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Flughafen Wien überschreitet 30-Millionen-Marke erstmals seit Pandemie

Der Flughafen Wien hat 2023 erstmals seit der Pandemie wieder mehr als 30 Millionen Passagiere begrüßt, darunter die 30-millionste Fluggästin Celia Williams aus Boston. Dies markiert eine Rückkehr zu Vorkrisenzahlen, die 2019 bei 31,7 Millionen lagen. Neben einem deutlichen Anstieg gegenüber 2022 (23,7 Millionen) trugen wachsende Flugangebote und die Rückkehr von Langstreckenverbindungen zur Entwicklung bei. Der Flughafen erwartet für 2024 eine weitere Steigerung.

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Condor streicht Kuba aus Sommerflugplan 2025

Die Fluggesellschaft Condor hat entschieden, ihre Flüge nach Kuba im Sommer 2025 einzustellen. Ab dann werden die kubanischen Flughäfen Havanna, Varadero und Holguin nicht mehr direkt von Deutschland aus erreichbar sein. Die Entscheidung begründet Condor mit einer „wirtschaftlichen Notwendigkeit“. Hintergrund sind die schwierige wirtschaftliche Lage auf der Insel, ständige Stromausfälle und Versorgungsprobleme, die sich negativ auf die Nachfrage ausgewirkt haben. Auch die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amts zur Vorsicht bei Reisen nach Kuba haben zur Buchungsschwäche beigetragen.

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Discover Airlines erweitert Streckennetz: Nonstop-Flüge zu den Seychellen ab Frankfurt

Discover Airlines nimmt ab Oktober 2025 eine neue Direktverbindung zu den Seychellen in ihr Flugangebot auf. Der Dienst startet am 26. Oktober 2025 mit Flügen jeden Dienstag und Sonntag ab Frankfurt um 21:55 Uhr und einer Ankunft auf den Seychellen am nächsten Morgen um 10:45 Uhr nach einem zehnstündigen Flug. Neben der direkten Verbindung nach den Seychellen wird auch ein Weiterflug nach Mauritius angeboten, was verbesserte Anschlussverbindungen in den Indischen Ozean ermöglicht. Die Seychellen sind für ihre Strände und Unterwasserwelt bekannt und bieten ideale Bedingungen für Erholung und Wassersport.

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Easyjet-Flotte im Microsoft Flight Simulator 2024 verfügbar

Die britische Fluggesellschaft Easyjet ist ab sofort mit ihrer A320-Familie im Microsoft Flight Simulator 2024 vertreten. Spieler können die A319, A320, A320neo und A321neo der Fluggesellschaft in der markanten orangefarbenen Lackierung steuern und dabei virtuelle Reisen zu mehr als 1000 Zielen in 37 Ländern antreten. Diese Integration ist über Xbox Series X|S, Windows PC und Steam zugänglich. Um den Start zu feiern, veranstaltet Easyjet in Zusammenarbeit mit Xbox UK ein Gewinnspiel auf Instagram bis zum 13. Dezember 2024.

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Luftfahrtindustrie kämpft mit blockierten Geldern – Eine Gefahr für globale Konnektivität

Die Luftfahrtindustrie sieht sich mit einer bedeutenden finanziellen Herausforderung konfrontiert: Weltweit werden Milliardenbeträge, die Fluggesellschaften durch Ticketverkäufe und andere Dienstleistungen erwirtschaften, von Regierungen blockiert. Nach Angaben der International Air Transport Association (IATA) waren bis Ende Oktober 2024 etwa 1,7 Milliarden US-Dollar für die Rückführung gesperrt. Obwohl dies einen Rückgang im Vergleich zu den 1,8 Milliarden US-Dollar im April desselben Jahres darstellt, bleibt das Problem drängend. Besonders betroffen sind Länder wie Pakistan, Bangladesch und verschiedene afrikanische Staaten. Diese Situation gefährdet nicht nur die finanzielle Stabilität der Airlines, sondern auch die wirtschaftliche Konnektivität der betroffenen Regionen. Die Ursachen des Problems Die Blockierung von Geldern ist meist auf administrative und regulatorische Hindernisse zurückzuführen, oft verbunden mit Devisenknappheit oder politischen Maßnahmen. In Pakistan, das mit 311 Millionen US-Dollar die Liste der blockierten Beträge anführt, verzögern komplizierte Steuer- und Prüfungsprozesse die Rückführung. Ähnlich gestaltet sich die Lage in Bangladesch, wo der blockierte Betrag trotz eines Rückgangs immer noch 196 Millionen US-Dollar beträgt. In afrikanischen Ländern wie Mosambik und in den Währungszonen XAF und XOF hat sich die Situation zuletzt sogar verschärft, was die ohnehin fragile Infrastruktur der Region belastet. Die wirtschaftlichen Folgen Die Blockierung von Geldern hat weitreichende Konsequenzen für Fluggesellschaften und die lokalen Volkswirtschaften. Laut Willie Walsh, dem Generaldirektor der IATA, können Airlines unter diesen Umständen langfristig keine Dienstleistungen aufrechterhalten. Der Verlust von Flugverbindungen gefährdet den Handel, den Tourismus und die Mobilität von Menschen. Insbesondere Entwicklungsländer, die stark auf die internationale Konnektivität angewiesen sind, könnten erheblichen wirtschaftlichen Schaden erleiden. Regionale Besonderheiten und Maßnahmen In

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Michael Rousseau neuer Vorsitzender der Star Alliance

Michael Rousseau, Präsident und CEO von Air Canada, wurde zum neuen Vorsitzenden des Chief Executive Boards (CEB) der Star Alliance gewählt. Er tritt die Nachfolge von Scott Kirby, CEO von United, an, der seit Dezember 2020 das Amt innehatte. Rousseau betonte seine Entschlossenheit, die Vision einer nahtlosen Vernetzung der Allianz weiter voranzutreiben. In seiner Rolle wird er die strategische Ausrichtung der größten Airline-Allianz der Welt leiten, die aus 25 Mitgliedsgesellschaften besteht. Theo Panagiotoulias, Vorsitzender der Allianz, würdigte Rousseaus Erfahrung und Scott Kirbys Arbeit in den vergangenen vier Jahren.

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Die ungewöhnlichsten Transporte 2024: DHL meistert die Logistik der Extreme

Von lebensrettenden medizinischen Einrichtungen über ikonische Filmrequisiten bis hin zu Tierschutzprojekten – der Logistikriese DHL beweist im Jahr 2024, daß die Grenzen des Möglichen in der Logistik weit gesteckt sind. Fünf herausragende Projekte zeigen die Vielseitigkeit und Präzision des weltweit führenden Logistikanbieters. Im August 2024 übernahm DHL den Transport der gelähmten Schimpansin Chocolat von Kenia nach Großbritannien. Chocolat, die als Baby aus illegalem Handel gerettet wurde, erhielt ein neues Zuhause im renommierten „Monkey World“ in Dorset. Die Reise erforderte maßgeschneiderte Planung: Eine speziell angefertigte Box sorgte für Komfort und Sicherheit. Begleitet von Tierexperten, meisterte DHL die 7.000 Kilometer lange Strecke problemlos. James Bond auf Achse Die Welt von 007 auf Tour: Über 130 James-Bond-Requisiten, darunter 27 Autos wie der legendäre Aston Martin DB5, wurden von Prag nach Wien transportiert. DHL setzte 22 Lkw ein, darunter Spezialfahrzeuge für die empfindlichen Objekte. Der Transport eines Schneemobils und eines zerstörten Hubschraubers stellte besondere Herausforderungen dar, die jedoch durch präzise Planung und technisches Know-how gemeistert wurden. Die größte Geierumsiedlung der Geschichte Ein Rekordprojekt fand im Januar 2024 statt, als 163 vom Aussterben bedrohte Geierarten in Südafrika umgesiedelt wurden. Mit Hilfe von zwei großen Transportern und einem Team von 50 Freiwilligen sorgte DHL dafür, daß die 18-stündige Fahrt sicher und stressfrei verlief. Diese logistische Meisterleistung stärkt den Artenschutz und demonstriert, wie vielseitig die Arbeit eines Logistikunternehmens sein kann. Musikalische Meisterleistung Die Japan-Tournee des London Philharmonic Orchestra erforderte den Transport von 60 wertvollen Instrumenten über Tausende Kilometer. DHL bewältigte die Herausforderung, die empfindlichen Gegenstände sicher und

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Lufthansa Group: Langjähriges Engagement für Klimaforschung

Seit 1994 sammelt die Lufthansa Group auf regulären Passagierflügen Klimadaten und unterstützt so die atmosphärische Forschung. Aktuell sind täglich bis zu drei Messflüge im Einsatz, darunter der Airbus A330-300 von Discover Airlines, der von Frankfurt nach Orlando fliegt und dabei Klimadaten aufzeichnet. Die Daten werden von etwa 300 Organisationen weltweit genutzt und fließen in Klimamodelle sowie Wettervorhersagen ein. Im Rahmen des Projekts IAGOS soll der Airbus A350-900 „Erfurt“ ab 2025 als fliegendes Labor eingesetzt werden.

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Union Ivkoni: Chaotische Reise in verrauchtem Fernbus

Im europäischen Fernbusmarkt gibt es aufgrund der Dominanz von Flixbus nur noch wenig Wettbewerb. Ein paar verbliebene Mitbewerber wie Regiojet versuchen dem Branchenriesen die Stirn zu bieten. Doch wie schlägt sich das bulgarische Unternehmen Union Ivkoni, das beispielsweise zwischen Österreich und Deutschland seine Dienstleistungen anbietet? Von der Bundesrepublik ausgehend erlebt Europa seit gut zehn Jahren einen regelrechten Fernbusboom. Was zuvor, abgesehen von Staaten mit kaum vorhandener Eisenbahnstruktur, noch als „Gastarbeiter-Busse“ verschmäht war, ist mittlerweile im intermodalen Verkehrssystem nicht mehr wegzudenken. Step by Step hat sich Flixbus zum Quasi-Monopolisten gemausert. Es gibt nur noch wenige Anbieter wie Blablacar Bus, Regiojet und eben Union Ivkoni, die versuchen dem Branchenriesen die Stirn zu bieten. Während sich die Franzosen und die Tschechen positiv hervorheben, hat eine Testfahrt auf der Strecke Wien (Erdberg)-München (ZOB) einen völlig konträren Eindruck hinterlassen. Mehrtägige Fernbusfahrt: Von Sofia nach London Laut österreichischem Verkehrsministerium hält Union Ivkoni unter anderem die Konzession für eine mehrmals wöchentlich angebotene Fernbuslinie von Sofia nach Liverpool und zurück. Eine ausgesprochen lange Strecke, bei der sich Reisende gleich mehrere Tage im Bus befinden. In der Praxis werden die meisten Kurse „kurzgeführt“ und enden bzw. starten in London, was jedoch immer noch eine enorm lange Strecke ist. Es können aber auch nur Teilstrecken, beispielsweise Wien-München, genutzt werden. Aufgrund der vollständigen Liberalisierung in Deutschland findet dort auch innerdeutsche Beförderung statt. In Österreich ist das nicht der Fall, da Union Ivkoni hier auf einer internationalen Konzession fährt und somit nicht innerösterreichisch, wohl aber international, befördern darf. Die gebuchte Testfahrt war

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Münster: Ryanair kündigt neue Sommerziele an

Ab Ende März 2025 wird der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) wieder eine Nonstopverbindung nach London bieten. Ryanair plant, die britische Hauptstadt dreimal wöchentlich anzufliegen, mit London Stansted als Ziel. Darüber hinaus wird die irische Airline eine neue Verbindung nach Málaga, Südküste Spaniens, einführen. Diese Strecke wird zweimal pro Woche bedient und ergänzt das bestehende Angebot nach Mallorca, Alicante, Korfu und Zadar. Die Erweiterung der Flugverbindungen am FMO erfolgt in einer Zeit, in der andere Flughäfen Strecken abbauen.

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