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Neues EU-Einreiseverfahren EES startet schrittweise am Flughafen Stuttgart

Am Flughafen Stuttgart (STR) hat am 2. Dezember 2025 das neue EU-Einreiseverfahren Entry/Exit System (EES) begonnen. Die Einführung erfolgt schrittweise bis zum Frühjahr 2026 und betrifft alle Reisenden, die weder Bürger der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) noch Schweizer Bürger sind und zu einem Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum einreisen. Für EU-Bürger und Personen mit einem deutschen Aufenthaltstitel ergeben sich durch das neue System keine Änderungen. Das Entry/Exit System dient der digitalen Erfassung der Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen. Das Verfahren ersetzt die bisherige manuelle Abstempelung der Reisepässe. Reisende mit biometrischen Pässen können nach der Ankunft am Flughafen Stuttgart die notwendigen Schritte zur Datenerfassung an Self-Service-Automaten im Einreisebereich selbst durchführen. Zu den erfassten biometrischen Daten gehören unter anderem die Erfassung des Gesichtsbildes und Fingerscans. Die Europäische Union verfolgt mit der Einführung des EES das Ziel, das Grenzmanagement im Schengen-Raum zu modernisieren und langfristig effizienter sowie sicherer zu gestalten. Die digitale Erfassung soll eine genauere Überwachung der Aufenthaltsdauer von Reisenden ermöglichen und somit das Problem der Überziehung der Visumsfrist (Overstay) besser bekämpfen. Obwohl das System am Flughafen Stuttgart zunächst eingeführt wird, ist es für eine europaweite Anwendung an den Außengrenzen des Schengen-Gebiets konzipiert und wird an den Grenzen aller Mitgliedstaaten ausgerollt. Obwohl das System langfristig zu einer Vereinfachung führen soll, wird insbesondere in der Anfangsphase an den Flughäfen mit längeren Wartezeiten gerechnet. Die deutschen Bundespolizei und die Flughafenbetreiber bereiten sich auf die Umstellung vor, um einen möglichst reibungslosen Ablauf des neuen Kontrollverfahrens zu gewährleisten. Das EES ist ein zentraler

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Condor und Southwest Airlines schmieden Transatlantik-Allianz

Die deutsche Fluggesellschaft Condor und die amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben, die den transatlantischen Reiseverkehr zwischen Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika neu ordnet. Ab Januar 2026 können Passagiere durchgehende Tickets buchen, welche die Langstreckenflüge von Condor mit dem weitreichenden US-Inlandsnetzwerk von Southwest Airlines verknüpfen. Diese Kooperation ermöglicht Condor, ihre Konnektivität in Nordamerika deutlich zu erweitern, während Southwest, die selbst keine Langstreckenflüge anbietet, ihr Angebot über Partner auf interkontinentale Ziele ausdehnt. Die Allianz, die zunächst sechs zentrale US-Flughäfen umfasst, ist ein klares Signal für die wachsende Bedeutung von Code-Sharing und Interlining im globalen Luftverkehr, insbesondere zwischen traditionellen Fluggesellschaften und Low-Cost-Carriern. Strategische Bündelung der Streckennetze Die neue Partnerschaft zwischen Condor und Southwest Airlines zielt darauf ab, die jeweiligen Stärken beider Fluggesellschaften optimal zu nutzen. Condor ist auf Langstreckenflüge von Deutschland in die USA spezialisiert und bedient traditionell viele Urlaubsziele sowie große Hubs. Southwest Airlines betreibt eines der größten und dichtesten Inlandsnetze in den Vereinigten Staaten von Amerika und ist Marktführer auf vielen regionalen Strecken. Die Kooperation ermöglicht es Reisenden, ihre gesamte Reise mit einem einzigen Ticket zu buchen, was den Umstieg und die Gepäckabfertigung vereinfacht. Die Zusammenarbeit startet an sechs strategisch wichtigen US-Flughäfen, die als Umsteigepunkte dienen werden: Boston, Las Vegas, Los Angeles, Portland, San Francisco und Seattle. Diese Flughäfen sind Schlüssel-Gateways für transatlantische Reisende und gleichzeitig zentrale Drehkreuze im Southwest-Netzwerk. Mikko Turtiainen, Condor-Vertriebsdirektor für Amerika, betonte die Vorteile für das deutsche Unternehmen: „Die Zusammenarbeit mit Southwest Airlines erweitert Condors transatlantische Konnektivität und bietet unseren

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Dertour Suisse plant umfangreiche Umstrukturierung nach Hotelplan-Übernahme: Bis zu 250 Stellen fallen weg

Rund 98 Tage nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Übernahme des Mitbewerbers Hotelplan durch Dertour Suisse werden die ersten weitreichenden Konsequenzen für die neue Unternehmensstruktur bekannt. Dertour Suisse kündigte in einer Mitteilung einen Abbau von bis zu 250 Stellen bis Ende 2027 an. Diese Entscheidungen stehen noch unter dem Vorbehalt der gesetzlich vorgeschriebenen Konsultation der Arbeitnehmervertretungen und aller Mitarbeitenden. Im Zuge der Fusion plant Dertour Suisse, das zukünftig mit etwa 120 Filialen operieren wird, eine Konsolidierung der Vertriebsstandorte. Aktuell zählt das Unternehmen 137 Reisebüros. Vorerst sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 Filialen zusammengeführt werden. Die Schließungen betreffen voraussichtlich Standorte, an denen die bisherigen Kuoni- und Hotelplan-Filialen in unmittelbarer Nähe zueinander liegen, beispielsweise in Bülach ZH, im Glattzentrum in Wallisellen ZH und in Neuenburg. Die Kunden der betroffenen Filialen sollen frühzeitig informiert werden. Welche Marken an den verbleibenden Standorten künftig geführt werden, werde individuell geprüft. Auch im Geschäftsreisebereich kommt es zu einer tiefgreifenden Reorganisation: Die Bereiche Kuoni Business Travel und BTA First Travel werden zu einer gemeinsamen Organisationseinheit verschmolzen. Dabei wird die etablierte Marke Kuoni Business Travel schrittweise aus der Marktkommunikation genommen, um einen einheitlichen Marktauftritt zu erzielen. Geplant ist zudem die Zusammenlegung von drei Standorten, sodass die Kundenberatung künftig an voraussichtlich zehn Standorten stattfindet, zwei davon direkt bei Kundenunternehmen. Das Unternehmen Finass Reisen soll als eigenständiges Unternehmen mit eigener Marke erhalten bleiben. Der Stellenabbau von bis zu 250 Positionen bis Ende 2027 resultiert aus der Vereinheitlichung der Strukturen und der Bündelung von Aufgaben. Dertour Suisse erklärte, dass der Abbau, wo immer

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Tongcheng Travel übernimmt Fluege.de

Die deutsche Online-Flugbuchungsagentur Invia Flights Germany, Betreiberin des bekannten Portals Fluege.de, wechselt den Eigentümer und wird Teil des global agierenden Reisekonzerns Tongcheng Travel Holdings Limited. Das an der Hongkonger Börse notierte chinesische Unternehmen erwirbt die Flugsparte von der polnischen WP Holding für einen Transaktionswert von 43,3 Millionen Euro. Dieser strategische Verkauf markiert eine wichtige Neuausrichtung für beide Konzerne: Tongcheng Travel baut damit seine Präsenz und Expertise im europäischen Flugticket-Geschäft aus, während sich WP Holding auf ihre Kernmarken im Pauschalreise-Segment konzentriert. Für Fluege.de, das seine starke lokale Marktstellung in der DACH-Region behauptet, bedeutet der Zusammenschluss den Zugang zu globaler Technologie, erheblichem Kapital und internationalem Know-how, was das Unternehmen in die Lage versetzen soll, sein Angebot zu erweitern und die Servicequalität für europäische Reisende weiter zu verbessern. Tongcheng Travel Stärkt Position im Europäischen Flugsegment Der Erwerb von Fluege.de durch Tongcheng Travel ist ein strategischer Schachzug, der das wachsende Interesse asiatischer Technologiekonzerne am europäischen Reisemarkt unterstreicht. Tongcheng Travel ist eine der führenden Reiseplattformen in China und verfügt über eine beeindruckende Kundenbasis von über 250 Millionen zahlenden Nutzern pro Jahr. Mit einem Umsatz von mehr als 17 Milliarden RMB (etwa 2 Milliarden Euro) im Geschäftsjahr 2024 und einem bereinigten EBITDA von über 4 Milliarden RMB (rund 490 Millionen Euro) bringt das Unternehmen erhebliche Finanzkraft und technologische Ressourcen mit. Joyce Li, Chief Capital Officer bei Tongcheng Travel, sieht in Fluege.de eine „wertvolle strategische Ergänzung“, die perfekt zu den langfristigen Wachstumszielen des Konzerns passt. Sie betonte die Wertschätzung für die „starke Markenbekanntheit und die treue Kundschaft“

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Reiseveranstaltermarkt zeigt Robustheit: Aufenthaltsdauer steigt leicht, Türkei mit deutlichen Zugewinnen

Der deutsche Online-Reisemarkt (OTA) hat im Berichtszeitraum eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gezeigt, obwohl die Kosten für Urlaubsreisen merklich gestiegen sind. Nach aktuellen Zahlen, die der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) auf Basis von Daten von Travel Data + Analytics veröffentlichte, verlängerte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Reisenden leicht von acht auf 8,1 Tage. Diese Entwicklung unterstreicht die anhaltend hohe Reiselust der Bevölkerung. Besonders erfolgreich im OTA-Markt war die Türkei. Die Destination konnte ihre Saison dank starker Last-Minute-Buchungen ins Plus drehen und verzeichnete deutliche Zugewinne. Konkret erzielte die Türkei einen Anstieg des Umsatzes um 15 Prozent und konnte zehn Prozent mehr Gäste als im Vorjahr begrüßen. Griechenland zeigte laut VIR eine stabile Entwicklung, mit nahezu identischem Wachstum bei Reisenden und Erlösen. Trotz des starken Wettbewerbs konnten damit die etablierten Mittelmeerziele ihre Positionen halten oder ausbauen. Darüber hinaus meldeten auch Fernreiseziele signifikante Zuwächse. Zweistellige Umsatzsteigerungen wurden insbesondere für Destinationen im südlichen Afrika, im Indischen Ozean sowie im Asien-Pazifikraum verzeichnet. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach exklusiven und Langstreckenreisen trotz höherer Preise robust bleibt. Michael Buller, Vorstand des VIR, sprach in diesem Kontext von einer „erstaunlichen Resilienz“ der Reisenden. Viele Menschen verzichteten demnach nicht auf ihre Urlaubsreise, obwohl sich die Preise spürbar erhöht hätten. Die Nachfrage nach Reisen übersteigt somit die Bedenken bezüglich der gestiegenen Lebenshaltungskosten. Die Daten spiegeln die allgemeine Tendenz wider, dass Verbraucher in Deutschland und Europa weiterhin einen hohen Wert auf Reiseerlebnisse legen. Die leichte Verlängerung der Aufenthaltsdauer deutet zudem darauf hin, dass Reisende bereit sind, mehr Zeit und

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Gewerkschaft GPA erzielt KV-Abschluss für ausländische Luftverkehrsgesellschaften

Nach intensiven Verhandlungen hat die Gewerkschaft GPA mit den Arbeitgebervertretern der ausländischen Luftverkehrsgesellschaften einen neuen Kollektivvertragsabschluss erzielt. Die Einigung, die gestern bekannt gegeben wurde, sieht wesentliche Verbesserungen für die Beschäftigten vor, die auf eine Stärkung der Kaufkraft, die Honorierung langjähriger Berufserfahrung und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie abzielen. Im Detail beinhaltet der Abschluss eine durchschnittliche Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestgehälter um 3,25 Prozent. Als herausragende Neuerung gilt die umfassende Anrechnung von bis zu 24 Monaten Elternkarenz bei den Vordienstzeiten, eine Maßnahme, die insbesondere Arbeitnehmerinnen zugutekommt. Darüber hinaus wurde eine zusätzliche Gehaltsstufe für Beschäftigte mit besonders langer Betriebszugehörigkeit eingeführt. Alle vereinbarten Änderungen treten zum 1. Januar 2026 in Kraft. Stärkung der Kaufkraft und Leistungshonorierung Der neue Kollektivvertragsabschluss bringt für die Beschäftigten der ausländischen Luftverkehrsgesellschaften in Österreich spürbare Lohnerhöhungen. Die Verhandlungsführerin der Gewerkschaft GPA, Anita Palkovich, betonte, dass der Abschluss darauf abzielt, die Kaufkraft der Mitarbeiter zu stärken und gleichzeitig deren Leistung und Erfahrung anzuerkennen. Im Einzelnen sehen die Gehaltsanpassungen folgende Regelungen vor: Diese Kombination aus einer prozentualen Anpassung und einem Sockelbetrag kommt insbesondere Beschäftigten in niedrigeren Gehaltsgruppen zugute, da der fixe Betrag von 10 Euro dort einen relativ höheren Anteil an der Gesamtsteigerung ausmacht. Die Vereinbarung gewährleistet somit eine soziale Komponente in der Gehaltsentwicklung. Ein Durchbruch für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ein zentraler Erfolg der Verhandlungen, der von der Gewerkschaft als bedeutender Schritt in Richtung Chancengleichheit gewürdigt wird, ist die verbesserte Anrechnung von Vordienstzeiten unter Einbeziehung von Elternkarenzzeiten. Künftig können bis zu 24 Monate Elternkarenz bei der Berechnung

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Boeing-Aktie legt deutlich zu: Finanzchef Malave prognostiziert Barmittelüberschuss für 2026

Die Aktien des US-Flugzeugherstellers Boeing haben am Dienstag an der Börse einen kräftigen Aufschwung erlebt. Der Kurs stieg um 8,7 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit Anfang November 2025. Auslöser für die positive Anlegerstimmung waren optimistische Aussagen von Finanzchef Jay Malave auf einer Konferenz der Schweizer Großbank UBS. Malave stellte in Aussicht, dass Boeing im Jahr 2026 wieder einen positiven Barmittelüberschuss (Cashflow) generieren wolle. Die Ankündigung deutet auf eine potenzielle Wende in der finanziellen Situation des Unternehmens hin, das in den vergangenen Jahren unter Produktionsproblemen, Auslieferungsverzögerungen und hohen Kosten litt. Malave gab einen ersten detaillierten Einblick in die Liquiditätsprognosen des Herstellers. Der Konzern bereitet sich darauf vor, die monatlichen Produktionsraten zu erhöhen und die Verzögerungen beim Großraumjet 777X zu beheben. Börsianer sehen das Jahr 2026 nun als ein Jahr mit wieder mehr Dynamik, vorausgesetzt, die Flugzeugauslieferungen steigen kontinuierlich an und die globalen Lieferketten stabilisieren sich weiter. Während Boeing mit seinen optimistischen Prognosen bei den Anlegern punkten konnte, geriet der europäische Konkurrent Airbus unter Druck. Die Airbus-Aktie fiel zuletzt auf ein Tief seit September zurück. Als Gründe hierfür wurden am Markt Probleme mit Software und Rumpfteilen genannt. Trotz des jüngsten Kurssprungs bei Boeing stehen die Airbus-Aktionäre auf lange Sicht besser da: Die Papiere des europäischen Herstellers hatten zuvor eine Rekordrally erlebt, die Ende Oktober ihren Höhepunkt fand. Die Boeing-Aktie hat jedoch seit ihrem Zwischentief Mitte November bis zu 15 Prozent zugelegt. Langfristig hält Boeing an dem unter dem vorherigen Management gesetzten ehrgeizigen Cashflow-Ziel von zehn Milliarden US-Dollar fest. Finanzchef Malave

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Flugzeugauslieferungen beflügeln Recaro: Kabinenausrüster steigert Umsatz und stellt Personal ein

Der Flugzeugkabinen- und Sitzhersteller Recaro Aircraft Seating mit Sitz in Schwäbisch Hall verzeichnet aufgrund der steigenden Flugzeugauslieferungen der großen Hersteller ein deutliches Geschäftswachstum. Das Unternehmen meldete am Dienstag, dass es in den vergangenen Monaten ein „bedeutendes Wachstum“ erzielt habe und seinen Umsatz aus dem Jahr 2024, der bei circa 576 Millionen Euro lag, mit einem zweistelligen Zuwachs übertreffen wird. Unternehmenschef Dr. Mark Hiller hob die außergewöhnliche Leistung des globalen Recaro-Teams hervor und bestätigte, dass das Umsatzziel für das Jahr 2024 bereits im Oktober erreicht wurde. Die positiven Zahlen spiegeln die robuste Erholung und Expansion in der Luftfahrtindustrie wider. Um sich auf das prognostizierte Wachstum des Sektors vorzubereiten und die steigende Nachfrage nach Flugzeugsitzen zu bedienen, hat Recaro Aircraft Seating weltweit über 200 neue Mitarbeitende im laufenden Jahr eingestellt. Die Kapazitätserweiterung ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie. Am polnischen Standort wird die Produktion massiv ausgebaut; dort entsteht bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 ein neues Produktions- und Bürogebäude. Gleichzeitig wird der deutsche Stammsitz gestärkt: Hier wird die Kapazität für die Fertigung von Testsitzen um 60 Prozent erhöht und die Produktion entsprechend ausgeweitet. Diese Investitionen in die Infrastruktur und die Fertigungskapazitäten sind notwendig, um die erwartete Steigerung der Auslieferungsraten bei Airbus und Boeing bedienen zu können. Das Unternehmen rechnet damit, das zweistellige Wachstum auch in den Folgejahren fortzusetzen. Recaro Aircraft Seating positioniert sich damit als wichtiger Profiteur des aktuellen Aufschwungs in der zivilen Luftfahrt und sichert seine Rolle als führender Anbieter von Flugzeugsitzen.

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Tui Investiert in Familienurlaub 2026: Frühbucherangebote und erweiterte Hotelauswahl sollen Kosten kontrollieren

Der Reiseveranstalter Tui hat eine weitreichende Initiative für den Sommer 2026 angekündigt, deren zentrales Ziel es ist, den Familienurlaub auch in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten erschwinglich zu halten. Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket, das von attraktiven Kinderfestpreisen über kostenlose Hotelaufenthalte für Kinder bis hin zu einer deutlichen Erweiterung des Hotelportfolios reicht, reagiert Tui auf die veränderten Buchungsmuster von Familien. Die Angebote sollen frühzeitig Planungssicherheit schaffen und die Reisekosten für Familienhaushalte spürbar reduzieren. Die Offensive startet bereits Anfang Dezember mit zeitlich begrenzten Specials und wird kurz darauf von einer großen Familienaktion abgelöst, die Kinderreisen zu stark vergünstigten Tarifen auch in den gefragten Sommerferien ermöglicht. Diese strategische Ausrichtung unterstreicht die wachsende Bedeutung von Familien als zentrale Zielgruppe für das Unternehmen. Frühzeitige Buchungen und der Faktor Planungssicherheit Das Buchungsverhalten von Familien hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Tui beobachtet den Trend, dass Eltern ihren Sommerurlaub immer früher buchen, um sich nicht nur die besten Reisezeiten zu sichern, sondern vor allem auch von günstigeren Frühbucherpreisen und der Verfügbarkeit großer Familienzimmer zu profitieren. Aktuell liegt der Familienanteil an den Buchungen für den Sommer 2026 bereits bei 40 Prozent, was die Relevanz dieses Segments belegt. Die Hauptmotivation für diesen frühen Buchungszeitpunkt ist die Suche nach Preis- und Planungssicherheit. Familien benötigen klare Kostenstrukturen und präzise Kalkulierbarkeit der Gesamtausgaben. Dementsprechend bleiben All Inclusive-Angebote mit einem Anteil von über 75 Prozent die bevorzugte Verpflegungsform, da sie unvorhergesehene Ausgaben vor Ort minimieren. Parallel dazu stellt Tui jedoch eine stetige Zunahme von Selbstversorger-Unterkünften fest, was den Wunsch nach Flexibilität und Kostenkontrolle

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LOT Polish Airlines nimmt neue Saisonverbindung nach Palma de Mallorca auf

LOT Polish Airlines wird ihr Angebot an beliebten Urlaubsdestinationen erweitern und ab dem 30. Mai 2026 Direktflüge von Warschau nach Palma de Mallorca starten. Die neue saisonale Route wird dreimal wöchentlich bedient – jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag – und ergänzt das kontinuierlich wachsende europäische Streckennetz der polnischen Fluggesellschaft. Für die neue Verbindung zu den Balearen setzt LOT das moderne Flugzeugmuster Boeing 737 Max 8 ein. Die Flugzeit beträgt dabei rund 3 Stunden und 10 Minuten. Die Abflugzeit des Fluges LO447 von Warschau ist für 11:35 Uhr angesetzt, die Ankunft in Mallorca um 15:50 Uhr. Die Rückflüge starten am späten Nachmittag auf der spanischen Insel. Mallorca zählt zu den meistbesuchten europäischen Sommerzielen und wird von polnischen Reisenden stark nachgefragt. Die Insel lockt mit einer großen Vielfalt an Stränden, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Serra de Tramuntana und historischen Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale La Seu. Die Einführung der Route nach Palma de Mallorca folgt der Expansionsstrategie von LOT, die auf die Stärkung des Drehkreuzes Warschau und die Bedienung attraktiver Freizeit- und Urlaubsziele in Europa abzielt. Die neue Verbindung wird polnischen Urlaubern mehr Flexibilität und eine bequemere Anreise auf die Balearen ermöglichen. Die Fluggesellschaft unterstreicht dabei ihr Engagement für den Komfort an Bord, der kostenlose Getränke und Snacks sowie die Möglichkeit, Mahlzeiten an Bord zu kaufen (Buy-on-Board), umfasst. Mallorca gehört zu den Hauptzielen, die Fluggesellschaften im Sommerflugplan intensiv bedienen. Mit der direkten Anbindung von der polnischen Hauptstadt aus positioniert sich LOT im Wettbewerb mit anderen europäischen Carriern. Neben den touristischen Anreizen wird

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