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Bescheid: Ministerium lässt Bäume in Klagenfurt absägen

Der Klagenfurter Flughafen muss aufgrund eines Bescheids des österreichischen Verkehrsministeriums Kettensägen und sonstiges Gerät schwingen und die Bäume in der westlichen Einflugschneise stutzen bzw. teilweise sogar entfernen. Dies geht aus dem vorliegenden Dokument hervor. Die Durchführung wurde der Stadt auferlegt. Das Ministerium ist der Ansicht, dass die Pflanzen zu hoch sind und daher eine Gefahr für den Flugverkehr darstellen könnten. Da sich die meisten Bäume auf öffentlichem Grund befinden, wurde der Stadt Klagenfurt auferlegt diese Arbeiten durchzuführen. Laut einer Regionalzeitung sollen sich 21 Gewächse auf dem Areal eines Kindergartens befinden. Diese Bäume könnten nun abgesägt werden. Die Gartenbau-Abteilung der Landeshauptstadt Kärntens kündigte an, dass die Arbeiter in den nächsten Tagen ausrücken werden und den Schnitt bzw. teilweise auch das Absägen durchführen werden. Für Bäume, die dem Bescheid zum Opfer fallen, sollen im Herbst 2021 neue gepflanzt werden.

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Condor-Zubringer: Kartellamt ortet Marktmissbrauch durch Lufthansa

In Sachen der seitens Lufthansa aufgekündigten Zubringerflüge gibt es nun auch vom Bundeskartellamt Rückendeckung. Die erste Prüfung habe ergeben, dass der Missbrauch der Marktmacht im Segment der touristischen Langstrecke vorliegen könnte. Die Bundesrepublik bekam zwischenzeitlich auch aus Brüssel Druck, denn das Verhalten des Kranichs wäre nicht mit den Bedingungen, unter denen die Staatshilfe bewilligt wurde, in Einklang zu bringen. Zwischenzeitlich ruderte Lufthansa zurück und stellte öffentlich in Aussicht, dass eine Fortführung des Zubringervertrags mit Condor möglich erscheint. Der Ferienflieger brachte zuvor eine Beschwerde beim Bundeskartellamt ein und klagt zusätzlich vor dem Gericht der Europäischen Union gegen die Bewilligung der Kranich-Staatshilfe. Das Kartellamt hofft nun darauf, dass Lufthansa tatsächlich einlenkt, denn nach vorläufiger Prüfung ist man der Ansicht, dass die Marktmacht missbraucht wird. Bis 7. April 2021 können beide Parteien eine Stellungnahme zu den bisherigen Ergebnissen einbringen. Anschließend entscheidet das Bundeskartellamt, ob möglicherweise einstweilige Anordnungen getroffen werden. Diese sollen Condor eine Planbarkeit des Vertriebs ermöglichen. Da der Ferienflieger – bedingt durch seine einstige Zugehörigkeit zum Lufthansa-Konzern – keine eigenen Zubringer unterhält, ist dieser auf das Kranich-Streckennetz angewiesen. Dieser will aber die neue Tochter Eurowings Discover pushen. Die Neugründung soll eine regelrechte Blaupause des bisherigen Condor-Netzes bedienen.

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Österreich unmittelbar vor Sputnik-V-Großbestellung

Österreich steht offenbar unmittelbar vor der Bestellung von einer Million Dosen des russischen Covid-Impfstoffs Sputnik V. Das Bundeskanzleramt bestätigte auf Anfrage entsprechende Verhandlungen, betonte jedoch, dass noch kein Kaufvertrag unterschrieben wurde. Damit schließt sich Österreich nach Ungarn, Tschechien, Kroatien, Italien und der Slowakei einer ganzen Reihe von Staaten an, die den von der Europäischen Union verursachten Engpass so kompensieren wollen. Österreich könnte bis Juni 2021 eine Million Impfdosen aus Russland geliefert bekommen, wobei auch über eine Lizenzproduktion in der Alpenrepublik verhandelt wird. Italien schloss bereits einen solchen Vertrag mit Russland ab und will demnächst die Produktion von Sputnik V aufnehmen. Erste Dosen wurden bereits zu Testzwecken an Rom ausgeliefert. Bereits vor einigen Wochen drängte Österreichs Bundeskanzler darauf, dass die Vakzine aus Russland und China rasch zugelassen werden. Derzeit läuft bei der EMA ein entsprechendes Zulassungsverfahren, doch es gibt erste Anzeichen dafür, dass sich Österreich von der bisherigen Praxis verabschieden könnte und ähnlich wie Ungarn, Tschechien und die Slowakei nationale Zulassungen erteilen könnte. Darüber will das von Rudolf Anschober (Grüne) geführte Gesundheitsministerium in der Öffentlichkeit noch nicht sprechen. Im Parlament betonte der genannte Politiker, dass jedes eingesetzte Vakzin sicher sein müsse. Neue Probleme mit AstraZeneca in Deutschland In Deutschland traten mit dem Mittel von AstraZeneca erneute Probleme auf. Die ersten Bundesländer haben das Verimpfen an Personen unter 55 Jahren mit sofortiger Wirkung eingestellt. Da die Europäische Union von diesem Vakzin außergewöhnlich große Mengen bestellt hat, jedoch der Hersteller auch im zweiten Quartal nur etwa 30 Prozent der vereinbarten Menge liefern will

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S7 Airlines kündigt Hannover und Köln an

Das russische Oneworld-Mitglied S7 Airlines kündigt die Aufnahme zweier Deutschland-Strecken für Mai 2021 an. Ab 3. Mai 2021 will der Carrier einmal pro Woche zwischen Moskau-Domodedovo und Hannover fliegen. Drei Tage später soll auch Köln/Bonn angesteuert werden. Jeweils am Verkehrstag Montag will S7 Airlines ab 3. Mai 2021 zwischen der russischen Hauptstadt und Hannover fliegen. Ab 6. Mai 2021 soll Donnerstags auch Köln/Bonn ab Moskau-Domodedovo angeboten werden. Laut Fluggesellschaft sollen Maschinen der Boeing 737-Reihe und Airbus A320neo-Familie zum Einsatz kommen. In einer Aussendung weist S7 Airlines darauf hin, dass die Passagiere die Einreisebestimmungen der Russischen Föderation bzw. Deutschlands zu beachten haben. Die neuen Strecken auf einen Blick: S7 3579 Moskau DME 13:45 – Hannover 15:55S7 3580 Hannover 16:50 – Moskau DME 20:55Flugtag: Montag S7 3565 Moskau DME 12:30 – Köln/Bonn 14:55S7 3566 Köln/Bonn 15:55 – Moskau DME 20:10Flugtag: Donnerstag

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Linz: AUA meldet 26 Mitarbeiter zum AMS-Frühwarnsystem an

Austrian Airlines hat sämtliche Mitarbeiter der Bodenstation Linz beim Arbeitsmarktservice zum Frühwarnsystem angemeldet. Der Carrier will künftig am oberösterreichischen Airport keine Bodenverkehrsdienstleistungen anbieten. Mit ISS befindet man sich in Verhandlungen, die in einen Betriebsübergang münden sollen. Linz-Hörsching wird künftig nicht mehr linienmäßig von Austrian Airlines angeflogen. Die Anbindung an das Drehkreuz Wien wurde bereits vor einigen Jahren aufgegeben bzw. auf die Schiene verlagert. Die Düsseldorf-Strecke ruht seit über einem Jahr und soll künftig ex Deutschland von Eurowings geflogen werden. Die für den 12. April 2021 Aufnahme wurde allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Bodenstationen auf den Bundesländerflughäfen gehen auf die einstige AUA-Regionaltochter AAS (Austrian Air Services) zurück. Diese wurde ursprünglich als Joint-Venture von AUA und den Regio-Airports gegründet. In den 1990er-Jahren wurde die AAS mit Tyrolean Airways fusioniert. Die Bodendienstleistungen in Linz, Klagenfurt, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt kamen daher mit einer weiteren Fusion zu Austrian Airlines. Während man diese Tätigkeit in Graz, Salzburg und Klagenfurt bereits aufgegeben hat, steht man in Linz kurz davor. Lediglich in Innsbruck gibt es laut AUA derzeit keine entsprechenden Pläne. 26 Arbeitsplätze in Linz-Hörsching betroffen In Linz soll den 26 betroffenen Mitarbeitern im Rahmen eines Betriebsübergangs eine Beschäftigung bei ISS Ground Services angeboten werden. Über diesen laufen derzeit noch intensive Verhandlungen. Dennoch wurden die oberösterreichischen Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice zum Frühwarnsystem angemeldet. Laut einem Sprecher der Austrian Airlines hat dies folgenden Grund: “Eine Information an das AMS zu möglichen freiwilligen einvernehmlichen Vertragsauflösungen ist gesetzlich vorgegeben und daher ein normaler Schritt – vor allem, da die

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Ryanair kündigt Lauda-Basis in Zagreb an

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe wird nebst Zadar auch in der kroatischen Hauptstadt Zagreb Maschinen des Typs Airbus A320 für Ryanair betreiben. Dies kündigte Konzernchef Michael O’Leary an. Beschäftigt werden sollen 20 Piloten und 40 Flugbegleiter. Lauda Europe wird ab Zagreb diverse Routen unter FR-Flugnummern bedienen. Vor wenigen Wochen wurde seitens Geschäftsführer David O’Brien bestätigt, dass die im Vorjahr aufgrund der Corona-Pandemie verschobene Basis Zadar ab Mai 2021 eröffnet werden soll. Die Eröffnung der Base Zagreb soll im September 2021 mit vorerst zwei Airbus A320 erfolgen. Zuvor werden über den Sommer die Routen von Ryanair, Malta Air und Buzz ab anderen Stützpunkten bedient. Nachstehende Routen sollen in Zukunft ab der kroatischen Hauptstadt mit von Lauda Europe betriebenen A320 für Ryanair geflogen werden: London-Stansted, Frankfurt-Hahn, Paris-Beauvais, Charleroi, Memmingen, Rom-Ciampino, Sandefjord, Bergamo, Dortmund, Karlsruhe/Baden-Baden, Podgorica und Göteborg. Lauda Europe wird dem aktuellen Informationsstand nach künftig Bases in Wien, Palma de Mallorca, Zadar und Zagreb betreiben. Jene in Düsseldorf und Stuttgart, die noch von Vorgänger Laudamotion betrieben wurden, sind im Herbst des Vorjahres geschlossen werden. Beide genannten Airports sind derzeit im Streckennetz der Ryanair Group nicht mehr enthalten.

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Southwest sichert sich weitere 100 Boeing 737 Max

Der US-Flugzeughersteller Boeing hat nach der Wiederzulassung seines Unglücksjets 737 Max einen weiteren Großauftrag hereingeholt. Die US-Billigfluggesellschaft Southwest habe weitere 100 Mittelstreckenjets der 737-Max-Reihe bestellt. Das teilte das US-Unternehmen heute in Seattle mit. Zudem habe sich die Airline Kaufoptionen für 155 Maschinen gesichert. Damit geht Konkurrent Airbus leer aus. Der europäische Flugzeugbauer hatte auch auf den Großauftrag gehofft. Damit hat Southwest bei Boeing jetzt 180 Max-Jets in der Standardversion 737-8 und 200 Exemplare der kleineren Version 737-7 geordert. Davon wurden mehr als 30 Maschinen bereits ausgeliefert. Hinzu kommen Optionen über 270 Jets.

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Dreamliner: Norse Atlantic holt sich erste Flugzeuge

Der neue norwegische Langstrecken-Lowcoster wurde erst kürzlich von drei Investoren gegründet. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Maschinen in Richtung USA abheben – doch welche Maschinen?  Denn die neu gegründete Fluggesellschaft redete bis jetzt nur von Reisezielen.  Als erste Ziele wurden Los Angeles, Miami und New York genannt. Mit welchen Flugzeugen der Carrier diese ansteuern möchte, wurde nie gesagt. Bis jetzt. Denn gestern wurde bekannt, dass sich Norse Atlantic Airways und Aercap geeinigt haben.  Das Leasingunternehmen würde der Airline eigenen Angaben zufolge sechs gebrauchte Boeing 787-8 und drei 787-9 zur Verfügung stellen. Die Lieferungen würden noch bis Ende des Jahres stattfinden. „Die 787 ist das perfekte Flugzeug für Norse Atlantic Airways, um sich als moderne Langstrecken-Billigfluggesellschaft zu etablieren. Wir freuen uns, ihnen ihre ersten Flugzeuge liefern zu können“, so Peter Anderson, Chief Commercial Officer bei Aercap.

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Auf der Strecke nach New York: Ana testet CommonPass

Die größte japanische Fluggesellschaft führt auf der Strecke zwischen Tokio/Haneda und New York erste Tests mit dem digitalen Gesundheitspass CommonPass durch.  Der CommonPass ermöglicht es Reisenden, ihren Covid-19-Teststatus und ihre Impfhistorie auf dem Smartphone zu dokumentieren. „Unser Unternehmen sucht ständig nach Möglichkeiten, das Reisen sicherer und bequemer zu machen“, so Juichi Hirasawa, Senior Vice President bei ANA Corporate Planning. „Daher testen wir jetzt auch die CommonPass Gesundheits-Anwendung. Sie kann dabei helfen, internationale Reisen bei maximalem Schutz der Privatsphäre der Reisenden einfacher zu machen.“

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Italien verhängt Quarantäne bei Einreise aus EU-Ländern

Der Gesundheitsminister zieht die Handbremse: Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie verhängt Italien eine Quarantänepflicht bei Einreisen aus anderen EU-Ländern. Eine entsprechende Verordnung wolle der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza am Mittwoch unterzeichnen, so der ORF. Wer in Zukunft also aus EU-Ländern nach Italien einreist, der muss einen negativen Test vorweisen und zusätzlich dazu fünf Tage lange in Quarantäne verbringen. Am Ende dieser Test muss wieder ein negatives Testergebnis vorgezeigt werden. Damit wird augenscheinlich dem Reisen über die Osterfeiertage ein Riegel vorgeschoben. Wann die Regeln in Kraft treten sollen, wurde zunächst nicht mitgeteilt. Für Besucher aus Ländern außerhalb der EU gelten sie bereits.

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