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Bauarbeiten führen zu Fahrplanänderungen zum Flughafen Düsseldorf

Ab dem 28. Februar bis zum 25. April 2025 müssen Reisende auf der Strecke zwischen Essen und Dortmund mit erheblichen Fahrplanänderungen und Verzögerungen rechnen. Grund für die Einschränkungen sind Bauarbeiten auf der Strecke, die zu einer Streckensperrung führen werden. Besonders betroffen ist der Bochumer Hauptbahnhof, der während der achtwöchigen Bauphase nicht angefahren wird. Die Deutsche Bahn hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Fern- und Regionalverkehr umzuleiten. So werden Züge zwischen Essen und Dortmund, aber auch zwischen Essen und Münster sowie Köln und Dortmund umgeleitet. Auch Halte mit reduziertem Zugverkehr werden in den Städten Düsseldorf Flughafen, Dortmund Hauptbahnhof, Essen Hauptbahnhof und Duisburg Hauptbahnhof eingerichtet. Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die Fahrzeiten um bis zu 20 Minuten verlängert werden können. Zusätzlich wird es zu geänderten Abfahrts- und Ankunftszeiten kommen. Reisende sollten sich im Vorfeld über die aktualisierten Fahrpläne informieren, um unnötige Verzögerungen zu vermeiden.

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Eva Air übernimmt ersten Boeing 787 Dreamliner mit neuer Premium Economy-Kabine

Eva Air hat am 11. Februar 2025 ihren ersten brandneuen Boeing 787 Dreamliner mit einer neu gestalteten Premium Economy-Kabine übernommen. Das Flugzeug (B-17887) ist mit insgesamt 28 Premium Economy-Sitzen ausgestattet, die in einer 2-3-2-Konfiguration angeordnet sind. Die Erweiterung ihrer Flotte um diese modernen Dreamliner ist Teil einer umfassenderen Strategie, die Fluggästen mehr Komfort zu bieten und gleichzeitig die bestehende Flotte zu erneuern. Der taiwanesische Luftfahrtanbieter plant, insgesamt 30 Boeing 787-Flugzeuge zu betreiben. Dies schließt fünf Boeing 787-10 und neun Boeing 787-9 ein. Im Mai 2023 wurde die Bestellung um vier weitere Boeing 787-10 Flugzeuge aufgestockt. Eva Air setzt mit dieser Investition auf eine umfangreiche Modernisierung ihrer Flugzeugflotte, insbesondere um die älteren Boeing 777 zu ersetzen. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft im vergangenen Jahr 18 Airbus A350-1000 bestellt, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern. Eva Air war bereits 1991 die erste Fluggesellschaft weltweit, die eine Premium Economy-Klasse anbot, damals auf ihrer Boeing 747. Heute umfasst diese Kabine auch die Boeing 777-Flotte, die seit ihrer Einführung im Jahr 2006 über diese Klasse verfügt. Mit der Integration der Boeing 787 Dreamliner stärkt Eva Air ihr Angebot im Premium-Segment.

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Flughafenstreik in Belgien: Flugverkehr am Donnerstag komplett gestoppt

Am Donnerstag, den 14. Februar 2025, wird der gesamte kommerzielle Flugverkehr in Belgien aufgrund eines landesweiten Streiks der Fluglotsen zum Erliegen kommen. Der Ausstand beginnt um 6:45 Uhr und endet um 22:15 Uhr. Betroffen sind alle Flüge, die unter 7.500 Metern fliegen, an den Flughäfen Brüssel, Charleroi, Lüttich, Antwerpen und Ostende. Grund für den Streik ist ein Protest gegen die geplante Reformen der belgischen Regierung, insbesondere im Bereich des öffentlichen Dienstes, wie etwa die Rentenreform. Dieser Streik folgt auf einen vorherigen Arbeitskampf am Montag, bei dem bereits alle Abflüge aus den Flughäfen Brüssel und Charleroi aufgrund von Protesten des Gepäck- und Sicherheitspersonals abgesagt wurden. Auch die Gewerkschaft ACV Transcom hat sich dem Streik angeschlossen. Der Streik betrifft nicht nur den Flugverkehr, sondern auch den öffentlichen Dienst, der gegen Einschnitte in den sozialen und arbeitsrechtlichen Bedingungen demonstriert. Rettungs- und medizinische Flüge sind von den Streikmaßnahmen ausgeschlossen und können wie gewohnt durchgeführt werden. Reisende, die von den Streiks betroffen sind, sollten sich frühzeitig bei den jeweiligen Fluggesellschaften oder den Flughäfen informieren, um mögliche Änderungen zu erfahren.

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Wizz Air nimmt neue Strecken ab Flughafen Hahn auf

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Angebot am Flughafen Hahn und wird ab dem 1. August 2025 neue Flugverbindungen in die rumänische Hauptstadt Bukarest anbieten. Die Flüge zwischen Hahn und Bukarest werden dreimal pro Woche durchgeführt – montags, mittwochs und freitags. Zusätzlich wird Wizz Air ab dem 2. August 2025 eine Verbindung nach Sibiu in Rumänien aufnehmen. Diese Flüge werden dienstags und samstags angeboten. Mit dieser Erweiterung verstärkt die Airline ihre Präsenz auf dem deutschen Flughafen Hahn und bietet Passagieren neue Reiseziele in Südosteuropa. Darüber hinaus wird Wizz Air ab dem 14. April 2025 wieder die Strecke Hahn – Varna bedienen. Der Flughafen Hahn ist derzeit auch mit weiteren Zielen verbunden, darunter Cluj-Napoca (Rumänien), Kutaissi (Georgien) sowie die Hauptstädte Tirana (Albanien), Skopje (Nordmazedonien) und Sofia (Bulgarien). Wizz Air reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Flugreisen in die östliche und südliche Europaregion. Die Airline betont, dass die neuen Verbindungen sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber attraktive Optionen bieten.

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Fraport USA gewinnt Ausschreibung für Einzelhandelsmanagement am BWI Flughafen

Fraport USA, die US-amerikanische Tochtergesellschaft von Fraport AG, hat den Zuschlag für die Verwaltung der Einzelhandelsflächen am Baltimore/Washington International Airport (BWI) erhalten. Der neue Vertrag wurde zwischen Fraport Baltimore Partnership LLC, einer mehrheitlich im Besitz von Fraport USA befindlichen Tochtergesellschaft, und dem Maryland Department of Transportation (MDOT), der den Flughafen betreibt, geschlossen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 23 Jahren. Das neue Managementprogramm von Fraport USA umfasst die umfassende Neugestaltung der Verkaufsflächen und die Ausschreibung aller kommerziellen Konzessionen. Am BWI stehen insgesamt etwa 18.000 Quadratmeter kommerzieller Fläche zur Verfügung. Fraport USA ist bereits seit 2004 am Flughafen tätig und hat in dieser Zeit das Passagiererlebnis durch innovative Konzepte kontinuierlich verbessert. Sabine Trenk, CEO von Fraport USA, betonte, dass der Fokus auf der Schaffung eines erstklassigen Umfelds mit einer starken lokalen Identität liege. Ziel sei es, den Passagieren ein einzigartiges und authentisches Erlebnis zu bieten, wozu auch eine enge Zusammenarbeit mit lokalen, regionalen und internationalen Anbietern gehört. 2023 nutzten mehr als 26 Millionen Passagiere den BWI, wodurch der Flughafen zum verkehrsreichsten Flughafen der Region Washington, D.C. wurde. Fraport USA ist ein führender Anbieter von Einzelhandels- und Gastronomiekonzepten an US-amerikanischen Flughäfen und betreut neben BWI auch wichtige Flughäfen wie Newark Liberty International, John F. Kennedy, Washington Dulles, Ronald Reagan National, Cleveland Hopkins und Nashville International.

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Tui stattet Flugzeugflotte mit WLAN aus

Der Reisekonzern Tui stattet derzeit einen großen Teil seiner Flugzeugflotte mit einem modernen WLAN-System aus, das Passagieren eine Vielzahl von digitalen Angeboten während des Flugs ermöglichen soll. Seit Januar 2025 sind bereits 37 Flugzeuge mit dem satellitenbasierten System Iridium Certus ausgestattet. Bis zum Sommer 2025 sollen insgesamt rund 65 Maschinen von Tui Airline, einschließlich der deutschen Tuifly-Flotte, WLAN an Bord haben. Das System ermöglicht es Passagieren, unter anderem den Flugverlauf auf einer Landkarte zu verfolgen sowie kostenpflichtige Filme, Serien und Podcasts zu streamen. Zukünftig sollen auch neue Dienste wie das Versenden von WhatsApp-Nachrichten über das Bordnetz und die Möglichkeit, Ausflüge und Aktivitäten im Reiseland an Bord zu buchen, hinzukommen. Das WLAN-System wird in verschiedenen Flugzeugtypen installiert, darunter die Boeing 737 MAX 8, die alle neuen Maschinen von Tui Airline erhalten. Insgesamt betreibt Tui Airline derzeit etwa 110 Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge sowie rund 20 Langstreckenflugzeuge. Das System nutzt eine neun Zentimeter große Antenne, die kaum Einfluss auf den Kerosinverbrauch haben soll und eine ausreichende Bandbreite für grundlegende Internetdienste bietet. Tui Airline reiht sich mit dieser Neuerung unter die wachsende Zahl von Fluggesellschaften ein, die WLAN an Bord anbieten. Dabei geht das Unternehmen jedoch als Nachzügler in Deutschland, da Airlines wie Lufthansa, Eurowings und Condor bereits einen vergleichbaren Service bieten. Viele Fluggesellschaften setzen mittlerweile auf kostenpflichtiges WLAN, wobei die Preise und Nutzungsbedingungen je nach Airline variieren. Auch wenn das WLAN genutzt wird, bleibt der Flugmodus des Geräts aktiv, um Störungen im Flugverkehr zu vermeiden und hohe Roaminggebühren zu verhindern.

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Emirates setzt auf innovative Wartungstechnologien für Flottenmanagement

Emirates hat eine strategische Vereinbarung mit Airbus unterzeichnet, um ihre Flottenwartung weiter zu optimieren. Die Zusammenarbeit umfasst die Einführung von Skywise Fleet Performance+ (S.FP+), einer fortschrittlichen Lösung für die vorausschauende Wartung und die Überwachung des Flugzeugzustands. Zudem wird die Analyseplattform Core X3 in den Wartungsprozess integriert, um die Leistung und den Zustand der Airbus-Flotte, speziell der A380- und A350-Modelle, in Echtzeit zu überwachen. Die neue Plattform ermöglicht es den Ingenieurteams von Emirates, potenzielle Probleme während des Flugbetriebs frühzeitig zu identifizieren und während der Wartung gezielte Maßnahmen zu ergreifen. Diese Technologie soll die Zuverlässigkeit der Flotte erhöhen, die Betriebszeiten optimieren und Ausfallzeiten minimieren. Emirates setzt dabei auf eine datengetriebene Entscheidungsfindung, die es dem Unternehmen ermöglicht, Wartungsaktivitäten präziser zu steuern. Neben der Einführung von Skywise Fleet Performance+ plant Emirates auch die Nutzung innovativer Technologien wie Drohneninspektionen und den Einsatz von virtueller und erweiterter Realität für Wartungsaufgaben. Das Unternehmen setzt auf fortschrittliche digitale Lösungen, um die Effizienz und Genauigkeit in der Wartung weiter zu steigern und die Flottentransparenz zu verbessern. Emirates Engineering, das für die Wartung der größten Boeing 777- und A380-Flotte der Welt verantwortlich ist, betreibt eine der modernsten Wartungsanlagen der Luftfahrtindustrie.

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Portugal startet neuen Anlauf zur Privatisierung von TAP Air Portugal

Portugal setzt erneut auf den Verkauf seiner staatlichen Fluggesellschaft TAP Air Portugal. Die Regierung hat das Unternehmen erneut ins Schaufenster gestellt und möchte es vollständig privatisieren. Doch diese Pläne stoßen auf Widerstand, insbesondere in der Opposition. Aktuell wird über die Modalitäten des Verkaufs gestritten, und es zeichnet sich ein Kompromiss ab, der einen Teilerfolg für beide Seiten darstellen könnte. Ein starker Wettbewerb unter möglichen Käufern, darunter europäische Großkonzerne, macht den Vorgang noch komplexer. Laut portugiesischem Infrastrukturminister Miguel Pinto Luz verfolgt die Regierung das Ziel, 100 Prozent von TAP zu verkaufen. In einer Anhörung vor einem Parlamentsausschuss erklärte er, dass dies die offizielle Position der Regierung sei. Doch die oppositionellen Parteien, darunter die PS (Sozialistische Partei) und Chega, sprechen sich gegen eine vollständige Privatisierung aus und plädieren für eine Teilprivatisierung. Letztere wollen die Staatsbeteiligung reduzieren, jedoch nicht gänzlich aufgeben. Aufgrund der fehlenden eigenen Mehrheit im Parlament ist die Regierung jedoch auf einen Kompromiss angewiesen, um die Privatisierung von TAP durchzusetzen. Medienberichten zufolge könnte der Verkaufsplan letztlich auf einen Verkauf von 49 Prozent der Anteile an private Investoren hinauslaufen. Diese Lösung würde es der Regierung ermöglichen, den Großteil der Kontrolle zu behalten, während private Investoren eine wichtige Rolle übernehmen können. Der Minister machte deutlich, dass es vor allem darum gehe, dass TAP nicht mehr in staatlicher Hand verbleibe. Die Regierung wolle einen „Zickzack-Kurs“ vermeiden, also eine Situation, in der die Fluggesellschaft immer wieder zwischen staatlicher und privater Kontrolle wechselt. Ein entscheidender Punkt für beide Parteien ist die Sicherstellung des Flugverkehrs von und

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ATR verfehlt Lieferziel: Turboprop-Hersteller kämpft mit Engpässen in der Lieferkette

Der französisch-italienische Flugzeugbauer ATR hat im Jahr 2024 sein selbstgestecktes Ziel, 40 Turboprop-Flugzeuge auszuliefern, deutlich verfehlt. Stattdessen konnte der Hersteller lediglich 35 Maschinen ausliefern – ein Flugzeug weniger als im Vorjahr. Diese Zahlen spiegeln die anhaltenden Herausforderungen wider, mit denen ATR derzeit in seiner Produktion konfrontiert ist. Neben Produktionsverzögerungen, die das Unternehmen bereits seit einiger Zeit beschäftigen, kämpft ATR, ähnlich wie der Konzernpartner Airbus, mit Engpässen in der Lieferkette. Diese Schwierigkeiten haben das ambitionierte Lieferziel deutlich in den Hintergrund gerückt. Turboprop-Flugzeuge, die hauptsächlich in der Regionalfliegerei eingesetzt werden, sind seit Jahren ein wichtiger Teil des Portfolios von ATR. Die Nachfrage nach diesen Maschinen bleibt stabil, besonders in ländlichen und weniger stark frequentierten Regionen, wo kleinere Flugzeuge die einzige Möglichkeit bieten, regelmäßig mit größeren Städten verbunden zu werden. Die 35 Auslieferungen im Jahr 2024 stellen dennoch einen Rückgang im Vergleich zu den 36 Flugzeugen dar, die im Jahr 2023 ausgeliefert wurden. Die Ursache für diese Delle in der Produktionsleistung liegt nicht etwa in einer geringeren Nachfrage, sondern vielmehr in den logistischen Problemen, die ATR und auch andere Flugzeughersteller plagen. Ähnlich wie Airbus, bei dem es immer wieder zu Engpässen bei der Lieferung von Bauteilen kommt, hat ATR Schwierigkeiten, die nötigen Teile und Materialien für seine Turboprop-Flugzeuge rechtzeitig zu erhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu: Schon in den letzten Jahren berichteten Flugzeughersteller immer wieder von Verzögerungen und Schwierigkeiten in den globalen Lieferketten, die durch die COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurden. Auch die anhaltenden Probleme in der Halbleiter- und Elektronikbranche, die für die Herstellung

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L’Envol des Pionniers feiert die Geschichte von Air France in Toulouse

Ab dem heutigen Tag können Besucher des L’Envol des Pionniers, einem Museum in Toulouse, eine außergewöhnliche Reise durch die Geschichte von Air France unternehmen. Auf einer Fläche, die der Geschichte der französischen Luftfahrt gewidmet ist, wird eine besondere Ausstellung präsentiert, die den Werdegang der Airline von ihren ersten Tagen im Jahr 1933 bis hin zu den modernen Entwicklungen der Gegenwart zeigt. Diese Ausstellung, die auf zwei Jahre angelegt ist, lädt die Besucher ein, sich mit über 170 Originalobjekten aus der Geschichte des Unternehmens auseinanderzusetzen und dabei die Evolution der Fluggesellschaft zu erleben. Von ikonischen Modellen bis hin zu legendären Couture-Uniformen gewährt die Ausstellung einen tiefen Einblick in das Reiseerlebnis, das Air France über die Jahre hinweg geschaffen hat. Das L’Envol des Pionniers, bekannt für seine zentrale Rolle in der Erzählung der französischen Luftfahrtgeschichte, nutzt die Gelegenheit, um die enge Beziehung zwischen Toulouse und Air France hervorzuheben. Die Stadt, die als Geburtsort der Aéropostale gilt und eng mit der frühen zivilen Luftfahrt verbunden ist, war auch über Jahrzehnte hinweg ein bedeutender Standort für die Wartung und das operative Geschäft der Fluggesellschaft. Die Ausstellung beleuchtet diese Verbindung und ermöglicht es den Besuchern, die Geschichte der Luftfahrt und die Entwicklung von Air France aus der Perspektive eines der historischen Wartungszentren des Unternehmens zu entdecken. Die Ausstellung selbst ist in vier thematische Abschnitte unterteilt, die einen klaren Überblick über die unterschiedlichen Epochen und Entwicklungen der Fluggesellschaft bieten. Der erste Abschnitt, „Enter the legend“, führt die Besucher zurück zu den Ursprüngen von Air France und

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