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Sommer in Österreich: Starke Nachfrage nach Urlaub am See

Die Nachfrage nach Urlaub in den österreichischen Seengebieten steigt: Das zeigen auch die Zugriffszahlen auf der Website von Tui Österreich. Bereits letztes Jahr nahmen die Österreich-Buchungen zu. „Besonders die Unterkünfte direkt an den Seen werden stark nachgefragt und sind schnell vergriffen“, sagt David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Für Familien haben wir auch einige schöne Unterkünfte im Programm, in denen Kinder kostenlos übernachten und das jeweilige Angebot des Hauses nutzen können“, sagt Szabo weiter. Stornomöglichkeiten bis zum Anreisetag um 18 Uhr machen die Urlaubsplanung dabei flexibler. Diese Entwicklung kommt nicht überraschend, denn trotz fortgeschrittener Impfkampagnen bleibt das Infektionsgeschehen weltweit auf hohem Niveau. Und somit bleiben auch Reisebeschränkungen vorerst erhalten, Lockerungsschritte werden nur vorsichtig gesetzt. In Deutschland wollte die Regierung kurzzeitig sogar Auslandsreisen gänzlich verbieten – dahingehende Pläne wurden dann aber nach einer rechtlichen Begutachtung wieder über Bord geworfen.

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S7 Airlines fliegt von Frankfurt nach Sibirien

Ab dem 5. Juni fliegt die russische S7 Airlines wöchentlich zwischen Novosibirsk und Frankfurt. Die Flüge finden jeweils einmal in der Woche am Samstag statt. Damit ist S7 Airlines auf mittlerweile 7 deutschsprachigen Flughäfen vertreten. Bei diesem Flug legt das eingesetzte Flugzeug eine Entfernung von über 4.820 Kilometern zurück – das entspricht etwa der Entfernung zwischen Frankfurt und Dubai (4.835 Kilometer). Die Vermutung liegt daher nahe, dass der Carrier auf dieser Strecke ein Langstreckenflugzeug ins Rennen schickt. Doch falsch gedacht. Denn in Wirklichkeit kommt ein Airbus A320neo zum Einsatz. Die Fluggesellschaft mit Sitz in Moskau hat nämlich gar keine Langstreckenflieger in der Flotte. 

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Malta will Reiseabkommen mit UK abschließen

Das Vereinigte Königreich ist der mit großem Abstand wichtigste Quellmarkt für den maltesischen Tourismus. Die Vorausbuchungen stocken allerdings, so auch Umfragen ergeben haben, dass viele Briten ihren Malta-Sommerurlaub ins Jahr 2022 verschieben wollen. Hintergrund ist, dass die Einreiseformalitäten noch nicht geklärt sind, da das Vereinigte Königreich nicht mehr der Europäischen Union angehört. Für EU-Bürger soll sich die Einreise in die Republik Malta ab 1. Juni 2021 einfach gestalten: Wer vollständig geimpft ist, darf ohne Auflagen auf die Inseln. Alternativ kann ein negativer Coronatest vorgelegt werden. Beides gilt ausdrücklich nur für EU-Bürger und Angehörige bzw. Einwohner jener Staaten, mit denen Abkommen geschlossen wurden. Genau ein solches besteht mit dem Vereinigten Königreich noch nicht. Das maltesische Tourismusministerium übt nun Druck auf das Außenministerium aus, denn die geringen Buchungszahlen aus UK bereiten mittlerweile Kopfzerbrechen. Zwischen den beiden Staaten soll eine Art „Reiseblase“ geschaffen werden. Dazu soll eine App auf die Beine gestellt werden, mit der beiderseitig gereist werden kann. Über diese sollen der Impfstatus bzw. Teststatus nachgewiesen werden. Kontrollen sollen über QR-Codes erfolgen Clayton Bartolo, Tourismusminister der Republik Malta, bestätigte, dass zwischen den beiden Staaten bilaterale Verhandlungen geführt werden. Derzeit geht er davon aus, dass noch vor Juni 2021 eine Lösung stehen wird. Die Technologie wird Malta stellen. Man wird dabei auf die auch auf den Inseln kaum genutzte Anti-Corona-App zurückgreifen und diese für UK-Touristen entsprechend weiterentwickeln. Der Impf- und Teststatus soll mittels eines QR-Codes dargestellt werden. Im Zuge der obligatorischen Passkontrolle, die bei der Ankunft aus UK durchgeführt werden muss, sollen die

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Albanien eröffnet Flughafen Kukës

In Albanien wurde am Sonntag der Kukës International Airport offiziell eröffnet. Dieser befindet sich rund 150 Kilometer von der Hauptstadt Tirana entfernt. Die offizielle Erstlandung wurde von Air Albania durchgeführt und hatte ein Kuriosum: Die Maschine legte einen Stopp in der Hauptstadt ein, um den Premierminister abzuholen. Danach ging es weiter nach Kukës. Vor dem feierlichen Eröffnungstag liegt eine jahrzehntelange Vorgeschichte, die sinnbildlich für das Verfolgen unterschiedlicher Interessen ist. Um es kurz zu machen: Der Airport wurde mit langjähriger Verspätung offiziell eröffnet und ein vorheriger Anlauf ist mangels Airline-Kunden ins Wasser gefallen. Der Erstflugtag war auch ein bisschen Wahlkampf-Show, denn zahlreiche Anhänger der Partei des Premierministers wurden zum Feiern eingeladen. Tatsächlich wird Kukës erst in 50 bis 60 Tagen für den internationalen Verkehr bereit sein. Diesen Umstand musste die Regierung beiläufig einräumen. Es wird davon ausgegangen, dass der Flugbetrieb am 17. Juni 2021 aufgenommen werden kann. Verkehrsministerin Belinda Balluku nannte im Zuge der offiziellen Eröffnung folgende Staaten, die ab Kukës angeflogen werden sollen: Deutschland, Schweiz und das Vereinigte Königreich. Sie konnte aber weder Städte noch Airlines nennen und pochte darauf, dass es ein sehr großes Interesse seitens der Airlines, insbesondere aus dem Lowcost-Bereich geben soll. Anzunehmen ist, dass Air Albania die eine oder andere Destination ab Kukës anfliegen „darf“.

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Ab Mai: Air Malta baut den Flugbetrieb wieder aus

Die Fluggesellschaft Air Malta wird im Mai 2021 wieder mehr Destinationen anfliegen. Geplant sind 26 wöchentliche Rotationen zu 11 Zielen. In Deutschland wird man Frankfurt am Main ansteuern und in der Schweiz Zürich. Die Wiederaufnahme der Wien-Strecke ist frühestens für Juni 2021 avisiert. Derzeit ruhen die Angebote aller Anbieter zwischen der österreichischen Hauptstadt und dem maltesischen Luqa. Mit 1. Juni 2021 will sich Malta wieder für den Tourismus öffnen. Personen, die eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, dürfen uneingeschränkt einreisen. Alle anderen müssen einen negativen Coronatest vorlegen. Dies gilt für Passagiere aus der Europäischen Union und jenen Staaten, mit denen bilaterale Abkommen geschlossen wurden bzw. noch werden. Ab Mai 2021 will Air Malta die Ziele Amsterdam, Brüssel, Catania, Frankfurt, London-Heathrow, Lyon, Mailand-Malpensa, Paris-Orly, Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino und Zürich ansteuern. Insgesamt sind ab Luqa 26 wöchentliche Umläufe geplant. Ab Juni und Juli 2021 soll das Flugangebot weiter ausgebaut werden, wobei dies schrittweise entsprechend der Nachfrage erfolgen soll. Staatshilfe in Brüssel eingereicht Die maltesische Regierung hat in der vergangenen Woche bei der EU-Kommission eine staatliche Unterstützung für Air Malta beantragt. Diese beträgt 290 Millionen Euro und soll der Airline das Überleben sichern. Der Carrier erklärte im Feber 2021, dass man seit dem Beginn der Corona-Pandemie pro Tag im Schnitt 170.000 Euro verloren hat. Die Staatshilfe für Air Malta wird auch seitens der Regierung als harte Nuss betrachtet, denn man pumpte in der Vergangenheit viel Geld in den defizitären Carrier. Daraus resultiert, dass ein Beihilfeverbot besteht. Daher argumentiert man in Brüssel

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Bund will BER rund 500 Millionen Euro erlassen

Den Flughafen Berlin-Brandenburg plagen nicht nur die aufgrund der Corona-Pandemie stark rückläufigen Einnahmen, sondern auch die Schulden in Form der Baukosten drücken. Nun wollen die Gesellschafter – Bund sowie Länder Berlin und Brandenburg – auf die Rückzahlung von etwa 500 Millionen Euro verzichten. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ handelt es sich dabei um Notkredite, die aufgrund der Corona-Pandemie gewährt wurden. Die Berichterstattung bezieht sich auf eine Antwort der Bundesregierung, die aufgrund einer parlamentarischen Anfrage der Fraktion der Grünen ergangen ist. Bislang handelt es sich aber nur um einen Plan, denn laut Bundesverkehrsministeriums soll die Abklärung des Vorhabens mit der EU-Kommission „zeitnah“ erfolgen. Im März 2021 äußerte sich die Geschäftsleitung der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH dahingehend, dass der zusätzliche Finanzbedarf rund 1,9 Milliarden Euro beträgt. Die ersten Hilfen, die ausbezahlt wurden, gewährten die Gesellschafter in Form von Darlehen, die zurückbezahlt werden müssen. Der Schuldenerlass bedarf daher der Zustimmung der Wettbewerbshüter in Brüssel.

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British Airways: iPhone fackelte an Bord ab

Ein handelsübliches iPhone sorgte am 30. September 2020 auf British-Airways-Flug BA206 für Ärger, den laut Untersuchungsbericht der britischen Unfallermittler wurde dieses im Sitz ein wenig gequetscht und geriet dadurch in Brand. Dieser konnte von der Crew rasch eingedämmt werden, so dass weder Passagiere noch die Boeing 787-9 zu Schaden gekommen sind. Die Ermittler beschäftigte insbesondere die Frage warum das iPhone ohne offensichtliches Zutun in Flammen geraten ist. Dabei spielte offenbar die Konstruktion der so genannten Premium-Sitze eine entscheidende Rolle. Dieses verfügen über wesentlich mehr „Kleinteile“, an denen Mobiltelefone zerquetscht werden können. Dem Passagier dürfte das iPhone aus der Hosentasche gefallen sein und dieses fand dann seinen Weg in die Mechanik des Sessels. Bei der nächsten Bewegung wurde es dann ungewollt zerquetscht und geriet in Flammen. Unfallbericht hebt Verhalten professionelles der Crew positiv hervor Flug BA206 hob am Abend des 30. September 2020 am Flughafen Miami in Richtung London-Heathrow ab. Gegen 8 Uhr 00 des Folgetages stellte die Besatzung während der Reise fest, dass an einem First-Class-Sitz Rauch aufsteigt. Sofort wurden alle Maßnahmen, die in der Ausbildung oft trainiert werden, eingeleitet. So konnte verhindert werden, dass der iPhone-Brand schwerwiegende Konsequenzen hat. Nachdem die Flugbegleiter das Feuer gelöscht hatten, inspizierte der dritte Pilot die Situation und erstattete dem Kapitän Bericht. Dieser entschied dann, dass keine Gefahr besteht und die Reise fortgesetzt werden kann. Die Boeing 787-9 mit der Registrierung G-ZBFK befand sich zu diesem Zeitpunkt etwa 35 Minuten vor London. Dennoch wurde ein so genannter Pan-Call abgesetzt. Die Vorgehensweise der Besatzung wird

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Air France kündigt 22 neue Sommerstrecken an

Im Sommerflugplan 2021 bedient Air France insgesamt 22 neue Strecken ab Paris-Orly und Paris-Charles de Gaulle. Diese werden nach Europa, Nordafrika und innerhalb Frankreichs durchgeführt. Der Carrier hat heuer 80 saisonale Ziele im Programm. Ab Charles de Gaulle werden neu Flüge nach Tanger, Agadir, Monastir, Luqa, Las Palmas, Korfu und Rhodos angeboten. Die Aufnahmen erfolgen ab 5. Juli 2021. Ab Orly stehen Bari, Ibiza und Algier ab 28. Juni 2021 im Programm. Von Marseille aus wird Air France ab 26. Juni 2021 neu nach Catania fliegen. Am 19. Juli 2021 wird Korfu folgen. In Nizza werden die Ziele London und Tunis ab 28. Juni 2021 angeboten. Innerhalb von Frankreich wird der Carrier 41 saisonale Routen anbieten. Darunter befinden sich nachstehende acht neue Strecken: Paris-Charles de Gaulle von / nach Ajaccio, Bastia, Calvi und Figari ab 5. Juni 2021 Perpignan von / nach Brest, Straßburg und Nantes ab 25. Juni 2021 Biarritz von / nach Caen ab 25. Juni 2021 Die Verbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Wien wird derzeit dreimal pro Woche angeboten. Zwischen 5. Juli und 29. August 2021 beabsichtigt Air France 14 wöchentliche Umläufe anzubieten.

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München: Air Dolomiti verschiebt Forli erneut

Bereits seit einiger Zeit will Air Dolomiti eine Nonstop-Verbindung zwischen dem italienischen Forli und München aufnehmen. Bislang ist es dazu nicht gekommen, denn die ursprünglich per 1. Dezember 2020 angekündigte Aufnahme wurde wiederholt verschoben. Die Lufthansa-Tochter wird auch den 3. Mai 2021 nicht einhalten, berichten lokale Medien. Air Dolomiti bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass nun der 2. Juni 2021 angestrebt wird. Die Route soll mit in München stationierten Embraer-Regionaljets bedient werden. Die Flotte des Carriers besteht derzeit aus 15 Embraer 195. Air Dolomiti war auch zu Zeiten von „Lufthansa Regional“ der einzige Operator, der unter eigener Marke unterwegs war. Daran hat sich bislang nichts geändert, denn im Gegensatz zu Cityline fliegt die italienische Tochter weiterhin unter eigenen Flugnummern und in eigener Livery. Weiters werden unter anderem ab München auch Verbindungen im Auftrag der Konzernmutter Lufthansa bedient.

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Mailand: Easyjet wil in Linate ausbauen

Der Mailänder Stadtflughafen Linate rückt immer stärker in den Fokus von Billigfliegern. Jahrelang konnte Platzhirsch Alitalia viele Slots halten und somit die Verfügbarkeit von Start- und Landerechten für die Konkurrenz geringhalten. Das änderte sich durch eine Neuvergabe. Wie berichtet konnten sich Ryanair, Wizz Air und Easyjet sowie Austrian Airlines heißbegehrte Slots in Linate sichern. Die AUA prüft die Aufnahme einer Wien-Verbindung, erteilte jedoch Salzburg eine Absage und das obwohl man bereits Slots hat. Wizz Air will inneritalienisch fliegen und Ryanair nach Brüssel und Berlin-Brandenburg. Easyjet bestätigte nun, dass man die ergatterten Slots in Linate nutzen will. Der Carrier hatte bereits in der Vergangenheit wenige Start- und Landerechte an diesem Airport. Der Großteil des Verkehrs wurde aber über Malpensa abgewickelt. Dort nutze man bis zur Coronakrise das Terminal 2 exklusiv. Dieses ist temporär geschlossen, wobei eine mögliche Wiedereröffnung noch n den Sternen steht. Ab Linate sieht Easyjet Europe Potential für Inlandsflüge nach Catania und Palermo. Diese will man am 11. Juni 2021 aufnehmen und bis zu zweimal täglich bedienen. Weiters kann sich der Lowcoster vorstellen, dass man bei der Verfügbarkeit weiterer Start- und Landrechte die Präsenz in Mailand-Linate weiter ausbauen könnte.

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