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Air France-KLM prüft Erhöhung der Beteiligung an SAS

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM erwägt, seine Anteile an SAS Scandinavian Airlines auszuweiten. Der Vorstandsvorsitzende von Air France-KLM, Ben Smith, gab bekannt, dass eine Erweiterung der Beteiligung von derzeit 19,9 Prozent nur unter bestimmten Bedingungen möglich sei. Ein wesentlicher Faktor für eine mögliche Erhöhung sei der vollständige Beitritt von SAS zur Skyteam-Allianz. Sollte dieser Schritt erfolgen, könnte dies die Grundlage für eine größere Beteiligung von Air France-KLM an der skandinavischen Fluggesellschaft bieten. Momentan hält Air France-KLM 19,9 Prozent der Anteile an SAS, was bislang keine Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden erforderlich machte. Ein Erwerb weiterer Anteile würde jedoch vermutlich die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden auf europäischer und nationaler Ebene verlangen. Der potenzielle Schritt steht im Zusammenhang mit den Bestrebungen von Air France-KLM, die Zusammenarbeit innerhalb der Skyteam-Allianz zu stärken und die Marktposition im nordischen Raum weiter auszubauen. SAS hatte kürzlich Schritte unternommen, um ihren Status innerhalb der Skyteam-Allianz zu festigen. Eine vollständige Integration könnte den skandinavischen Markt für Air France-KLM öffnen und zusätzliche Synergien im Bereich der Flugverbindungen und des Passagieraufkommens schaffen. Eine Entscheidung über eine mögliche Erhöhung der Beteiligung steht jedoch noch aus.

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Die Niederösterreich-Card: Ein Erfolgsmodell im Ausflugstourismus feiert 20 Jahre

Seit ihrer Einführung vor fast 20 Jahren hat die Niederösterreich-Card eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben und sich als eines der beliebtesten Ausflugsprodukte in Österreich etabliert. Die Karte öffnet den Zugang zu mehr als 360 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern, darunter beliebte Sehenswürdigkeiten, spannende Naturerlebnisse und kulturelle Highlights. Jährlich nutzen Hunderttausende die Möglichkeit, mit der Niederösterreich-Card zu entdecken, was die Region zu bieten hat. Mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Nutzern und Ausflugszielen, aber auch einer zunehmenden digitalen Nutzung, stellt sich die Frage: Wie hat sich dieses Modell entwickelt, und was erwartet die Nutzer in der Saison 2025/26? Die Niederösterreich-Card wurde 2006 ins Leben gerufen und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Was als Pilotprojekt mit 151 Ausflugszielen und 50.000 verkauften Karten begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Erfolgsgaranten für den niederösterreichischen Tourismus entwickelt. Heute – im 20. Jahr der Niederösterreich-Card – gibt es beeindruckende 365 Ausflugsziele in der Region, was einer Erweiterung von fast 150 Zielen im Vergleich zum Startjahr entspricht. Die Anzahl der verkauften Karten stieg ebenfalls kontinuierlich an, was die Beliebtheit der Karte und das stetige Wachstum des Ausflugsmarktes belegt. In der Saison 2024/25 wurden mehr als 240.000 Karten verkauft – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Die Niederösterreich-Card ist ein Aushängeschild und ein starker Motor für den niederösterreichischen Ausflugstourismus“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner während einer Pressekonferenz im KinderKunstLabor St. Pölten. Sie hob hervor, dass die Karte nicht nur die Attraktivität der Region steigere, sondern auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden sei,

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Erster Flug des Yakovlev Superjet 100 mit russischen PD-8-Triebwerken erfolgreich

Der erste Yakovlev Superjet 100, ausgestattet mit den russischen PD-8-Triebwerken von Aviadvigatel, hat erfolgreich seinen Erstflug absolviert. Der Testflug fand am Montag, den 17. März, in Komsomolsk am Amur statt und dauerte 40 Minuten. Während des Flugs erreichte das Flugzeug eine Geschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde und stieg auf eine Höhe von 3.000 Metern. Der getestete Superjet mit der Seriennummer 95157 wurde bereits 2018 gebaut, jedoch wurden die Triebwerke jetzt umgerüstet, um die russische Entwicklungsarbeit voranzutreiben. Die neuen PD-8-Triebwerke ersetzen die ursprünglich eingesetzten Sam M146-Motoren, die in Zusammenarbeit mit dem westlichen Unternehmen Safran entwickelt wurden. Nach dem Ausstieg westlicher Lieferanten aus Russland im Jahr 2022 wurde die Produktion der Sam M146-Motoren eingestellt, was die Notwendigkeit für eine heimische Alternative wie den PD-8-Motor verstärkte. Die Entwicklung des PD-8 begann 2019, und die Tests im Jahr 2023 führten zu weiteren Anpassungen der Technik, was dazu führte, dass der geplante Lieferstart des Superjets mit diesen Triebwerken auf 2026 verschoben wurde – fast zweieinhalb Jahre später als ursprünglich vorgesehen. Trotz der Verzögerungen zeigt der erfolgreiche Erstflug des Superjets mit dem PD-8-Triebwerk einen wichtigen Schritt in Richtung der russischen Luftfahrtunabhängigkeit. Der Superjet 100, als eines der zentralen Projekte der United Aircraft Corporation (UAC), soll eine Schlüsselrolle im russischen Luftverkehr spielen, wobei die heimischen Triebwerke eine zentrale Komponente für die künftige Serienproduktion darstellen.

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USA führen neue Einreisebeschränkungen für 43 Länder ein

Die Trump-Regierung plant, Einreisebeschränkungen für Bürger aus 43 Ländern in die Vereinigten Staaten einzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, Einreisen aus Staaten zu verhindern, die nach Ansicht der US-Behörden unzureichende Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf Terrorismusbekämpfung und Kriminalitätsprävention treffen. Die neue Regelung sieht drei unterschiedliche Kategorien von Ländern vor, die auf verschiedenen „Listen“ eingeordnet werden. Auf der sogenannten „roten Liste“ befinden sich elf Länder, darunter Afghanistan, Nordkorea und Kuba. Für diese Staaten gilt ein absolutes Einreiseverbot. Die „orangene Liste“ umfasst zehn Länder, wie Russland, Pakistan und Belarus. Auch hier ist eine Einreise für Urlauber und Einwanderer nicht gestattet, jedoch sollen „wohlhabende Geschäftsreisende“ von dieser Regelung ausgenommen werden. Die dritte Kategorie, die „gelbe Liste“, umfasst 22 Staaten, darunter Angola, Gambia und Simbabwe. Diese Länder haben nun 60 Tage Zeit, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Andernfalls droht auch ihnen die Einordnung auf die „orangene“ oder „rote“ Liste. Diese neuen Einreisebeschränkungen wurden von der Trump-Regierung als Reaktion auf die zunehmenden Bedrohungen durch Terrorismus und internationale Kriminalität eingeführt. Das US-Außenministerium hat die Listen bislang jedoch noch nicht offiziell bestätigt. Die Maßnahme wird international teils kritisch betrachtet, da sie insbesondere Staaten in Afrika, Asien und Osteuropa betrifft.

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Tui Cruises veröffentlicht Logbuch für die Wintersaison 2026/2027

Tui Cruises hat das „Logbuch“ für die Wintersaison 2026/2027 präsentiert und setzt damit neue Maßstäbe für Kreuzfahrten in den kommenden Jahren. In diesem umfassenden Reiseangebot erwartet die Kreuzfahrtgäste eine breite Palette an Destinationen rund um den Globus. Besonders im Winter bietet die Reederei eine Vielzahl von Routen an, die sowohl bewährte Klassiker als auch neue, aufregende Reiseziele umfassen. Vom westlichen Mittelmeer bis hin zum Orient, von den Karibikinseln bis zu den unberührten Stränden der Malediven – die Gäste können sich auf ein abwechslungsreiches und internationales Reiseprogramm freuen. Vielfältige Routen im Winter 2026/2027 Für den Winter 2026/2027 plant Tui Cruises, eine Reihe von beliebten und exklusiven Reisezielen anzubieten. Die Flotte der Mein Schiff-Reederei wird auf verschiedenen Strecken weltweit unterwegs sein und dabei unter anderem neue Anlaufhäfen und innovative Reiserouten vorstellen. In der Karibik setzt Tui Cruises gleich drei Schiffe auf neuen und bewährten Routen ein. Die Mein Schiff 1 wird auf 14-tägigen Reisen ab La Romana und Montego Bay unterwegs sein und dabei unter anderem George Town auf Grand Cayman als neuen Anlaufhafen ansteuern. Diese Destination ist bisher ein seltenes Ziel in den Reiseplänen der Kreuzfahrten und dürfte für viele Urlauber eine interessante Neuerung darstellen. Die Mein Schiff 2 wird sich auf Kurs zu den Inseln St. Lucia, Grenada und St. Kitts begeben. Auch Guadeloupe wird nach längerer Zeit wieder regelmäßig im Fahrplan der Mein Schiff 2 stehen, was bei vielen Kreuzfahrtfreunden auf Begeisterung stoßen dürfte. Die Mein Schiff 5 wird unter anderem die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curacao besuchen. Zudem

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Gefährliche Störungen im Kollisionswarnsystem der Luftfahrt: Cyberrisiken für zivile Flüge

Die zivile Luftfahrt steht vor einer neuen Bedrohung, die bisher kaum Aufmerksamkeit erregt hat, aber potenziell verheerende Auswirkungen auf die Sicherheit von Flugzeugen haben könnte. Die US-Bundesbehörde für Cybersicherheit (CISA) hat vor Schwachstellen im Kollisionswarnsystem TCAS (Traffic Collision Avoidance System) gewarnt. Ein solcher Vorfall ereignete sich am 1. März 2025 im Luftraum rund um den Ronald Reagan Airport von Washington D.C. Dabei wurden mehrere Piloten durch Fehlalarme des Systems in die Irre geführt, die fälschlicherweise von einem Kollisionskurs mit anderen Flugzeugen berichteten. Diese Störungen, die im Fachjargon als „TCAS-Fehlalarme“ bezeichnet werden, werfen Fragen auf, ob ein externes Eingreifen in das System durch Hacker oder andere unbefugte Akteure möglich ist. Die CISA hat in ihrer Analyse vom Januar 2025 erstmals auf die Möglichkeit hingewiesen, dass manipulierte GPS-Daten vom TCAS als tatsächliche Verkehrsdaten interpretiert werden könnten. Im schlimmsten Fall könnte das System ein nicht existierendes Flugzeug anzeigen, was für die Piloten zu gefährlichen Ausweichmanövern führen würde – ein Szenario, das in der Luftfahrt als „Weichen auf Schatten“ bezeichnet wird. Besonders beunruhigend ist, dass ältere TCAS-Systeme für derartige Manipulationen besonders anfällig sein könnten, da sie relativ leicht von außen in ihrer Empfindlichkeit beeinflussbar sind. Dieser Artikel beleuchtet die Risiken, die mit dieser neuen Sicherheitslücke in der Luftfahrt verbunden sind, sowie die möglichen Konsequenzen für die Flugbranche. Fehlalarme im Luftraum rund um Washington D.C. Der Vorfall, der am 1. März 2025 stattfand, ereignete sich in einem Korridor des Luftraums rund um den Ronald Reagan Airport in Washington D.C., einer stark frequentierten Region des US-amerikanischen

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Erste Komponenten für den Airbus A350F eingetroffen – Auslieferung verzögert sich

Die ersten Komponenten für den neuen Airbus A350F sind am Standort Hamburg-Finkenwerder eingetroffen. Diese Teile gehören zur Sektion 19 des Flugzeugs, die den hinteren Teil des Rumpfes mit dem Heck verbindet. Die Bauteile wurden zuvor in Getafe, Spanien, gefertigt und anschließend mit einem Airbus Beluga nach Hamburg transportiert. Dort wird das Heck des Flugzeugs vormontiert, bevor die Endmontage des Großraumjets in Toulouse fortgesetzt wird. Mit der Ankunft der ersten Teile beginnt nun die Montage des Airbus A350F, einer speziellen Frachter-Version des A350. Trotz dieses Fortschritts hat Airbus die Auslieferung des ersten Exemplars nach hinten verschoben. Die Einführung des A350F wird nun für das zweite Halbjahr 2027 erwartet, was etwa ein Jahr später als ursprünglich geplant ist. Grund für diese Verzögerung sind Probleme bei der Lieferung von Bauteilen. Zudem müssen für den Airbus A350F noch zusätzliche Tests und Zertifizierungen durch die europäische Luftfahrtbehörde EASA sowie die US-amerikanische FAA durchgeführt werden. Für die A350F reicht dabei ein Type Certificate Amendment, das die neue Variante des A350 von der bisherigen unterscheidet. Air France-KLM hat kürzlich ihre Bestellung für den A350F angepasst und plant nun, nur noch sechs statt der ursprünglich acht bestellten Frachter zu übernehmen. Insgesamt hat Airbus derzeit 66 feste Bestellungen für die A350F erhalten. Diese Zahlen zeigen das anhaltende Interesse am neuen Frachter-Modell, trotz der Herausforderungen bei der Produktion und den Anpassungen des Zeitplans.

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Lufthansa vor Tarifgesprächen: Pilotengewerkschaft fordert Lösung der Konflikte

Die Lufthansa steht erneut im Fokus tarifpolitischer Auseinandersetzungen. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat das Management des Konzerns zu Gesprächen eingeladen, um die bestehenden Tarifkonflikte zu klären. In einer Erklärung vom 17. März 2025 erklärte Andreas Pinheiro, der Präsident der Gewerkschaft, dass es dringend erforderlich sei, eine Einigung zu erzielen, um den beteiligten Crews und den Airlines in den kommenden Monaten notwendige Planungssicherheit zu verschaffen. Das Gespräch, zu dem das Lufthansa-Management für den 31. März 2025 eingeladen wurde, könnte einen entscheidenden Schritt zur Lösung der offenen Fragen im Tarifbereich darstellen. Die Gespräche sollen eine Reihe von ungelösten tariflichen Problemen bei der Lufthansa behandeln, die insbesondere den Pilotenbereich betreffen. Pinheiro betonte, dass eine schnelle Einigung erforderlich sei, um die Airline-Gruppe und ihre Mitarbeiter langfristig zu stabilisieren. Ein solcher Durchbruch, so die Gewerkschaft, sei notwendig, um die verschiedenen Flugbetriebe, die von der Lufthansa betrieben werden, wirtschaftlich erfolgreich und effizient zu führen. Hintergrund der Tarifkonflikte Die Tarifkonflikte zwischen der Lufthansa und der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit sind nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr kam es immer wieder zu Spannungen, da die Lufthansa mit den Kabinengewerkschaften, vertreten durch die Vereinigung Cockpit und die Gewerkschaft UFO, unterschiedliche Vereinbarungen traf. Besonders hervorzuheben ist, dass im April 2024 eine Einigung mit den Flugbegleitern erzielt wurde, die für die Dauer bis Ende 2026 Gehaltssteigerungen und damit einen langfristigen Tariffrieden sicherte. Dies bedeutete für die Lufthansa-Kernmarke eine Entlastung, da das Thema Kabinenpersonal bis zum Ablauf dieses Tarifvertrags keine weiteren Konflikte mit den Flugbegleitern erwarten lässt. Im Gegensatz dazu steht der Pilotentarifvertrag,

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Air Serbia eröffnet Premium-Check-in-Bereich

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat am Flughafen Belgrad einen neuen Premium-Check-in-Bereich für ihre Business-Class-Passagiere eröffnet. Mit der neuen Einrichtung will die Fluggesellschaft den Reisekomfort für Geschäftsreisende erhöhen und deren Wartezeiten am Flughafen verkürzen. Der speziell gestaltete Bereich umfasst vier Check-in-Schalter sowie einen Sitzbereich, der den Fluggästen zusätzliche Annehmlichkeiten bietet. Ziel der Maßnahme ist es, die Reiseerfahrung von Geschäftsreisenden zu optimieren und deren Anforderungen an Komfort und Effizienz zu entsprechen. Laut dem CEO von Air Serbia wurde der Premium-Bereich aufgrund des steigenden Bedarfs an komfortableren und schnelleren Abfertigungsprozessen für Geschäftsreisende entwickelt. Diese Gruppe von Fluggästen hat oft wenig Zeit, die sie nicht mit langen Wartezeiten am Check-in-Schalter verlieren möchten. Der neue Bereich soll sicherstellen, dass die Geschäftsreisenden von Beginn ihrer Reise an eine hohe Servicequalität genießen können. Durch die gezielte Ausrichtung auf moderne Lifestyle-Trends verspricht die Fluggesellschaft ein verbessertes Kundenerlebnis. Der Premium-Check-in-Bereich am Flughafen Belgrad ist ein weiterer Schritt von Air Serbia, ihre Angebote für Geschäftskunden zu erweitern und das Reisen in der Business Class noch angenehmer zu gestalten. Es bleibt abzuwarten, ob ähnliche Angebote auch an anderen Flughäfen in der Region eingeführt werden, da die Fluggesellschaft ihre Marktposition im internationalen Geschäftsluftverkehr weiter ausbauen möchte. Der Ausbau von Premium-Diensten ist eine gängige Strategie vieler Fluggesellschaften, um sich im Wettbewerb um die anspruchsvollere Klientel zu differenzieren. Besonders im internationalen Luftverkehr legen Geschäftsreisende großen Wert auf Komfort und Zeitersparnis, was diese Investitionen für die Fluggesellschaften attraktiv macht.

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Discover Airlines führt kostenloses Messaging für alle Reiseklassen ein

Ab dem Sommer 2025 bietet Discover Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa Group, allen Passagieren in allen Reiseklassen kostenloses und unbegrenztes Messaging an. Diese Neuerung folgt der Entscheidung von Lufthansa und wird auch auf ausgewählten Langstreckenflügen von Austrian Airlines und Swiss verfügbar sein. Mit dieser Maßnahme möchte die Airline ihren Gästen eine bessere Kommunikation während des Fluges ermöglichen und das Reiseerlebnis weiter verbessern. Bisher war das Versenden und Empfangen von Text- und Bildnachrichten während des Fluges kostenpflichtig, aber künftig können Reisende über ihre mobilen Endgeräte Nachrichten völlig kostenfrei verschicken. Der Service ist sowohl auf Kurz- als auch Langstreckenflügen verfügbar und steht unabhängig von der Reiseklasse zur Verfügung. Diese Neuerung kommt nicht nur den Passagieren zugute, sondern unterstreicht auch das Ziel von Discover Airlines, den Flugkomfort in Verbindung mit Lufthansa zu optimieren und den Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Der neue Messaging-Service stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden FlyNet-Internetpakete dar, die weiterhin für die Nutzung von Internetdiensten an Bord zur Verfügung stehen. Marco Götz, Chief Commercial Officer von Discover Airlines, betonte die Bedeutung dieses „Upgrades“ und die Rolle, die es im Rahmen des umfassenderen Angebots für Passagiere spielt. Die Verbindung von Discover Airlines und Lufthansa soll so den Fluggästen mehr Komfort und Flexibilität bieten.

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