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Erfahrener Vertriebsexperte verstärkt LOT Polish Airlines in Frankfurt

Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines baut ihre Vertriebsstruktur am Standort Frankfurt am Main weiter aus und hat Udo Clemens (53) zum neuen Leiter Vertriebsinnendienst ernannt. In dieser Funktion wird Clemens die operativen und administrativen Belange der Fluggesellschaft für Reisebüropartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Malta und Italien verantworten. Zudem wird er das Key Account Management Team unterstützen und direkt an Amit Ray berichten, der bei LOT Polish Airlines die Positionen des Director DACH Markets, Italien, Malta + Indien sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales innehat. Amit Ray zeigte sich erfreut über die Verstärkung des Teams durch Udo Clemens, der über 25 Jahre Erfahrung in der Touristik- und Airlinebranche verfügt. Ray betonte, daß LOT Polish Airlines ihr Streckennetz kontinuierlich ausbaue und in Produkt sowie Flotte investiere. Das Know-how von Udo Clemens werde dazu beitragen, diese Stärken noch gezielter den Kunden zugänglich zu machen. Clemens begann seine Karriere nach dem Studium der Tourismusgeographie bei verschiedenen Reiseveranstaltern im Produktmanagement und Vertrieb. Im Jahr 2004 wechselte er zu Finnair und war später bei Austrian Airlines als Key Account Manager für Reiseveranstalter und MICE-Kunden in Deutschland tätig. Vor seinem Wechsel zu LOT Polish Airlines arbeitete Clemens über 14 Jahre in verschiedenen Funktionen bei Oman Air, zuletzt als District Sales Manager für Deutschland und Österreich. LOT Polish Airlines, die bereits seit 1929 besteht und somit zu den ältesten Fluggesellschaften der Welt zählt, verbindet Zentral- und Osteuropa mit zahlreichen internationalen Zielen. Im Langstreckenverkehr setzt die Airline ausschließlich auf moderne Boeing 787 Dreamliner. Diese Flugzeuge bieten

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Gulf Air vor der Wiederaufnahme von Flügen in die Vereinigten Staaten nach jahrzehntelanger Pause

Die staatliche Fluggesellschaft von Bahrain, Gulf Air, steht kurz vor der Bekanntgabe der Wiederaufnahme ihrer Flugverbindungen in die Vereinigten Staaten. Dies folgt der Erteilung einer Betriebsgenehmigung durch das US-amerikanische Verkehrsministerium (Department of Transportation – DoT), welche der Golf-Airline erlaubt, nach einer jahrzehntelangen Unterbrechung wieder US-amerikanische Ziele anzufliegen. Zuletzt bediente Gulf Air die Strecken nach Houston und New York, wobei die Verbindung nach New York zwischen 1994 und 1997 aufgrund von Problemen mit der Flugzeugverfügbarkeit eingestellt wurde. Die bevorstehende Ankündigung einer Rückkehr in die Vereinigten Staaten ist das Ergebnis jahrelanger Spekulationen von Führungskräften bei Gulf Air, die immer wieder ihr Interesse an der Wiederaufnahme von Transatlantikflügen betont hatten. Bereits im September 2024 deutete der CEO des Unternehmens an, daß ein solcher Service „bis Mitte 2025“ starten könnte. Berichten zufolge hat die bahrainische Zivilluftfahrtbehörde in jüngster Zeit erhebliche Fortschritte bei der Erfüllung der Sicherheitsstandards der US-amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA erzielt, was den Weg für die Rückkehr von Gulf Air in die USA ebnete. Diese Bemühungen mündeten in der Erteilung der Betriebsgenehmigung durch das DoT. Der CEO von Gulf Air, Jeffrey Goh, erklärte, daß das Unternehmen die US-Flüge aufnehmen werde, sobald die dafür benötigten Flugzeuge verfügbar seien. Schon im Jahr 2010 hatte der damalige CEO Kresimir Kucko angekündigt, daß die Fluggesellschaft innerhalb von drei Jahren in die USA zurückkehren wolle, Pläne, die jedoch durch die COVID-19-Pandemie vorübergehend auf Eis gelegt wurden. Modernisierung der Flotte als Basis für die Expansion Nachdem Gulf Air lange Zeit darum gerungen hatte, sich im Schatten der „großen Drei“ der

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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Jetblue verkauft Startup-Investmentsparte an Sky Leasing

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Jetblue hat ihre Startup-Investmentabteilung Jetblue Ventures an das Flugzeugleasingunternehmen Sky Leasing veräußert. Dieser Schritt, der am 5. Mai 2025 bekanntgegeben wurde, erfolgt im Rahmen einer verstärkten Konzentration der Fluggesellschaft auf ihr Kerngeschäft des Flugbetriebs. Trotz des Verkaufs will Jetblue weiterhin als strategischer Partner für Jetblue Ventures und dessen Portfolio-Unternehmen agieren. Erfolgreiche Geschichte von Jetblue Ventures Jetblue Ventures wurde im Jahr 2016 gegründet und hat sich seitdem als aktiver Investor im Bereich frühphasiger Technologie-Startups etabliert. Die Investmentsparte tätigte bisher Investitionen in 55 junge Unternehmen und führte über 40 Folgeinvestitionen durch. Diese Aktivitäten führten zu acht erfolgreichen Exits in Form von Unternehmensübernahmen und Börsengängen. Jetblue betonte die erfolgreiche Bilanz ihrer Venture-Einheit, die darauf ausgerichtet war, in innovative Startups zu investieren, diese zu fördern und Partnerschaften einzugehen, um die Zukunft des Reisens mitzugestalten. Die Entscheidung zum Verkauf von Jetblue Ventures steht im Einklang mit der aktuellen Strategie „JetForward“ der Fluggesellschaft. Ziel dieser Strategie ist es, Jetblue wieder zu nachhaltiger Profitabilität zurückzuführen und das Unternehmen für den langfristigen Wettbewerb mit etablierten Fluggesellschaften zu positionieren. Joanna Geraghty, CEO von Jetblue, erklärte, daß diese Transaktion es dem Unternehmen ermögliche, sich voll und ganz auf das Kerngeschäft des Flugbetriebs zu konzentrieren. Gleichzeitig bleibe der Zugang zu den Innovationen und Chancen der aktuellen und zukünftigen Portfolio-Unternehmen durch die fortgesetzte strategische Partnerschaft mit Jetblue Ventures gewährleistet. Jetblue wird seine Beteiligungen an allen bestehenden Portfoliounternehmen beibehalten. Sky Leasing als neuer Eigentümer Sky Leasing, ein in den USA ansässiges Unternehmen für Flugzeugleasing, wird die Weiterentwicklung von Jetblue Ventures

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Emirates plant umfangreiche Neueinstellungen von Piloten und Kabinenpersonal

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates kündigte eine signifikante Erweiterung ihres Personals an. Noch in diesem Jahr sollen über 550 neue Piloten eingestellt werden, um das bestehende Team von rund 4.600 Flugzeugführern weiter zu verstärken. Für die kommenden zwei Jahre plant Emirates die Rekrutierung von insgesamt 1.500 neuen Piloten. Parallel dazu sucht die Airline auch verstärkt nach Kabinenpersonal und veranstaltete kürzlich einen „Open Day“ in Wien, um Interessierten die Karrieremöglichkeiten näherzubringen. Die Rekrutierungsoffensive von Emirates unterstreicht das kontinuierliche Wachstum der Fluggesellschaft und die Erweiterung ihrer globalen Operationen. Seit Anfang 2022 hat Emirates bereits knapp 2.000 neue Piloten eingestellt und setzt diese Bemühungen durch weltweite Rekrutierungsveranstaltungen fort. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem internen „Accelerated Command“-Programm, welches erste Offiziere gezielt auf die Rolle des Kapitäns vorbereitet. Dieses Programm erfreut sich großer Beliebtheit, wie die Teilnahme von über 80 Piloten seit seinem Start vor einem Jahr zeigt. Für Interessenten am Kabinenpersonal bot Emirates am 8. Mai in Wien einen „Tag der offenen Tür“ an. Dort konnten sich Bewerber über die Anforderungen und den Bewerbungsprozess informieren und sich direkt vorstellen. Emirates legt Wert auf eine multinationale Belegschaft und bietet seinen Mitarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen in Dubai, einschließlich Unterkunft, Transportzuschüsse und eines steuerfreien Gehalts. Zudem profitieren die Angestellten von umfassenden Versicherungsleistungen und vergünstigten Flugtickets für sich und ihre Angehörigen. Die Fluggesellschaft betreibt eine moderne Flotte von Großraumflugzeugen, bestehend aus Airbus A380, Boeing 777 und neuerdings auch dem Airbus A350.

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Discover Airlines nimmt Frankfurt-Minneapolis auf

Die deutsche Fluggesellschaft Discover Airlines hat am 2. Mai 2025 ihren ersten Flug zum Minneapolis-Saint Paul International Airport (MSP) durchgeführt und damit die einzige Nonstop-Verbindung zwischen Deutschland und dem Bundesstaat Minnesota etabliert. Die neue saisonale Verbindung wird während der Sommersaison bis zum 24. Oktober 2025 viermal wöchentlich angeboten. Dieser Schritt der Lufthansa-Tochter kommt zu einer Zeit, in der das Interesse an Reisen mit Fokus auf Naturerlebnisse stetig wächst. Minneapolis, eingebettet in das als „Land der 10.000 Seen“ bekannte Minnesota, dient als idealer Ausgangspunkt für Aktivitäten wie Wandern, Camping und die Erkundung der weitläufigen Wildnis sowie der vielfältigen kulturellen Attraktionen des Bundesstaates. Flugplan und Hintergründe der neuen Verbindung Der Flugplan der neuen Direktverbindung sieht vier wöchentliche Flüge vor. Jeweils dienstags, mittwochs, freitags und sonntags startet ein Tagesflug von Frankfurt (FRA) nach Minneapolis (MSP). Der Rückflug von Minneapolis nach Frankfurt findet als Nachtflug statt. Diese saisonale Route ersetzt die bisherige, ganzjährige Verbindung der Muttergesellschaft Lufthansa. Marco Götz, CCO von Discover Airlines, betonte die Attraktivität Minnesotas für Sommerreisende: „Minnesota bietet weite, unberührte Landschaften und endlose Outdoor-Abenteuer – perfekt für Sommerreisende.“ Die Entscheidung für Minneapolis als neue Destination unterstreicht die strategische Ausrichtung von Discover Airlines, attraktive Ziele für Urlaubsreisende zu erschließen und dabei auch Regionen mit besonderem Natur- und Kulturerbe in den Fokus zu nehmen. Minneapolis und seine Zwillingsstadt Saint Paul bilden das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Minnesotas. Die Region ist nicht nur für ihre zahlreichen Seen und weiten Wälder bekannt, die vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten bieten, sondern auch für eine lebendige Kunst- und

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Vereinigung Cockpit drängt Lufthansa zu Verhandlungen über Alters- und Übergangsversorgung

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) erhöht den Druck auf die Lufthansa Group, um zeitnah Verhandlungen über die zukünftige Gestaltung der Alters- und Übergangsversorgung für ihre Pilotinnen und Piloten aufzunehmen. Nachdem die Lufthansa bereits den Tarifvertrag Altersversorgung (TV Rente) gekündigt und geöffnet hat, zog die VC nun nach und kündigte zum 30. April 2025 ebenfalls den Tarifvertrag Übergangsversorgung (TV ÜV). Somit sind seit dem 1. Mai 2025 beide zentralen Regelungswerke verhandlungsbereit. Die Tarifkommission der VC für die Lufthansa Group hat dem Arbeitgeber konkrete Terminvorschläge für Verhandlungen im laufenden Monat Mai unterbreitet. Die Gewerkschaft betont die Dringlichkeit der Situation und warnt vor einer weiteren Verzögerung der Gespräche angesichts der wachsenden Unzufriedenheit unter den fliegenden Mitarbeitern. Frank Blanken, Vorstandsmitglied der VC, wies auf tiefgreifende strukturelle Mängel in den bestehenden Versorgungssystemen hin, die in den vergangenen Jahren deutlich geworden seien. Er forderte von der Lufthansa Group konstruktive und ernstgemeinte Lösungen, um den Handlungsdruck in diesem Bereich anzugehen. Blanken kritisierte insbesondere die Anpassungen aus dem Jahr 2017, welche gravierende Lücken in der Alters- und Übergangsversorgung hinterlassen hätten, die bis heute ungelöst seien. Die VC signalisiert ihre Verhandlungsbereitschaft und Entschlossenheit, diese Missstände gemeinsam mit der Lufthansa zu beheben. Gleichzeitig deutete Blanken an, daß bei einer anhaltenden Weigerung der Arbeitgeberseite, zügig in Verhandlungen einzutreten, die Gewerkschaft gezwungen sein könnte, über angemessene Reaktionen nachzudenken. Es steht somit ein möglicher Konflikt bevor, sollte keine zeitnahe Einigung erzielt werden.

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Air Canada kündigt umfangreichstes Lateinamerika-Winterprogramm an

Air Canada hat ihr bisher ambitioniertestes Winterflugprogramm für Lateinamerika vorgestellt. Die kanadische Fluggesellschaft erweitert ihr Angebot um vier neue Destinationen, 13 neue Strecken und erhöht die Kapazität um beachtliche 16 Prozent im Vergleich zum vergangenen Winter. Der neue Flugplan umfasst Verbindungen nach Rio de Janeiro, Cartagena, Guatemala-Stadt und Guadalajara sowie zusätzliche Verbindungen nach Santiago, Pointe-à-Pitre, Fort-de-France, Nassau, Montego Bay und Huatulco. Diese Expansion unterstreicht das Bestreben von Air Canada, ihre Präsenz in Lateinamerika und der Karibik signifikant auszubauen und Reisenden eine größere Auswahl an Direktflügen zu attraktiven Zielen zu bieten. Neue Direktverbindungen zu südamerikanischen und karibischen Traumzielen Ein Kernstück des erweiterten Winterprogramms sind die neu eingeführten Direktflüge zu bedeutenden Städten in Lateinamerika und der Karibik. Ab Toronto wird es dreimal wöchentlich eine Verbindung nach Rio de Janeiro geben, beginnend am 4. Dezember und laufend bis zum 28. März. Cartagena, die historische Hafenstadt in Kolumbien, wird sowohl von Toronto als auch von Montreal aus einmal wöchentlich angeflogen, mit Betriebszeiten vom 20. Dezember bis zum 11. April. Guatemala-Stadt erhält ab dem 2. Oktober eine zweimal wöchentliche Direktverbindung von Montreal, die bis zum 25. April angeboten wird. Guadalajara in Mexiko wird ab dem 4. November dreimal wöchentlich von Toronto aus erreichbar sein, mit Flügen bis zum 28. April. Neben diesen neuen Destinationen erweitert Air Canada auch ihr bestehendes Streckennetz mit zusätzlichen Verbindungen. Santiago de Chile wird ab dem 16. Dezember dreimal wöchentlich von Montreal aus angeflogen, bis zum 27. Februar. In der Karibik werden Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe ab dem 20. Dezember einmal wöchentlich

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Bargeld bleibt im Urlaub der Österreicher Favorit

Trotz der zunehmenden Verbreitung digitaler Zahlungsmethoden bevorzugt die Mehrheit der Österreicher auch im Urlaub weiterhin Bargeld. Dies ergab eine aktuelle Umfrage der Bank99 unter 400 Personen. Demnach gaben 85 Prozent der Befragten an, im Ausland am liebsten mit Bargeld zu bezahlen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Bankomatkarte (57 Prozent) und die Kreditkarte (43 Prozent). Jüngere Reisende unter 30 Jahren nutzen Kreditkarten dabei seltener als ältere Generationen, greifen aber häufiger zu Online-Zahlungsdiensten oder bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch. Die Kreditkarte erfreut sich jedoch großer Beliebtheit, wenn es um die Buchung von Reisen geht. Zwei Drittel der Befragten legen Wert auf kostenlose Stornierungsmöglichkeiten, und 54 Prozent nutzen die Kreditkarte gerne aufgrund der inkludierten Reiseversicherungen. Zudem schätzen 70 Prozent die weltweite Akzeptanz ihrer Kreditkarte, und sechs von zehn geben an, dass deren Nutzung bei bestimmten Buchungen wie Mietwagen oder Hotels sogar erforderlich sei. Patricia Kasandziev, Vorstandsmitglied der bank99, empfiehlt besonders für Reisen ausserhalb Europas die Mitnahme einer Kreditkarte, da dort oft Gebühren beim Geldwechsel oder an Geldautomaten anfallen können und Kreditkarten zusätzliche Sicherheitsmerkmale bieten. Die Umfrage zeigt auch Unterschiede im Ausgabeverhalten. Frauen geben zwar ebenso häufig wie Männer an, für den Urlaub sparen zu müssen, nutzen aber öfter Ratenzahlungen. Männer hingegen sind im Urlaub tendenziell großzügiger und achten weniger auf ihr Budget. Zwei Drittel der Befragten planen vorab einen finanziellen Puffer für unerwartete Ausgaben ein. Im Alter ab 49 Jahren nimmt die Notwendigkeit des Sparens für den Urlaub ab, und es werden seltener Sparziele festgelegt. Rentner achten jedoch während der

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Air New Zealand präsentiert umfassend erneuerte Boeing 787-9 Dreamliner-Kabine

Air New Zealand hat ihre erste umfassend modernisierte Boeing 787-9 Dreamliner mit der Registrierung ZK-NZH vorgestellt, deren Sitze ab dem 7. Mai 2025 buchbar sein werden. Das Flugzeug befindet sich derzeit in Auckland, wo letzte Tests durchgeführt werden, bevor es am 19. Mai 2025 seinen ersten Flug von Auckland Airport (AKL) zum Brisbane Airport (BNE) absolvieren wird. Nach diesem Trans-Tasman-Testflug soll die Maschine ihren ersten Langstreckeneinsatz von Auckland zum San Francisco International Airport (SFO) aufnehmen. Der CEO von Air New Zealand, Greg Foran, betonte, daß das Flugzeug das Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung und Entwicklung durch das Team der Fluggesellschaft sei, um ein „erstklassiges“ Reiseerlebnis an Bord zu bieten. Die Umrüstung in Singapur habe 194 Tage in Anspruch genommen. Die zweite Boeing 787-9 der Airline befindet sich ebenfalls in Singapur zur Modernisierung. Air New Zealand plant, bis Ende 2025 insgesamt sieben Flugzeuge mit der neuen Kabinenausstattung versehen zu haben. Bis Ende 2026 sollen alle 14 Boeing 787-9 Flugzeuge der Flotte die neue Kabinenkonfiguration erhalten. Foran hob hervor, daß es sich um die erste vollständige Modernisierung einer 787-9 Dreamliner von der Nase bis zum Heck handele und die Einführung des ersten neuen Bordprodukts seit über 15 Jahren markiere. Die modernisierten Dreamliner werden hauptsächlich auf Strecken zwischen Auckland und Brisbane, San Francisco, Rarotonga International Airport (RAR) und Vancouver International Airport (YVR) eingesetzt. Weitere Strecken sollen im Laufe des Modernisierungsprogramms bekanntgegeben werden. Die erneuerte Kabine der Air New Zealand B787-9 bietet in allen Klassen deutliche Verbesserungen. Neues Design für Business Premier und Economy Class

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