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Korean Air erzielt Rekordumsatz und erhöht Betriebsgewinne im Jahr 2024

Korean Air hat im Jahr 2024 einen Rekordumsatz von 16,1166 Billionen KRW (10,96 Milliarden USD) erzielt und einen Betriebsgewinn von 1,9946 Billionen KRW (1,32 Milliarden USD) erwirtschaftet. Besonders positiv hervorzuheben ist der Anstieg des Betriebsgewinns im vierten Quartal um 159 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Nettogewinn kehrte in die Gewinnzone zurück, was die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des Unternehmens unterstreicht. Trotz eines Rückgangs von drei Prozent im Passagierumsatz im vierten Quartal 2024, bedingt durch die anhaltende Erholung der globalen Lieferketten, konnte Korean Air seine Rentabilität sichern. Die Airline passte ihre Kapazitäten strategisch an die starke Nachfrage im Wintertourismus an und erweiterte ihren Premium-Service, was zu einer verbesserten Auslastung führte. Im Frachtgeschäft erzielte Korean Air einen Umsatz von 1,1980 Billionen KRW, was einer Steigerung von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies wurde durch die fortlaufend starke Nachfrage aus China im E-Commerce und den saisonalen Anstieg im Einzelhandel zum Jahresende begünstigt. Für das Jahr 2025 erwartet Korean Air Unsicherheiten aufgrund geopolitischer Veränderungen, bleibt jedoch optimistisch. Das Unternehmen bereitet sich auf die Integration mit Asiana Airlines vor, um seine Wettbewerbsfähigkeit als führende globale Fluggesellschaft weiter zu stärken.

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Icelandair verzeichnet im Januar 2025 starken Passagierzuwachs und Rekordauslastung

Icelandair hat im Januar 2025 eine deutliche Steigerung bei der Passagierzahl erzielt. Mit insgesamt 264.000 beförderten Passagieren verzeichnete die Fluggesellschaft einen Anstieg von 17 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Kapazität wurde um 8 % erhöht. Besonders hervorzuheben ist die Rekordauslastung von 77 %, die im Vergleich zum Januar 2024 um 8 Prozentpunkte stieg. 29 % der Passagiere reisten nach Island, 19 % kamen aus Island, und 45 % nutzten die Flüge für Umsteigeverbindungen. Trotz eines Rückgangs der Erträge pro Passagier um 3 % im Vergleich zum Vorjahr – hauptsächlich aufgrund des höheren Anteils an Umsteigepassagieren – konnte Icelandair den Rückgang durch die verbesserte Auslastung kompensieren, was zu höheren Einnahmen pro Passagier führte. Ein weiterer positiver Aspekt ist der Anstieg der verkauften Blockstunden bei Charterflügen, die um 96 % zunahmen, sowie eine leichte Steigerung der Frachtmenge. Die CO2-Emissionen konnten durch eine effizientere Flugzeugflotte um 11 % pro operativem Tonnenkilometer gesenkt werden. Icelandair setzt seine Expansion fort und kündigte kürzlich Miami als neues Ziel in Nordamerika an. CEO Bogi Nils Bogason zeigt sich zuversichtlich, dass das Unternehmen im Jahr 2025 weiter wachsen wird und seinen Kunden noch mehr Reisemöglichkeiten bieten kann. Die hohe Kundenzufriedenheit, die Icelandair im isländischen Kundenzufriedenheitsindex erlangte, wird als Ansporn genommen, den Service weiterhin zu verbessern.

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Scat Airlines nimmt Kurs auf Budapest

Budapest Airport, Teil des VINCI Airports Netzwerks, kündigt die Aufnahme einer weiteren neuen Fluggesellschaft und einer neuen Direktverbindung nach Shymkent, Kasachstan, an. Ab dem 27. Mai 2025 wird die kasachische Fluggesellschaft SCAT Airlines zweimal wöchentlich dienstags und samstags Flüge auf dieser Strecke anbieten. Die Verbindung wird mit modernen Boeing 737 MAX 8200 Flugzeugen betrieben, die den Passagieren eine komfortable Reiseerfahrung garantieren. Diese neue Strecke stellt einen bedeutenden Meilenstein für den Flughafen Budapest dar und erweitert dessen Netzwerk um eine neue Fluggesellschaft, ein neues Ziel und ein weiteres Land. Der neue Dienst bietet den ungarischen Reisenden direkten Zugang zu einer der wirtschaftlichen und kulturellen Drehscheiben Kasachstans. Die Verbindung soll nicht nur den Tourismus ankurbeln, sondern auch neue Möglichkeiten für Handel und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Ungarn und Kasachstan schaffen. Die neue Strecke nach Shymkent unterstreicht die wachsende Bedeutung Zentralasiens für Budapest Airport. Der Flughafen hat das Ziel, seine Präsenz in der Region weiter auszubauen und plant, weitere Verbindungen zu wichtigen Städten Kasachstans und anderen zentralasiatischen Zielen zu entwickeln, um Ungarn als wichtigen europäischen Knotenpunkt für Zentralasien zu stärken.

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Discover Airlines erhält German Design Award 2025 für herausragendes Design

Discover Airlines wurde letzten Freitag in Frankfurt mit dem renommierten German Design Award 2025 in der Hauptkategorie „Excellent Communications Design“ ausgezeichnet. Der Preis wurde für das Design der Marke vergeben, das im Rahmen des Rebrandings im September 2023 eingeführt wurde. Besonders gewürdigt wurde die „Brand Identity“ der Fluggesellschaft, die eine klare, moderne und emotional ansprechende visuelle Identität vermittelt. Der German Design Award prämiert jährlich außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Produktdesign, Kommunikationsdesign und Architektur. Anne Platten, Marketing Lead von Discover Airlines, äußerte sich stolz über die Auszeichnung und betonte, dass das Unternehmen mit seinem Designansatz auf eine starke visuelle Identität setzt, die Vertrauen aufbaut und die Freude am Reisen betont. Bereits im Juni 2024 wurde das Unternehmen außerdem beim German Brand Award für „B2C Brand Strategy“ und „Brand Strategy of the Year“ ausgezeichnet. Der German Design Award gilt seit seiner Einführung im Jahr 2012 als einer der angesehensten Designpreise weltweit. Für die Auszeichnung 2025 wurden Projekte und Produkte aus 59 Ländern eingereicht, wobei die Jury aus internationalen Designexpert:innen bestand.

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Solo-Reisen: Immer mehr Frauen entdecken das Alleinreisen

Die Zahl der alleinreisenden Frauen wächst stetig. Laut aktuellen Studien zeigt sich, dass immer mehr Frauen weltweit das Abenteuer alleine zu reisen suchen. Besonders in Städten wie Honolulu, Amsterdam und Kopenhagen gelten hohe Sicherheitsstandards, was diese Reiseziele besonders für Frauen attraktiv macht. Sie bieten gute Gesundheitsversorgung und geringe Kriminalitätsraten, was das Reisen für Alleinreisende sicherer und angenehmer gestaltet. Auch ältere Frauen entscheiden sich zunehmend, Solo-Reisen zu unternehmen. Eine Studie aus Australien zeigt, dass Frauen über 60 immer häufiger alleine auf Reisen gehen, um neue Erfahrungen zu sammeln und ihre persönliche Freiheit zu genießen. Der Trend wird durch verbesserte finanzielle Möglichkeiten und eine gute Gesundheitsversorgung begünstigt. Reiseveranstalter reagieren auf diesen Trend und bieten spezielle Pakete für alleinreisende Frauen an. Diese Angebote beinhalten häufig maßgeschneiderte Reisen, die auf die Bedürfnisse von Solo-Reisenden abgestimmt sind. Gleichzeitig gibt es vermehrt Destinationen, die als besonders sicher für Frauen gelten und auf deren Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Experten raten alleinreisenden Frauen, sich gut vorzubereiten. Dazu gehört, sich über das Reiseziel zu informieren und wichtige Notfallkontakte parat zu haben, um das Sicherheitsgefühl während der Reise zu stärken.

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Reizgas-Vorfall am Flughafen Berlin-Brandenburg: 14 Verletzte bei Sicherheitskontrolle

Ein Zwischenfall an der Sicherheitskontrolle des Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) hat am Samstagabend für Aufsehen gesorgt. Eine Passagierin hatte ein als Feuerzeug getarntes Reizgas-Spray im Handgepäck mitgeführt. Beim Kontrollvorgang trat das Gas aus und führte zu gesundheitlichen Beschwerden bei mehreren Personen. Insgesamt 14 Menschen klagten über Kopfschmerzen und tränende Augen. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden wurde das getarnte Reizgas-Spray von den Sicherheitskräften bei der Kontrolle entdeckt. Als sie das verbotene Objekt konfiszieren wollten, setzte sich das Gas unkontrolliert frei. Sofort breitete sich der stechende Reizstoff in der Umgebung aus, woraufhin mehrere Personen über Beschwerden klagten. Der Vorfall führte zu einem vorübergehenden Stillstand an der betroffenen Sicherheitskontrolle. Die Flughafenfeuerwehr und Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert, um sich um die Betroffenen zu kümmern. Drei Personen mussten sich einer sofortigen Augenreinigung unterziehen, während sich die anderen nach kurzer Zeit wieder erholten. Eine Einweisung ins Krankenhaus war laut Angaben der Einsatzkräfte nicht erforderlich. Ermittlungen gegen die Passagierin Die Polizei hat Ermittlungen gegen die Passagierin eingeleitet. Noch ist unklar, ob sie das Reizgas wissentlich oder versehentlich mitführte. Der Besitz von Reizgas-Sprays ist in Deutschland zwar nicht grundsätzlich verboten, doch für den Transport in Flugzeugen gelten strenge Vorschriften. Laut den internationalen Sicherheitsbestimmungen der International Air Transport Association (iata) ist das Mitführen von Reizgas in Flugzeugen untersagt, da es im Falle eines Austritts zu ernsten gesundheitlichen Folgen für Passagiere und Crew führen kann. Ob die Frau mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen hat, hängt von den weiteren Ermittlungen ab. Die Behörden prüfen unter anderem, ob sie sich möglicherweise wegen fahrlässiger

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Fly Dubai eröffnet modernes Ausbildungszentrum für Piloten in Dubai

Die Fluggesellschaft Fly Dubai steht kurz der Inbetriebnahme ihres neuen Trainingszentrums. Die Einrichtung stellt einen bedeutenden Schritt in der Expansionsstrategie der Airline dar und unterstreicht die Bedeutung professioneller Pilotenausbildung für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Das neue Ausbildungszentrum, das sich auf dem Campus von Fly Dubai in Dubai befindet, erstreckt sich über eine Fläche von 38.000 Quadratfuß und wurde mit einer erheblichen Investition errichtet. Es beherbergt derzeit zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS) für Flugzeuge der Boeing-737-Familie, wobei zwei weitere Simulatoren bis Ende 2026 installiert werden sollen. Diese hochentwickelten Trainingssysteme ermöglichen es den Piloten, verschiedene Flugbedingungen und Szenarien in einer sicheren Umgebung zu erproben. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das neue Zentrum darauf ausgelegt, jährlich über 43.000 Trainingsstunden zu absolvieren. Die gesteigerte Flexibilität bei der Pilotenausbildung sowie der sofortige Zugang zu den Simulatoren sollen dazu beitragen, den wachsenden Bedarf an qualifizierten Piloten sowohl für Fly Dubai als auch für andere Fluggesellschaften zu decken. „Die erhöhte Flexibilität in den Trainingsplänen und der sofortige Zugriff auf die Simulatoren werden nicht nur die Ausbildungsqualität von Fly Dubai steigern, sondern langfristig auch anderen Airlines zur Verfügung stehen“, erklärte das Unternehmen in einer Stellungnahme. Investition in die Zukunft der Luftfahrt Neben den Flugsimulatoren bietet das Zentrum eine Vielzahl weiterer Ausbildungseinrichtungen, darunter Briefing- und Debriefing-Räume, Klassenzimmer sowie computergestützte Trainingsräume. Die modulare Bauweise der Anlage ermöglicht eine zukünftige Erweiterung, um sich an die sich stetig ändernden Anforderungen der Luftfahrtbranche anzupassen. Seine Hoheit Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorsitzender von Fly Dubai, betonte die strategische Bedeutung des neuen Zentrums: „Ich

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Finnair plant mögliche Stellenkürzungen für Piloten

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat angekündigt, Verhandlungen mit ihren Piloten über mögliche Stellenstreichungen aufzunehmen. Hintergrund sind anhaltende Streiks der finnischen Transportpilotenvereinigung (SLL), die sich für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen einsetzt. Sollte die Arbeitsniederlegung zu Änderungen in den Kooperationsverträgen der Airline führen, könnten bis zu 90 der rund 1.000 Finnair-Piloten vorübergehend oder dauerhaft von Personaleinsparungen betroffen sein. Der Tarifkonflikt zwischen Finnair und der Pilotengewerkschaft dauert bereits seit Herbst 2024 an. In dieser Zeit hat die SLL ihre Streikmaßnahmen ausgeweitet, zuletzt auch durch das Verbot von Bereitschaftsdiensten für Flüge, die von Partnerfluggesellschaften durchgeführt werden. Dies betrifft nicht nur die eigentlichen Einsätze, sondern auch die Flüge, mit denen Piloten zu ihren Einsätzen transportiert werden. Da diese Einschränkungen den operativen Betrieb von Finnair erheblich beeinträchtigen, sieht sich die Fluggesellschaft gezwungen, über neue Optionen für ihre Kooperationsverträge nachzudenken – einschließlich einer möglichen Beendigung dieser Vereinbarungen. Eine solche Maßnahme hätte direkte Auswirkungen auf das Arbeitsaufkommen der Piloten und könnte Personalkürzungen unausweichlich machen. Kaisa Aalto-Luoto, Chief People Officer von Finnair, äußerte ihr Bedauern über die angespannte Situation: „Es ist traurig, daß die langanhaltenden Arbeitskampfmaßnahmen der Pilotengewerkschaft uns in eine Lage gebracht haben, in der wir über Stellenkürzungen sprechen müssen.“ Sie betonte, daß Finnair in seiner über 100-jährigen Geschichte noch nie aus rein operativen Gründen Pilotenkapazitäten reduzieren mußte – nicht einmal nach der Schließung des russischen Luftraums, die das Geschäftsmodell der Airline erheblich beeinträchtigte. Streitpunkt: verpflichtende Stand-by-Dienste für Piloten Ein zentraler Punkt des Tarifstreits ist die Einführung von verpflichtenden Stand-by-Schichten für Piloten. Während Finnair dies als eine gängige

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EasyJet-Flug muss wegen medizinischem Notfall des Kapitäns in Athen notlanden

Ein EasyJet-Flug von Hurghada nach Manchester musste am 8. Februar 2025 außerplanmäßig in Athen landen, nachdem der Kapitän während des Fluges gesundheitliche Probleme bekam. Der Erste Offizier übernahm umgehend die Kontrolle über das Flugzeug und leitete die sichere Landung auf dem Flughafen Athen-Eleftherios Venizelos ein. Der Vorfall ereignete sich an Bord von EasyJet-Flug U2-2252, einer Airbus A320-200N-Maschine mit der Registrierung G-UZEE. Etwa zwei Stunden nach dem Start aus dem ägyptischen Badeort Hurghada befand sich das Flugzeug auf einer Flughöhe von 36.000 Fuß (FL360), als sich die Situation zuspitzte. Laut Passagierberichten eilte das Kabinenpersonal plötzlich nach vorne und forderte dringend medizinische Hilfe an Bord an. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maschine rund 110 nautische Meilen süd-südöstlich von Athen. Nachdem der Zustand des Kapitäns bewertet wurde, entschied der Erste Offizier, den Flug zum nächstgelegenen geeigneten Flughafen umzuleiten. Etwa eine Stunde später setzte die Maschine sicher auf der Landebahn 03L des Athener Flughafens auf. Einsatzkräfte warten auf dem Rollfeld Nach der Landung standen bereits Rettungskräfte bereit. Feuerwehr, Polizei und Sanitäter eilten zum Flugzeug, um den Kapitän medizinisch zu versorgen. Sein aktueller Gesundheitszustand wurde von der Fluggesellschaft nicht näher erläutert. Ein Sprecher von EasyJet bestätigte den Vorfall und betonte, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen wurden, um die Auswirkungen für die Passagiere zu minimieren. „Der Flug wurde nach Athen umgeleitet, da der Kapitän medizinische Hilfe benötigte. Der Erste Offizier übernahm die Landung, und das Flugzeug wurde von Sanitätern in Empfang genommen.“ Verspätung und Betreuung der Passagiere Da die planmäßige Weiterreise nach Manchester nicht sofort

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Flughafen Wien: ÖBB treiben Planungen für Flughafenspange voran

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) setzen die Planungen für die Flughafenspange, eine neue Hochleistungs-Bahnstrecke, wie geplant fort. Das rund 26 Kilometer lange Infrastrukturprojekt soll das Nordburgenland sowie den Osten Niederösterreichs effizient mit dem Flughafen Wien-Schwechat und dem Wiener Stadtzentrum verbinden. Mit einer veranschlagten Investitionssumme von knapp 1,9 Milliarden Euro gehört das Vorhaben zu den bedeutendsten Bahnprojekten Österreichs. Derzeit befinden sich die Planungen in der Phase der Behördenverfahren, wozu auch die Umweltverträglichkeitsprüfung zählt. Wie ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä bestätigt, sei es in dieser Phase besonders wichtig, in den Dialog mit betroffenen Anrainern und Bürgerinitiativen zu treten. Die Trassenführung soll so gestaltet werden, dass die Interessen der Bevölkerung bestmöglich berücksichtigt werden. Verbesserte Anbindung für Gemeinden und neuer Regionalbahnhof Neben einer optimierten Verbindung zwischen dem Flughafen Wien-Schwechat und dem bestehenden Bahnnetz profitieren auch mehrere Gemeinden entlang der neuen Trasse von einer besseren Anbindung. Besonders für Klein-Neusiedl, Schwadorf und Enzersdorf an der Fischa bringt die Flughafenspange erstmals eine leistungsfähige Bahninfrastruktur. Geplant ist, dass die Strecke nach dem Flughafentunnel nach Süden abzweigt, östlich des Flughafens verläuft und schließlich bei Enzersdorf an der Fischa in einem Tunnel die Bahnstrecke Fischamend–Mannersdorf sowie die Fischa unterquert. In diesem Bereich wird ein neuer Regionalbahnhof in Tieflage entstehen, der Pendlern aus der Region schnellere Verbindungen ermöglichen soll. Nach diesem Abschnitt führt die Strecke weiter in südöstlicher Richtung, kreuzt westlich von Sarasdorf die Ostbahn und verläuft anschließend entlang dieser bis Bruck an der Leitha. Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – Bauzeit von sieben Jahren geplant Die Flughafenspange ist für eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu

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