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Alaska-Flugbegleiter nehmen neuen Tarifvertrag an

Mehr als 6.900 Flugbegleiter der Alaska Airlines haben einen neuen dreijährigen Tarifvertrag ratifiziert, der erhebliche Verbesserungen in Vergütung und Arbeitsbedingungen vorsieht. Dieser Schritt erfolgt inmitten einer Phase bedeutender Veränderungen für die Fluggesellschaft, einschließlich der kürzlich abgeschlossenen Fusion mit Hawaiian Airlines. Am 28. Februar 2025 gab Alaska Airlines bekannt, daß über 90% der Flugbegleiter an der Abstimmung teilnahmen und der Vertrag mit 95% Zustimmung angenommen wurde. Ben Minicucci, CEO von Alaska Airlines, äußerte sich zufrieden über das Ergebnis: „Wir sind darauf fokussiert, Alaska Airlines zu einem Ort zu machen, an dem die besten Fachkräfte der Branche ihre Karrieren ausbauen können, und dieser neue Vertrag spiegelt das wider.“ Der neue Vertrag, der am 2. März 2025 in Kraft tritt, beinhaltet unter anderem erhöhte Gehälter, einschließlich eines Bordingsgehalts, eine neu eingeführte Marktanpassung und Arbeitsregelungen, die eine Dienstzeit von 10 Stunden und 30 Minuten sicherstellen – eine der kürzesten in der Branche. Zudem wurden Verbesserungen bei der Einsatzplanung und Begrenzungen der Versicherungsprämien vereinbart. Jeff Peterson, Präsident des Master Executive Council der Association of Flight Attendants (AFA) bei Alaska, betonte, daß dieses Abkommen eine solide Grundlage für zukünftige Verhandlungen über das gemeinsame Tarifabkommen im Zusammenhang mit der Fusion von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines bildet. Strategische Fusion mit Hawaiian Airlines Parallel zur Tarifvereinbarung hat Alaska Airlines die Übernahme von Hawaiian Airlines abgeschlossen, was die Position des Unternehmens im Luftfahrtmarkt stärkt. Diese Fusion, die von den US-Transportbehörden unter bestimmten Auflagen genehmigt wurde, zielt darauf ab, den Service auf wichtigen Strecken aufrechtzuerhalten und die Vorteile für Vielflieger

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Die Geschäftsreisen der Zukunft: Sieben Trends, die den Sektor 2025 prägen werden

Die Global Business Travel Association (GBTA) prognostiziert, dass die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen im Jahr 2025 voraussichtlich 1,64 Billionen US-Dollar erreichen werden, was einen Anstieg von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Mit diesem Wachstum gehen signifikante Veränderungen im Reiseverhalten und der Organisation von Geschäftsreisen einher. In Zusammenarbeit mit der Trendagentur Globetrender hat Amadeus nun sieben Entwicklungen identifiziert, die den Geschäftsreise-Sektor im Jahr 2025 maßgeblich beeinflussen werden. Ein zentraler Trend ist der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), der die Flexibilität und Effizienz von Geschäftsreisen erheblich steigern soll. Laut Amadeus werden KI-gesteuerte Technologien 2025 nicht mehr nur als passive Hilfsmittel fungieren, sondern als proaktive Assistenten, die den Reisenden, Travel Managern und sogar den Finanzabteilungen dabei helfen, die Logistik und Organisation von Reisen noch reibungsloser zu gestalten. Reisende könnten so von nahtloseren Erlebnissen profitieren, da KI künftig beispielsweise Flugumbuchungen und Reiseplananpassungen in Echtzeit vornehmen wird. Der Fokus liegt dabei auf der Reduzierung des manuellen Aufwands zugunsten einer verbesserten Produktivität. Ein weiterer bedeutender Trend ist die steigende Nachfrage nach „Meetings in Motion“, bei denen Geschäftsreisende während ihrer Reisen neue, flexible Formen der Zusammenarbeit entdecken. Dies reicht von spontanen Besprechungen während des Flugs bis hin zu Tagungen in speziell reservierten Zugwaggons. Angesichts des Trends zu hybriden Arbeitsmodellen, bei denen physische Präsenz mit der Arbeit aus dem Homeoffice kombiniert wird, entsteht ein neuer Bedarf an kreativen und flexiblen Meetingformaten. Auch die Nachfrage nach individuelleren Geschäftsreiseangeboten wächst. Durch die Nutzung von NDC-Technologie (New Distribution Capability) können Fluggesellschaften und Unternehmen künftig maßgeschneiderte Reisepakete zusammenstellen,

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Frontier Airlines: Unruly PAX wird vor Gericht gestellt

Am 4. Februar 2025 ereignete sich auf dem Frontier Airlines Flug 4856 von Denver nach Houston ein schwerwiegender Zwischenfall, als ein Passagier während des Fluges ein Fenster beschädigte und dadurch die Sicherheit an Bord gefährdete. Dieser Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Häufigkeit unruhiger Passagiere und die daraus resultierenden Herausforderungen für Fluggesellschaften und Sicherheitsbehörden. Etwa 30 Minuten nach dem Start begann der 31-jährige Passagier Raul Ramos Tamayo, sich aggressiv zu verhalten. Zeugenberichten zufolge sprach er zunächst mit einer Frau in der Reihe vor ihm. Als diese nicht reagierte, steigerte sich seine Aggression: Er schlug auf den Sitz vor ihm ein und begann schließlich, das Fenster des Flugzeugs zu schlagen, wodurch es beschädigt wurde. Die Flugbegleiter reagierten umgehend und baten Passagiere sowie an Bord befindliche Sicherheitskräfte um Unterstützung. Gemeinsam gelang es ihnen, Tamayo mit flexiblen Handschellen zu fesseln und bis zur Landung unter Kontrolle zu halten. Trotz des Vorfalls konnte der Flug sicher am George Bush Intercontinental Airport in Houston landen, wo Tamayo den örtlichen Behörden übergeben wurde. Raul Ramos Tamayo wurde wegen „Zerstörung von Flugzeugen oder Flugzeugeinrichtungen“ angeklagt. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 250.000 US-Dollar. Der durch seine Handlungen verursachte Schaden am Flugzeug wird auf 1.546 US-Dollar geschätzt. Zunahme von Zwischenfällen mit unruhigen Passagieren Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Laut der Federal Aviation Administration (FAA) wurden im Jahr 2024 über 2.100 Fälle von unruhigen Passagieren gemeldet, was einen Anstieg von 1 % gegenüber 2023 darstellt. Obwohl viele dieser

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Reiseboom in den Faschingsferien: 70.000 Passagiere am Flughafen Nürnberg

In den Faschingsferien 2025 verzeichnet der Flughafen Nürnberg einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Rund 70.000 Reisende werden erwartet, was etwa 10.000 mehr sind als in einer durchschnittlichen Winterwoche. Besonders gefragt sind Urlaubsziele, die mit wärmeren Temperaturen locken. Ägypten zählt zu den Top-Destinationen, wo vor allem die Küstenorte Hurghada und Marsa Alam hohe Nachfrage verzeichnen. Auch Mallorca, Antalya und Teneriffa erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie den Reisenden bereits frühlingshafte Temperaturen bieten. Laut Christian Albrecht, Pressesprecher des Flughafens, sind die Faschingsferien eine beliebte Reisezeit, in der viele Menschen die Möglichkeit nutzen, dem nasskalten Wetter zu entfliehen. Besonders hervorzuheben ist, dass viele Urlauber statt der klassischen Krapfen in Franken lieber zu Falafel in Ägypten greifen. Darüber hinaus zählen auch Städtetrips nach Amsterdam, Hamburg und Paris zu den gefragten Optionen in dieser Reisezeit. Die Nachfrage nach warmen Zielen ist in dieser Zeit besonders hoch, da viele Reisende die Faschingsferien für einen kurzen Erholungsurlaub nutzen. Die Vielfalt der Destinationen zeigt, dass sowohl Badeurlauber als auch Städtetrip-Fans von den Angeboten profitieren. Für den Flughafen Nürnberg bedeutet dies einen Anstieg der Passagierzahlen, der eine positive Entwicklung des Reiseverkehrs widerspiegelt.

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Nach Birdstrike: Avanti Air hilft mit Dash 8-400 bei Peoples aus

Aufgrund eines Birdstrikes, den der Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK am 4. März 2025 auf dem Flughafen Wien-Schwechat erlitten hat, greift Peoples derzeit auf eine de Havilland Dash 8-400, betrieben von Avanti Air zurück. Das einzige Flugzeug von Peoples, die OE-LMK, hat am 4. März 2025 in Wien eine Beschädigung am Vorflügel erlitten. Ursache ist ein Vogelschlag. Die Maschine steht für einen noch nicht näher bekannten Zeitraum nicht für den kommerziellen Flugbetrieb zur Verfügung. Aus diesem Grund kam auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein die von Avanti Air betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung D-AASH  im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zum Einsatz. Nähere Einzelheiten zum Birdstrike, den die OE-LMK erlitten hat, unter diesem Link.

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Italienische Luftfahrtbehörde ENAC legt sieben Skyalps-Flugzeuge still

Die italienische Luftfahrtbehörde ENAC hat im Zuge einer Kontrolle schwerwiegende Mängel in den Wartungsunterlagen von sieben Flugzeugen der Fluggesellschaft Skyalps festgestellt und daraufhin deren Stilllegung veranlasst. Diese Entscheidung führt zu erheblichen Einschränkungen im Flugbetrieb des Unternehmens, das nun temporär auf Wetlease-Maschinen angewiesen ist. Seit einigen Tagen fliegen unter anderem Avanti Air, Privatewings, Tradeair und Luxwing zahlreiche Rotationen im Auftrag von Skyalps. Da für den Flughafen Bozen eine spezielle Pilotenschulung notwendig ist, jedoch bei den Auftragnehmern nicht alle Flugzeugführer über diese verfügen, werden derzeit verstärkt Flüge ab Verona anstatt der Landeshauptstadt Südtirols durchgeführt – sehr zum Ärgernis der Passagiere. Die de-Havilland-Dash-8-Flotte von Skyalps ist im maltesischen Register eingetragen. Das bedeutet konkret, dass somit die Aufsicht über die Maschinen der TM-CAD obliegt. Allerdings kann – zum Beispiel bei Gefahr in Verzug – auch die italienische ENAC, die AOC und Betriebsgenehmigung für Skyalps ausgestellt hat, einschreiten. In der Praxis ist dies in enger Abstimmung mit der maltesischen Behörde geschehen. Mängel in den Wartungsunterlagen führen zur Stilllegung Im Rahmen einer routinemäßigen Überprüfung stießen Inspektoren der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC auf Unregelmäßigkeiten in den Wartungsdokumenten mehrerer Maschinen von Skyalps. Die betroffenen Flugzeuge sind bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde registriert, weshalb die Untersuchung auch in Abstimmung mit den maltesischen Behörden erfolgte. Laut ENAC entsprachen die Wartungsnachweise nicht den in der Europäischen Union geltenden Sicherheitsanforderungen. Über diesen Umstand, der auf Anfrage sowohl von der italienischen als auch der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde bestätigt wurde, berichtete zunächst der italienische Rundfunk Rai. Ein zentrales Problem stellten die Bescheinigungen eines Wartungstechnikers dar, die sich

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Zusätzliche Gepäckgebühren bei Pauschalreisen – Neue Gebühren bei Tui und Sunweb

Pauschalreisende, die bei den Anbietern Tui und Sunweb buchen, müssen künftig mit zusätzlichen Gepäckgebühren rechnen, die zuvor in den Pauschalreisen enthalten waren. Dies steht im Einklang mit einem Trend, den auch Billigfluggesellschaften wie Ryanair bereits etabliert haben. Statt wie bisher im Pauschalpreis enthalten, wird nun für aufgegebenes Gepäck extra berechnet. Tui verlangt auf europäischen und mediterranen Strecken mindestens 27 Euro für ein 20-kg-Gepäckstück, bei Langstreckenflügen steigen die Gebühren auf über 32 Euro. Auch Sunweb erhebt Gebühren, wenn Reisende flexible Flüge wählen, die je nach Strecke zwischen 28 und 39 Euro für ein 20-kg-Gepäckstück kosten. Für Reisende mit einem Rückflugticket nach Mexiko kann dies zu erheblichen Mehrkosten führen: So könnten die Gepäckgebühren für zwei Personen auf einer Hin- und Rückreise bis zu 140 Euro betragen, was die durch Frühbucherrabatte erzielten Ersparnisse schnell wieder aufzehrt. Der Trend, Zusatzgebühren wie für Gepäck, Sitzplatzwahl oder mehr Beinfreiheit zu erheben, wurde ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair geprägt. Diese Zusatzkosten machen mittlerweile einen erheblichen Teil des Umsatzes aus. Im Jahr 2024 stammten rund 30 Prozent des Umsatzes von Ryanair – etwa 4,3 Milliarden Euro – aus solchen Extras. Experten stellen fest, dass diese Praxis zwar legal ist, jedoch eine irreführende Wahrnehmung von Pauschalpreismodellen fördere. Reisende haben oft wenig Wahl und müssen die zusätzlichen Gebühren akzeptieren, wenn sie nicht auf den gebuchten Flug verzichten wollen.

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Norwegian erwirbt zehn geleaste Boeing 737-800

Die skandinavische Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle plant den Kauf von zehn geleasten Boeing 737-800, um ihre Betriebskosten zu senken und die finanzielle Flexibilität zu erhöhen. Die Transaktion ist ein bedeutender Schritt in der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens. Norwegian Air Shuttle hat bekannt gegeben, dass sie kurz vor dem Abschluss eines Kaufvertrags für zehn geleaste Boeing 737-800 steht. Die Fluggesellschaft, die sich nach finanziellen Schwierigkeiten in den vergangenen Jahren neu aufgestellt hat, verfolgt damit das Ziel, ihre Flotte zu sichern, die Betriebskosten zu optimieren und unabhängiger von Leasinggebern zu werden. Laut einer offiziellen Mitteilung der Airline an die Osloer Börse soll die Transaktion, vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen, innerhalb der kommenden Wochen abgeschlossen werden. Die erste Finanzierung erfolgt durch eigene Barreserven, wobei das Unternehmen parallel langfristige Finanzierungsvereinbarungen für die Flugzeuge verhandelt. Finanzielle Auswirkungen des Flugzeugkaufs Der Kauf der zehn Boeing 737-800 wird Norwegian voraussichtlich einen einmaligen bilanziellen Gewinn von etwa 570 Millionen norwegischen Kronen (rund 51 Millionen US-Dollar) einbringen. Diese Summe ergibt sich aus den verhandelten Preisen für die Maschinen und der entsprechenden Reduzierung bestehender Leasingverbindlichkeiten. Darüber hinaus erwartet das Unternehmen durch die Transaktion eine weitere Kostenersparnis von etwa 200 Millionen norwegischen Kronen (ca. 17,9 Millionen US-Dollar), die sich nach Abzug der Finanzierungskosten ergibt. Der Kauf ist Teil einer langfristigen Strategie, die darauf abzielt, die Eigentumsquote an der eigenen Flotte zu erhöhen und so mehr finanzielle Flexibilität zu gewinnen. Geir Karlsen, CEO von Norwegian, betonte, dass die Bedingungen der Transaktion attraktiv seien und sie nahtlos in die Flottenstrategie der Airline passe. „Diese

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Delta Airlines erweitert Afrika-Netzwerk mit neuen Direktflügen nach Marrakesch und Accra

Delta Airlines baut sein Streckennetz in Afrika aus. Ab dem 25. Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft erstmals Direktflüge von Atlanta nach Marrakesch, Marokko, anbieten. Damit wird Marrakesch das erste Ziel des Unternehmens in Marokko. Die Verbindung wird dreimal wöchentlich mit einem Boeing 767-400ER durchgeführt und bietet Passagieren die Wahl zwischen verschiedenen Kabinenklassen, darunter Delta One und Premium Select. Zudem wird Delta ab dem 1. Dezember 2025 täglich saisonale Flüge nach Accra, Ghana, aufnehmen. Diese Verbindung wird eingerichtet, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Delta reagiert damit auf das zunehmende Interesse an Reisen in diese westafrikanischen Länder und ermöglicht ihren Passagieren einen besseren Zugang zu den vielfältigen kulturellen und landschaftlichen Attraktionen der Region. Neben den neuen Verbindungen setzt Delta auch auf technische Verbesserungen. Ab sofort wird schnelles, kostenfreies WLAN auf internationalen Strecken, darunter auch auf Flügen nach Marokko und Westafrika, angeboten. Delta investiert zudem weiterhin in den Ausbau seines Hubs in Atlanta, um seine Position als globaler Verkehrsknotenpunkt weiter zu stärken.

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FedEx Boeing 767 nach Vogelstrich sicher zurückgekehrt

Am 1. März 2025 erlebte eine Boeing 767 von FedEx einen Vorfall kurz nach dem Start von New Yorks Newark Airport. Der Frachter (Kennzeichen N178FE) befand sich auf einem Inlandsflug nach Indianapolis, als das Flugzeug unmittelbar nach dem Start von einem Vogel getroffen wurde. Durch den Vogelstrich kam es zu einem Ausfall des rechten Triebwerks, das Flammen ausstieß. Die Besatzung entschied sich, umgehend zum Flughafen Newark zurückzukehren. Trotz der Triebwerksproblematik gelang eine sichere Landung. Der Vorfall wurde schnell unter Kontrolle gebracht, ohne dass es zu einer Gefahr für die Besatzung oder das Flugzeug kam. Der Vorfall zeigt erneut die Herausforderungen, denen Flugzeuge während des Starts und der Landung durch Vogelschlag ausgesetzt sein können. FedEx hat bestätigt, dass es keine Verletzten gab und dass das Flugzeug auf dem Boden gründlich untersucht wird. Die Ursache des Vogelschlags wird weiter untersucht.

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