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Wien Tourismus präsentiert neuen City Guide „14 Frauen, 14 Orte“

Anläßlich des Internationalen Frauentags am 8. März und der Wiener Frauenwoche vom 3. bis 8. März 2025 stellt der WienTourismus seinen erweiterten City Guide „14 Frauen, 14 Orte“ in der Destinations-App „ivie“ vor. Dieser Guide lädt dazu ein, 14 besondere Wiener Orte zu entdecken, die mit bemerkenswerten Frauen der Stadtgeschichte verknüpft sind. Nutzer können so mehr über das Leben und Wirken dieser Pionierinnen erfahren. Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke betont die Bedeutung dieser Initiative: „Eine Woche lang stellen zahlreiche Einheiten der Stadt Wien anläßlich des Internationalen Frauentags die Frauen ins Zentrum. Zu diesem Anlaß werden 200 kostenlose Veranstaltungen, Workshops und Stadtspaziergänge geboten. Darunter reiht sich auch der neue ‚ivie‘-Guide, in dem wir 14 Wiener Pionierinnen vor den Vorhang holen, ihre Wirkungs- und Lebensstätten zeigen und ihre Rollen in der Stadt beleuchten.“ Der erweiterte Guide stellt Persönlichkeiten wie die Bildhauerin Teresa Feodorowna Ries, die Physikerin Lise Meitner und die Schauspielerin sowie Erfinderin Hedy Lamarr vor. Jede dieser Frauen hat auf einzigartige Weise zur Kultur und Gesellschaft Wiens beigetragen. Die App „ivie“ ermöglicht es Nutzern, diese historischen Orte interaktiv zu erkunden und bietet dabei informative Einblicke in das Leben dieser außergewöhnlichen Frauen. Mit über 1,4 Millionen Downloads erfreut sich die App großer Beliebtheit bei internationalen Reisenden und Wienerinnen gleichermaßen. Sie bietet neben dem neuen Guide zahlreiche kuratierte Spaziergänge und Führungen sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten und nützlichen Einrichtungen in der Stadt. „ivie“ ist kostenlos auf Deutsch und Englisch für iOS und Android verfügbar.

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Riyadh Air rechnet mit baldigem AOC-Erhalt

Die Luftfahrtindustrie in Saudi-Arabien steht vor einer bemerkenswerten Erweiterung: Riyadh Air, eine von der saudischen Staatsfondsbehörde Public Investment Fund (PIF) gegründete Fluggesellschaft, bereitet sich darauf vor, den Markt zu betreten. Diese neue Airline soll nicht nur den nationalen Luftverkehr bereichern, sondern auch internationale Verbindungen schaffen. Doch trotz intensiver Bemühungen und vieler Ankündigungen gibt es weiterhin Unsicherheiten über den genauen Zeitpunkt der Markteinführung und den aktuellen Stand der behördlichen Genehmigungen. Riyadh Air hat kürzlich angekündigt, dass die Fluggesellschaft in der dritten Jahreshälfte 2025 ihren kommerziellen Betrieb aufnehmen wird. Dies stellt eine Verzögerung im Vergleich zu den ursprünglichen Planungen dar, die den Start im ersten Quartal 2025 vorsahen. Die Verzögerung bei der Einführung lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen, unter anderem auf die noch ausstehende Ausstellung des sogenannten Air Operator’s Certificate (AOC), welches von der General Authority of Civil Aviation (GACA) des Königreichs erteilt werden muss. Tony Douglas, der CEO von Riyadh Air, erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal Al Arabiya, dass die Fluggesellschaft bereits im Besitz dieses Zertifikats sei. Doch die Airline musste später eine Klarstellung abgeben. In einer Stellungnahme an die Plattform ch-aviation hieß es, dass Riyadh Air „in den letzten Monaten unermüdlich daran gearbeitet habe, alle technischen und flugspezifischen Anforderungen zu erfüllen“, aber das AOC noch nicht erlangt sei. Das Dokument wird für den rechtmäßigen Betrieb der Fluggesellschaft notwendig, sodass ohne diese Genehmigung keine kommerziellen Flüge durchgeführt werden können. Ob das AOC mittlerweile erteilt wurde, konnte nicht verifiziert werden. Anfragen an die saudische Zivilluftfahrtbehörde sowie an die Airline blieben unbeantwortet. Es

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Lufthansa City Center setzt auf Expansion

Lufthansa City Center (LCC) will sein Franchisenetzwerk in Deutschland weiter ausbauen. Mit einem neuen Wachstumsprogramm sollen finanzielle Hürden für interessierte Reisebüros minimiert werden. Dazu gehören Sofort-Investitionshilfen für neue Partner und zinslose Darlehen für die Übernahme bestehender Reisebüros oder Neugründungen. Das Programm richtet sich an Reisebüros im Touristik- und Corporate-Segment. LCC verfolgt das Ziel, sein Netzwerk mit qualitätsorientierten Reisebüros zu erweitern und kontinuierlich zu wachsen. Neben der Gewinnung neuer Partner will LCC auch attraktive Nachfolgeregelungen für bestehende Reisebüros schaffen. Die LCC Reisebüro AG, die für den Kauf von Reisebüros zuständig ist, plant weitere Akquisitionen im laufenden Jahr. Zuletzt hatte sie die Standorte der bisherigen Franchisepartner Reisebüro Hanstedt und Gips & Büche in Quickborn übernommen. Die Reisebranche befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerb durch Online-Reiseportale stellen Reisebüros vor Herausforderungen. Mit dem neuen Wachstumsprogramm will LCC unabhängigen Reisebüros eine attraktive Perspektive bieten und sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen. Durch die Zugehörigkeit zum LCC-Netzwerk profitieren die Reisebüros von der starken Marke, einem breiten Produktportfolio und umfassenden Serviceleistungen.

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Ethiopian Airlines dementiert Wiederbelebung des Nigeria-Air-Projekts

Ethiopian Airlines hat Berichte zurückgewiesen, wonach das Unternehmen plane, das gescheiterte Projekt einer nigerianischen Nationalfluggesellschaft in Zusammenarbeit mit der nigerianischen Regierung wiederzubeleben. Diese Spekulationen wurden durch einen Besuch des nigerianischen Luftfahrtministers Festus Keyamo in Addis Abeba ausgelöst. Vertreter von Ethiopian Airlines betonten jedoch, dass das Treffen mit CEO Mesfin Tasew Bekele sich auf allgemeine Entwicklungen in der afrikanischen Luftfahrt konzentrierte und nicht auf das gescheiterte Nigeria-Air-Projekt. Das Nigeria-Air-Projekt wurde erstmals im Juli 2018 auf der Farnborough Air Show im Vereinigten Königreich vorgestellt. Geplant war, dass Ethiopian Airlines einen Anteil von 49% an der neuen Fluggesellschaft hält, während die nigerianische Regierung 5% und andere Investoren die restlichen 46% besitzen sollten. Die Fluggesellschaft sollte ihren Betrieb am 29. Mai 2023 aufnehmen, nachdem sie am 26. Mai 2023 ihr erstes Flugzeug, eine Boeing 737-800, erhalten hatte. Aufgrund von Widerstand seitens nigerianischer Fluggesellschaften und Problemen bei der Erlangung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) verzögerte sich der Start jedoch mehrfach. Im August 2023 kündigte Ethiopian Airlines an, den Betrieb im Oktober 2023 mit einer Flotte von acht eigenen und zwölf geleasten Flugzeugen aufzunehmen. Trotz dieser Pläne wurde das Projekt im Mai 2024 von der nigerianischen Regierung unter Präsident Bola Tinubu auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Luftfahrtminister Festus Keyamo bezeichnete das Projekt als „Betrug“ und kritisierte die Beteiligung ausländischer Unternehmen, die seiner Meinung nach die Entwicklung lokaler Fluggesellschaften behindern könnte. Im Juli 2024 bestätigte Ethiopian Airlines, dass die nigerianische Regierung kein Interesse mehr an einer Partnerschaft für Nigeria Air habe. CEO Mesfin Tasew erklärte, dass die Regierung nicht mehr

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48-stündiger Warnstreik legt Flughafen München lahm

Am Donnerstag, den 27. Februar, und Freitag, den 28. Februar 2025, wird der Flughafen München aufgrund eines von der Gewerkschaft Verdi initiierten 48-stündigen Warnstreiks weitgehend stillstehen. Die Arbeitsniederlegung beginnt am Donnerstag um 0:00 Uhr und endet am Freitag um 24:00 Uhr. Betroffen sind Beschäftigte der Flughafen München GmbH (FMG), der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München (SGM), der Flugzeugabfertigungsgesellschaften AeroGround und SwissportLosch sowie weiterer Abfertigungsdienstleister. Der Flughafen rechnet mit erheblichen Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Von den insgesamt über 1.600 geplanten Flugbewegungen werden die Airlines voraussichtlich den größten Teil annullieren. Passagiere müssen sich auf einen stark reduzierten Flugplan und Verspätungen einstellen. Der Flughafen empfiehlt Reisenden, sich frühzeitig bei ihrer jeweiligen Fluggesellschaft über den Status ihres Fluges zu informieren und im Falle einer Annullierung nicht zum Flughafen anzureisen. Der Streik fällt mit dem Beginn der bayerischen Faschingsferien zusammen, was die Auswirkungen auf Reisende zusätzlich verschärft. Verdi erhöht mit dieser Maßnahme den Druck im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes, nachdem bisherige Verhandlungen ergebnislos blieben. Die Gewerkschaft fordert ein Lohnplus von acht Prozent, mindestens jedoch 350 Euro monatlich, sowie verbesserte Zuschläge für belastende Tätigkeiten und drei zusätzliche freie Tage. Die Arbeitgeber, insbesondere Kommunen, verweisen auf finanzielle Engpässe und hohe Schulden. Der Flughafen München betont, gemeinsam mit den Airlines und allen Partnern durch vorausschauende Planung für größtmögliche Stabilität zu sorgen und Unannehmlichkeiten für Reisende im Rahmen der Gegebenheiten zu reduzieren. Für Samstag, den 1. März, wird wieder ein weitgehend regulärer Flugbetrieb erwartet. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor ihrer Anreise zum Flughafen über den aktuellen Status ihres Fluges

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ANA kündigt Großbestellung von 77 Flugzeugen an

Die japanische Fluggesellschaft ANA hat eine bedeutende Investition in ihre Flotte angekündigt. In Erwartung steigender Passagierzahlen plant das Unternehmen die Anschaffung von 77 neuen Flugzeugen der Hersteller Boeing, Airbus und Embraer. Diese Entscheidung wurde nach einer Sitzung des Board of Directors in Tokio bekannt gegeben. Die geplante Flottenerweiterung zielt darauf ab, sowohl den Inlands- als auch den internationalen Flugverkehr zu stärken. ANA Holdings erwartet bis zum Geschäftsjahr 2030 eine Flottengröße von etwa 320 Flugzeugen, darunter 120 Maschinen der Boeing-787-Serie. Mit dieser Investition soll der Anteil treibstoffeffizienter Flugzeuge auf 91 Prozent erhöht werden. Details der Flugzeugbestellung Für internationale Strecken plant ANA die Bestellung von 18 Boeing 787-9 mit GE-Triebwerken. Diese Maschinen sollen die steigende Nachfrage auf Routen nach Asien und Nordamerika bedienen. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 wird erwartet, dass die verfügbaren Sitzkilometer (ASK) auf internationalen Strecken bis 2030 um das 1,5-Fache steigen. Im Inlandsgeschäft wird ANA erstmals in Japan 15 Embraer E190-E2-Flugzeuge mit 100 Sitzplätzen bestellen, zusätzlich zu 5 Optionen. Diese Flugzeuge sollen ab 2028 ausgeliefert werden und ermöglichen es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren. Die neuen Maschinen zeichnen sich durch einen geringeren Treibstoffverbrauch und reduzierte Lärmemissionen aus, was zu einer Senkung der Betriebskosten führt. Zur Modernisierung der bestehenden Flotte sind Bestellungen von 14 Airbus A321neo und 12 Boeing 737-8 geplant, wobei Letztere 8 Festbestellungen und 4 Optionen umfassen. Die Tochtergesellschaft Peach Aviation wird ihre Flotte mit 10 Airbus A321neo und 3 Airbus A321XLR erneuern, um von deren größerer Reichweite zu profitieren. Finanzielle Aspekte und Marktreaktionen Die gesamte

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Generalstreik in Griechenland legt Verkehr lahm

Ein 24-stündiger Generalstreik am Freitag, dem 28. Februar 2025, wird den Verkehr in Griechenland massiv beeinträchtigen. Grund für den Streik ist der zweite Jahrestag des schweren Zugunglücks von Tempi, bei dem 57 Menschen ums Leben kamen. Gewerkschaften fordern Gerechtigkeit für die Opfer. Fluggesellschaften wie Aegean und Olympic Air haben bereits die meisten ihrer Flüge für diesen Tag gestrichen. Auch andere Transportmittel wie Züge, Fähren und Taxis werden bestreikt. Der Streik wird den gesamten griechischen Flugverkehr betreffen. Sowohl Inlands- als auch internationale Flüge von und nach allen griechischen Flughäfen sind von den Annullierungen betroffen. Passagiere sollten sich frühzeitig bei ihren Fluggesellschaften über den Status ihrer Flüge informieren und gegebenenfalls alternative Reisemöglichkeiten in Betracht ziehen. Neben dem Flugverkehr wird es auch zu erheblichen Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr kommen. Züge und Fähren werden den ganzen Tag stillstehen, und auch Taxis werden zeitweise ihre Arbeit niederlegen. Für den Streiktag sind in mehreren griechischen Städten Demonstrationen angekündigt, unter anderem in Athen auf dem Syntagma-Platz und in Thessaloniki an der Venizelos-Statue. Die US-Botschaft in Athen hat ihre Bürger aufgefordert, Demonstrationen zu meiden und Vorsicht walten zu lassen. Auch das britische Außenministerium hat vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und möglichen Ausschreitungen gewarnt. Reisende sollten sich auf Verspätungen und Ausfälle einstellen und ihre Reisepläne gegebenenfalls anpassen.

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ÖAMTC-Flugrettung im Wintereinsatz: Hohe Frequenz in schneearmer Saison

Die ÖAMTC-Flugrettung verzeichnete während der Semesterferien 2024 eine hohe Einsatzfrequenz, die die Bedeutung ihrer Arbeit für die Notfallversorgung in Österreich unterstreicht. Trotz eines schneearmen Winters mit teils schwierigen Pistenbedingungen waren die Crews der 18 Notarzthubschrauber stark gefordert, um Menschen in Not zu helfen. Zwischen dem 1. und 23. Februar hoben die Hubschrauber zu insgesamt 1.336 Einsätzen ab. Unter Berücksichtigung der vier Winterstandorte Alpin 1 (Patergassen), Alpin 2 (Sölden), Alpin 5 (Hintertux) und Alpin Heli 6 (Zell am See) stieg die Zahl der Einsätze sogar auf 1.666. Die hohe Einsatzfrequenz während der Semesterferien bestätigt die wichtige Rolle der Flugrettung in der Notfallversorgung, insbesondere im alpinen Bereich. „Die Zahl der Einsätze zeigt deutlich, wie essenziell unsere Arbeit für die Notfallversorgung ist. Unsere Crews stehen unter anspruchsvollen Bedingungen bereit, um rasch und effizient zu helfen“, betonte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Neben internistischen, neurologischen und anderen akuten Notfällen, die das ganze Jahr über zu den häufigsten Einsatzgründen zählen, waren auch zahlreiche Wintersportunfälle zu verzeichnen. Insgesamt wurden 726 Einsätze auf Österreichs Skipisten geflogen, wobei 437 Skifahrer, 53 Snowboarder, acht Skitourengeher und 228 andere Wintersportler nach der Erstversorgung an teils schwer zugänglichen Unfallorten in Krankenhäuser transportiert wurden. Tirol verzeichnete mit 474 Alarmierungen für die gelben Hubschrauber die meisten Einsätze. Besonders häufig startete Christophorus 4 in Kitzbühel mit 108 Einsätzen, gefolgt von Alpin 2 aus Sölden mit 96 Einsätzen und Christophorus 5 in Landeck mit 95 Einsätzen. Die einsatzstärksten Tage waren der 4. und 20. Februar mit jeweils 90 Einsätzen. Die meisten medizinisch notwendigen Notarzthubschraubereinsätze werden

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Edelweiss nimmt neue Verbindung von Zürich nach Salalah auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 25. Feber 2025 ihren Erstflug nach Salalah im Oman gefeiert. Die neue Verbindung ergänzt die bereits bestehende Route nach Maskat und erweitert damit das Angebot für Reisende in die Golfregion. Der feierliche Erstflug wurde am Flughafen Zürich mit einer Zeremonie begangen, bei der Oliver Lenz, Senior Manager Network Planning & Development von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, gemeinsam mit der Crew das Band durchschnitten. Salalah gilt als bedeutendes Reiseziel im Oman und ist vor allem für seine langen Sandstrände und das ganzjährig warme Klima bekannt. Die Stadt ist besonders während der Khareef-Saison im Sommer ein beliebtes Ziel für Touristen aus der Region, aber auch für internationale Gäste. Mit der neuen Verbindung ermöglicht Edelweiss eine direkte Anbindung an das Urlaubsziel und bietet eine Alternative zur bereits etablierten Verbindung nach Maskat. Die Flüge werden bis Mai und dann wieder ab September zweimal pro Woche durchgeführt. Die Route führt zunächst über Maskat nach Salalah, der Rückflug erfolgt hingegen nonstop. Damit schafft Edelweiss eine neue Reisemöglichkeit für Urlauber aus der Schweiz und Europa, die den Oman als Ziel entdecken möchten.

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SunExpress: Wachstum und Innovation zum 35-jährigen Jubiläum

SunExpress, das erfolgreiche Joint Venture zwischen Turkish Airlines und der Lufthansa Group, feierte kürzlich das 35-jährige Bestehen der Fluggesellschaft. Anlässlich dieses Jubiläums gab CEO Max Kownatzki auf einer Veranstaltung in Antalya, Türkei, wichtige Einblicke in die Entwicklung der Airline sowie in die strategischen Pläne für die Zukunft. SunExpress hat sich von einer kleinen Charterfluggesellschaft, die vor allem deutsche Touristen an die Türkische Riviera brachte, zu einem bedeutenden Akteur im internationalen Flugverkehr entwickelt. 2024 hat die Airline mehr als 15 Millionen Passagiere befördert und blickt auf eine beeindruckende Expansion in der globalen Luftfahrtindustrie. Die Reise von SunExpress: Vom Charterflieger zum internationalen Anbieter Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 hat sich SunExpress stark weiterentwickelt. Der Ursprung als rein charterbasierte Airline für den Tourismusmarkt hat sich zunehmend gewandelt, da die Fluggesellschaft ihre Kapazitäten diversifizierte und in den Bereich der planmäßigen Linienflüge expandierte. Heute zählt SunExpress zu den größten Fluggesellschaften in der Türkei und verbindet regelmäßig Städte in Europa mit beliebten Zielen in der Türkei. Ein deutlicher Teil des Umsatzes kommt nach wie vor aus dem Tourismusbereich, insbesondere über Touroperatoren, aber auch neue Geschäftsbereiche tragen maßgeblich zum Wachstum bei. Im Jahr 2024 erzielte die Fluggesellschaft einen Meilenstein, indem sie mehr als 15 Millionen Passagiere beförderte. Ein erheblicher Anteil dieses Erfolges stammt aus den kontinuierlich wachsenden regelmäßigen Flügen, die mittlerweile neben den traditionellen touristischen Routen auch immer mehr Geschäftsreisende ansprechen. Der Umsatz aus Touroperatoren macht immer noch 45 Prozent des Gesamtumsatzes von SunExpress aus, doch das Unternehmen hat erfolgreich andere Quellen erschlossen, um seine Einnahmen

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