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„Mein Schiff Relax“ wird in Málaga getauft – Robbie Williams als Show-Highlight

Am 9. April 2025 wird das neueste Schiff der Tui Cruises-Flotte, die „Mein Schiff Relax“, im spanischen Málaga feierlich getauft. Der erste Neubau der neuen InTuition-Schiffsklasse soll bei einer großen Veranstaltung offiziell in Dienst gestellt werden. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein exklusives Konzert von Robbie Williams, der als Botschafter des Schiffes fungiert. Tui Cruises bietet Fans der Reederei und des britischen Superstars die Möglichkeit, Tickets für das Event zu buchen und die Anreise selbst zu organisieren. Für Passagiere der Taufreise ist die Teilnahme an der Zeremonie sowie das Konzert im Reisepreis enthalten. Neben der feierlichen Schiffstaufe wird auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm mit Licht- und Bühnenshows geboten. Ein besonderes Highlight ist die Begleitung durch zwei Schwesterschiffe der Reederei, die „Mein Schiff 5“ und „Mein Schiff 7“, die symbolisch als Patinnen fungieren. Nach der traditionellen Taufe mit einer Champagnerflasche wird das neue Schiff in den regulären Kreuzfahrtbetrieb aufgenommen.

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Abu Dhabi Airports verzeichnet Rekordzahlen

Im Jahr 2024 verzeichnete Abu Dhabi Airports einen Passagierzuwachs, der die bisherigen Rekorde weit übertraf. Insgesamt wurden 29,4 Millionen Passagiere abgefertigt – ein Anstieg von 28,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieses außergewöhnliche Wachstum ist das Ergebnis einer erfolgreichen Strategie, die sowohl die Erweiterung des Netzwerks als auch neue Partnerschaften mit Fluggesellschaften umfasst. Besonders Zayed International Airport (AUH) spielte eine zentrale Rolle und konnte im vergangenen Jahr nicht nur 29 neue Strecken hinzuzufügen, sondern auch acht neue Fluggesellschaften willkommen heißen, darunter britische Airways und Air Astana. Auch die Luftfrachtentwicklung trug erheblich zu diesem Erfolg bei: Der Frachtverkehr stieg um 21 %, was zu einem Gesamtvolumen von 678.990 Tonnen führte. Die signifikante Steigerung der Passagierzahlen ist auf die Erweiterung des internationalen Flugnetzwerks und die Aufnahme neuer Fluggesellschaften zurückzuführen. Abu Dhabi hat es geschafft, strategische Partnerschaften zu etablieren, die das Flugangebot deutlich erweitern. Mit dem Zuwachs an internationalen Flugverbindungen stärkt AUH seine Stellung als globaler Luftverkehrsknoten. Besonders hervorzuheben sind die neuen Flugverbindungen, die zu einer besseren Vernetzung des Emirats mit wichtigen internationalen Zielen führen. Durch die Aufnahme renommierter Airlines wie British Airways und Air Astana konnte AUH seine Attraktivität für Passagiere weltweit weiter steigern. Verbesserte Passagierdienste und infrastrukturelle Weiterentwicklungen Neben der Erweiterung des Flugnetzes wurden auch die Passagierdienste und die Infrastruktur von Abu Dhabi Airports signifikant verbessert. Die Einführung von biometrischen Touchpoints zur vereinfachten Passagierabfertigung ist ein herausragendes Beispiel für den technologischen Fortschritt am Flughafen. Diese Maßnahmen steigern nicht nur den Komfort für die Reisenden, sondern tragen auch zu einer höheren Effizienz

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LOT baut seine transatlantischen Verbindungen mit Rekordzahlen aus

LOT Polish Airlines, die nationale Fluggesellschaft Polens und Mitglied der Star Alliance, hat für den Sommer 2025 ihre transatlantischen Verbindungen weiter ausgebaut und bietet mehr Flüge nach Nordamerika an als je zuvor. Mit einer erheblichen Steigerung der Flugfrequenzen und einer Erweiterung ihrer Route nach Nordamerika ist die polnische Airline in einer strategisch günstigen Position, um die wachsende Nachfrage auf den transatlantischen Märkten zu bedienen. Laut neuesten Daten von Cirium Diio plant LOT Polish Airlines in der Hochsaison des Sommerhalbjahres 2025, vom Juli bis September, insgesamt 788 Hinflüge zwischen Europa und Nordamerika. Dies stellt einen Anstieg von rund 3 % im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 dar. Die 788 Flüge entsprechen nahezu neun täglichen Abflügen und markieren damit einen bedeutenden Meilenstein für die Fluggesellschaft. Ein Großteil dieses Zuwachses ist auf die Steigerung der Frequenzen auf bestehenden Strecken zurückzuführen, während auch die Zahl der eingesetzten Langstreckenflugzeuge zugenommen hat. Die breite Boeing 787-Flotte von LOT, bestehend aus den Varianten 787-8 und 787-9, wird weiterhin das Rückgrat des transatlantischen Netzwerks bilden. 63 % der Abflüge im Sommer 2025 werden auf der kleineren 787-8 durchgeführt, was einen Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren darstellt, in denen der Anteil bei etwa 50 % lag. Zusätzlich wird LOT Polish auch 777-200ER-Flugzeuge von der Wet-Leasing-Gesellschaft EuroAtlantic einsetzen, um den zusätzlichen Bedarf zu decken. Erweiterung der Frequenzen nach Nordamerika Im Rahmen des neuen Sommerplans erhöht die Airline die Anzahl der wöchentlichen Flüge auf mehreren wichtigen Strecken. So wird die Verbindung von Warschau nach New York JFK künftig doppelt täglich

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Starker Reiseverkehr zu den Semesterferien erwartet

Mit Beginn der Semesterferien in Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und dem Burgenland rechnet die ASFINAG zwischen dem 8. und 16. Februar 2025 mit starkem Verkehrsaufkommen auf den wichtigsten Reiserouten in und aus den Skigebieten. Besonders betroffen sind die A 10 Tauernautobahn, die A 13 Brennerautobahn sowie die A 9 Pyhrnautobahn. Zudem wird auf der A 12 Inntalautobahn, der A 14 Rheintalautobahn sowie den Schnellstraßen S 6 (Semmering) und S 16 (Arlberg) ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Ein besonderer Engpass bleibt die Tunnelbaustelle auf der A 10, die zusätzlich durch den Anreiseverkehr zur Alpinen Ski-Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm belastet wird. Um die Verkehrslage besser einschätzen zu können, empfiehlt die ASFINAG eine frühzeitige Routenplanung über ihre App oder Website. Um Stauausweichverkehr zu verhindern, sind bis Ende März Abfahrtssperren an mehreren Ausfahrten der A 10 in Salzburg in Kraft. Zusätzlich gilt in Tirol bis zum 15. März ein erweitertes LKW-Wochenendfahrverbot auf der A 12 Inntalautobahn und der A 13 Brennerautobahn. Dieses soll den Verkehrsfluss während der Skisaison verbessern. Das Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen tritt samstags zwischen 7 und 15 Uhr in Kraft und geht direkt in das reguläre Wochenendfahrverbot über.

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Deutschland: Bundesregierung nutzt Flugbereitschaft der Bundeswehr für 1.822 Dienstflüge

Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzler Olaf Scholz im Dezember 2021 hat die Bundesregierung die Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr für dienstliche Zwecke insgesamt 1.822 Mal genutzt. Diese Zahl geht aus einer Antwort des Verteidigungsministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen (Die Linke) hervor und beleuchtet, wie intensiv die Flugbereitschaft der Bundeswehr von den Ministerien in den letzten Jahren in Anspruch genommen wurde. Während das Kanzleramt die Flugzeuge am häufigsten anforderte, war die Nutzung auch von anderen Ministerien nicht unerheblich. Spitzenreiter bei den dienstlichen Flügen ist das Kanzleramt, das zwischen der Vereidigung der Bundesregierung im Dezember 2021 und dem Jahresende 2024 insgesamt 611 Flüge durchführte. Diese Zahl zeigt die hohe Frequenz von Reisen, die im Rahmen der Amtsgeschäfte des Bundeskanzlers sowie anderer Regierungsmitglieder notwendig sind. Insbesondere der Kanzler selbst nutzt regelmäßig die Flugzeuge der Bundeswehr für seine Auslandsreisen. In der Regel wird dabei einer der drei Airbus A350 genutzt, die für den internationalen Flugverkehr des Kanzlers bereitgestellt werden. Diese Flugzeuge bieten nicht nur Platz für die umfangreiche Entourage des Kanzlers, sondern sind auch mit der nötigen Technik ausgestattet, um eine sichere Kommunikation auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Die Reichweite der Airbus A350 beträgt dabei 18.000 Kilometer, was den Flug zu entfernten Zielen ohne Zwischenstopp ermöglicht. Weitere Ministerien im Flugverkehr Nach dem Kanzleramt folgen das Auswärtige Amt mit 363 Flügen, das Verteidigungsministerium mit 168 und das Innenministerium mit 155 Flügen. Die Zahlen verdeutlichen, dass die Flugbereitschaft nicht nur für den Kanzler, sondern auch für andere Ministerien und ihre Vertreter eine wichtige

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Bulgariens Entscheidung für die F-16 Viper: Ein bedeutender Schritt für die Luftstreitkräfte

Am 3. Februar 2025 wurde in Greenville, South Carolina, die erste von Lockheed Martin gebaute F-16 Viper an die bulgarische Luftwaffe übergeben. Dieser Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der Modernisierung der bulgarischen Luftstreitkräfte, die ihre bestehende Flotte von 12 Mikojan-Gurewitsch MiG-29 durch die modernen Lockheed Martin F-16 Block 70 ersetzen will. Der Deal ist nicht nur ein Zeichen für die wachsenden militärischen Ambitionen Bulgariens, sondern auch für die verstärkten strategischen Beziehungen zwischen Bulgarien und den Vereinigten Staaten. Der Kauf der F-16 Viper wird von Bulgarien als „eine entschlossene Anstrengung“ beschrieben, die Fähigkeiten der bulgarischen Streitkräfte zu verbessern. Wie der bulgarische Verteidigungsminister Todor Tagarev in einer Erklärung im Januar 2023 betonte, handelt es sich um „ein riesiges Projekt, das ein entschlossenes Bestreben zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit unseres Landes widerspiegelt.“ Der Austausch der älteren MiG-29 durch die F-16 Block 70 stellt einen fundamentalen Wandel in der militärischen Luftfahrt Bulgariens dar. Der F-16 Block 70: Ein Multirole-Kampfflugzeug der Spitzenklasse Die F-16 Fighting Falcon, auch bekannt als Viper, gehört weltweit zu den bekanntesten und vielseitigsten Kampfflugzeugen. Seit ihrer Einführung hat sie mehr als 30 Luftwaffen weltweit als Kunden gewonnen, darunter auch das US-Militär, das die F-16 als Aggressorflugzeug einsetzt. Das Modell Block 70, das Bulgarien nun in seine Luftwaffe integriert, stellt die neueste Weiterentwicklung der F-16-Serie dar und bietet eine Reihe von fortschrittlichen Technologien, die die Fähigkeiten des Flugzeugs erheblich erweitern. Das Block 70 Modell ist speziell für Langzeiteinsätze konzipiert und bietet eine Reihe von Verbesserungen gegenüber früheren Versionen, insbesondere im Bereich der

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Embraer und Flexjet schließen historisches Milliardenabkommen ab: Erweiterung der Flotte um 182 Jets

Die brasilianische Flugzeugherstellerin Embraer und das US-amerikanische Luftfahrtunternehmen Flexjet haben kürzlich ein bahnbrechendes Abkommen unterzeichnet, das mit einem Wert von bis zu 7 Milliarden US-Dollar als das größte Auftragsgeschäft in der Geschichte beider Unternehmen gilt. Im Rahmen der Vereinbarung wird Flexjet insgesamt 182 Embraer-Geschäftsflugzeuge bestellen, darunter die Modelle Praetor 600, Praetor 500 sowie die verbesserte Version des Phenom 300E. Zudem sicherte sich Flexjet die Option auf 30 weitere Maschinen und umfassende Dienstleistungen. Dieses Vertragsabkommen markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen Embraer und Flexjet, die bereits seit rund 20 Jahren besteht. Die Bestellung wird Flexjets Flotte in den kommenden fünf Jahren nahezu verdoppeln und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, seine globalen Geschäftsreise- und Privatflugdienste weiter auszubauen. Besonders bemerkenswert ist, dass Flexjet als erster Flottenkunde für die Praetor-Jets von Embraer hervorgeht, was dem Abkommen eine besondere Bedeutung verleiht. Ein entscheidender Schritt für Flexjet Flexjet ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der privaten Luftfahrt, das Geschäftsreisenden sowie Privatkunden maßgeschneiderte Flugerlebnisse bietet. Mit dieser Rekordbestellung stellt das Unternehmen sicher, dass es auch in Zukunft einen modernen und leistungsstarken Fuhrpark betreiben kann, der den hohen Anforderungen der internationalen Kundschaft gerecht wird. Die Erweiterung der Flotte wird Flexjet in die Lage versetzen, seine Dienstleistungen sowohl auf dem nordamerikanischen als auch auf dem europäischen Markt weiter auszubauen. Die Flotte von Flexjet umfasst künftig eine Vielzahl hochmoderner Embraer-Jets, darunter die Praetor 600 und 500 sowie die neueste Version des Phenom 300E. Diese Flugzeuge zeichnen sich durch ihre hohe Effizienz, Reichweite und ihren luxuriösen Innenraum

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Unfälle im Winterurlaub: Welche Versicherungen wirklich sinnvoll sind

Wintersport erfreut sich großer Beliebtheit, birgt jedoch erhebliche Risiken. Jährlich verunglücken Tausende Skifahrer, Snowboarder und Rodler, oft mit schweren Verletzungen. Während viele Unfälle durch Vorsicht und geeignete Ausrüstung vermieden werden können, stellt sich die Frage nach dem passenden Versicherungsschutz. Laut dem Verein für Konsumenteninformation (VKI) sind einige Policen essenziell, während andere verzichtbar erscheinen. Besonders wichtig ist eine private Haftpflichtversicherung, da Wintersportler im Falle eines verursachten Unfalls für hohe Schäden haften können. In Österreich ist diese Versicherung üblicherweise in der Haushaltsversicherung enthalten und deckt Ansprüche auf Schadenersatz ab. Experten raten zu einer hohen Versicherungssumme von mindestens 1,5 Millionen Euro. Ergänzend wird eine private Unfallversicherung empfohlen, die insbesondere bei bleibenden Schäden nach einem Sturz oder Zusammenstoß greift. Ein spezielles Augenmerk liegt auf Rettungskosten, insbesondere bei Hubschrauberbergungen, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Hier können private Unfallversicherungen, Kreditkartenversicherungen oder Mitgliedschaften in Alpin- und Autofahrerclubs Abhilfe schaffen. Eine Reisestornoversicherung kann bei langfristig gebuchten Reisen sinnvoll sein, während gesonderte Skiversicherungen für den Diebstahl von Sportgeräten in den meisten Fällen nicht lohnenswert sind. Der VKI empfiehlt eine individuelle Risikoanalyse, um überflüssige Prämienzahlungen zu vermeiden und sich gezielt gegen existenzbedrohende Szenarien abzusichern.

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Europäischer Verkehrssektor warnt vor Kürzungen im EU-Verkehrshaushalt

Der europäische Verkehrssektor hat die Europäische Kommission sowie die Mitgliedsstaaten der EU eindringlich aufgefordert, an einem zentral verwalteten europäischen Verkehrsbudget festzuhalten. Der Aufruf erfolgt vor dem Hintergrund von Vorschlägen, Finanzmittel in nationale Programme umzuleiten, was nach Ansicht der Branche die gesamteuropäische Mobilität gefährden könnte. Die Europäische Union steht vor einer Reihe von Herausforderungen – von geopolitischen Spannungen bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels – die eine weiterhin starke und gut koordinierte Verkehrsstruktur erfordern. In einer zunehmend vernetzten Welt ist ein effizientes, über Grenzen hinweg arbeitendes Verkehrsnetz von zentraler Bedeutung. Es spielt eine Schlüsselrolle für das Wirtschaftswachstum, die militärische Mobilität und die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten. Ein starkes trans-europäisches Verkehrsnetz ermöglicht nicht nur den freien Waren- und Personenverkehr innerhalb des Binnenmarktes, sondern stärkt auch die europäische Wettbewerbsfähigkeit im globalen Kontext. Der europäische Verkehrssektor betont, dass Investitionen in die Infrastruktur essenziell sind, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu sichern. Insbesondere in einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen und zunehmender Unsicherheiten muss die EU ihre Verkehrsstrategie weiter ausbauen und stärken. Die Verbindung der Mitgliedsstaaten über ein modernes und zuverlässiges Verkehrsnetz ist eine der Säulen, die Europa langfristig als wirtschaftliche und politische Union stabilisieren. Gefährdung durch nationale Programme Die Forderung nach einem stabilen und zentral verwalteten EU-Verkehrshaushalt ist die Antwort auf die jüngsten Vorschläge, Mittel aus diesem Haushalt in nationale Programme umzuleiten. Die Verantwortlichen der Branche warnen vor den negativen Auswirkungen dieser Entscheidungen. Sollte es zu einer solchen Umverlagerung der Gelder kommen, könnte dies die Kohärenz und Effizienz des gesamten europäischen Verkehrsnetzes gefährden. In den Augen

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Tui Group zieht Boeing 787-8 aus Brüssel zurück – Strategische Anpassung der Langstreckenflüge

Die Tui Group, einer der größten internationalen Reiseveranstalter, hat eine bedeutende Änderung in seiner Langstreckenflugstrategie angekündigt. Ab der Wintersaison 2025/2026 wird die Fluggesellschaft ihre Boeing 787-8 Dreamliner-Flotte aus Brüssel abziehen und die Langstreckenverbindungen von dort einstellen. Diese Entscheidung ist Teil einer umfassenden Anpassung der Flottenstrategie, bei der Tui seine Flugzeuge effizienter einsetzen möchte. Die Entscheidung zur Reduzierung der Langstreckenflüge nach Zielen in der Karibik, wie Punta Cana (Dominikanische Republik), Cancun (Mexiko) und Curaçao, wurde aufgrund rückläufiger Nachfrage und wirtschaftlicher Erwägungen getroffen. Rückläufige Nachfrage und wirtschaftliche Herausforderungen Tui hatte in den vergangenen Jahren mit einem stetigen Druck auf die Rentabilität seiner Langstreckenflüge von Belgien aus zu kämpfen. Trotz wiederholter Anpassungen im Flugprogramm, um den Bedürfnissen des Marktes gerecht zu werden, blieb die Nachfrage nach Fernreisezielen wie den Karibikinseln und Mexiko unter den Erwartungen. Besonders die Flüge nach Punta Cana, Cancun und Curaçao konnten die prognostizierten Passagierzahlen nicht erreichen. Die wirtschaftliche Unsicherheit, der Wettbewerb mit anderen Anbietern und die veränderten Reisemuster der Kunden dürften zu diesem negativen Trend beigetragen haben. Tui hatte bereits vor Jahren in die Boeing 787-8 Dreamliner investiert, um seine Langstreckenflotte zu erweitern und mit dem hochmodernen Flugzeug neue Märkte zu erschließen. Die Dreamliner zeichnen sich durch ihre Effizienz und die komfortable Kabine aus, was sie zu einer attraktiven Wahl für Langstreckenflüge macht. Dennoch hat das Unternehmen entschieden, sich verstärkt auf Mittelstreckenflüge zu konzentrieren, da diese eine stabilere Nachfrage aufweisen und höhere Rentabilität versprechen. Konsolidierung der Langstreckenflüge und Umstrukturierung der Flotte Die Entscheidung, die Boeing 787-8 Dreamliner aus Brüssel

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