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Emirates produziert koschere Menüs

Das Joint Venture nennt sich Kosher Arabia und gehört sowohl Emirates Flight Catering als auch der britischen CCL Holdings – je zur Hälfte.  Am Wochenende hat es seine Catering-Einrichtung in Dubai eröffnet und ist so zu einem der ersten registrierten und zertifizierten Produzenten koscherer Speisen in den Vereinigten Arabischen Emiraten geworden. Kosher Arabia will Mahlzeiten für Kunden aus der Luftfahrt, dem Gastgewerbe und dem Veranstaltungssektor, einschließlich der Dubai Expo 2020, in der gesamten Golfregion anbieten. Das Unternehmen nahm seinen Betrieb mit einem Team von 20 kulinarischen Fachleuten auf, die alle gründlich in der Zubereitung, Handhabung und dem Servieren koscherer Speisen geschult wurden. „Von einem Team erfahrener, kreativer Köche bis hin zu fortschrittlichen Technologien und seriösen Partnern sind wir gut positioniert, um den Markt anzuführen und unseren Kunden in der gesamten Region köstliche und originelle koschere Menüs anzubieten. Wir werden Tag für Tag mit dem Ziel arbeiten, erstklassige Dienstleistungen und Produkte mit der Hilfe von innovativen und nachhaltigen Lösungen anzubieten“, so Matt Rickard, General Manager bei Kosher Arabia.

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SZG: Neuer Partner für Flugzeugwartung am Airport

Ab dem 1. April kümmert sich ein neuer Partner um Flugzeugbelange in technischer Hinsicht.  Nayak-LM Austria GmbH eröffnet eine Air- Maintenance-Station am Salzburg Airport und wird zukünftig Instandhaltungs- und Wartungsdienstleistungen für alle Airlines, die in Salzburg tätig sind, durchführen. Mit der Aufnahme des Geschäftsbetriebs unterzeichnete Lufthansa-Tochter Eurowings auch gleich einen langfristigen Wartungsvertrag. Nayak wird fortan die täglichen Wartungsarbeiten für den Carrier übernehmen.  „Wir freuen uns, dass unsere Airline-Kunden alle erforderlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten jetzt direkt vor Ort durchführen lassen können. Da bietet ein professioneller Partner mit einem umfangreichen Portfolio den Fluglinien zusätzliche Sicherheit, wenn sie nach Salzburg fliegen. “, ist Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer überzeugt.  

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Flughafen Hannover vor Stellenabbau

Der Flughafen Hannover wird angesichts der Corona-Pandemie den Personalstand reduzieren. In erster Linie soll dies über vorzeitige Pensionierungen, natürliche Fluktuation ohne Nachbesetzung und Nichtverlängerung befristeter Verträge umgesetzt werden. Geschäftsführer Raoul Hille erklärte gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, dass das Unternehmen „den Rucksack an Schulden zügig reduzieren“ will und „wieder höhere Margen zu erwirtschaften“ beabsichtigt. Das schließt auch den Personalstand ein, den der Manager „noch schlanker“ machen will. Hannover-Chef Hille gab keine Auskünfte über das Ausmaß des geplanten Stellenabbaus, kündigte jedoch an, dass das Sparprogramm auch Auswirkungen auf die Passagiere haben wird. Im Bereich der Dienstleistungen müssen diese mit „kleineren Abstrichen“ rechnen, so der Flughafenchef weiters gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen.

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Streit um Tests: Emirates kassiert erneuten Bann in Nigeria

Die Fluggesellschaft Emirates wurde zum zweiten Mal binnen zwei Monaten seitens der Regierung von Nigeria mit einem Bann belegt. Hintergrund ist ein Streit im Zusammenhang mit dem Covid-Testprogramm, bei dem sich beide Seiten in gewisser Weise diskriminiert fühlen. Vom Flugverbot ausgenommen sind Fracht- und Ambulanzflüge. Bereits Anfang Feber 2021 kassierte der Golfcarrier in Nigeria einen Bann, doch der Disput konnte schnell beigelegt werden. Die Regierung des afrikanischen Staats hält es für „unsinnig“, dass Emirates von Personen, die Nigeria verlassen, insgesamt drei negative Corona-Tests verlangt. Einen Tag vor dem Abflug muss ein PCR-Test absolviert werden, am Airport ein Antigen-Schnelltest und nach der Landung in Dubai eine erneute PCR-Untersuchung. Das hält Nigerias Luftfahrtminister Hadi Sirika für „übertrieben, unsinnig und diskriminierend“. „Emirates steht weiterhin in engem Dialog mit den zuständigen Aufsichtsbehörden und Behörden in Nigeria und wir sind fest entschlossen, Fortschritte bei einer Lösung zu erzielen, um die Fortsetzung und den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit sicherzustellen“, so die betroffene Fluggesellschaft in einer Stellungnahme.

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Motor Sich Airlines expandiert mit An-24RV in Czernowitz

Motor Sich Airlines wird am 12. April 2021 ab Kiew-Schuljany eine neue Strecke aufnehmen. Der Carrier wird an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Antonow An-14 nach Czernowitz fliegen. Von Czernowitz aus wird Motor Sich Airlines auch nach Odessa und Saporischschja fliegen. Ab Kiew-Schuljany wird die Anzahl der angebotenen Ziele wieder auf drei ausgebaut, denn Odessa soll ab 26. April 2021 reaktiviert werden. Zwischen der Homebase Saporischschja und Kiew-Schuljany flog Motor Sich – mit kurzen Unterbrechungen – während der gesamten Corona-Pandemie. Die Flotte des ukrainischen Carriers besteht derzeit aus zwei Antonow An-12 AN-12-BK, drei Antonow An-24RV, einer Antonow An-74AN-74TK-200, einer Antonow An-140, drei Yakovlev Yak-40 und drei Mil Mi-8. Motor Sich Airlines ist der letzte Operator, der die An-24RV im Liniendienst einsetzt. Die UR-MSI wurde im Jahr 1962 gebaut und die UR-47297 und die UR-BXC in 1961 bzw. 1973.

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Deutschland: Lockdown ohne Quarantäne für Mallorca-Urlauber

Deutsche Urlauber, die in den Osterferien nach Mallorca reisen, müssen bei ihrer Rückkunft in der Bundesrepublik nicht in Quarantäne. Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, dass sie „erwarten“, dass die Fluggesellschaften vor dem Rückflug – also noch in Spanien – Coronatests durchführen. Eine verbindliche Vorschrift, die Airlines dazu verpflichten würde solche Testungen vorzunehmen, gibt es allerdings nicht. Die Bund-Länder-Konferenz einigte sich darauf, dass man dies lediglich „erwarte“. Tuifly, Lufthansa, Eurowings und Condor traten gestern an Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) heran und haben die Durchführung von Coronatests vor dem Rückflug nach Deutschland angeboten. Dieser setzte sich dann für die Annahme durch die Bund-Länder-Konferenz ein. Damit konnte die Ostersaison gerettet werden, denn unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie einigen Ministerpräsidenten wird nachgesagt, dass eine Zwangsquarantäne für alle, die von Urlauben aus dem Ausland zurückkehren, eingeführt werden sollte. Dies stand unter anderem im Entwurf, mit dem Merkel in die Verhandlungen mit den Länderchefs ging. Durchsetzen konnte sie sich offensichtlich nicht. Im krassen Gegensatz dazu soll Deutschland in einen „verschärften Lockdown“ geschickt werden. Man ist der Ansicht, dass durch die Schließung der Lebensmittelgeschäfte am Gründonnerstag ein signifikanter Rückgang der Neuinfektionen erreicht werden kann. Am Karsamstag dürfen die Supermärkte wieder öffnen. Ob berücksichtigt wurde, dass es dann kommende Woche am Mittwoch und Samstag zu erhöhter Kundenfrequenz in den Lebensmittelläden kommen könnte, darf bezweifelt werden.

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Quarantänefrei: Delta startet New York-Mailand

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines wird ab 2. April 2021 auch zwischen New York-JFK und Mailand-Malpensa quarantänefreie Flüge anbieten. Nach Rom hat man ein solches Programm bereits gestartet Damit Passagiere davon profitieren können, müssen diese sich genau an das Verfahren halten. „Ein Jahr, nachdem der Flugverkehr auf ein Niveau eingebrochen ist, welches es seit Menschengedenken nicht gab, sind diese COVID-getesteten, quarantänefreien Flüge ein echter Fortschritt für die Luftfahrtindustrie“, sagte Alain Bellemare, Delta’s E.V.P und President – International. „Wir sehen nach und nach immer mehr globale Impfprogramme, bis diese jedoch weit verbreitet sind, können Korridorflüge wie dieser dazu beitragen, dass unsere Kunden und die Besatzung sicherer fliegen.“ Die Flüge nach Mailand werden im April zunächst viermal wöchentlich durchgeführt, bevor sie ab dem 2. Mai auf einen täglichen Betrieb umgestellt werden. Die Strecke nach Rom wird dreimal wöchentlich angeboten, im Mai auf viermal pro Woche und im Juni auf eine tägliche Verbindung erhöht. Deltas COVID-getestete Flüge starteten im Dezember mit der Aufnahme von Flügen von Atlanta nach Rom und Amsterdam in Zusammenarbeit mit den jeweiligen lokalen Partnern Alitalia und KLM. Das Programm bietet den Kunden die Gewissheit, sicherer zu fliegen und ist ein klarer Weg zur Unterstützung der globalen wirtschaftlichen Erholung, während die Impfmaßnahmen gegen COVID-19 weltweit ausgebaut werden. Passagiere müssen sich dreimal negativ testen lassen Kunden, die nach Italien reisen, müssen insgesamt dreimal negativ getestet werden – davon zweimal vor dem Abflug. Bei der Ankunft in Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino werden die Passagiere gebeten, sich in die Testeinrichtung im Flughafenterminal zu begeben,

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Ostern: 30 Flugziele ab Dortmund

Während der Osterferien sollen am dem deutschen Flughafen Dortmund 30 Flugziele in 20 Ländern angeboten werden. Durchgeführt werden die Verbindungen von Eurowings, Ryanair und Wizz Air. Vor Ort befindet sich auch ein Testzentrum, in dem Einwohner Nordrhein-Westfalens kostenlose Schnelltests machen können. PCR-Untersuchungen sind kostenpflichtig. Der Oster-Flugplan enthält neben Zielen in Rumänien, Polen und der Ukraine sind auch Urlaubsziele wie Mallorca, Thessaloniki und Varna dabei. Wien und Riga werden ab Dortmund ebenfalls angeflogen. „Wir freuen uns, dass die Airlines ihr Angebot über die Osterferien aufgestockt haben und wir unseren Passagieren so eine große Vielfalt an Destinationen bieten können“, erklärt Guido Miletic, Abteilungsleiter Airport Services und Marketing. „Durch die Testinfrastruktur vor Ort und den Einreisebestimmungen und Hygienekonzepten der Urlaubsländer, können Passagiere während der Osterferien verantwortungsvoll reisen.“

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VIR: „Was ist an einem Hotelzimmer gefährlicher als einem Baumarkt?“

Der Verband Internet Reisevertrieb e.V. übt harte Kritik an der jüngsten Bund-Länder-Konferenz und wirft vor, dass „schon wieder die Touristik geopfert werden soll“. VIR-Präsident Michael Buller fordert nun vollständigen Schadenersatz für die Branche. Weiters sagte der Funktionär es sei „mehr als enttäuschend, dass man die Touristik wider besseres Wissen immer wieder als Sündenbock für das eigene Versagen in den vergangenen Monaten heranzieht.“ Auch stellt er die Frage was an einem Hotelzimmer gefährlicher sein soll als an einem Baumarkt. Der Verbandschef fordert von den Politikern eine Öffnungs-Perspektive für den gesamten Tourismus mit klaren Richtlinien und Auflagen, ohne dass durch willkürliche Quarantäne-Regeln das Reisen erschwert wird. „Es geht nicht um das Reisen über Ostern, sondern dass überhaupt eine Perspektive eröffnet wird. Die Konzepte dazu liegen von den einzelnen Branchenvertretern seit Monaten auf dem Tisch“, zeigt sich Michael Buller verärgert darüber, dass die Experten und sogar die eigene Studie des Robert Koch Instituts zu Urlaubsreisen von der Politik ignoriert werden. „Eine Branche die seit fünf Monaten geschlossen ist, kann nicht der Verursacher für die dritte Welle sein“, bekräftigt der VIR-Vorstand. Auch die Bedeutung der Touristik werde „seit einem Jahr massiv unterschätzt.“ Michael Buller: „Es ist eine Branche mit drei Millionen direkten und mehr als 1,2 Millionen indirekten Arbeitsplätzen, viel größer als beispielsweise die Automobilbranche.“ Im Vergleich sei es unvorstellbar, dass die Mobilität eingeschränkt wird, indem man die Produktion von Autos über 12 Monate untersagt in Deutschland. Der VIR-Vorstand fordert als Konsequenz eine „vollumfängliche Entschädigung“ für die Touristik. „Hier muss jetzt auch der ausgefallene

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Polen verpasst „LOT-Kopie“ einen neuen Namen

Vor einiger Zeit gründete der polnische Staat eine „Kopie“ der Fluggesellschaft LOT. Über die genauen Pläne schwiegen sich bislang sowohl die Airline als auch die Regierung weitgehend aus. Nun wurde bekannt, dass die Neugründung den Namen von „LOT Polish Airlines (Mk.II)“ auf LOT Airlines geändert hat. Gegenüber dem Portal wnp.pl erklärte Maciej Małecki, stellvertretender Minister für Staatsbeteiligungen, dass „LOT Airlines“ in Märkten aktiv werden soll, in die die „alte LOT“ bislang nicht expandierte. Nähere Einzelheiten nannte das Regierungsmitglied allerdings nicht. Er verwies darauf, dass man nicht zu viele Informationen herausgeben will, um Mitbewerber überraschen zu können. LOT Airlines ist als Tochtergesellschaft der LOT Polish Airlines positioniert. Małecki betonte, dass zwischen den beiden Unternehmen keinen Wettbewerb geben soll. Auch soll es eine klare Strategie geben. Er verwies darauf, dass es in der Vergangenheit zu Spannungen zwischen Eurolot und LOT gekommen ist. Auch hätten Vorgängerregierungen keine klare Strategie gehabt. Das will man nun besser machen. Eurolot existiert seit einigen Jahren nicht mehr. Innerhalb der Regierung scheint es offensichtlich Unstimmigkeiten bezüglich der „LOT-Kopie“ zu geben. Gegründet wurde das Unternehmen im Mai 2020 durch die Staatsholding PGL. Diese ist auch Eigentümerin der LOT Polish Airlines. Im Oktober 2020 wurde ohne nähere Begründung der Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung zurückgezogen. Nun sagt Małecki, dass die in „LOT Airlines“ umbenannte Neugründung abheben soll. Wo und wann und warum, das sagte er natürlich nicht. Projekt könnte gemeinsam mit Ungarn und Tschechien aufgezogen werden Was also der polnische Staat mit einer kopierten LOT machen will, bleibt

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