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Lufthansa meldet höchste Pünktlichkeit seit Jahrzehnten – Sommerreisezeit wird zur Bewährungsprobe

Die Lufthansa Airlines, das Herzstück des deutschen Luftfahrtkonzerns, verkündet mit stolz die Erreichung der besten Pünktlichkeitswerte seit einem Jahrzehnt. Nach eigenen Angaben übertrifft die Ankunftspünktlichkeit an den wichtigen Drehkreuzen Frankfurt und München die Marke von 80 Prozent. Klaus Froese, der als Chief Operating Officer für Lufthansa Airlines verantwortlich zeichnet, hob diese Entwicklung im Rahmen eines jüngsten Medientreffens hervor. Obwohl das Unternehmen einen stabilen und pünktlichen Flugbetrieb wie seit langem nicht mehr vorweisen kann, bleiben zahlreiche Herausforderungen bestehen, die nicht ausschließlich im Einflußbereich der Airline liegen. Die bevorstehende Hauptreisezeit im Sommer 2025 wird dabei als wichtige Bewährungsprobe betrachtet, für die Lufthansa umfassende Vorkehrungen getroffen hat. Ein Jahrzehnt der Verbesserung: Die Pünktlichkeitsoffensive der Lufthansa Die Meldung über die verbesserte Pünktlichkeit ist für die Lufthansa ein signifikanter Erfolg, insbesondere im Kontext einer Branche, die in den vergangenen Jahren mit zahlreichen operativen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Die Kennzahl der Ankunftspünktlichkeit, die besagt, welcher Anteil der Flüge innerhalb von 15 Minuten nach der geplanten Ankunftszeit landet, ist ein entscheidender Indikator für die Zuverlässigkeit einer Fluggesellschaft. Ein Wert von über 80 Prozent ist international betrachtet ein respektables Ergebnis und positioniert die Lufthansa in einem guten europäischen Mittelfeld, wenn auch nicht immer an der absoluten Spitze. Der Anspruch von Klaus Froese, sich „in den kommenden Jahren in der Spitzenliga der europäischen Airlines, was Pünktlichkeit und Regelmäßigkeit betrifft, etablieren“ zu wollen, unterstreicht die ambitionierte Zielsetzung des Unternehmens. Diese Verbesserung ist nicht von ungefähr, sondern das Resultat einer verstärkten Konzentration auf interne Prozesse und Abläufe. Nach einer Periode, in

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Allianz Reiseversicherung führt neue Tarifgeneration ein

Allianz Partners, ein globaler Anbieter von Versicherungs- und Assistance-Dienstleistungen, hat zum 3. Juni 2025 eine neue Tarifgeneration für die Allianz Reiseversicherung auf den Markt gebracht. Mit den neuen Produktlinien Smart und Premium reagiert das Unternehmen auf veränderte Kundenbedürfnisse und bietet maßgeschneiderte Lösungen zu attraktiven Preisen und umfassender Absicherung. Die neuen Produktlinien Smart und Premium ersetzen die bisherigen Angebote und richten sich an unterschiedliche Kundensegmente. Der Reiserücktritt-Schutz Smart ersetzt den früheren Basisschutz und beinhaltet nun auch eine Reiseabbruch-Versicherung. Für Kunden mit höherem Sicherheitsbedürfnis steht der Reiserücktritt-Schutz Premium als Nachfolger des Vollschutzes zur Verfügung. Ebenso wurden die Reiseschutz-Pakete Smart und Premium eingeführt, die optional mit oder ohne Reise-Krankenversicherung buchbar sind und das Reisegepäck absichern. Im Zuge der Weiterentwicklung wurde ein dynamisches und risikobasiertes Pricing implementiert. Dies umfaßt die Einführung von sieben Altersstufen und zusätzlichen Reisepreisstufen. In der Jahresversicherung können nun Reisepreise bis zu 20.000 Euro abgesichert werden, eine deutliche Anhebung von den bisherigen 12.000 Euro, um der Preisentwicklung im Markt Rechnung zu tragen. Bei Einzelreiseversicherungen werden Faktoren wie Buchungszeitraum, Saison, Reisedauer und die genaue Anzahl der reisenden Personen in die Preisgestaltung einbezogen. Zudem wurden die Verkaufsmaterialien für Reisebüros gestrafft, und die Versicherungsbedingungen sprachlich überarbeitet, um die Verständlichkeit zu erhöhen. Eine wesentliche inhaltliche Verbesserung betrifft die Gleichstellung von psychischen und physischen Erkrankungen in der Reise-Rücktritt- und -Abbruch-Versicherung, wobei die letzte Behandlung nun einheitlich bis zu sechs Monate zurückliegen darf.

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American Airlines A321 erleidet beim Landen Heckaufschlag in Charlotte: Untersuchung eingeleitet

Ein Flugzeug des Typs Airbus A321-200 der Fluggesellschaft American Airlines ist am Montagabend des 9. Junis 2025 bei der Landung auf dem Charlotte Douglas International Airport (CLT) von einem sogenannten Heckaufschlag betroffen worden. Die Maschine, welche den Flug AA1894 von Raleigh-Durham (RDU) durchführte, konnte nach dem Vorfall selbstständig die Landebahn verlassen und zum Abfertigungsgate rollen. Alle Passagiere konnten das Flugzeug unversehrt verlassen, und es wurden keine Verletzungen gemeldet. Das betroffene Luftfahrzeug ist seit dem Vorfall in Charlotte abgestellt und wird derzeit von Experten inspiziert und auf notwendige Reparaturen vorbereitet. Der Vorfall, dessen Ursache noch Gegenstand einer Untersuchung durch die Bundesluftfahrtbehörde (Federal Aviation Administration, FAA) ist, wirft erneut ein Schlaglicht auf die Bedeutung präziser Landeverfahren in der Luftfahrt. Details des Vorfalls und der betroffenen Maschine Der Zwischenfall ereignete sich, als der American Airlines Flug AA1894, eine Kurzstreckenverbindung von Raleigh-Durham nach Charlotte, um 19:07 Uhr Ortszeit seinen letzten Flug des Tages antrat. Obwohl die beiden Städte auf dem Landwege nur etwa zwei Stunden voneinander entfernt liegen, dient der rund 30-minütige Flug als wichtige Zubringerstrecke für American Airlines zum Drehkreuz Charlotte. Die Fluggesellschaft bietet auf dieser Route bis zu zehn tägliche Flüge in beide Richtungen an, typischerweise unter Einsatz von A321-200-Flugzeugen, um die Konnektivität ihres Drehkreuzes zu gewährleisten. Das involvierte Flugzeug, mit der Kennung N167AN, ist ein Airbus A321-200, der im Jahre 2016 an American Airlines ausgeliefert wurde. Es handelt sich um ein besonders markantes Mitglied der Flotte, da es eine spezielle Lackierung trägt, die den Trägern der „Medal of Honor“, der höchsten

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Austrian Business Travel Association stärkt Vorstand mit zwei Neuzugängen

Die Austrian Business Travel Association (ABTA), der Verband der österreichischen Geschäftsreiseindustrie, hat seinen Vorstand mit der Aufnahme von Kirsten Hauft-Tulic (Strategic Purchaser Mobility & Travel Services, Fronius International GmbH) und Michael Glück (Director Operation und Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited) erweitert. Diese Verstärkung soll die Arbeit des Verbandes weiter festigen. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder werden die bestehenden Mitglieder Monika Milde (Wolf Theiss), Marion Würtz (cargo-partner), Alexander Schnecke (AUA), Janine Kranz (Airport Salzburg) und Emilia Böhmer (AVIS Budget Group) unterstützen. An der Spitze des Verbandes stehen weiterhin Präsident Roman Neumeister (OSZE) sowie die Vizepräsidentinnen Sabine Toplak (ACCOR) und Angela Lille (ERSTE Group). Die ABTA vertritt die Interessen der österreichischen Geschäftsreisebranche und setzt sich für deren Weiterentwicklung ein. Kirsten Hauft-Tulic bringt 30 Jahre Erfahrung aus der Reisebranche mit, darunter Stationen bei Lufthansa, Air Alps und AX Travel bzw. Verkehrsbüro Business Travel. Seit 2021 leitet sie den Bereich Travel & Fuhrpark Management beim oberösterreichischen Familienkonzern Fronius International GmbH und ist für die Reisegeschäfte von rund 7.000 Mitarbeitern in 36 Ländern verantwortlich. Michael Glück, gebürtiger Salzburger, war nach Engagements bei Austrian Airlines sowie KUONI/BTI/Hogg Robinson zu BTU Business Travel Unlimited gewechselt. Seit der Fusion mit VB Business Travel ist er als Director Operation österreichweit für sämtliche Buchungsteams zuständig und fungiert zudem als Prokurist bei BTU Business Travel Unlimited Reisebüroges.m.b.H. und AX Travel Management GmbH sowie als Co-Geschäftsführer des Joint Ventures HBT – Herburger Business Travel GmbH.

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Air Asia vor Großauftrag für Airbus A220: Ein strategischer Kurswechsel für den asiatischen Billigflieger

Spekulationen in Luftfahrtkreisen deuten darauf hin, daß die malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia möglicherweise kurz davor steht, einen bedeutenden Auftrag für bis zu 100 Flugzeuge des Typs Airbus A220 zu erteilen. Berichten zufolge, die sich auf ungenannte Branchenquellen beziehen, könnte die Ankündigung während der prestigeträchtigen Paris Air Show, die vom 16. bis 22. Juni 2025 in Le Bourget stattfindet, erfolgen. Sollte sich dieser Megaauftrag bestätigen, wäre er in mehrfacher Hinsicht von großer Tragweite: Er würde nicht nur die Einführung eines völlig neuen Flugzeugtyps in die reine Airbus-Flotte von AirAsia bedeuten, sondern auch einen bemerkenswerten Trendwechsel in der Strategie der Fluggesellschaft markieren, da der A220 eine geringere Kapazität aufweist als die derzeit eingesetzten Maschinen. Dies könnte auf eine Stärkung des regionalen Netzwerkes abzielen und ein deutliches Zeichen des Vertrauens in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens nach einer turbulenten Finanzphase senden. Ein neuer Flugzeugtyp für AirAsia: Der Airbus A220 und seine Implikationen Der potentielle Erwerb von 100 Airbus A220-Flugzeugen wäre ein Novum für AirAsia, deren Flotte bislang ausschließlich aus größeren Airbus-Modellen besteht. Der A220, je nach Variante für 100 bis 150 Passagiere ausgelegt, ist kleiner als jeder andere Flugzeugtyp, den die AirAsia-Gruppe derzeit betreibt. Die Flotte des Konzerns setzt sich aus Airbus A320- und A321-Maschinen (sowohl ceo- als auch neo-Versionen) zusammen, während die Langstreckensparte AirAsia X Airbus A330-Flugzeuge einsetzt. Der Airbus A220, ursprünglich als Bombardier CSeries entwickelt und später von Airbus übernommen, ist ein modernes Schmalrumpfflugzeug, das sich durch seine hohe Effizienz, geringere Betriebskosten und eine komfortable Kabinenbreite auszeichnet. Seine Reichweite ermöglicht sowohl Kurzstreckenflüge

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Frankfurter Flughafen präsentiert das zukünftige Einkaufserlebnis im Terminal 3

Der Frankfurter Flughafen, eines der bedeutendsten internationalen Luftverkehrsdrehkreuze Europas, bereitet sich auf die Eröffnung seines neuen Terminal 3 im Frühjahr 2026 vor. Ein Kernstück dieses Megaprojekts ist das zukünftige Einzelhandelsangebot, das sich über eine Gesamtfläche von 12.000 Quadratmetern erstrecken wird und 64 Geschäfte und Dienstleistungseinheiten umfaßt. Fraport, der Betreiber des Flughafens, hat nun die Konzessionäre für diesen „Marktplatz“ bekanntgegeben, der Passagieren ein innovatives, kundenorientiertes und ästhetisch ansprechendes Einkaufserlebnis bieten soll. Die Vision „The Art of Retail im Herzen Europas“ soll dabei die internationale Bedeutung des Flughafens widerspiegeln und zugleich eine einzigartige Handschrift tragen. Die Planungen für das Einzelhandelsangebot im Terminal 3 konzentrieren sich maßgeblich auf den internationalen Transitbereich. Hier wird ein zentraler Marktplatz entstehen, der von fünfzehn Geschäften umgeben ist und als pulsierendes Zentrum des neuen Terminals dienen soll. Unter einer futuristisch gestalteten Decke laden eine Bar und zwei Food-Courts mit knapp tausend Sitzplätzen zum Verweilen und Genießen ein. Dieses Konzept soll Passagieren nicht nur Einkaufsmöglichkeiten bieten, sondern auch Raum für Entspannung und kulinarische Erlebnisse schaffen, bevor sie ihre Reise fortsetzen. Die Kombination aus Shopping, Gastronomie und Verweilzonen ist darauf ausgelegt, die Aufenthaltsqualität im Terminal signifikant zu erhöhen und den Übergangsbereich für Reisende angenehmer zu gestalten. Anke Giesen, Fraport-Vorstand für Retail und Immobilien, betonte die Zufriedenheit mit dem Abschluß der Vermarktungsphase: „Nach erfolgreichem Abschluß der Vermarktungsphase freuen wir uns auf einen attraktiven Retail-Mix, der den Bedürfnissen von Passagieren und Mitarbeitern gleichermaßen gerecht wird.“ Sie hob hervor, daß Fraport gemeinsam mit den Konzessionären konsequent auf die Entwicklung attraktiver Konzepte setze, die

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Korean Air nimmt Flüge nach Zürich wieder auf und ernennt neuen Regional Manager

Korean Air hat im Sommerflugplan 2025 ihre Passagierflüge nach Zürich wieder aufgenommen. Gleichzeitig übernimmt Eui Suk Byun die Position des Regional Managers für die Schweiz und ist somit für den Schweizer Markt verantwortlich. Diese Entwicklungen markieren eine Stärkung der Präsenz von Korean Air in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke Zürich–Seoul Incheon dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-900, die 24 Sitze in der Prestige Class und 254 Sitze in der Economy Class bietet. Der Abflug in Zürich ist um 19:30 Uhr, mit Ankunft in Seoul Incheon am Folgetag um 14:10 Uhr. Der Rückflug startet in Seoul an denselben Tagen um 11:05 Uhr und landet in Zürich um 17:30 Uhr. Über den Drehkreuzflughafen Seoul Incheon haben Passagiere diverse Anschlußmöglichkeiten zu weiteren Zielen in Asien und Ozeanien. Die Flüge nach Zürich ergänzen das bestehende Flugangebot von Korean Air im deutschsprachigen Raum, das bereits Frankfurt und Wien umfaßt. Der neue Regional Manager für die Schweiz, Eui Suk Byun, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei Korean Air und umfassende Kenntnisse des europäischen Marktes mit. Er war bereits von 2013 bis 2014 als Senior Manager im Frankfurter Büro für das Passagiergeschäft tätig und übernahm danach verschiedene Positionen im europäischen Markt. Zuletzt war Byun Teil einer Arbeitsgruppe zur Übernahme von Asiana Airlines, bevor er im April 2025 die Leitung des Schweizer Büros übernahm. Seine Erfahrung und seine Deutschkenntnisse sollen die Beziehungen zu Kunden und Partnern in der Schweiz stärken. Das Schweizer Büro von Korean

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Deutschlands und Österreichs exklusive Wellnessoasen

In einer Zeit, in der das Streben nach persönlicher Erholung und umfassendem Wohlbefinden zunehmend an Bedeutung gewinnt, präsentieren sich die führenden Wellnesshotels in Deutschland und Österreich als Destinationen höchster Güte. Zwölf dieser ausgewählten „Leading Spa Resorts“, allesamt auf mindestens 4-Sterne-Superior-Niveau angesiedelt, offerieren im Sommer 2025 spezielle Arrangements, die darauf abzielen, Gästen eine ganzheitliche Auszeit zu ermöglichen. Diese Häuser verstehen Wellness als ein umfassendes Konzept, das die Spa-Anwendungen, den Service, die Gastfreundschaft und die Kulinarik zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Fernab überlaufener Strände bieten diese Anlagen inmitten idyllischer Naturlandschaften eine Alternative für Erholungssuchende, die Wert auf Ruhe, Exklusivität und umfassende Regeneration legen. Die Essenz des Leading Spa-Niveaus: Ganzheitliche Erholung als Philosophie Das Prädikat „Leading Spa Resort“ steht für eine anspruchsvolle Klassifizierung, die weit über die üblichen Hotelsterne hinausgeht. Hotels dieses Standards zeichnen sich durch ein umfassendes Angebot an Wellness- und Spa-Einrichtungen aus, die oft mehrere tausend Quadratmeter umfassen und eine Vielfalt an Pools, Saunen, Dampfbädern, Ruhezonen und Behandlungsräumen bieten. Ein 4-Sterne-Superior-Niveau impliziert zudem einen überdurchschnittlichen Service, eine hochwertige Ausstattung der Zimmer und Suiten, eine exzellente Gastronomie und oft spezifische Zusatzleistungen, die den Aufenthalt zu einem besonderen Erlebnis machen. Der Fokus liegt dabei auf einem ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur körperliche Entspannung, sondern auch mentale Ausgeglichenheit und individuelle Betreuung umfaßt. Dies kann sich in maßgeschneiderten Behandlungsplänen, speziellen Aktivprogrammen oder ernährungsbewußten Kulinarikkonzepten äußern. Sommerliche Retreats in Deutschland: Vielfalt von Biohacking bis Ostseeküste Die deutsche Wellnesslandschaft bietet eine breite Palette an Angeboten, die von modernen Gesundheitsansätzen bis hin zu naturnahen Erlebnissen reichen. Moderne Wellnesskonzepte

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Air France eröffnet Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette in Paris

Air France eröffnet vom 25. Juni bis zum 20. August 2025 ein Pop-up-Restaurant auf dem Dach der Galeries Lafayette Paris Haussmann. Gäste können dort die Business-Menüs der Langstreckenflüge „wie an Bord“ genießen, während sie einen Panoramablick über Paris haben. Die Gerichte und Desserts wurden speziell von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Koch Régis Marcon und der renommierten Konditorin Nina Métayer kreiert. Nach dem Erfolg des ersten Pop-up-Restaurants im Palais de Tokyo während der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris wählt Air France in diesem Jahr das achte Stockwerk des Kaufhauses Galeries Lafayette als Standort. Das Restaurant präsentiert sich in einem maßgeschneiderten Dekor in den Farben der Fluggesellschaft: Marineblau, Weiß und ein Hauch von Rot. Mit zwanzig Gedecken und zwei Mittagsservices soll es eine private, gemütliche Atmosphäre schaffen, ähnlich den Flughafenlounges. Eine Außenlounge und Sonnenliegen runden das Ambiente ab und ermöglichen einen umfassenden Blick auf Paris, vom Eiffelturm bis zum Montmartre. Die Speisekarte umfaßt französisch inspirierte Gerichte, zubereitet von Servair, einem führenden Airline-Catering-Unternehmen. Das Menü, das Appetizer, Vorspeise, Hauptgericht, eine Käseauswahl und ein Dessert umfaßt, wird auf speziellem Geschirr des Designers Jean-Marie Massaud serviert und bildet das Business-Menü der Fluggesellschaft ab. Küchenchef Régis Marcon bietet Gerichte mit Fleisch, Geflügel, Fisch und vegetarischen Optionen, inspiriert von der Natur und seiner Heimatregion Auvergne-Rhône-Alpes. Nina Métayer, die 2023 zur weltbesten Konditorin gekürt wurde, steuert die Desserts bei. Die Wein- und Champagnerkarte wurde von Air Frances Chefsommelier Xavier Thuizat zusammengestellt. Das Restaurant ist täglich (außer dienstags) von 11:30 bis 15:30 Uhr geöffnet; Reservierung ist

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Comac strebt Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines an

Der chinesische Flugzeughersteller Commercial Aircraft Corporation of China (Comac) erwägt, eine Mehrheitsbeteiligung an Lao Airlines, der nationalen Fluggesellschaft von Laos, zu erwerben. Dies berichtete die staatliche Zeitung Vientiane Times unter Berufung auf eine Erklärung des laotischen Premierministers Sonexay Siphandone vor der Nationalversammlung. Demnach prüft die laotische Regierung einen Vorschlag aus China für ein „umfassendes Joint Venture“, bei dem Comac mindestens 51 Prozent der Anteile halten würde. Lao Airlines ist eines von vier staatlichen Unternehmen in Laos, die sich derzeit in einer Reformphase befinden. Weder Lao Airlines noch Comac haben sich bislang zu den Berichten geäußert. Der mögliche Einstieg von Comac in die nationale Fluggesellschaft von Laos folgt auf die Lieferung eines Comac C909 Regionaljets an Lao Airlines Ende März dieses Jahres. Seitdem setzt die Fluggesellschaft das Flugzeug auf ihren Inlandsstrecken ein. Dies ist Teil der Strategie von Comac, auf ausländischen Märkten Fuß zu fassen und mit den etablierten Flugzeugherstellern Airbus und Boeing zu konkurrieren. Die C909, ehemals als ARJ21 bekannt, ist Chinas erstes strahlgetriebenes Flugzeug in Serienproduktion und wurde 2016 in Dienst gestellt. Comac hat seine Marketingaktivitäten gegenüber internationalen Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften seit Anfang letzten Jahres verstärkt, um global mit den Konkurrenten Airbus, Boeing und Embraer in Wettbewerb zu treten und die Produktion seiner Flugzeuge hochzufahren. Während das Schmalrumpfflugzeug C919 derzeit nur innerhalb Chinas fliegt, wurden die kleineren Regionalmaschinen vom Typ C909 bereits an Fluggesellschaften in Indonesien, Vietnam und Laos verkauft. Ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsunternehmen bewertet derzeit den Gesamtwert von Lao Airlines im Rahmen der Verhandlungen über die Partnerschaft. Comac hat

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