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Easyjet mit robustem Quartalsergebnis

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat für das dritte Quartal ihres Geschäftsjahres 2025 ein überaus positives Ergebnis präsentiert. Der bereinigte Überschuß vor Steuern belief sich auf 286 Millionen Pfund Sterling, was einer Verbesserung von 50 Millionen Pfund gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht und den Erwartungen des Unternehmens gerecht wird. Dieser Erfolg ist maßgeblich auf eine anhaltend starke Nachfrage nach den Verbindungen von Easyjet zu den wichtigsten Flughäfen Europas zurückzuführen, sowie auf vorteilhafte Effekte durch den Zeitpunkt des Osterreisezeitraums. Trotz externer Herausforderungen wie gestiegener Treibstoffkosten und wiederholter Streiks bei der französischen Flugsicherung blickt Easyjet positiv auf das gesamte Geschäftsjahr 2025 und erwartet ein deutliches Gewinnwachstum, insbesondere getragen durch das dynamische Wachstum ihres Reisegeschäfts Easyjet holidays. Solides Quartalsergebnis: Wachstum bei Kapazität und Ertrag Das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2025 war für Easyjet von einer konsequenten Umsetzung ihrer Wachstumsstrategie geprägt, die sich in den vorgelegten Zahlen widerspiegelt. Die angebotene Sitzplatzkilometer-Kapazität (ASK) des Unternehmens stieg um 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies wurde durch ein Wachstum der durchschnittlichen Streckenlänge von 5,8 Prozent und einem Sitzplatzwachstum von 2,0 Prozent im Jahresvergleich erzielt. Diese Ausweitung der Kapazitäten zeigt das Bestreben von Easyjet, ihre Marktposition zu festigen und mehr Reisenden ihre Dienste anzubieten. Der Ertrag pro Sitzplatzkilometer (RASK) verzeichnete einen Anstieg von 0,5 Prozent im Jahresvergleich. Hierbei profitierte der Monat April besonders vom Zeitpunkt des Osterreisezeitraums, da das Ostergeschäft in diesem Jahr vorteilhafter in das Quartal fiel. Die Gesamtkosten pro Sitzplatzkilometer (CASK, bereinigt) sanken gleichzeitig um 0,5 Prozent im Jahresvergleich. Dieser Rückgang wurde durch einen beachtlichen Rückgang der

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Flughafen BER erwartet Rekord-Passagierzahlen in den Sommerferien 2025

In einer Woche beginnen die lang ersehnten Sommerferien in Berlin und Brandenburg, und der Flughafen BER bereitet sich auf einen Ansturm von Reisenden vor. Von Mittwoch, dem 23. Juli, bis Sonntag, dem 7. September 2025, erwartet der Flughafen insgesamt rund 3,7 Millionen Fluggäste. Dies übertrifft die Zahlen der Sommerferien des Vorjahres um etwa 100.000 Passagiere, was ein deutliches Zeichen für die anhaltend hohe Reiselust ist. Um den erwarteten Andrang zu bewältigen und Wartezeiten zu minimieren, wurden verschiedene Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Serviceverbesserung implementiert. Zu Ferienbeginn werden bereits 20 Kontrollspuren in den Terminals 1 und 2 mit modernen CT-Scannern ausgerüstet sein. Dies sind vier Spuren mehr als ursprünglich geplant. Im Kontrollbereich 1, wo die neue Technik seit Mai 2025 installiert wird, können dank guter Zusammenarbeit bereits vier der ursprünglich für den Herbst vorgesehenen acht Spuren genutzt werden. Im Terminal 2 sind bereits alle acht Spuren mit CT-Scannern ausgestattet, und der Kontrollbereich 5 im Terminal 1 wurde bereits im März dieses Jahres in Betrieb genommen, was dort bereits zu einer deutlichen Verkürzung der Wartezeiten geführt hat. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, zeigte sich erfreut über die Inbetriebnahme der neuen CT-Spuren, die den Passagieren erlauben, elektronische Geräte und Flüssigkeitsbehälter bis 100 ml im Handgepäck zu belassen. Am ersten Ferienwochenende, vom 23. bis zum 27. Juli, rechnet der BER mit etwa 390.000 Fluggästen. Während der gesamten Ferienzeit werden voraussichtlich rund 24.300 Flugzeuge am BER starten oder landen. Besonders gefragt sind auch in diesem Jahr wieder die klassischen Urlaubsregionen

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Für Indien-Flüge: Aegean flottet zwei A321XLR ein

Die griechische Fluggesellschaft Aegean kündigt eine bedeutende Erweiterung ihrer Flotte mit der Aufnahme von zwei neuen Airbus A321neo XLR (Extra Long Range) Flugzeugen an. Diese Maschinen, die eine beachtliche Reichweite von bis zu 10,5 Stunden Flugzeit ermöglichen, sollen bereits im Dezember 2025 und Januar 2026 ausgeliefert werden. Damit beschleunigt Aegean den Start ihrer Direktflüge nach Indien auf März 2026. Die jüngste Ergänzung erhöht die Gesamtbestellung von Airbus A320/A321neo Flugzeugen auf 60 Jets, von denen bislang 36 bereits im Dienst stehen. Diese strategische Investition unterstreicht Aegeans Ambitionen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Griechenland als Drehscheibe für Langstreckenflüge zu positionieren. Die A321XLR: Ein Sprung in Reichweite und Konfiguration Die Entscheidung von Aegean, zwei Airbus A321XLR in ihre Flotte aufzunehmen, markiert einen strategischen Schritt, der die Möglichkeiten der Fluggesellschaft erheblich erweitert. Der A321neo XLR, als jüngste und reichweitenstärkste Variante der Airbus A321neo-Familie, bietet eine Flugdauer von bis zu 10,5 Stunden. Dies bedeutet eine nochmals erweiterte Reichweite im Vergleich zu den bereits leistungsfähigen A321neo LR (+2,5 Stunden mehr) und den Standard-A321neo (+4,5 Stunden mehr). Diese erhöhte Leistungsfähigkeit eröffnet Aegean die Option, neue Märkte zu erschließen und bestehende Routen mit größerer Effizienz zu bedienen. Die Flugzeuge sind nicht nur wegen ihrer Reichweite von Bedeutung, sondern auch aufgrund ihrer maßgeschneiderten Premium-Konfiguration. Jede A321neo XLR wird über lediglich 138 Sitzplätze verfügen, eine im Vergleich zu Standardkonfigurationen (oft über 200 Sitzplätze) sehr geringe Dichte. Von diesen Sitzen sind 24 als Business Class Suiten mit vollständig flachen Liegesitzen ausgelegt. Diese Suiten bieten erhöhte Privatsphäre und direkten Zugang zum

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ANA und Hitachi präsentieren Japans erstes „Operations Brain“-System für Fluggesellschaften

All Nippon Airways (ANA), die größte japanische Fluggesellschaft, hat in Zusammenarbeit mit Hitachi, Ltd. und Hitachi Consulting Co., Ltd. ein bahnbrechendes System entwickelt, das als Japans erstes „Operations Brain“ für Fluggesellschaften gilt. Dieses innovative System ist darauf ausgelegt, automatisch und schnell optimale Pläne zur Anpassung von Flugplänen zu erstellen, um Störungen durch schlechtes Wetter und andere unvorhergesehene Herausforderungen zu bewältigen. Die Entwicklung, die seit Juli in Betrieb ist, kombiniert die operative Expertise von ANA mit der fortschrittlichen Planungsoptimierungstechnologie von Hitachi und stellt einen bedeutenden Schritt in der digitalen Transformation der Luftfahrt dar. Das neue System verarbeitet und analysiert kontinuierlich eine Vielzahl von Daten, darunter Einsatzpläne für Flugzeuge, Wartungsfenster, Personaleinsatzpläne und aktuelle Flughafenbedingungen. Es reagiert intelligent auf Echtzeitänderungen wie unerwartete Wartungsarbeiten, Sperrungen von Start- und Landebahnen oder außergewöhnliche Ereignisse an mehreren Flughäfen gleichzeitig. Dies ermöglicht es ANA, verschiedene Vorschläge für Flugplanänderungen unmittelbar zu vergleichen und die effektivste Lösung auszuwählen. Zuvor war ANA stark auf die Erfahrung und das Fachwissen langjähriger Mitarbeiter angewiesen, was bei der Planung und Anpassung komplexer Flugpläne zu hoher Belastung und erheblichem Zeitaufwand führte. Die Entwicklung des „Operations Brain“ begann im Jahre 2019. Umfassende Praxistests haben bestätigt, daß die vom System generierten Vorschläge der Qualität manueller Planungen durch erfahrene Experten entsprechen. Gleichzeitig konnte der Arbeitsaufwand um mehrere Stunden reduziert werden, insbesondere bei größeren Betriebsstörungen wie Taifunen. Laut ANA-Angaben kann die Zeit für die Prüfung von Änderungen nun um bis zu siebzig Prozent verkürzt werden. Dies verbessert auch die Flexibilität bei kurzfristigen Wetteränderungen und entlastet das Betriebspersonal erheblich, was

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Condor erweitert Langstreckenflotte: Vier weitere Airbus A330neo bestellt

Die deutsche Fluggesellschaft Condor setzt ihren Wachstumskurs im interkontinentalen Flugverkehr fort und hat beim europäischen Flugzeughersteller Airbus die Bestellung über vier weitere Langstreckenflugzeuge des Typs A330-900neo unterzeichnet. Die Zustimmung des Aufsichtsrats erfolgte bereits in dieser Woche, was die strategische Ausrichtung des Unternehmens festigt. Mit dieser jüngsten Akquisition wird die moderne Condor-Flotte bis zum Jahre 2031 auf insgesamt 25 hocheffiziente Airbus A330neo-Maschinen anwachsen. Diese Investition ermöglicht Condor nicht nur, neue Möglichkeiten im internationalen Geschäft zu erschließen, sondern auch das Versprechen eines durchweg einheitlichen und komfortablen Produkts auf allen Langstrecken zu halten, welches bei den Kunden bereits großes Lob erfahren hat. Condor festigt Position: Wachstum im interkontinentalen Flugverkehr Die jüngste Order von Condor für weitere vier Airbus A330-900neo-Flugzeuge ist ein klares Signal für die Ambitionen der Fluggesellschaft, ihre Präsenz im lukrativen Langstreckensegment weiter auszubauen. Derzeit operiert Condor bereits mit 18 Flugzeugen dieses Typs, die einen wesentlichen Bestandteil ihrer modernen Flotte bilden. Bis Ende 2027 werden drei weitere A330neo erwartet, und mit der nun getätigten Bestellung wächst die Gesamtflotte dieser modernen Langstreckenflugzeuge bis zum Jahre 2031 auf beachtliche 25 Einheiten. Dies ist ein erheblicher Schritt für die Fluggesellschaft, die traditionell stark im Ferienfluggeschäft verankert ist und nun ihre Kapazitäten für interkontinentale Reisen deutlich erhöht. Peter Gerber, der Vorstandsvorsitzende von Condor, kommentierte die Entscheidung mit Blick auf die zukünftigen Möglichkeiten: „Mit der Bestellung von zusätzlichen Langstreckenflugzeugen werden wir im interkontinentalen Geschäft neue Möglichkeiten erschließen und setzen den erfolgreichen Wachstumskurs der letzten Jahre weiter fort.“ Er hob hervor, daß das durchweg positive Kundenfeedback und die

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Niederösterreich lockt mit vielfältigen Nächten: Von Sternschnuppen bis zu Gartenerlebnissen

Niederösterreich präsentiert sich im Sommer als attraktives Reiseziel für Nachtschwärmer und Naturbegeisterte. Während der alljährliche Perseiden-Sternschnuppenschauer um den 12. August 2025 seinen Höhepunkt erreicht und bereits jetzt vermehrt über den lichtarmen Landschaften des Bundeslandes beobachtet werden kann, bietet die Region auch abseits dieses Himmelsspektakels eine Fülle von Erlebnissen nach Sonnenuntergang. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte, daß die herrlichen Landschaften, unberührte Natur und kulturelle Höhepunkte Niederösterreichs rund um die Uhr eine inspirierende Atmosphäre böten, die von Gästen sehr geschätzt werde. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, hob hervor, daß das Bundesland auch nach Sonnenuntergang einen besonderen Reiz entfalte. Für kultur- und naturinteressierte Besucher stünden unvergessliche Erlebnisse bereit, die von geführten Nachtwanderungen bis zu Filmgenüssen unter freiem Himmel reichten. Diese Angebote eigneten sich sowohl für spontane Abendausflüge als auch für inspirierende Kurzurlaube, die eine faszinierende neue Seite des Landes zeigten. Ein zentrales Element im Erhalt der nächtlichen Natur ist das Naturnachtgebiet Eisenwurzen, das 2025 länderübergreifend über Teile Niederösterreichs, Oberösterreichs und der Steiermark als größtes Naturnachtgebiet Österreichs etabliert wurde. Ziel ist die Vermeidung von Lichtverschmutzung und der Schutz des natürlichen Nachthimmels. Besondere Erlebnisse in der Dunkelheit bieten die Naturparke Eisenwurzen, Ötscher-Tormäuer und das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal im Mostviertel. Hier können Besucher bei Führungen „Geräusche in der Dunkelheit“ erleben, mehr über die nächtliche Tierwelt und den Sternenhimmel erfahren. Im Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal gibt es zudem nächtliche „Sternenfänger-Wanderungen“ für Familien. Angebote zum Sternegucken finden sich auch am Planetenweg in Puchenstuben, an der Astrostation auf der Alm Hochbärneck und rund um die Sternwarte Michelbach, welche spezielle Führungen zu „Sommerhimmel

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Asiana Airlines setzt ab August wieder Airbus A380 auf Route Frankfurt-Seoul ein

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines wird ab dem 7. August 2025 erstmals seit dem Jahre 2019 wieder einen Airbus A380 auf ihrer Langstreckenverbindung von Frankfurt nach Seoul einsetzen. Dieser Schritt markiert die Rückkehr des Großraumflugzeuges auf einer wichtigen Interkontinentalroute und dient der Bewältigung der gestiegenen Passagiernachfrage. Der Airbus A380, bekannt für seine immense Kapazität und seinen Komfort, bietet 495 Sitzplätze und wird viermal wöchentlich verkehren: montags, dienstags, donnerstags und samstags. Die erhöhte Kapazität durch den Einsatz des Superjumbos ist zunächst für die Sommermonate vorgesehen, wurde aber bereits „bis in den Winterflugplan bestätigt“. Der Einsatz des Airbus A380 auf dieser Strecke unterstreicht die Bedeutung der Verbindung zwischen Deutschland und Südkorea, sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen. Viele Fluggesellschaften hatten den A380 während der Pandemie stillgelegt oder ausgemustert, doch einige haben ihn angesichts der Erholung des internationalen Reiseverkehrs und der Nachfrage nach Kapazität wieder in Betrieb genommen. Der Airbus A380 von Asiana Airlines verfügt über drei Reiseklassen. Die Business Class bietet 78 Sitzplätze, wovon 66 auf die sogenannte „Business Smartium“-Bestuhlung entfallen. Darüber hinaus gibt es zwölf Einzelkabinen, die auch als Business Suiten bekannt sind. Diese Suiten waren ursprünglich als First Class konzipiert und sind entsprechend luxuriös ausgestattet, werden aber nun zu „erheblich preiswerteren“ Konditionen angeboten. Dies könnte für Passagiere, die ein gehobenes Reiseerlebnis suchen, attraktiv sein. Die verbleibenden 417 Sitze sind der Economy Class zugeordnet und befinden sich sowohl auf dem Hauptdeck als auch auf dem Oberdeck hinter der Business Class. Die Economy-Plätze im oberen Teil des doppelstöckigen Flugzeuges erfreuen sich

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Budni eröffnet neue Filiale am Stuttgarter Flughafen

Die Drogeriemarktkette Budni hat eine neue Filiale am Flughafen Stuttgart eröffnet. Das Geschäft befindet sich auf der Ankunftsebene im Terminal 3 und erstreckt sich über eine Fläche von rund 180 Quadratmetern. Diese Neueröffnung erweitert das Dienstleistungsangebot für ankommende Passagiere sowie für Abholer und Mitarbeiter des Flughafens. Die Präsenz einer Drogerie ist für viele Reisende von Bedeutung, da sie wichtige Artikel des täglichen Bedarfs, aber auch Reiseutensilien oder Last-Minute-Einkäufe ermöglicht. Die Eröffnung einer Drogerie an einem Flughafen ist Teil eines allgemeinen Trends, das Einzelhandelsangebot an Verkehrsknotenpunkten zu diversifizieren. Flughäfen entwickeln sich zunehmend zu multifunktionalen Zentren, die neben dem reinen Flugbetrieb auch umfassende Einkaufs- und Serviceerlebnisse bieten. Für Drogeriemärkte wie Budni, die traditionell stark im städtischen Einzelhandel verankert sind, stellt die Expansion an Flughäfen eine strategische Möglichkeit dar, neue Kundensegmente zu erschließen und die Markenpräsenz zu erhöhen. Insbesondere an einem großen internationalen Flughafen wie Stuttgart, der ein hohes Passagieraufkommen verzeichnet, können solche Filialen eine wichtige Rolle spielen. Die Lage auf der Ankunftsebene ist strategisch gewählt, da sie den unmittelbaren Zugang für Reisende nach ihrer Landung ermöglicht. Dort können sie schnell und bequem Artikel des persönlichen Bedarfs, wie Hygieneartikel oder Getränke, erwerben. Auch für Besucher und Abholer, die zum Flughafen kommen, bietet die Drogerie eine praktische Einkaufsmöglichkeit. Solche Angebote tragen zur Steigerung der Attraktivität und des Komforts eines Flughafens bei und ergänzen das bestehende Spektrum an Geschäften und gastronomischen Einrichtungen. Der Flughafen Stuttgart, einer der größten Verkehrsflughäfen in Deutschland, arbeitet kontinuierlich daran, seine Infrastruktur und sein Dienstleistungsangebot zu optimieren. Die Ansiedlung von Budni

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Flughäfen Paderborn/Lippstadt und Weeze kooperieren bei Flugzeugbergung

Die Flughäfen Paderborn/Lippstadt und Weeze haben eine strategische Kooperation zur Verbesserung der Sicherheit bei Zwischenfällen mit Luftfahrzeugen bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben beide Regionalflughäfen jeweils identisch ausgestattete Spezialcontainer zur Bergung von Flugzeugen angeschafft. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Effizienz und Koordination bei Flugunfällen oder technischen Notlagen zu optimieren. Die Spezialcontainer sind darauf ausgelegt, einen schnellen und strukturierten Einsatzablauf bei der Bergung von Luftfahrzeugen zu ermöglichen. Sie enthalten nach Angaben des Flughafens Paderborn/Lippstadt umfassendes Werkzeug, Anschlagmittel und diverses Bergungsmaterial, das für eine sichere und koordinierte Handhabung derartiger Ereignisse erforderlich ist. Durch die Standardisierung der Ausstattung wird die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften der kooperierenden Flughäfen erheblich erleichtert und die allgemeine Einsatzbereitschaft im Falle eines Ernstfalles gesteigert. Solche Kooperationen sind in der Luftfahrtbranche nicht unüblich, insbesondere unter Regionalflughäfen, die oft nicht über die personellen und materiellen Ressourcen großer internationaler Drehkreuze verfügen, um im Katastrophenfall autark zu agieren. Die gemeinsame Anschaffung und die Standardisierung der Ausrüstung ermöglichen eine effektivere Nutzung von Ressourcen und Fachkenntnissen über Standortgrenzen hinweg. Dies trägt maßgeblich zur Stärkung der allgemeinen Sicherheit im regionalen Luftverkehr bei und ist ein Beispiel für proaktives Risikomanagement. Die Investition in spezialisierte Bergungsausrüstung ist ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsinfrastruktur eines Flughafens. Im Falle eines Flugzeugunfalles ist eine schnelle und fachgerechte Bergung entscheidend, um weitere Schäden zu vermeiden, Ermittlungen zu erleichtern und den Flugbetrieb möglichst zügig wiederaufzunehmen. Die Kooperation zwischen Paderborn/Lippstadt und Weeze zeigt das Bestreben beider Flughäfen, höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen und für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.

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Level erhält US-Fluggenehmigung

Das Verkehrsministerium der Vereinigten Staaten (DOT) hat der spanischen Billigfluggesellschaft Level offiziell die Genehmigung erteilt, Flüge in die USA durchzuführen. Diese Entscheidung, die es Level ermöglicht, ihre Langstreckenflüge über den Atlantik zu intensivieren, beinhaltet zudem die Erlaubnis für ein Codeshare-Abkommen mit Iberia auf den US-Verbindungen. Damit steht dem Wachstum der International Airlines Group (IAG) im Bereich der preisgünstigen Langstreckenflüge ein entscheidendes Tor offen. Die Genehmigung unterstreicht das wachsende Interesse an diesem Marktsegment und schafft neue Reisemöglichkeiten für Passagiere, die Wert auf kosteneffiziente transatlantische Verbindungen legen. Die Genehmigung durch das US-Verkehrsministerium: Rahmenbedingungen für den Atlantikflug Das US-Verkehrsministerium (Department of Transportation, DOT) hat mit einem formellen Beschluß Levels Antrag auf eine Ausnahmebewilligung zur Durchführung von Flügen in die Vereinigten Staaten genehmigt. Diese Entscheidung erfolgte in Übereinstimmung mit dem Luftverkehrsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union (EU), Island und Norwegen. Die Erteilung der Genehmigung ist jedoch an mehrere Bedingungen geknüpft, welche die Einhaltung spezifischer Vorschriften und die Gewährleistung der Flugsicherheit sicherstellen sollen. Eine der Hauptbedingungen besteht darin, daß die spanische Fluggesellschaft nachweisen muß, „daß sie über eine nationale Lizenz für diesen neuen Dienst verfügt“, sofern dies nicht bereits geschehen ist. Dies ist eine Standardanforderung, um sicherzustellen, daß Fluggesellschaften, die internationale Dienste anbieten, die Vorschriften ihres Heimatlandes erfüllen. Weitere Auflagen umfassen die Einhaltung bestimmter Teile des Code of Federal Regulations (CFR), einer umfassenden Sammlung von Vorschriften der US-Regierung. Dazu gehört auch das Mandat, den International Industry Representative (IIR) des Abflughafens in der EU zu kontaktieren, um zu bestätigen, ob die Transportation Security

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