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Lufthansa Technik Component Services erweitert Standort in Tulsa

Lufthansa Technik Component Services (LTCS), eine hundertprozentige US-Tochtergesellschaft der Lufthansa Technik AG, hat mit der Erweiterung ihres Werks am Tulsa International Airport begonnen. Der Spatenstich markiert den Beginn einer millionenschweren Investition, die das Unternehmen als führenden Anbieter von Überholungs-, Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für Flugzeugkomponenten in Amerika stärken soll. Durch die Erweiterung wird die Gesamtfläche des Werks um 2.300 auf über 13.000 Quadratmeter vergrößert. Die Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für Ende 2025 geplant und wird sowohl die Verwaltung als auch eine modernisierte Avionik-Werkstatt beherbergen. Zudem werden die bestehenden Hangars renoviert, um zusätzliche Werkstattflächen zu schaffen und die Produktionskapazität zu erhöhen. Insgesamt entstehen 90 neue Arbeitsstationen, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. LTCS plant, sein Dienstleistungsportfolio um die Reparatur von Integrated Drive Generators (IDG) zu erweitern. Diese Komponenten wandeln die Drehzahl der Triebwerke in eine konstante Generatordrehzahl um und versorgen das Flugzeug mit Strom. Bereits kürzlich führte LTCS Reparaturservices für Air Data Inertial Reference Units (ADIRUs) ein, die wichtige Informationen über Geschwindigkeit, Flughöhe und Position des Flugzeugs liefern. Thomas Illner, Geschäftsführer und Leiter der Region Americas bei LTCS, betonte, dass die Erweiterung die Kapazitäten und das Serviceangebot erhöht, um Fluggesellschaften in Amerika besser zu unterstützen und die Position als strategischer Partner in der Region auszubauen. Michael Scheferhoff, scheidender Co-Geschäftsführer und Leiter der Operations Americas bei LTCS, ergänzte, dass der Ausbau zusätzlichen Raum für den Betrieb schafft und den Weg für weiteres Wachstum ebnet, einschließlich der Einstellung neuer Mitarbeiter. Oklahomas Vizegouverneur Matt Pinnell hob die Bedeutung der Expansion für die Luft-

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Gewalttätiger Vorfall auf Frontier Airlines-Flug: Passagier schlägt Fenster ein – FBI ermittelt

Ein beunruhigender Vorfall ereignete sich auf einem Flug von Frontier Airlines von Denver nach Houston Intercontinental, als ein Passagier in einem Moment der Wut ein Fenster des Flugzeugs beschädigte. Der Zwischenfall, der die Besatzung und Passagiere in Alarmbereitschaft versetzte, führte zu einer landesweiten Berichterstattung und war erneut ein Vorfall, der das Problem der zunehmenden Unregelmäßigkeiten im Passagierverhalten in den Vordergrund rückte. Der Vorfall begann während des Fluges von Denver nach Houston, als ein männlicher Passagier sich über eine vermeintliche Unstimmigkeit bezüglich seines Sitzplatzes ärgerte. Der Passagier, dessen Identität aus rechtlichen Gründen noch nicht veröffentlicht wurde, begann, sich zunehmend aggressiv zu verhalten. Laut Zeugenberichten eskalierte die Situation, als der Mann begann, den Fensterausschnitt mit Faustschlägen zu bearbeiten und schließlich mit den Füßen gegen das Fenster zu treten. Inmitten der gewaltsamen Auseinandersetzung gelang es dem Mann, das innere Fenster des Flugzeugs zu beschädigen. Der Vorfall ereignete sich an einem Punkt des Flugs, als das Flugzeug in ruhigem Luftverkehr war. Dennoch war die Aggression des Passagiers stark genug, um den besagten Schaden zu verursachen. Glücklicherweise blieb das äußere Fenster intakt, sodass die strukturelle Integrität des Flugzeugs nicht gefährdet war. Die Besatzung reagierte schnell auf die Eskalation der Situation und versuchte, die Sicherheit zu gewährleisten. Schnelle Reaktion der Passagiere und Crew In einem äußerst ungewöhnlichen und äußerst besorgniserregenden Vorfall griffen mehrere Passagiere ein, um den gewalttätigen Mann zu überwältigen. Sie fixierten den Angreifer, indem sie improvisierte Hilfsmittel wie Zip-Bänder und eine Schuhbänder benutzten. Durch diese zügige Aktion konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden,

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Carol Borg wird neue Finanzchefin bei Amadeus

Das Technologieunternehmen Amadeus hat Carol Borg zur neuen Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Sie wird ihr Amt am 5. Mai 2025 antreten und direkt an den Präsidenten und CEO von Amadeus, Luis Maroto, berichten. Borg bringt eine dreißigjährige internationale Erfahrung im Finanzwesen mit und war zuletzt Group CFO beim britischen Verteidigungs- und Sicherheitsunternehmen QinetiQ Group PLC. In ihrer Karriere hatte Borg leitende Finanzpositionen in verschiedenen Branchen inne, darunter Energie, Verteidigung und Technologie. Vor ihrer Tätigkeit bei QinetiQ war sie CFO bei Lightsource bp, einem Unternehmen für großflächige Solarprojekte. Zudem arbeitete sie fast zehn Jahre in leitenden Funktionen beim dänischen Windkraftunternehmen Vestas. Dort verantwortete sie unter anderem die strategische Planung, Risikobewertung und Finanzsteuerung für mehrere Regionen. Luis Maroto, Präsident und CEO von Amadeus, betonte Borgs Erfahrung in der Transformation technologiegetriebener Unternehmen. Sie werde mit ihrer strategischen Führungskraft und ihrem umfassenden Wissen im Finanzmanagement eine wertvolle Bereicherung für Amadeus sein. Borg selbst erklärte, sie freue sich auf die neue Herausforderung und darauf, zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen. Die gebürtige Australierin hat bereits in Spanien, Großbritannien, Dänemark und Australien gearbeitet. In ihrer neuen Funktion wird sie in Madrid tätig sein und als Mitglied des Executive Committees an der finanziellen und strategischen Ausrichtung von Amadeus mitwirken.

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Norwegian prüft Ausbau des Flugangebots ab Billund nach Ryanairs Flugstreichungen

Die Entscheidung von Ryanair, ab April alle Flüge von und nach Billund Airport einzustellen, hat eine Reihe von Auswirkungen auf den dänischen Flughafen und die regionale Luftverkehrssituation. Norwegian Airlines, die zweitgrößte Fluggesellschaft Dänemarks, prüft nun, ob sie ihr Flugangebot aus Billund erweitern kann, um die weggefallenen Verbindungen zu kompensieren. Diese Überlegungen stellen eine Reaktion auf die Veränderungen im Flugmarkt dar und könnten neue Chancen für die dänische Luftfahrtindustrie bieten. Ryanair, eine der größten Billigfluggesellschaften Europas, hat bekannt gegeben, dass sie ab April ihre Flüge von und nach Billund Airport einstellen wird. Die irische Fluggesellschaft hatte in den letzten Jahren eine bedeutende Präsenz auf dem dänischen Flughafen, was zu einer intensiven Konkurrenzsituation und einer breiten Auswahl an günstigen Flugverbindungen geführt hatte. Doch nun müssen Reisende, die Ryanairs Verbindungen aus und nach Billund genutzt haben, nach Alternativen suchen. Der plötzliche Rückzug hinterlässt eine Lücke, die sowohl für den Flughafen als auch für andere Fluggesellschaften wie Norwegian von Bedeutung ist. Billund Airport ist nach Kopenhagen der zweitgrößte Flughafen in Dänemark und hat eine wichtige Rolle im internationalen Reiseverkehr des Landes. Die Schließung der Ryanair-Verbindungen könnte daher zu einem spürbaren Rückgang der Passagierzahlen führen, was nicht nur den Flughafenbetreiber, sondern auch die Wirtschaft in der Region betreffen könnte. Norwegian als potenzieller Anbieter neuer Verbindungen Die dänische Fluggesellschaft Norwegian steht nun vor der Herausforderung, dieses Loch zu füllen. Communications Managerin Sara Neergaard bestätigte in einer Stellungnahme, dass Norwegian prüft, ob sie ihr Sommerflugprogramm erweitern kann, um den Verlust der Ryanair-Verbindungen ab Billund zu kompensieren. Dabei

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Slowakei intensiviert Tourismuswerbung in Skandinavien

Die Slowakei verstärkt ihre Bemühungen zur Förderung des Tourismus in Nordeuropa. Am 16. Januar 2025 eröffnete Slovakia Travel, die nationale Organisation zur Tourismusförderung, offiziell eine Vertretung für die nordischen Länder in Helsinki. Damit soll die Slowakei gezielt als Reiseziel in Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark beworben werden. Die feierliche Eröffnung fand unmittelbar vor Beginn der skandinavischen Tourismusmesse Matka 2025 statt, auf der sich Reiseveranstalter aus aller Welt präsentieren. Die nordischen Länder sind neben der Tschechischen Republik, Ungarn, Polen und Israel ein weiteres Zielgebiet für die slowakische Tourismuswerbung. Laut der Leiterin von Slovakia Travel, Ivana Vala Magátová, soll die Präsenz in Skandinavien dazu beitragen, die Beziehungen zwischen der Slowakei und Nordeuropa zu stärken und das Land als attraktives Urlaubsziel bekannter zu machen. Skandinavische Besucher reisen überwiegend in den Sommermonaten an, mit einem Schwerpunkt auf die Region Bratislava, wo sie im Durchschnitt zwei Nächte verbringen. Der slowakische Botschafter in Finnland, Dušan Krištofík, begrüßte die Eröffnung der neuen Vertretung und betonte die wachsenden Verbindungen zwischen beiden Regionen. Durch die verstärkten Werbemaßnahmen erhofft sich Slovakia Travel eine steigende Zahl an Touristen aus Skandinavien. Die Organisation plant, ihre Werbeaktivitäten mit gezielten Kampagnen und Kooperationen mit Reiseveranstaltern weiter auszubauen.

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Niederlande setzen auf das moderne Trainingssystem PC-7 MKX für die militärische Flugausbildung

Die Koninklijke Luchtmacht (Königlich Niederländische Luftwaffe) hat mit Pilatus Aircraft einen Vertrag über die Lieferung von acht PC-7 MKX Flugzeugen und den dazugehörigen bodenbasierten Trainingssystemen unterzeichnet. Dieses hochmoderne Trainingssystem wird ab der ersten Hälfte des Jahres 2027 die militärische Grundausbildung der niederländischen Militärpilotinnen und -piloten auf ein neues Niveau heben. Es bietet eine kosteneffiziente Lösung für die fliegerische Ausbildung und setzt zugleich einen neuen Standard im Bereich der Luftwaffenausbildung. Der PC-7 MKX ist ein innovatives Trainingsflugzeug, das den angehenden Militärpiloten eine praxisorientierte und zugleich kostengünstige Ausbildung ermöglicht. Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung der niederländischen Beschaffungsbehörde „Material & IT Command“ (COMMIT) konnte Pilatus den Zuschlag für die Lieferung der neuen Trainingssysteme erhalten. Neben den Flugzeugen umfasst das Paket auch vier Simulatoren und eine Reihe von fortschrittlichen bodenbasierten Trainingshilfsmitteln, darunter Virtual-Reality-Komponenten. Diese tragen dazu bei, das Engagement und die Immersion der Flugschüler sowie der Ausbilder zu erhöhen. Der PC-7 MKX zeichnet sich durch seine innovative Nutzung von Simulationstechnologien aus, die eine frühzeitige Integration von fortschrittlichen Trainingsmethoden ermöglichen. So werden beispielsweise Tools für die Missionsplanung und Nachbesprechung sowie ein fortschrittliches Training Management System eingesetzt, die den angehenden Piloten einen operativen Einblick und eine detaillierte Leistungsanalyse bieten. Dies soll dazu beitragen, das Situationsbewusstsein zu schärfen und die Lerneffizienz zu steigern, sodass die Ausbildung schneller und effektiver erfolgt. Die enge Partnerschaft zwischen Pilatus und der Koninklijke Luchtmacht Die niederländische Luftwaffe und Pilatus pflegen eine langjährige Partnerschaft. Diese begann 1988 mit der Lieferung von PC-7 Trainingsflugzeugen und wird nun mit dem neuen PC-7 MKX fortgesetzt. Der

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Iberia erweitert Flugangebot nach Lateinamerika, den USA und Europa

Die spanische Fluggesellschaft Iberia baut ihr Streckennetz zur Sommerreisezeit 2025 aus und erhöht insbesondere die Kapazitäten nach Lateinamerika und in die USA. Zwischen Europa und Lateinamerika werden 3,2 Millionen Sitzplätze angeboten, ein Anstieg von vier Prozent gegenüber 2024. Buenos Aires und São Paulo erhalten jeweils drei zusätzliche wöchentliche Flüge. Mexiko-Stadt und Bogotá werden weiterhin dreimal täglich angeflogen. Auch das Angebot in die Vereinigten Staaten wächst. Iberia plant insgesamt 140 wöchentliche Flüge zwischen Spanien und den USA, was einer Kapazitätssteigerung von 14 Prozent entspricht. Besonders Boston und Washington profitieren von zusätzlichen Frequenzen. Zum Einsatz kommen die neuen Airbus A321XLR, die über den Atlantik fliegen können. In Europa erweitert Iberia ihr Angebot in zentrale Märkte wie Frankreich und Italien. Paris wird an manchen Tagen bis zu elfmal täglich bedient, Rom bis zu siebenmal. Auch saisonale Strecken zu beliebten Sommerzielen, darunter die griechischen Inseln, die Azoren sowie Tirana und Ljubljana, kehren zurück. Insgesamt wird Iberia 16 Millionen Sitzplätze auf Kurz- und Mittelstreckenflügen anbieten, ähnlich wie im Vorjahr.

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Austrian Airlines ehrt Johann Strauss zum 200. Geburtstag mit besonderer Sonderbeklebung

Mit einer einzigartigen Sonderbeklebung auf einer ihrer Boeing 777-Flugzeuge würdigt die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines das kommende Jubiläum des berühmten Walzerkomponisten Johann Strauss. Die feierliche Gestaltung wurde im Rahmen des Jahresthemas des WienTourismus „King of Waltz. Queen of Music.“ ins Leben gerufen und ist ein bedeutender Schritt, die weltweite Anerkennung Wiens als Musik- und Kulturhauptstadt zu stärken. Im Jahr 2025 wird der Walzerkönig Johann Strauss 200 Jahre alt, und Austrian Airlines nimmt diesen Anlass zum Anlass, eine „fliegende Hommage“ in die Welt hinauszutragen. Der Donauwalzer als musikalisches Erbe Wiens Die Silhouette Johann Strauss‘ und seine musikalischen Symbole, wie eine Geige und der Namenszug des Komponisten, zieren die Seite des Flugzeugs. Die künstlerische Gestaltung vereint Tradition und Moderne, indem sie Strauss’ ikonischen Kupferstich-Look mit zeitgenössischen Kopfhörern kombiniert. Diese innovative Annäherung an ein historisches Erbe spiegelt sich auch in der Wahl des Flugzeugs wider. Austrian Airlines betont, dass jährlich mehr als 200.000 Mal der Donauwalzer in den Flugzeugen gespielt wird – sowohl vor dem Start als auch nach der Landung. Das Werk, das als musikalisches Erbe Wiens gilt, wird auf diese Weise zu einem integralen Bestandteil des Fluggast-Erlebnisses. „Johann Strauss‘ Meisterwerk repräsentiert für uns ein großes Stück Tradition und Heimat“, erklärte Annette Mann, CEO von Austrian Airlines. „Es ist uns eine große Freude, diese fliegende Hommage an Johann Strauss und seine Werke in die Welt hinauszutragen. Wir sehen es als Teil unserer Verantwortung, die Wiener Kultur zu repräsentieren und gleichzeitig den internationalen Austausch zu fördern.“ Die Sonderbemalung auf der Boeing 777 wird

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Air France bietet Sonderflüge zu den Filmfestspielen von Cannes und erweitert USA-Verbindungen

Air France wird auch 2025 wieder Sonderflüge zu den renommierten Filmfestspielen von Cannes und dem Formel-1-Grand-Prix in Monaco anbieten. Die französische Fluggesellschaft setzt dabei auf eine Direktverbindung zwischen Los Angeles und Nizza. Zudem werden im Juni vier Sonderflüge zwischen New York und der Côte d’Azur für das Cannes Lions International Festival of Creativity durchgeführt. Die Flüge zwischen Los Angeles und Nizza werden am 12. Mai und 26. Mai mit einem Airbus A350 durchgeführt. Für die Strecke New York – Nizza kommen am 14., 15., 19. und 20. Juni Boeing 777-300ER zum Einsatz. Air France stattet diese Langstreckenmaschinen mit modernen Kabinen aus, darunter komplett flache Betten in der Business Class und verbesserte Sitzkonzepte in der Premium- und Economy-Klasse. Neben den Sonderflügen baut die Airline im Sommer 2025 ihr Angebot in die USA weiter aus. Neu hinzu kommt eine Direktverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando. Insgesamt wird Air France 18 Ziele in den Vereinigten Staaten und 25 in Nordamerika bedienen, darunter Atlanta, Boston, Chicago, Miami, San Francisco und Washington.

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Boeing reduziert Arbeitsplätze im Space Launch System-Programm

Boeing, der US-amerikanische Luft- und Raumfahrtgigant, hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Rahmen des Space Launch System (SLS)-Programms Arbeitsplätze abbauen wird. Der Grund für diese Maßnahme sind Veränderungen im Artemis-Programm von NASA sowie anhaltende Kostenüberlegungen. Rund 400 Arbeitsplätze sollen im Zuge der Anpassungen in der Rolle des Unternehmens innerhalb des Programms wegfallen. Das Space Launch System gilt als das Rückgrat von NASA’s Bestrebungen, Menschen zum Mond zurückzubringen. Doch in den vergangenen Jahren gab es immer wieder Verzögerungen und Budgetüberschreitungen, die zu einer Neubewertung der Personalressourcen führten. Boeing, als Hauptauftragnehmer des SLS-Programms, hat eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Super-Schwerlast-Rakete gespielt, die Astronauten und Fracht auf tiefgreifende Raumfahrtmissionen bringen soll. Doch nun stellt sich heraus, dass angesichts der anhaltenden Verzögerungen im Artemis-Programm und der damit verbundenen Budgetsprünge eine Anpassung der Arbeitskräfte erforderlich ist. Entscheidungen auf Basis von Änderungen im Artemis-Programm Die Entscheidung, rund 400 Arbeitsplätze abzubauen, wird durch die kontinuierliche Überarbeitung des Artemis-Programms durch NASA beeinflusst. Das ursprünglich unter der Trump-Administration ins Leben gerufene Artemis-Programm hat sich als teurer und zeitlich schwieriger herausgestellt als zunächst angenommen. Mit einem geplanten Budget von rund 93 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2025 sieht sich NASA gezwungen, den Zeitplan und die Struktur der Mondmissionen immer wieder anzupassen. Diese stetigen Anpassungen wirken sich auch auf Boeing aus, das als verantwortliches Unternehmen für die SLS-Rakete mit den direkten Auswirkungen der Änderungen konfrontiert ist. Laut einer E-Mail, die Reuters am 8. Februar 2025 einsehen konnte, sollen betroffene Mitarbeiter in den kommenden Wochen eine Kündigungsfrist von 60

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