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Flugzeugmarkt 2025: Leasinggeber profitieren von anhaltendem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage

Die Ratingagentur Morningstar DBRS prognostiziert auch für das Jahr 2025 ein weiterhin bestehendes Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Markt für Verkehrsflugzeuge. Insbesondere die Nachfrage nach neuen Flugzeugen wird voraussichtlich die vorhandenen Kapazitäten übersteigen. Diese Entwicklung dürfte vorteilhaft für Leasinggesellschaften sein, die von der knappen Verfügbarkeit neuer Flugzeuge profitieren könnten. Die geschätzte Angebotslücke könnte auch dazu führen, dass Fluggesellschaften vermehrt auf Leasingoptionen zurückgreifen, anstatt direkt neue Maschinen zu kaufen. Das Ungleichgewicht hat laut Morningstar DBRS die Perspektive für Leasinggesellschaften gestärkt, da sie als flexible und oft kostengünstigere Alternative in einem angespannten Markt agieren können. Diese Situation könnte auch eine Rolle bei den langfristigen Entscheidungen der Airlines hinsichtlich ihrer Flottenstrategie spielen. Die Einschätzung basiert auf aktuellen Marktdaten und den Trends der vergangenen Jahre, in denen eine anhaltend hohe Nachfrage und begrenzte Verfügbarkeit von Flugzeugen zu einem Anstieg der Leasingverträge geführt haben. Weitere Entwicklungen werden auch von Faktoren wie der wirtschaftlichen Erholung und der Nachfrage nach internationalen Flugreisen abhängen.

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Emirates und The Donkey Sanctuary setzen sich gegen den illegalen Handel mit Eselshäuten ein

Die internationale Tierschutzorganisation The Donkey Sanctuary und die Fluggesellschaft Emirates haben gemeinsam einen Leitfaden zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Eselshäuten entwickelt. Diese Maßnahme soll auf die Gefahren hinweisen, die der Transport von Eselshäuten im Luftverkehr mit sich bringt. Jährlich werden weltweit Millionen von Eseln wegen ihrer Felle getötet, vor allem in Afrika, und deren Häute werden für die Herstellung von traditionellen Heilmitteln verwendet. Der Handel mit Eselshäuten ist eng mit illegalem Wildtierhandel und organisiertem Verbrechen verknüpft. Emirates hat bereits ein Verbot für den Transport von Eselshäuten eingeführt und setzt auf strenge Kontrollmaßnahmen wie Stichprobenkontrollen und Dokumentenprüfungen, um diesen Handel zu stoppen. Dies folgt dem Vorstoß der Afrikanischen Union, die in diesem Jahr ein Moratorium für das Schlachten von Eseln beschlossen hat. Emirates’ Engagement soll als Beispiel für andere Fluggesellschaften dienen, sich ebenfalls für die Bekämpfung dieses illegalen Handels starkzumachen.

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Easyjet erweitert Streckenangebot ab Hamburg: Neu nach Rom und Mailand

Ab dem 30. März 2025 erweitert die britische Fluggesellschaft Easyjet ihr Angebot ab Hamburg Airport um zwei neue Strecken. Die Fluggesellschaft wird dann täglich Flüge von Hamburg nach Rom Fiumicino und Mailand Malpensa anbieten. Diese neuen Verbindungen ergänzen das bestehende Streckennetz, das bereits Ziele wie Basel, London-Gatwick und Manchester umfasst. Die neuen Flüge bieten eine praktische Anbindung für Geschäftsreisende und Urlauber gleichermaßen. Christian Kunsch, Vorsitzender der Geschäftsführung des Hamburg Airports, begrüßt die Erweiterung als Bestätigung für die Stärke des Hamburger Marktes. Die neuen Verbindungen nach Rom und Mailand sollen den Passagieren eine größere Auswahl bei der Reiseplanung bieten. Easyjet ist seit 2005 am Hamburger Flughafen aktiv und stärkt mit den neuen Routen ihre Position als eine der führenden Airlines des Standorts. Für die Reisenden bedeutet dies nicht nur mehr Auswahl bei den Zielen, sondern auch eine erhöhte Flexibilität, da die Flüge täglich angeboten werden. Die Flüge sind ab sofort buchbar, und Easyjet bietet auf den neuen Strecken mehr als 500.000 Sitzplätze für die kommende Saison an. Strecken im Überblick:

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Arcano Partners schließt erfolgreiche Flugzeugtransaktion ab

Arcano Partners, ein führendes Investmentbanking-Unternehmen in Spanien, hat die zweite Transaktion seines Arcano Aviation Fund abgeschlossen. Die Transaktion umfasst den Erwerb von zwei Airbus-Schmalrumpfflugzeugen, die bereits an Wizz Air vermietet sind. Der Leasingvertrag wird von Arena Aviation Capital verwaltet, und die Finanzierung wurde durch die Airbus Bank ermöglicht. KPMG und Walkers waren als rechtliche Berater tätig. Arcano Partners plant, in den kommenden Monaten weiter in Flugzeugvermögenswerte zu investieren, um ein diversifiziertes Portfolio für seine Investoren aufzubauen.

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Reiseveranstalter WE-Flytour sagt alle Reisen ab

Der Reiseveranstalter WE-Flytour hat angekündigt, alle ab dem 1. Januar 2025 gebuchten Reisen abzusagen. Hintergrund dieser Entscheidung ist das laufende Insolvenzverfahren des Unternehmens. Die Kunden wurden bereits informiert, und die Buchungen müssen storniert werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) zusammen, um die Situation zu klären. WE-Flytour bedauert die Unannehmlichkeiten und entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden. Der Investorenprozess wurde bereits eingeleitet, um eine Lösung für das Unternehmen zu finden.

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Erweiterung der Parkmöglichkeiten am Flughafen Graz

Der Grazer Flughafen hat den Parkplatzbereich erweitert: Auf dem Gelände des ehemaligen Cateringgebäudes wurde ein neuer Parkplatz mit 133 zusätzlichen Stellplätzen errichtet. Vier davon sind für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen reserviert. Zudem wurden vier neue E-Ladesäulen mit acht Ladepunkten installiert, die in Kooperation mit der Moon Power GmbH entwickelt wurden. Ab Januar 2025 können die Parkplätze über die Apcoa Flow App gebucht werden, wodurch die Bezahlung automatisiert erfolgt und die Schrankenöffnung mittels Kennzeichenerkennung ermöglicht wird.

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Flugpionierinnen im Porträt: Doku zeigt die Anfänge der Luftfahrt

Eine neue Dokumentation beleuchtet die Biografien von Melli Beese, der ersten deutschen Pilotin, und Lilly Steinschneider, der ersten Pilotin Österreich-Ungarns. Beide Frauen kämpften Anfang des 20. Jahrhunderts gegen Vorurteile und wurden zu zentralen Figuren der Luftfahrtgeschichte. Mit seltenem Archivmaterial und Spielszenen an historischen Schauplätzen zeigt der Film ihre Erfolge und Herausforderungen. Der erste Teil läuft am 13. Dezember 2024, Teil zwei folgt eine Woche später.

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Easyjet nimmt Mailand (Linate)-Wien auf

Mit der Aufnahme der Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate ab dem 30. März 2025 markiert EasyJet nicht nur die Rückkehr zum Flughafen Wien, sondern setzt auch seine Strategie des Wachstumskurses in Europa fort. Die britische Billigfluggesellschaft erweitert ihr Streckennetz um insgesamt 27 neue Routen ab Italien, darunter Verbindungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Diese Maßnahmen stehen im Einklang mit der kürzlichen Genehmigung als „Remedy Taker“ für Kurzstreckenflüge im Zuge der Transaktion zwischen ITA Airways und Lufthansa. Die Verbindung von Wien nach Mailand Linate wird täglich angeboten und ist eine willkommene Neuerung im Flugplan. Mailand, bekannt als pulsierende Mode- und Kunstmetropole Norditaliens, ist ein beliebtes Reiseziel für Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen. Mit der neuen Route will easyJet die Nachfrage nach schnellen, direkten Verbindungen zwischen diesen beiden bedeutenden europäischen Städten bedienen. Thomas Haagensen, Managing Director von easyJet Europe, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindung: „Mit dieser Strecke bieten wir nicht nur mehr Auswahl für österreichische Reisende, sondern sichern auch den Wettbewerb im italienischen Luftverkehrsmarkt.“ Die Wiederaufnahme der Flüge ab Wien unterstreicht easyJets Ziel, an zentralen Verkehrsknotenpunkten in Europa präsent zu bleiben und das Angebot an attraktiven, kostengünstigen Reisezielen auszubauen. Expansionskurs in Italien und Europa Die neuen Basen in Mailand Linate und Rom Fiumicino ab März 2025 ermöglichen es easyJet, 27 zusätzliche Strecken von und nach Italien anzubieten. Dazu gehören sechs neue Verbindungen zwischen Italien und Deutschland sowie eine Verbindung von Zürich nach Rom. Insgesamt wird easyJet künftig fast 1.000 Direktverbindungen in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten anbieten. Im Winterflugplan

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Ryanair mit neuen Sommerstrecken ab Salzburg

Ryanair das Angebot in Österreich weiter aus und setzt dabei auf zusätzliche Strecken ab dem Salzburger Flughafen. Beim Pressefrühstück am 10. Dezember 2024 betonten Andreas Gruber, Geschäftsführer von Laudamotion, und Marcel Pouchain Meyer, Länderchef der DACH-Region, die enge Partnerschaft mit dem Flughafen Salzburg sowie die Herausforderungen durch regulatorische und steuerliche Vorgaben in Österreich. Die neuen Entwicklungen versprechen nicht nur touristischen, sondern auch wirtschaftlichen Aufschwung für die Region. Neue Sommerroute: Salzburg-Alicante Ab Sommer 2025 bietet Ryanair eine neue Direktverbindung von Salzburg nach Alicante an. Diese Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils montags und donnerstags, bedient und ergänzt das bestehende Angebot nach London Stansted, Dublin und Manchester. Die Anbindung an die Mittelmeerküste erweitert das Portfolio der Airline um ein weiteres Sonnenziel, was besonders für Urlauber aus der Region interessant sein dürfte. Bettina Ganghofer, Geschäftsführerin des Salzburger Flughafens, lobte die Bedeutung der neuen Verbindung: „Alicante ist eine wunderbare Ergänzung unseres Angebots. Jede neue Strecke stärkt den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Salzburg.“ Besonders hervorgehoben wurde dabei die Relevanz der Flugstrecke für Gäste aus Bayern, die den Flughafen Salzburg als Ausgangspunkt nutzen könnten. Wachstum und Herausforderungen Seit Beginn der Partnerschaft zwischen Ryanair und dem Salzburger Flughafen im Jahr 2001 wurden 3,5 Millionen Passagiere abgefertigt. Für 2025 wird ein weiteres Wachstum erwartet, auch dank des neuen Sommerflugplans. Ryanair konnte sich nach der Pandemie stark erholen, mit einem Verkehrszuwachs von 160 % seit 2019. Die Airline plant, ihr Netz weiter auszubauen: 90 neue Routen sollen 2025 eröffnet werden. Trotz dieses Erfolges sieht sich Ryanair in Österreich mit Herausforderungen konfrontiert.

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Aletta von Massenbach neue Präsidentin des Flughafenverbandes ADV

Aletta von Massenbach, Chefin des Berliner Flughafens BER, ist zur neuen Präsidentin des Flughafenverbandes ADV gewählt worden. Sie löst damit Stefan Schulte, den Chef des Frankfurter Flughafens, ab. Die Amtszeit der neuen Präsidentin beginnt am 1. Januar 2025. Die Wahl von Massenbach erfolgte vor dem Hintergrund einer herausfordernden Lage für die deutsche Luftverkehrsbranche. Die Folgen der Corona-Pandemie, hohe Gebühren und ein Rückgang des Flugangebots stellen die Flughäfen vor große Herausforderungen. Massenbach betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen den Flughäfen und ihren Partnern, um die Zukunft der deutschen Luftfahrt zu sichern. Der Flughafenverband ADV vertritt die Interessen der deutschen Verkehrsflughäfen. Zu den zentralen Aufgaben des Verbandes gehören die Vertretung der Interessen der Mitglieder gegenüber Politik und Öffentlichkeit sowie die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der Branche.

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