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Frankfurt-Hahn und Somon Air planen Direktflüge nach Tadschikistan

Der Flughafen Frankfurt-Hahn und die tadschikische Fluggesellschaft Somon Air haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Passagier- und Frachtflugverbindungen zwischen Tadschikistan und dem Flughafen im Hunsrück aufzubauen. Dies teilte der Airport mit. Die Unterzeichnung der Absichtserklärung fand in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, statt. Ziel der Kooperation ist der Ausbau des Streckennetzes und die Erschließung neuer Märkte für beide Partner. Somon Air ist die nationale Fluggesellschaft Tadschikistans und seit 2008 im internationalen Luftverkehr tätig. Die Fluggesellschaft ist Mitglied der IATA und betreibt eine Flotte von Boeing 737-800 und -900 sowie einer Boeing 787. Bisher flog Somon Air in Deutschland hauptsächlich München an. Der Flughafen Hahn erhofft sich durch die Zusammenarbeit mit Somon Air eine Stärkung seiner Position im Passagier- und Frachtverkehr, insbesondere im Hinblick auf Verbindungen nach Zentralasien. Die Details zu den geplanten Flugverbindungen, wie beispielsweise die genauen Strecken und die Häufigkeit der Flüge, wurden in der Mitteilung noch nicht genannt. Es wird erwartet, daß in den kommenden Monaten weitere Informationen zu dieser neuen strategischen Partnerschaft veröffentlicht werden. Der Flughafen Hahn unterstreicht mit dieser Absichtserklärung sein Bestreben, sein internationales Streckennetz weiter auszubauen.

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Champagner-Index 2025: Trübe Wirtschaftsstimmung in Österreich

Die Aussichten für die österreichische Wirtschaft im Jahr 2025 sind getrübt. Dies geht aus dem aktuellen Champagner-Index hervor, der vom Meinungsforschungsinstitut Marketagent in Kooperation mit dem Public Relations Verband Austria (PRVA) erstellt wurde. Der Konjunkturbarometer beleuchtet nicht nur die Einschätzung von Wirtschaftsexperten, sondern erfaßt auch die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung und zieht erstmals einen Vergleich zur Schweiz. Das Ergebnis zeichnet ein Bild von Skepsis und verhaltener Erwartungshaltung in Österreich, während die Stimmung in der Schweiz deutlich optimistischer ausfällt. Statt Champagnerlaune dominiert hierzulande eher die Sorge vor wirtschaftlichen Herausforderungen. Für den diesjährigen Champagner-Index befragte Marketagent seine B2B-Community nach deren Einschätzung der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in Österreich sowie der erwarteten Performance des eigenen Unternehmens im Jahr 2025. Ergänzt wurde diese Perspektive durch eine repräsentative Umfrage unter 1.020 Konsumenten in Österreich. Erstmals wurde auch die Stimmung in der Schweiz durch eine Befragung von Wirtschaftsinsidern und der Bevölkerung erhoben. Die Ergebnisse zeigen, daß die österreichischen Wirtschaftsinsider die aktuelle Wirtschaftslage deutlich pessimistischer beurteilen als noch im Vorjahr. Würde man die Wirtschaftslage mit dem Füllstand eines Champagnerglases vergleichen, so sehen die Unternehmensvertreter dieses im Durchschnitt nur noch zu 41,5 Prozent gefüllt. Im Jahr 2023 lag dieser Wert noch bei 53,4 Prozent. Auch in der österreichischen Gesamtbevölkerung herrscht Skepsis: Die befragten Konsumenten würden das metaphorische Champagnerglas im Schnitt nur zu 40,8 Prozent füllen. Ein deutlicher Kontrast zeigt sich in der Schweiz. Dort sehen die Wirtschaftsinsider das Glas im Durchschnitt zu 68,3 Prozent gefüllt, und auch die Schweizer Bevölkerung ist mit einer durchschnittlichen Füllhöhe von 56,5 Prozent

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Skyguide für Nachhaltigkeitsbemühungen ausgezeichnet

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat die Level-3-Zertifizierung im Rahmen des „GreenATM“-Programms der CANSO (Civil Air Navigation Services Organisation) erhalten. Dies gab das Unternehmen bekannt. Das „GreenATM“-Programm dient der Bewertung des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements von Flugsicherungen weltweit. Mit dieser Zertifizierung würdigt die CANSO die fortgeschrittenen Bemühungen von Skyguide im Bereich des Umweltschutzes im Flugverkehrsmanagement. Die Level-3-Zertifizierung bescheinigt Skyguide einen hohen Reifegrad in ihrem Umweltmanagement. Das Programm bewertet verschiedene Aspekte, darunter die direkten Umweltauswirkungen der Flugsicherung sowie ihre Bemühungen, die Emissionen im Luftverkehr zu reduzieren. Skyguide hatte bereits 2023 eine GreenATM-Anerkennung erhalten und konnte nun durch weitere Maßnahmen, wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen zur Vermessung von Navigationsanlagen anstelle von Flugzeugen, diesen höheren Level erreichen. Laut Skyguide ist diese Auszeichnung ein Ansporn, die Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit weiter zu intensivieren. Das Unternehmen sieht sich als Vorreiter in der Branche und will auch zukünftig innovative Lösungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs vorantreiben. Die CANSO hat das GreenATM-Programm ins Leben gerufen, um einen globalen Standard für das Umweltmanagement in der Flugsicherung zu etablieren und kontinuierliche Verbesserungen zu fördern.

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E-Sport hoch über den Wolken: Qatar Airways veranstaltet Gaming-Wettbewerb an Bord

Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat ein ungewöhnliches Event in luftiger Höhe veranstaltet: Erstmals fand ein E-Sportwettbewerb namens „Gaming in the Sky“ an Bord eines ihrer Flugzeuge statt. Wie die Airline mitteilte, duellierten sich zwei Teams während eines Linienflugs von Doha nach London. Dieses neuartige Format unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Passagieren ein innovatives Unterhaltungsprogramm zu bieten und neue Wege der Bordunterhaltung zu erkunden. Ermöglicht wurde das Echtzeit-Gaming in rund 10.700 Metern Höhe durch die schnelle Starlink-Satellitenverbindung, mit der einige Flugzeuge der Qatar Airways Flotte ausgestattet sind. Diese Technologie erlaubt es, Online-Spiele auch während des Fluges mit geringer Latenzzeit zu spielen, was für E-Sportwettbewerbe unerläßlich ist. Qatar Airways betreibt nach eigenen Angaben die größte Flotte von Großraumflugzeugen mit Starlink-Ausstattung und ist die erste Fluggesellschaft weltweit, die ihre Airbus A350-Flotte mit dieser Konnektivität ausrüstet. Die genauen Details des gespielten Spiels und die Zusammensetzung der beiden Teams wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Es handelte sich jedoch um einen direkten Wettbewerb zwischen zwei Mannschaften. Mit dieser Aktion demonstriert Qatar Airways einmal mehr ihre Innovationsfreude und ihr Engagement, das Reiseerlebnis ihrer Passagiere auf unkonventionelle Weise zu bereichern. Es ist denkbar, daß solche E-Sport-Events in Zukunft häufiger an Bord von Flügen stattfinden könnten, da die technologische Infrastruktur dies zunehmend ermöglicht.

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FAA begrenzt Flugverkehr in Newark wegen anhaltender Probleme

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA reagiert auf die anhaltenden massiven Betriebsstörungen am Flughafen New York-Newark und hat die Anzahl der zulässigen Flugbewegungen pro Stunde reduziert. Wie die FAA mitteilte, dürfen bis zum Abschluß von Bauarbeiten an einer Start- und Landebahn vorübergehend nur noch maximal 28 Starts und Landungen pro Stunde durchgeführt werden. Danach sei eine Erhöhung auf 34 Bewegungen geplant. Dieser Schritt soll helfen, die derzeitigen Schwierigkeiten im Betriebsablauf zu bewältigen. Die FAA begründet die Maßnahme damit, daß das aktuelle Verkehrsaufkommen nicht mehr zuverlässig abgewickelt werden könne. Normalerweise verzeichnet der stark frequentierte Flughafen Newark täglich rund 1.000 Starts und Landungen. Neben den laufenden Bauarbeiten und Personalengpässen in der Flugsicherung werden die Abläufe in Newark derzeit vor allem durch wiederkehrende technische Probleme beeinträchtigt. So kam es in den vergangenen zwei Wochen bereits dreimal vor, daß Fluglotsen kurzzeitig den Kontakt zu Flugzeugen verloren, was jeweils zu erheblichen Verspätungen führte. Verantwortlich für diese Ausfälle ist ein Kontrollzentrum in Philadelphia, das den Flugverkehr von und zum Flughafen Newark leitet. Diese technischen Schwierigkeiten im Philadelphiaer Kontrollzentrum, die bereits mehrfach zu kurzzeitigen Ausfällen von Radar- und Kommunikationssystemen führten, haben in den letzten Tagen zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Newark geführt. Fluggesellschaften wie United Airlines, die in Newark stark vertreten ist, haben bereits reagiert und vorsorglich Flugstreichungen vorgenommen. Die FAA hofft, mit der temporären Begrenzung der Flugbewegungen die Situation zu stabilisieren und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verspätungen und Ausfälle zu verringern, bis die technischen Probleme behoben und die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

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Teide-Nationalpark auf Teneriffa wird ab 2026 kostenpflichtig

Besucher des Teide-Nationalparks auf Teneriffa müssen sich ab dem Jahr 2026 auf eine Eintrittsgebühr einstellen. Wie die Inselregierung mitteilte, wird für den Zugang zum Nationalpark rund um den höchsten Berg Spaniens eine Gebühr erhoben. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Programms, mit dem die Folgen des zunehmenden Massentourismus auf das sensible Ökosystem des Parks begrenzt werden sollen. Die Einnahmen aus dem neuen Eintrittsgeld sollen direkt in den Natur- und Landschaftsschutz fließen. Bereits jetzt sind die Besucherzahlen auf dem Teide beschränkt; täglich dürfen maximal 300 Wanderer den Gipfelbereich betreten, eine vorherige Anmeldung ist dafür notwendig. Die Einführung der Gebühr ist nun eine weitere Reaktion auf die negativen Auswirkungen des starkenTouristenandrangs. Die Inselregierung begründet den Schritt mit Problemen wie ausgetretenen Pfaden, Müllablagerungen, wildem Parken und sogar illegalen Grillpartys im Schutzgebiet. Zusätzlich zur Eintrittsgebühr plant die Inselregierung ab 2026 eine deutliche Reduzierung des Autoverkehrs im Nationalpark. Stattdessen sollen kleinere Elektro-Shuttles die Besucher umweltschonender durch das Gebiet transportieren. Auch die Präsenz von Rangern soll verstärkt werden, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen, und bei Verstößen sollen künftig härtere Strafen verhängt werden. Teneriffa hatte bereits 2024 eine Eintrittsgebühr für Wanderer eingeführt, die die Masca-Schlucht erkunden möchten, wo ebenfalls eine vorherige Registrierung erforderlich ist. Diese neuen Maßnahmen deuten auf ein verstärktes Bemühen der Insel hin, die Naturschätze zu schützen und den Tourismus nachhaltiger zu gestalten.

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Transatlantik-Debüt 2026: Alaska Airlines plant Europa-Flüge ab Seattle mit Hawaiian-Jets

Alaska Airlines plant eine signifikante Erweiterung ihres Langstreckennetzes ab dem Seattle Tacoma International Airport und will hierfür Großraumflugzeuge ihrer Tochtergesellschaft Hawaiian Airlines nutzen. Wie der Vorstandsvorsitzende Ben Minicucci der Seattle Times mitteilte, strebt die Fluggesellschaft die Aufnahme ihrer ersten Europa-Route im Jahr 2026 an. Dieser Schritt geht über die bereits angekündigten neuen Verbindungen von Seattle nach Tokio Narita, die am 12. Mai 2025 aufgenommen wurden, und nach Seoul Incheon, die im September 2025 starten sollen, hinaus. Diese ersten Langstrecken werden von Hawaiian Airlines mit ihren Airbus A330-200 unter deren Fluggesellschafts-Code durchgeführt. Während Hawaiian Airlines bereits über umfangreiche Erfahrungen mit Flügen nach Asien ab Honolulu verfügt, hat keine der beiden Fluggesellschaften bisher Europa direkt angeflogen. Das Ziel der ersten europäischen Verbindung wurde von Minicucci noch nicht bekanntgegeben. Alaska Airlines plant, bis zum Jahr 2030 insgesamt zwölf Langstreckenziele ab Seattle anzubieten. Fusion als Türöffner für den Langstreckenmarkt Die Fusion der beiden Fluggesellschaften im Zuge der Übernahme der Hawaiian Holdings durch die Alaska Air Group ermöglicht es der in Seattle ansässigen Gesellschaft, relativ schnell und unkompliziert in den Langstreckenmarkt einzutreten. Alaska Airlines selbst hat bisher keine Großraumflugzeuge betrieben. Durch die Akquisition kamen 24 Airbus A330-200 und drei Boeing 787-9 zur gemeinsamen Passagierflotte hinzu. Hawaiian Airlines hat zudem weitere neun Boeing 787 bestellt und erwartet die Auslieferung von zwei Maschinen im Jahr 2025, zwei im Jahr 2026, drei im Jahr 2027 und den verbleibenden zwei im Jahr 2028. Trotz der wachsenden Boeing 787-Flotte plant die Gruppe laut einem aktuellen Finanzbericht keine Ausmusterung der Airbus

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Erstmals seit zwei Jahrzehnten: Scat Airlines plant Flüge zwischen Astana und Belgrad

Die kasachische Fluggesellschaft Scat Airlines wird neue Flugverbindungen zwischen Astana, der Hauptstadt Kasachstans, und Belgrad in Serbien aufnehmen. Dies markiert die erste planmäßige Flugverbindung zwischen Zentralasien und Serbien seit fast zwanzig Jahren. Das kasachische Ministerium für Transport bestätigte, daß die Fluggesellschaft zwei wöchentliche Flüge nach Belgrad starten wird. Dieser Schritt ist Teil einer Initiative zur Verbesserung der Fluganbindung des Landes an Europa. Scat Airlines hatte ihre Expansion nach Europa im vergangenen Jahr mit Verbindungen nach Prag begonnen. Ende dieses Monats sollen Flüge nach Budapest und München folgen. Neben Belgrad werden voraussichtlich auch Verbindungen nach Wien und Sofia aufgenommen, wobei der Ticketverkauf in den kommenden Wochen starten soll. Gespräche über Flugverbindungen zwischen Serbien und Kasachstan hatten bereits seit fast einem Jahrzehnt stattgefunden. 2016 erwog der damalige Aufsichtsratsvorsitzende von Air Serbia, Siniša Mali, heute serbischer Finanzminister, die Aufnahme von Flügen zwischen Belgrad und Almaty, welche jedoch nie realisiert wurden. Beide Länder haben inzwischen ein Memorandum über die Zusammenarbeit im Luftfahrtsektor unterzeichnet. Serbische Staatsbürger benötigen kein Visum für die Einreise nach Kasachstan. Zudem gehört Serbien zu den wenigen europäischen Ländern, die keine Einreisevisa für kasachische Passinhaber verlangen. Regional betreibt Air Astana derzeit saisonale Sommerflüge von Astana und Almaty nach Podgorica. Scat Airlines verfügt über eine Flotte von über dreißig Flugzeugen und bedient ein Netzwerk von mehr als sechzig Zielen, hauptsächlich mit Flugzeugen der Boeing 737-Familie, einschließlich einiger neuer 737 Max.

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Neue Nonstopverbindung: Discover Airlines fliegt ab 2026 nach Ålesund

Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines erweitert ihr Streckennetz im Sommer 2026 um eine neue Nonstopverbindung nach Norwegen. Wie das Fachportal Aeroroutes meldet, wird die Fluggesellschaft ab dem 16. Mai 2026 die Strecke von Frankfurt am Main nach Ålesund bedienen. Die malerische Küstenstadt in Norwegen, bekannt für ihre Jugendstilarchitektur und die Nähe zu Fjorden, wird zweimal wöchentlich angeflogen, jeweils mittwochs und samstags. Zum Einsatz kommt dabei ein Flugzeug des Typs Airbus A320. Diese neue Verbindung ergänzt das bereits bestehende Angebot von Discover Airlines zu nordischen Zielen. Die Lufthansa-Tochter hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, ihr Engagement in dieser Region auszubauen. Ålesund, eingebettet zwischen Fjorden und Bergen, gilt als attraktives Ziel für Urlaubsreisende, die Naturerlebnisse und aktive Erholung suchen. Die nun bekanntgegebene Aufnahme dieser Strecke in den Flugplan für den Sommer 2026 unterstreicht das strategische Wachstum von Discover Airlines im touristischen Segment. Die Flugzeiten für die neue Verbindung sind laut Aeroroutes wie folgt geplant: Der Flug von Frankfurt (FRA) nach Ålesund (AES) mit der Flugnummer 4Y1304/LH4552 startet mittwochs um 09:00 Uhr und samstags um 10:05 Uhr, die Ankunft in Ålesund erfolgt um 11:30 Uhr beziehungsweise 12:35 Uhr. Der Rückflug von Ålesund nach Frankfurt mit der Flugnummer 4Y1305/LH4553 ist mittwochs um 12:15 Uhr und samstags um 13:20 Uhr angesetzt, die Ankunft in Frankfurt erfolgt um 14:35 Uhr beziehungsweise 15:40 Uhr.

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Skyalps setzt in Mostar auf Wetlease-Embraer statt Dash 8

Die italienische Regionalfluggesellschaft Skyalps, die am Donnerstag ihre saisonale Sommerbasis in Mostar eröffnen wird, ändert kurzfristig den Flugzeugtyp, der dort stationiert wird. Statt der ursprünglich geplanten 76-sitzigen Dash 8 Turboprop wird die Airline nun einen 118-sitzigen Embraer E195 einsetzen. Diese Änderung erfolgt aufgrund bürokratischer Probleme mit der Dash 8-Flotte von Sky Alps. Die Turboprop-Maschine soll aber weiterhin auf einigen Flügen von und nach Mostar zum Einsatz kommen, die nicht von der Basis aus operieren. Der Flughafen Mostar gab in einer Erklärung bekannt, daß ein Embraer 195 der Partnerfluggesellschaft von Skyalps in Mostar stationiert werde und die Stadt mit sechs attraktiven Zielen verbinden wird: Bergamo, Palermo, Neapel, Rom, Bari und München. Zusätzlich werde eine Dash 8 Q400 weitere operative Unterstützung leisten und somit eine größere Flexibilität und Zuverlässigkeit im gesamten Netzwerk bieten. Sky Alps positioniere Mostar mit einer modernen Flotte, starken Partnerschaften und einer klaren Wachstumsstrategie als einen wichtigen Knotenpunkt in ihrem Sommernetzwerk 2025 und verspricht sichere, komfortable und häufige Flüge zu einigen der beliebtesten Städte Europas. Diese unerwartete Änderung des Flugzeugtyps deutet auf operative Herausforderungen bei Skyalps hin, beeinträchtigt aber offenbar nicht die Aufnahme der neuen Strecken ab Mostar. Der Einsatz eines größeren Flugzeugs wie des Embraer E195 könnte kurzfristig sogar zu einer Erhöhung der Kapazitäten auf den betroffenen Strecken führen. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Einsatz des Embraer auf den Flugbetrieb und die Passagierzahlen in Mostar auswirken wird. Die Ankündigung des Flughafens unterstreicht jedoch die Bedeutung der neuen Basis für die Anbindung der Region an europäische Zentren.

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