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Schon wieder: Marokko verlängert Einreiseverbot für Ausländer

Die Wiedereröffnung Marokkos ist nur von kurzer Dauer: Die Regierung verlängert nun ein weiteres Mal das bestehende Einreiseverbot aus dem Ausland. Das geht aus einer Meldung des ADAC hervor. Demnach werde auch der internationale Flugverkehr bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt. Damit ist derzeit kein Marokko-Urlaub möglich. Wer sich bereits in Marokko befindet, kann nicht auf direktem Wege, sondern nur – sofern Flüge verfügbar sind – über Drittstaaten ausreisen. Mit der kurzfristig beschlossenen drastischen Maßnahme will die Regierung die Ausbreitung von Virus-Mutationen verhindern. Aus marokkanischer Sicht gilt Deutschland als Virusvarianten-Gebiet.

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Corsair nimmt ersten A330neo entgegen

Die französische Charterfluggesellschaft hat heute in Toulouse ihren ersten Airbus A330-900 in Empfang genommen und den zweistrahligen Widebody nach Paris-Orly überführt. Die Airline will insgesamt fünf Flugzeuge dieses Musters übernehmen. Die heute ausgelieferte A330neo trägt die Hersteller-Seriennummer MSN1975 und das Kennzeichen F-HRNB. Sie wird von zwei Rolls-Royce Trent 7000-Turbofans angetrieben. Corsair hat das Flugzeug von der Leasinggesellschaft Avolon geleast. Eigentlich hatte Corsair ihre erste A330neo schon im vergangenen Jahr übernehmen wollen, doch die Coronakrise hatte die Airline bewogen, die Auslieferung ihrer ersten A330-900 in das Jahr 2021 zu verschieben. Die neuen Flugzeuge ersetzen die Boeing 747, die die Airline bis zum Dezember 2020 noch betrieben hatte.  Die F-HRNB ist der erste Airbus A330-900 in Kundenhand, der über eine erhöhte Startmasse von 251.000 Kilogramm verfügt. Die Corsair hat ihren ersten Airbus A330-900 mit 352 Passagiersitzen in einer Dreiklassen-Konfiguration bestuhlen lassen. Die Reichweite des Flugzeugs gibt Airbus mit 7.235 nautischen Meilen (13.400 Kilometer) an. Die Airline bedient mit ihren Flugzeugen vor allem Strecken aus Frankreich zu französischen Überseegebieten im Indischen Ozean wie Mauritius und La Réunion und in der Karibik wie beispielsweise Martinique.

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Kroatien akzeptiert ab sofort auch Antigen-Schnelltests

Kroatien lässt bei der Einreise aus Risikogebieten jetzt auch einen negativen Antigen-Schnelltest gelten. Währenddessen kippt ein Gericht in Tschechien die dortige CoV-Testpflicht für Rückkehrer. Ab sofort muss nicht zwingend ein PCR-Test an der kroatischen Grenze vorgelegt werden. Kroatiens Innenminister Davor Bozinovic sorgt jetzt dafür, dass auch Antigen-Schnelltestern die Heimquarantäne erspart bleibt. Wer bereits die Impfdosierung intus oder eine Covid-19-Erkrankung in den vergangenen sechs Monaten überstanden hat, werde ohne Testnachweis einreisen dürfen, berichtet der ORF.  Tschechisches Gericht erklärt Testpflicht für verfassungswidrig Auch in Tschechien kommt der Stein in Sachen CoV-Testungen ins Rollen – jedoch in die entgegengesetzte Richtung. Denn ein dortiges Gericht befindet die bisherige Regelung, die ein negatives Testergebnis bei der Einreise vorsieht, für unverhältnismäßig. Das Ziel, die Pandemie zu bekämpfen, könne auch mit milderen Mitteln erreicht werden, wie einer Quarantäne- und Testpflicht nach der Einreise. Es berief sich dabei auf die Grundrechtecharta der Verfassung, welche jederzeit die freie Rückkehr nach Tschechien zusichere. 

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Wieder ein Landeunfall am Bodensee Airport

Am Mittwochmittag wurde ein Kleinflugzeug bei der Landung so stark beschädigt, dass es erst neben der Flugbahn zum Stillstand kam. Es ist der zweite Unfall am Flughafen innerhalb weniger Tage. Die Maschine vom Typ Katana (Diamond Aircraft) war in Friedrichshafen zu einem Übungsflug gestartet. An Bord befand sich der Pilot, welcher unverletzt blieb. Allerdings musste der Bodensee-Airport rund eineinhalb Stunden lang gesperrt werden, bis das Flugzeug geborgen werden konnte. In Folge des Landeunfalls wurde ein Alarm ausgelöst, woraufhin die Feuerwehr anrückte. Bereits am vergangenen Wochenende musste der Bodensee Airport aufgrund eines Landeunfall gesperrt werden. Aus Sicht des Flughafengeschäftsführer Herr Claus-Dieter Wehr haben die Einsatzkräfte erneut sehr gute Arbeit geleistet: „Die Alarmierung aller Einsatzkräfte des Flughafens hat erneut, wie bereits am vergangenen Wochenende, reibungslos funktioniert. Wir sind erleichtert, dass dem betroffenen Piloten nichts passiert ist und nur Sachschaden zu verzeichnen war.“ Jetzt werden die Dokumentationen des Vorfalls zur weiteren Untersuchung an die Bundesstelle für Flughafenuntersuchungen (BFU) weitergeleitet, heißt es in der Aussendung.

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Malta will Tourismus ab Juni 2021 hochfahren

Im Sommer des Vorjahres praktizierte Malta eher lasche Einreisebestimmungen, doch die touristische Saison war eher ein Totalausfall. Nur wenige Ausländer “verirrten” sich auf die drei Mittelmeerinseln. Heuer soll alles besser werden, kündigt Tourismusminister Clayton Bartolo an. Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, sollen ohne Einschränkungen einreisen dürfen. Dies soll ungefähr ab Anfang Juni 2021 ermöglicht werden. Alternativ kann ein negativer Test vorgelegt werden. Einreisen ohne Impfung oder Test wird es nicht mehr geben, so Bartolo. Das Regierungsmitglied rechnet mit einer hohen Nachfrage und verweist dabei sowohl auf den hohen Impffortschritt im Vereinigten Königreich als auch auf jenen im eigenen Land. Malta hat bereits den Großteil der Bevölkerung zumindest einmal geimpft. Derzeit sind Einreisen nach Malta weitgehend unproblematisch, da lediglich ein negativer Testbefund vorgelegt werden muss. Allerdings ist die Anzahl der Flugverbindungen auf einem historischen Tiefpunkt angelegt.

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Österreich: Netzfahrkarte vom Bundesrat angenommen

Das von der österreichischen Bundesregierung geplante Netzticket für öffentliche Verkehrsmittel fand im Bundesrat die notwendige Zustimmung. Lediglich die FPÖ stimmte dagegen. Der Vertrieb der Fahrscheine soll über die eigens dafür gegründete One Mobility GmbH erfolgen. Unter dem Titel “Klimaticket” forciert das von Leonore Gewessler (Grüne) geführte Verkehrsministerium die Einführung von Netzfahrkarten. Diese sollen in drei Varianten (ein Bundesland, zwei Bundesländer und ganz Österreich) zum Kauf angeboten werden. Der Staat subventioniert die Fahrkarten, um die Endkundenpreis niedrig halten zu können. Vorgesehen ist, dass die Kosten zur Umsetzung des Klimatickets aus den eingehobenen Fahrgelderlösen sowie durch Zuwendungen aus dem Bundesbudget finanziert werden. Im Detail sollen die gesetzlichen Voraussetzungen für Abgeltungen an die Verkehrsunternehmen und die Rahmenbedingungen für die Verkehrsverbund-Organisationsgesellschaften festgelegt werden. Das Gesetz sieht vor, dass die Verkehrsministerin dazu Verordnungen erlassen und die notwendigen vertraglichen Vereinbarungen abschließen kann. Vertriebsgesellschaft gegründet Eine flankierende Maßnahme dazu stellt ein weiteres Bundesgesetz dar, mit dem das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie ermächtigt wird, eine One Mobility GmbH als gemeinsame Vertriebsplattform mehrerer Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbundorganisationsgesellschaften zu schaffen. Diese Gesellschaft soll einen diskriminierungsfreien Vertrieb des Klimatickets gewährleisten. Als nationale Vertriebsplattform soll sie transparente Tarife und eine Vereinheitlichung des Ticketings im öffentlichen Verkehr sicherstellen. Heute sei eine „entscheidende Weichenstellung“ für den öffentlichen Verkehr gelegt worden, zeigte sich Staatssekretär Magnus Brunner erfreut. Das Klimaticket sei ein Baustein unter vielen und ein wichtiges Signal für die Zukunft. Nun müssten durch weitere Verhandlungen mit den Bundesländern die rechtlichen Grundlagen „mit Leben erfüllt werden“. Das Klimaticket dürfe jedoch nicht

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Swiss: Romain Vetter wird neuer Westschweiz-Chef

Mit 1. April 2021 ist bei Swiss mit Romain Vetter ein neuer Leiter für das Gebiet der Westschweiz verantwortlich. Er trägt die kommerzielle Verantwortung für die Aktivitäten am Flughafen Genf. Zuvor war Vetter als Head of Purchase Management Leisure für die Lufthansa Group tätig. Der Manager folgt auf Lorenzo Stoll, der am 1. April 2021 seine neue Funktion als Head of Swiss Worldcargo antreten wird. Vetter wird direkt an den Swiss-Kommerzchef, Tamur Goudarzi Pour, berichten. Der neue Westschweiz-Leiter ist seit 2015 für die Lufthansa-Tochter tätig. “Ich freue mich sehr, dass wir mit Romain Vetter einen Westschweizer aus den eigenen Reihen gewinnen konnten. Gemeinsam mit seinen Teams hat er in den vergangenen fünf Jahren in verschiedenen Schlüsselpositionen maßgeblich zum kommerziellen und technischen Erfolg des Vertriebsmanagements der Lufthansa Group beigetragen und dabei den Bereich Distribution erfolgreich mitgestaltet. Er bringt somit die richtigen Voraussetzungen mit, den für Swiss und die Lufthansa Group strategisch wichtigen Standort Genf auch in Zukunft erfolgreich weiterzuentwickeln. Ich danke ihm für sein grosses bisheriges Engagement und wünsche ihm viel Zufriedenheit und Erfolg in seiner neuen Funktion”, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.

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Österreich: Green Pass steckt im Bundesrat fest

Eigentlich wollten Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) den forcierten “Green Pass” bereits im April 2021 auf nationaler Ebene, also für die Anwendung im Inland, einsetzen. Daraus wird nun vorläufig nichts, denn der Bundesrat lehnte die Novellen der Gesetze mit 29 zu 27 Stimmen ab. Betroffen sind auch die geplanten Zutrittstest für den Handel. Die Umstände, die zur Ablehnung in der Länderkammer geführt haben, sind durchaus bemerkenswert, denn die SPÖ ist strikt gegen die Pläne der Regierung. Burgenlands Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil (SPÖ) ersuchte “seine” Bundesräte den Saal zu verlassen, um einerseits nicht gegen die Parteilinie zu stimmen und andererseits dem Vorhaben der Regierung so eine Mehrheit verschaffen zu können. Das taten die Burgenländer auch, aber für eine Zustimmung im Bundesrat reichte es nicht, denn zwei ÖVP-Mandatare und einer von den Grünen waren erkrankt und daher generell an diesem Tag nicht anwesend. Somit hatten die Regierungsparteien keine Mehrheit im Bundesrat. Die anwesenden Bundesräte der Opposition waren daher in der Überzahl und stimmten geschlossen gegen die geplanten Änderungen der Epidemie- und Covid-19-Maßnahmengesetze. Das hat nun zur Folge, dass die Vorhaben nun acht Wochen liegen bleiben und erst dann kundgemacht werden können. Diese Schlappe könnte jedoch für die Bevölkerung weitreichende Folgen haben, denn dem Vernehmen nach will das Anschober-Ministerium spätestens nach Ostern den nächsten bundesweiten Lockdown durchsetzen. Diesmal wird die Situation in den Intensivstationen als Begründung herangezogen. Da bei diesem Thema große Unstimmigkeiten zwischen BUnd und Ländern herrschen, bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten.

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USA-Flüge: Lufthansa startet CommonPass

Lufthansa nutzt künftig auf Flügen von Frankfurt in die Vereinigten Staaten den CommonPass und bietet auf freiwilliger Basis auch Mallorca-Passagieren die Vorab-Prüfung von Coronatest-Befunden an. In Richtung USA können das Angebot vorerst nur Passagiere, die sich bei Centogene haben testen lassen, nutzen. Dies gilt für alle Lufthansa Flüge ab Frankfurt in die Vereinigten Staaten sowie die entsprechenden Zubringerflüge über Frankfurt aus Hamburg, Köln, Berlin und Düsseldorf. Die Airline empfiehlt ihren Gästen, neben dem neuen digitalen Nachweis bis auf weiteres auch noch die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitzuführen. Kunden können die App bequem im Android beziehungsweise IOS App Store herunter- und anschließend ihr Testergebnis in der App hochladen – nachdem sie von Lufthansa 72 Stunden vor ihrem Abflug einen Zugangscode per E-Mail erhalten haben. Die App vergleicht die Testzertifikate dann automatisch mit den relevanten aktuellen Einreisebeschränkungen des Ziellandes und erstellt auf dieser Basis ein Reisezertifikat, sofern es sich um ein gültiges Testdokument für das entsprechende Reiseziel handelt. Das Zertifikat zeigt nur die wirklich relevanten Informationen, wie das Testergebnis, die Testmethode, Gültigkeitsdauer und einen Stundenzähler seit Testzeitpunkt an, und gibt somit keine weiteren persönlichen Gesundheitsinformationen preis. Zusätzlich erhalten Lufthansa Passagiere, die die CommonPass App vor ihren Flügen in die USA nutzen, vormittags zwischen 8 und 12.45 Uhr kostenfreien Zugang zur Senator Lounge am Frankfurter Flughafen. CommonPass kann nicht nur beim Boarding verwendet werden, sondern verfolgt einen industrieübergreifenden Ansatz. Der Mehrwert für Fluggäste wird noch dadurch erhöht, dass künftig auch weitere Einrichtungen die Testergebnisse einbinden können, wie beispielsweise Konzerthäuser oder Kinos.

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London: JetBlue setzt auf Heathrow

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft JetBlue plant im Transatlantikverkehr den Flughafen London-Heathrow anzusteuern. Fix war bislang nur, dass die britische Hauptstadt ins Streckennetz aufgenommen wird, doch neben Heathrow soll sich auch Gatwick Hoffnungen gemacht haben. Laut dem Slotkoordinator des Vereinigten Königreichs meldete JetBlue am größten Airport des Landes an. Zugeteilt wurden mit Wirksamkeit zum 2. August 2021 14 Paare pro Woche. Laut FlightGlobal kommen ab 20. September 2021 noch vier weitere dazu, so dass JetBlue dann 28 Slotpaare pro Woche zur Verfügung haben wird. Das Unternehmen will auf der Strecke New York JFK-London Heathrow das Muster Airbus A321LR zum Einsatz bringen. Auch hat man 13 Stück der XLR-Variante bestellt. Mit dieser will man Ziele, die außerhalb der Range des LR liegen, aufnehmen. Ein genauer Termin für die Auslieferungen des XLR steht noch nicht fest.

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