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Salzburg Airport bewertet digitale Strukturen mit neuem Analyse-Tool

Der Salzburg Airport W. A. Mozart hat als einer der ersten Flughäfen weltweit ein neues digitales Analyse-Tool zur Bewertung seiner „digitalen Reife“ eingesetzt. In einer dreitägigen Untersuchung analysierten Experten von Lufthansa Consulting die digitalen Strukturen und operativen Prozesse des Flughafens, um Schwachstellen und Potenziale für Verbesserungen zu identifizieren. Die Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Schritt in der Digitalisierungsstrategie des Flughafens. Im Rahmen der Analyse führten die Berater Interviews mit Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche und bewerteten die bestehende digitale Infrastruktur. Der daraus resultierende Management-Report enthielt über 50 detaillierte Empfehlungen. Als besonders vorrangig wurden Maßnahmen wie der Ausbau von digitalen Selbstbedienungsterminals, die Einführung eines Echtzeit-Monitorings des Passagierflusses und eine zentral unterstützte Personalplanung hervorgehoben. Diese sollen künftig ein schnelleres Passagierhandling und einen effizienteren Ressourceneinsatz ermöglichen. Laut Bernhard Wodl, dem CCO des Salzburg Airport, diente die Analyse dazu, die aktuelle digitale Position des Flughafens objektiv zu bewerten und mit internationalen Maßstäben zu vergleichen. Das verwendete Analyse-Tool basiert auf den neuesten Branchenstandards und Erfahrungen führender Flughäfen weltweit. Die Ergebnisse geben dem Salzburger Flughafen konkrete Anhaltspunkte, um seine Wettbewerbsfähigkeit im Luftverkehr zu steigern. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen in eine individuelle Transformationsstrategie münden. Der erfolgreiche Testlauf in Salzburg zeigt, wie eine gezielte Untersuchung den Grundstein für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie legen kann, um die Effizienz und das Passagiererlebnis zu verbessern.

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Oceania Cruises kündigt epische Seereise von Sydney nach London an

Die Reederei Oceania Cruises hat eine außergewöhnliche Kreuzfahrt für das Jahr 2027 angekündigt, die unter dem Namen „Weltreise 2027“ in die Geschichte der Luxusschifffahrt eingehen könnte. An Bord des erst kürzlich in Dienst gestellten Boutiqueschiffes Oceania Vista werden maximal 1.200 Gäste eine 129-tägige Seereise von Sydney bis nach London antreten. Der sorgfältig ausgearbeitete Reiseverlauf führt zu über 80 Häfen in 34 Ländern auf vier Kontinenten und bietet eine einzigartige Mischung aus exotischen Landschaften, geschichtsträchtigen Stätten und kosmopolitischen Metropolen. Die Ankündigung unterstreicht das anhaltend starke Interesse am Segment der Langzeit-Luxuskreuzfahrten und demonstriert die Zuversicht der Branche in die langfristige Erholung des weltweiten Reisemarktes. Die „Oceania Vista“: Ein schwimmendes Luxushotel für Entdecker Das Herzstück der kommenden Weltreise ist die Oceania Vista, ein Schiff, das die Philosophie der Reederei wie kaum ein anderes verkörpert. Als eines der neuesten Schiffe der Flotte ist die Vista ein sogenanntes „Boutiqueschiff“ – ein Begriff, der in der Branche für eine besonders persönliche Atmosphäre, einen hohen Grad an Exklusivität und eine überdurchschnittliche Servicequalität steht. Mit einer Kapazität von 1.200 Passagieren ist sie im Vergleich zu den Megalinern der Konkurrenz eine eher kleine und wendige Einheit. Das Design des Schiffes ist darauf ausgelegt, den Gästen ein Höchstmaß an Komfort und Eleganz zu bieten. An Bord finden sich eine Vielzahl an exklusiven Restaurants, die sich durch ihre hohe kulinarische Qualität auszeichnen. Die Küche von Oceania Cruises genießt einen ausgezeichneten Ruf und ist ein zentraler Bestandteil des Reiseerlebnisses. Zudem verfügt das Schiff über ein luxuriöses Spa, geräumige Suiten und geschmackvoll eingerichtete

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Flughafen Brüssel meldet Passagier- und Frachtwachstum im Juli 2025

Der Flughafen Brüssel hat im Juli 2025 ein deutliches Wachstum verzeichnet. Mit über 2,5 Millionen abgefertigten Passagieren stiegen die Zahlen um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insbesondere der 28. Juli war mit 92.000 Reisenden der verkehrsreichste Tag des Jahres und der verkehrsreichste Tag seit Beginn der Covid-Pandemie. Aufgrund des Beginns der Sommerferien gab es mehr Abflüge als Ankünfte. Der Anteil der Umsteiger war mit elf Prozent geringer als in den Monaten außerhalb der Hauptreisesaison. Die beliebtesten Reiseziele der Passagiere waren in dieser Reihenfolge Spanien, Italien und Griechenland. Auch die Türkei, Deutschland und Marokko zählten zu den gefragtesten Ländern. Neben dem Passagierverkehr stieg auch das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel erheblich an. Im Juli wurde ein Wachstum von 13 Prozent auf fast 69.000 Tonnen verzeichnet. Das Segment der Vollfrachter und Integratordienste trug maßgeblich zu diesem Anstieg bei. Die wichtigsten Regionen für Import und Export waren Asien, Afrika und Nordamerika. Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich insgesamt um drei Prozent, was sowohl auf mehr Passagier- als auch auf mehr Frachtflüge zurückzuführen ist. Die positiven Julizahlen unterstreichen die starke Erholung des Luftverkehrs während der Sommermonate. Der Flughafen Brüssel konnte sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr zulegen, was auf eine hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung hindeutet.

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Boeings Sommerbilanz unter Druck: Lieferzahlen hinken Airbus hinterher

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat im Juli 2025 insgesamt 48 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden ausgeliefert. Während dies eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt, liegt das Unternehmen damit deutlich hinter seinem europäischen Konkurrenten Airbus, der im selben Monat 67 Jets an seine Kunden übergeben konnte. Die Zahlen verdeutlichen die anhaltenden operativen Schwierigkeiten von Boeing, die vor allem auf die strikten Produktionsbeschränkungen für das Kernmodell 737 Max zurückzuführen sind. Diese von der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) verhängten Quoten, die nach einem schwerwiegenden Zwischenfall im Januar 2024 eingeführt wurden, begrenzen Boeings Kapazität erheblich. Die Erholung des Unternehmens ist ein langwieriger Prozeß, der nicht nur von der Stabilisierung der Produktion, sondern auch von der Wiedergewinnung des Vertrauens der Aufsichtsbehörden und der Kunden abhängt. Die Juli-Lieferungen: Ein Vergleich mit der Konkurrenz Im Juli 2025 lieferte Boeing insgesamt 48 Flugzeuge aus, was einem Rückgang von 20 Prozent gegenüber dem Vormonat Juni (60 Auslieferungen) entspricht. Dennoch war dies eine leichte Verbesserung gegenüber den 43 Jets, die das Unternehmen im Juli 2024 ausliefern konnte. Die Jahresbilanz zeigt, daß Boeing mit 328 ausgelieferten Flugzeugen weiterhin hinter dem Rivalen Airbus liegt, der im selben Zeitraum 373 Maschinen an seine Kunden übergab. Die Aufschlüsselung der Boeing-Lieferungen im Juli zeigt das zentrale Problem auf: Von den 48 ausgelieferten Flugzeugen waren 37 Maschinen des Typs 737 Max. Diese Zahl liegt nur knapp unter der monatlichen Produktionsquote, die von der FAA festgelegt wurde. Die restlichen Lieferungen verteilen sich auf die anderen Modellreihen: acht 787 Dreamliner, zwei 777 und eine 767. In

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Kunstausstellung im VIP-Terminal am Flughafen Wien

Der VIP-Terminal am Wiener Flughafen wird am 19. August 2025 zur Bühne für eine Kunstausstellung. Auf Initiative des Kulturmanagers Gerhard Krispl und in Zusammenarbeit mit der Galerie Smolka Contemporary werden Kunstwerke von namhaften österreichischen Künstlern präsentiert. Die Ausstellung soll im exklusiven Umfeld des Terminals die Verbindung zwischen Aviatik und zeitgenössischer Kunst herstellen. Die Ausstellung zeigt Werke von einer Reihe bekannter Künstler, darunter Uli Aigner, Negra Bernhard, Hans Kupelwieser und Hubert Schmalix. Die Organisatoren wollen damit den VIP-Terminal als eine Art internationale Visitenkarte der heimischen Kultur etablieren. Die Geschäftsführung des VIP-Terminals, Alexandra Schellhorn und Christoph Schmidt, sehen in der Präsentation eine Ergänzung zu den erstklassigen Serviceleistungen für Reisende. Zur Eröffnung der Ausstellung am 19. August werden die Künstler anwesend sein. Geladene Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Diplomatie haben ihr Kommen angekündigt. Unter den Gästen befinden sich Vertreter von Museen und Kultureinrichtungen, Geschäftsleute und Botschaftsvertreter. Die Präsentation der Kunstwerke im Flughafenumfeld ist eine ungewöhnliche Plattform für zeitgenössische Kunst. Sie bietet den jährlich Hunderttausenden Passagieren, die den VIP-Terminal nutzen, die Möglichkeit, vor dem Abflug mit österreichischer Kultur in Kontakt zu treten und soll eine kulturelle Erinnerung an die Donaumetropole schaffen.

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Luftfracht in Deutschland kämpft mit Personalschwund

Der Verband der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) hat für das zweite Quartal 2025 einen Anstieg des Frachtaufkommens gemeldet. Das umgeschlagene Volumen stieg um 3,7 Prozent auf rund 452.395 Tonnen. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten in der Branche um sieben Prozent auf 3.180. Diese Entwicklung bereitet dem Verband Sorgen. Der Vorsitzende des VACAD, Claus Wagner, warnte davor, daß der anhaltende Personalrückgang die zuverlässige Abfertigung der wachsenden Frachtmengen gefährden könne. Als Hauptursache für den Engpaß nannte er die langwierigen Sicherheitsüberprüfungen für neues Personal. Diese behördlichen Prozesse würden im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen und die Einstellung neuer Mitarbeiter verlangsamen. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, fordert der Verband eine stärkere Digitalisierung und Vernetzung der zuständigen Behörden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Prozesse für die Sicherheitsüberprüfungen zu beschleunigen und damit die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter zu erleichtern. Der Verband sieht darin den Schlüssel zur Bewältigung des steigenden Frachtvolumens. Die deutsche Luftfrachtbranche steht somit vor der paradoxen Situation, daß das Geschäft wächst, während die notwendigen Arbeitskräfte zur Bewältigung der Mengen fehlen. Die Verbandsforderung zielt darauf ab, diese Diskrepanz durch verbesserte administrative Abläufe zu beheben.

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Tui erreicht höchsten Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte

Der Reisekonzern Tui hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen operativen Gewinn von 320,6 Millionen Euro erzielt. Dies ist der höchste operative Quartalsgewinn in der Geschichte des Unternehmens und stellt ein Plus von 88,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar. Aufgrund dieser starken Ergebnisse hob Tui seine Jahresprognose für das bereinigte Betriebsergebnis von plus sieben bis zehn auf plus neun bis elf Prozent an. Die Nettoverschuldung des Konzerns sank zum 30. Juni auf 1,9 Milliarden Euro. Die positiven Zahlen sind hauptsächlich auf die starken Leistungen im Segment Holiday Experiences und die Terminverschiebung der Osterferien zurückzuführen. Im Zuge dieser Entwicklung hat Tui zudem eine strategische Neuausrichtung bei der Finanzierung seiner Flugzeugflotte vorgenommen. Bisher wurden die Maschinen ausschließlich geleast. Mit der Platzierung eines Schuldscheindarlehens über 250 Millionen Euro wurden erstmals Mittel bereitgestellt, um Flugzeuge zu kaufen und nicht mehr nur zu mieten. Diese neue Strategie soll dem Konzern mehr Flexibilität geben, wenn es darum geht, die Flotte zu verstärken oder ältere Maschinen auszumustern. Konzernchef Sebastian Ebel erklärte, daß sich daraus ein erhebliches Ergebnispotenzial ergebe, da man Flugzeuge kaufen könne, wenn der Euro stark sei, und sie verkaufen, wenn er schwach sei. Dieser strategische Wandel in der Finanzierung der Flugzeugflotte unterstreicht die Absicht des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit langfristig effizienter zu gestalten und sich von der reinen Leasing-Abhängigkeit zu lösen.

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Avolon finalisiert Großbestellung über 90 Airbus-Flugzeuge

Der Flugzeug-Leasinggeber Avolon hat die Bestellung von insgesamt 90 Flugzeugen bei Airbus finalisiert. Dies umfaßt 75 Maschinen des Typs A321neo und 15 des Typs A330neo. Die Transaktion wurde durch die Zustimmung der Aktionäre der chinesischen Muttergesellschaft Bohai Leasing offiziell bestätigt. Der Auftrag, der sowohl Schmalrumpf- als auch Großraumflugzeuge umfaßt, hat einen beträchtlichen Wert. Die A321neo ist ein populäres Mittelstreckenflugzeug, das häufig von Fluggesellschaften auf stark frequentierten Routen eingesetzt wird, während der A330neo als Langstreckenflugzeug dient. Mit dieser Bestellung sichert sich Avolon die Lieferung moderner Flugzeugmodelle, die eine hohe Nachfrage bei den Airline-Kunden versprechen. Als einer der größten Leasinggeber der Welt muß Avolon kontinuierlich seine Flotte erneuern und erweitern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dieser Großauftrag bei Airbus spiegelt das Vertrauen des Unternehmens in das langfristige Wachstum der globalen Luftfahrt wider. Die neuen Flugzeuge sollen die Flotte von Avolon stärken und es der Gesellschaft ermöglichen, die zukünftige Nachfrage nach Flugreisen zu bedienen. Die finalisierte Bestellung unterstreicht die enge Geschäftsbeziehung zwischen Avolon und Airbus. Der Auftrag wird Avolon dabei helfen, seine Position im Markt zu festigen und Fluggesellschaften weltweit eine moderne und vielfältige Auswahl an Flugzeugen anzubieten.

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Air India setzt Verbindung Delhi-Washington aus

Die indische Nationalfluggesellschaft Air India wird ihre Flugverbindung zwischen Delhi und Washington ab dem 1. September 2025 vorübergehend aussetzen. Als Gründe für diese Entscheidung nennt die Fluggesellschaft zwei Hauptfaktoren: Einerseits der Mangel an verfügbaren Flugzeugen des Typs Boeing 787-8 aufgrund eines umfangreichen Modernisierungsprogramms, andererseits die anhaltende Sperrung des pakistanischen Luftraums. Die gesamte Flotte von 26 Dreamlinern soll bis Ende 2026 modernisiert werden. Diese Maßnahme führt dazu, daß zeitweise mehrere Maschinen für den Flugbetrieb nicht zur Verfügung stehen. Die Fluggesellschaft erklärte, daß die Suspendierung der Strecke notwendig sei, um die Stabilität des gesamten Streckennetzes zu gewährleisten. Der ursprüngliche Nonstop-Flug wurde bereits seit April mit einem Zwischenstopp in Wien betrieben, was die Reisezeit für Passagiere verlängerte. Die Sperrung des pakistanischen Luftraums für indische Flugzeuge ist seit Jahren eine Herausforderung für die Flugplanung von Air India, da längere Routen über den Indischen Ozean geflogen werden müssen. Dieser geopolitische Umstand beeinträchtigt die Wirtschaftlichkeit der Flüge auf dieser Route. Die Aussetzung der Washington-Verbindung ist eine Reaktion auf diese operativen Herausforderungen. Die Maßnahme von Air India bedeutet für Reisende, die die direkte Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten nutzen wollen, eine Einschränkung. Sie müssen künftig auf alternative Fluggesellschaften oder Verbindungen mit Zwischenstopps ausweichen.

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Discover Airlines paßt Winterflugplan nach Mexiko an

Discover Airlines, die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, hat Änderungen im Winterflugplan 2025/2026 für ihre Mexiko-Verbindungen ab Frankfurt vorgenommen. Die Airline erhöht die Frequenz der Flüge nach Cancun und streicht gleichzeitig die Verbindung zur Destination Tulum. Ab dem 26. Oktober 2025 wird Discover Airlines die Strecke nach Cancun viermal wöchentlich bedienen, anstatt wie bisher dreimal. Die Flüge werden montags, mittwochs, freitags und sonntags mit einem Airbus A330-200 oder -300 durchgeführt. Dies ist eine Reaktion auf die Nachfrage nach der etablierten Urlaubsdestination. Gleichzeitig wird die Fluggesellschaft die Strecke von Frankfurt nach Tulum aus dem kommenden Winterflugplan nehmen. Die Einstellung der Verbindung könnte eine strategische Entscheidung sein, die darauf abzielt, die Kapazitäten auf die populärere Destination Cancun zu bündeln, um die Auslastung und Effizienz der Langstreckenflüge zu optimieren. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der Luftfahrtbranche üblich und hängen oft von saisonalen Schwankungen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Die Umstrukturierung des Flugplans zeigt, daß Discover Airlines ihre Streckennetze dynamisch an die Markterfordernisse anpaßt. Die Konzentration auf die Cancun-Strecke signalisiert die strategische Bedeutung dieses Reiseziels für die kommenden Wintermonate.

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