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Emirates präsentiert erstmals Premium-Economy-Sitze

Emirates wird die neuen Premium-Economy-Sitze zum ersten Mal auf dem Arabian Travel Market 2021 (ATM) ausstellen. Die Reise- und Tourismusmesse der Region findet vom 16. bis 19. Mai statt und ist die erste Präsenzveranstaltung der Reisebranche seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Auch der mit Spannung erwartete Emirates-Premium-Economy-Sitz wird für Besucher zu sehen sein: Der Sitz bietet einen großen Sitzabstand von bis zu 40 Zoll. „Besucher, die den Premium-Economy-Sitz von Emirates ausprobieren, werden auch die großzügige Breite von 19,5 Zoll und die Möglichkeit bemerken, sich in eine bequeme Ruheposition mit viel Platz zum Ausstrecken zu begeben“, so das Unternehmen. Der Golf-Carrier wird außerdem seine Boeing 777-300ER First Class mit vollständig geschlossenen Privatsuiten, den Boeing 777 Business Class-Sitz, die neu gestaltete A380 OnBoard-Lounge sowie weitere Produkte wie das First Class Shower Spa und die neueste Version der neuen Economy Class-Sitze präsentieren. 

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Kostenfalle Bankomat: Abzocke im Urlaub umgehen

Ganz ohne Bargeld geht es an den wenigsten Urlaubsorten. Immer wieder stößt man auf ein Geschäft oder eine Vermietung von Strandliegen, die nach dem Motto „Cash is King“ handelt. Der Bezug von Bargeld an Bankomaten kann in manchen Regionen ein ziemlich teures Unterfangen werden. Mit ein paar simplen „Ticks“ geht es aber auch wesentlich billiger oder sogar gratis. Zunächst sollte man wissen, dass es bei der Nutzung von Bankomaten im Ausland gleich mehrere Kostenfallen gibt. Die mittlerweile durchaus bekannteste: Geldausgabeautomaten von Euronet und anderen Betreibern, die in Urlaubsregionen gefühlt an jeder Ecke stehen. Diese verlangen im Regelfall ein so genanntes direktes Kundenentgelt. Das bedeutet konkret, dass zusätzlich zum Abhebebetrag beispielsweise fünf Euro von Euronet in Rechnung gestellt und abgebucht werden. Horrende „direkte Kundenentgelte“ In der Europäischen Union sind Betreiber von Geldausgabeautomaten verpflichtet auf eventuelle Entgelte hinzuweisen. Nicht in allen Ländern kommen die „teuren Bankomaten“ dem auch wirklich oder für den Kunden auf Anhieb verständlich nach. Sofern man nicht akut auf Bargeld angewiesen ist, sollte man den Vorgang abbrechen und einen Automaten, der sich an der Fassade oder im Foyer einer Bank befindet, nutzen. In den meisten Fällen erheben diese niedrigere Kundenentgelte und mit ein wenig Glück sogar überhaupt keines. Bankomaten sind in Tourismusgegenden regelrechte Gelddruckmaschinen, denn die kartenausgebende Bank muss für die Nutzung ein fixes Entgelt an den Betreiber bezahlen. Davon bekommt der Kunde nichts mit. Doch das reicht vielen Bankomatenaufstellern nicht und ein zusätzliches Entgelt wird direkt dem Kunden abgeknöpft. Sollte die Hausbank (Kartenausgeber) ein Entgelt für die Nutzung

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Turkish Cargo beantragt eigenes AOC

Momentan befindet sich Turkish Airlines in einem Transformationsprozess, denn aus einem großen Unternehmen soll eine holdingartige Struktur entstehen. Dies hat zur Folge, dass der Frachtbereich und die Lowcost-Marke Anadolujet in eigenständige Töchter ausgegliedert werden. Bislang setzte die größte Fluggesellschaft der Türkei weitgehend auf das „One Company“-Konzept. Das bedeutet, dass Turkish Cargo und Anadolujet lediglich Marken, jedoch keine eigenständigen Fluggesellschaften waren. Bereits vor einigen Wochen kündigte der Konzern an, dass sich dies bald ändern wird. Nun berichtet das lokale Portal AirportHaber, dass für das Cargogeschäft ein Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung an die türkische Zivilluftfahrtbehörde gestellt wurde. Es handelt sich dabei um den ersten Schritt, der zu einer Ausgliederung und Verselbständigung von Turkish Cargo führen wird. Bezüglich der Billigmarke Anadolujet ist man noch nicht so weit. Es wird damit gerechnet, dass auch jene Tochtergesellschaft, die eigens für die Ausgliederung der Lowcost-Aktivitäten gegründet wurde, in absehbarer Zukunft eigene Zertifikate beantragen wird. Bis die Vorgänge abgeschlossen sind, werden das Billig-Brand und die Cargo-Aktivitäten weiterhin unter Flugnummern von Turkish Airlines durchgeführt.

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Düsseldorf nach Weltkriegs-Bombenfund kurzzeitig gesperrt

In der Nähe des Düsseldorfer Flughafens wurden am Montag zwei Hinterlassenschaften aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die beiden Fliegerbomben machten eine temporäre Sperrung von Airport und Autobahn notwendig. Die Polizei verfügte einen Radius von 500 Metern, der aus Sicherheitsgründen evakuiert werden musste. Davon war auch das Terminal des Flughafens Düsseldorf betroffen. Gefunden wurden die britischen Weltkriegsbomben im Rahmen von Vorbereitungen für Bauarbeiten. Diese wurden auf dem Areal des Airports durchgeführt. Das fachkundige Personal des Exekutive entschärfte die Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkriegs. Unmittelbar danach wurde Entwarnung gegeben. Laut Polizei mussten zuvor rund 5.500 Menschen evakuiert werden. Dies ist bei Bombenfunden, die aus Kriegen aus der Vergangenheit stammen, ein übliches Vorgehen. Normalerweise lösen temporäre Sperrungen immer ein großes Chaos aus. Doch diesmal war alles anders, denn laut Flughafen Düsseldorf war im Zeitfenster nur ein einziger Abflug geplant. Die Maschine hob dann mit reichlich Verspätung ab.

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Schwerin-Parchim: Zukunft hängt noch immer in der Luft

Der Flughafen Schwerin-Parchim sollte zu einem Cargo-Drehkreuz und einer Drehschreibe für chinesische Touristen werden. Das Projekt war nicht von Erfolg gekrönt und endete letztlich in der Insolvenz. Noch immer konnte das Verfahren nicht abgeschlossen werden. Bislang kamen das Grundstück und die Gebäude noch nicht unter den Hammer. Laut lokalen Medienberichten soll Masseverwalterin Bettina Schmudde noch immer mit mehreren Investoren verhandeln. Das Gericht müsse den Ausgang des Verfahrens abwarten. Der Airport kann derzeit sogar kleine Einnahmen erzielen, denn auf einem Teil des Areals sind Kraftfahrzeuge eines großen Herstellers abgestellt und warten auf bessere Zeiten. Weiters wird unter anderem die Runway als Automobil-Teststrecke genutzt. Für beide Zwecke stellt die Masseverwalterin im Namen der Insolvenzmasse Mieten in Rechnung.

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Heringsdorf: Airlines sagen Usedom-Flüge ab

Der kleine Flughafen Heringsdorf steht vor einem schwierigen Sommer, denn unter anderem Luxair und Eurowings werden die Präsenz deutlich reduzieren und haben teilweise bereits ganze Routen gestrichen. Hintergrund ist laut „Ostsee-Zeitung“, dass noch immer unklar ist, ob und wann die Hotels auf Usedom öffnen dürfen. Luxair beschränkt die Streichungen vorerst auf den Mai 2021. Eurowings hat offenbar keine großen Hoffnungen mehr und wird ab Stuttgart und Düsseldorf in der gesamten Sommersaison 2021 nicht nach Heringsdorf fliegen. Laut dem Medienbericht ist die Entscheidung bei der Lufthansa-Tochter final. Die Auswirkungen auf den regionalen Tourismus und den Airport könnten heftig sein. Im Vorjahr zählte man nur 6.000 Passagiere. Die Politik sei nun gefordert „zu retten, was noch zu retten ist“. Andernfalls drohe ein faktischer Totalausfall auf Usedom. Im Boomjahr 2019 hatte Heringsdorf 21.000 Passagiere in der Sommersaison.

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Rhein-Neckar-Air ist wieder in der Luft

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, ist seit Samstag wieder in der Luft. MHS Aviation führte nach langer Pause wieder Sylt-Flüge mit Dornier 328 durch. RNA ist eine so genannte virtuelle Fluggesellschaft. Fast achte Monate lang konnte MHS Aviation keine Rhein-Neckar-Air-Flüge durchführen. Hintergrund ist die aufgrund der Corona-Pandemie niedrige Nachfrage. Unter dieser Marke werden ab Mannheim unter anderem Hamburg, Berlin und Sylt angeboten. Die zuletzt genannte Destination ist auch ab Kassel-Calden im Angebot. Am Samstag war es dann soweit: Eine Dornier 328 flog von Mannheim nach Sylt. Damit gibt es am kleinen Airport wieder regelmäßige Linienflüge. Zu dieser Destination sind drei Umläufe pro Woche geplant. Ab Kassel-Calden soll zweimal wöchentlich geflogen werden. RNA beabsichtigt auch die anderen Ziele im Streckennetz wiederaufzunehmen.

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St. Petersburg: Gazprom soll zweiten Flughafen aufbauen

Die russische Stadt Sankt Petersburg steht kurz davor einen zweiten internationalen Flughafen zu bekommen. Dieser soll auf dem Areal der Militärbasis Levashovo, die sich rund 15 Kilometer entfernt befindet, entstehen. Mit Gazpromavia steht man laut lokalen Medienberichten kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrags. Militärisch soll Levashovo in Zukunft nicht mehr genutzt werden. Daher macht man sich Gedanken darüber wie das Areal und die bereits vorhandene 2.500-Meter-Piste in Zukunft genutzt werden können. Fix ist, dass das etwa 148 Hektar umfassende Areal verkauft werden soll. Laut der Zeitung Delovoy Peterburg soll dabei Gazpromavia involviert sein. Die Fluggesellschaft des Energiekonzerns Gazprom soll im Rahmen einer Auktion zuschlagen und die momentane Militärbasis in einen internationalen Zivilflughafen umwandeln. Dazu sollen unter anderem ein Passagierterminal sowie entsprechende Abstellflächen für Passagierflugzeuge errichtet werden. Unklar ist, ob eine Nutzung für Businessjets oder eine ernsthafte Konkurrenz für den Flughafen Polkowo vorgesehen ist. Delovoy Peterburg schreibt weiters, dass bereits ein Deal abgeschlossen wurde. Demnach soll das Areal für nur einen Rubel an den Gazprom-Konzern gehen. Dieser errichtet auf eigene Kosten die notwendige Infrastruktur und erhält die Betriebskonzession für 49 Jahre. Die Frist beginnt mit der Eröffnung zu zählen. Gazprom besitzt bereits einige Flughäfen innerhalb der Russischen Föderation und will sich das Projekt in Sankt Petersburg rund 456 Millionen Euro kosten lassen. Offiziell will man die Berichterstattung noch nicht kommentieren, verweist jedoch auf nähere Informationen, die im Rahmen einer Pressekonferenz verkündet werden sollen. Gazpromavia ist der konzerninterne Flugdienst der Gazprom-Gruppe. Man ist auch im Liniengeschäft tägig und bedient einige innerrussische Strecken.

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Wien: Architekt der Piers Ost und West verstorben

Die Flughafen Wien AG trauert um den Architekten der Terminalbereiche Pier Ost und West. Franz Fehringer war von 1980 bis 2000 mit dem Ausbau des Airports architektonisch befasst. Die markanten Piers prägen bis heute das Erscheinungsbild des Wiener Flughafens. Derzeit sind die Terminals 1, 1A und 2 aufgrund der Corona-Pandemie temporär geschlossen. Der gesamte Passagierflugverkehr wird über das Terminal 3 abgewickelt. Die Piers Ost und West werden aus diesem Grund momentan nicht genutzt. Die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner, sprechen seiner Familie und Angehörigen ihr tiefstes Mitgefühl und herzliches Beileid aus.

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Deutschland hofft auf „ganz guten“ Sommer

„Der Sommer kann ganz gut werden in Deutschland“, so der Berliner Virologe Christian Drosten erst kürzlich. Generell schlagen deutsche Politiker und Virologen im Hinblick auf den bevorstehenden zweiten „Corona-Sommer“ optimistischere Töne an.  So glaubt auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, dass Hotels im Sommer wieder öffnen werden. Gesundheitsminister Jens Spahn folgt dieser Aussage mit dem Zusatz, dass „innerhalb der EU das Reisen voraussichtlich nicht von einer Impfung abhängen“ wird. Auch mit den Testungen werde man sich europaweit gut bewegen können, wie reisevor9.de berichtet. Trotzdem: Von Reisen auf andere Kontinente rät er ab. Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, macht große Hoffnungen auf einen reibungslosen Sommer. „Der Sommer kann ganz gut werden in Deutschland“, sagt Drosten im ZDF. Gerade draußen werde wieder vieles zugelassen werden können, erklärte er auf die Frage nach Urlaub und Außengastronomie. „Ich denke, dass wir zum Juni hin erstmals Effekte sehen, die der Impfung zuzuschreiben sind.“ Man dürfe aber nicht in „totale Euphorie“ verfallen. Denn: „Die Krankheit wird im Herbst nicht verschwunden sein.“ Ungeimpfte könnten sich weiter anstecken und erkranken, aber eine unkontrollierte Verbreitung werde es so nicht mehr geben.

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