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New York: Delta Air Lines kürzt Flugangebot im Winter 2026

Die amerikanische Großfluggesellschaft Delta Air Lines hat Pläne bekanntgegeben, ihr Flugangebot an ihren beiden New Yorker Drehkreuzen, dem John F. Kennedy International Airport (JFK) und dem LaGuardia Airport (LGA), in den Wintermonaten Januar und Februar 2026 deutlich zu reduzieren. Die Fluggesellschaft betonte jedoch, daß sie lediglich die Frequenz der Flüge auf bestehenden Routen einschränken werde und keine der aktuellen Destinationen komplett aus dem Flugplan streichen müsse. Die Entscheidung sei eine direkte Folge einer neuen Auslegung der Slot-Regeln der Flugsicherheitsbehörde FAA und einer abflauenden saisonalen Nachfrage im US-amerikanischen Markt. Die Anpassungen, die eine Verringerung von bis zu 19 Prozent der Flüge an den betroffenen Flughäfen mit sich bringen, sind ein klarer Hinweis auf die vorherrschende Unsicherheit in der Luftfahrtbranche. Die Begründung hinter den Kürzungen: Nachlassende Nachfrage und neue Spielregeln Die von Delta Air Lines angekündigten Flugplanänderungen sind strategischer Natur. Im Januar und Februar 2026 wird die Fluggesellschaft etwa 16 Prozent ihrer Flüge vom JFK-Flughafen und rund 19 Prozent vom LaGuardia-Airport streichen. Dies entspricht einer Verringerung von rund 75 Abflügen pro Tag während der Hauptverkehrszeiten im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Auch in den Randmonaten November/Dezember 2025 sowie März/April 2026 sind kleinere Kürzungen von rund zehn Prozent geplant, was etwa 50 Abflügen pro Tag weniger bedeutet. Diese Entscheidung basiert auf zwei Hauptfaktoren: Die Fluggesellschaften in den Vereinigten Staaten sind derzeit mit einer allgemeinen Abkühlung der Nachfrage konfrontiert. Berichte über eine mögliche Rezession, kombiniert mit der Unsicherheit, die die im Frühjahr 2025 von der Regierung Trump eingeführten Zölle mit sich brachten, haben das Reiseverhalten der

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Tui steigert operativen Gewinn im dritten Quartal

Der Touristikkonzern Tui Group hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2025 den operativen Gewinn deutlich gesteigert. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) erhöhte sich um 38 Prozent auf 321 Millionen Euro. Das Unternehmen profitierte vor allem von Rekordergebnissen im Kreuzfahrtsegment sowie soliden Erträgen in den Bereichen Hotellerie und Märkte + Airline. Der Konzernumsatz wuchs im selben Zeitraum um sieben Prozent auf 6,2 Milliarden Euro. Besonders das Segment Urlaubserlebnisse, zu dem auch die Kreuzfahrten gehören, war der stärkste Wachstumstreiber. Mit 143 Millionen Euro erzielte die Kreuzfahrtsparte ein Rekordergebnis, eine Steigerung von 57 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage nach Kreuzfahrten war in Deutschland und Großbritannien ungebrochen hoch, und die Auslastung der Flotte erreichte trotz Kapazitätsausweitung ein Höchstniveau. Der Bereich Hotels & Resorts hielt sein bereinigtes Ebit bei 131 Millionen Euro, während die Auslastung auf 82 Prozent stieg. Im Segment Märkte + Airline stieg das bereinigte Ebit auf 50 Millionen Euro. Dieser Anstieg wurde maßgeblich durch die Verschiebung des Ostergeschäfts vom zweiten ins dritte Quartal begünstigt. Im Berichtszeitraum reisten 5,9 Millionen Kunden mit Tui. Das Unternehmen meldete jedoch für die Sommermonate Juli und August eine anhaltende Tendenz zu späten Buchungen und spürbare Auswirkungen durch das heiße Wetter in den Quellmärkten. Der Buchungsstart für den Winter 2025/26 verlief nach Unternehmensangaben jedoch positiv. Aufgrund der positiven Entwicklungen hat der Tui-Konzern seine Prognose für das laufende Gesamtjahr 2025 angehoben. Nun wird ein Anstieg des bereinigten Ebit um neun bis elf Prozent erwartet, eine leichte Korrektur gegenüber der vorherigen Schätzung von sieben bis zehn Prozent. Tui-Chef Sebastian

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Flughafen Frankfurt verschärft Maßnahmen gegen Drohnen

Nach mehreren Zwischenfällen, darunter eine erneute Drohnensichtung am vergangenen Montagnachmittag, ergreift der Flughafen Frankfurt in Zusammenarbeit mit den Behörden strikte Maßnahmen. Der Betreiber Fraport kündigte an, personelle, organisatorische und technische Vorkehrungen zu treffen, um Drohnenflüge im sensiblen Sicherheitsbereich zu verhindern. Nach der jüngsten Sichtung mußten vier ankommende Flugzeuge umgeleitet werden, was die Betriebssicherheit und Effizienz des Luftverkehrs beeinträchtigte. Die Behörden und die Deutsche Flugsicherung reagieren auf das Eindringen von Drohnen in den Sicherheitsbereich mit der temporären Einschränkung oder Einstellung des Flugbetriebs. Solche Vorfälle stellen nicht nur ein Sicherheitsrisiko dar, sondern können auch erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen. Die Luftverkehrsordnung sieht klare Flugverbotszonen vor: Drohnen sind im Umkreis von einem Kilometer um den Flughafen sowie in den Verlängerungen der Start- und Landebahnen bis zu fünf Kilometern verboten. Die Polizei hat in diesem Jahr bereits drei Drohnenpiloten identifiziert und Ermittlungsverfahren gegen sie eingeleitet. Guido Zemp von der Unternehmenssicherheit der Fraport AG wies darauf hin, daß zivilrechtliche Schritte geprüft werden. Das Betreiben einer Drohne in einer Flugverbotszone gilt als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, was nach dem Strafgesetzbuch als Straftat mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden kann. Angesichts der zunehmenden Vorfälle mit Drohnen an Flughäfen in ganz Europa, wie etwa am Flughafen London-Gatwick im Jahr 2018, setzen viele Flughäfen auf präventive und reaktive Abwehrmechanismen. Die Bevölkerung wird gebeten, Drohnenbeobachtungen umgehend bei der Polizei oder dem Fraport-Notruf zu melden, um die Behörden bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Eine genaue Beschreibung des Vorfalls kann dabei von entscheidender Bedeutung sein.

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Systemausfall legt WestJet-Flugbetrieb lahm: Tausende Passagiere von Flugverspätungen betroffen

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet hat am 12. August 2025 mit einem landesweiten Systemausfall zu kämpfen gehabt, der den Flugverkehr der Airline vorübergehend zum Erliegen brachte. Der Vorfall, der von der US-Flugsicherheitsbehörde FAA als „ground stop“ deklariert wurde, führte zu massiven Verspätungen und betraf Tausende von Reisenden an den Flughäfen in ganz Kanada. Ursache für die Betriebsstörung war nach Angaben von WestJet ein technisches Problem, das die Freigabe von Flugzeugen aus der Wartung für den planmäßigen Betrieb verzögerte. Obwohl das Problem rasch behoben werden konnte, mußten die Passagiere den ganzen Tag über mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Anfälligkeit der modernen Luftfahrtindustrie gegenüber technischen Störungen und die weitreichenden Folgen für den Flugbetrieb. Der Blackout im System: Chronologie eines Ausfalls Der Tag begann für WestJet-Passagiere in ganz Kanada mit Chaos. Am Morgen des 12. August 2025, gegen 08:35 Uhr Ortszeit, gab die FAA eine Notfallmitteilung heraus, die alle Flüge von WestJet und ihrer Regionaltochter WestJet Encore am Boden hielt. Die Maßnahme betraf Flüge in den gesamten Vereinigten Staaten und Kanada, da die Flugsicherungen beider Länder eng zusammenarbeiten, um den Flugverkehr zu koordinieren. Die genaue Ursache für den Systemausfall blieb zunächst unklar, jedoch wurde bald darauf bekannt, daß das Problem im Zusammenhang mit der Übergabe von Flugzeugen von der Wartung an den Flugbetrieb stand. Mehrere große kanadische Flughäfen, darunter der internationale Flughafen Toronto Pearson (YYZ) und der Ottawa Macdonald-Cartier International Airport (YOW), informierten ihre Kunden über die sozialen Medien und über ihre Informationsschalter. In Toronto wurden Passagiere darauf

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Verurteilung nach Zwischenfall an Bord von Ryanair-Flug

Ein Passagier ist vom Sheriff Court in Edinburgh zu 225 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden, nachdem er an Bord eines Ryanair-Fluges von Edinburgh nach Lanzarote für Störungen sorgte. Der Vorfall ereignete sich am 5. Juli 2024 auf dem Flug RK5593. Das inakzeptable Verhalten des Passagiers, darunter Rauchen, der Konsum mitgebrachter alkoholischer Getränke und verbale Belästigungen, führte dazu, daß das Flugzeug umkehren mußte. Nach Angaben von Ryanair war der Verurteilte einer von insgesamt drei Passagieren, deren Fehlverhalten die Rückkehr nach Edinburgh erzwang. Dies führte zu unnötigen Unannehmlichkeiten für die sechs Besatzungsmitglieder und 178 Passagiere, von denen viele Familien mit Kindern waren. Die Fluggesellschaft betont, daß sie eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten an Bord verfolgt und begrüßt das Urteil als eine abschreckende Maßnahme. Ähnliche Vorfälle haben in der Vergangenheit gezeigt, daß Fluggesellschaften und Behörden zunehmend härter gegen sogenannte „unruly passengers“ vorgehen. Diese Passagiere können nicht nur mit empfindlichen Geldstrafen, sondern auch mit Haftstrafen belegt werden, je nach Schwere des Vergehens. In vielen Ländern werden solche Vergehen nicht nur zivilrechtlich, sondern auch strafrechtlich verfolgt. Ein Sprecher von Ryanair äußerte die Hoffnung, daß die Verurteilung ein Signal an andere potentielle Störenfriede sendet. Ziel der Airline sei es, eine komfortable und respektvolle Umgebung für alle Reisenden und die Besatzung zu gewährleisten. Mit der Verhängung der „Community Payback Order“ in Form von gemeinnütziger Arbeit sieht Ryanair seine Null-Toleranz-Politik bestätigt.

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Austrian Airlines nimmt neue Winterverbindung nach Billund auf

Austrian Airlines erweitert ihr Flugprogramm für den Winter 2025/2026 um eine neue Verbindung ab Innsbruck. Wie aus Branchenkreisen bekannt wurde, plant die Fluggesellschaft, ab dem 20. Dezember 2025 bis zum 7. März 2026, jeweils samstags die dänische Stadt Billund anzufliegen. Für diese neue Strecke, die sich insbesondere an Wintertouristen und Skifahrer richtet, soll ein Airbus A320 eingesetzt werden. Billund in Dänemark ist vor allem durch den dort ansässigen Freizeitpark Legoland bekannt. Der Flughafen der Stadt, der Flughafen Billund, ist der zweitgrößte des Landes und dient als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region Süddänemark. Die neue Verbindung von Austrian Airlines stellt eine Ergänzung zum bestehenden Angebot anderer Fluggesellschaften dar, die ebenfalls saisonale Verbindungen von und nach Innsbruck anbieten. Die Fluggesellschaft Lufthansa, der Mutterkonzern von Austrian Airlines, erweitert ebenfalls ihr Winterflugprogramm. Die Entscheidung für die neue Route unterstreicht die Bemühungen von Austrian Airlines, ihr Streckennetz gezielt auszubauen. Insbesondere der Winterflugverkehr von und nach Innsbruck, das als Tor zu den Skigebieten der Tiroler Alpen gilt, ist für viele europäische Fluggesellschaften ein attraktiver Markt. Mit der neuen Verbindung wird die Anbindung von Skireisenden aus Skandinavien nach Österreich weiter verbessert. Der Airbus A320, der auf der Strecke zum Einsatz kommen soll, bietet Platz für bis zu 180 Passagiere. Die Flüge werden in enger Abstimmung mit der Lufthansa Group durchgeführt, um die Auslastung der Maschinen und die Rentabilität der Route zu gewährleisten.

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Flyvbird startet Verbindungen ab Mönchengladbach und Münster

Die neue deutsche virtuelle Fluggesellschaft Flyvbird nimmt am 1. September 2025 ihren Flugbetrieb auf. Das Unternehmen bietet zum Start zwei neue Verbindungen ab dem Flughafen Friedrichshafen an. Die Flüge führen nach Mönchengladbach und Münster. Auf beiden Strecken sind jeweils fünf wöchentliche Flüge an Werktagen geplant. Durchgeführt werden die Flüge von der Charterairline Flyellow aus Passau. Zum Einsatz kommt eine Cessna C208 Caravan, ein kleineres Turboprop-Flugzeug, das Platz für bis zu neun Passagiere bietet. Das Geschäftsmodell von Flyvbird basiert darauf, regionale Flugverbindungen anzubieten, die von größeren Fluggesellschaften nicht bedient werden. Die Vermarktung der Flüge erfolgt unter Flugnummern mit dem Code „Q4“, welcher der spanischen Fluggesellschaft Euroairlines gehört. Diese Kooperation ermöglicht Flyvbird, seine Flüge über die globalen Buchungssysteme für Reisebüros anzubieten. Die Aufnahme der neuen Verbindungen stellt für die Flughäfen Mönchengladbach und Münster eine Wiederbelebung des Regionalflugverkehrs dar. Die Cessna C208 Caravan eignet sich mit ihrer Bauart gut für den Betrieb auf kleineren Flughäfen, da sie auch auf kürzeren Start- und Landebahnen operieren kann. Das Unternehmen Flyvbird nutzt eine KI-gestützte Plattform, um die Flugpläne flexibel an die Nachfrage anzupassen. Nach Angaben des Unternehmens sind nach dem Start der Flüge ab Friedrichshafen weitere Expansionen des Streckennetzes geplant. Die Partnerschaft mit Flyellow und Euroairlines soll die Grundlage für ein flexibleres und kundenorientierteres Angebot im regionalen Luftverkehr schaffen.

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Dritte Wintersaison in Folge: Austrian Airlines setzt Nonstopflug Klagenfurt-Hamburg fort

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird auch im kommenden Winterflugplan 2025/26 die Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Hamburg anbieten. Vom 20. Dezember 2025 bis zum 14. März 2026 können Reisende erneut jeden Samstag die beiden Städte nonstop miteinander verbinden. Die Wiederaufnahme der Route in der dritten aufeinanderfolgenden Wintersaison unterstreicht das Vertrauen in die Nachfrage aus Norddeutschland und ist ein bedeutender Impuls für den Kärntner Tourismus. Die Fluggesellschaft setzt auf diesem Flug eine Embraer 195 ein, ein Flugzeug, das bereits in den vergangenen Jahren auf dieser Strecke zum Einsatz kam. Dieses saisonale Angebot ergänzt die ganzjährige, tägliche Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien und schafft so flexible Reisemöglichkeiten für Urlauber und Geschäftsreisende gleichermaßen. Ein bewährtes Angebot: Die Verbindung Klagenfurt-Hamburg Der Nonstopflug von Klagenfurt in die norddeutsche Hansestadt hat sich in den vergangenen beiden Wintern als erfolgreich erwiesen. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke mit einer Embraer 195, die Platz für 120 Passagiere bietet. Das Flugzeug ist bekannt für seine Wirtschaftlichkeit und wird auch auf anderen Regionalstrecken der Austrian Airlines eingesetzt. Der Flugplan sieht einen Abflug in Klagenfurt um 11:10 Uhr und eine Ankunft in Hamburg um 12:50 Uhr vor. Der Rückflug startet um 13:35 Uhr in Hamburg und erreicht Klagenfurt um 15:15 Uhr. Die Flugzeiten am Samstagmittag sind ideal für Wochenendausflüge oder den Beginn und das Ende einer Ski- oder Urlaubsreise. Der Start der Verbindung kurz vor Weihnachten und die durchgehende Bedienung bis Mitte März 2026 decken wichtige Reiseperioden ab: Maximilian Wildt, der Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigte sich erfreut über die Fortsetzung der

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Drohnensichtung führt zu Flugumleitungen am Frankfurter Flughafen

Eine Drohnensichtung hat am Montagnachmittag am Frankfurter Flughafen zu einer kurzzeitigen Einstellung des Flugbetriebs geführt. Nachdem ein Pilot die Drohne gemeldet hatte, wurden vier ankommende Flugzeuge umgeleitet. Gemäß den Sicherheitsbestimmungen des Flughafenbetreibers Fraport wird in solchen Fällen der Flugbetrieb für 30 Minuten unterbrochen. Eine Sprecherin von Fraport bestätigte, daß die Maßnahme aus Sicherheitsgründen ergriffen wurde. Da es innerhalb der halben Stunde zu keinen weiteren Sichtungen gekommen sei, wurde der Flugbetrieb wieder freigegeben. Die umgeleiteten Maschinen konnten im Anschluß wieder planmäßig den Anflug auf den Flughafen Frankfurt antreten. Die Flugzeuge wurden unter anderem zu nahegelegenen Flughäfen wie Köln/Bonn oder Stuttgart umgeleitet, um die Sicherheit der Passagiere und des Flugverkehrs zu gewährleisten. Drohnensichtungen in der Nähe von Flughäfen sind keine Seltenheit und können den Flugbetrieb erheblich stören. Zwischenfälle mit unbemannten Flugobjekten haben in der Vergangenheit bereits zu längeren Schließungen von Flughäfen geführt, wie beispielsweise am Londoner Flughafen Gatwick im Jahr 2018, als der Flugverkehr für fast 36 Stunden zum Erliegen kam. In Deutschland gelten strenge Vorschriften für den Betrieb von Drohnen in der Nähe von Flughäfen; eine Flugverbotszone von 1,5 Kilometern rund um Flughäfen ist einzuhalten. Die schnelle Reaktion der Flugsicherung und des Flughafenbetreibers ist entscheidend, um größere Störungen und Risiken zu vermeiden. Der Vorfall in Frankfurt zeigt, wie wichtig es ist, bei Drohnensichtungen sofort zu handeln, auch wenn dadurch temporär Flugzeuge umgeleitet werden müssen. Die Sicherheit des Luftraums hat hierbei oberste Priorität.

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Swiss gewinnt Preise für Weinangebot bei «Wines on the Wing Awards»

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss ist bei den diesjährigen „Wines on the Wing Awards“ des Magazins Global Traveler mehrfach ausgezeichnet worden. Die Preise würdigen das Weinangebot der Fluggesellschaft in allen Reiseklassen, wobei insbesondere die Qualität der in der ersten Klasse servierten Weine hervorgehoben wurde. Swiss sicherte sich den ersten Platz in der Kategorie „Top International First Class Wines“ und unterstreicht damit den Anspruch auf Qualität auch in der Luft. Ein besonderer Erfolg ist die Auszeichnung des Cayas Syrah 2022 von Jean-René Germanier aus dem Wallis, der ebenfalls den ersten Rang unter den Rotweinen der ersten Klasse belegte. Die Juroren lobten die Qualität des Schweizer Weins, der in der Blindverkostung überzeugte. Aber auch in anderen Reiseklassen konnte Swiss punkten. In der Premium Economy und Economy Class erreichten die Rotweine Assemblage de Romandie der Domaine Les Perrières und La Cuvée Mythique die ersten beiden Plätze. Der Weisswein Chasselas de Romandie wurde mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Auch im Bereich der Schaumweine konnte Swiss überzeugen. Der Pommery Cuvée Louise Millésime 2006 Parcelles aus der ersten Klasse und der italienische Millesimato Spumante Brut in der Premium Economy und Economy Class erhielten jeweils einen dritten Platz. Die Auszeichnungen zeigen, daß Swiss in allen Reiseklassen Wert auf eine vielfältige und hochwertige Weinauswahl legt. Mit der konsequenten Auswahl von Weinen aus der Schweiz bietet die Fluggesellschaft nicht nur ihren Gästen ein besonderes Erlebnis, sondern verschafft auch der nationalen Weinbranche, von der nur ein geringer Teil exportiert wird, eine internationale Bühne. Die „Wines on the Wing Awards“ sind eine

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