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Emirates veranstaltet Open Day in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet am 8. August 2025 einen sogenannten Open Day in Wien. Die Veranstaltung im Renaissance Vienna Schönbrunn Hotel ist Teil einer weltweiten Rekrutierungsoffensive, im Rahmen derer das Unternehmen in diesem Geschäftsjahr rund 17.300 neue Mitarbeiter für über 350 verschiedene Positionen einstellen will. Der Schwerpunkt in Wien liegt auf der Anwerbung von neuem Cabin Crew-Personal. Interessenten können sich direkt vor Ort über die Karrierechancen informieren und ihre Bewerbung abgeben. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht erforderlich. Um den Prozeß zu beschleunigen, werden Bewerber gebeten, einen aktuellen englischen Lebenslauf, eine Kopie des Reisepasses oder Personalausweises sowie Abschlußzeugnisse mitzubringen. Die Bewerber müssen die spezifischen Anforderungen für die Flugbegleiter-Position erfüllen, die unter anderem eine Mindestgröße und die Fähigkeit, in einem globalen Team zu arbeiten, umfassen. Emirates hat seinen Hauptsitz in Dubai und bietet seinen Angestellten ein umfassendes Vergütungspaket. Dieses beinhaltet ein steuerfreies Gehalt, eine medizinische Versorgung, Unterkünfte und Reisevorteile für die Mitarbeiter sowie deren Familien und Freunde. Mit der „Crew Zone“ am Hauptsitz in Dubai hat das Unternehmen eine moderne Einrichtung geschaffen, die Schulungen, technischen Support und einen Wellnessbereich umfaßt. Seit dem Jahr 2022 hat die Emirates Group ihr Team um mehr als 41.000 Fachkräfte aufgestockt. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe weltweit über 121.000 Mitarbeiter. Die globalen Rekrutierungsmaßnahmen umfassen in diesem Jahr mehr als 2.100 Open Days und andere Veranstaltungen in über 150 Städten.

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Auf über 3.000 Metern: „007 Elements“ – Ganz im Zeichen von James Bond

Es braucht schon etwas Mut, einen triftigen Grund oder gleich beides, um eine Touristen-Attraktion, die dem wohl bekanntesten Geheimagenten der Welt, James Bond, gewidmet ist, auf über 3.000 Metern Höhe auf einem österreichischen Berg anzubieten. Gibt es nicht? Und ob es das gibt und zwar in Sölden im Bundesland Tirol. Doch wie kommt man eigentlich auf die Idee eine Ausstellung so großer Höhe aufzuziehen, dass Besucher im Hochsommer 2025 in den Genuss von Schneefall kommen können? Die Antwort darauf ist ganz simpel: Es handelt sich um einen Original-Drehort des 007-Streifens „Spectre“, in dem Daniel Craig die Hauptrolle spielt. Die Seilbahnen waren schon vorher vorhanden, die Infrastruktur wie zum Beispiel Österreichs höchstgelegenes Haubenlokal – direkt neben „007 Elements“ – ebenfalls. Warum also nicht? Im Winter lässt es sich mit Schwüngen verbinden und im Sommer zum Beispiel mit einer Wanderung oder einer Mountainbike-Tour. Oder einfach mal so schauen wo „Spectre“ in Sölden gedreht wurde. Während „Ein Quantum Trost“ in der Luftfahrt-Community durchaus für Erheiterung sorgte, denn die 007-Macher verlegten den britischen Flughafen Farnborough mal eben nach Bregenz und suggerierten einen „Bregenz Airport“, der nicht existiert, sind die Schauplätze in Sölden real. Diese können besichtigt werden. Nicht alle Sölden-Szenen wurden in jenem Bereich, in dem sich „007 Elements“ befindet, gedreht. Einige können zu Fuß erkundet werden, denn diese sind im Freigelände, beispielsweise im Bereich einer Bergstraße. Ganz oben am Berg, wo einst James Bond und Blofeld waren Doch was erwartet die Besucher eigentlich? Zunächst geht es mit einer Einseilumlaufbahn (Gondel) zur Mittelstation. Dort

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Dänische Airline Alsie Express fliegt Klagenfurt an

Am Flughafen Klagenfurt ist am 2. August der erste Urlaubsflug der dänischen Fluggesellschaft Alsie Express gelandet. Die Airline, die in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Gislev Rejser agiert, bringt damit Feriengäste aus dem dänischen Sonderborg nach Kärnten. Die Flüge werden samstags im August durchgeführt und sollen den Tourismus in der Region Alpe-Adria stärken. Der Flug wurde mit einer Maschine des Typs ATR 72-500 durchgeführt, die über 64 Sitzplätze verfügt. Die Ankunft der dänischen Urlauber ist nach Angaben des Flughafens ein wichtiger Schritt, um neue Märkte zu erschließen. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, betonte, daß diese neuen Flüge aus Skandinavien einen wichtigen Meilenstein für den Tourismus in Kärnten darstellten. Die Region wird von Gislev Rejser aktiv beworben, um die Attraktivität der Urlaubsdestination zu steigern. Ziel ist es, die Passagierzahlen zu steigern und die Anbindung der Region zu verbessern. Die Kooperation mit Alsie Express und Gislev Rejser ist ein Baustein in dieser Strategie. In der Vergangenheit gab es bereits Bemühungen, den skandinavischen Markt zu erschließen, doch eine regelmäßige Flugverbindung war bislang nicht zustande gekommen. Die neuen Flüge sind zunächst auf den August begrenzt. Die Akteure im Tourismus der Region Kärnten und der Alpe-Adria-Region hoffen, daß sich die Verbindung als erfolgreich erweist und in den kommenden Jahren fortgeführt oder sogar ausgeweitet werden kann.

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ANA Holding übernimmt Nippon Cargo Airlines

Die japanische ANA Holding hat mit Wirkung zum 1. August 2025 die Frachtfluggesellschaft Nippon Cargo Airlines (NCA) vollständig übernommen. Die Genehmigung durch die zuständigen Behörden liegt vor. Durch einen vereinfachten Aktientausch mit Nippon Yusen Kabushiki Kaisha ist NCA nun eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ANA Holding. Diese Akquisition soll die Position des Konzerns als Japans größtes Luftfrachtunternehmen festigen und die globale Präsenz stärken. Die Integration des Frachtnetzwerks und der spezialisierten Kompetenzen von NCA in die bestehende Infrastruktur der ANA Group soll die Kapazitäten für Frachtflüge erheblich steigern. Während ANA bisher mit sechs Boeing 767- und zwei Boeing 777-Frachtflugzeugen operierte, bringt NCA eine Flotte von acht Großraumfrachtern des Typs Boeing 747-8 mit rund 950 Mitarbeitern ein. Diese Kombination positioniert die ANA Group als Nummer 14 der größten Luftfahrtunternehmen weltweit, gemessen am Frachtgewicht. Koji Shibata, Präsident und CEO der ANA Group, erklärte, daß die Übernahme die Fähigkeit des Unternehmens erheblich verbessere, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Die zusätzliche Kapazität und die gemeinsame Erfahrung sollen genutzt werden, um einen globalen Mehrwert zu schaffen. Die Integration von NCA soll auch die Rentabilität der ANA Group verbessern, indem die Widerstandsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen gestärkt wird. Im Zuge der Übernahme erwartet die ANA Group zudem verbesserte Kapazitäten am Flughafen Tokio/Narita, wo der Bau neuer Start- und Landebahnen Frachtfluggesellschaften mehr Start- und Landezeitfenster bieten soll. Die Konsolidierung von NCA in die Bilanzen der ANA Group wird ab dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2025 erfolgen.

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Boeing im Aufwind: Optimismus nach Produktionsstabilisierung und Ausblick auf China-Geschäft

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat in der ersten Hälfte des Jahres 2025 einen entscheidenden Wendepunkt erreicht. Nach schwierigen Phasen der Produktionsstabilisierung und globaler Handelsunsicherheiten scheint der Konzern nun festeren Tritt zu fassen. Das Management versprüht Zuversicht, insbesondere für das zentrale 737 Max Programm, für das der Ausblick angehoben wurde. Auch die Produktionsrate der 787-Dreamliner soll stabilisiert werden. Während sich an der Zollfront eine Entspannung im Handel mit wichtigen Partnern abzeichnet, hofft Boeing auf eine weitere Normalisierung der Beziehungen mit China, einem der wichtigsten Absatzmärkte für die zivile Luftfahrt. Produktionswende nach turbulenten Zeiten Das erste Halbjahr des Jahres 2025 war für die globale Luftfahrtindustrie von anhaltenden Herausforderungen geprägt, darunter Lieferkettenprobleme und Qualitätssicherungsfragen. Auch Boeing und sein europäischer Konkurrent Airbus kämpften mit diesen Widrigkeiten. Doch nun scheint sich der Nebel langsam zu lichten. Airbus hat seine Lieferprognose von 820 Flugzeugen für das laufende Jahr bekräftigt, und auch bei Boeing herrscht Optimismus. Ein zentraler Meilenstein ist die Stabilisierung der Produktion des Langstreckenflugzeugs 787 Dreamliner. Nach nur 37 Auslieferungen im ersten Halbjahr, die unter den Erwartungen lagen, kündigte der scheidende Finanzvorstand Brian West an, die Produktion auf sieben Flugzeuge pro Monat zu stabilisieren. Mit dieser Rate strebt Boeing an, am oberen Ende der Prognosespanne von 70 bis 80 Auslieferungen für das Gesamtjahr ins Ziel zu gehen. Diese Stabilisierung ist ein wichtiges Signal an die Kunden und Investoren und zeigt, daß die internen Herausforderungen in der Produktion des Langstreckenmodells allmählich überwunden werden. Noch positiver ist die Lage beim wichtigsten und absatzstärksten Programm, der 737 Max.

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Strategischer Umbruch: IAG-Max-Order geht an Vueling

Die International Airlines Group (IAG), einer der größten Luftfahrtkonzerne Europas, hat eine wegweisende Entscheidung für ihre spanische Tochtergesellschaft Vueling bekanntgegeben. IAG-Chef Luis Gallego bestätigte nach der Vorlage der Quartalsbilanz, daß die 50 bestellten Flugzeuge des Typs Boeing 737 Max an Vueling gehen. Dieser Schritt markiert einen gewaltigen Umbruch in der bisherigen Flottenstrategie der spanischen Fluggesellschaft, die seit ihrer Gründung im Jahre 2004 ausschließlich Flugzeuge des europäischen Herstellers Airbus betrieben hat. Die Auslieferung der ersten Maschinen soll Ende 2026 beginnen. Dieser Wechsel signalisiert eine Abkehr von der langjährigen, auf eine einzige Marke fokussierten Strategie und leitet eine neue Ära für die spanische Billigfluggesellschaft ein. Ein Ende der Airbus-Monokultur: Das Boeing-Engagement von IAG Der Beschluß, Vueling mit der Boeing 737 Max auszustatten, kommt nicht unerwartet, ist aber dennoch ein bemerkenswertes Ereignis in der europäischen Luftfahrt. Die IAG, zu der auch Fluggesellschaften wie British Airways, Iberia und Aer Lingus gehören, hatte den Auftrag für die 50 Boeing-Maschinen bereits vor drei Jahren getätigt. Damals sorgte der Auftrag für Aufsehen, da IAG in ihrer Kurz- und Mittelstreckenflotte vorwiegend auf Airbus-Flugzeuge setzt. Zudem gab es in dem Rahmen des Auftrages eine Option auf den Kauf von bis zu 100 weiteren Boeing-Maschinen. Jetzt ist klar: Die Entscheidung ist zugunsten von Vueling gefallen. Der Auftrag gliedert sich in zwei Varianten der 737 Max auf: 25 Flugzeuge des auf Billigflugkonzepte optimierten Typs 737 Max 8200 und 25 Maschinen des größeren Typs 737 Max 10. Die 737 Max 8200 ist eine hochverdichtete Version der 737 Max 8 und kann bis

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Fraport steigert operatives Ergebnis im zweiten Quartal 2025

Die Fraport AG hat im zweiten Quartal 2025 eine deutliche Verbesserung ihrer Geschäftsentwicklung verzeichnet, obgleich das Halbjahresergebnis unter dem Vorjahresniveau liegt. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg in den Monaten April bis Juni um 8,2 Prozent auf 383,7 Millionen Euro. Für das erste Halbjahr 2025 blieb das EBITDA mit 561,2 Millionen Euro nahezu stabil. Das Konzernergebnis sank jedoch auf 98,6 Millionen Euro, was einem Rückgang von 38,7 Prozent entspricht und auf Einmaleffekte im Vorjahr zurückzuführen ist. Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, erklärte, daß der Konzern auf Kurs sei, seine Jahresziele zu erreichen. Er wies darauf hin, daß die internationalen Beteiligungsflughäfen stärker wachsen als der Flughafen in Frankfurt. Insbesondere die abgeschlossenen Ausbauarbeiten an den Flughäfen in Lima und Antalya sollen in der zweiten Jahreshälfte zu einem stärkeren Wachstum beitragen. Im ersten Halbjahr verzeichnete der Konzern weltweit einen Passagierzuwachs von 3,8 Prozent auf rund 77 Millionen Reisende. Schulte kritisierte in diesem Zusammenhang die deutsche Bundesregierung. Er bemängelte, daß die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Luftverkehrssteuer und anderer Regulierungskosten nicht umgesetzt werde. Dies belaste die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Flughäfen und führe dazu, daß die Anbindung für Privat- und Geschäftsreisende zurückgehe. Zusätzliche Wachstumstreiber für den deutschen Markt seien somit in weiter Ferne. Die fehlende Senkung der Standortkosten schaffe eine ungünstige Ausgangslage für Wachstum und schädige die deutsche Luftverkehrsindustrie. Die Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt stiegen im zweiten Quartal um 3,1 Prozent, was den leichten Rückgang aus dem ersten Quartal ausgleichen konnte. Insgesamt verzeichnete Frankfurt in der ersten Jahreshälfte 29,1 Millionen Passagiere, ein Plus von

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Dots DXB: Martin Ho will in Dubai neu durchstarten

Die Wiener Gastronomieszene expandiert über die Landesgrenzen hinaus. Nach zweijähriger Planungsphase beginnt die Dots Group von Martin Ho mit den Bauarbeiten für ihr erstes internationales Restaurant in Dubai. Die geplante Eröffnung des „Dots DXB“ im renommierten Dubai International Financial Center (DIFC) markiert den Auftakt einer ambitionierten Internationalisierungsstrategie. In den kommenden Jahren plant die Unternehmensgruppe, in weiteren globalen Metropolen wie London, Miami, New York City und Ibiza Fuß zu fassen. Mit der Eröffnung in Dubai, die mit dem 20-jährigen Jubiläum der Dots Group zusammenfällt, positioniert sich das Unternehmen als neuer Akteur in der globalen Luxusgastronomie. Ein strategischer Standort: Dubai als Tor zur Welt Die Wahl des Standorts für das erste internationale Restaurant der Dots Group ist strategisch wohlüberlegt. Das „Dots DXB“ wird im Dubai International Financial Center (DIFC) beheimatet sein, einer der renommiertesten Adressen im Emirat. Diese Lage in direkter Nachbarschaft zu Luxusrestaurants wie „Cipriani“, „Mr. Chow“, „Gaia“ und „Nusret“ unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, sich im obersten Segment der Gastronomie zu etablieren. Das DIFC gilt als Zentrum für Finanzen und Wirtschaft und zieht eine internationale Klientel an, die perfekt zur Zielgruppe der Dots Group paßt. Die Eröffnung des „Dots DXB“ ist für den 12. November 2025 geplant, was dem 20-jährigen Jubiläum der Unternehmensgruppe entspricht. Martin Ho, Gründer und Mastermind der Dots Group, beschreibt das neue Restaurant als den „Beginn einer neuen Reise über Landesgrenzen hinaus“. Er sieht in der Kombination von asiatischer Spitzenküche und österreichischer Gastfreundschaft eine Bereicherung für den internationalen Luxusmarkt. Das Soft Opening ist bereits für die dritte

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ANA führt kostenloses Highspeed-Internet auf internationalen Flügen ein

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) beginnt mit der Einführung von kostenlosem Highspeed-Internet auf ihren internationalen Strecken. Zunächst wird der Service auf Flugzeugen des Typs Boeing 767-300ER angeboten und soll danach sukzessive auf die gesamte internationale Flotte ausgeweitet werden. Damit möchte die Airline das Reiseerlebnis für ihre Passagiere verbessern und ihnen eine Konnektivität wie am Boden ermöglichen. Der neue Service basiert auf der Technologie von Viasat Inc., einem US-amerikanischen Anbieter von Bordkonnektivität. Das System soll einen stabilen und schnellen Internetzugang während des gesamten Fluges gewährleisten und ist auch für Video-Streaming geeignet. Tomoji Ishii, Executive Vice President Customer Experience bei ANA, betonte, daß die Einführung dieses Services ein weiterer Schritt sei, um den Komfort für die Kunden zu erhöhen. Die Fluggesellschaft plant, die Umrüstung von drei Boeing 767-300ER bis Ende des Geschäftsjahres 2025 abzuschließen. Bis Ende 2026 soll die gesamte Flotte dieses Flugzeugtyps mit dem neuen WLAN-System ausgestattet sein. Danach sollen auch weitere Flugzeugtypen wie die Boeing 777-9 und die Boeing 787-9 folgen. Bis zum Jahr 2030 plant ANA, daß mehr als 80 Prozent ihrer international eingesetzten Flotte über kostenloses Highspeed-Internet in allen Bordklassen verfügen wird. Die Entscheidung von ANA, in kostenloses Highspeed-Internet zu investieren, spiegelt den wachsenden Bedarf der Passagiere nach ständiger Konnektivität wider. Konkurrenten wie Japan Airlines und andere internationale Fluggesellschaften bieten ebenfalls WLAN-Dienste an Bord an, wobei die Preise und die Geschwindigkeiten variieren können. Mit dem kostenlosen Angebot positioniert sich ANA als eine Fluggesellschaft, die den Passagierkomfort in den Vordergrund stellt und den Wettbewerb um Premium-Services verschärft.

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Schauinsland-Reisen startet Buchungen für Sommer 2026

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat mit dem Verkauf von Reisen für den Sommer 2026 begonnen. Das Unternehmen bietet Frühbuchern die Möglichkeit, sich schon jetzt Urlaubsziele zu sichern. Das Angebot umfaßt eine breite Palette an Destinationen, von Fernreisezielen wie den Malediven und der Karibik bis zu populären Zielen in Europa, darunter die Türkei, Ägypten, Griechenland, die Balearen und die Kanarischen Inseln. Andreas Rüttgers, Touristikchef von Schauinsland-Reisen, erklärte, die frühzeitige Freigabe der Reisen solle den Kunden die Möglichkeit geben, sich länger auf ihren Urlaub freuen zu können. Das Unternehmen präsentiert dabei eine Auswahl an Hotels, die als „Oasen aus Luxus und Leichtigkeit“ beworben werden, wie etwa die Beachcomber-Resorts auf Mauritius oder die Hotels der Steigenberger-Kette in Ägypten. Auch für Familien und Abenteuerlustige sind Angebote wie das Pickalbatros Jungle Aqua Park Resort in Hurghada oder die R2-Häuser auf Fuerteventura im Programm. Die Tochtergesellschaft Explorer erweitert das Angebot von Schauinsland-Reisen um Individualreisen. Unter dem Motto „Explore & Relax“ können Kunden maßgeschneiderte Rundreisen buchen, die sich mit entspannten Aufenthalten am Meer verbinden lassen. Die Reisen sind in über 75 Ländern verfügbar und richten sich an Urlauber, die abseits der Massen auf Entdeckungstour gehen möchten. Die Geschäftsführerin von Explorer, Heike Niederberghaus, betonte, daß es darum gehe, Reisen zu ermöglichen, die „unter die Haut gehen“. Für eine komfortable Anreise wurde der Buchungsprozeß optimiert. Kunden können ab sofort Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, zusätzliches Gepäck oder Verpflegung direkt bei der Buchung hinzufügen. Dieser Service wird derzeit für Flüge mit den Partner-Airlines Eurowings, Condor, Sundair, SunExpress und Air Cairo angeboten und soll

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