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Termin für Donauinselfest 2026 steht fest

Während das diesjährige Donauinselfest in Wien sein Finale erlebt, steht der Termin für die 43. Ausgabe des Großereignisses bereits fest. Vom 3. bis 5. Juli 2026 wird sich die Donauinsel erneut in das größte Freiluftfestival Europas verwandeln. Wie gewohnt wird der Eintritt für alle Besucher kostenfrei sein, was das Fest zu einem zentralen Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders macht. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, betonte die Bedeutung des Festes für die Stadt. Er hob hervor, daß das Donauinselfest beeindruckend die musikalische Vielfalt von Oper bis Elektronischer Musik zeige und für Teilhabe, Familienfreundlichkeit und generationenübergreifende Unterhaltung stehe. Es sei das größte und bunteste Miteinander Wiens und ein Fest für alle Wiener. Dieser bewährte Weg soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden, und die Planungen für das Donauinselfest 2026 sind bereits in vollem Gange. Das Donauinselfest ist seit über 40 Jahren ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens in Wien und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Das Festival bietet auf der Donauinsel ein breitgefächertes Programm aus Musik, Action und Unterhaltung sowie ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Seit seinen Anfängen steht das Fest für sozialen Zusammenhalt, ein leistbares und modernes Wien sowie den respektvollen Umgang miteinander, was es zu einem wichtigen gesellschaftlichen Ereignis macht, das über die reine Unterhaltung hinausgeht. Interessenten und zukünftige Besucher können alle Informationen zu Programm, Künstlern und Terminen über die Social-Media-Kanäle des Donauinselfestes sowie den offiziellen Newsletter erhalten. Die frühzeitige Ankündigung des Termins für das kommende Jahr ermöglicht eine rechtzeitige Planung für dieses Großereignis, welches traditionell den Sommer

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Wechsel an der Spitze der österreichischen Vertretung im ACI Europe: Bettina Ganghofer folgt Julian Jäger

Die Vertretung der österreichischen Verkehrsflughäfen im europäischen Luftfahrtverband ACI Europe (Airport Council International) erfährt eine wichtige Neubesetzung an ihrer Spitze. Bettina Ganghofer, die Geschäftsführerin des Flughafens Salzburg, ist im Rahmen der ACI-Hauptversammlung am 19. Juni 2025 als neues Mitglied in das Board des renommierten Verbandes gewählt worden. Sie tritt damit die Nachfolge von Julian Jäger, dem Vorstand der Flughafen Wien AG, an, welcher diese bedeutende Rolle seit dem Jahre 2019 innehatte und nach zwei erfolgreichen Funktionsperioden die Staffel an seine Nachfolgerin übergab. Dieser personelle Wechsel sichert die kontinuierliche und aktive Interessenvertretung der österreichischen Luftfahrtstandorte auf europäischer Ebene und unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Anliegen im internationalen Luftverkehr. Die Bedeutung der Vertretung auf europäischer Ebene Die Ernennung von Bettina Ganghofer zum Boardmitglied des ACI Europe ist ein klares Zeichen für die fortgesetzte strategische Präsenz Österreichs in den maßgeblichen europäischen Luftfahrtgremien. Julian Jäger, der scheidende Vertreter und zugleich Vizepräsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV), betonte die immense Wichtigkeit dieser Vertretung: „Der überwiegende Theil der Regularien im Luftverkehr wird auf europäischer Ebene bestimmt. Umso wichtiger ist es daher, hier die Interessen der österreichischen Verkehrsflughäfen aktiv einzubringen.“ Diese Aussage verdeutlicht, daß die Weichen für die Entwicklung der Luftfahrtinfrastruktur und des Betriebs in Europa maßgeblich in Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten gestellt werden. Eine starke Stimme und Expertise, die die spezifischen Anliegen kleinerer und mittlerer Flughäfen sowie nationaler Besonderheiten einbringt, ist daher unerläßlich, um die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der heimischen Flughäfen zu sichern. Jäger äußerte sich erfreut über die Wahl seiner Nachfolgerin: „Ich freue mich,

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ARBÖ warnt vor Lebensgefahr durch Hitze im Auto

Mit dem Beginn der ersten Hitzewelle des Jahres verwandeln sich parkende Fahrzeuge schnell in eine tödliche Falle. Der ARBÖ warnt eindringlich davor, Kinder und Tiere, aber auch ältere oder chronisch kranke Menschen, auch nur für kurze Zeit unbeaufsichtigt im Auto zurückzulassen. Schon bei Außentemperaturen von 25° Celsius kann die Innentemperatur in wenigen Minuten auf über 35° Celsius ansteigen. Bei über 30° Celsius Außentemperatur sind im Fahrzeuginneren sogar Werte von 50° Celsius und mehr möglich. Weder geöffnete Fenster noch eine leichte Belüftung bieten hierbei ausreichenden Schutz oder Kühlung, sobald die Sonne auf das Fahrzeug scheint. Das Risiko wird oft unterschätzt, und es kommt jedes Jahr zu tragischen Zwischenfällen, bei denen Menschen oder Tiere in überhitzten Fahrzeugen in Lebensgefahr geraten. Oftmals ist es dem beherzten Einschreiten aufmerksamer Passanten zu verdanken, daß Betroffene rechtzeitig gerettet werden können. Aus rechtlicher Sicht besteht in solchen lebensbedrohlichen Situationen sogar eine Pflicht zur Hilfeleistung, da ansonsten der Straftatbestand der unterlassenen Hilfeleistung erfüllt sein kann. Johann Kopinits, Leiter der ARBÖ-Rechtsabteilung, erläutert die rechtliche Lage klar: „Wenn Lebensgefahr besteht, hat das Einschlagen einer Fensterscheibe keine juristischen Folgen, sofern es unter der Voraussetzung des entschuldigenden Notstandes erfolgt.“ Der ARBÖ gibt klare Empfehlungen für den Notfall: Zuerst sollte geprüft werden, ob der Fahrzeuglenker in der Nähe ausfindig gemacht werden kann, etwa durch Ausrufen des Kennzeichens in Supermärkten. Ist dies nicht möglich oder besteht unmittelbare Gefahr, sollten umgehend Feuerwehr und Polizei verständigt werden. Im Falle unmittelbarer Lebensgefahr, oder wenn sich der Zustand des Menschen oder Tieres erheblich verschlechtert, ist ein sofortiges Eingreifen

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EasyJet kündigt neue Flugrouten von Belgrad und Ljubljana an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant, im kommenden Winter neue Routen von Belgrad und Ljubljana aus einzuführen. Konkret wird die Fluggesellschaft Direktflüge zwischen Paris Charles de Gaulle und der serbischen Hauptstadt sowie eine neue Verbindung zwischen Manchester und Ljubljana anbieten. Diese Expansion stärkt Easyjets Präsenz in Südosteuropa und erschließt neue Märkte für Reisende. Die Flugverbindung zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle und Belgrad wird am 27. Oktober beginnen und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Auf dieser Strecke wird Easyjet in direkten Wettbewerb mit Air Serbia treten. Paris wird nach Genf das zweite Easyjet-Ziel von Belgrad aus sein. Im Vorjahr beförderte die serbische Fluggesellschaft 193.500 Passagiere zwischen den beiden Hauptstädten, mit einem durchschnittlichen Kabinenladefaktor von 83,3 Prozent. Zusätzlich bietet Wizz Air Flüge zwischen Belgrad und dem Flughafen Beauvais an, der etwa achtzig Kilometer vom Pariser Stadtzentrum entfernt liegt und im Jahre 2024 88.903 Reisende mit einer durchschnittlichen Auslastung von 90,2 Prozent verzeichnete. Die neue Paris-Verbindung markirt das erste Mal seit dem Ende der saisonalen Flüge von Air France im Jahre 2022, daß mehr als eine Fluggesellschaft die Strecke zwischen Belgrad und Charles de Gaulle bedient. Für die Strecke zwischen Manchester und Ljubljana wird Easyjet den Betrieb am 4. November aufnehmen, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen, dienstags und samstags. Auf dieser Route wird Easyjet keinen direkten Wettbewerb haben. Manchester wird Easyjets zweites Ziel von Ljubljana aus sein, ergänzend zum bereits bestehenden Dienst nach London Gatwick. Eine planmäßige Flugverbindung zwischen Manchester und Ljubljana gab es zuletzt saisonal im Sommer 2019 durch die einstige

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Croatia Airlines revidiert Frequenzen bei Netzwerkerweiterung

Die Croatia Airlines steht vor ihrer größten Netzwerkerweiterung seit sechs Jahren, welche ursprünglich im Juli mit fünf neuen Routen von Zagreb aus starten sollte. Geplant waren Verbindungen nach Prag, Bukarest, Mailand Malpensa, Madrid und Hamburg. Nun jedoch hat die Fluggesellschaft die Frequenzen für zwei dieser fünf neuen Strecken revidiert und reduziert zudem die Anzahl der Flüge auf der bereits im Vorjahr eingeführten Linie zwischen Zagreb und Tirana. Die Flugverbindung zwischen der kroatischen Hauptstadt und Prag wird statt am 2. Juli erst am 4. Juli beginnen und zunächst zweimal pro Woche statt dreimal pro Woche verkehren, und zwar montags und freitags. Gegen Ende August, vom 18. bis 25. August sowie erneut vom 1. bis 15. September, ist sogar nur ein wöchentlicher Flug vorgesehen. Erst danach, bis zum 13. Oktober, sollen die ursprünglich geplanten drei wöchentlichen Umläufe (montags, mittwochs und freitags) wiederhergestellt werden, bevor die Dienste bis zum 20. Oktober erneut auf zwei wöchentliche Flüge reduziert werden. Auch auf der neuen Bukarest-Verbindung hat die nationale Fluggesellschaft Frequenzanpassungen vorgenommen. Diese Route startet wie geplant am 1. Juli und wird in der ersten Betriebswoche dreimal pro Woche verkehren (dienstags, donnerstags und samstags). Ab der zweiten Woche wird die Anzahl der Flüge jedoch auf zwei wöchentliche Verbindungen (dienstags und samstags) reduziert. Vom 26. Juli bis 2. August ist sogar nur ein wöchentlicher Flug geplant, und vom 5. bis 14. August sind für neun Tage gar keine Flüge vorgesehen. Danach folgen wieder zwei wöchentliche Flüge für eine Woche, gefolgt von einer weiteren neuntägigen Unterbrechung. Erst ab

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Feldbrand nahe Flughafen Berlin Brandenburg unter Kontrolle

Ein Brand auf einem Getreidefeld in Schönefeld, in unmittelbarer Nähe des Flughafens Berlin Brandenburg (BER), hat am Nachmittag für Aufmerksamkeit gesorgt. Obwohl eine deutliche Rauchsäule vom Flughafen aus sichtbar war, hatte das Feuer nach Angaben der Regionalleitstelle Lausitz keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Wenige Stunden nach Ausbruch konnte die Leitstelle am Nachmittag Entwarnung geben. Ein Sprecher der Regionalleitstelle bestätigte, daß der Brand unter Kontrolle sei. Das Feuer betraf ein Feld von rund 6.000 Quadratmetern. Zusätzlich sei ein angrenzender Wald auf einer Fläche von etwa 300 Quadratmetern in Brand geraten, wie der Brandenburger Waldbrandschutzbeauftragte Raimund Engel mitteilte. Der Ausbruchsort des Brandes lag im Ortsteil Waltersdorf, welcher sich in direkter Nachbarschaft zum Flughafen befindet. Die Ursache des Brandes ist vorerst noch ungeklärt und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die schnelle Kontrolle des Feuers durch die Einsatzkräfte verhinderte eine Ausbreitung auf größere Flächen und stellte sicher, daß der Betrieb am BER ungestört weiterlaufen konnte. Solche Vorfälle sind in trockenen Sommermonaten nicht ungewöhnlich und erfordern stets eine rasche Reaktion der Feuerwehren, um größere Schäden zu verhindern. Die Tatsache, daß der Flugverkehr unbeeinträchtigt blieb, ist ein positives Zeichen für die Effizienz der Alarm- und Einsatzpläne in der Region. Dies zeigt, wie wichtig die präventiven Maßnahmen und die rasche Koordination zwischen den verschiedenen Behörden, wie der Feuerwehr und der Flughafenleitung, sind, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit kritischer Infrastruktur auch bei externen Ereignissen zu gewährleisten.

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Flammenhölle in den südlichen Urlaubsregionen: Waldbrände wüten auf Chios und der dalmatinischen Küste

Mit dem Einzug des Sommers steigt in den südlichen Lieblingsdestinationen der Österreicher, wie im gesamten Mittelmeerraum, die akute Gefahr von verheerenden Waldbränden. Nachdem im vergangenen Jahr ein Großbrand auf Rhodos die Tourismusindustrie in Atem gehalten hatte, lodern in diesem Jahr erneut Flammen auf der griechischen Insel Chios und entlang der malerischen dalmatinischen Küste Kroatiens. Die aktuellen Ereignisse fordern den Einsatz hunderter Feuerwehrleute und wecken Befürchtungen hinsichtlich wirtschaftlicher und persönlicher Verluste. Besonders beunruhigend ist der Verdacht der Brandstiftung, der in beiden Fällen im Raum steht und die Ermittler auf den Plan ruft. Die dramatischen Bilder von den betroffenen Gebieten verdeutlichen einmal mehr die unerbittliche Macht der Natur, die durch menschliches Handeln – sei es fahrlässig oder vorsätzlich – noch verstärkt wird. Chios in Flammen: Evakuierungen und Sorge um die Mastix-Ernte Seit dem zweiten Tag in Folge kämpft die Feuerwehr auf der griechischen Insel Chios gegen drei große Brände, die fast zeitgleich ausgebrochen sind. Die Ägäis-Insel, die nahe der türkischen Küste liegt, ist schwer betroffen. Bereits 17 Ortschaften und ein Auffanglager für Migranten mußten evakuiert werden, wodurch Hunderte von Menschen in Sicherheit gebracht werden konnten. Berichten zufolge waren Touristen in den betroffenen Gebieten nicht direkt gefährdet, was eine gewisse Erleichterung für die Reiseveranstalter und die Besucher der Insel darstellt. Jedoch erschweren starke Winde die Löscharbeiten der Feuerwehrleute erheblich und fachen die Flammen immer wieder an, wie griechische Medien berichten. Der Kampf gegen die Flammen ist ein kräftezehrendes Unterfangen. Nach Angaben der örtlichen Behörden sind fast 200 Feuerwehrleute mit 38 Löschfahrzeugen im Einsatz,

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EasyJet kündigt neue Direktflugverbindung Belfast-Rovaniemi an

Die britische Billigfluggesellschaft easyJet wird ab Dezember 2026 eine neue Direktflugverbindung zwischen Belfast in Nordirland und Rovaniemi in Finnland einführen. Dies ist das erste Mal, daß der Flughafen Rovaniemi einen Linienflugdienst nach Belfast anbieten wird, was die wachsende Bedeutung der nordeuropäischen Region als Winterreiseziel unterstreicht. Die neue Route wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Mit dieser Erweiterung wird easyJet im kommenden Winter Flüge nach Rovaniemi von insgesamt 15 europäischen Städten aus anbieten. Zu den bereits bestehenden Verbindungen von bedeutenden Metropolen wie Amsterdam, Berlin, Paris, Mailand und London gesellt sich nun auch Belfast, was die Anbindung Lapplands an weitere europäische Märkte deutlich verbessert. Petri Vuori, Direktor für Routenentwicklung bei Finavia, dem finnischen Flughafenbetreiber, betonte die zentrale Bedeutung von Partnerschaften mit Fluggesellschaften für die Förderung des wachsenden Tourismus in Lappland. Er hob hervor, daß eine verbesserte Fluganbindung den internationalen Reiseverkehr in die Region während der Wintersaison weiter ankurbeln werde. Rovaniemi, bekannt als die offizielle Heimat des Weihnachtsmanns, zieht jährlich zahlreiche Touristen an, insbesondere in den Wintermonaten, wenn das Nordlicht und winterliche Aktivitäten locken. Die Einführung dieser direkten Flugverbindung spiegelt die steigende Nachfrage nach Wintertourismus in Skandinavien wider und bietet Reisenden aus Nordirland eine bequeme Möglichkeit, die arktische Landschaft und die einzigartigen Erlebnisse Lapplands zu entdecken. Für easyJet bedeutet dies eine weitere Stärkung ihrer Präsenz im europäischen Linienflugnetzwerk und die Erschließung neuer Marktsegmente im Freizeitreisebereich.

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Spannungen im Nahen Osten führen zu Flugausfällen

Nach den jüngsten US-Militärschlägen gegen das iranische Atomprogramm bleibt die Lage im Nahen Osten äußerst gespannt. Mehrere internationale Fluggesellschaften haben als Vorsichtsmaßnahme Flüge in die Region annullirt oder umgeleitet, um die Sicherheit ihrer Passagiere und Besatzungen zu gewährleisten. Dies deutet auf die Besorgnis der Luftfahrtbranche hinsichtlich einer möglichen Eskalation des Konfliktes hin. Die Fluggesellschaft Singapore Airlines verzichtet auch am Montag auf den Flug von Singapur nach Dubai, nachdem die Verbindung bereits am Sonntag nach den US-Angriffen auf iranische Atomanlagen gestrichen wurde. Ebenso haben Air France-KLM für Sonntag und Montag Flüge nach Riad und Dubai annullirt. Auch British Airways strich am Sonntag den Umlauf von London nach Doha. Diese Entscheidungen spiegeln die vorsichtige Haltung der Luftfahrtunternehmen wider, um Risiken in einer unberechenbaren Region zu minimiren. Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten sich in der Nacht auf Sonntag in den seit längerem schwelenden Konflikt zwischen Israel und dem Iran eingeschaltet, was die regionalen Spannungen zusätzlich verschärfte. Eine mögliche militärische Reaktion des Iran auf die Angriffe der USA steht derzeit noch aus. Die internationalen Flugrouten über oder in der Nähe des iranischen Luftraums sind von besonderer Bedeutung für viele Verbindungen zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten. Die Annullierungen und Umleitungen von Flügen in die betroffenen Gebiete sind eine direkte Konsequenz der erhöhten Sicherheitslage. Dies führt nicht nur zu Unannehmlichkeiten für Reisende, sondern kann auch weitreichende wirtschaftliche Folgen für die betroffenen Fluggesellschaften und die Tourismusbranche haben, da die Stabilität der Region für den internationalen Reiseverkehr von entscheidender Bedeutung ist. Die weitere Entwicklung der

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Ägyptische Luftfahrt im Aufwind: Egyptair plant mit A350-Flotte neue Langstreckenverbindungen

Die ägyptische Nationalfluggesellschaft Egyptair steht am Vorabend einer umfassenden strategischen Neuausrichtung, die darauf abzielt, ihre Präsenz auf dem globalen Luftverkehrsmarkt, insbesondere in Nordamerika, signifikant auszubauen. Wie Ahmed Adel, der geschäftsführende Direktor von Egyptair, am Rande der Pariser Luftfahrtschau 2025 bekanntgab, plant die Fluggesellschaft die Einführung einer neuen Langstreckenverbindung nach Los Angeles, Kalifornien, die ihren längsten Flug im derzeitigen Streckennetz darstellen wird. Diese ehrgeizigen Pläne gehen Hand in Hand mit der Modernisierung der Flotte durch die Integration neuer Airbus A350-Flugzeuge und einer generellen Aufstockung der Frequenzen auf bestehenden US-Routen. Die Ankündigungen erfolgen kurz nachdem das Unternehmen eine Vereinbarung mit Accor Aviation über die Lieferung des Verkehrswarn- und Kollisionsvermeidungssystems (Traffic Alert and Collision Avoidance System – TCAS) für seine Boeing 737 Max-Flugzeuge unterzeichnete, was die kontinuierlichen Bemühungen um Flugsicherheit unterstreicht. Los Angeles als zukünftiges Herzstück der US-Expansion Die bevorstehende Einführung der Route nach Los Angeles markiert einen Meilenstein in der Expansionsstrategie von Egyptair. Obwohl bisher keine Nonstop-Verbindung zwischen Kairo und Los Angeles bestand, zeigt die Marktanalyse von OAG Traffic Analyzer ein beträchtliches Potential: In den zwölf Monaten bis Juli 2024 reisten rund 63.000 Passagiere auf dieser Strecke im Hin- und Rückflug. Damit war Los Angeles das drittgrößte Ursprungs- und Zielpaar im US-Verkehr von und nach Kairo und die größte unbediente Verbindung in Nordamerika. Dieses hohe Nachfragevolumen ohne direkte Anbindung unterstreicht die Attraktivität der Route für Egyptair. Die zukünftige Airbus A350-Flotte von Egyptair wird dabei eine zentrale Rolle spielen. Captain Adel bestätigte, daß die Auslieferung des ersten A350 für Dezember dieses Jahres erwartet

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