigen Passagierzahlen, kurze Zeit darauf sogar zu einer vollständigen Einstellung des kommerziellen Passagierflugverkehrs bis Mitte Juni 2020. Der Reisesommer 2020 blieb hinter den Erwartungen zurück. Spätestens

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Ryanair: Tuzla neu ab Weeze und Karlsruhe

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ab September 2021 die Destination Tuzla auch ab Karlsruhe/Baden-Baden und Weeze anbieten. Die Aufnahme der beiden Routen, die jeweils zweimal pro Woche bedient werden sollen, ist für September 2021 angekündigt. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, wird der Flugverkehr stark ansteigen und wir freuen uns, zwei neue Strecken von Baden-Baden und Düsseldorf Weeze nach Tuzla (Bosnien), dem neuesten Flughafen, der dem europäischen Ryanair-Netzwerk hinzugefügt wird, anzukündigen. Beide Strecken werden ab September zweimal wöchentlich als Teil des deutschen Sommer ’21 Flugplans von Ryanair bedient“, so Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair.

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Mit Condor: Schauinsland-Reisen legt Langstrecken-Vollcharter auf

Der Reiseveranstalter Schauinsland wird ab Oktober 2021 ab Düsseldorf und München Charterflüge nach Punta Cana anbieten. Ausführende Fluggesellschaft ist laut Medienmitteilung Condor. Ab NRW soll zweimal pro Woche geflogen werden und ab München einmal. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Condor diese wichtigen Verbindungen Richtung Karibik und Thailand auflegen konnten. Wir blicken positiv auf die kommende Wintersaison und möchten mit gleich zwei Vollchartern in beliebte Fernreiseziele ein klares, starkes Signal senden und Flagge für das Reisen zeigen. Die Buchungseingänge der letzten Wochen zeigen deutlich, dass Urlaubsreisen ab Herbst wieder sehr gefragt sind. Dies bestärkt uns umso mehr in unserer Entscheidung, diese Verbindungen in die Karibik und nach Thailand in der Wintersaison anzubieten. Mit der Nonstop-Verbindung nach Phuket schaffen wir außerdem ein Flugangebot, das es erstmalig ab Düsseldorf geben wird“, so Andreas Rüttgers, Leiter Touristik bei Schauinsland-reisen. Zum Einsatz kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 767-300. Der Tour Operator bietet sowohl Pauschalreisen als auch reine Flugtickets an. Passagiere aus Österreich und der Schweiz sollen mit Zubringerflügen nach Düsseldorf bzw. München gebracht werden.

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Urlaub 2021: ÖAMTC gibt wertvolle Tipps

Die von der österreichischen Bundesregierung geplanten Einreisebestimmungen können dazu führen, dass es auch während dem Aufenthalt in einem Urlaubsland zu einer Umstufung kommen kann. Beispielsweise kann der Fall eintreten, dass bei der Abreise die Zielregion noch grün ist und während dem Aufenthalt erfolgt eine Umfärbung. Gesundheitsminister Wolfang Mückstein (Grüne) gab am Montag einen ersten Ausblick auf die neue Verordnung, die am 19. Mai 2021 in Kraft treten soll. Ist das Aufenthaltsland als „sicher“ (grün) eingestuft, so wird es bei der Rückkunft nach Österreich keinerlei Auflagen geben. Rot bedeutet, dass Test- und/oder Impfungen bzw. Genesung nachgewiesen werden müssen. Bei so genannten Virusvariantengebieten ist eine Quarantäne anzutreten. Der ÖAMTC erklärte auf Anfrage zu diesem Thema: „Der Reiseveranstalter hat dafür zu sorgen, dass die Familie gut retour kommt bzw keiner Gefahr ausgesetzt ist. Welche Maßnahmen konkret erforderlich sind, hängt von der konkreten Situation ab. Richtig verhält sich die Familie, wenn sie die Berichterstattung verfolgt, auf der Seite des Außenministeriums nachsieht, ob es konkrete Hinweise zu ihrem Urlaubsziel gibt und mit dem Reiseveranstalter Kontakt aufnimmt.“ Individualreisende können sich nicht an einen Veranstalter wenden, denn diese organisieren ihren Trip selbst und buchen die einzelnen Bausteine wie Flüge, Hotels oder Ausflüge in Eigenregie. Das führt dazu, dass im Regelfall keine Absicherung aufgrund der Pauschalreiserichtlinie besteht. Davon ausgenommen sind so genannte „verbundene Reiseleistungen“, die entstehen können, wenn zumindest zwei Bausteine über einen Anbieter gebucht werden. Die Vorteile der Pauschal- gegenüber der Individualreise beschriebt der ÖAMTC wie folgt: „Es gibt einen zentralen Ansprechpartner (den Reiseveranstalter) und man muss

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Luxair muss dickes Minus hinnehmen

Die kleine Fluggesellschaft aus Luxemburg muss den Rotstift dick auftragen: unter dem Strich fährt Luxair einen Verlust in der Höhe von 155 Millionen Euro ein.  So machte die Luxemburger Airline 72,8 Millionen Euro Verlust, während im Bereich Luxair Tours noch 54 Millionen Euro dazukommen. Im Ganzen bekommt das Unternehmen die CoV-Pandemie also deutlich zu spüren. Die Passagierzahlen sehen dementsprechend aus, im Jahr 2020 wurden 71 Prozent weniger Passagiere befördert als noch 2019.  Demgegenüber konnte der Carrier im Frachtverkehr zulegen. Das Unternehmen habe nach der Einstellung kommerzieller Flüge vermehrt auf Frachtflüge aus China gesetzt, wie sr.de berichtet. Das habe einen Anstieg um sechs Prozentpunkte zur Folge gehabt. 

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Lufthansa Group Airlines verlängern Möglichkeit zur gebührenfreien Umbuchung

Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings verlängern geschlossen die gebührenfreie Umbuchungsmöglichkeiten. Somit sind alle bis 31. Juli 2021 ausgestellten Tickets weiterhin beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt.  Seit Ende August sind sämtliche Tarife der Lufthansa Group Airlines gebührenfrei umbuchbar. Zuletzt galt dieses Tarifangebot für Neu- und Umbuchungen bis Ende Mai. Nun wird das Angebot erneut verlängert: Sämtliche Tarife der Airlines sind bei einer Ticketausstellung bis zum 31. Juli 2021 weiterhin beliebig oft gebührenfrei umbuchbar, wenn die Umbuchung ebenfalls bis dahin erfolgt. Danach können die Fluggäste ihr Ticket noch ein weiteres Mal gebührenfrei umbuchen. Der neu gebuchte Flug kann dabei innerhalb der gesamten Ticketgültigkeit bis zu einem Jahr in der Zukunft liegen. Auch können Reisende ihre Route abhängig von der Verfügbarkeit beliebig ändern und beispielweise anstatt von Frankfurt nach Rio de Janeiro von München nach New York fliegen.  Fluggäste, die ihre ursprüngliche Reise verschieben möchten, sich aber noch nicht für ein neues Datum und Reiseziel entscheiden können, haben die Möglichkeit, ihre Buchung zunächst zu stornieren, ohne sich auf ein neues Reisedatum festzulegen. Ihr Ticket bleibt solange im System als Guthaben erhalten, bis sie sich für eine neue Reservierung entschieden und es damit wieder eingelöst haben. Die neue Buchung muss dann erst bis zum 31. August 2021 erstellt werden. Der Abflug kann in diesem Fall auch erst im nächsten Jahr, bis zum 31. Juli 2022 erfolgen. Trotzdem ist Vorsicht geboten. Denn Mehrkosten können bei Umbuchungen entstehen, wenn beispielsweise bei einem Wechsel auf ein anderes Datum oder zu einem anderen

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Fraport: Finanzergebnis weiterhin von Krise gezeichnet

Der Flughafenbetreiber hat im ersten Quartal zwar einen niedrigeren Umsatz erwirtschaftet als zuvor geschätzt. Der Verlust blieb dabei aber hinter den Erwartungen. Wegen des weltweit hohen Infektionsgeschehens war im ersten Quartal noch keine Erholung der Passagierzahlen in Sicht, der Konzern-Umsatz ging um 41,8 Prozent auf 385 Millionen Euro zurück. Dennoch sei man schon über den Berg. „Wir gehen davon aus, dass wir den Tiefpunkt nun überschritten haben“, erklärt Fraport-Chef Stefan Schulte. Die Impfkampagnen gegen Covid nähmen Fahrt auf. Es gebe umfangreiche Testmöglichkeiten, und die Lust auf Reisen sei ungebrochen. „Insofern gehen wir davon aus, dass wir im Sommer wieder deutlich steigende Passagierzahlen sehen werden – zunächst vor allem im Europaverkehr, aber perspektivisch dann auch auf Interkontinentalstrecken.“ Im ersten Quartal brach der Umsatz des MDax-Konzerns abermals ein, der Konzernverlust war mit 77,5 Millionen Euro mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal. Der Erlös ging um 42 Prozent zurück auf 385 Millionen Euro. Darin sind knapp 58 Millionen Euro enthalten, die Fraport nach der Einigung mit der Bundespolizei für im vergangenen Jahr erbrachte Luftsicherheitsleistungen zuflossen. Das und die Einsparungen von Kosten verhalfen Fraport einen operativen Gewinn von 40 Millionen Euro nach einem Betriebsverlust von 69 Millionen Euro vor Jahresfrist. Das Ziel, in Frankfurt rund 4000 Arbeitsplätze abzubauen, sei inzwischen fast erreicht.

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MUC: Turkish Airlines Cargo eröffnet neue Frachtverbindung nach Istanbul

Für den schnellen Gütertransport von München nach Istanbul – und per Weiterflug zu vielen asiatischen Zielen – gibt es ab sofort einen neuen Liniendienst. Turkish Airlines Cargo hat jetzt erstmals eine wöchentliche Frachtverbindung von Bayern zum Bosporus eröffnet.  Auf der neuen Cargostrecke setzt die türkische Fluggesellschaft Frachtmaschinen vom Typ Airbus A330F ein. Bei der bayerischen Wirtschaft und den Logistikunternehmen stößt der neue Frachtdienst laut eigenen Angaben auf große Resonanz – die Eröffnungsflüge von und nach Istanbul waren mit jeweils 50 Tonnen Frachtgut bereits voll ausgelastet. „Ich sehe hier ein enormes Nachfragepotential und könnte mir gut vorstellen, dass die Turkish Airlines ihren Fracht-Service bald mit zusätzlichen Frequenzen erweitern wird. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise im Luftverkehr ist diese Streckeneröffnung gerade jetzt ein wichtiger Vertrauensbeweis für den Luftfrachtstandort München“, erklärte Flughafenchef Jost Lammers, der die Crew des Eröffnungsflugs persönlich auf dem Fracht-Vorfeld begrüßte.

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