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Emirates verbucht Rekordjahr in der Gepäckabfertigung dank gestiegener Reiselust

Die Fluggesellschaft Emirates hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand in der Gepäckabfertigung erreicht, was auf die weltweit gestiegene Reiselust zurückzuführen ist. Zwischen April 2024 und März 2025 bewältigte die größte internationale Fluggesellschaft nach eigenen Angaben jeden Monat über 2,8 Millionen Gepäckstücke, was einem Durchschnitt von 100.000 Gepäckstücken täglich entspricht, die von Dubai zu 140 Zielen weltweit transportiert wurden. Insgesamt verzeichnete Emirates einen Anstieg des abgefertigten Gesamtgepäcks um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz dieses hohen Volumens und der Komplexität des Betriebs erreichte Emirates eine bemerkenswerte Erfolgsquote von 99,9 Prozent bei der pünktlichen und korrekten Gepäckabfertigung an seinem Drehkreuz in Dubai. Mit dieser Quote positioniert sich Emirates als eine der leistungsstärksten Fluggesellschaften weltweit im Bereich der Gepäckabfertigung. Lediglich 1,4 von 1.000 Gepäckstücken, die in Dubai ihren Ursprung haben oder dort umgeladen werden, kamen verspätet, verloren oder verlegt an. Dies ist eine signifikant niedrigere Quote im Vergleich zu anderen Anbietern. Global betrachtet konnte Emirates 91 Prozent der verspäteten Gepäckstücke seiner Kunden innerhalb von 72 Stunden wieder mit ihren Besitzern zusammenführen. Diese Leistung ist besonders bemerkenswert, da Emirates hauptsächlich internationales Gepäck und Transfergepäck abfertigt, was längere und komplexere Transportwege und somit höhere Anforderungen an die Logistik bedeutet. Emirates hebt sich auch im Bereich der Fundsachen positiv hervor. Dank eines engagierten Teams werden 94 Prozent aller als wertvoll eingestuften Gegenstände, die in Flugzeugen oder am Drehkreuz in Dubai gefunden werden (wie Pässe, Geldbörsen und Telefone), proaktiv wiedergefunden und den Kunden in Dubai innerhalb von 60 Minuten zurückgegeben. Um den Gepäckservice weiter zu

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Wachsender Druck auf Southwest Airlines: Internationale Expansion als neuer Wachstumspfad?

Die größte US-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines sieht sich mit einem fulminanten Investor konfrontiert, der das Management dazu drängt, neue Einnahmequellen zu erschließen. Dabei rücken offenbar auch verstärkt internationale Flugverbindungen in den Fokus. Nachdem sich Southwest erst rund 50 Jahre nach ihrer Gründung mit Zielen in der Karibik über die US-Grenzen hinauswagte, spekulieren Beobachter nun über eine mögliche Ausdehnung des Streckennetzes auf Interkontinentalflüge, möglicherweise sogar bis nach Europa. Antrag auf Flugrechte in zahlreiche Staaten deutet auf mögliche Expansion hin Wie zunächst das Wirtschaftsnachrichtenportal „Bloomberg“ berichtete, hat Southwest Airlines beim US-Verkehrsministerium Genehmigungen für Flüge in alle Staaten beantragt, mit denen die Vereinigten Staaten sogenannte Open-Skies-Abkommen unterhalten. Diese Liste umfaßt die Europäische Union, Großbritannien, Länder in Südamerika sowie Teile Südostasiens. Southwest Airlines selbst bemühte sich in einer Mitteilung, diesen Antrag nicht als zwingendes Signal für die tatsächliche Aufnahme neuer internationaler Strecken zu interpretieren. Allerdings steht die Fluggesellschaft gehörig unter Erfolgsdruck. Seit dem Jahr 2024 mischt der New Yorker Hedgefonds Elliott Management die Airline auf. Der Investor hatte zunächst zehn Prozent der Aktien erworben und könnte seinen Anteil auf bis zu 19,9 Prozent aufstocken. Elliott wirft dem Management Versäumnisse in Bezug auf Netzstrategie, Stückkosten und Technologie-Investitionen vor und könnte im Hintergrund auf eine stärkere Expansion im internationalen Geschäft drängen. Transatlantik-Flüge für Wettbewerber JetBlue erfolgreich Daß eine solche Strategie durchaus aufgehen kann, zeigt das Beispiel des Konkurrenten JetBlue Airways. Die New Yorker Fluggesellschaft ergänzt ihre Netzstrategie seit 2021 zumindest saisonal um Transatlantikflüge. Im Sommer 2025 bietet JetBlue Verbindungen von New York nach Paris, Dublin, Amsterdam,

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Iberia sucht neue Piloten: Kadettenprogramm mit FTEJerez gestartet

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat eine neue Auflage ihres Kadettenprogramms in Zusammenarbeit mit der renommierten Pilotenschule Flight Training Europe (FTEJerez) ins Leben gerufen. Vom 12. bis zum 25. Mai 2025 können sich Interessenten für den Beruf des Piloten über die Jobseite von Iberia bewerben. Das Programm zielt darauf ab, geeignete Kandidaten zu finden und ihnen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu bieten. Die Kooperation zwischen Iberia und FTEJerez sieht vor, daß ausgewählte Bewerber ein Ausbildungsprogramm absolvieren, bei dem Iberia etwa 50 Prozent der Kosten zinsfrei übernimmt. Die Fluggesellschaft begleitet die Ausbildung der Studenten eng und bewertet regelmäßig deren Fortschritte. Ziel des Programms ist es nicht nur, Piloten auszubilden, sondern auch junge Menschen für den Beruf zu begeistern und ihnen günstige Bedingungen für die Erfüllung ihres Traumes zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluß in Jerez plant Iberia, diesen Nachwuchspiloten den Einstieg in den Arbeitsmarkt innerhalb der Iberia-Gruppe zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Rückzahlung des von Iberia finanzierten Anteils zu beginnen. Bisher hat Iberia bereits 51 Piloten aus früheren Durchgängen des Programms übernommen. Für die nun gestartete Ausgabe werden zwölf Kandidaten ausgewählt, deren Ausbildung im September 2025 beginnen soll. Ramiro Sequeira, Produktionsdirektor von Iberia, betonte die Notwendigkeit, neue Piloten auszubilden, die höchsten Qualitäts- und Vorbereitungsstandards entsprechen, angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Luftfahrt. Óscar Sordo, CEO von FTEJerez, zeigte sich stolz, daß Iberia weiterhin auf die Expertise von FTEJerez bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Piloten setzt.

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Reiselust der Österreicher steigt – Reisemediziner raten zu rechtzeitiger Gesundheitsvorsorge

Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher nimmt wieder deutlich zu, insbesondere bei Fernreisen, die seit dem Ende der Corona-Pandemie wieder an Popularität gewinnen. Während viele Urlaubsziele in Nachbarländern wie Italien oder Kroatien keine speziellen Reiseimpfungen erfordern, ist bei Fernreisen in Regionen mit anderem Klima und möglicherweise schlechterer Gesundheitsversorgung eine gute Vorbereitung unerläßlich. Reisemediziner spielen hierbei eine wichtige Rolle, indem sie nicht nur zur passenden Reiseapotheke beraten, sondern auch über notwendige Impfungen aufklären. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor tropischen Krankheiten, sondern auch um die Aktualisierung von Standardimpfungen wie Hepatitis A/B oder FSME. Statistik Austria ermittelte, daß im Zeitraum von Juli bis September 2024 fast zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung auf Urlaub waren, wobei mehr als die Hälfte davon ins Ausland reiste. Während der Großteil dieser Reisen weiterhin in die Nachbarländer führte, verzeichneten auch Fernreisen wieder einen Zuwachs, wobei fünf Prozent der Urlauberinnen und Urlauber ferne Destinationen wählten. Reisemedizinerin Dr. Katharina Riedl betont, daß auch bei Reisen innerhalb Europas die Überprüfung des Impfstatus sinnvoll ist. So komme FSME auch in Kroatien vor, Tetanus könne man sich überall zuziehen, und Hepatitis sei auch in Italien und Spanien ein Thema. Sie empfiehlt daher, die Standardimpfungen stets auf dem neuesten Stand zu halten und beim nächsten Arztbesuch den Impfpaß überprüfen zu lassen. Individuelle Beratung vor Fernreisen unerläßlich Zu den beliebtesten Fernreisezielen im Jahr 2025 zählen unter anderem Thailand, Indonesien, die Dominikanische Republik, Mauritius und Mexiko. Wer diese oder andere weit entfernte Orte bereist, sollte rechtzeitig vor der Abreise ein reisemedizinisches Zentrum

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Emirates verfeinert First Class Erlebnis mit neuen Details und Annehmlichkeiten

Die Fluggesellschaft Emirates, nach eigenen Angaben der größte Anbieter internationaler First Class Reisen, verfeinert ihr bereits luxuriöses Angebot für Reisende der ersten Klasse kontinuierlich. Neben den großzügigen privaten Suiten, die oft als „Hotelzimmer über den Wolken“ bezeichnet werden, führt die Airline zahlreiche Neuerungen ein, die das Reiseerlebnis weiter aufwerten. Dazu gehören neu gestaltete Menükarten, die die Geschichte der Weinauswahl erzählen, die Renovierung des First Class Check-in-Bereichs in Dubai und der unbegrenzte Genuß von Kaviar an Bord. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Details. So wird der unbegrenzt verfügbare Kaviar nun in elegant gravierten Schalen serviert, passend zum übrigen Emirates-Geschirr. Auch die First-Class-Käseplatte wurde aufgewertet und wird mit einer Auswahl an handwerklich hergestellten Käsesorten und Chutneys auf rustikalem Schiefer mit passenden Schälchen und einem hölzernen Honiglöffel gereicht. Das Kabinenpersonal serviert diese Köstlichkeiten mit weißen Handschuhen, um ein noch exklusiveres Erlebnis zu bieten. Auch am Boden wird das First Class Erlebnis optimiert: Der Check-in-Bereich im Terminal 3 des Dubai International Airport wird derzeit umgestaltet, um eine noch exklusivere Atmosphäre zu schaffen. Weltweit profitieren First Class Passagiere von einem durchgängig abgestimmten Reiseerlebnis inklusive Zugang zu 43 Luxuslounges und Chauffeurservice an den meisten Destinationen. Zu den weiteren geschätzten Annehmlichkeiten der Emirates First Class gehören die geräumigen Privatsuiten mit verstellbaren Sitzen, die sich in vollständig flache Betten verwandeln lassen, sowie Annehmlichkeiten wie feuchtigkeitsspendende Pyjamas der Marke Byredo und exklusive Bulgari-Pflegesets auf Langstreckenflügen. Kulinarisch genießen First Class Reisende à-la-carte-Menüs mit hochwertigen Zutaten, inklusive veganer Optionen und erlesener Snacks. Emirates ist zudem die einzige Fluggesellschaft weltweit, die

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Blitzstart am Aktienmarkt: Hohe Nachfrage nach Flynas-Aktien bei Börsengang in Riad

Der saudi-arabische Billigflieger Flynas erlebte einen fulminanten Start an der Börse. Innerhalb weniger Minuten nach der Öffnung der Zeichnungsbücher für den Börsengang am 12. Mai 2025 waren bereits 30 Prozent der angebotenen Aktien gezeichnet. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt 51,26 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 76 und 80 Saudi-Riyal (umgerechnet 20,30 bis 21,33 US-Dollar) an der Tadāwul-Börse in Riad an und will damit rund 4,1 Milliarden Saudi-Riyal (1,1 Milliarden US-Dollar) einnehmen. Das Initial Public Offering (IPO) umfaßt sowohl neu ausgegebene Aktien als auch Anteile von bestehenden Investoren, darunter die Kingdom Holding Co. des Milliardärs Prinz Alwaleed bin Talal und die National Flight Services Co. Die Einnahmen aus dem Verkauf der neuen Aktien sollen zur Finanzierung der Flottenexpansion und des Netzwerkwachstums der Airline verwendet werden, während die Erlöse aus dem Verkauf der Altaktionäre an diese fließen. Dieser Börsengang ist der erste einer Golf-Fluggesellschaft seit fast zwei Jahrzehnten und impliziert eine Marktkapitalisierung bei Börsennotierung von 13 bis 13,7 Milliarden Saudi-Riyal (3,47 bis 3,65 Milliarden US-Dollar). Die neu ausgegebenen Aktien werden nach Abschluß des IPO 10,2 Prozent des gesamten Aktienkapitals der Fluggesellschaft ausmachen. Wachstumspläne und Marktpositionierung im Fokus Bereits bei der Ankündigung des Börsengangs in der vergangenen Woche bezeichnete Flynas-CEO Bander Almohanna diesen Schritt als „strategischen Schritt, der die Umsetzung unserer Wachstumsambitionen beschleunigen und unsere Position als führende Billigfluggesellschaft für Kurz- und Mittelstreckenflüge im gesamten Nahen Osten und Nordafrika bis 2030 festigen wird“. Flynas, die ihren Betrieb 2007 als nasair (Saudi-Arabien) aufnahm, betreibt derzeit eine Flotte von 71 Flugzeugen zu 74 Flughäfen in

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„MQ Tunes“ startet: Neue Musikreihe für junge Talente im Wiener MuseumsQuartier

Das Wiener MuseumsQuartier (MQ) lanciert eine neue Musikreihe namens „MQ Tunes“, die sich auf junge, aufstrebende Bands aus Österreich konzentriert. Den Auftakt macht das Wiener Dreampop-Trio „Lucy Dreams“ am Donnerstag, dem 22. Mai 2025, um 19.30 Uhr auf der MQ Sommerbühne. Ab dem 4. Juni folgen dann jeden Mittwoch um 19.30 Uhr weitere Live-Auftritte verschiedener Bands auf derselben Bühne. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Reihe ist frei. Die Musikreihe „MQ Tunes“ wurde in Kooperation mit dem österreichischen Musikinformationszentrum mica – music austria ins Leben gerufen. Einem vorangegangenen Open Call folgten über 320 Bewerbungen von Bands unterschiedlicher Genres. Eine Fachjury wählte daraus dreizehn vielversprechende Acts aus, die nun im Rahmen von „MQ Tunes“ ihre Musik präsentieren werden. Die Auftaktband Lucy Dreams, ein Dreampop-Trio aus Wien, hat mit ihren bisherigen Singles einen eigenen, sowohl klanglich als auch visuell neuartigen Zugang zur Popmusik gezeigt und konnte bereits bei Festivals wie Waves Vienna Aufmerksamkeit erregen. Die Konzertreihe bietet bis Anfang September ein vielfältiges musikalisches Programm. Neben Lucy Dreams werden unter anderem Bands wie Dschungeljade, Onk Lou, Edna Million und viele weitere auf der MQ Sommerbühne zu sehen und zu hören sein. Die MQ Sommerbühne selbst, gestaltet von Open Fields, dient tagsüber als frei zugänglicher Aufenthaltsort im Hauptinnenhof des MQ und verwandelt sich abends in eine lebendige Freiluftbühne für Konzerte und andere Darbietungen. Das MuseumsQuartier und mica – music austria wollen mit dieser neuen Reihe jungen österreichischen Musikern eine Plattform bieten und Besuchern die Möglichkeit geben, neue Klänge und Talente zu entdecken.

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Dertour meldet deutliches Gästeplus für kommenden Winter – Fernreisen weiter im Trend

Der Reiseveranstalter Dertour blickt optimistisch auf den kommenden Winter und verzeichnet aktuell ein beachtliches Gästeplus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie Produktchef Sven Schikarsky mitteilte, ist die Nachfrage nach Fernreisen weiterhin sehr stark. Besonders beliebt sind dabei Ägypten, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieser Trend setzt sich somit aus der vergangenen Wintersaison fort, in der Dertour bereits ein Gästeplus von über 30 Prozent verzeichnen konnte. Laut Sven Schikarsky hält der Trend zum Frühbuchen an, was sich in den aktuellen Buchungseingängen für den kommenden Winter widerspiegelt. Als wesentlicher Faktor für dieses Verhalten wird die anhaltende Wunsch nach Planungssicherheit genannt. Bereits im Winter 2024/25 buchten Urlauber ihren Aufenthalt durchschnittlich 104 Tage vor Reiseantritt. Die Beliebtheit von Fernreisen im Winter wird durch die Zahlen der vergangenen Saison untermauert, in der 38 Prozent der Dertour-Gäste ferne Länder bereisten. Hier waren Thailand, der Indische Ozean und die Vereinigten Arabischen Emirate die Top-Ziele. Besonders stark entwickelte sich die Nachfrage nach Reisen in die Golfstaaten, wo sich die Gästezahl von Dertour im Vergleich zum Vorjahr glatt verdoppelte. Die Karibik konnte ihr Niveau halten, verzeichnete aber auf Kuba Angebotsengpässe. Trotz des starken Interesses an Fernreisen blieben auch im vergangenen Winter die Kurz- und Mittelstrecken mit einem Anteil von 62 Prozent dominierend. Spanien verteidigte seine Spitzenposition mit einem Gästeplus von 24 Prozent. Ägypten und die Türkei verzeichneten mit Zuwächsen von 119 beziehungsweise 56 Prozent deutliche Steigerungen und verdrängten Deutschland, das aufgrund des milden Winters ein Minus von 15 Prozent hinnehmen mußte, auf den vierten Platz der

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Flughafen Nürnberg feiert 70-jähriges Bestehen mit großem Fest

Der Flughafen Nürnberg lädt alle Luftfahrtinteressierten und Freunde des Airports herzlich zu einem großen Fest anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums ein. Am Sonntag, den 25. Mai 2025, können Besucher von 11 bis 17 Uhr auf dem Flughafengelände die Faszination der Luftfahrt hautnah erleben. Geplant ist eine umfangreiche Ausstellung von Flugzeugen und Vorfeldfahrzeugen, die zum Bestaunen einladen. Wer selbst abheben möchte, hat die Möglichkeit, an Rundflügen in Kleinflugzeugen teilzunehmen. Für Kinder gibt es ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Aktionsflächen und Kinderschminken. Rund 50 Aussteller werden sich an dem Fest beteiligen. Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Höhepunkt des Festes wird die Flugzeugausstellung sein, bei der neben Verkehrsflugzeugen und Helikoptern auch Spezialflugzeuge wie ein Eurofighter der Bundeswehr und ein Boeing AH-64 Apache Hubschrauber der US Army präsentiert werden. Zudem werden ganztägig spannende Busrundfahrten über das Vorfeld angeboten, für die online Plätze reserviert werden können. Der Aero-Club ermöglicht Rundflüge in Kleinflugzeugen, für die man sich direkt vor Ort anmelden kann. Neben der Luftfahrttechnik kommen auch andere Aspekte des Flughafens nicht zu kurz. Auf einer „Entdeckerfläche“ gibt die Umweltabteilung Einblicke in die lokale Artenvielfalt und das Energiekonzept des Flughafens. Die Flughafenfeuerwehr, Polizei, das Technische Hilfswerk und das Rote Kreuz stellen ihre Fahrzeuge und Ausrüstung vor, und die Zollhunde demonstrieren ihre Fähigkeiten. Wer selbst ins Cockpit steigen möchte, kann dies in Flugsimulatoren tun, die vom IVAO und dem Aero Club bereitgestellt werden. Der ADAC präsentiert zudem einen Überschlagssimulator. Auch Sportpartner aus der Region und verschiedene Airlines sowie Reiseveranstalter werden mit Ständen vertreten sein.

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Erneute Arbeitskämpfe in Helsinki legen Flugverkehr lahm: Finnair streicht Dutzende Flüge

Erneut müssen sich Reisende mit Finnair auf erhebliche Beeinträchtigungen ihres Flugplans einstellen. Die finnische Luftfahrtgewerkschaft IAU hat für Freitag, den 16. Mai 2025, einen Arbeitskampf am Heimatflughafen Helsinki angekündigt. Dieser Schritt zwingt die Fluggesellschaft, rund 60 Flüge zu streichen, was voraussichtlich etwa 6.000 Passagiere betrifft. Die Maßnahmen der Gewerkschaft ähneln jenen, die bereits Anfang Mai zu Flugausfällen geführt hatten und betreffen erneut wichtige Bereiche des Flugbetriebs wie die Bodenabfertigung und den Catering-Service. Finnair bemüht sich, den betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen anzubieten. Gewerkschaft legt erneut wichtige Flughafenfunktionen nieder Die von der IAU angekündigten viertelstündigen Arbeitskampfmaßnahmen erstrecken sich über verschiedene Schichten des Tages und beeinträchtigen somit zentrale Abläufe am Flughafen Helsinki-Vantaa. Neben der Gepäckabfertigung und dem Catering sind möglicherweise auch andere wichtige Funktionen betroffen, die für einen reibungslosen Flugbetrieb unerläßlich sind. Finnair bedauert die durch diese Situation verursachten Änderungen der Reisepläne ihrer Kunden und versichert, alles zu tun, um so schnell wie möglich neue Reisewege zu finden. Finnair informiert Passagiere und bietet Umbuchungen an Kunden, deren Flüge aufgrund des Streiks gestrichen wurden, werden von Finnair umgehend informiert. Sie erhalten eine Nachricht mit einem Angebot für eine alternative Flugverbindung, die sie über die Buchungsverwaltung auf der Finnair-Webseite oder in der Finnair-App einsehen können. Die Fluggesellschaft fordert ihre Kunden auf, sicherzustellen, daß ihre Kontaktdaten in der Buchungsreservierung aktuell sind, um eine reibungslose Information zu gewährleisten. Die angebotene Umbuchung kann im Rahmen der Verfügbarkeit unter dem Menüpunkt „Buchung verwalten“ oder über den Kundenservice geändert werden. Alternativ haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Reservierung zu stornieren

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