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Umgestaltung des Donaukanals: Mehr Grün und Erholungsflächen für Wiener Stadtbewohner

Die Stadt Wien setzt ihre Bemühungen fort, den Donaukanal als urbanen Erholungsraum weiter zu entwickeln. Unter dem Motto „DOKA wird WOW“ wird der Abschnitt zwischen Salztorbrücke und Marienbrücke umfassend umgestaltet und begrünt. Ziel der Stadt ist es, den Wienerinnen und Wienern einen attraktiven und konsumfreien Rückzugsort inmitten der Stadt zu bieten. Die Umgestaltung umfasst einen etwa 300 Meter langen Abschnitt des Kanals und soll bis zum Sommer 2025 abgeschlossen sein. Insgesamt wird auf rund 4.600 Quadratmetern eine Mischung aus Wiesenflächen, Staudenbeeten und Schotterrasen angelegt. Zudem kommen 9 neue Bäume, darunter drei besonders große Platanen und Ulmen, die für Schatten und angenehme Temperaturen sorgen sollen. Ein besonderes Highlight ist die bauliche Trennung von Fußgängern und Radfahrern, was die Nutzung des Areals sicherer und angenehmer macht. Der neue Abschnitt bietet zudem eine Vielzahl an Sitzmöglichkeiten sowie Trinkbrunnen und Nebelstelen, die vor allem an heißen Sommertagen für Erfrischung sorgen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden entlang des Donaukanals mehrere attraktive Projekte umgesetzt, darunter die „Schwimmenden Gärten“ und das Sonnendeck zwischen Augartenbrücke und Rossauer Brücke. Auch der neu eröffnete Pocket-Park hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Diese Umgestaltungen sind Teil der großen Begrünungsoffensive der Stadt Wien, die darauf abzielt, mehr Grünflächen zu schaffen und urbanen Raum zurückzugewinnen. Ab 2026 ist zudem eine „Liegelandschaft“ an der Aspernbrücke geplant, die den Erholungsraum weiter ausbaut.

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Air France-KLM bietet 300 Millionen Euro für Mehrheitsbeteiligung an Air Europa

Die Air France-KLM Group hat ein Angebot in Höhe von 300 Millionen Euro (etwa 330 Millionen US-Dollar) vorgelegt, um eine Mehrheitsbeteiligung an der spanischen Fluggesellschaft Air Europa zu übernehmen. Diese Entscheidung stellt den französisch-niederländischen Luftfahrtkonzern in direkte Konkurrenz mit der Lufthansa Group, die bislang als Favorit galt, um die Kontrolle über die in Madrid ansässige Airline zu erlangen. Der Kauf von Air Europa könnte einen weiteren bedeutenden Schritt in der internationalen Expansion der Air France-KLM Group darstellen, die bereits in den letzten Jahren ihre Marktstellung in Europa weiter ausgebaut hat. Hintergründe des Angebots Laut dem spanischen Nachrichtenportal El Confidencial hat die Air France-KLM Group der Hidalgo-Familie, die derzeit die größte Anteilseignerin von Air Europa ist, angeboten, für eine 51-prozentige Beteiligung an der Airline 300 Millionen Euro in bar zu zahlen. Darüber hinaus ist die Air France-KLM Group bereit, die noch ausstehenden Schulden von Air Europa gegenüber der spanischen Regierung zu übernehmen, die im Rahmen von Notkrediten während der COVID-19-Pandemie gewährt wurden, um die Airline vor dem finanziellen Ruin zu bewahren. Das Angebot der Air France-KLM Group setzt die Lufthansa Group, die ihrerseits ebenfalls Interesse an Air Europa gezeigt hat, unter Druck. Die Lufthansa Group hatte sich nach einem gescheiterten Übernahmeversuch der britisch-spanischen International Airlines Group (IAG) als möglicher Käufer der Airline positioniert. Die Übernahmepläne von IAG waren im August 2024 aufgrund eines Wettbewerbsverbots der EU-Kommission gescheitert, wodurch Lufthansa als Hauptkandidat für die Übernahme galt. Berichten zufolge bot Lufthansa 240 Millionen Euro für eine 25-prozentige Beteiligung an Air Europa an, was

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Pollenflug in Österreich: Mildere Birkenpollensaison erwartet

Die Pollensaison in Österreich ist in vollem Gange und setzt Allergiker bereits seit Januar unter Belastung. Nach Erle und Hasel wird in der zweiten Märzhälfte mit dem Beginn der Birkenblüte gerechnet. Experten erwarten in diesem Jahr jedoch eine mildere Birkenpollensaison. Verantwortlich dafür ist der natürliche Zwei-Jahres-Rhythmus der Birke, bei dem auf ein Jahr mit starker Belastung eine schwächere Saison folgt. Während 2024 als überdurchschnittlich eingestuft wurde, dürfte 2025 für Betroffene etwas weniger belastend ausfallen. Laut dem Österreichischen Polleninformationsdienst (ÖPID) hängt die Intensität der Beschwerden nicht nur von der Pollenkonzentration ab, sondern auch von der Geschwindigkeit, mit der der Pollenflug einsetzt. Der aerobiologische Leiter des ÖPID, Lukas Dirr, betont, daß der abrupte Anstieg der Pollenmenge zu Beginn des März von vielen Allergikern als besonders belastend wahrgenommen wurde. Auch die Luftqualität spiele eine wesentliche Rolle, da bestimmte Schadstoffe wie Ozon die allergenen Eigenschaften der Pollen verstärken können. Die Hauptblüte der Birke wird in Ostösterreich zwischen Mitte März und Ende April erwartet, wobei der Höhepunkt Anfang April liegen dürfte. In Westösterreich zieht sich die Birkensaison voraussichtlich bis Mitte Mai hin und erreicht ihren Höhepunkt etwas später. Neben der Birke sorgt in den kommenden Wochen auch die Esche für allergische Beschwerden, bevor Anfang April die Gräserblüte einsetzt. Eine neue Herausforderung stellt zudem die Schilfblüte am Neusiedler See im September dar, die insbesondere für Gräserpollenallergiker problematisch ist. Der Österreichische Polleninformationsdienst erweitert sein Angebot kontinuierlich. Seit kurzem bietet er einen KI-generierten Podcast an, der fundierte Informationen zu Pollenflug, Allergien und den Einfluß von Luftschadstoffen liefert. Das

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Neuer Gastronomie-Partner am Flughafen Stuttgart: Casualfood GmbH übernimmt fünf Flächen

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat die Casualfood GmbH als neuen Betreiber für mehrere Gastronomie-Flächen in den Terminals ausgewählt. Im Rahmen einer Neuausschreibung überzeugte das Unternehmen mit verschiedenen Gastronomie-Konzepten. Die Eröffnung der neuen Lokale ist für Mitte 2026 geplant. Damit soll das kulinarische Angebot für Passagiere und Besucher deutlich erweitert werden. Casualfood wird insgesamt fünf Flächen im öffentlichen Bereich und im Gatebereich übernehmen. Ein Highlight ist die Eröffnung des ersten Costa Coffee an einem deutschen Flughafen. Das britische Coffeeshop-Konzept bietet eine breite Palette an Heißgetränken. Zusätzlich wird das Italo-amerikanische Restaurant Goodman & Filippo klassische Speisen wie Pasta und Burger servieren. Im Gatebereich können Reisende bei Beans & Barley lokale Bier- und Kaffeespezialitäten genießen. Weitere Optionen bieten das Deli Stuttgart, das sich auf Smoothies und Wraps konzentriert, sowie das Natural mit einem Schwerpunkt auf gesunden Snacks. Casualfood plant, durch diese Konzepte eine vielfältige und moderne Auswahl für Reisende am Flughafen Stuttgart bereitzustellen. Casualfood ist auf Verkehrsgastronomie spezialisiert und bereits an mehreren deutschen Flughäfen wie Frankfurt, Düsseldorf und Berlin vertreten. Die Flughafen Stuttgart GmbH setzt mit dem neuen Partner auf bewährte Qualität und will den Gästen ein attraktives gastronomisches Angebot bieten.

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Southwest Airlines führt Gepäckgebühren ein

Southwest Airlines hat bekanntgegeben, dass sie erstmals in ihrer Geschichte Gepäckgebühren für aufgegebenes Gepäck einführen wird. Diese Entscheidung stellt einen bedeutenden Wendepunkt für die traditionsreiche US-Fluggesellschaft dar, die bisher als eine der wenigen großen Airlines bekannt war, die ihren Passagieren das kostenlose Einchecken von Gepäck ermöglichten. Zusätzlich zu den Gepäckgebühren führt die Fluggesellschaft auch neue „Basic Economy“-Tarife ein, die zu den günstigeren Preisoptionen zählen. Die Entscheidung von Southwest Airlines, Gepäckgebühren einzuführen, kommt nur wenige Wochen nach der Bekanntgabe der ersten Entlassungen in der Unternehmensgeschichte. Der Schritt ist ein deutliches Signal dafür, dass die Airline auf die finanziellen Herausforderungen reagiert, die durch den Druck von Elliot Investment Management, einem aktivistischen Investor, entstanden sind. Elliot Investment Management besitzt mittlerweile mindestens 10 Prozent der Aktien von Southwest Airlines und hat wiederholt finanzielle Maßnahmen eingefordert, um die Rentabilität des Unternehmens zu steigern. Die Einführung der Gepäckgebühren betrifft alle Flüge, die ab dem 28. Mai 2025 gebucht werden. Allerdings hat Southwest noch nicht bekannt gegeben, wie hoch die Gebühren genau ausfallen werden. Zwar bleibt der traditionelle Slogan „Bags Fly Free“ bestehen, doch wird das Unternehmen künftig eine Reihe von Ausnahmen einführen. Passagiere, die mit dem „Business Select“-Tarif buchen, der höchsten Tarifklasse der Airline, sowie Mitglieder des Loyalitätsprogramms „Rapid Rewards A-List Preferred“, dürfen weiterhin zwei kostenlose Gepäckstücke einchecken. Auch Kunden mit einer Rapid Rewards Kreditkarte haben Anspruch auf ein kostenloses Gepäckstück. Ein strategischer Schritt in Richtung Profitabilität Die Einführung von Gepäckgebühren und die Einführung der neuen „Basic Economy“-Tarife stellen einen weiteren Schritt von Southwest Airlines hin

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Air Baltic verzeichnet Rekordzahlen im Februar 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic setzt ihren Wachstumskurs auch im Jahr 2025 fort und meldet für den Februar die höchsten Passagierzahlen in ihrer Unternehmensgeschichte. Insgesamt beförderte die Airline im vergangenen Monat 289.500 Passagiere, was einem Anstieg von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Die Zahl der Flüge erhöhte sich um 5 Prozent auf 2.970, während die Auslastung der Flugzeuge (Load Factor) um 0,1 Prozentpunkte auf 77,1 Prozent stieg. Martin Gauss, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Air Baltic, führt die positive Entwicklung auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in der baltischen Region zurück. Trotz der traditionell geringeren Reisetätigkeit im Februar habe die Airline stabile Zahlen erreicht. Nach eigenen Angaben festige Air Baltic damit ihre Position als führende Fluggesellschaft im Baltikum. Besonders betont Gauss die Bedeutung des erweiterten Streckennetzes, das Passagieren eine bessere Anbindung an europäische und internationale Ziele bietet. Eine weitere Neuerung, die das Flugerlebnis verbessern soll, ist die Einführung von kostenlosem Hochgeschwindigkeits-Internet über SpaceX Starlink. Damit ist Air Baltic die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Service anbietet. Durch die verbesserte Konnektivität während des Fluges will die Airline zusätzliche Passagiere gewinnen und ihren Wettbewerbsvorteil weiter ausbauen. Zusätzlich kündigte Air Baltic kürzlich an, die Flugfrequenzen nach Amsterdam ab den drei baltischen Hauptstädten Riga, Tallinn und Vilnius ab dem 30. März 2025 zu erhöhen. Diese Maßnahme soll die Flexibilität für Reisende verbessern und die Verbindung zu einem der größten europäischen Drehkreuze stärken.

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SkyUp Airlines erweitert Flotte um weiteres Flugzeug

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp Airlines verstärkt ihre Flotte mit einem weiteren Boeing 737-800 Flugzeug. Das im Mai 2010 gefertigte Flugzeug wurde offiziell in die ukrainische Flugbetriebslizenz der Airline aufgenommen und trägt die Registrierung UR-SQN. Die Erweiterung steht im Einklang mit der langfristigen Entwicklungsstrategie des Unternehmens, das bereits eine Flotte aus Boeing 737-800 und Boeing 737-700 betreibt. Das neu geleaste Flugzeug wird zunächst einer umfassenden technischen Wartung unterzogen. In diesem Rahmen erfolgt die Ausstattung mit neuen, ergonomischen Sitzen des italienischen Herstellers Geven. Nach dem Umbau wird die Maschine über 189 Sitzplätze verfügen. Diese Kapazität macht das Modell laut SkyUp besonders geeignet für den Linienflugverkehr, da es eine effiziente Nutzung bei gleichzeitig wirtschaftlichem Betrieb ermöglicht. Die Lackierung des Flugzeugs in den Farben von SkyUp ist für das Frühjahr 2025 geplant. Nach aktuellem Stand wird das Flugzeug frühestens im Juni 2025 in den regulären Flugbetrieb aufgenommen. Mit der Flottenerweiterung setzt die Airline ihren Wachstumskurs fort und reagiert auf die steigende Nachfrage im Luftverkehr. SkyUp Airlines wurde 2016 gegründet und hat sich seither auf Charter- und Linienflüge spezialisiert. Die Fluggesellschaft betreibt primär Ziele in Europa, Asien und im Nahen Osten. Trotz der anhaltenden Herausforderungen im ukrainischen Luftverkehr hält SkyUp an der Modernisierung und dem Ausbau ihrer Flotte fest.

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Streit um Slots: Frontier und Spirit Airlines verklagen US-Verkehrsministerium

Ein intensiver Rechtsstreit hat sich zwischen den beiden US-Fluggesellschaften Frontier Airlines und Spirit Airlines einerseits und dem US-Verkehrsministerium (DOT) andererseits entfaltet. Der Streit dreht sich um die Zuteilung von Start- und Landerechten am Washington National Airport (DCA), einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Vereinigten Staaten. Im Kern des Konflikts steht die Frage, welche Fluggesellschaften berechtigt sind, von den vom DOT vergebenen Slot-Exemptionen zu profitieren, die es den betreffenden Airlines ermöglichen, neue Nonstop-Verbindungen über die bisherige Distanzgrenze von 1.250 Meilen hinaus anzubieten. Hintergrund des Rechtsstreits Im Januar 2025 stellte Frontier Airlines einen Antrag auf Überprüfung der Entscheidung des US-Verkehrsministeriums vor dem Berufungsgericht für den Distrikt Columbia. Der Grund für diese rechtliche Auseinandersetzung liegt in der Zuteilung von Slots an mehrere Fluggesellschaften, darunter Alaska Airlines, Delta Air Lines, Southwest Airlines, United Airlines und American Airlines, um Nonstop-Flüge zu neuen Zielen außerhalb der 1.250-Meilen-Grenze des Flughafens Washington National anzubieten. Insbesondere Alaska Airlines erhielt Slots für eine neue tägliche Verbindung von Washington National nach San Diego. Für Frontier Airlines ist diese Entscheidung von Bedeutung, da das Unternehmen der Ansicht ist, dass es als „begrenzter Bestandsflughafen-Inhaber“ (Limited Incumbent) qualifiziert wäre, was ihm den Zugang zu den beiden Slot-Exemptionen ermöglichen würde, die für solche Airlines reserviert sind, die weniger als 40 Slots am Flughafen besitzen. Frontier argumentiert, dass Alaska Airlines aufgrund seiner Codeshare-Vereinbarung mit American Airlines nicht berechtigt sein sollte, diese Slots zu erhalten, da American Airlines bereits über signifikante Verbindungen auf diesem Markt verfüge. Das DOT entschied jedoch, dass Frontier Airlines als „neuer Teilnehmer“ an Washington

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Beziehungsprobleme im Urlaub: Warum gemeinsame Reisen zur Belastungsprobe werden können

Für viele Paare ist der erste gemeinsame Urlaub eine aufregende Erfahrung – doch nicht selten wird die erhoffte Erholung zur Belastungsprobe. Laut Beziehungsexperten treten im Urlaub vermehrt sogenannte „Icks“ auf – kleine Verhaltensweisen, die Unbehagen oder Abneigung beim Partner auslösen können. Besonders in der intensiven Zeit des gemeinsamen Reisens kommen Unterschiede bei Hygiene, Geld oder Gewohnheiten ans Licht, die im Alltag weniger auffallen. Georgina Vass, Beziehungsexpertin, erklärt, warum Urlaube für Paare so herausfordernd sein können: „Während einer Reise verbringt man ununterbrochen Zeit miteinander, ohne die Möglichkeit, Konflikten auszuweichen. Der Urlaub fungiert dabei wie ein emotionaler Schnellkochtopf und bringt Verhaltensweisen zutage, die im normalen Alltag verborgen bleiben.“ Zu den häufigsten Reibungspunkten gehören laut Vass unterschiedliche Vorstellungen über Hygiene oder den Umgang mit Geld. Besonders die Toilettensituation sorgt bei frisch zusammengekommenen Paaren oft für Unbehagen. Eine Analyse von über 70 TikTok-Videos durch die Fluggesellschaft Icelandair zeigt die am häufigsten genannten Icks während gemeinsamer Reisen. Dazu zählen unter anderem die Weigerung, lokales Essen zu probieren, übermäßiger Alkoholkonsum, das Zurücklehnen des Sitzes im Flugzeug oder kindisches Verhalten im Wasser. Interessanterweise unterscheiden sich die Wahrnehmungen zwischen den Geschlechtern: Während Frauen vor allem mangelnde Ernsthaftigkeit und kindliche Verhaltensweisen kritisieren, bemängeln Männer vor allem übermäßige Social-Media-Nutzung und mangelnde Körperhygiene. Social Media spielt laut Vass eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Icks, da dort oft idealisierte Urlaubsbilder gezeigt werden, die unrealistische Erwartungen wecken. Während manche Icks harmlose Marotten sind, können wiederkehrende Verhaltensmuster jedoch auf ernsthafte Beziehungsprobleme – sogenannte „Red Flags“ – hinweisen. Beziehungsexperten raten deshalb, bereits vor

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