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65-jährige Frau mit verbotener Feuerwerksbatterie am Flughafen Berlin Brandenburg erwischt

Am 21. Januar 2025 entdeckten Zollbeamte am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eine ungewöhnliche und gefährliche Fracht im Gepäck einer 65-jährigen Reisenden aus Sachsen-Anhalt. Die Frau, die über Doha aus Bangkok eingereist war, versuchte, eine in China produzierte Feuerwerksbatterie mit 36 Schuss nach Deutschland einzuführen. Ein Vorfall, der nicht nur Fragen zur Sicherheitskontrolle aufwirft, sondern auch eine strafrechtliche Konsequenz nach sich ziehen könnte. Der Zoll leitete ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Bannbruch ein, da die Frau mit der illegalen Feuerwerksbatterie gegen das Sprengstoffgesetz verstieß. Der Vorfall ereignete sich bei einer routinemäßigen Gepäckkontrolle, als die 65-Jährige ihre Koffer auf den Untersuchungstisch legte. Die Beamten des Hauptzollamts Potsdam stießen dabei auf die verbotene Ware – eine Feuerwerksbatterie, die weder eine CE-Kennzeichnung noch den erforderlichen Nachweis zur Einhaltung von Sicherheitsvorschriften aufwies. Feuerwerkskörper, die in Deutschland eingeführt werden, unterliegen strengen Vorschriften. Diese beinhalten unter anderem Sicherheitszertifikate sowie eine Zulassung durch das zuständige Bundesamt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Da der Feuerwerkskörper diesen Vorschriften nicht entsprach, war es illegal, ihn nach Deutschland zu bringen. Laut einer Mitteilung des Hauptzollamts Potsdam gab die Frau gegenüber den Beamten an, sie habe die Batterie für ihre Enkelkinder aus Thailand mitgebracht. Auf Nachfrage konnte sie jedoch weder eine Erlaubnis noch einen Befähigungsschein gemäß dem Sprengstoffgesetz vorlegen, der es ihr erlaubt hätte, solche gefährlichen Gegenstände zu transportieren. Es ist unklar, wie genau die Frau das Feuerwerk an Bord des Flugzeugs bringen konnte, da international strenge Vorschriften für das Mitführen von gefährlichen oder potenziell gefährlichen Gegenständen im Handgepäck oder im aufgegebenen Gepäck

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Luftverkehr in Deutschland verliert im internationalen Vergleich weiter an Boden

Der Luftverkehr in Deutschland bleibt auch 2024 hinter den Zahlen von 2019 zurück. Während die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) meldet, dass die Zahl der Fluggäste weltweit bereits wieder Rekordwerte erreicht hat, wurden an den 22 größten deutschen Flughäfen im vergangenen Jahr noch immer 12 Prozent weniger Passagiere gezählt. Laut dem Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) sind hohe Produktionskosten der Hauptgrund für diese Entwicklung. Der Vorsitzende des Verbandes, Michael Hoppe, sieht vor allem steigende Gebühren für Luftsicherheit, Infrastruktur und Flugsicherung als problematisch. Diese Belastungen führten dazu, dass Airlines Flüge zunehmend ins Ausland verlagern, was das Flugangebot in Deutschland weiter schrumpfen lässt. Während viele europäische Länder günstigere Bedingungen für Airlines bieten, sei Deutschland aufgrund hoher Abgaben und regulatorischer Vorgaben für Fluggesellschaften zunehmend unattraktiv. Besonders betroffen ist die internationale Anbindung deutscher Flughäfen. Weniger Flugverbindungen erschweren nicht nur den Tourismus, sondern beeinträchtigen auch die exportorientierte Wirtschaft. BARIG fordert daher von der Bundesregierung wirtschaftspolitische Maßnahmen, um den Standort Deutschland im internationalen Luftverkehr wieder konkurrenzfähig zu machen. Ohne eine Anpassung der Rahmenbedingungen drohe Deutschland, weiter Marktanteile an konkurrierende Flughäfen in Europa und Fernost zu verlieren.

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Air Baltic feiert den 50. Airbus A220-300 mit spezieller Sonderlackierung

Am 4. Februar 2025 fand in Mirabel, Kanada, eine besondere Zeremonie statt, bei der die Fluggesellschaft Air Baltic gemeinsam mit Airbus den 50. Airbus A220-300 der Flotte enthüllte. Diese Veranstaltung hatte für beide Partner eine besonders bedeutende Symbolkraft, da Air Baltic vor mehr als acht Jahren als weltweit erster Betreiber das Modell A220-300 in Betrieb nahm und damit eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Airbus begann. Das neueste Mitglied der Flotte wurde mit einer künstlerischen Sonderlackierung präsentiert, die in einem öffentlichen Wettbewerb unter der Bevölkerung von Air Baltic entworfen wurde. Die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Air Baltic und Airbus Die Partnerschaft zwischen der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic und dem Flugzeugbauer Airbus geht weit über das bloße Aufnehmen von Lieferungen hinaus. Als erstes Unternehmen weltweit setzte Air Baltic im Jahr 2016 den Airbus A220-300 in Dienst und prägte damit die Einführung dieses revolutionären Flugzeugtyps. Seitdem hat sich der Airbus A220-300 zu einem Rückgrat der Luftfahrtflotte von Air Baltic entwickelt. Die Flotte der lettischen Airline zählt nunmehr 50 Maschinen dieses Typs, wobei die Zahl bis 2030 auf 100 verdoppelt werden soll. Dies stellt einen wesentlichen Teil der Expansionsstrategie von Air Baltic dar, die das Unternehmen auf den Weg zu einem der bedeutendsten regionalen Anbieter in Europa führen soll. „Mehr als acht Jahre sind vergangen, seitdem wir als globaler Erstbetreiber des Airbus A220-300 gestartet sind. Heute ist dieser Flugzeugtyp das Rückgrat unserer Flotte“, erklärte Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, während der Zeremonie. „Dieses Meilenstein-Flugzeug markiert den Abschluss unserer ersten Bestellung und bringt

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Reisetrends im Februar 2025: Beliebte, günstige und stark nachgefragte Ziele

Die aktuellen Flugbuchungen für Februar 2025 zeigen deutliche Trends bei beliebten Reisezielen, günstigen Destinationen und Städten mit wachsendem Interesse. Laut aktuellen Daten liegt „Alle Orte“ als flexible Suchoption an erster Stelle, gefolgt von klassischen europäischen Städtezielen wie Alicante, Porto und Glasgow. Auch Sonnenziele wie Paphos und Las Palmas de Gran Canaria stehen hoch im Kurs. Besonders auffällig sind einige Reiseziele mit stark steigender Nachfrage. So verzeichnet Kaunas in Litauen den höchsten Zuwachs an Suchanfragen, gefolgt von Reggio Calabria in Italien und Castellón de la Plana in Spanien. Auch Städte wie Sofia, Paphos und Kattowitz erleben eine erhöhte Aufmerksamkeit. Diese Trends deuten darauf hin, dass Reisende verstärkt nach neuen, weniger frequentierten Zielen suchen. Wer auf den Preis achtet, findet besonders günstige Flüge nach Paphos, Budapest oder Mailand, mit Durchschnittspreisen zwischen 71 und 83 Euro für Hin- und Rückflug in der Economy Class. Auch Porto, Alicante und Dublin gehören zu den erschwinglicheren Reisezielen. Zudem gibt es einige äußerst günstige Einzelstrecken, etwa von Baden-Baden nach Banja Luka oder von Berlin nach Vilnius ab 30 Euro.

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E190-Abschuss: Erste Ermittlungen legen Schrapnellschäden nahe

Am 25. Dezember 2024 ereignete sich ein tragischer Flugzeugabsturz, bei dem eine Embraer E-190 der Azerbaijan Airlines mit 39 Menschen an Bord, darunter das gesamte Cockpitpersonal, ums Leben kam. Der Flug J2-8243 war auf dem Weg von Baku (Aserbaidschan) nach Grozny (Russland), als er kurz nach dem Überflug des Kaspischen Meeres plötzlich von seiner Route abwich und in der Nähe des internationalen Flughafens Aktau (Kasachstan) abstürzte. Der Vorfall sorgte weltweit für Bestürzung, und die Ermittlungen über die Ursachen des Unfalls sind seither intensiv geführt worden. Am 4. Februar 2025 veröffentlichte das Ministerium für digitale Entwicklung und Transport von Aserbaidschan einen 53-seitigen vorläufigen Bericht zu dem Unglück. Dieser enthält neue Erkenntnisse und weist auf schwerwiegende Schäden am Flugzeug hin, die wahrscheinlich durch äußere Einflüsse verursacht wurden. Zerstörung der Maschine und erste Ermittlungen Der Bericht, der im Auftrag der aserbaidschanischen Regierung erstellt wurde, beschreibt die erschütternde Zerstörung des Flugzeugs. Das Flugzeug, mit der Registrierungsnummer 4K-AZ65, wurde durch den Aufprall in mehrere Teile zerbrochen. Der Absturz forderte das Leben von 39 Personen, darunter der Kapitän, der Co-Pilot, eine leitende Flugbegleiterin sowie 35 Passagieren. Das tragische Ende des Fluges ereignete sich rund fünf Kilometer nordwestlich des internationalen Flughafens Aktau. Laut den ersten Ermittlungen wurde die Ursache des Absturzes offenbar durch äußere Schäden am Flugzeug verursacht. Der Bericht verweist insbesondere auf Beschädigungen an der hinteren Seite des Flugzeugs, die durch „fremde Objekte“ entstanden sein sollen. Diese Objekte hätten durch den Flugzeugrumpf hindurchgedrungen und seien für die Zerstörung verantwortlich. Auffällig ist, dass keine Hinweise auf einen

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Emirates eröffnet neue Lounge am Flughafen Bangkok

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihre neue Lounge im Satellite 1 Terminal (SAT-1) des Bangkoker Flughafens Suvarnabhumi eröffnet. Mit einer Fläche von 1.454 Quadratmetern und einer Kapazität für 250 Gäste ist sie die größte internationale Lounge von Emirates außerhalb Dubais. Die umfangreiche Renovierung der Räumlichkeiten kostete rund fünf Millionen US-Dollar. Die Lounge bietet First- und Business-Class-Passagieren sowie Skywards-Mitgliedern eine exklusive Ausstattung mit eleganten Sitzbereichen, hochwertigen Speisen und Getränken sowie Annehmlichkeiten wie Duschmöglichkeiten und kostenfreiem WLAN. Ein besonderes kulinarisches Angebot umfasst sowohl internationale Gerichte als auch klassische thailändische Desserts. Die Lounge befindet sich in unmittelbarer Nähe der Abflugbereiche und ermöglicht eine schnelle Anbindung an die Gates. Emirates betreibt derzeit weltweit 41 eigene Lounges, darunter sieben am Drehkreuz Dubai International Airport. Die Eröffnung in Bangkok erfolgt im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigen Bestehen der Fluggesellschaft in Thailand. Emirates fliegt täglich fünfmal zwischen Dubai und Bangkok, setzt dabei Airbus A380 sowie Boeing 777 ein und bietet zudem zwei tägliche Verbindungen nach Phuket sowie einen Direktflug zwischen Bangkok und Hongkong.

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Brioche und Brösel: Wiener Burger-Interpretationen als neuer Fixpunkt der Figlmüller Group

Wien ist bekannt für seine traditionsreiche Gastronomieszene, die sich zwischen bewährten Klassikern und innovativen Neuinterpretationen bewegt. Eine der jüngsten Erfolgsgeschichten in dieser kulinarischen Landschaft ist das Pop-up-Restaurant „Brioche und Brösel“, das sich in der Rotenturmstraße schnell zum Anziehungspunkt für Burgerliebhaber und Anhänger der Wiener Küche entwickelt hat. Ab sofort zählt das Konzept als fester Bestandteil zur renommierten Figlmüller Group, die erst vor kurzem von Taste Atlas für ihr Stammhaus als „legendärstes Lokal der Welt“ ausgezeichnet wurde. Mit dem Übergang in die Figlmüller Group geht auch eine kulinarische Weiterentwicklung einher: Die Speisekarte wurde um zwei neue Burger-Kreationen erweitert. Neben den bisherigen Highlights, dem Figlmüller-Schnitzel-Burger und dem Tafelspitz-Burger, stehen nun auch der Kalbsbutterschnitzel-Burger und der Wiener Backhendl-Burger zur Auswahl. Diese neuen Kreationen folgen dem Konzept, traditionelle Wiener Gerichte in zeitgemäßer Form anzubieten und dabei neue Geschmackserlebnisse zu schaffen. Der Kalbsbutterschnitzel-Burger wird mit Zwiebelmarmelade, Gurken-Rahmsalat, Preiselbeermayonnaise und frischen Röstzwiebeln serviert. Er interpretiert den klassischen Wiener Schnitzelgenuss auf eine moderne Weise, ohne dabei seine Wurzeln zu verlieren. Der Wiener Backhendl-Burger hingegen überzeugt mit getrüffeltem Kartoffel-Vogerl-Salat und knusprigem Speck. Beide Varianten setzen auf hochwertige Zutaten und eine sorgfältige Zubereitung, um den Gästen eine gehobene, aber dennoch bodenständige Interpretation der Wiener Küche zu bieten. Von einem Pop-up zur festen Institution Die Aufnahme von „Brioche und Brösel“ in die Figlmüller Group markiert einen wichtigen Meilenstein für das junge Gastronomiekonzept. Die Betreiber Hans und Thomas Figlmüller sehen darin eine konsequente Weiterentwicklung ihrer Philosophie, Wiener Klassiker neu zu denken. „Unser Kalbsbutterschnitzel-Burger ist die Ur-Form des Burgers und eine Hommage

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Food & Life 2025: Regionale Spezialitäten und internationale Trends in München

Die Messe Food & Life findet vom 12. bis 16. März 2025 in München statt und bietet eine Plattform für regionale Lebensmittel und kulinarische Innovationen. In Halle B3 des Messegeländes präsentieren rund 200 Aussteller Produkte aus handwerklicher Herstellung, darunter Kaffee, Brot, Bier und Konserven aus heimischen Zutaten. Die Veranstaltung läuft parallel zur Internationalen Handwerksmesse und der Garten München. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf bayerischen Spezialitäten und Braukunst. Zum Auftakt übernimmt die Bayerische Bierkönigin Linnea Klee den traditionellen Bieranstich. Brauereien aus Bayern bieten Verkostungen an, während Biersommelière Mareike Hasenbeck eine Einführung in die Welt der Craft-Biere gibt. Auch das Netzwerk „Unser Land“ informiert über regionale Erzeugung und Vermarktung. Neben lokalen Produkten bietet die Messe eine kulinarische Weltreise. Die sogenannte Foodtruck Wall hält internationale Spezialitäten bereit, von kubanischen Empanadas bis zu frischen Fischbrötchen. In der Food-Start.up Area präsentieren 20 junge Unternehmen innovative Lebensmittelkreationen. Der Newcomer Award 2025 zeichnet die besten Ideen aus.

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Gegen Abschaffung der Ticketsteuer: Ryanair verspricht Expansion in Österreich

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2025 die Anzahl der in Wien stationierten Flugzeuge auf 18 Maschinen reduzieren. Mit Salerno nimmt man Ende März 2025 eine weitere Destination ab der österreichischen Bundeshauptstadt auf. Ryanair DAC selbst hat in Wien keine Flugzeuge stationiert. Diese werden von den Konzernschwestern Malta Air, Buzz und Lauda Europe betrieben. In der vorherigen Sommersaison hatte man insgesamt 19 Maschinen ab Wien im Einsatz. Der Abzug eines Flugzeuges wird seitens Konzernchef Michael O’Leary damit erklärt, dass in Österreich die Kosten zu hoch sein sollen. Er verwies unter anderem auf eine fünfprozentige Erhöhung der Gebühren am Flughafen Wien als auch darauf, dass die Alpenrepublik laut ihm die zweithöchste Ticketsteuer Europas habe. Von der neuen Bundesregierung, wie diese auch immer zusammengesetzt sein wird, fordert man den Beispielen Schwedens, Ungarns und einiger italienischer Regionen zu folgen und diese abzuschaffen. In Österreich ist Ryanair derzeit an vier von sechs Airports aktiv. Ab Graz und Innsbruck bietet der Lowcoster derzeit keine Flüge an. Ob sich daran etwas ändern könnte, steht in den Sternen. Bekanntermaßen spricht in der Branche jeder mit jedem und ob und was dabei herauskommt steht auf einem anderen Blatt Papier. Ab Linz, wo das Unternehmen erst kürzlich das Comeback feierte, geht es im Sommerflugplan 2025 nach Alicante, Bari und London-Stansted. Klagenfurt verbindet man mit Alicante, London-Stansted und Palma de Mallorca. Ab Salzburg hat Ryanair die Ziele Alicante und London-Stansted im Portfolio. 6,7 Millionen Passagiere erwartet Zusammengerechnet bietet der Billigflieger ab Österreich im Sommer 92 Destinationen an. Die ganz überwiegende

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Aerothrive eröffnet Tochtergesellschaft in Polen

Der auf Flugsicherheit spezialisierte Dienstleister Aerothrive GmbH hat seine neue Tochtergesellschaft Aerothrive Global Business Services Sp. z o.o. (AGBS) im polnischen Bydgoszcz eröffnet. Das Unternehmen, das als führender Anbieter von Auditdienstleistungen im Bereich des Airline-Sicherheitsstandards SARPcheck gilt, erweitert damit seine internationale Präsenz und stärkt seine Geschäftstätigkeit in Europa. Mit weltweit rund 100 Luftfahrtexperten und namhaften Kunden wie Air France, Korean Air, Lufthansa und Aeroméxico setzt Aerothrive auf eine strategische Expansion. Die neue Niederlassung in Polen wird zunächst Dienstleistungen für das Mutterunternehmen in Deutschland erbringen, darunter Aufgaben in den Bereichen Administration, Finanzen, Vertrieb und Marketing. Die Leitung der neuen Gesellschaft übernimmt Agnieszka Ciesla, die über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtbranche verfügt. Langfristig plant Aerothrive, die angebotenen Dienstleistungen über das eigene Unternehmen hinaus auf weitere europäische Kunden auszuweiten. Patrick Lutz, Geschäftsführer von Aerothrive und AGBS, betonte die Bedeutung des neuen Standorts für das Wachstum des Unternehmens und die Optimierung der Servicequalität im Luftfahrtsektor.

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