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Tim Mälzer auf kulinarischer Entdeckungsreise in Niederösterreich – Stopp auf der MS Wachau

Der bekannte deutsche TV-Koch Tim Mälzer hat sich für eine Folge der Jubiläumsstaffel seiner Sendung „Kitchen Impossible“ nach Österreich begeben, um dort auf kulinarische Spurensuche zu gehen und sich mit heimischen Spitzenköchen zu messen. Einen Vorgeschmack auf die österreichische Gastronomie erhielt Mälzer bereits an Bord der MS Wachau der DDSG Blue Danube, wie nun bekannt wurde. Während einer Fahrt auf der Donau durch die Wachau, einer Region bekannt für ihre landschaftliche Schönheit und kulinarischen Traditionen, genoss Mälzer die Aussicht vom Sonnendeck und ließ sich bei Kaffee und dem Kuchenklassiker „Donauwelle“ verwöhnen. Trotz des Hochwassers, das die Dreharbeiten im Juni 2024 begleitete, konnte der TV-Koch die Fahrt antreten und seine berühmte „Box“ mit an Bord nehmen. Wolfgang Fischer, Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, zeigte sich erfreut über den prominenten Gast. Er betonte, daß Kulinarik und Genuss an Bord eine wichtige Rolle spielten und es eine „geschmackvolle Freude“ sei, deutsche Kulinarexperten von der österreichischen Vorreiterrolle in diesem Bereich zu überzeugen.

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Niederösterreichische Weinbaugebiete werden Bühne für „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“

Zum sechsten Mal findet in den acht Weinbaugebieten Niederösterreichs die Veranstaltungsreihe „Kultur bei Winzerinnen & Winzern“ statt. Von Ende Juni bis Anfang September 2025 laden insgesamt 36 Veranstaltungen dazu ein, Kunst, Kultur und Wein an ungewöhnlichen Orten wie Winzerhöfen, Kellergassen und Heurigen zu erleben. Die Höhepunkte des Programms wurden kürzlich in Wien vorgestellt. Die Veranstaltungsreihe, die von der Niederösterreichischen Werbung, der Abteilung Kunst und Kultur des Landes und Wein Niederösterreich organisiert wird, hat sich mit ihren intimen Events, die Kultur, Kulinarik und Wein verbinden, einen festen Platz im Veranstaltungskalender des Bundeslandes gesichert. Auch in der diesjährigen Saison erwartet die Besucher ein vielfältiges künstlerisches Angebot, das von Wienerliedern und Dialekt-Folk über Soul und Jazz bis hin zu Indie-Pop und Lesekabarett reicht. Die Veranstaltungen bieten nicht nur kulturellen Genuss in besonderer Atmosphäre, sondern oft auch die Möglichkeit, Weine der besten Winzer der Region zu verkosten sowie regionale Spezialitäten zu genießen. Je nach Event können Aperitifs, Kellerführungen oder sogar Haubenmenüs im Preis inbegriffen sein. Die Tickets sind direkt bei den teilnehmenden Weingütern erhältlich. Den Auftakt bildet am 27. Juni das Wienerlied-Quartett „Die Strottern & Blech“ im Stiftsweingut Herzogenburg, der Abschluss findet am 5. September mit aNNika am Weingut Hiedler in Langenlois statt.

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Klasjet stationiert Flugzeuge in Köln/Bonn und Berlin zur besseren Kundenanbindung

Der ACMI-Anbieter (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) Klasjet wird seine Präsenz in Deutschland verstärken und plant, mehrere Flugzeuge an den Flughäfen Köln/Bonn und Berlin zu stationieren. Dies gab das Unternehmen bekannt, um den Zugang für seine Kunden in Deutschland zu verbessern. Durch die lokale Stationierung von Flugzeugen will Klasjet flexiblere und schnellere Einsatzmöglichkeiten für seine Dienstleistungen anbieten. Ausbau der Präsenz in Deutschland Klasjet, ein litauisches Unternehmen und Teil der Avia Solutions Group, dem nach eigenen Angaben größten ACMI-Anbieter weltweit, reagiert mit diesem Schritt auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Flugzeuglösungen in Deutschland. Die Stationierung von Flugzeugen an zwei wichtigen deutschen Flughäfen ermöglicht es Klasjet, kurzfristiger auf Anfragen von Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern und Unternehmen zu reagieren, die temporäre Kapazitäten benötigen. Fokus auf ACMI und Charterdienste Klasjet bietet sowohl ACMI-Leasing als auch Charterflüge an. Im ACMI-Bereich stellt das Unternehmen Flugzeuge samt Besatzung, Wartung und Versicherung für andere Fluggesellschaften bereit. Die Charterdienste richten sich an Gruppen, Geschäftsreisende und Sportmannschaften. Mit der Stationierung in Köln/Bonn und Berlin will Klasjet seine Reaktionszeiten verkürzen und wettbewerbsfähigere Preise für Charterflüge ab Deutschland anbieten. Zum Einsatz sollen Flugzeuge des Typs Boeing 737 kommen, sowohl in VIP-Konfigurationen mit 56 bis 104 Sitzen als auch in Standardbestuhlung für 186 bis 189 Passagiere für ACMI-Einsätze. Strategische Bedeutung der Standorte Die Wahl der Flughäfen Köln/Bonn und Berlin ist strategisch bedeutsam. Köln/Bonn ist ein wichtiger Standort für Fracht- und Passagierverkehr und beherbergt auch militärische Einrichtungen. Berlin als Hauptstadtregion verfügt über einen großen Markt für Geschäfts- und Privatreisen. Durch die Präsenz an diesen beiden Standorten kann

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Ex-Marabu-Chef Paul Schwaiger neuer CCO bei Corendon Airlines

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines hat Paul Schwaiger zum neuen Chief Commercial Officer (CCO) ernannt. Er folgt auf Mine Aslan, der maßgeblich zum Erfolg der Airline beigetragen hatte. Schwaiger ist bereits seit März 2024 in beratender Funktion für Corendon tätig und mit den internen Abläufen vertraut. Yildiray Karaer, Gründer und CEO von Corendon Airlines, zeigte sich erfreut über die Besetzung der Position mit Paul Schwaiger, der interimistisch die kommerziellen Aktivitäten des Unternehmens verantworten wird. Karaer hob Schwaigers strategisches und operatives Know-how hervor, daß dieser bereits in den vergangenen Monaten bei der Weiterentwicklung von Vertriebsprozessen eingebracht habe. Paul Schwaiger selbst äußerte sich geehrt über die neue Aufgabe und beabsichtigt, gemeinsam mit dem Team von Corendon Airlines die Zukunft des Unternehmens sicher und profitabel zu gestalten. Corendon Airlines bedient mit türkischen und europäischen Lizenzen wichtige touristische Ziele in Europa und der Türkei und feiert in diesem Frühjahr ihr 20-jähriges Bestehen. In der Sommersaison 2025 fliegt die Airline von zahlreichen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beliebten Urlaubszielen und unterhält eigene Basen in Düsseldorf, Hannover, Köln-Bonn und Nürnberg. Schwaiger blickt auf eine lange Karriere in der Luftfahrt zurück, unter anderem bei der Lufthansa Gruppe, SunExpress und Condor, und gilt als gut vernetzt in Vertriebskreisen und mit Reiseveranstaltern.

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20 Jahre „Waldviertel pur“: Regionale Genüsse feiern Jubiläum in Wien

Von Mittwoch, 21. Mai, bis Freitag, 23. Mai 2025, verwandelt sich der Wiener Rathausplatz erneut in eine Bühne der regionalen Vielfalt, wenn „Waldviertel pur“ sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Das Fest der regionalen Genüsse lädt dazu ein, die niederösterreichische Gesundheitsregion Waldviertel mitten in der Bundeshauptstadt kennenzulernen. Was einst klein begann, hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt, der seit 2004 die Besonderheiten des Waldviertels nach Wien bringt. Drei Tage lang präsentieren über hundert Aussteller die kulinarische Bandbreite, traditionelles Handwerk und kulturelle Vielfalt der Region. Besucher können Handwerkern bei ihrer Arbeit zusehen, an Mini-Workshops teilnehmen und sich von der musikalischen Untermalung mit Blasmusik, Schuhplattlern und Rockbands unterhalten lassen. Ein Höhepunkt wird die traditionelle Trachten-Modenschau von Elfi Maisetschläger sein. Kulinarisch erwartet die Gäste ein breites Spektrum an Waldviertler Spezialitäten, von Erdäpfelknödeln über Bio-Karpfen und Wildgerichte bis hin zu Mohnnudeln. Dazu werden regionale Biere aus Zwettl und Schrems sowie Weine aus dem Kamptal angeboten. In der „Live-Küche“ zeigen Köche und Produzenten, wie traditionelle Gerichte zubereitet werden. Zum Jubiläum gibt es zudem ein großes Gewinnspiel, bei dem Urlaube im Waldviertel verlost werden.

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Private Wings nimmt neue Saisonflugziele ab Altenrhein auf

Die deutsche Fluggesellschaft Private Wings hat ihre ersten Flüge vom schweizerischen Flughafen St. Gallen-Altenrhein zu den Destinationen Olbia auf Sardinien, Elba und Brac in Kroatien durchgeführt. Diese Nachricht teilte Michael Nachbaur, Chef des Reiseveranstalters High-Life-Reisen, über das soziale Netzwerk Linkedin mit. Die saisonalen Flugverbindungen werden im Auftrag dieses Reiseveranstalters durchgeführt. Hierfür hat Private Wings eine Dornier 328-100 dauerhaft am Flughafen St. Gallen-Altenrhein stationiert. Kooperation mit High-Life-Reisen ermöglicht Direktverbindungen Die Aufnahme dieser neuen Strecken ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Private Wings und dem Reiseveranstalter High-Life-Reisen, der seinen Sitz ebenfalls am Flughafen Altenrhein hat. Durch diese Zusammenarbeit können Reisende aus der Ostschweiz, Vorarlberg und Süddeutschland nun bequem und ohne Zwischenstopps diese attraktiven Urlaubsziele im Mittelmeer erreichen. Die eingesetzte Dornier 328-100 bietet in einer 2-1-Konfiguration Platz für 32 Passagiere und soll ein komfortables Reiseerlebnis mit kurzen Wegen und persönlicher Betreuung ermöglichen. Flugplan und Ausblick auf die Sommersaison Die Direktflüge zu den neuen Zielen werden ab sofort bis Anfang Oktober einmal wöchentlich durchgeführt, wobei im August eine dreiwöchige Sommerpause eingelegt wird. Olbia wird jeweils dienstags angeflogen, Elba mittwochs und Brac donnerstags. Diese neuen Verbindungen ergänzen das bestehende Angebot ab Altenrhein, welches bereits Flüge nach Wien und saisonale Sonderflüge zu weiteren Destinationen umfasst. Die Stationierung eines Flugzeugs von Private Wings in Altenrhein unterstreicht die Bedeutung des Regionalflughafens für die Anbindung der Region an beliebte Urlaubsgebiete.

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Figlmüller eröffnet „Café am Dom“ in Wien

Im Herzen Wiens, nur einen Steinwurf vom Stephansdom entfernt, hat die Figlmüller-Gruppe feierlich ihr neues „Café am Dom“ eröffnet. Das Projekt vereint die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur mit der italienischen Espressokultur. Die Eröffnung am Donnerstagabend erhielt eine besondere Note durch ein historisches Ereignis: Während der Feierlichkeiten wurde die Wahl eines neuen Papstes bekanntgegeben, was traditionell mit dem Läuten der Pummerin im benachbarten Stephansdom verkündet wurde. Hans und Thomas Figlmüller, die Geschäftsführer der Figlmüller Gruppe, zeigten sich erfreut über die Verwirklichung ihres „Herzensprojekts“. Sie betonten, mit dem Café einen Ort schaffen zu wollen, der die Wiener Seele mit südländischem Lebensgefühl verbindet. Zur Eröffnung wurden neben Kaffeespezialitäten auch Antipasti, Wiener Schnitzel und andere Köstlichkeiten sowie spezielle Drinks und Spritz serviert, die eine Mischung aus mediterraner Leichtigkeit und Wiener Klassik darstellen sollen. Ein besonderer Moment war die Segnung des Cafés durch Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Lokal symbolisch seinen Platz im Wiener Stadtleben verlieh. Im Anschluß hatten die Gäste die Gelegenheit, den Südturm des Stephansdoms zu besteigen und den Ausblick auf das „Café am Dom“ und die Stadt zu genießen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Politik, darunter Bürgermeister Michael Ludwig. Das „Café am Dom“ ist täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet und bietet durchgehend Küche an.

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China Airlines gibt sich als Großbesteller der Boeing 777X zu erkennen

Nachdem bereits im März ein signifikanter Auftrag für Boeing 777X-Flugzeuge verbucht wurde, hat Boeing nun den Namen des Kunden bekanntgegeben: Die taiwanische Fluggesellschaft China Airlines setzt verstärkt auf das neue Langstreckenmodell des US-amerikanischen Flugzeugbauers. Die Order umfasst zehn Maschinen des Typs 777-9 und vier Frachtflugzeuge des Typs 777-8F. Mit dieser Bestellung will China Airlines mittelfristig ihre älteren Boeing 747-400 und einige ihrer bestehenden Boeing 777 ersetzen und ihre Langstreckenflotte modernisieren. Umfangreiche Bestellung mit Optionen zur Erweiterung Die nun bekanntgegebene Bestellung beinhaltet nicht nur die feste Order über 14 Flugzeuge, sondern räumt China Airlines auch die Möglichkeit ein, die Order nachträglich zu erweitern. So bestehen Optionen für weitere fünf Boeing 777-9 und vier Boeing 777-8F. Dies deutet auf eine langfristige Strategie der China Airlines hin, ihre Kapazitäten auf Langstrecken zu sichern und auszubauen. China Airlines ist damit die erste Fluggesellschaft aus Taiwan, die sich für die Boeing 777X-Reihe entschieden hat. Die 777-9 soll primär auf Routen nach Nordamerika und Europa eingesetzt werden und in einer Zwei-Klassen-Konfiguration Platz für 426 Passagiere bieten. Boeing verzeichnet steigendes Interesse an der 777X Rund ein Jahr vor der erwarteten Erstauslieferung der Boeing 777X an die Deutsche Lufthansa summiert sich die Anzahl der vorliegenden Bestellungen für dieses Modell nun auf 520 Flugzeuge. Dies unterstreicht das anhaltende Interesse großer internationaler Fluggesellschaften an der neuesten Generation von Boeings Großraumflugzeugen. Die 777X zeichnet sich durch eine höhere Treibstoffeffizienz und eine größere Reichweite im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen aus, was sie für Langstreckenverbindungen besonders attraktiv macht. Parallele Bestellung bei Airbus über

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Weitere OTA-Partnerschaft: Ryanair kooperiert mit Atlas

Die Fluggesellschaft Ryanair hat eine neue Partnerschaft mit dem Reise-Technologieunternehmen Atlas bekanntgegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Atlas zum „Approved OTA Aggregator“ ernannt und erhält damit die Befugnis, Ryanair-Flüge über sein Netzwerk von Online-Reisebüro-Partnern (OTAs) zu vertreiben. Eine zentrale Bedingung hierbei ist die Gewährleistung vollständiger Preistransparenz für die Kunden. Durch die Kooperation sollen Kunden, die Ryanair-Flüge über die OTA-Partner von Atlas buchen, auch einen direkteren Zugang zu ihrem „myRyanair“-Konto erhalten, ohne die übliche Kundenverifizierung durchlaufen zu müssen, die für Kunden nicht-autorisierter OTAs weiterhin notwendig ist. Zudem sollen diese Kunden wichtige Flugupdates direkt von Ryanair erhalten. Ryanair verspricht sich von dieser Maßnahme eine weitere Eindämmung von Praktiken unautorisierter Anbieter, die oft mit versteckten Aufschlägen arbeiten. Atlas ist der dritte „Approved OTA Aggregator“-Partner von Ryanair und soll sowohl europäische als auch asiatische Märkte bedienen. Ryanair unterstreicht mit dieser Partnerschaft ihren Willen zur transparenten Zusammenarbeit mit Online-Reisebüros und -Aggregatoren. Ähnliche Abkommen bestehen bereits mit Unternehmen wie Expedia, Etraveli und TUI. Ryanair-Marketingchefin Dara Brady zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft und die damit verbundene Möglichkeit, Kunden einen besseren und direkteren Service zu bieten. Auch Atlas äußerte sich positiv über die strategische Bedeutung der Zusammenarbeit.

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Ermittlungen nach Swiss-Notlandung in Graz an Schweizer Behörde übergeben – Vorwürfe gegen österreichische Stelle

Die Umstände der Notlandung eines Airbus A220 der Swiss in Graz im Dezember 2024, bei der ein Flugbegleiter ums Leben kam, führen zu einer ungewöhnlichen Wendung. Nach vier Monaten Zuständigkeit muss die österreichische Unfallermittlungsbehörde SUB (Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes) den Fall nun an die schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST abgeben.  Dieser Schritt erfolgt inmitten eines Ermittlungsverfahrens gegen die SUB selbst, wie das österreichische Mobilitätsministerium bestätigte. Die schweizerische Behörde muss die Untersuchung nun von Grund auf neu aufrollen, obwohl sie aufgrund der betroffenen Schweizer Fluggesellschaft bereits zuvor involviert war. Tragischer Vorfall in der Luft und ungeklärte Ursachen Am 23. Dezember 2024 kam es auf dem Flug eines Airbus A220 der Swiss mit dem Kennzeichen HB-JCD von Bukarest nach Zürich zu einem Triebwerksausfall, der in der Kabine zu starker Rauchentwicklung führte. Die Crew leitete daraufhin einen schnellen Sinkflug ein und entschied sich zur Notlandung auf dem nächstgelegenen Flughafen in Graz. Im Anflug verlor ein Flugbegleiter, der wie seine Kollegen eine Schutzhaube trug, das Bewusstsein und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus. Die genauen Ursachen für den Triebwerksausfall und die Rauchentwicklung sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Ermittlungen gegen österreichische Behörde wegen möglicher Versäumnisse Die Übergabe des Falls an die SUST erfolgt aufgrund eines laufenden Ermittlungsverfahrens gegen die österreichische SUB. Dies steht im Zusammenhang mit dem Umgang der SUB mit diesem und einem weiteren Vorfall, nämlich der schweren Beschädigung eines Airbus A320 der Austrian Airlines durch einen Hagelsturm im Juni 2024. Gegen die SUB-Ermittler wird der Verdacht des Amtsmissbrauchs geäußert. So soll das Landeskriminalamt Niederösterreich im März

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