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Helikopterabsturz in Norditalien fordert drei Todesopfer, darunter CEO von Rovagnati

Ein tragischer Helikopterabsturz ereignete sich am Abend des 5. Februar 2025 nahe Parma in Norditalien. Drei Personen kamen dabei ums Leben, darunter der CEO des renommierten Charcuterie-Unternehmens Rovagnati, Lorenzo Rovagnati. Der Unfall ereignete sich gegen 19:00 Uhr Ortszeit auf einem privaten Anwesen der Familie Rovagnati. Noch ist die genaue Ursache des Unglücks unklar. Bei dem verunglückten Helikopter handelt es sich um eine AgustaWestland AW109 SP Grand New (Kennzeichen I-CPFL), die offenbar mit dickem Nebel in der Region konfrontiert war. Berichten der italienischen Nachrichtenagentur ANSA und der Zeitung La Stampa zufolge gehörte Lorenzo Rovagnati, 41 Jahre alt, zu den Opfern. Er hatte das Familienunternehmen zusammen mit seinem Bruder Ferruccio geführt. Die beiden anderen Todesopfer sollen die Piloten des Hubschraubers gewesen sein. Die zuständigen Behörden haben bereits eine Untersuchung zu den Umständen des Absturzes eingeleitet. Obwohl Berichte auf dichten Nebel als mögliche Wetterbedingung hinweisen, ist noch nicht bestätigt, ob die Witterung tatsächlich eine Rolle beim Unglück spielte. Weitere Details zum Unfallhergang werden noch erwartet.

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DHL Group und Neste intensivieren Zusammenarbeit zur Dekarbonisierung des Transportsektors

Die DHL Group und Neste haben eine vertiefte Partnerschaft vereinbart, um die Dekarbonisierung des Logistiksektors voranzutreiben. Ziel ist es, erneuerbare Lösungen wie nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) und erneuerbaren Diesel in der Luft- und Straßentransportkette einzusetzen. Die Unternehmen wollen insbesondere untersuchen, wie Neste seine erneuerbaren Kraftstoffe für DHL Group bereitstellen kann, um die CO2-Emissionen im Transportwesen zu reduzieren. Im Rahmen der Kooperation plant DHL Group, bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen. Bis 2030 sollen zwei Drittel der Zustellfahrzeuge auf der letzten Meile elektrifiziert werden, und der Anteil nachhaltiger Kraftstoffe im Transport soll auf mehr als 30 % steigen. Neste wird DHL Group dabei unterstützen, diese Ziele durch die Lieferung von erneuerbarem Diesel und SAF zu erreichen. Insbesondere im Lufttransport soll eine schrittweise Lieferung von rund 300.000 Tonnen unvermischtem SAF bis 2030 erfolgen. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten die beiden Unternehmen erfolgreich zusammen, unter anderem im Bereich der SAF-Lieferungen. Im Zuge der neuen Partnerschaft sollen nun auch Lösungen für den Straßentransport entwickelt werden. Die Kooperation zielt darauf ab, die Logistikbranche mit innovativen, emissionsmindernden Kraftstoffen zu unterstützen und DHL Group bei der Umsetzung seiner ambitionierten Klimaziele zu begleiten.

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Luxair konkretisiert Einsatz der Embraer E195-E2 für neue Strecken

Luxair hat den Flugplan für ihren neuen Embraer E195-E2 weiter konkretisiert. Ab dem 20. Januar 2026 wird die luxemburgische Airline das Flugzeug erstmals auf der Strecke von Luxemburg nach München einsetzen, gefolgt von der Verbindung nach Wien, die ab dem 21. Januar 2026 bedient wird. Zudem ist ab dem 13. Februar 2026 auch eine Verbindung nach Berlin geplant. Die Einführung der Embraer E195-E2 ist Teil der Modernisierung des Flugzeugparks der Airline und soll eine effizientere und umweltfreundlichere Möglichkeit bieten, die Strecken zu bedienen. Die neue Maschine bietet Platz für bis zu 132 Passagiere und wird in erster Linie auf kürzeren Strecken zwischen Luxemburg und großen europäischen Städten eingesetzt. Mit dieser Erweiterung des Flugplans stärkt Luxair ihre Präsenz auf den wichtigen deutschen und österreichischen Märkten und bietet ihren Passagieren künftig noch mehr Flexibilität und Komfort auf diesen Verbindungen. Über die Flugplandaten berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com.

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Ryanair verzeichnet Passagierzuwachs im Jänner 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Jänner 2025 rund 12,4 Millionen Passagiere befördert. Dies entspricht einem Anstieg von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, als 12,2 Millionen Fluggäste gezählt wurden. Die Auslastung der Flüge („Load Factor“) stieg um zwei Prozentpunkte auf 91 Prozent. Auch im längerfristigen Vergleich zeigt sich ein Wachstum: In den vergangenen zwölf Monaten beförderte Ryanair insgesamt 197,4 Millionen Passagiere, was einem Zuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die durchschnittliche Auslastung blieb mit 94 Prozent stabil. Die Fluggesellschaft führt das vergleichsweise geringe Wachstum im Januar auf Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Boeing-Flugzeuge zurück. Insgesamt waren 38 Maschinen nicht rechtzeitig einsatzbereit, was das geplante Wachstum bremste. Ryanair hat dennoch angekündigt, ihr Streckennetz weiter auszubauen und im Sommer 2025 zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen.

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Delta Air Lines erweitert Australien-Angebot mit neuer Direktverbindung nach Melbourne

Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines nimmt im Dezember 2025 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Los Angeles und Melbourne in ihr Streckennetz auf. Die Route wird drei Mal pro Woche mit einem Airbus A350-900 bedient und ergänzt die bereits bestehenden Verbindungen von Delta nach Sydney und Brisbane. Mit einer Distanz von 12.750 Kilometern und einer Flugzeit von rund 15 Stunden gehört die neue Strecke zu den längsten im Streckennetz der Airline. Lediglich die Verbindungen von Atlanta nach Johannesburg und Kapstadt sind noch weiter. Delta setzt auf der Route seinen Airbus A350-900 ein, der vier Reiseklassen bietet: Delta One Suites, Delta Premium Select, Delta Comfort+ und die Main Cabin. Durch die neue Verbindung verschärft sich der Wettbewerb auf der beliebten Strecke zwischen den USA und Australien. Neben Delta bieten auch United Airlines, American Airlines und Qantas Direktflüge zwischen Los Angeles und Melbourne an. Experten erwarten, dass die zusätzliche Kapazität Auswirkungen auf die Ticketpreise und Marktanteile haben könnte.

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Valentinstag 2025: Wizz Air empfiehlt besondere Reiseziele für Verliebte

Zum Valentinstag 2025 setzt Wizz Air auf außergewöhnliche Städtereisen und lädt Paare dazu ein, romantische Momente an besonderen Orten zu erleben. Die Fluggesellschaft hebt fünf Destinationen hervor, die sich durch kulturellen Reichtum, kulinarische Erlebnisse und einzigartige Landschaften auszeichnen: London, Neapel, Teneriffa, Dubai und Nizza. Statt klassischer Kurzreisen sollen Verliebte neue Facetten internationaler Metropolen und Küstenstädte entdecken. Die britische Hauptstadt London bietet eine Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten und modernem Stadtflair. Ob eine Bootsfahrt auf der Themse oder ein romantischer Spaziergang durch Notting Hill – die Stadt hält zahlreiche Erlebnisse bereit. Neapel hingegen lockt mit süditalienischem Charme und kulinarischen Genüssen, während Teneriffa als Sonnenziel mit abwechslungsreichen Landschaften und gemütlichen Küstenstädten punktet. Dubai verbindet luxuriöses Stadtleben mit orientalischem Ambiente, und Nizza an der Côte d’Azur besticht durch mediterrane Eleganz. Mit diesen Reisezielen richtet sich Wizz Air an Paare, die den Valentinstag nicht nur mit klassischen Geschenken, sondern mit einer Reise verbinden möchten. Die Fluggesellschaft hebt besonders die Vielfalt der Destinationen hervor – von pulsierenden Großstädten über italienische Küstenorte bis hin zu Inselparadiesen.

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Winterwandern in Österreich immer beliebter – Qualitätssiegel für geprüfte Wege

Winterwandern erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen zieht es auch in der kalten Jahreszeit zu Fuß in die Natur. Um besonders sichere und gut gepflegte Routen auszuzeichnen, wird seit Jänner 2024 das Österreichische Wandergütesiegel nun auch für Winterwanderwege vergeben. Dieses Qualitätssiegel steht für gut präparierte und markierte Strecken, die frei von alpinen Gefahren sind. In der aktuellen Saison wurden insgesamt elf Winterwanderwege mit dem Gütesiegel versehen. Besonders viele dieser ausgezeichneten Routen befinden sich in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Ein Highlight ist die Region Schladming-Dachstein, die mit 50 Winterwanderwegen und insgesamt 300 Kilometern ein breites Angebot für Wanderfreunde bereithält. Dort wurden vier Routen besonders hervorgehoben: der Talbachklamm-Weg, der Winterwanderweg Steirischer Bodensee, die Kulmbergrunde und der Winterwanderweg Untertal. Winterwandern gilt als Alternative zu klassischen Wintersportarten und bietet Naturerlebnisse abseits überfüllter Skipisten. Die geprüften Wege garantieren ein sicheres Wandern und sind für alle zugänglich. Tourismusverbände setzen verstärkt auf diese Art der Freizeitgestaltung, um neue Besuchergruppen anzusprechen und das Angebot abseits des Skisports zu erweitern.

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Emirates lockt mit neuem Dubai-Angebot für Reisende

Die Fluggesellschaft Emirates hat ein neues Sonderangebot für Reisende aufgelegt, die einen Aufenthalt in Dubai planen. Wer zwischen dem 9. Februar und dem 29. März 2025 mit Emirates nach Dubai fliegt und seine Buchung bis spätestens 26. Februar vornimmt, erhält kostenlosen Zugang zum Sky Views Observatory sowie zur Sky Glass Slide und dem Fountain Boardwalk. Zusätzlich profitieren Emirates-Passagiere von zahlreichen Vergünstigungen durch den „My Emirates Pass“, mit dem exklusive Rabatte auf Attraktionen wie den Burj Khalifa, The Palm Monorail oder verschiedene Freizeitparks gewährt werden. Bis zum 31. März 2025 kann die Bordkarte für Ermäßigungen genutzt werden. Zudem erhalten Mitglieder des Vielfliegerprogramms „Skywards“ weitere Vorteile, darunter Meilen für Einkäufe und Dienstleistungen in Dubai. Emirates fliegt aktuell 14-mal wöchentlich von Wien nach Dubai mit dem Airbus A380 und der Boeing 777. Die Tickets sind auf der Webseite der Fluggesellschaft sowie in Reisebüros buchbar.

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Treibstoffpreise im Aufwärtstrend: Tanken zum Jahresbeginn spürbar teurer

Die Spritpreise in Deutschland und Österreich sind mit Jahresbeginn deutlich gestiegen. Laut aktuellen Erhebungen lag der durchschnittliche Preis für Superbenzin im Januar 2025 bei 1,571 Euro pro Liter, was einem Anstieg von 6,3 Cent im Vergleich zum Dezember 2024 entspricht. Diesel verteuerte sich im selben Zeitraum um 6,2 Cent auf 1,609 Euro pro Liter. Damit übersteigt die Preissteigerung die durch die CO₂-Bepreisung bedingten drei Cent deutlich. Hauptgrund für den Preisanstieg ist die Entwicklung am Ölmarkt. Besonders Mitte Januar 2025 führten gestiegene Rohölpreise zu einem vorübergehenden Höchststand von 1,619 Euro für Super und 1,659 Euro für Diesel. Zum Monatsende hin gaben die Preise leicht nach, sodass Autofahrer seit Anfang Februar wieder etwas günstiger tanken können. Aktuell liegen die mittleren Preise bei 1,586 Euro für Super und 1,612 Euro für Diesel. Ein Preisvergleich lohnt sich weiterhin: In Österreich ist Kraftstoff günstiger als in Deutschland und Italien, während Nachbarländer wie Tschechien, Ungarn und Slowenien teilweise noch niedrigere Preise aufweisen. Innerhalb Österreichs gibt es regionale Unterschiede, mit teureren Preisen in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Besonders auf Autobahnen ist das Tanken weiterhin erheblich teurer. Dort stiegen die Höchstpreise Mitte Januar auf bis zu 2,129 Euro pro Liter und verharren auf diesem Niveau.

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Flughafen Dortmund verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Ludger van Bebber

Die Gesellschafterversammlung des Dortmunder Flughafens hat den Vertrag mit Geschäftsführer Ludger van Bebber vorzeitig bis September 2030 verlängert. Van Bebber, der das Amt seit 2020 innehat, wird damit für weitere fünf Jahre die Geschicke des Airports leiten. Der studierte Wirtschaftsingenieur war zuvor lange Zeit Geschäftsführer des Flughafens Weeze und engagiert sich als Vize-Präsident des Flughafenverbandes ADV insbesondere für kleinere Flughäfen. Unter seiner Leitung hat sich der Dortmunder Flughafen nach der Corona-Pandemie schneller als viele andere deutsche Airports erholt. Die Passagierzahlen erreichten nicht nur das Vorkrisenniveau, sondern übertrafen es zuletzt mit neuen Rekordwerten. Im Jahr 2024 überschritt der Flughafen erstmals die Marke von drei Millionen Fluggästen. Neben dem Passagierwachstum konnte auch die wirtschaftliche Lage verbessert werden. Zudem gelang die Lösung eines seit 2010 bestehenden Genehmigungsverfahrens zur Ausweitung der Betriebszeiten. Ulrich Jaeger, DSW21-Verkehrsvorstand und Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, lobte die Arbeit von van Bebber und betonte die Bedeutung seiner Führungsstärke während der Krise. Die schnelle Erholung des Airports nach der Pandemie und die kontinuierliche positive Entwicklung seien ein klares Zeichen für die erfolgreiche Arbeit des Geschäftsführers. Die vorzeitige Vertragsverlängerung solle die Kontinuität der positiven Entwicklung am Flughafen Dortmund sichern.

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