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Deutschland in der Drohnenfalle: Industrie warnt vor Schutzlücken

Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie schlägt Alarm: Nach ihrer Einschätzung ist die Bundesrepublik derzeit nicht in der Lage, ihre kritische Infrastruktur und militärische Einrichtungen wirksam vor feindlichen Drohnenangriffen zu schützen. Diese besorgniserregende Diagnose, dargelegt in einem „Brandbrief“ des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) an die Bundesregierung, offenbart gravierende Defizite sowohl bei den verfügbaren technologischen Lösungen als auch im rechtlichen Rahmenwerk. Die unzureichende Kooperation zwischen den zuständigen Behörden verschärfe die Lage zusätzlich, so der Verband. Angesichts der rasanten Entwicklungen im Bereich unbemannter Flugsysteme und ihrer massenhaften Nutzung in aktuellen Konflikten, wie dem Krieg in der Ukraine, fordert die Industrie dringend staatliche Unterstützung bei der Entwicklung und Beschaffung moderner Abwehrtechnologien, um die nationale Sicherheit zu gewährleisten und die Bundeswehr einsatzfähig zu machen. Akute Schutzlücken: Drohnenabwehr in Deutschland unzureichend Die jüngste Warnung des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) an die Bundesregierung offenbart eine ernste Schwachstelle in der nationalen Sicherheitsarchitektur. Der Verband stellt fest, daß Deutschland nicht effektiv in der Lage ist, seine eigene Infrastruktur – sowohl zivil als auch militärisch – vor der Bedrohung durch feindliche Drohnen zu schützen. Dieses Urteil basiert auf der Feststellung eines Mangels an geeigneten technologischen Lösungen sowie eines unzureichenden rechtlichen Rahmens, der eine effektive Abwehr ermöglichen würde. Ein konkretes Beispiel für diese Defizite lieferte der BDLI mit Verweis auf den Militärflughafen Manching. Dort sei es über Wochen hinweg nicht gelungen, illegale Drohnen-Überflüge aufzuklären oder gar zu unterbinden. Solche Vorfälle, insbesondere im Umfeld militärischer Anlagen, sind nicht nur ein Bruch der Sicherheitsbestimmungen, sondern auch ein

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Slowenien bereitet neunte Ausschreibung für Flugrouten-Subventionen vor

Das slowenische Infrastrukturministerium bereitet eine neunte öffentliche Ausschreibung vor, um Fluggesellschaften zur Einführung neuer, subventionierter Flugrouten ins Land zu ermutigen, berichtet Ex-Yu-Aviation.com. Dies ist Teil der fortlaufenden Bemühungen Sloweniens, seine Fluganbindung zu verbessern und die Erreichbarkeit des Landes zu steigern. Die Ankündigung folgt auf die vorherige Ausschreibungsrunde, in deren Ergebnis Air Baltic und Air Albania Anträge für Dienste nach Las Palmas beziehungsweise Tirana gestellt haben. Beide Verbindungen sollen in der kommenden Wintersaison den Betrieb aufnehmen. In früheren Runden hatten sich bereits etablierte europäische Fluggesellschaften wie Luxair, Norwegian Air Shuttle, Iberia und Eurowings beworben. Auch Cyprus Airways reichte einen Antrag ein, wurde jedoch wegen unvollständiger Dokumentation disqualifiziert. Sollte die neunte Ausschreibung wie erwartet bis Oktober gestartet werden, könnte dies die letzte Runde im Rahmen des aktuellen Förderprogramms sein. Nach den derzeitigen Regeln für Fluganbindungsausschreibungen subventioniert das Infrastrukturministerium bis zu 50 Prozent der Flughafengebühren (Landegebühren, Passagiergebühren etc.) für jede neue Route, die von einer berechtigten Fluggesellschaft eingeführt wird. Die Förderungen gelten für Flüge zu den Flughäfen Ljubljana, Maribor oder Portorož und werden aus einem Gesamtbudget von rund 16,8 Millionen Euro für den Zeitraum 2023 bis 2026 finanziert, wovon bislang jedoch weniger als zwei Millionen Euro in Anspruch genommen wurden. Nur Fluggesellschaften, die im Europäischen Gemeinsamen Luftverkehrsraum (ECAA) registriert und ansässig sind, können diese Subventionen erhalten. Der ECAA umfaßt die Staaten der Europäischen Union sowie Albanien, Bosnien und Herzegowina, Island, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Norwegen und Serbien, was die geografische Breite der potenziellen Partner verdeutlicht. Die Grundlage für künftige Förderungen bildet das neue slowenische

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Jetstar erweitert Netz: Neue Direktflüge verbinden Australien und die Philippinen

Jetstar Airways, die bekannte australische Fluggesellschaft, kündigte jüngst eine bedeutende Stärkung ihrer Verbindungen zwischen Australien und den Philippinen an. Mit der Einführung von Direktflügen vom Flughafen Perth (PER) nach Manila International Airport (MNL) und vom Flughafen Brisbane (BNE) zum Cebu Mactan International Airport (CEB) wird das Streckennetz des Unternehmens strategisch erweitert. Diese neuen Linien, die dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A321LR-Flugzeugen bedient werden sollen, sind Teil einer umfassenderen Initiative von Jetstar, ihre Präsenz im gesamten asiatisch-pazifischen Raum auszubauen und der steigenden Nachfrage nach bezahlbaren internationalen Reisen gerecht zu werden. Während die Perth-Manila-Verbindung ganzjährig angeboten wird, ist die Route von Brisbane nach Cebu saisonal ausgelegt. Neue Verbindungen ins Inselreich: Perth und Brisbane als Ausgangspunkte Die angekündigte Erweiterung des Jetstar-Flugplans stellt einen bemerkenswerten Schritt in der Ausrichtung der Fluggesellschaft dar, das Wachstum im internationalen Flugverkehr zu nutzen. Insbesondere die Märkte zwischen Australien und den Philippinen rücken dabei in den Fokus. Mit der Etablierung neuer Direktverbindungen von zwei strategisch wichtigen australischen Großstädten wird Reisenden eine direktere und effizientere Möglichkeit geboten, das Inselreich zu erreichen. Die Verbindung von Perth an der Westküste Australiens zum Manila International Airport (Ninoy Aquino International Airport) ist als ganzjähriger Dienst geplant. Perth fungiert als das westliche Tor Australiens und hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Ausgangspunkt für Flüge in den asiatischen Raum entwickelt. Die ganzjährige Verfügbarkeit dieser Route unterstreicht die erwartete konstante Nachfrage, sei es für Geschäftsreisende, Touristen oder jene, die Familienangehörige besuchen. Manila, die geschäftige Hauptstadt der Philippinen, ist ein bedeutendes Zentrum für Handel, Kultur

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Luftfahrtverband A4E warnt vor US- und EU-Zöllen auf Flugzeuge und Ersatzteile

Der europäische Luftfahrtverband Airlines for Europe (A4E) hat die politische Führung der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union eindringlich dazu aufgefordert, von der Verhängung von Zöllen auf Flugzeuge und Ersatzteile abzusehen. Angesichts eskalierender Handelsspannungen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken warnt der Verband vor den weitreichenden negativen Konsequenzen für die Luftfahrtindustrie. Ein von den USA vorgeschlagener Dreißig-Prozent-Zoll auf EU-Waren und mögliche Vergeltungsmaßnahmen der EU könnten den Sektor schwerwiegend beeinträchtigen. Laut A4E würde eine Einführung solcher Zölle die Flottenkosten der Fluggesellschaften um Millionenbeträge erhöhen. Dies könnte nicht nur zu Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge führen, sondern auch Arbeitsplätze und den grenzüberschreitenden Flugbetrieb gefährden. Die Luftfahrtindustrie zeichnet sich durch eine tiefe transatlantische Verflechtung aus: Flugzeuge und deren Komponenten überqueren regelmäßig Grenzen für Produktion, Wartung und Reparaturen. Diese komplexe Wertschöpfungskette wäre durch Zölle massiv gestört. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von A4E, betonte die Abhängigkeit der Luftfahrt von internationaler Zusammenarbeit statt Konfrontation. Sie appellierte an beide Seiten, die aktuelle Situation zur Deeskalation der Spannungen zu nutzen und die globalen Lieferketten der Industrie zu schützen. Die Branche fürchtet, daß höhere Kosten und logistische Schwierigkeiten direkt an die Passagiere weitergegeben würden, was Reisen verteuern und die Nachfrage dämpfen könnte. Auch der internationale Güterverkehr wäre betroffen, was weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätte. Die Luftfahrtbranche ist global vernetzt und auf einen freien Fluß von Waren und Dienstleistungen angewiesen. Protektionistische Maßnahmen wie die Androhung von Zöllen können diese empfindlichen Strukturen empfindlich stören. Der Appell von A4E reiht sich ein in die Stimmen weiterer Wirtschaftsverbände, die vor den Folgen eines ausgewachsenen

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Air India Flug AI171-Unterschungsbericht: CEO mahnt zur Besonnenheit

Die Untersuchung des tragischen Absturzes von Air India Flug AI171, der sich vor einigen Wochen ereignete, nimmt eine entscheidende Wendung. Ein vorläufiger Bericht der indischen Flugunfall-Untersuchungsbehörde (Aircraft Accident Investigation Bureau, AAIB) legt den Schwerpunkt der Ermittlungen auf die Aktionen der Piloten, nachdem keine technischen oder wartungsbedingten Mängel am Flugzeug festgestellt wurden. Der Vorstandsvorsitzende von Air India, Campbell Wilson, hat die Mitarbeiter der Fluggesellschaft in einem internen Memo, welches dem Wall Street Journal vorliegt, dazu aufgerufen, voreilige Schlüsse zu vermeiden, da die Untersuchung noch lange nicht abgeschlossen sei und der Bericht „weder eine Ursache identifiziert noch Empfehlungen ausgesprochen“ habe. Der Absturz löste eine Welle von Spekulationen aus, doch die offiziellen Stellen mahnen zur Geduld und zur genauen Analyse der Fakten. Der Vorfall: Ein Rätsel am Start und die ersten Erkenntnisse Der Absturz von Air India Flug AI171 hat die Luftfahrtgemeinschaft erschüttert und eine intensive Untersuchung nach sich gezogen. Während die genauen Umstände des Unglücks noch im Dunkeln liegen, hat der kürzlich veröffentlichte vorläufige Untersuchungsbericht des Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB) Indiens neue Erkenntnisse zutage gefördelt, die den Fokus der Ermittlungen nun auf die Handlungen der Flugbesatzung richten. Gemäß dem Bericht wurden die Triebwerks-Kraftstoffsteuerschalter des Flugzeugs während des Startvorgangs kurzzeitig auf die Position „Abschaltung“ (cutoff) gestellt. Dies führte dazu, daß die Triebwerke ihre Drehzahl reduzierten, ein Vorgang, der im Normalbetrieb ausschließlich zum Abschalten der Triebwerke erfolgt. Aus der Aufzeichnung des Cockpit-Voice-Recorders (Stimmenrekorders im Cockpit) geht hervor, daß in den letzten Augenblicken vor dem Absturz einer der Piloten fragte, warum die Kraftstoffzufuhr unterbrochen

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Air Serbia plant Nonstopflüge nach Miami ab Sommer 2026

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant voraussichtlich ab der Sommersaison 2026 die Aufnahme von Nonstop-Flügen zwischen Belgrad und Miami. Dies gab Dušan Kozarev, Generalsekretär im serbischen Außenministerium, bekannt. Die Ankündigung folgt jüngsten Gesprächen zwischen ihm und Vertretern des Miami Airports sowie Beamten des Bundesstaates Florida. Die Einführung dieser Direktverbindung würde eine wichtige Erweiterung des Langstreckennetzes von Air Serbia und eine Stärkung der Luftfahrtbeziehungen zwischen Serbien und den Vereinigten Staaten bedeuten. Herr Kozarev äußerte die Erwartung, daß der Dienst bald beginnen werde, „vielleicht nicht während der kommenden Wintersaison, die schnell näher rückt, aber möglicherweise schon im nächsten März, mit Beginn des Sommerflugplans“. Er fügte hinzu, daß Flüge für diesen Winter primär aus technischen und logistischen Gründen nicht geplant seien. Die Gespräche mit den Beamten des Miami Airports, Vertretern von Air Serbia und Mitgliedern der serbischen Diaspora in Florida seien konstruktiv verlaufen, und die Diaspora erwarte die Einführung des Nonstop-Dienstes mit Spannung. Diese Verbindung wäre die zweite Langstreckenroute von Air Serbia in die USA, nach der erfolgreichen Wiederaufnahme der Flüge nach New York. Dieser Zeitplan deckt sich mit früheren Kommentaren von Emir Pineda, Direktor für Marketing und Flugdienstentwicklung beim Miami-Dade Aviation Department, der die Hoffnung äußerte, daß Flüge zwischen den beiden Städten „bis Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres“ angekündigt würden. Jedoch äußerte sich der Geschäftsführer von Air Serbia, Jiri Marek, zuletzt vorsichtiger und betonte, daß der Start weiterhin von der Verfügbarkeit von Flugzeugen abhänge. Air Serbia wird voraussichtlich einen seiner vier Airbus A330-200 im November 2026 an seinen Verpächter zurückgeben.

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Emirates-A380: Notlandung in New York nach Langstreckenflug aus Dubai

Ein Flug der Emirates nach New York im vergangenen Monat nahm eine unerwartete Wendung, als der Riesenflieger eine Notlandung vollziehen mußte. Die mit einem Airbus A380, dem bekannten doppelstöckigen Vierstrahlflugzeug der Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, durchgeführte Reise sah sich mit der Herausforderung eines Triebwerksausfalls konfrontiert. Trotz des Zwischenfalls gelang die sichere Landung in New York, da die verbleibenden drei Triebwerke des „Superjumbos“ genügend Leistungsreserven boten, um eine sofortige Notlandung an einem anderen Ort zu vermeiden. Der Vorfall hatte jedoch beträchtliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb des betroffenen Flugzeugs, das eine Woche lang in den Vereinigten Staaten am Boden verbleiben mußte, bevor es wieder in den Dienst gestellt werden konnte. Der Vorfall: Eine unerwartete Störung über dem Atlantik Flug EK203 von Emirates ist eine regelmäßig geplante kommerzielle Passagierverbindung, die vom Drehkreuz der Fluggesellschaft am Dubai International Airport (DXB) startet und den New York JFK Airport in den Vereinigten Staaten von Amerika zum Ziel hat. Es handelt sich um eine von zwei täglichen Flügen, die Emirates derzeit auf dieser wichtigen Langstreckenroute anbietet. Der Flug EK203, der planmäßig um 02:50 Uhr in Dubai abhebt und um 08:50 Uhr in New York ankommt, hat eine Blockzeit von 14 Stunden, was die immense Distanz und die Bedeutung dieser Verbindung unterstreicht. Nach jüngsten Berichten des Aviation Herald war die Durchführung des Emirates-Fluges EK203 am 28. Juni dieses Jahres ungewöhnlich ereignisreich. Obwohl die Flugverfolgungsdaten von Flightradar24 auf den ersten Blick suggerieren könnten, daß der Flug, der um 03:15 Uhr abhob und um 08:58 Uhr landete, mehr

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Corendon nimmt Sal (Kap Verde) wieder in den Winterflugplan auf

Die türkisch-niederländische Fluggesellschaft Corendon Dutch Airlines nimmt die Insel Sal auf den Kapverden wieder in ihr Winterflugprogramm auf. Ab November plant Corendon, drei wöchentliche Direktflüge von Amsterdam nach Sal anzubieten. Diese Entscheidung erweitert das Angebot für Reisende, die sonnige und entspannende Destinationen außerhalb der traditionellen europäischen Winterziele suchen. Sal, eine der Inseln der Republik Cabo Verde (Kap Verde), ist bekannt für ihr beständiges sonniges Wetter, ihre weitläufigen weißen Sandstrände und ihren entspannten Charakter. Die Insel, die im Atlantischen Ozean vor der westafrikanischen Küste liegt, hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ziel für europäische Urlauber entwickelt, die sowohl Erholung am Strand als auch verschiedene Freiluftaktivitäten wie Schnorcheln und Kitesurfen suchen. Die Kapverdischen Inseln profitieren von einem milden Klima über das gesamte Jahr hinweg, was sie zu einer attraktiven Winterdestination macht. Reisenden stehen auf Sal verschiedene Unterkunftsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter das neue Fünf-Sterne-Hotel Royal Horizon Ponta Sino sowie etablierte und beliebte Resorts in der Stadt Santa Maria. Zu diesen zählen beispielsweise das Oasis Belorizonte, das Hotel Halos Casa Resort und das Hotel Morabeza. Die Wiedereinführung der Direktflüge nach Sal durch Corendon unterstreicht die anhaltende Nachfrage nach Langstreckenzielen, die eine Alternative zu den dichter frequentierten Urlaubsorten im Mittelmeerraum bieten. Für Corendon bedeutet die erneute Aufnahme von Sal in den Flugplan eine strategische Erweiterung des Angebots im wichtigen Wintergeschäft. Die Fluggesellschaft, die sich auf Ferienflüge spezialisiert hat, reagiert damit auf die Präferenzen ihrer Kundschaft und stärkt ihre Position im Markt für Fernreisen. Die Kapverden bieten als Reiseziel eine Mischung aus afrikanischer

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Tragischer Flugzeugabsturz in Southend: Vier Todesopfer

Ein tragischer Flugzeugabsturz ereignete sich kürzlich auf dem London Southend Airport (SEN), bei dem alle vier Insassen einer zweimotorigen Beechcraft King Air B200 ums Leben kamen. Unter den Opfern befindet sich Berichten zufolge eine deutsche Staatsbürgerin chilenischer Herkunft, die an ihrem ersten Tag als Flugkrankenschwester tätig war. Der Vorfall, bei dem das Flugzeug kurz nach dem Start abstürzte und in Flammen aufging, hat eine umfangreiche Untersuchung durch mehrere Behörden ausgelöst. Während die offiziellen Identitäten der Opfer noch bestätigt werden, deuten erste Details darauf hin, daß es sich bei allen um ausländische Staatsangehörige handelt, was die internationale Tragweite dieses Unglücks unterstreicht. Ein verhängnisvoller Tag in Southend: Der Absturz und die unmittelbaren Folgen Am 13. Mai 2025 nahm ein Flug von London Southend Airport ein tragisches Ende. Eine zweimotorige Beechcraft King Air B200 stürzte kurz nach dem Abheben vom Flugplatz ab und ging in Flammen auf. Die sofort eintreffenden Einsatzkräfte, darunter die lokale Polizei, die Feuerwehr und Rettungsdienste, fanden eine Unglücksstelle vor, die das Ausmaß des Ereignisses schnell erahnen ließ. Der Absturz ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Flughafengeländes, was die sofortige Schließung des Airports zur Folge hatte. Bereits am 14. Mai 2025 bestätigte Zeusch Aviation, das Unternehmen, welches das betroffene Flugzeug für medizinische Evakuierungen betrieb, die traurige Nachricht: Alle vier Personen an Bord des Fluges SUZ1 hatten den Unfall nicht überlebt. In einer öffentlichen Stellungnahme drückte das Unternehmen tiefe Trauer aus: „Mit tiefer Trauer bestätigen wir, daß es keine Überlebenden unter den Personen an Bord des Fluges SUZ1 gab. Unsere Gedanken

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Croatia Airlines paßt Winterflugplan an: Ganzjährige Verbindungen und saisonale Anpassungen

Die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, Croatia Airlines, nimmt im kommenden Winterflugplan 2025/2026 wichtige Änderungen an ihrem Streckennetz vor. So werden die saisonalen Flugverbindungen von Zagreb nach Barcelona und Berlin in ganzjährige Operationen umgewandelt. Gleichzeitig werden die Dienste nach Stockholm und die Route Split – Istanbul bis in einen Teil der Wintersaison verlängert. Dies ist Teil der Strategie von Croatia Airlines, die Saisonalität ihres Flugbetriebes vom Drehkreuz Zagreb aus zu verringern und eine stabilere Auslastung über das Jahr hinweg zu erreichen. Das Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance wird die Flüge nach Barcelona und Berlin während der gesamten kommenden Wintersaison, die am 26. Oktober beginnt, aufrechterhalten. Zu beiden Destinationen wird es jeweils drei wöchentliche Verbindungen geben. Die Flüge zwischen Zagreb und Stockholm werden ebenfalls dreimal pro Woche im November und Dezember verkehren und bis zum 9. Januar 2026 fortgesetzt. Die Strecke Split – Istanbul wird bis zum 30. November verlängert, danach für die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage vom 21. Dezember bis zum 11. Januar wieder aufgenommen. Anschließend soll die Route am 5. März 2026 wieder starten und während der Winterperiode dreimal pro Woche bedient werden. Um die Anpassungen und das Wachstum im Streckennetz zu ermöglichen, wird Croatia Airlines die Frequenzen auf ihrem innerkroatischen Dienst Zagreb – Dubrovnik für die gesamte Wintersaison von 22 auf 20 wöchentliche Flüge reduzieren. Zudem wird die Fluggesellschaft ihre Strecke Dubrovnik – Frankfurt für einen begrenzten Zeitraum vom 11. Januar bis zum 8. März 2026 aussetzen. Diese Maßnahme fällt mit den Plänen der Lufthansa-Ferientochter Discover Airlines zusammen, ihren saisonalen Sommerdienst

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